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SUMMARY:Bewerbungsfrist Hamburger Praxisjahr Restaurierung
DESCRIPTION:Die Stiftungen Hamburger Museen und das Denkmalschutzamt Hamburg bieten in Kooperation mit freiberuflichen Restaurierungswerkstätten vom 1. September 2021 bis 31. August 2022 voraussichtlich 12 Praktikumsplätze an. \nDas 12-monatige Vorpraktikum bereitet auf das Studium in einem bestimmten Fachbereich der Konservierung / Restaurierung vor und gilt an den meisten Fachhochschulen\, Hochschulen und Akademien als Studienvoraussetzung. Das Praktikum findet je nach gewähltem Schwerpunkt und Verfügbarkeit im Museum oder in einer freiberuflichen Restaurierungs-Werkstatt statt. \nDie Bewerber:innen können zwischen verschiedenen Fachrichtungen auswählen. Mit dabei sind Gemälde\, Moderne Kunst\, Papier\, Textilien\,Holz /Möbel\, Denkmalpflege / Architekturoberfläche\, Stein und dreidimensionale Objekte aus entweder Kunsthandwerk (Anorganische Materialien) oder Technik oder ethnologischen Objekte (Präventive Konservierung) \nDie Besonderheit des Hamburger Praxisjahres ist\, dass die praktische Arbeit in den Restaurierungswerkstätten durch ca. 250 Stunden fachübergreifenden Unterricht ergänzt wird. Auf dem Programm stehen die Objektuntersuchung\, Restaurierungsdokumentation\, Methoden der präventiven Konservierung\, Werkzeugkunde\, Arbeits- u. Unfallschutz\, Materialkunde\, Grundlagen der Chemie\, Kunst- und Kulturgeschichte\, Literaturrecherche\, Arbeitstechniken und die Objektpräsentation. Zusätzlich sind Praxisseminare und Tagesexkursionen angeboten. Außerhalb der Arbeitszeit und des Unterrichts kann freiwillig im ersten Halbjahr an einem kostenlosen Mappen-Vorbereitungskurs für die Bewerbung zum Studium teilgenommen werden. Bei Interesse an anderen Fachbereichen kann ein kürzerer Werkstattausch i.R. vereinbart werden. \nWeiterführende Informationen sind zu finden auf der Website der Stiftung Historische Museen Hamburg. \nBewerbungen sind bis zum 31.3.2021 möglich. \nFür inhaltliche Fragen zum Hamburger Praxisjahr Restaurierung steht per mail oder telefonisch – bevorzugt mittwochs – Frau Beiner-Büth/ Leitung Hamburger Praxisjahr & Restaurierungsleitung  im Museum für Hamburgische Geschichte zur Verfügung:  Tel.  040 428 131-168
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SUMMARY:Digitales Treffen der chemischen Sammlungen
DESCRIPTION:Das Treffen der chemischen Sammlungen am 31.03.2021 dient der Vernetzung und des Austausches der Sammlungen der Chemie im deutschsprachigen Raum. Die Sichtbarkeit und Nutzbarkeit von wissenschaftlichen chemischen Sammlungen an Hochschulen und Museen soll gestärkt werden. Die Initiative geht zurück auf die Tagung „Chemische Sammlungen an Hochschulen“ an der TU Freiberg 2019. \n  \nEingeladen sind alle\, die mit den Sammlungen arbeiten\, diese kuratieren\, konservieren oder aktiv in der Lehre einsetzen. \n  \nDas diesjährige Treffen wird durch die Hochschule Niederrhein ausgerichtet und findet aufgrund der aktuellen Situation digital via Zoom statt. \n  \nAnmeldung:  \nDie Zugangsdaten werden nach der Anmeldung verschickt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldungen bis zum 30.03.2021 bitte an: Marc Holly\, Hochschule Niederrhein via marc.holly(at)hs-niederrhein.de \n  \nProgramm:  \n  \n9:30-10:00 Check-In der Teilnehmer \n10:00 Begrüßung – Jürgen Schram\, Hochschule Niederrhein & Andreas Benz\, TU Freiberg \n10:15 – ca. 11:00 Vorstellungen der Teilnehmenden & beteiligten Sammlungen \nca. 11:00 – 12:30 Digitalisierung und Vernetzung. Einleitung: „Digitale Vernetzung für chemische Sammlungen“\, Martin Stricker\, Koordinierungsstelle Wissenschaftliche Sammlungen\, Berlin. \n12:30 – 13:00 Mittagspause \n13:00 – ca. 14:30 Gesprächsrunde: Chemische Sammlungen und der Umgang mit Gefahrstoffen. Einleitung: Edwin Kroke\, TU Freiberg \nCa. 14:30 – 15:00 Schluss der Veranstaltung \n 
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