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SUMMARY:Interim Meeting "Graphic Documents Working Group"
DESCRIPTION:Vom 30. Januar bis 1. Februar 2019 plant die Graphic Documents Working Group des ICOM-CC ein kleines\, eher informelles Zusammenkommen (Interim Meeting) in Basel (Schaulager). \nThe upcoming 2019 Interim Meeting of the Graphic Documents Working Group will take place in Basel (Switzerland). Supported by colleagues from both the Kunstmuseum Basel and Schaulager\, and with generous support from Schaulager – Laurenz Stiftung\, the meeting will be held at the Schaulager from January 30th to February 1st 2019 to exchange and discuss in the framework of an ICOM-CC Interim Meeting. \nThis Interim Meeting will be kept fairly informal. There will be no conference webpage\, no extended abstracts and no conference fee. The preliminary programcan be distributed freely to others who also might be interested in the topics. \nPreliminary programme/vorläufiges Programm \nThere will also be a Business Meeting of the Graphic Documents Working Group\, several technical visits in Basel and a workshop. \nFor registration\, please contact the coordinator of the Working Group\, Ute Henniges (ute.henniges(at)abk-stuttgart.de) \nSpace at Schaulager is limited\, thus there will be a maximum of 120 participants able to attend the conference. All accepted speakers already have a reserved place on the registration list. \n 
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SUMMARY:IPM-Workshop mit Schwerpunkt Papierfischchen
DESCRIPTION:Vom 30.01.-01.02.2019 bietet Dr. Pascal Querner einen Workshop zum Integrated Pest Management mit Schwerpunkt Papierfischchen an. \nKursinhalte:\n– Grundlagen des IPM\, Schädlingsbiologie\, Monitoring\, Prävention\, Materialschädigungen\, Behandlungsmethoden\, Literatur\n– Übungen zum Erkennen von Schäden und der Bestimmung von Schädlingsarten (am Mikroskop/Handlupen)\n– Implementierung von IPM in der Praxis\, Erstanalyse von Standorten (Gebäudehülle\, Raumklima\, Depotzustand etc.)\, Notfallplanung\, Workflow\n– Exkursion in ein Museum\n– Erarbeiten eines IPM-Konzepts für ausgewählte Sammlungen des Museums\n– Unterlagen: PPT-Handzettel\, Schädlingsposter\n– Jeder Kursteilnehmer erhält ein Exemplar des Handbuchs Integriertes Schädlingsmanagement in Museen\, Archiven und historischen Gebäuden \nProgramm:\n30.01.2019\n9-10 IPM Einführung (Vorlesung\, PQ) + Vorstellungsrunde der Teilnehmer\n10-11 Schadbilder-Bestimmung (Übungsteil in Zweiergruppen)\n11-12 Bekämpfungsmethoden (Vorlesung\, BL)\n12-13 Mittagspause\n13-17 Praxisteil Anoxia Bekämpfung mit Objekten: Alu-Verbundfolie\, Schweißzange\, Analysegerät\, O2-Farbindikatoren (Übungsteil)\nAbends Gasthausbesuch \n31.01.2019\n9-11 Exkursion in ein Museum (2 Gruppen): Standortanalyse\, Suchen nach Befall\, Problemstellen des Gebäudes\, Einsammeln von Fallen\n11-12 Prävention\, IPM Workflow und Notfallplanung (Vorlesung\, BL)\n12-13 Mittagspause/Mittagsessen\n13-14 Schädlingsbiologie (Vorlesung\, BL)\n14-17 Schädlingsbestimmung Arbeiten mit einem Bestimmungsschlüssel\, Fachbücher (Übungsteil in Zweiergruppen) \n01.02.2019\n9-10 Monitoring (Vorlesung\, PQ)\n10-12 Auswertung der Fallen eines Museums (2 Gruppen): Standortanalyse\, Auswertung\, Bestimmung\, Präsentation der Ergebnisse Auswertung der Fallen\, Erarbeiten eines spezifischen Maßnahmenkatalogs für das Museum\, mit Notfallplanung\, Workflow\, langfristige Ziele\n12-13 Kursabschluss und Zusammenfassung (Vorlesung\, PQ \nKosten: 380\,- Euro (+Ust in Ö)\, inkl. IPM Buch und Referenz Sammlung!\nAnmeldung bitte per Email an: pascal.querner(at)gmx.at\nVortragende: Dr. Pascal Querner (Wien) und Dipl. Biol. Bill Landsberger (RF\, Berlin)\nOrt: Archiv der Erzdiözese Salzburg\nSeminarraum\nKapitelplatz 3\nA-5020 Salzburg
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SUMMARY:Call for Papers Tagung für Nachwuchswissenschaftler im Bereich der Möbel- und Raumkunst
DESCRIPTION:mobile – die Freunde von Möbel- und Raumkunst e. V. ist die Interessensgemeinschaft für alle\, die sich wissenschaftlich\, privat oder beruflich mit Möbeln und Raumkunst befassen. Die Aktivitäten des eingetragenen Vereins umfassen Aspekte wie Bewahren\, Vermitteln und Erforschen von Möbeln und Raumkunst. Neben Seminaren und Exkursionen unterstützt mobile die wissenschaftliche Forschung\, u. a. mit einer eigenen Schriftenreihe. \nUm den Dialog zwischen Museumsfachleuten\, Restauratoren\, Kennern und dem wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern\, organisiert mobile in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg\, dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris und dem Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft der Technischen Hochschule Köln eine Tagung in der Technischen Hochschule Köln. Die Tagung findet mit freundlicher Unterstützung des Kunsthauses Lempertz statt. \nDie Tagung versteht sich als ein Angebot für NachwuchswissenschaftlerInnen\, die Präsentation und gemeinsame Diskussion von eigenen Forschungsprojekten im Kreis von Fachkollegen zu ermöglichen. Ziel der Tagung ist es\, die Grundlagen für einen intensiveren Austausch und eine Vernetzung innerhalb der deutschsprachigen Möbel- und Raumkunstforschung über die Grenzen der einzelnen Universitäten und Fachhochschulen hinaus zu schaffen. Zugleich wird das Kolloquium eine Begegnung mit französischen Nachwuchswissenschaftlern ermöglichen\, deren Forschungsschwerpunkte jeweils in den Bereichen Möbel- und Raumkunst liegen. \nDas Kolloquium richtet sich an Doktoranden\, Postdoktoranden\, Habilitanden und allgemein an jüngere Forscher von Hochschulen des deutschsprachigen Raums\, die sich mit Themen der Möbel- und Raumkunst befassen\, wobei keine Beschränkungen bezüglich Epochen\, Gattungen\, Themengebieten etc. vorgesehen sind. Jeder Teilnehmer wird gebeten\, das eigene Forschungsprojekt im Rahmen eines etwa 20-minütigen Vortrags vorzustellen. Je nach Stand der eigenen Recherchen sind hierbei sowohl Arbeitsberichte als auch die Vorstellung von Thesen oder Zusammenfassungen des Forschungsbeitrags willkommen. \nUnterbringungskosten für zwei Nächte sowie Verpflegung und eine Rückerstattung der Reisekosten bis zu 100 Euro werden übernommen.\nDie Bewerbungsunterlagen müssen einen tabellarischen Lebenslauf (ggf. mit Publikationsverzeichnis)\, eine knappe Zusammenfassung des Forschungsprojekts sowie ein Motivationsschreiben enthalten. Von Bewerbungen per E-Mail bitten wir abzusehen. Ein Anspruch auf Zulassung besteht nicht. \nDie Bewerbungen sind bis zum 01. Februar 2019 zu richten an:\nDr. Henriette Graf\nStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg\,\nWRZ\, Zimmerstr. 10-11\, 14471 Potsdam \nAuskünfte erteilen:\nDr. Jörg Ebeling: jebeling(at)dfk-paris.org\nDr. Henriette Graf: h.graf(at)spsg.de
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SUMMARY:Hildesheimer Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Beim öffentlichen „Hildesheimer Tag der Restaurierung“ stellen die Restaurierungsstudiengänge der HAWK am Freitag\, 1. Februar 2019\, von 9 bis 16 Uhr aktuelle Abschlussarbeiten und Forschungen vor. Im Anschluss wird der diesjährige Hildesheimer Lions-Preis vergeben und die Absolventinnen und Absolventen bekommen ihre Abschlusszeugnisse überreicht. Die Veranstaltung findet im Auditorium Haus A auf dem Campus Weinberg\, Renatastraße 11\, in Hildesheim statt und wird von Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub moderiert. \nDas Programm: \n09.00 Uhr\nGrußwort\nProf. Dr. Günther Bahre\,\nDekan der Fakultät Bauen und Erhalten \n9.20 bis 10.30 Uhr\nVera Gremme M.A.\nUntersuchung von neuen Produkten auf Anwendbarkeit am Beispiel von klebstoffbeschichteten Stabilisierungspapieren \nLisa Dittmann M.A.\nBestandserhaltungsmanagement in Digitalisierungsprojekten des historischen Bestands der Universitätsbibliothek Basel \nRebekka Hartmann M.A.\nZur Trennung von schimmelverblocktem Papier durch Einsatz von Enzymen \nSilke Kötter M.A.\nIntegrated Pest Management als zukünftige Daueraufgabe des Bestandserhaltungsmanagements am Beispiel des Niedersächsischen Landesarchivs \n10.30 bis 11.00 Uhr\nKaffeepause \n11.00 bis 12.30 Uhr\nVivienne Bögelsack M.A.\nZur Rolle der Denkmalpflege im Europäischen Kulturerbejahr 2018 (ECHY) – Fünf Aufsätze über mehrschichtige Kultureinflüsse in Grenzregionen\, über die kulturelle Verbundenheit Europas und das Stiften einer europäischen Identität \nHenrike Drengemann M.A.\nUltraschall-Oberflächenmessungen an Wandmalerei – restauratorische Auswertung des diagnostischen Potentials anhand von Fallbeispielen \nJessica Schwarze M. A.\nZur Wirksamkeit und Optimierung des Kompressenverfahrens bei der Salzreduzierung von Sandsteinobjekten \nMilena Del Duca B.A. und Viola Vollmer B.A.\nFragmentarische Schnitzfiguren. Präsentation und Vermittlung im kirchlichen und im musealen Raum \n12.30 Uhr bis 13.30 Uhr\nMittagspause \n13.30 bis 15.00 Uhr\nUte El Nahawi B.A.\nUntersuchungen der passepartourierten Fotografien Otto Umbehrs (1902–1980) unter konservatorischen Gesichtspunkten \nStefan Michels B.A.\nDie Untersuchung und Restaurierung einer Schwarzwälder Flötenuhr\, signiert von Johann Kaltenbach \nKaja Schönfelder B.A.\nExperimentelle Rekonstruktion einer intarsierten Barockgitarre von Joachim Tielke\, aus dem Besitz des Germanischen Nationalmuseums \nAlice Orthmann B.A.\nRuinenlandschaft im Prozess – Erhaltungsproblematiken an der Installation „Glaskatzen – Mülleimer der Hoffnung“ von Urs Fischer \n15.00 bis 16.00 Uhr\nVerleihung des Hildesheimer Lions-Preises\nZeugnisübergabe
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