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SUMMARY:Call for Papers: "Mauerwerkssalze verstehen"
DESCRIPTION:„Mauerwerkssalze verstehen“\n Workshop und Tagung\nTH Köln\, 26. und 27. September 2024 \nAm 26. und 27. September 2024 richten der SiK e.V.\, das Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft der TH Köln und das Amt für Denkmalpflege des Landschaftsverbandes Rheinland gemeinsam eine Veranstaltung zum Einfluss von Salzen auf Bauwerke aus. \nDie praxisorientierte Veranstaltung richtet sich an Konservierungswissenschaftler:innen; Restaurator:innen;Naturwissenschaftler:innen; Ingenieur:innen sowie Architekt:innen\, die mit der Problematik von Salzschäden an Gebäuden und Kulturgütern konfrontiert und / oder mit der Analytik von Salzproben beschäftigt sind. \nDie Veranstaltung gliedert sich in einen Workshop-Teil am 26.09.2024 mit vielen Informationen durch die Veranstalter sowie einen Tagungsteil mit Exkursion am 27.09.2024. Für diesen werden derzeit in einem Call for Paper noch Beiträge gesucht. Abgabeschluss für die Einreichung eines Beitrage: 30.06.2024 \nHier finden Sie die Einladung zur Veranstaltung mit dem vorläufigen Programm sowie dem Call for Paper. \nHier finden Sie den Vordruck für die Anmeldung zur Veranstaltung.
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SUMMARY:Call for Papers: Objekte\, die lügen
DESCRIPTION:Objekte\, die lügen\nTagung des Studienganges Konservierung / Restaurierung / Grabungstechnik und des Fördervereins des Studienganges KOREGT e.V. vom 20.09. bis 21.09.2024\nCall for Papers\nDie Geschichte der Restaurierung ist geprägt von dem Verständnis geschichtlich bedeutsame Objekte zu erhalten. Mit der Auswahl der Objekte für Sammlungen und Ausstellungen standen diese Objekte oft Zielsetzungen\, Sammlungsstrategien und Ausstellungskonzepten gegenüber\, denen sie mit ihrer Individualgeschichte nicht entsprachen. Deshalb lag es nahe\, diese Objekte entsprechend anzupassen bzw. umzuarbeiten. Technische Museen legten den Fokus auf die Vermittlung technischer Funktionalität und zerschnitten intakte Maschinen zu Funktionsmodellen. Zivil genutzte Flugzeuge erhielten durch neue Lackierungen rückwirkend eine militärische Geschichte. Gemälde widersprachen mit zu viel Nacktheit den Moralvorstellungen der Vergangenheit und wurden durch nachträgliche Retusche einiger Details beraubt. \nMit überstrichenen Objekten schrieben die Museen eine neue Geschichte? Ist diese neue Geschichte\, wenngleich fiktiv\, dennoch bewahrenswert? Sollte sie entfernt werden? Besitzen auch technische oder industriell gefertigte Objekte durch ihre Individualgeschichte besondere Bedeutung für die Museen und Sammlungen? Welchen Beitrag können naturwissenschaftliche Untersuchungen leisten\, um die Individualgeschichte der Objekte zu entschlüsseln? \n\n\n\n\n\n\nMaßgeblich für die Idee zur Tagung war das neue Großobjekt des Studienschwerpunkts Moderne Materialien und Technisches Kulturgut\, ein Flugzeug Bücker Bü 181 Bestmann aus schwedischer Lizenzproduktion. Die Ergebnisse der Forschungen des Studienganges zu diesem Objekt werden erstmalig auf der Tagung präsentiert. \nDie zweitägige Tagung im Zeitraum von 20. bis 21.09.2024 möchte zum einen die ethischen Fragestellungen zu Veränderungen an Objekten aufgreifen und Lösungsansätze aus den Museen und der Denkmalpflege zur Diskussion stellen. \nZum anderen sollen Objekte mit erforschter Individualgeschichte die Bedeutung als Quellen für die Geschichtsforschung bzw. für die Vermittlung in Ausstellungen aufzeigen. \nTag 1 Objekte\, die lügen \nBeiträge aus allen Bereichen der Restaurierung und Denkmalpflege\, die durch Veränderung der Objekte ein anderes Bild vermitteln. \nTag 2 Die Sprache der Objekte \nBeiträge aus allen Bereichen der Restaurierung und Denkmalpflege zur Erforschung der Individualgeschichte von Objekten Denkmälern. \nTagungsort: HTW-Berlin Studiengang KRG\, Wilhelminenhofstraße 75 A 12459 Berlin\, Gebäude B2 und B3 \nHinweise für Ihren Beitrag \nBitte senden Sie uns Ihren Vorschlag für einen Tagungsbeitrag\, welcher ca. 20 Min. Redezeit umfassen sollte\, per E-Mail mit kurzem Abstract im Umfang von max. 3000 Zeichen\, Arbeitstitel und den Angaben zu Ihrer Person (Name\, Kontaktdaten). \n\n\n\n\n\n\nZusendungen bitte an: lutz.strobach(at)HTW-Berlin.de \nDer Einsendeschluss ist der 30.06.2024. \nWir freuen uns auf Ihre Einsendungen! \n 
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SUMMARY:Open Call: NEULAND IV: "Das Sterben von Kunstwerken"
DESCRIPTION:Das Erhalten von zeitgenössischer Kunst zwingt uns immer wieder an Grenzen des Bekannten\, des Gewohnten und der eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse. Oftmals beschäftigen wir uns mit der Vergänglichkeit von Kunstwerken\, versuchen (lebens-)erhaltende Maßnahmen einzuleiten; aber wie stark sind wir wirklich mit dem unwiderruflichen Ableben eines Werks konfrontiert? \n„Wann stirbt ein Kunstwerk?“ – titelte 2010 provokativ ein Sammelband zum Nachleben von Gegenwartskunst. [1]\nWir möchten hinzufügen: Und wie? Was passiert eigentlich „danach“? Wer stellt das Ende eines Kunstwerks fest oder deklariert ein Werk zum Totalschaden? Wo lagern solche Objekte\, wo „finden sie ihre letzte Ruhe“ oder können auch Fragmente noch Kunst sein? Wie lässt sich damit umgehen\, wenn Künstler:innen ihre Werke selbst vernichten? Wann dürfen Sammlungen Werke vernichten oder gar entsorgen? Und was bedeutet das für Urheber:innen\, Eigentümer:innen\, Gutachter:innen und letztlich auch für uns Restaurator:innen?\nAll diesen Fragen möchten wir mit Euch auf den Grund gehen\, sie aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und diskutieren\, weshalb wir als Restaurator:innen meist nur wenig Berührungspunkte mit diesem Thema haben. \nNEULAND ist eine digitale Vortragsreihe\, die mit aktuellen und wechselnden Themen ortsunabhängig einen Raum für Vernetzung bietet. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf einem kurzen bildreichen Vortrag im Pecha Kucha Format (6:20 min)\, sondern insbesondere auf dem längeren Austausch im Anschluss unter allen Teilnehmenden. Das Besondere an NEULAND ist\, dass es bei den Beiträgen nicht direkt um die Restaurierung eines Werkes oder um eine Best Practice-Anleitung geht. Wir wollen stattdessen lieber zusammen zu neuen Perspektiven und Gedankenspielen in unserem Feld anregen. Nicht ein perfekter Vortrag ist dabei das Ziel\, sondern häufig sind es gerade die unspektakulären Geschichten aus unserem restauratorischen Alltag\, die besonders spannend sind. \nEinladung zum Open Call (PDF) \nWir laden alle Interessierten ein\, sich an Neuland IV mit einem kurzen Vortrag zu beteiligen. Eure Erfahrungen\, Gedanken und Fragen sind wertvoll und tragen wesentlich zur Bereicherung unserer gemeinsamen Diskussionen bei. Nutzt diese Gelegenheit\, um Eure Perspektiven mit Kolleg:innen zu teilen und neue Impulse zu erhalten. \nBitte sendet uns bis zum 30.06. eine kurze Email mit dem Vortragstitel\, einer kurzen Beschreibung des Themas\, sowie Kontaktinformationen und eine Vorstellung der eigenen Person an: moderne-kunst@vdr.restauratoren.de. \nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und spannende Beiträge.\nMine Erhan\, Isa von Lenthe\, Denise Madsack & Julia Hartmann\nVeranstaltungsreihe der Fachgruppe\nModerne und Zeitgenössische Kunst\nim Verband der Restauratoren\n24. September 2024\n19:30 – 21:30 Uhr\nDigitale Veranstaltung via Zoom\nKurzvorträge von ca. 5-6 min\nmit anschließender Diskussion\n  \n[1] Angela Matyssek (Hg.). 2010. Wann stirbt ein Kunstwerk? Konservierungen des Originalen in der Gegenwartskunst. München: Verlag Silke Schreiber. \n 
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