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SUMMARY:Materiality and Color in Modernist Architecture: From Science to Everyday Heritage Conservation Practice
DESCRIPTION:Die internationale Konferenz „Materiality and Color in Modernist Architecture: From Science to Everyday Heritage Conservation Practice“\, die vom 07.–09.05.2026 in der Architektenkammer Berlin stattfindet\, bringt Expert:innen aus allen Bereichen der Denkmalpflege zusammen. Die Konferenz untersucht\, wie historisches Wissen\, materialwissenschaftliche Forschung und methodische Ansätze die heutige Praxis der Erhaltung der Architektur der Moderne stärken können. \nBeteiligen Sie sich am Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis und gestalten Sie die Zukunft der Denkmalpflege mit. \nDas vorläufige Programm ist nun online. Anbei finden Sie den Konferenzflyer sowie den Link zur Registrierung: https://eveeno.com/MaterialityAndColorConference \nDie Konferenz wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Nationalkomitee von ICOMOS\, dem Landesdenkmalamt Berlin\, der Technischen Universität München und der Hochschule für Bildende Künste Dresden veranstaltet. Sie wird von der Architektenkammer Berlin unterstützt. Gleichzeitig markiert es den Abschluss eines dreijährigen DFG-Forschungsprojekts zu den Siedlungen der Berliner Moderne: https://www.arc.ed.tum.de/rkk/forschung/siedlungen-der-berliner-moderne/
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SUMMARY:Call for Papers: Teamarbeit? Denkmalpflege als Schnittstelle der Disziplinen
DESCRIPTION:Jahrestagung AKTLD 2026 (Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege)\nRaitenhaslach\, 30. September bis 3. Oktober 2026 \nTeamarbeit?\nDenkmalpflege als Schnittstelle der Disziplinen \nDer Arbeitskreis Theorie und Lehre in der Denkmalpflege e.V. begibt sich für sein diesjähriges Jahrestreffen in das ehemalige Kloster Raitenhaslach bei Burghausen. In der Zusammenarbeit von Konservierung-Restaurierung und Baudenkmalpflege\, historischer Bauforschung\, ingenieurmäßiger Bauwerkserhaltung und vielen anderen Disziplinen gelang es hier\, einen für diese Region prägenden\nBestandteil des kulturellen Erbes zu erhalten und für neue Aufgaben und Nutzungen zu öffnen. Die Schnittstelle der gemeinsamen Bemühungen bildete dabei die historisch gewachsene\, materielle Substanz. \nMitte des 12. Jahrhunderts in den Wäldern oberhalb der Salzach gestiftet\, befand sich das ehemalige Zisterzienserkloster in der unmittelbaren Nähe des Herrschaftsgebiets der Wittelsbacher\, die in der benachbarten Burg zu Burghausen residierten und die allmählich den Einflussbereich des zum Erzbistum Salzburg gehörenden Klosters einschränkten\, um es schließlich eng an ihre Herrschaft zu binden. Die heutige barocke Wandpfeilerkirche stammt wie viele der angrenzenden Gebäude aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Nach der Säkularisation 1803 wurden aufgrund fehlender Interessenten für eine Nachnutzung große Teile der ursprünglichen Bausubstanz abgerissen. Seit 1978 gehört der Ort zur Gemeinde Burghausen\, die 2003 das verbliebene Ensemble aus Pfarrkirche und Kloster\, Brauerei\, Gaststätte und Wohnbebauung ersteigerte. Die denkmalgerechte Instandsetzung und Restaurierung erfolgte zwischen 2010 und 2017. Der sogenannte Prälatenstock dient seither der Technischen Universität München als Akademiezentrum. \nDamit scheint wenigstens für die kommenden Jahre die Erhaltung im Zusammenspiel zwischen Kommune\, Land und Universität finanziell gesichert und eine angemessene Nutzung gefunden. Ähnliche Transformationen lassen sich etwa auch in Benediktbeuren oder Thierhaupten beobachten\, aber in der über Jahrhunderte maßgeblich durch Klöster geprägten Kulturlandschaft nördlich der Alpen findet sich kaum für jedes dieser Objekte eine adäquate neue Funktion. Diese ehemaligen Klöster stehen beispielhaft\, aber nicht ausschließlich für die aktuellen Herausforderungen im Umgang mit den historischen Bauten und Infrastrukturen im ländlichen Raum – und für die Notwendigkeit und die Potentiale transdisziplinärer Zusammenarbeit in der Erhaltung dieser Kulturlandschaften. \nDer Denkmalpflege steht dabei deutlich mehr zu\, als die Sicherstellung oder Wiederherstellung einer vorgeblich unveränderten Erscheinung zu gewährleisten. Das scheinbar makellose historische Bild und die bewahrte Substanz allein sind von geringer Relevanz\, wenn es nicht gelingt\, das Überlieferte angemessen und mit Bedacht in gegenwärtige lokale und regionale Sinnzusammenhänge einzubinden. \nDer Umgang mit den Schnittstellen zu gegenwärtigen Ansprüchen und Anforderungen\, zu Öffentlichkeit und Gesellschaft erfordert neben Geschick und Überzeugungskraft womöglich andere Argumente und neue Bündnispartner. Nicht zuletzt kommt es auf eine tragfähige Finanzierung und dauerhafte Unterstützung an. Die Vermittlung\, Inwertsetzung und materielle Erhaltung und Pflege des kulturellen Erbes bedürfen kontinuierlicher Arbeit und Zeit. Nicht zuletzt sind wir mit den Eingriffen\, Restaurierungen und Instandsetzungen unserer Vorgänger/innen und lokaler Traditionen konfrontiert\, haben erneut abzuwägen und womöglich auch zu korrigieren. Diese Prozesse finden unmittelbar an der materiellen Substanz der Denkmäler statt. Pflege und Unterhalt\, Sicherung\, Konservierung und Restaurierung\, Instandsetzung und Reparatur\, die Aufgaben städtebaulicher Denkmalpflege aber auch die Abwägung und Durchführung von Maßnahmen der Neuaneignung und Umnutzung müssen von jemandem geleistet werden. Dabei ist die Arbeit am Denkmal stets eine Gemeinschaftsaufgabe\, sie vereinigt im besten Fall als Teamarbeit vielfältige Disziplinen\, die sich an den Objekten berühren und überschneiden. \nHier müssen Zielstellungen abgestimmt und formuliert\, unterschiedliche Erkenntnisse und Analysen zusammengefasst und bewertet\, Entscheidungen abgewogen und umgesetzt werden. Nicht zuletzt\nerfordert dieser Prozess gemeinsamen Handelns Verständnis und Respekt vor den gegenseitigen disziplinären Perspektiven und Kompetenzen. Aber oft beobachten wir in der Praxis Hierarchien des\nWissens und überkommene Rollenverständnisse\, und immer wieder auch Zielkonflikte. Selten gibt uns das Denkmal allein vor\, was zu tun ist\, oft sind es äußere Bedingungen und Interessen\, die es abzuwägen gilt. Eine Best Practice aber zeigt sich da\, wo in der Auseinandersetzung mit dem Objekt gemeinsam gelernt und neues Wissen produziert wird. Auch das heißt\, das Erbe fortzuschreiben. \nWurde die praktische Denkmalpflege lange Zeit\, nicht zuletzt in den Jahrzehnten des Nachkriegswiederaufbaus\, vorrangig als ein Teilgebiet der Architektur aufgefasst in enger Verbindungen zur Kunstgeschichte und historischen Bauforschung\, sind die denkmalpflegerische Aufgaben nachhaltiger Erhaltung und Pflege ohne die Expertise weiterer benachbarter Disziplinen\, beispielhaft der\nKonservierung-Restaurierung und den Materialwissenschaften\, nicht angemessen zu lösen. Mit den neuen Aufgaben und Anforderungen hat sich das Feld der Denkmalpflege in den vergangenen\nJahrzehnten geöffnet und geweitet. Mit der Spezialisierung und Differenzierung des Faches in getrennte Studienfächer und Aufgabenbereiche geht eine Differenzierung in der Lehre und eventuell auch der Theorie einher. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen bedingt auch eine Erweiterung der Theorie und unserer Begriffe\, Methoden und Referenzen\, wollen wir untereinander sprachfähig bleiben. Wesentlich aber ist ein gegenseitiges Verständnis der unterschiedlichen Fächer im Zusammenspiel am Denkmal\, welches bereits in der Lehre vermittelt werden sollte. \nFür die gemeinsame Diskussion in Raitenhaslach bitten wir um Beiträge\, die an konkreten Fallbeispielen oder aber synthetisierend sich einem (oder mehreren) der folgenden Fragenkomplexe widmen:\nTeamarbeit für die Öffentlichkeit des Denkmals\nWelches Bild der Denkmalpflege herrscht in der Öffentlichkeit vor und wie können wir Denkmalpflege als integrierende Aufgabe vermitteln? Welche gemeinsamen Interessen und Bündnispartner lassen sich für die Denkmalpflege finden angesichts leerer öffentlicher Kassen? Wie generieren wir nachhaltige Wertschätzung bei immer kurzlebigeren Aufmerksamkeitsspannen? Welche Rolle spielen sehr spezifische lokale Faktoren und überregionale Entwicklungen? Welche Best Practice ließe sich aufzeigen in der Zusammenarbeit mit lokalen Akteursgruppen und Initiativen? \nTeamarbeit im praktischen Umgang mit dem Bau- und Kulturerbe\nWelche Auswirkungen hat die Ausdifferenzierung der Disziplin für die wertgeleitete Arbeit am Objekt? Wie setzen wir die Zusammenarbeit an der materiellen Substanz praktisch um? Welchen Kriterien liegen unseren Handlungsoptionen und Entscheidungen zu Grunde? Wie integrieren wir unterschiedliche fachliche Perspektiven und Anforderungen\, aus Architektur und Bauforschung\, Konservierung- Restaurierung\, Ingenieurwesen und anderen Disziplinen in die abgewogene Entscheidungsfindung? Wie setzen wir die Arbeit am Denkmal über Generationen und über Brüche hinweg fort? Wie erhalten wir Kenntnisse und Können\, schaffen Ausbildung und Fachwissen\, lokal und regional? \nTeamarbeit in Theorie und Lehre der Denkmalpflege\nWelche Bedeutung und Rolle messen wir den Grundsätzen der Denkmalpflege und der Verantwortungsethik der Konservierung und Restaurierung in Studium und Lehre bei? Pflegen wir ein Verständnis für die unterschiedlichen disziplinären Perspektiven (welchen?) und finden wir Wege der Verständigung im gemeinsamen Handeln? Auf welchen beispielhaften Ansätzen und Erfahrungen des\nerfolgreichen Zusammenspiels der Disziplinen in Lehr(forschungs)projekten\, Praktika\, Workshops und Summer Schools können wir aufbauen? \nDie Jahrestagung lädt dazu ein\, sich den Fragestellungen um die Teamarbeit am Denkmal aus den verschiedenen Disziplinen der Denkmalpflege und darüber hinaus zu nähern und zur gemeinsamen\nDiskussion zu stellen.\nIn einer gesonderten Sektion sollen herausragende Abschlussarbeiten vorgestellt werden\, die in jüngster Zeit an verschiedenen Hochschulen in verschiedenen Disziplinen der Denkmalpflege entstanden (pro Beitrag ca. 15 Minuten). Vorzugsweise erfolgt die Vorstellung der Arbeiten durch die Verfasser/innen selbst\, wofür eine Unterstützung der Reise- und Übernachtungskosten in Aussicht\ngestellt wird. Betreuer/innen solcher Arbeiten werden gebeten\, potentielle Kandidat/innen gezielt anzusprechen und unter Angabe von Thema\, Disziplin und Methodik sowie einer kurzen qualitativen\nBewertung vorzuschlagen. \nLink zum Call for Papers \nUm Einreichung in Form aussagekräftiger Abstracts (max. 500 Wörter) und einem kurzen CV bitten wir an aktld2026.nb@ed.tum.de bis 8. Mai 2026.
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SUMMARY:Hybrid-Tagung „Schön? Toxisch! – Gift- und Gefahrstoffe beim Umgang mit Kulturgut II“
DESCRIPTION:Bildnachweis: Eremitorium (1712)\, Regensburg. Grottenarchitektur aus Korkeiche. Eine Studentin stützt im Rahmen der Sicherungsmaßnahmen den Hl. Romanus. Summerschool in der Diözese\, Regensburg 2023. © TH Köln\, CICS – Cologne Institute of Conservation Sciences.\n\n	Tagung „Schön? Toxisch! – Gift- und Gefahrstoffe beim Umgang mit Kulturgut II“\n8.-9. Mai 2026 | Hamburg & Online\nDer VDR  veranstaltet – mit freundlicher Unterstützung des MARKK – die zweite Ausgabe der fachübergreifenden Tagung „Schön? Toxisch!“. \nIm Fokus stehen Gift- und Gefahrstoffe\, die seit Jahrzehnten den Arbeitsalltag in Restaurierung\, Denkmalpflege\, Museen (Wissenschaftler:innen\, Depotverwaltung\, Fotograf:innen\, Reinigungsfachkräfte) sowie in Archiven und Bibliotheken prägen. Neueste Erkenntnisse und Forschungsergebnisse tragen zur Implementierung innovativer arbeitsschutztechnischer Maßnahmen bei.\n\nDie Tagungsreihe bietet Arbeitgeber:innen\, Ausführenden\, Eigentümer:innen und Verantwortlichen eine Plattform zum Austausch über aktuelle Erkenntnisse\, praktische Erfahrungen und zukünftige Herausforderungen. \nBesonderes Gewicht liegt diesmal auf der praktischen Umsetzung von Gefährdungsanalysen\, Projektplanungen sowie der Durchsetzung von Schutzmaßnahmen nach dem TOP-Prinzip. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Standardisierung sicherheitsrelevanter Verfahren beim Arbeiten mit kontaminierten Objekten und in schadstoffbelasteten Bereichen. \nDie Referierenden geben Einblicke in aktuelle Fallbeispiele\, berichten von Befunden an Kulturgut und beleuchten Chancen und Grenzen des modernen Kontaminationsmanagements – gerade auch vor dem Hintergrund großer Sammlungsbewegungen. \nDie Vielzahl hochrelevanter Beiträge bestätigt die Bedeutung der Tagungsreihe. \n	Tagungsteam \nPetra Bausch\, Fabian Neisskenwirth\, Dr. Boaz Paz\, Verena Roßmann\, Dr. Stefanie Scheerer\, Sven Taubert\, Bodil Unckel \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung und in fachlicher Kooperation mit dem MARKK – Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt ausgerichtet. \n				\n	Sponsoring \nWir danken unseren Sponsor:innen herzlich für ihre finanzielle Unterstützung der Fachtagung sowie für die bereitgestellten Beilagen. \nZudem sind folgende Unternehmen während der Tagung mit einem Ausstellerstand vertreten: \n\nanalyticon instruments\nanbus analytik\nMUSA – ein Produkt der CARE FOR ART GmbH\nKrah & Grote GmbH Mess- und Regeltechnik\nObject AID \nPaz Laboratorien für Archäometrie\nPeters Kälte- und Klimatechnik \nThermo Lignum International\nULT\nZuckerbaum – Kultur. Gut. Erhalten.\n\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n	Programm \nDas Programm finden Sie hier als PDF. \n	Schlafbörse / Hinweis Unterkünfte \nSie haben während der Tagung ein Sofa oder ein Zimmer frei?\nSie suchen noch eine Unterkunft?\nIm internen Mitgliederbereich können Sie sich unkompliziert miteinander vernetzen und  gegenseitig Übernachtungsmöglichkeiten anbieten oder finden. \nHinweis: \nBitte bemühen Sie sich frühzeitig um eine Unterkunft\, da vom 8.-10. Mai der Hafengeburtstag in Hamburg stattfindet.\nEine gute und kostengünstige Alternative können auch private Zimmervermietungen oder das Teilen einer Ferienwohnung mit Kolleg:innen sein.\n	Anmeldung und Preise \nAnmeldeschluss: 19. April 2026 \nDie Teilnehmendenzahl ist auf max. 153 Personen (Präsenz) begrenzt / online ohne Limit\n(insgesamt vor Ort mit allen Teilnehmenden 200 Personen).\nWichtige Hinweise zur Anmeldung: Mit Absenden des Online-Formulars ist Ihre Anmeldung verbindlich – unabhängig vom Zahlungseingang.\nSie erhalten eine automatische Bestätigung per E-Mail mit der Zahlungsabwicklung\, Ihren Anmeldedaten und weiteren Infos. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.\nFalls keine Bestätigung innerhalb von 24 Stunden eintrifft\, kontaktieren Sie uns bitte: veranstaltungen[at]restauratoren.de\n		PRÄSENZ: Early Bird Ticket >> bis 29.03.2026		\n			120 € VDR-Mitglied*\n120 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n150 € Nicht-Mitglied\n40 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n40 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n70 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n		PRÄSENZ: Reguläres Ticket >> 30.03. bis 19.04.2026		\n150 € VDR-Mitglied*\n150 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n180 € Nicht-Mitglied\n70 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n70 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n100 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n		ONLINE: Early Bird Ticket >> bis 29.03.2026		\n150 € VDR-Mitglied*\n150 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n190 € Nicht-Mitglied\n50 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n50 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n90 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n		ONLINE: Reguläres Ticket >> 30.03. bis 19.04.2026		\n190 € VDR-Mitglied*\n190 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n230 € Nicht-Mitglied\n90 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n90 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n130 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	* Korrespondierende Mitglieder und Fördermitglieder können durch jeweils 1 Person auf Veranstaltungen vertreten werden.\n** Praktikant:innen\, Studierende\, Volontär:innen\nHinweis: Mit unserer Preisgestaltung möchten wir die Teilnahme vor Ort besonders unterstützen – sie berücksichtigt den höheren Kostenaufwand für Präsenzteilnehmende und fördert den persönlichen Austausch. \nPräsenz-Teilnahme: Genießen Sie Networking in persönlicher Atmosphäre und lassen Sie sich von unseren Aussteller:innen beraten – inklusive Kaffeepausenverpflegung. Für die Mittagspause stellen wir Ihnen eine Übersicht mit empfehlenswerten Restaurants rund um den Veranstaltungsort bereit. \nOnline-Teilnahme: Bequem von überall dabei: Live-Stream aller Vorträge und Diskussionen mit interaktiver Chatfunktion für Fragen und Austausch. \nAufzeichnung: Für maximale Flexibilität stellen wir im Nachgang eine Aufzeichnung der Veranstaltung zur Verfügung (einzelne Vorträge ausgenommen). \n		Nutzen Sie das Angebot und nehmen zum günstigeren Mitgliedertarif teil!\n			\n							Tagung-Special
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