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SUMMARY:Conservation and Care of Outdoor Bronzes on Vienna’s Ringstraße
DESCRIPTION:Das Bundesdenkmalamt lädt in Kooperation mit dem Institut für Konservierung und Restaurierung der Universität für angewandte Kunst Wien zum Fachgespräch Conservation and Care of Outdoor Bronzes on Vienna’s Ringstraße – Research and Practice in an International Context am Donnerstag\, 12. März 2026\, um 9 Uhr in den Ahnensaal\, Hofburg\, Säulenstiege\, 1010 Wien ein. \n  \nDie Veranstaltung widmet sich der Erhaltung und Pflege von Bronzeplastiken entlang der Wiener Ringstraße aus nationaler und internationaler Perspektive. Vorgestellt werden aktuelle Ergebnisse einer Evaluierung ausgewählter Objekte mit Fokus auf deren Erhaltungszustand sowie auf die zuletzt durchgeführten konservatorischen und restauratorischen Maßnahmen. Im Rahmen eines geführten Spaziergangs entlang der Ringstraße werden diese Erkenntnisse durch kurze Impulsvorträge der Restauratorinnen und Restauratoren direkt an den Objekten vertieft. Darüber hinaus geben internationale Fachvorträge ausgewiesener Expterinnen und Experten Einblick in aktuelle Forschungsansätze\, Praxiserfahrungen und nachhaltige Strategien zur Erhaltung von Außenbronzen. \n  \nEine abschließende Diskussionsrunde\, moderiert von Martina Grießer-Stermscheg\, Leiterin des Instituts für Konservierung und Restaurierung der Universität für angewandte Kunst Wien\, bietet Raum für fachlichen Austausch und Vernetzung der Teilnehmenden. \n  \nAlle Vorträge finden in englischer Sprache statt. \nWeitere Infos \nAnmeldung bis 28. Februar 2026 unter ANMELDUNG zu diesem Fachgespräch an.
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SUMMARY:Vortrag: Die Restaurierung der Nicolaikirche im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Das Ortskuratorium Lüneburg lädt zum Vortrag ein\n\nDas Ortskuratorium Lüneburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt am Donnerstag\, den 12. März 2026 um 18.30 Uhr zum Vortrag „Die Restaurierung der Nicolaikirche im 19. Jahrhundert“ von Dr. Christoph Wiesenfeldt\, ehemals Superintendent in Lüneburg\, in das Gemeindehaus der St. Nicolaikirche\, Lüner Straße 15 in 21335 Lüneburg ein. Wiesenfeldt wirft in seinem Vortrag einen Blick zurück in eine Zeit als die Lüneburger St. Nicolaikirche\, ein 600 Jahre altes Meisterwerk der Backsteingotik\, in der Mitte des 19. Jahrhunderts schon einmal in großer Gefahr war. Der Eintritt ist frei\, um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird gebeten. \nSt. Nicolai ist die kleinste von ehemals vier Hauptkirchen in der Hansestadt Lüneburg. Die Kirche ist eine dreischiffige Backstein-Basilika mit Seitenkapellen und Emporen. Das Mittelschiff erreicht eine Höhe von 28\,5 Metern. Mit dem Bau des Gotteshauses wurde ab dem Jahr 1406 begonnen. Bauschäden\, Mängel im Fundament und ein Blitzschlag im Jahr 1811 in den Turm führten 1830 zum Beschluss\, die Kirche abzureißen. Der damalige Oberküster Klingemann mobilisierte die Bürger dagegen. Ihm ist es zu verdanken\, dass man einen Bauverein zur Erhaltung der Kirche gründete. In der Folge lieferte der berühmte Kirchenbaumeister Conrad Wilhelm Hase (1818-1902) aus Hannover die Pläne zur Reparatur des Kirchenschiffs und zur Errichtung eines neuen Turms. Damit „rettete“ er nicht nur die Kirche\, sondern brachte auch ihre Architektur wieder zum Vorschein. Auch heute ist die Kirche in Gefahr. Durch Risse im Sternengewölbe muss das Gotteshaus vorübergehend geschlossen bleiben\, weil herabfallende Gewölbebruchstücke nicht ausgeschlossen werden können. Gespannte Netze unter der Gewölbedecke des Kirchenraums sollen zunächst Schutz bieten. Ein weiterer Schritt wird die umfassende Sanierung der ganzen Kirche sein.
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