Aktuelles aus der Landesgruppe NRW

Handbuch "Inventarisierung, Dokumentation, Bestandsbewahrung"

Das Handbuch undefined"Inventarisierung, Dokumentation, Bestandsbewahrung" des LWL-Museumsamtes für Westfalen ist nun in einer neubearbeiteten 5. Auflage erschienen, mit Beiträgen von Manfred Hartmann, Günter Bernhardt und Stephan Brunnert.

Zu den Aufgaben des LWL-Museumsamtes für Westfalen gehört die strukturelle Verbesserung und Entwicklung des Museumswesens in Westfalen-Lippe. Ein wichtiger Bereich ist die systematische Inventarisierung und Dokumentation der Museumsbestände. Die Dokumentation ist Bestandteil der Richtlinien des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe zur finanziellen Förderung der Museen, kleinen Sammlungen, Heimatstuben und Gedenkstätten mit musealem Bestand.
Die nun in 5. Auflage vorliegenden Materialien verstehen sich als praxisorientierte Handreichung, die sich zentralen Belangen des Aufgabengebietes widmet. Durch die thematische Einbindung der Aspekte Lagerung, Konservierung und Archivierung von Sammlungsbeständen wird die enge Verzahnung der Dokumentation mit anderen Bereichen der Museumsarbeit deutlich. Vermittlungs- und Forschungsaufträge sind ohne eine aktuelle wissenschaftliche Dokumentation nicht vorstellbar. Diese wird auch im Sinne einer öffentlichen Vermögensverwaltung verstanden, die versicherungsrechtlichen Anforderungen genügen muss.
Das Standardwerk für Westfalen-Lippe enthält ein überarbeitetes „Regelwerk zur Datenerfassung“. (5., neubearb. Aufl. Münster 2015. (Materialien aus dem LWL-Museumsamt für Westfalen; 1). 8,00 Euro, ISBN 978-3-927204-81-2)

Materialienband "Klebstoffe in der Restaurierung

Für die Anwendung von Klebstoffen werden naturwissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse ebenso gebraucht wie Erfahrungsberichte aus der restauratorischen Praxis. Nach einer umfassenden Einführung zur Wirkungsweise von Klebstoffen von Prof. Dr. Koch von der Westfälischen Hochschule werden von Restauratoren der verschiedenen Fachsparten über Anwendungen in der Praxis berichtet. Die verwendeten Klebstoffe werden in ihrer Wirkung auf die unterschiedlichen Materialien in diversen Erhaltungszuständen benannt, wobei Nutzen und Risiken abgewogen werden. Der vorliegende Band vereint also beide Perspektiven und bietet deshalb wichtige Anregungen.

undefined"Klebstoffe in der Restaurierung" mit Beiträgen von Klaus-Uwe Koch, Marita Schlüter, Ester Rapoport, Christoph Hellbrügge, Jana Gelbrich, Ryszard Moroz, Ulrike Reichert, Dietmar Linke, Holger Becker und Christiane Bienefeld; Münster 2015. (Materialien aus dem LWL-Museumsamt für Westfalen; 9). 15,00 Euro, ISBN 978-3-927204-83-6


Landesgruppentreffen in Köln

Im Rahmen der diesjährigen Messe Exponatec in Köln treffen sich die Mitglieder der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen. Das Treffen wird stattfinden am Freitag, dem 20.11.2015 um 16.30 Uhr auf dem Messegelände Koelnmesse, Exponatec im Congress-Centrum Ost, 2. OG im Konferenzraum 3.
Der Messestand des VDR befindet sich in Halle 3.2, Stand C090.

Ausstellung "Schrumpfendes Holz, wachsendes Eisen"

Archäologisches Holz und Eisen gehören zu den am schwierigsten zu konservierenden Materialien. Während sie im Boden mitunter Jahrtausende überdauert haben, beginnen sie häufig sofort nach der Bergung zu zerfallen. Holz schrumpft und zerreißt, wenn es unkontrolliert getrocknet wird, Eisen zerbirst quasi in Zeitlupe durch die neu beginnende voluminöse Korrosion in seinem Innern.

Diese besondere Problematik wurde im Rahmen des Forschungsprogramms KUR untersucht, einem Programm zur Konservierung und Restaurierung von mobilem Kulturgut. Die Ausstellung „schrumpfendes Holz, wachsendes Eisen“ im Deutschen Bergbaumuseum Bochum (bis 25. Januar 2015) stellt nun erstmalig die Problematik um die archäologischen Materialien Holz und Eisen sowie die verschiedenen Lösungsansätze, die im Projekt behandelt wurden, auch für Laien verständlich vor.

undefinedWeitere Informationen

Aktuelles aus dem Landtag NRW

Im April 2014 stellten Abgeordenete verschiedener Parteien mehrere Kleine Anfragen im Zusammenhang mit den Themen Denkmalförderung, Tarif- und Steuerrecht an die Landesregierung. Lesen sie hierzu die Antworten der Landesregierung:

Kleine Anfrage vom 16. April 2014 "Steuerrecht beim Kunsthandel - wie kann die Landesregierung einer Benachteiligung von Galeristen und Kunsthändlern in NRW entgegenwirken?"

Kleine Anfrage vom 14. April 2014 "Konnexitätspflichten aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG)

Kleine Anfrage vom 7. April 2014 "Haushaltskontrolle: Welche Mittel wurden im Haushaltsjahr 2013 bei der Denkmalförderung in Anspruch genommen?"

 

Informationen zum Tariftreue- und Vergabegesetz NRW

Die Landesregierung hat unlängst einige Fragen zum Triftreue- und Vergabegesetz in NRW beantwortet. Diese sind in einer Antwort auf die "Kleine Anfrage" vom 7. Januar 2014 nachzulesen.


Neuerscheinung zur Landesgeschichte

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat 2013 einen Band über  "Westfalen in der Alt- und Mittelsteinzeit" herausgegeben. Die Publikation beleuchtet die älteste Landesgeschichte Westfalens mit aktuellen archäologischen und naturwissenschaftlichen Methoden - und schreibt dabei einige Kapitel ganz neu. Das älteste menschliche Werkzeug Westfalens spielt mit seinen 350.000 Jahren in diesem Band ebenso eine Hauptrolle wie der älteste "Westfale", dessen 70.000 Jahre altes Bruchstück seines Neandertaler-Schädels in Warendorf gefunden wurde. Der Band "Westfalen in der Alt- und Mittelsteinzeit" ist ab sofort in den Buchhandlungen oder bei der LWL-Archäologie für Westfalen für 17,50 Euro zu haben.

Michael Baales Hans-Otto Pollmann und Bernhard Stapel,
Westfalen in der Alt- und Mittelsteinzeit,
Darmstadt 2013,  ISBN 978-3-8053-4793-8,
252 Seiten, 296 Abbildungen

 

Kulturfördergesetz (KFG) in NRW

Ein undefinedGesetzentwurf in NRW sieht verschiedene Eckpunkte für die Förderung und Entwicklung der Kultur, der Kunst und der Kulturellen Bildung in Nordrhein-Westfalen vor. Der Entwurf soll voraussichtlich noch im Dezember 2013 in den Landtag eingebracht werden.

Aktuelles zur Denkmalpflege in NRW

undefinedSPD/Grüne: Entschließungsantrag zur Denkmalpflege vom 26.03.2014: „Zukunft braucht Herkunft –Für eine zukunftsgerichtete Denkmalförderpolitik in Nordrhein-Westfalen“

undefinedLWL zeichnet die zwölf Apostel in der Klosterkirche Oelinghausen als Denkmal des Monats aus. Mikroorganismen hatten 300 Jahre alte Figuren befallen.

undefinedEine computergesteuerte Beschriftungsmaschine übernimmt jetzt beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Münster die oft schwierige Beschriftung von archäologischen Funden. Es ist erst die zweite ihrer Art in Deutschland - und die erste, die von Menschen mit Behinderungen bedient wird.

undefinedDr. Ulrike Brinkmann berichtet in der neuen Ausgabe der Museumszeitschrift rheinform 1/2014 über Glasmalereirestaurierung am Kölner Dom

Rede von MdL Oliver Keymis anlässlich der 16. Kölner Gespräche zu Architektur und Denkmalpflege, Köln am 27. Mai 2013
Pressemitteilung des Landschaftsverbandes Rheinland vom 27. Mai 2013 "Keymis: Denkmalfördermittel dürfen nicht gekürzt werden"
Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen am 16. April 2013 "Geschichte bewahren und Zukunft gestalten"

Schatzregal und Verursacherprinzip

Die Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte beteiligte sich am 6. Juni 2013 an der Anhörung zur Novellierung des Denkmalschutzgesetzes in Nordrhein-Westfalen. Vor allem zwei Themen sind umstritten: das Schatzregal und das Verursacherprinzip.
Beim Schatzregal geht es darum, wem zufällige Funde ("Schätze") wie steinzeitliche Werkzeuge oder römische Münzen gehören. Zweites Thema der Debatte ist das Verursacherprinzip. Mit seiner Einführung müssen diejenigen, die etwa durch ihreBautätigkeit die Zerstörung einer archäologischen Stätte verursachen, zumindest die Kosten für die vorherige wissenschaftliche Ausgrabung und Dokumentation übernehmen.
undefinedDeutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte zur Novellierung des Denkmalschutzgesetzes in NRW
undefined"Geplante Gesetzesänderung: NRW feilscht um archäologische Funde"
Spiegel online von Angelika Franz am 6.6.2013

Sammlungsbestände der Kölner Museen jetzt online

Die Stadt Köln hat ihre neue undefinedBilddatenbank freigeschaltet. An den Start geht sie mit zunächst gut 300.000 Fotos von etwa 200.000 Objekten, Ausstellungen und Ereignissen. Ein thematischer Schwerpunkt des Portals des Rheinischen Bildarchivs liegt auf den Kölner Museen. Neben Fotografien von Kunstwerken und anderen Objekten aus den Sammlungen gibt es auch Bilder von Ausstellungseröffnungen, von Präsentationen der Objekte und Fotos von wichtigen Ereignissen in den städtischen Häusern.


Das undefinedRheinische Bildarchiv berät bei der Bildrecherche, stellt die Fotografien bereit und verwaltet die Bildrechte. Die Objektbeschreibungen wurden in den Museen und Sammlungen sowie vom Rheinischen Bildarchiv erarbeitet. Jeder Nutzer der neuen Bilddatenbank kann unterhalb der Objektbeschreibungen Anmerkungen schreiben, die das Rheinische Bildarchiv an die entsprechende Sammlung weiterleitet.

Kunstprojekt NRW-Skulptur

Gemeinsam mit seinen fast siebzig Mitgliedsstädten hat das Kultursekretariat NRW Gütersloh das Kunstprojekt undefinedwww.nrw-skulptur.de ins Leben gerufen. Das Internetportal stellt eine jurierte Auswahl herausragender Kunst im öffentlichen Raum vor.
 

Stellungnahme zum Anerkennungsgesetz

Der Verband Freier Berufe im Land Nordrhein-Westfalen e. V. hat 2012 eine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der Landesregierung zum Anerkennungsgesetz Nordrhein-Westfalen verfasst.
Stellungnahme (pdf)

Ein Statement zur "Westfälischen Kulturkonferenz" vom 7. 9. 2012

In NRW wird seit den 1990er Jahren eine „regionalisierte Strukturpolitik“ in den Politikfeldern „Kultur“ und „Wirtschaft“ durch gezielte Fördermaßnahmen praktiziert. Es besteht die Erwartung mit der Regionalisierung innerhalb der EU handhabbare Größen zu schaffen. Von der Förderung institutioneller Kooperationen von Kultureinrichtungen und den Kulturschaffenden in einer Region werden Synergieeffekte in und zwischen den Gemeinden erwartet, die trotz leerer öffentlicher Kassen und einer bedrohten Kulturarbeit neue Gestaltungs- und Handlungsspielräume eröffnet. 
Es ist neu, dass eine derartige Kulturentwicklungsplanung sich in einem Ballungszentrum mit mehr als 8 Millionen Menschen, 18 Kreisen, 9 kreisfreien Städten, 222 Städten und Gemeinden ereignet. Dessen Protagonisten die Vereine, Stiftungen, Verbände u.a.m. sollen dabei in die Arbeit einbezogen, aber in ihrer Ausrichtung nicht in Frage gestellt werden. Von dem aktuellen Kulturplanungsprozess, „Westfälische Kulturkonferenz“ genannt, wird die Motivation erwartet, gemeinsame spartenübergreifende Schwerpunkte zu entwickeln. Die Initiatoren, die Kulturstiftung NRW sowie der Landschaftsverband LWL  erhoffen sich in der Region eine Aufbruchstimmung durch ein Netzwerk von Kooperationen und Unterstützern mit besonderen Kenntnissen und Potenzialen, um in einem größeren Konsens den absehbaren Veränderungen begegnen zu können.  
So hat der Kulturplanungsprozess sich selbst folgende Ziele gesteckt:
- Einstieg in einen kulturpolitischen Diskurs zur Initiierung politischer Planungsprozesse
- Förderung der Zusammenarbeit von Mandatsträgern, Verwaltungen und Kulturinteressierten- Offenheit für Experimente und Innovation in der Kulturpolitik, vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Herausforderungen
- Förderung der Kreativität, der Lust auf Kooperationen und der Entwicklung von Vernetzungen durch eine Lern- und Unterstützungsgemeinschaften
- Weiterentwicklung der Vielfalt und Qualität
- Stärkung des Selbstbewusstseins und der überregionalen Ausstrahlung
Am 7.9.2012 wurde diese spartenübergreifenden Konferenz mit einem breit getragenen visionären Ausblick auf 2025 beendet. Der Vorsitzende der VDR-Landesgruppe NRW beteiligte sich intensiv an der Redaktionsarbeit des Resümees.
Statement zur Kulturkonferenz (pdf; 36 KB)

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Perspektiven bei Vernetzungen von Kommunal- und Kreismuseen

Ein Vortrag von Stephan Brunnert am 13.10.2011 in Köln (pdf; 260 KB)


"Kulturfördergesetz"

undefinedAntrag der Fraktion der SPD und der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen für ein Gesetz zur Förderung und Entwicklung der Kultur, der Kunst und der kulturellen Bildung in NRW (12.07.2011)


Freiberufler in Not: Verband Freier Berufe NRW bietet Beratung am Runden Tisch

Dem einzelnen Freiberufler schnell und unbürokratisch erste Hilfe anbieten - das ist Ziel des Runden Tisches. Dipl.-Ing. Hanspeter Klein, Vorsitzender des Verbandes Freier Berufe NRW (VFB NW) weist darauf hin, dass der VFB NW auch im Jahr 2012 mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zusammenarbeitet, um selbstständigen Freiberuflern zu helfen, deren Büros, Kanzleien und Praxen in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind.

undefinedWeitere Informationen



Bund fördert Gründung einer Annette von Droste-Hülshoff-Stiftung

undefinedPressemitteilung der Bundesregierung vom 02.12.2011


museum-digital

Bitte geben Sie Daten in undefined"museum-digital: westfalen" ein, denn das Portal muss noch angefüllt werden!

Haus der Moderne (HDM)

Die Sammlung Brabant

Im Zentrum des "Hauses der Moderne" in Holzwickede bei Unna steht die Sammlung Brabant, deren Schwerpunkt das Menschenbild des Künstlers in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist. Zur Zeit ist die Ausstellung "Frauen(an)sichten: Mutter - Muse - Femme Fatale" zu sehen.
externer Link in neuem Fenster folgtWeitere Informationen


Gesetzliche Grundlagen, Richtlinien und Vereinbarungen für den Kulturgüterschutz bei Krisenfällen in Museen

Link für Dateidownload folgtVortrag von Stephan Brunnert am 4. April 2011 vor der Vereinigung der Westfälischen Museen (pdf; 259 KB)


Neue Publikationsreihe


Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat den ersten Band seiner neuen Reihe externer Link in neuem Fenster folgt"Archäologie in Westfalen-Lippe" vorgelegt. Im Mittelpunkt stehen die interessantesten Grabungen, die wichtigsten Erkenntnisse aus der Forschungs- und Projektarbeit und die größten Ausstellungen des vergangenen Jahres.


Notfallvorsorge und Denkmalschutz

Link für Dateidownload folgtVortrag von Stephan Brunnert (pdf; 105 KB)


Nationales Präventionsprogramm zum Erhalt von Kunst und Kulturgut

Am 5. Mai 2010 sprach Stephan Brunnert, Vorsitzender der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im VDR, über ein "Nationales Präventionsprogramm zum Erhalt von Kunst und Kulturgut". Vor Tagungsteilnehmern des Denkmalausschusses des Städtetages NRW im Rathaus in Neuss forderte Brunnert überregionalen Kulturgüterschutz für Notfälle durch die Einrichtung leistungsfähiger Infrastrukturen und professionelles Krisenmanagement.
Link für Dateidownload folgtVortrag von Stephan Brunnert (pdf; 387 KB)
 

NRW-Pressespiegel:

"Die Kunsthalle Bielefeld will größer werden"

undefinedEin Beitrag von Stefan Brams auf nw-news am 3.2.2014

"Hängt NS-Raubkunst im Museum?"

Ein Beitrag von Zlatan Alihodzic in der WAZ vom 31.1.2014


"Matthias Löb löst im Juli Wolfgang Kirsch ab"

undefinedEin Beitrag von Stefan Werding in den Westfälischen Nachrichten vom 30.1.2014

"Gesamte Sprinkleranlage marode"

undefinedEin Beitrag von Rainer Rudolph im Kölner Stadt-Anzeiger vom28.1.2014


"Psychiatrie-Museum lässt Besucher in Geschichte der Anstalt eintauchen"

undefinedEin Beitrag von Anna Gemünd in der WAZ vom 4.1.2014

"Das Geheimnis der alten Schwerter"

undefinedEin Beitrag von Elmar Ries in den Westfälischen Nachrichten vom 18.12.2013


"Petrus trifft Mick Jagger"

undefinedEin Beitrag von Manuel Jennen über das digitale Museumsportal Westfalen. Münstersche Zeitung vom 23.1.2013

"Gut, dass Menschen schockiert sind"

undefinedEin Beitrag von Alexander Menden in der Süddeutschen Zeitung vom 8.10.2012


"Eupener Zimmer: Wie kostbar ist dieser Schatz"

undefinedEin Beitrag von Christoph Elles in der Westdeutschen Zeitung vom 14.05.2012

Ein Zahlenwerk wirft Fragen auf"

undefinedEin Beitrag von Gisbert Strotdrees im Landwirtschaftlichen Wochenblatt Westfalen-Lippe vom 26.04.2012

"Dreister Diebstahl im Landesmuseum - Goldschatz entwendet"

undefinedEin Beitrag von Elmar Ries in der Münsterländischen Volksszeitung vom 26.04.2012

"Diffuse Schlachten aus grauer Vorzeit"

undefinedEin Gastbeitrag von Hermann Parzinger in der Süddeutschen vom 21.03.2012


Kulturinstitutionen irritiert über Kürzungsvorschlag

undefinedMeldung der dpa vom 12.03.2012 auf news.de


"Lichtkunst kann wieder lächeln"

undefinedEin Beitrag von Lars Reckermann in Der Westen am 02.03.2012

"Spardebatte: Auch Museen sind nicht unantastbar"

undefinedEin Beitrag von Roland Weihrauch, dpa, auf Focus online am 01.02.2012

"Raus aus den Museen!"

undefinedEin Beitrag von Swantje Karich in der FAZ vom 25.01.2012


"Solidarität für das Museum Bochum"

undefinedEin Beitrag von Clemens Henle auf RP online vom 26.01.2012

"Erste Auswirkungen der Sparmaßnahmen der regierung - 17 niederländischen Museen droht die Schließung" /

undefinedMeldung NiederlandeNet über Uni Münster vom 10. Januar 2012

"Viel Museen, wenig Inhalt"

undefinedEin Beitrag von Norbert Lammert in der ZEIT online vom 31.12.2011

"Museen sind für Massen da"

undefinedEin Beitrag von Stefan Weppelmann in der Frankfurter Allgemeinen vom 22.12.2011"

"Unsichtbare Vasen für die Menschheit"

undefinedEin Beitrag von Andreas Kilb in der Frankfurter Allgemeinen vom 01.12.2011

"Das Museum "Nibelungen(h)ort" in Xanten ist schon pleite

undefinedEin Beitrag von Ulla Michels in Der Westen vom 28.10.2011


"Beginn einer schlimmen Entwicklung"

externer Link in neuem Fenster folgtEin Beitrag von Jasmin Krsteski im Kölner Stadt-Anzeiger vom 07.06.2011


"Museen einmotten? Schwieriges Streichkonzert im Kulturbereich

externer Link in neuem Fenster folgtEin Beitrag von Klaus Dierkes in der Münsterländischen Volkszeitung vom 04.02.2011


"DFB-Fußballmuseum in Dortmund darf 10 Mio. Euro mehr kosten"

externer Link in neuem Fenster folgtEin Beitrag von Gregor Beushausen in DER WESTEN vom 04.02.2011


"Freier Eintritt in alle Museen?"

externer Link in neuem Fenster folgtEin Beitrag von Lothar Schröder auf RP online am 27.12.2010


"Kreis will regionales Kulturforum"

externer Link in neuem Fenster folgtMeldung in Der Westen vom 20.12.2010


"Warum die Preise für Museen gesenkt werden sollten"

externer Link in neuem Fenster folgtEin Beitrag von Sven Felix Kellerhoff auf Welt online am 08.12.2010


"Düsseldorf: Stadtarchiv unter Wasser"

externer Link in neuem Fenster folgtEin Beitrag auf WDR.de vom 01.07.2010

"Nicht mehr möglich und zulässig"

externer Link in neuem Fenster folgtEin Beitrag von Martin Oehlen im Kölner Stadt-Anzeiger vom 17.05.2010

"Vergessener Kunstschatz beim Gerichtsumzug entdeckt"

externer Link in neuem Fenster folgtEin Beitrag von Dieter Sieckmeyer in der Westdeutschen Zeitung vom 1.3.2010

"Modernstes Archiv Europas geplant"

externer Link in neuem Fenster folgtEin Beitrag von Christian Deppe in der Kölnischen Rundschau vom 2.3.2010

"Leiterin Kölner Stadtarchiv: Wir geben nichts auf"

externer Link in neuem Fenster folgtBettina Schmidt-Czaia im Gespräch mit Joachim Scholl in einem Radiofeuilleton auf Deutschlandradio Kultur vom 2.3.2010

"Erst wird getönt, dann geknausert"

externer Link in neuem Fenster folgtBeitrag auf FAZ.NET von Andreas Rossmann am 4.3.2010

"Puzzle mit dem Marstallgiebel"

externer Link in neuem Fenster folgtBeitrag in Rheinische Post von Michael Brockerhoff am 4.3.2010

"Als das Stadtarchiv im Erdboden verschwand"

externer Link in neuem Fenster folgtEin Beitrag auf WELT online am 3.3.2010


Etikettenzusammenstellung für Lösemittelproben nach Pietsch und Masschelein-Kleiner

Passend für die Etiketten 65 x 38 der Fa. System (Best. Nr. 060 6323800-1)
Test 1 (Word-Document; 252 KB)
Test 2 (Word-Document; 208 KB



Substanzerhalt von Kulturgütern

Restaurierungsprogramm Bildende Kunst des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen hat seit 2008 ein Restaurierungsprogramm ausgerufen.
interner Link folgtWeitere Informationen zum Restaurierungsprogramm

 

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