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SUMMARY:Seminar: Fensterbaugeschichte und -restaurierung
DESCRIPTION:Zweiteiliges Seminar zu Historischen Fenstern\nFensterbaugeschichte (19.04) und Fensterrestaurierung für Planer (20.04) \nFenster erzählen Geschichte und prägen die Fassaden wie kein anderes Bauteil. Am ersten Tag wird die Entwicklungsgeschichte des Fensters erläutert und das Datieren des überlieferten Bestandes geübt. Eine korrekte Datierung ermöglicht es\, verschiedene Bauphasen zu erkennen und im Umkehrschluss fehlende Fenster in der für die jeweilige Bauphase relevanten Teilung zu rekonstruieren. Behandelt werden neben der Holzkonstruktion auch die Fenstergläser\, -Beschläge und die -Farbigkeit.\nDer zweite Seminartag ist speziell für Planer und Denkmalpfleger gedacht und setzt die Kenntnis der Fensterbaugeschichte voraus. Die Themen umfassen die Schadenserfassung\, die Entwicklung von Maßnahmenkonzepten\, Pflege und Wartung sowie Ausschreibung und Bauleitung. Eingegangen wird auch auf die verschiedenen Möglichkeiten\, den historischen Bestand energetisch zu ertüchtigen. \nNeben Vorträgen werden verschiedene Fragestellungen am Objekt diskutiert\, bzw. praktische Arbeitsschritte in der Werkstatt geübt. Den genauen Programmablauf finden Sie hier. \nDatum: 19.04 und 20.04.2023. Der 19. April ist einzeln buchbar\, der 20. April nur zusammen mit dem 19. April\nOrt: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege – Bauarchiv Thierhaupten: Seminarraum\, Holzwerkwerkstatt\, Bauteilesammlung – Augsburger Str. 22\, 86672 Thierhaupten\nSeminarleitung: Susanne Nitschel M.A.\, Restauratorin; PD Dr. phil. Dr. habil. Thomas Wenderoth\, Architekt\nANMELDUNG: Um Anmeldung mit dem Anmeldeformular wird gebeten bis 19. März 2023 per E-Mail: bauarchiv@blfd.bayern.de\nSeminargebühr: keine
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SUMMARY:Tagung: Das Retabel von Schloss Tirol
DESCRIPTION:Das Retabel von Schloss Tirol ist um 1370 datiert und damit das wohl älteste weitgehend vollständig erhaltene Flügelretabel im Alpenraum. Außerdem ist es eines der ersten wichtigen Ausstellungsstücke\, das dem Tiroler Landesmuseum 1826 geschenkt wurde. \n2016 starteten die Tiroler Landesmuseen ein Projekt zur Erforschung und Konservierung des Retabels. Ziel des Projektes war von Beginn an nicht nur das Generieren von Fachinhalten\, sondern auch die Vermittlung der Forschungstätigkeiten an die Museumsbesucher*innen und die breite Öffentlichkeit. In diesem Kontext fanden laufend Veranstaltungen statt und Bildmaterial wurde in einer interaktiven Online-Präsentation veröffentlicht (altarinteraktiv.tiroler-landesmuseen.at). \nBei der Tagung am 20. und 21. April 2023 in Innsbruck und Schloss Tirol werden die Ergebnisse der Untersuchungen vorgestellt und Aspekte der Materialien\, der Geschichte und Ikonografie des Retabels gemeinsam mit Fachleuten aus Restaurierung\, Naturwissenschaft\, Kunstgeschichte\, Geschichte und Kulturwissenschaft diskutiert. \nWeitere Informationen und Programm
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SUMMARY:Online-Vortrag: Untersuchung eines motorisierten Dreirades
DESCRIPTION:Das Technoseum in Mannheim bietet im Rahmen seines Restaurierungskolloquiums am 20.04.2023 als Online-Veranstaltung folgenden Vortrag von Frederik E. Scherer\, Fachjournalist\, Böhl-Iggelheim und Dr. Gundula Tutt\, Dipl.-Restauratorin\, Vörstetten an: \nDes Rätsels Lösung: Interdisziplinäre und forensische Untersuchung eines motorisierten Dreirades unbekannter Herkunft\n\nTagespresse und Fachmedien berichteten im Laufe des Jahres 2021 über ein hölzernes\, motorisiertes Dreirad\, das der „Ost-Klassiker-Klub Wolkramshausen“ entdeckt hatte\, dessen Alter und Provenienz jedoch ungeklärt war. Durch oberflächliche Berichterstattung und Einzelmeinungen entstanden Gerüchte und Spekulationen\, weshalb ein fünfköpfiges Expertenteam das Fahrzeug interdisziplinär und mit wissenschaftlichen Methoden untersuchte. \nZiel war es\, den Verein unentgeltlich bei einer professionellen Einordnung des Dreirades zu unterstützen. Es sollten alle Details zu Historie\, Provenienz\, Technik und Materialien unvoreingenommen betrachtet und dabei der Gesamtkontext des Dreirades berücksichtigt werden. Hierzu wurden auch Proben entnommen\, die verschiedenen Analyseverfahren im Labor unterzogen wurden\, darunter eine C-14-Analyse. Die Ergebnisse wurden wissenschaftlich nachvollziehbar ausgewertet. \nEine derartige Vorgehensweise ist bei technischen Kulturgütern und besonders bei historischen Fahrzeugen selten\, birgt aber großes Potenzial. Der Vortrag erklärt die Untersuchung und präsentiert die Ergebnisse\, die tatsächlich belastbare Aussagen zu Alter und Historie des Dreirades zulassen. \nDer Vortrag beginnt um 18 Uhr\, es ist keine Anmeldung erforderlich. \nÜber die Website des Technoseums kann man sich einwählen: www.technoseum.de
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