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SUMMARY:Workshop: Bewertung von und Umgang mit Risiken für Ihre Sammlungen
DESCRIPTION:Das Rathgen Forschungslabor lädt zum viertägigen Workshop „Bewertung von und Umgang mit Risiken für Ihre Sammlungen – Das Cultural Property Risk Analysis Model (CPRAM)“ ein: \n18.–21. November 2025\, jeweils 10:00-16:00 Uhr\nSammlung Scharf-Gerstenberg\, Remise\, Spandauer Damm 7\, 14059 Berlin (Charlottenburg) \n  \nDas von Dr. Robert Waller entwickelte CPRAM ist ein international anerkanntes Werkzeug für die präventive Konservierung. Es unterstützt Entscheidungsträger dabei\, Risikomanagement systematisch und evidenzbasiert in bestehende Verwaltungsstrukturen einzubetten und so Verluste und Schäden an Sammlungen nachhaltig zu reduzieren. \nDer Workshop vermittelt praxisnah: \n\nwie Risiken anhand der „10 Agents of Deterioration“ erfasst und priorisiert werden\,\nwie Schadensszenarien quantifiziert und realistische Handlungsstrategien abgeleitet werden\,\nwie begrenzte Ressourcen gezielt und wirkungsvoll eingesetzt werden können.\n\n  \nDie Schulung findet in vier Blockseminaren (je 5-6 Stunden) statt: drei Tage partizipatives Lernen\, am vierten Tag praktische Anwendung in Bezug auf die Einrichtungen der Teilnehmenden.\nDie Unterrichtssprache ist Englisch (mit deutschen Untertiteln); Fragen können auf Deutsch gestellt werden. \n  \nTeilnahme: Die Anzahl ist auf 40 Personen begrenzt. Bitte senden Sie uns ein kurzes Motivationsschreiben (100-200 Wörter\, „Motivationsschreiben CPRAM 2025“) bis zum 30.09.2025 an:\ncpram(at)smb.spk-berlin.de  \nWeitere Informationen  \n 
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SUMMARY:Schädigung von Kulturgut – Monitoring\, Wissensstand und neue Aspekte
DESCRIPTION:Blue Shield Jahrestagung „Schädigung von Kulturgut – Monitoring\, Wissenstand und neue Aspekte“\nam 21.11.2025 im Nicolaihaus (Brüderstraße 13\, 10178 Berlin)\, 10:00–17:00 Uhr \nDie Schädigung von Kulturgut ist eine Alltagserfahrung in Kulturgut bewahrenden Einrichtungen und im öffentlichen Raum. Sei es ein Brand oder Wassereinbruch in einer historischen Sammlung\, der Diebstahl von Bronzen\, der Vandalismus in Kirchen oder die Vernachlässigung des verwahrten Kulturerbes. Auch die Substanz des Kulturerbes erleidet Schäden. So ist beispielsweise Papier ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts säurehaltig und zerfällt\, Kunststoffe werden porös und verlieren ihre Stabilität. \nDie Tagung nimmt die Schädigung und Zerstörung von Kulturgut in Deutschland in den Blick. Hintergrund ist der von Blue Shield Deutschland ins Leben gerufene „Schadensmonitor Kulturgut Deutschland“\, in dem eine Vielzahl von Zerstörungen und Beschädigungen des kulturellen Erbes dokumentiert werden. \nDie Tagung stellt die Frage nach dem Begriff der „Schädigung“\, den Ursachen und Gründe aber auch den Kernfaktoren der Schadensfälle im Kulturerbe. \nDas Programm wird zeitnah veröffentlicht. Es fallen keine Tagungsgebühren an.\nEine Anmeldung ist bereits jetzt unter https://terminplaner6.dfn.de/b/e4ecbbc8e89b675ddd5e4e05c165a5bd-1429850 möglich. \nIm Anschluss an die Tagung findet die Mitgliederversammlung von Blue Shield Deutschland statt. \n  \nPROGRAMM (VORLÄUFIG) \nab 10:15 Uhr Ankommen mit Kaffee und Tee \n11:00 Uhr \nMatthias Wehry (Blue Shield Deutschland) \nWissen über Kulturgutschädigung – eine Tagungseinführung \n11:40 Uhr \nMelanie Eißner\, Nino Kämpf (Stadtarchiv Chemnitz) \nSchäden im Archiv – Vorstellung von Schäden und Schadenserfahrungen im Stadtarchiv Chemnitz (Arbeitstitel) \n12:10 Uhr \nDr. Klaus Weschenfelder (Blue Shield Deutschland) \nDer Blue Shield Deutschland Schadensmonitor: Zwischenbilanz und Blick auf unser Nachbarn \n12:40-13:40 Mittagspause \n13:40 Uhr \nLiane Rybczyk (Blue Shield Deutschland) \nBeschädigung und Zerstörung von Kulturgut – Begriffsbestimmungen und Rechtsnormen. \n14:10 Uhr \nCarolin Kolhoff (Deutsche UNESCO-Kommission e.V.): \nKulturgutschädigungen/verluste und UNESCO-Positionen \n14:40-15:00 Kaffeepause \n15:00 \nProf. Dr. Franziska Klemstein (HTWK Leipzig) \nVon Daten zu Entscheidungen: Anwendung maschineller Lernverfahren im Schutz von Kulturgütern nach der Haager Konvention \n15:30 \nSonja Wallis (Koordinierungsstelle für das schriftliche Kulturgut) \n16 Jahre KEK-Modellprojektförderung – Wissenspool zu Schäden an schriftlichem Kulturgut \n16:00 \nAbschlussdiskussion \nEnde ca. 16:30 Uhr
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