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SUMMARY:Call for Papers: Sustainable solutions for conservation
DESCRIPTION:The International Institute for Conservation of Historic and Artistic Works (IIC) and the Research Center for Heritage Conservation at the Universidad de Ingenieria & Tecnologia (UTEC) in Lima\, are pleased to issue a call for proposals for the 30th biennial IIC Congress 2024 to be hosted in person and online in Lima\, Peru\, with hybrid Regional Live Hubs in Argentina\, Brazil and Uruguay. \nThe Congress theme is Sustainable solutions for conservation: new strategies for new times. \n\nWe are looking for new\, original\, unpublished work\, relevant to the Congress theme and to the conservation profession\, exploring the shift to sustainable\, accessible\, and environmentally friendly solutions in conservation. \n\nDeadline for Submissions:  31 May 2023 (midnight BST) \n\nFor more information on the theme and how to apply please see our website: Call for Proposals\, IIC Lima Congress 2024 | International Institute for Conservation of Historic and Artistic Works (iiconservation.org)
URL:https://www.restauratoren.de/termin/call-for-papers-sustainable-solutions-for-conservation/
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SUMMARY:Call for Papers: Industrial Heritage Conservation Symposium
DESCRIPTION:Vom 19. bis 20. Oktober 2023 findet im Deutschen Bergbau-Museum Bochum\, Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen die Tagung „Industrial Heritage Conservation Symposium 2023. Good practice der Industriedenkmalpflege im Ruhrgebiet und östlichen Europa“ statt. Die Tagung setzt sich mit den praktischen Erfahrungen der nachhaltigen Denkmalpflege vom industriellen Erbe auseinander. Die Tagungssprache ist deutsch.\n\n\nAktueller Kontext\nDie Beschäftigung mit Fragen der praktischen Konservierung von Industriedenkmalen erfährt gerade einen erneuten Aufschwung. So bringt das nahende Ende des Braunkohletagebaus Regionen wie das Rheinland oder die Lausitz dazu\, Erhaltungs- und Nachnutzungsperspektiven zu erörtern. Gleichzeitig suchen vorhandene Orte der Industriekultur unentwegt nach konservierungstechnischen Lösungen. Sie könnten sich etwa bei der transparenten und damit neutralen Beschichtung korrodierter und freibewitterter Großobjekte möglicherweise längerfristig etablieren. \nTagungskontext\nIm Diskurs über diese neuen Anforderungen und Lösungen wollen wir im Rahmen des „Industrial Heritage Conservation Symposium 2023. Good practice der Industriedenkmalpflege im Ruhrgebiet und östlichen Europa“ Einblicke aus dem Ruhrgebiet und der Arbeit unserer Partner geben\, deutschlandweit auch nach Berlin und in die Lausitz schauen\, sowie schließlich über den Tellerrand hinaus nach Ungarn und in die Slowakei. Für diese Inhalte haben wir einerseits Referierende eingeladen. Wir fordern mit diesem Call for Paper zudem dazu auf\, uns praktische Beispiele der Erhaltungsarbeit an Industriedenkmalen vorzustellen. Dazu laden wir diverse in der Praxis Tätige wie etwa Fachleute aus den Gebieten Restaurierung\, Architektur\, Bauingenierswesen ein. Sie werden in einem eigenen Block der Tagung vorgestellt und diskutiert werden. Es ist sowohl möglich\, Vorschläge für Vorträge\, wie auch für Poster einzureichen. Die Bandbreite kann sich dabei auf die folgenden\, aber auch andere mögliche Fragen beziehen. \nMögliche Fragen \n\nWie kann an praktischen Beispielen die Interaktion der Vertretenden von Konservierungsethik und Konservierungstechnik bewerkstelligt werden?\nWelche Schadensbilder finden sich gerade an freibewitterten Maschinen\, Anlagen und Aggregaten?\nWelche neuen konservatorischen Methoden zeichnen sich ab?\nWie können diese Lösungen bewertet werden?\nGibt es langfristige Erfahrungen mit diesen Lösungen?\nWas lief bisher schief?\n\nCall for Paper & Einreichung\nBitte senden Sie Ihr Abstract für einen Vortrag von 15 Minuten oder für ein Poster auf Deutsch oder Englisch (maximal 350 Wörter) sowie Angaben zur Person (maximal 200 Wörter) zusammengefasst in einem PDF-Dokument (maximal 1 MB) bis zum 31. Mai 2023 per E-Mail an: roman.hillmann(at)bergbaumuseum.de und an mariann.juha(at)bergbaumuseum.de\nSie erhalten bis Ende Juni 2023 eine Benachrichtigung\, ob wir Ihren Vorschlag berücksichtigen können.\nEs ist angedacht\, ausgewählte Beiträge der Tagung auf der Website des hcc.ruhr-Projektes zu publizieren. \nCall for posters\nWir laden junge Promovierende und Forschende ein\, diese und verwandte Fragen zu diskutieren. Die Postersession ist ein informelles Format für Nachwuchsvorträge. Die Teilnehmenden werden ihre Poster am 19. Oktober 2023 aufstellen und ihre Projekte mit den Tagungsteilnehmenden diskutieren. \nKontakt\nDr. Mariann Juha\nProjektkoordinatorin Heritage Conservation Center Ruhr (hcc.ruhr)\nDeutsches Bergbau-Museum Bochum\nLeibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen\nAm Bergbaumuseum 28\n44791 Bochum\n+49 (234) 968 4219\nmariann.juha(at)bergbaumuseum.de
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