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SUMMARY:FOCUS: Sicherheit\, Energieeffizienz und Facility Management für Museen
DESCRIPTION:25.-27. April 2022:\nSicherheit\, Energieeffizienz und Facility Management für MuseenSicherheitsorganisation . Brandschutz . Kulturgüterschutz . Datenschutz/rechtliche Fragen . Versicherungen für Museen und Ausstellungen . Notfall- und Desaster-Management . Energieoptimierung/Fördermöglichkeiten . Gebäudeleittechnik für Museen \nBereits zum achten Mal werden Museumsfachleute und Experten aus dem Kulturbereich zusammenkommen\, um gemeinsam innovative Entwicklungen\, Zukunftstrends und Reaktionsmöglichkeiten auf veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen im aktuellen Museumsbetrieb in den Fokus zu nehmen. \n2022 widmet sich die FOCUS-Veranstaltung dem großen Themenfeld Sicherheit\, Facility Management und Energieoptimierung\, das Museen und Ausstellungshäuser zunehmend vor große finanzielle und logistische Herausforderungen stellt. \nNeben allgemeinen baulichen und sicherheitstechnischen Fragen im Museums- und Ausstellungsbetrieb werden unter anderem auch Aspekte des Brand- und Personenschutzes\, des Exponat- und Kulturgutschutzes\, der Sicherheitsorganisation\, der Datensicherheit sowie des Notfallmanagements\, des Versicherungswesens und der Fördermittelbeschaffung behandelt. \nIn rund 30 Vorträgen\, Workshops und weiteren Kommunikationsformaten an 3 Tagen wird es wie immer Gelegenheit zur Diskussion\, zum Erfahrungsaustausch und zum Netzwerken geben. \nWeitere Informationen\, Programm und Anmeldung
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SUMMARY:Nicht invasiv! Neue Perspektiven in der Erforschung und Restaurierung von Wandmalerei dank digitaler Techniken
DESCRIPTION:Die interdisziplinäre Tagung „Nicht invasiv! Neue Perspektiven in der Erforschung und Restaurierung von Wandmalerei dank digitaler Techniken“ findet statt: vom 27. bis 30. April 2022 in Brandenburg an der Havel. Die HAWK in Hildesheim kooperiert dabei mit dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum und mit dem Domstift Brandenburg. Die vortragenden Expert:innen kommen aus den Fachdisziplinen der Konservierung-Restaurierung\, Kunstgeschichte\, Denkmalpflege\, Bauforschung\, Messtechnik/Fotografie und den Naturwissenschaften. \nFragestellung\nNicht invasiv! Diesem Motto folgend\, stellt sich die Frage: Wie können wir zukünftig fragmentarisch erhaltene Wandmalerei und Architekturoberflächen bestmöglich erforschen\, erhalten und präsentieren? Wie können wir dabei materielle Eingriffe in die Originalsubstanz auf ein notwendiges Minimum reduzieren? Welche Möglichkeiten bieten uns hierfür die neuen Techniken\, von den bildgebenden strahlendiagnostischen Untersuchungsmethoden bis zur digitalen Visualisierung und Teilrekonstruktion?\nInhalte\nAm bedeutenden Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur gelang es\, das ursprüngliche Aussehen der spätgotischen Malereifragmente digital wieder in großen Teilen sichtbar und verständlich zu machen. Dieses restaurierungswissenschaftliche Projekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Die hierfür entwickelten Methoden und Techniken liefern hilfreiche Instrumente für die zukünftige Praxis der Restaurierung und der Denkmalpflege sowie für die interdisziplinäre Forschung.\nWeitere aktuelle Projekte erweitern die wichtige Diskussion über unser zukünftiges restauratorisches Vorgehen anhand repräsentativer Fallbeispiele\, mit Anwendung verschiedener digitaler Techniken. \nPraxisnah und im interdisziplinären Dialog wollen wir hinterfragen\, inwieweit die neuen digitalen Techniken zu mehr Zurückhaltung bei restauratorischen Maßnahmen am Original führen\, und welche Auswirkungen dies auf die Wertschätzung von Kulturdenkmalen seitens der Eigentümer:innen und Nutzer:innen und der interessierten Öffentlichkeit haben könnte. \nInfos und Anmeldung auf: https://hornemann-institut.hawk.de/de/veranstaltungen/tagungen/nicht-invasiv \nFoto: Wandmalerei in der Domklausur in Brandenburg a. d. H.; Fotos und Visualisierung: HAWK (S. Krause-Riemer)
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