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SUMMARY:Rund ums Restaurieren von Tasteninstrumenten
DESCRIPTION:Im Rahmen der zu Ende gehenden Ausstellung „Ein kostbahr Clavier Instrument von einem der besten Meister… – Tasteninstrumente von 1660 bis 1820″ veranstaltet das Museum Gotisches Haus Bad Homburg v. d. Höhe am Samstag\, 2. Juni 2018 einen Themennachmittag „Rund um das Restaurieren“.\nSoll man ein Instrument restaurieren\, vielleicht sogar spielbar machen? Und wann nicht? Wie hat sich das Restaurieren in den letzten hundert Jahren verändert? An den Beispielen einiger Instrumente\, des vielleicht ältesten Tafelklaviers überhaupt\, eines Pantaleons des Homburger Instrumentenmachers Bürgy und eines anonym überlieferten Pantaleons aus Thüringen werden diese Themen durch die erfahrenen Restauratoren Werner Fuchs (Salzburg)\, Jan Großbach (Frankfurt) und Isolde Zipperer (Darmstadt) besprochen. Das Thema steht auch in engem Bezug zur regionalen Geschichte\, so dass man auch etwas über die musikalischen Vorlieben der Gesellschaft und ein Instrument bei einer ominösen Silvesterfeier des Jahres 1779 mit höchst illustren Gästen in Dieburg erfahren wird. Die in den Referaten besprochenen besonderen Tasteninstrumente bzw. Repliken derselben erklingen darauf in einem Konzert als Schlusspunkt der Ausstellung. Michael Günther spielt Kompositionen von Christoph Willibald Gluck\, Wolfgang Amadé Mozart\, Christoph Graupner u.a. \nTermin\nSamstag\, 2. Juni 2018 Nachmittag\, 14–17 Uhr \nOrt\nMuseum Gotisches Haus\nTannenwaldweg 102\n61343 Bad Homburg v. d. Höhe\nwww.bad-homburg.de/museum \nDer Eintritt ist sowohl zu den Vorträgen wie zum Abschlusskonzert frei. \nAblauf\nVorträge\, jeweils moderiert von Dr. Peter Lingens: \n14.00 Uhr\nWerner Fuchs: Überlegungen zur Frage der Restaurierung oder Konservierung des vielleicht ältesten Pantaleons\, erhalten im Schattenburgmuseum in Feldkirch\nMichael Günther spricht zur Zuschreibung des Instruments und seiner musikgeschichtlichen Bedeutung \n14.40 Uhr\nJan Großbach: Erfahrungen und Vorgehensweisen beim Restaurieren „schwieriger Fälle“\, dargestellt am Beispiel eines Thüringer Tafelklaviers/Pantaleons und eines Tafelklaviers der Gebrüder Mahr\, das sich im Städtischen historischen Museum Bad Homburg v. d. Höhe befindet \n15.20 Uhr\nIsolde Zipperer: Entdeckung\, Erforschung\, Restaurierung und Konservierung eines Tafelklaviers des „Hessen-Homburgischen Hoforgel- und Instrumenten-Baumeisters“ Johann Conrad Bürgy (zugeschrieben)\, Homburg vor der Höhe\nMichael Günther spricht zur Zuschreibung des Instruments und seiner Rolle bei einem Treffen bedeutender Persönlichkeiten in Dieburg \n16.00 Uhr\nSchlusskonzert\nFolgende Instrumente werden erklingen\n– Pantaleon (Tafelklavier)\, Replik des vielleicht ältesten und erst kürzlich erkannten Instruments im Schattenburgmuseum in Feldkirch (Vorarlberg); das Original kann vielleicht Georg Friedrich Schmahl\, Ulm um 1745-50 zugeschrieben werden\, die Replik wurde von Werner Fuchs gefertigt\n– Pantaleon\, Johann Heinrich Harrass\, (Groß-)Breitenbach in Thüringen um 1760 zugeschrieben\n– Pantaleon/Tafelklavier\, Johann Matthäus Schmahl\, Ulm um 1775 zugeschrieben \nKompositionen von Christoph Willibald Gluck\, Wolfgang Amadé Mozart\, Christoph Graupner\, gespielt von Michael Günther \nMitwirkende / Teilnehmer\n– Werner Fuchs (Salzburg)\, Klavierbauer und Restaurator\n– Jan Großbach (Frankfurt)\, Klavierbauer und Restaurator\, Autor von Fachliteratur\n– Michael Günther (Homburg am Main)\, Interpret\, Sammler\, Autor von Fachliteratur\n– Isolde Zipperer (Darmstadt)\, Restauratorin Möbel\, Holzobjekte\, Tasteninstrumente\n– Dr. Peter Lingens\, Museumsleitung Moderation \nLink zur Ausstellung \nBildnachweis: Museum Gotisches Haus
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