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SUMMARY:Vortrag: Frühe cellulosische Chemiefasern in der Damenmode
DESCRIPTION:Mit dem Restaurierungskolloquium wendet sich das Technoseum Mannheim seit 1988 gleichermaßen an Restauratoren\, Museumswissenschaftler und interessierte Laien. Es will ein Podium für aktuelle Fragen aller Restaurierungsgebiete sein und damit die Kommunikation innerhalb der Restaurierungsszene fördern. \nAm 14.02.2019 spricht Hanna Irmela Bothe M.A. über „Frühe cellulosische Chemiefasern in der Damenmode. Eigenschaften\, Einsatz und Identifizierungsmöglichkeiten“. \nDie cellulosischen Chemiefasern sind die älteste Chemiefasergruppe. Ihre Produktion begann 1890 mit den Cellulosenitratfasern. Es folgten Cupro-\, Viskose- und Acetatfasern. Bis in die 1930er Jahre waren die cellulosischen Chemiefasern die einzigen Fasern\, die industriell hergestellt werden konnten. Obwohl sie den natürlichen Cellulosefasern ähnlich sind\, besitzen sie zum Teil andere Eigenschaften\, sodass eine schnellere Alterung zu erwarten ist. Zurzeit scheint die größte Schädigungsgefahr für Objekte aus frühen cellulosischen Chemiefasern jedoch weniger in der natürlichen Alterung als in der Missidentifizierung der Fasern zu liegen. Daher wurde ein Schema entwickelt\, das eine Zuordnung zur Gruppe der Chemiefasern ohne Probennahme ermöglicht. Die Methode wurde an Objekten des LVR-Industriemuseums erprobt und anhand mikroskopischer Analysen\, die darüber hinaus eine genauere Faserbestimmung möglich machen\, überprüft. Die Ergebnisse wurden in einer Datenbank gesammelt und ausgewertet\, um Erkenntnisse über den Einsatz der frühen cellulosischen Chemiefasern zu gewinnen. \nBeginn 18 Uhr\nEintritt frei\nWebsite Technoseum
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