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SUMMARY:Kurs : Identifizierung handgeschöpfter europäischer Papiere
DESCRIPTION:Identifizierung handgeschöpfter europäischer Papiere – you only see what you know \nKurs mit Gangolf Ulbricht \nTermin:              13. – 15. Juni 2023 \nOrt:                   Leipzig\, Weißenfelser Str. 67\, 04229 Leipzig \nVeranstalter:       Paperminz Bestandserhaltung GmbH \nIn diesem 3-tägigen Workshop vermittelt Gangolf Ulbricht umfassendes theoretisches und praktisches Wissen mit dem Ziel\, Papier besser lesen und einordnen zu können. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CALL FOR PAPERS: Tagung "Alles im grünen Bereich? Gift- und Gefahrstoffe am Denkmal"
DESCRIPTION:Der VDR plant mit freundlicher Unterstützung der KsDW und dem IDK seine nächste fachübergreifende Tagung „Alles im grünen Bereich? Gift- und Gefahrstoffe am Denkmal“ am 24. und 25. Mai 2024 in Oranienbaum Wörlitz. \nGift- und Gefahrstoffe in und an Kunst- und kulturhistorischen Objekten sind seit vielen Jahrzehnten ein problembehaftetes Thema in allen Arbeitsfeldern der Restaurierung und im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen. \n \nDabei gibt es Bereiche\, in denen mittlerweile ein breites Wissen in Bezug auf die Erkennung\, die Analyse und den Umgang mit Gift- und Gefahrstoffen erarbeitet werden konnte\, beispielsweise die Thematik der Holzschutzmittel und die der Biozide. Aber es gibt auch Fälle\, wie das arsenhaltige Farbpigment Schweinfurter Grün\, in denen erst jüngst konkrete Hinweise zur Risikoerhebung und zum Umgang mit dem historischen Giftstoff erarbeitet wurden. \nDie Tagung stellt die neuesten Ergebnisse zu dem fachübergreifenden Thema Gift- und Gefahrstoffe mit Schwerpunkt am Denkmal vor. Sie führt betroffene Ausführende\, Eigentümer*innen\, Arbeitgeber*innen und Verantwortliche zusammen\, um über den Erfolg von Maßnahmen zu beraten und die aktuellen Herausforderungen zu diskutieren. \nWillkommen sind Beiträge aus diversen Fachbereichen der Konservierungswissenschaft\, der Kunst- und Kulturgeschichte oder der Naturwissenschaften ebenso wie aus dem Sektor der Restaurierung-Konservierung\, Instandsetzung\, Planung und Nutzung historischer Gebäude und Objekte mit giftbelasteten Materialien. \n\nHolzschutzmittel an Gebäudeteilen und -ausstattungen sowie an Kunst- und Kulturobjekten\nSchweinfurter bzw. Scheeles Grün auf Wandfassung / Architekturoberflächen\, auf Tapeten und an Gemälden\nbleihaltige historische Anstrichstoffe auf maßhaltigen Bauteilen (Türen\, Tore\, Fenster)\nbleihaltige historische Korrosionsschutz-Anstriche\nInsektizide auf mobilem Sammlungsgut (Textilien\, Archivalien\, Naturalien\, Tierpräparate …)\nAuripigment\, Zinnober\nSchimmel\nRadonbelastung von Bauwerken\nRisikoerhebung und -bewertung\nInnovationen in der Analytik\ngesetzliche Rahmenbedingungen zu Gift- und Gefahrstoffen\nPlanung\, Ausschreibung\, Kostenkontrolle\nHandlungsspielräume\nFallbeispiele\n\nAusgewählte Beiträge können in der open-access Fachzeitschrift Conserva – Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut des VDR publiziert werden. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \nWir freuen uns auf Ihre Einsendungen! \nBitte zögern Sie nicht\, diesen Aufruf großzügig zu verteilen – Vielen Dank! \n	Call for Papers \nEinsendeschluss für Abstracts: 15. Juni 2023 verlängert bis 30. Juni 2023 \nBitte senden Sie Ihren Beitrag an gefahrstoffe-tagung[at]restauratoren.de \nAlle weiteren Informationen zum Call for Papers finden Sie in der PDF zum Download. \n	Veranstaltungsort \nHistorischer Gasthof „Zum Eichenkranz“\nAngergasse 104\n06785 Oranienbaum Wörlitz / OT Wörlitz\n(Gebäude der Gesellschaft der Freunde des\nDessau-Wörlitzer Gartenreichs e. V.)\n	Partnerschaft \n               \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung und in fachlicher Kooperation mit der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz (KsDW) und dem Institut für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V. (IDK) ausgerichtet. \n	Kontakt \nBei Fragen melden Sie sich bitte beim Tagungsteam unter gefahrstoffe-tagung[at]restauratoren.de \nSprecher*innenteam der VDR Fachgruppe Wandmalerei und Architekturoberflächen\nSven Taubert\, Susanne Schumann\, Daniela Arnold\nArbeitsausschuss für Arbeitssicherheit im VDR\nDr. Boaz Paz\, Dirk Sturmfels\, Petra Bausch\nInstitut für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V. (IDK)\nDr. Christoph Franzen\nKulturstiftung Dessau-Wörlitz (KsDW)\nRobert Hartmann\n	Bildnachweis \nBefund Schweinfurter Grün als flächiger Wandanstrich. Foto: Sven Taubert.
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SUMMARY:Call for Papers: Kunst\, die bleibt
DESCRIPTION:Kunst\, die bleibt.\nKunst am Bau und andere baubezogene Kunstwerke an Hochschulen \n16.–18.11.2023\, Universität Tübingen \nHochschulen besitzen einen besonders heterogenen Bestand an Kunstwerken\, der mit ihren Gebäuden und ihrem Außenraum unmittelbar verbunden ist – und nur ein Teil davon entstammt dem staatlich geförderten Kunst-am-Bau-Programm. \nPflege\, Sanierung bis hin zur Restaurierung dieser meist fest installierten Werke bilden eine Daueraufgabe\, für die nicht nur finanzielle Mittel fehlen\, sondern für deren Pflege häufig auch Strukturen\, Vorgehensweisen und Zuständigkeiten unklar sind. Dabei ist von der Planung bis zur Installation und Nutzung eine große Anzahl an Verantwortlichen beteiligt. Hier möchte die AG ansetzen und ein Netzwerk schaffen\, um Kompetenzbereiche und Akteure zu bündeln\, Erfahrungen auszutauschen und Projekte zum Umgang mit fest installierter Kunst an Universitäten anzustoßen. Ziel der AG ist es\, tragfähige Strategien zu erarbeiten und zu kommunizieren\, um Bestandsaufnahme\, Bewahrung und durch Umnutzung notwendige Veränderungen in verbindlichen gesamtverantwortlichen Prozessen zu gestalten und durch Öffentlichkeitsarbeit ein Bewusstsein für diese Campus prägende Kunst zu schaffen. \nNach einem ersten interdisziplinären Online-Werkstattgespräch am 4./5. November 2021 mit rund 60 Teilnehmenden aus den Bereichen Universitätskustodien und Universitätssammlungen\, Kunstgeschichte\, Architektur\, Baumanagement und Restaurierung aus Hochschulen\, Privatwirtschaft\, öffentlicher Verwaltung und Behörden richtet die AG Kunst an Hochschulen vom 16. bis 18. November 2023 ihr zweites Werkstattgespräch nun vor Ort aus. An zwei vollen Tagen sollen am Museum der Universität Tübingen MUT über die Inhalte\, Fragen und Ziele der universitären Arbeitsgruppe sowie zukünftige Schwerpunkte diskutiert und insbesondere Kunswerke an und in Institutsgebäuden sowie auf dem Campus gemeinsam in Augenschein genommen und der Umgang mit ihnen exemplarisch untersucht werden. Geplant ist der Beginn der Veranstaltung am 16. November gegen 13 Uhr und ihr Ende am 18. November gegen 14 Uhr. \nFür dieses zweite Werkstattgespräch erbitten wir kurze Beiträge von maximal 20 Minuten Länge aus der Praxis und mit Beispielen zum Umgang mit dem immobilen Kunstbestand von Hochschulen und Universitäten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\nMögliche Themenfelder dabei wären: \n*Wie nehmen Sie den Umgang mit dem Bestand an Kunstwerken an Ihrer Hochschule wahr? \n*Für welche Kunstwerke fühlen Sie sich an Ihrer Hochschule zuständig; aus welcher Perspektive und mit welcher Motivation betrachten Sie sie; werden Sie als Ansprechpartner:in herangezogen? \n*Welche Verwaltungs- und technischen Strukturen existieren an Ihrer Hochschule zur Bewahrung der fest installierten Kunstwerke? \n*Bestehen Ansprechpartner bei Neuausschreibungen/Wettbewerben und ist das Vergabe-Prozedere bei der Neuinstallation von Werken festgelegt \n*Welche Aufgaben liegen aus ihrer Perspektive idealerweise in welchem Kompetenzbereich – und wie sieht die Realität aus? \n*Kommunikationsstrukturen: Was wünschen Sie sich an der Uni / in Behörden / für die künstlerische Umsetzung von neuen Kunst-am-Bau-Vorhaben? \n*Wie können dauerhafte strategische Konzepte zwischen Universität oder Hochschule\, Land\, Kommunen\, freien Akteur:innen wie Künstler:innen\, Restaurator:innen und der Denkmalpflege etabliert werden? \n*Verantwortlichkeiten/Netzwerk: Gibt es bereits Best Practice Beispiele? Lassen sich aus diesen Beispielen Lösungen für andere Hochschulen ableiten? \n*Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in der Architektur\, aber auch in der künstlerischen Gestaltung insbesondere auch unter dem Aspekt der Pflege und Wartung der Werke? \n*Was können die Universitätskustodien oder -museen mit ihren vorhandenen Struktu- ren als mögliche Ansprechpartner überhaupt leisten (wissenschaftlich\, restauratorisch\, organisatorisch)? \nIhre Vorschläge für Beiträge aus den Bereichen Hochschule und Bauverwaltung\, von freiberuflich tätigen Kunsthistoriker:innen\, Restaurator:innen sowie Künstler:innen senden Sie bitte im Umfang von maximal 2000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) bis zum 15. Juni 2023 an: michael.la-corte@uni-tuebingen.de oder lucas.rau@uni-tuebingen.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\nAnsprechpartner \nDr. Michael La Corte\,\nMuseum der Universität Tübingen MUT 07071 29 76439 \nVerantwortlich \nGwendolin Kremer (TU Dresden)\, Dr. Christina Kuhli (HU Berlin)\, Dr. Michael La Corte (Universität Tübingen)\, Prof. Dr. Ernst Seidl (Universität Tübingen) \n  \nWeiterführende Links \nGesellschaft für Universitätssammlungen \n \nhttps://www.sammlungen.hu-berlin.de/sammlungen/kunstsammlung/ \nhttps://www.unimuseum.uni-tuebingen.de/de/ \nhttps://tu-dresden.de/kustodie
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SUMMARY:Präsentation der Seminararbeiten Dresden
DESCRIPTION:Präsentationen der Seminararbeiten 2023 \nStudiengang Kunsttechnologie\, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut \nDonnerstag\, 15. Juni 2023 \nGüntzstraße 34\, 01307 Dresden\, Hörsaal 222 \n\n\n\n\n\n\n  \n9-9:30 Eva Brandt\, Kunsttechnologische und konservatorisch-restauratorische Untersuchung eines spätgotischen Tafelgemäldes mit der Darstellung des Heiligen Georgs aus der St. Ottokirche zu Wechselburg\, Sachsen \nReferent: Prof. Dr. Andreas Schulze Korreferent: Dipl.-Rest. Tino Simon \n9:40-10:10\, Lena Spaniol\, Konvolut geschnitzter\, polychrom gefasster Holzfragmente aus der Dorfkirche St. Leo in Bibra \nReferent: Prof. Dr. Andreas Schulze Korreferentin: Dipl.-Rest. Annemarie Huhn \nKaffeepause \n10:40-11:10\, Lilli Marie Roth\, Die Schießbilder Niki de Saint Phalles Kunsttechnologische Untersuchung \nReferent: Prof. Ivo Mohrmann Korreferentin: Dr. Monika Kammer \n11:20-11:50\, Luisa Pronadl\, Kragen\, Haube und Manschette – Kunsttechnologische Studie zur holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts \nReferent: Prof. Ivo Mohrmann Korreferentin: Dr. Monika Kammer \n12-12:30\, Meret Schräder\, Malschichtfestigung durch rückseitigen Eintrag von Methylcellulose – Untersuchungen am Leinwandgemälde „M. Gottfried Meyer“ von einem unbekannten Künstler \nReferentin: Dipl.-Chem. Annegret Fuhrmann Korreferentin: Prof. Dr. Ursula Haller \nMittagspause \n13-13:30\, Olivia Cordes\, Römischer Stempelstuck aus Virunum – Untersuchung und werktechnische Studien \nReferent: Prof. Mag. Dr. Markus Santner Korreferentin: Dipl.-Rest. Elke Schirmer \n13:40-14:10\, Marta Deja\, Eine etruskische Kastenurne aus dem Lindenau-Museum in Altenburg \nReferent: Prof. Mag. Dr. Markus Santner Korreferentin: Dipl.-Ing. Kerstin Riße \n14:20-14:50\, Franz Rewoldt\, Papierstuck um 1900\nRecherchen zur Herstellung und Verwendung sowie praktische Rekonstruktion von Stuck aus Papierkaché am Beispiel der Villa Hertzberg in Altenburg \nReferent: Prof. Ivo Mohrmann Korreferent: Dr. Arnulf Dähne
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SUMMARY:Call for Papers: Restaurierungsblätter – Papers in Conservation #40
DESCRIPTION:Perspektiven wechseln – changing perspectives \n1973 erschien der erste Band der Restauratorenblätter – damals noch als improvisierte Eigenproduktion – um eine Lücke an restaurierungspezifischer Fachliteratur in Österreich zu füllen. 40 Ausgaben später hat sich nicht nur das Erscheinungsbild der Publikation mehrfach gewandelt\, auch die (Arbeits-)Welt\, in der wir uns bewegen\, ist nicht mehr dieselbe. Nach 39 Bänden soll sich nun auch der Name ändern. Mit dem ArbeitstitelRestaurierungsblätter – Papers in Conservation als Denkanstoß möchten wir den Fokus erweitern\, und von der Personengruppe der Restaurator_innen auf das gesamte Tätigkeitsfeld der Erhaltung von Kunst und Kulturgut lenken. \nWir reagieren damit nicht nur auf eine stattfindende Sensibilisierung in Bezug auf genderspezifische Schreibweisen\, sondern auch auf eine Entwicklung und stetige Veränderung unseres Berufsfeldes. Die Rolle „des Künstlerrestaurators_der Künstlerrestauratorin“ wurde inzwischen endgültig abgelöst durch eine um die Objektivierung\, Systematisierung\, Nachvollziehbarkeit und Wissenschaftlichkeit bemühte\, vielseitige und breit gefächerte Profession. Nichts desto weniger sind persönliche Wahrnehmungen\, Erfahrungen und Umstände unveränderlicher Bestandteil jeder Konservierung-Restaurierung. Dabei können sich die Perspektiven der daran Beteiligten durchaus unterscheiden – gerade in einer Zeit\, in der interdisziplinäre Herangehensweisen eine immer größere Rolle spielen. \nSich verändernde Umstände (gesellschaftliche Veränderungen\, Klimawandel\, finanzielle Mittel\, Kunstströmungen\, die Werke und die Rezeption von Künstler_innen\, …) können oft Ausgangspunkt dafür sein\, gewohnte Abläufe\, Methoden oder Prinzipien zu überdenken\, Neues zu entwickeln\, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen; sie können sozusagen den Stein ins Rollen bringen. Was daraus bereits entstanden ist\, am Entstehen ist oder noch entstehen könnte\, soll ebenfalls Thema dieses Bandes sein. \nWir freuen uns über Fachbeiträge\, die sich beispielsweise mit der Entwicklung unseres Berufsbildes\, der Ausbildung\, der Stellung von Restautor_innen in Museen und Institutionen sowie deren nach außen gerichteter Beziehung zur Gesellschaft\, dem Verhältnis von Handwerk und Restaurierung oder sich verändernden Herangehensweisen\, Methoden und Materialien in der Restaurierung beschäftigen.\nWann und wodurch haben sich Perspektiven gewandelt? Wie erleben und erfahren wir Veränderungen? Was mache ich heute anders? Was soll sich in Zukunft ändern? \nWir bitten um Einreichung von Abstracts mit Ausgangslage\, Fragestellung\, wichtigsten Inhalten\, Methoden und (zu erwartenden) Ergebnissen (200-300 Wörter) in englischer oder deutscher Sprache bis 15. Juni 2023\, per E-Mail an redaktion@iic-austria.org. Sie erhalten bis Mitte Juni eine Rückmeldung und hätten anschließend bis 30. September 2023 Zeit für die Einreichung des Artikels. \nWir freuen uns außerdem über Kurzbeiträge (max. 500 Wörter\, 1 Abbildung) zu aktuellen Projekten\, Forschungen\, Ausstellungen. Bitte schicken Sie den gesamten Beitrag bis 30. September 2023 ebenfalls per E-Mail an redaktion@iic-austria.org. \nWeitere Informationen zur Publikation finden Sie unter www.iic-austria.org/publikationen
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SUMMARY:Online-Vortrag: Restaurierung des 'Traveller' von Duane Hanson
DESCRIPTION:Das Technoseum in Mannheim bietet im Rahmen seines Restaurierungskolloquiums am 15.06.2023 als Online-Veranstaltung folgenden Vortrag von Antonia Engelbrecht an \n„Ein Tourist macht Sonnenpause – \nHerausforderung Materialvielfalt bei der Restaurierung des ‚Traveller‘ von Duane Hanson“  \nBekannt ist der amerikanische Künstler Duane Hanson (1925-1996) für seine hyperrealistischen Darstellungen von Menschen. Seine Figuren malte er detailgenau an\, setze ihnen künstliche Haare ein\, besorgte ihnen Kleidungsstücke und Accessoires\, um den Gesamteindruck zu vervollständigen. Neben der Herausforderung der Materialvielfalt spielte auch der große Einfluss von Sonneneinstrahlung eine wichtige Rolle bei der Restaurierung des „Traveller“ (1985/90). Es wurden unter anderem die textilen Kleidungsstücke\, die Kunsthaare und die Farbfassung der Figur sowie verschiedene beigefügte Kunststoff-Accessoires restauratorisch und konservatorisch bearbeitet. \nDer Vortrag beginnt um 18 Uhr\, es ist keine Anmeldung erforderlich. \nÜber die Website des Technoseums kann man sich einwählen: www.technoseum.de
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