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SUMMARY:Tagung "Patina: Spuren der Vergangenheit in der Kunst der Gegenwart"
DESCRIPTION:„Patina: Spuren der Vergangenheit in der Kunst der Gegenwart“ \nEine internationale\, interdisziplinäre Tagung an der Hochschule für Bildende Künste Dresden\, 05.–07.12.2019 \nPatina ist ein kaum diskutierter Schlüsselbegriff des Verhältnisses von Kunst und Zeit. Unscharf und argumentativ sehr unterschiedlich eingesetzt\, markiert er als Wertbegriff akzeptierte Alterungserscheinungen an Kunstwerken und grenzt sich so gegenüber Schäden ab. Kunstformen und Materialien der Gegenwart wie Installationen\, Fotografie\, Medienkunst\, Kunststoffe\, prozesshafte oder digitale Kunst stellen neue Herausforderungen an das Verständnis von und den Umgang mit der Zeitlichkeit von Kunst. Denn diese ‚neue‘ Kunst altert oft sehr viel schneller und unkontrollierbarer als ‚alte‘ Kunst oder entzieht sich klassischen Alterungsprozessen. \nWie jedoch lesen wir Spuren von Geschichte in Werken der Gegenwartskunst? Welche Kunstformen bedingen welches Verständnis von Zeitlichkeit? Wie setzen Künstler Formen von Vergänglichkeit als Strategie ein und wie versuchen andere hingegen\, Spuren von Alterung zu unterbinden? Wie altert – jenseits von materialbasierten Kunstformen – konzeptuelle Kunst? Und welcher konservatorisch-restauratorische Diskurs und Umgang haben sich warum etabliert?\nDiesen und verwandten Fragen widmen sich die Beiträge der Tagung „Patina: Spuren der Vergangenheit in der Kunst der Gegenwart“. \nEine Kooperation der Hochschule für Bildende Künste Dresden und des Doerner Instituts der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München. Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung. \nOrt: Hochschule für Bildende Künste Dresden\, Güntzstraße 34\, 01307 Dresden\, Hörsaal\, 2. Etage \nDie Teilnahme ist kostenlos. Für die Einschätzung der Kapazitäten bitten wir um eine formlose Anmeldung per Email. Aber auch spontane Gäste sind herzlich willkommen. \nZum Programm \nKontakt: patina-tagung(at)hfbk-dresden.de
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SUMMARY:Treffen der Fachgruppe Kunsthandwerkliche Objekte
DESCRIPTION:Die Sprecher der Fachgruppe Kunsthandwerkliche Objekte laden ihre Mitglieder herzlich zum Treffen am Freitag 06.12.2019 ins Germanische Nationalmuseum in Nürnberg ein. In diesem Jahr stehen Wahlen für das Sprechergremium der Fachgruppe an. Daher hoffen die aktuellen Sprecher auf eine rege Teilnahme.\n \nDie Sprecher freuen sich sehr\, wenn sich neue\, engagierte Kollegen und Kolleginnen für die Mitarbeit und aktive Gestaltung der Fachgruppe interessieren und zur Wahl stellen. Wichtigste Aufgabe im neuen Jahr wird die Vorbereitung des 11. VDR-Restauratorentages “SPUREN suchen. GESCHICHTE(N) finden – Wissenschaften am Kulturgut” in Kassel sein\, an deren Planung auch Fachgruppe Kunsthandwerkliche Objekte beteiligt ist. \nFür Rückfragen zu den Aufgaben des Fachgruppensprechergremiums und im Vorstand steht Annika Dix ab dem 02.12.2019 zur Verfügung. Vorher wenden Interessierte sich bitte an Steffi Wirsing-Nolte. \nAls kleines Rahmenprogramm für das Treffen führen Restauratoren des Instituts für Kunsttechnik und Konservierung durch die aktuelle Sonderausstellung „Abenteuer Forschung“ zu Themen der kunsttechnologischen Untersuchung und Präventiven Konservierung am GNM. \nProgramm Fachgruppentreffen Kunsthandwerk am 06.12.2019 in Nürnberg\n  \n10.45 Uhr Treffpunkt am Haupteingang Germanisches Nationalmuseum\, Kartäusergasse 1\, 90402 Nürnberg \n11 Uhr Fachgruppentreffen mit Neuwahlen\, anschließend Besichtigung der Restaurierung Werkstatt für Kunsthandwerk/ Institut für Kunsttechnik und Konservierung (IKK) \n12.30 – 13.30 Uhr Mittagspause\, (Selbstzahler). Individuelle Verpflegung in der fußläufigen Innenstadt oder gemeinsam im Museumsbistro Café Arte \n13.30 – ca. 15.30 Uhr Führung in der aktuellen Sonderausstellung „Abenteuer Forschung“ mit Oliver Mack (Leiter des IKK\, Kunst-/Maltechnologische Untersuchungen)\, Klaus Martius (Veränderungen/Technologische Untersuchungen an Musikinstrumenten)\, Frank Heydecke (Licht im Museum) und Annika Dix (Schadstoffvermeidung in Museumsvitrinen). Dauer ca. 30 Minuten pro Sektion. \nAnschließend besteht die Möglichkeit\, die Dauerausstellungen des Museums zu besuchen oder die kleine\, aber feine Studioausstellung „Nürnberger Totenschilde des Spätmittelalters“\, bei der ebenfalls die kunsttechnologische Erforschung ein Schwerpunkt ist. \nAb 17 Uhr gemeinsamer Ausklang des Treffens auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt mit Glühwein und vielleicht Pläneschmieden für die neue Amtszeit. \n  \nBitte um eine formlose Anmeldung der Teilnahme unter kunsthandwerkliche-objekte(at)restauratoren.de \nDer Eintritt ins GNM ist für VDR-Mitglieder kostenlos. \nAdresse: Germanisches Nationalmuseum\nKartäusergasse 1\n90402 Nürnberg\nLage und Anfahrt zum  Germanischen Nationalmuseum \nMit herzlichen Grüßen\,\nAnnika Dix und Steffi Wirsing-Nolte\nSprecherinnen der Fachgruppe \nBildnachweis: Aus der Sonderausstellung „Abenteuer Forschung“. Um der Herstellungstechnik einer Barock-Gitarre aus der Zeit um 1685 auf die Spur zu kommen\, wurde im Institut für Kunsttechnik und Konservierung ihr Korpus im Stil der „experimentellen Archäologie“ nachgebaut. (Foto: GNM / Dirk Messberger)
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