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SUMMARY:Teamarbeit? Denkmalpflege als Schnittstelle der Disziplinen
DESCRIPTION:Teamarbeit? Denkmalpflege als Schnittstelle der Disziplinen \nJahrestagung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege (AKTLD) | 30. September – 3. Oktober 2026 | Akademiezentrum der TUM\, Raitenhaslach \nMit seiner diesjährigen Jahrestagung möchte der Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege (AKTLD) verschiedene Disziplinen aus dem Bereich der Denkmalpflege zusammenbringen. Die Veranstaltung „Teamarbeit? Denkmalpflege als Schnittstelle der Disziplinen“ findet von Mittwoch\, 30. September bis Samstag\, 3. Oktober 2026 im Akademiezentrum der TU München in Raitenhaslach statt. \nDie Veranstaltung richtet sich an Teilnehmende aus Architektur und Bauforschung\, Konservierung-Restaurierung\, Ingenieurwesen und weiteren Disziplinen – aus Hochschulen und Denkmalpflegeinstitutionen ebenso wie an selbstständig Tätige. Eingeladen sind Lehrende und Studierende sowie Fachleute aus der Praxis. \nDas Feld der Denkmalpflege hat sich in den vergangenen Jahrzehnten geöffnet und geweitet. Mit der Spezialisierung des Faches in unterschiedliche Studienfächer und Aufgabenbereiche geht zugleich eine Differenzierung in der Lehre und möglicherweise auch in der Theorie einher. \nDie Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen bedingt eine Erweiterung unserer Begriffe\, Methoden und Referenzen\, wenn wir untereinander sprachfähig bleiben wollen. Wesentlich ist dabei ein gegenseitiges Verständnis der unterschiedlichen Fachgebiete und ihrer jeweiligen Perspektiven auf das Denkmal. \nDie Jahrestagung lädt dazu ein\, sich den Fragen der Teamarbeit am Denkmal aus den verschiedenen Disziplinen der Denkmalpflege und darüber hinaus zu nähern und sie gemeinsam zur Diskussion zu stellen. Insbesondere die Perspektive der Konservierung-Restaurierung ist dabei ein wichtiger Bestandteil des fachübergreifenden Austauschs. \nWeitere Informationen sowie das Programm und die Anmeldung finden Sie hier: \nProgramm: https://go.tum.de/269429 \nAnmeldung: https://ers.mytum.de/JO3k8DFF/ \nDas Organisationsteam der Professur für Neuere Baudenkmalpflege freut sich auf den fachübergreifenden Austausch und darauf\, Sie in Raitenhaslach willkommen zu heißen. \n 
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SUMMARY:Mastertage und Jubiläumsfeier am CICS
DESCRIPTION:Das CICS (Cologne Institute of Conservation Sciences) lädt Freunde\, Alumni\, Studierende sowie alle Interessierten herzlich zu den Mastertagen und zur Feier des 40-jährigen Bestehens des Instituts am 1. und 2. Oktober 2026 in die Kölner Südstadt ein.  \n  \nAn zwei Tagen präsentieren die Absolventinnen und Absolventen der vergangenen beiden Jahre ihre Masterarbeiten und geben spannende Einblicke in aktuelle Fragestellungen\, Methoden und Projekte der Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut. \nBegleitend zu den Vorträgen präsentieren Infostände aktuelle Materialien\, Methoden und Entwicklungen der Konservierung-Restaurierung. Eine Posterausstellung stellt zudem die Ergebnisse der diesjährigen Bachelorabsolventinnen und -absolventen vor. \nAb dem späten Donnerstagnachmittag laden wir Sie herzlich ein\, gemeinsam mit uns das 40-jährige Bestehen des Instituts für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft zu feiern. Die Feierlichkeiten werden eingeleitet durch ein Grußwort der Präsidentin der TH Köln Prof. Dr. Sylvia Heuchemer und einen Festvortrag von Prof. Dr. Joachim Metzner. Anschließend freuen wir uns auf inspirierende Gespräche\, den Austausch mit ehemaligen und aktuellen Studierenden sowie ein Wiedersehen mit vielen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern. \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Aktuelle Untersuchungen am Goldschatz der Amanishakheto
DESCRIPTION:Aktuelle Untersuchungen am Goldschatz der Amanishakheto \nVon Restaurator*innen erforscht: Eine öffentliche Vortragsreihe des Arbeitskreises Leitender Restaurator:innen der Staatlichen Museen zu Berlin \n\nTermin: 01.10.2026 18:00 Uhr – 19:00 Uhr\n\n\nOrt: Online\n\n\nAngebot: Vortrag / Erwachsene\n\n\nReferentin: Dipl.-Restauratorin Iris Hertel\, Vorderasiatisches Museum\, SMB \nDer auf das Ende des erste Jahrhundert v. Chr. datierte Schatz wurde 1834 von Giuseppe Ferlini in Meroe aus dem Grab der nubischen Königin Amanishakheto geborgen und gelangte über Ankäufe nach Deutschland. Er umfasst insgesamt rund 240 metallene Schmuckobjekte. Etwa ein Drittel davon befindet sich heute im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst in München\, während die verbleibenden zwei Drittel im Ägyptischen Museum und der Papyrussammlung (SMB) in Berlin bewahrt werden. \nAufbauend auf der technologischen Erstpublikation des metallenen Schmucks durch Heinrich Schäfer (1910) erlauben moderne Analysemethoden heute tiefere Einblicke in die meroitische Goldschmiedekunst. Der Vortrag beleuchtet den aktuellen Stand der Untersuchungen und stellt neueste Erkenntnisse vor. \nTeilnahme kostenfrei. \nVortragsankündigung und Zugangsdaten
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