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SUMMARY:Digitale Kunst sicher und langfristig archivieren
DESCRIPTION:Wie kann digitale Kunst für nachfolgende Generationen bewahrt und gespeichert werden? Diese Fragestellung nimmt in einer digitalisierten Kunstwelt ganz neue Dimensionen an. So stehen Restaurierung\, IT und Museumsleitung vor komplexen Herausforderungen\, die in einer Diskussionsveranstaltung mit dem Kunsthaus Zürich\, dem Diplomrestaurator Andreas Weisser und iTernity thematisiert werden sollen. \nDie kostenlose Diskussionsveranstaltung „Digitale Kunst sicher und langfristig archivieren“ am 31.03.2020 im Kunsthaus Zürich beleuchtet die folgenden Themen: \n\nWie können die Integrität und Unveränderbarkeit digitaler Kunst sichergestellt werden?\nWas gilt es bei der Langzeitarchivierung zu beachten? Welche Entwicklungen und Stolperfallen gibt es?\nWie arbeiten Museen und Kunsthäuser auf dem Gebiet der digitalen Archivierung und was sind „Best Practices“?\nWie können Kosten und Aufwand für die Archivierung reduziert werden?\nWie lässt sich eine Vereinbarkeit von Datenwachstum\, Skalierbarkeit und Investitionssicherheit schaffen?\nWelche neuen Herausforderungen werden die Zukunft prägen?\n\n  \nInformative Vorträge rund um die Aufbewahrung und Speicherung von digitaler Kunst geben Einblicke in Herausforderungen und Lösungsansätze und bieten Raum für Meinungsaustausch und Diskussion: \n\nVortrag von Eléonore Bernard – Restauratorin für die Medienkunstsammlung des Kunsthaus Zürich:\n\nDas Kunsthaus Zürich hat bei der Archivierung digitaler Kunstwerke bereits viel Erfahrung gesammelt. Heute setzt das Kunsthaus eine software-basierte Archivlösung von iTernity ein. In ihrem Erfahrungsbericht gibt Eléonore Bernard\, Restauratorin für die Medienkunstsammlung des Kunsthaus Zürich\, Einblicke in das laufende Archivierungsprojekt und die vielseitigen Herausforderungen\, die die Implementierung einer Langzeitarchivierungslösung mit sich bringen. \n  \n\nVortrag von Andreas Weisser – Diplomrestaurator\, Dozent und Berater: „Time-Based Media: Schadensphänomene und Erhaltungsstrategien bei Medienkunst“\n\nAndreas Weisser behandelt in seinem Vortrag die Entwicklung und Herausforderungen restauratorisch-konservatorischer Arbeit. Der Paradigmenwechsel durch die Weiterentwicklung von Speichermedien\, die Digitalisierung und die Transkodierung erfordert neue Speicherstrategien\, die den Erhalt der Digitalisate gewährleisten. Daneben entstehen bei aktuellen Kunstformen (z. B. AR\, VR) auch neue konservatorische Herausforderungen: wie können die soft- und hardwarebasierten Elemente mit der dazugehörigen Infrastruktur langfristig bewahrt werden? \n  \n\nVortrag von Ralf Steinemann – Geschäftsführer von der iTernity GmbH\, Lösungsanbieter für software-basierte Archivierung:\n\niTernity hat sich der Langzeitarchivierung wichtiger Dokumente und Daten verschrieben. Die Lösung iCAS FS bietet eine komplett durch iTernity verwaltete Archivplattform und zeichnet sich durch enorme Skalierbarkeit und geringe Gesamtkosten aus. In seinem Vortrag zeigt Ralf Steinemann\, Geschäftsführer von iTernity\, die grundlegenden Herausforderungen bei der Archivierung und beleuchtet verschiedene Use Cases und Lösungsansätze. \nWeitere Informationen und Anmeldung
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