BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Verband der Restauratoren VDR - ECPv6.15.15//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Verband der Restauratoren VDR
X-ORIGINAL-URL:https://www.restauratoren.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Verband der Restauratoren VDR
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Paris
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260504
DTEND;VALUE=DATE:20260506
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260320T091701Z
LAST-MODIFIED:20260320T091701Z
UID:10002275-1777852800-1778025599@www.restauratoren.de
SUMMARY:HAWK Hildesheim: Schnuppertage
DESCRIPTION:Einladung zu den Schnuppertagen für Konservierung und Restaurierung an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK)\n\n\n\nLiebe Studieninteressierte\, \nwir laden Sie am 4. und 5. Mai 2026 herzlich zu unseren Schnuppertagen im Bachelorstudiengang Konservierung und Restaurierung ein. \nBei den Schnuppertagen am Standort Hildesheim können Sie \n\ndie Werkstätten\, Labore\, Studierende und Lehrende kennenlernen\nan Vorlesungen/Seminaren teilnehmen\nund sich in der Praxis ausprobieren.\n\n  \nWir freuen uns\, Ihnen ein vielfältiges Programm anbieten zu können. \nWeitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website.
URL:https://www.restauratoren.de/termin/hawk-hildesheim-schnuppertage/
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260505
DTEND;VALUE=DATE:20260506
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260123T091612Z
LAST-MODIFIED:20260123T091707Z
UID:10002237-1777939200-1778025599@www.restauratoren.de
SUMMARY:Call for Papers: "Tracing History – Layers of Cultural Evidence"
DESCRIPTION:Call for Papers zur 9. Internationalen Architectural Finishes Research Conference\, die vom 3.–6. November 2027 in Wien stattfindet zum Thema „Tracing History – Layers of Cultural Evidence“. \n\n\nDie Konferenz wird gemeinsam von der Akademie der bildenden Künste Wien\, dem Österreichischen Restauratorenverband (ÖRV) und der IIC Austria (International Institute for Conservation of Historic and Artistic Works – Austria Section) organisiert und vom Österreichischen Bundesdenkmalamt unterstützt. \n\nDie Konferenz richtet sich an ein internationales Fachpublikum aus den Bereichen Restaurierung\, Denkmalpflege\, Architektur\, Materialwissenschaften und Kunst- bzw. Baugeschichte und lädt zu Beiträgen ein\, die sich kritisch mit Methoden\, Narrativen\, Praxis und Vermittlung der Architectural Finishes Research auseinandersetzen. \n\nWeitere Informationen zu Themen\, Einreichungsmodalitäten und Fristen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers und der homepage: https://afrconference2027.at \nAbgabetermin für Abstracts: 05.05.2026
URL:https://www.restauratoren.de/termin/call-for-papers-tracing-history-layers-of-cultural-evidence/
CATEGORIES:Call for Papers,Externe Veranstaltung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260507
DTEND;VALUE=DATE:20260510
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260316T112357Z
LAST-MODIFIED:20260316T112357Z
UID:10002269-1778112000-1778371199@www.restauratoren.de
SUMMARY:Materiality and Color in Modernist Architecture: From Science to Everyday Heritage Conservation Practice
DESCRIPTION:Die internationale Konferenz „Materiality and Color in Modernist Architecture: From Science to Everyday Heritage Conservation Practice“\, die vom 07.–09.05.2026 in der Architektenkammer Berlin stattfindet\, bringt Expert:innen aus allen Bereichen der Denkmalpflege zusammen. Die Konferenz untersucht\, wie historisches Wissen\, materialwissenschaftliche Forschung und methodische Ansätze die heutige Praxis der Erhaltung der Architektur der Moderne stärken können. \nBeteiligen Sie sich am Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis und gestalten Sie die Zukunft der Denkmalpflege mit. \nDas vorläufige Programm ist nun online. Anbei finden Sie den Konferenzflyer sowie den Link zur Registrierung: https://eveeno.com/MaterialityAndColorConference \nDie Konferenz wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Nationalkomitee von ICOMOS\, dem Landesdenkmalamt Berlin\, der Technischen Universität München und der Hochschule für Bildende Künste Dresden veranstaltet. Sie wird von der Architektenkammer Berlin unterstützt. Gleichzeitig markiert es den Abschluss eines dreijährigen DFG-Forschungsprojekts zu den Siedlungen der Berliner Moderne: https://www.arc.ed.tum.de/rkk/forschung/siedlungen-der-berliner-moderne/
URL:https://www.restauratoren.de/termin/materiality-and-color-in-modernist-architecture-from-science-to-everyday-heritage-conservation-practice/
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20260507T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20260507T190000
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260327T110948Z
LAST-MODIFIED:20260327T110948Z
UID:10002278-1778176800-1778180400@www.restauratoren.de
SUMMARY:Die Farbe weißer Papiere – Vorhersage von lichtinduzierten Schäden an Papier
DESCRIPTION:Die Farbe weißer Papiere – Vorhersage von lichtinduzierten Schäden an Papier\nVon Restaurator*innen erforscht \n\nTermin:\nDo 07.05.2026 18:00 Uhr – 19:00 Uhr\nOrt:\n Kupferstichkabinett \nAngebot:\nVortrag/Erwachsene\n\n\nReferentin: Fabienne Meyer\, Staatliche Museen zu Berlin \nDie Lichtempfindlichkeit von Kunstwerken auf Papier ist eine Herausforderung für graphische Sammlungen: Licht ist notwendig\, um Kunstwerke betrachten und ausstellen zu können. Zugleich kann Licht aber auch irreversible Schäden verursachen. Dabei unterliegen nicht allein die Farbmedien\, sondern auch das Papier selbst lichtinduzierten Veränderungen. \nDer Vortrag stellt die Ergebnisse des von der DFG geförderten Projekts vor\, das die Wirkung von Licht auf Papier und den Einfluss von Inhaltsstoffen wie Eisen\, Gelatine und Alaun auf dessen farbliche Veränderung erforscht hat. Anhand des Vergleichs von Ergebnissen aus dem mikroinvasiven Verfahren des Microfading Testings (MFT) mit real (licht)gealterten Objekten wurden die in graphischen Sammlungen geltenden Beleuchtungsstandards überprüft und evaluiert. \nProjektpartner: Rathgen-Forschungslabor der Staatlichen Museen zu Berlin\, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart \nIm Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Diskussion vor den Originalen. \nDer Vortrag findet im Studiensaal des Kupferstichkabinetts ausschließlich in Präsenz statt. \nTeilnahme kostenfrei. \nKeine Anmeldung erforderlich. \n\n\n\n\n\nKosten:\nKostenfrei\nSammlung:\nKupferstichkabinett\nVeranstaltungsreihe:\nVon Restaurator*innen erforscht | Vortragsreihe
URL:https://www.restauratoren.de/termin/die-farbe-weisser-papiere-vorhersage-von-lichtinduzierten-schaeden-an-papier/
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260508
DTEND;VALUE=DATE:20260510
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20251119T173833Z
LAST-MODIFIED:20260430T180615Z
UID:10002213-1778198400-1778371199@www.restauratoren.de
SUMMARY:Hybrid-Tagung „Schön? Toxisch! – Gift- und Gefahrstoffe beim Umgang mit Kulturgut II“
DESCRIPTION:Bildnachweis: Eremitorium (1712)\, Regensburg. Grottenarchitektur aus Korkeiche. Eine Studentin stützt im Rahmen der Sicherungsmaßnahmen den Hl. Romanus. Summerschool in der Diözese\, Regensburg 2023. © TH Köln\, CICS – Cologne Institute of Conservation Sciences.\n\n	Tagung „Schön? Toxisch! – Gift- und Gefahrstoffe beim Umgang mit Kulturgut II“\n8.-9. Mai 2026 | Hamburg & Online\nDer VDR  veranstaltet – mit freundlicher Unterstützung des MARKK – die zweite Ausgabe der fachübergreifenden Tagung „Schön? Toxisch!“. \nIm Fokus stehen Gift- und Gefahrstoffe\, die seit Jahrzehnten den Arbeitsalltag in Restaurierung\, Denkmalpflege\, Museen (Wissenschaftler:innen\, Depotverwaltung\, Fotograf:innen\, Reinigungsfachkräfte) sowie in Archiven und Bibliotheken prägen. Neueste Erkenntnisse und Forschungsergebnisse tragen zur Implementierung innovativer arbeitsschutztechnischer Maßnahmen bei.\n\nDie Tagungsreihe bietet Arbeitgeber:innen\, Ausführenden\, Eigentümer:innen und Verantwortlichen eine Plattform zum Austausch über aktuelle Erkenntnisse\, praktische Erfahrungen und zukünftige Herausforderungen. \nBesonderes Gewicht liegt diesmal auf der praktischen Umsetzung von Gefährdungsanalysen\, Projektplanungen sowie der Durchsetzung von Schutzmaßnahmen nach dem TOP-Prinzip. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Standardisierung sicherheitsrelevanter Verfahren beim Arbeiten mit kontaminierten Objekten und in schadstoffbelasteten Bereichen. \nDie Referierenden geben Einblicke in aktuelle Fallbeispiele\, berichten von Befunden an Kulturgut und beleuchten Chancen und Grenzen des modernen Kontaminationsmanagements – gerade auch vor dem Hintergrund großer Sammlungsbewegungen. \nDie Vielzahl hochrelevanter Beiträge bestätigt die Bedeutung der Tagungsreihe. \n	Tagungsteam \nPetra Bausch\, Fabian Neisskenwirth\, Dr. Boaz Paz\, Verena Roßmann\, Dr. Stefanie Scheerer\, Sven Taubert\, Bodil Unckel \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung und in fachlicher Kooperation mit dem MARKK – Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt ausgerichtet. \n				\n	Sponsoring \nWir danken unseren Sponsor:innen herzlich für ihre finanzielle Unterstützung der Fachtagung sowie für die bereitgestellten Beilagen. \nZudem sind folgende Unternehmen während der Tagung mit einem Ausstellerstand vertreten: \n\nanalyticon instruments\nanbus analytik\nMUSA – ein Produkt der CARE FOR ART GmbH\nKrah & Grote GmbH Mess- und Regeltechnik\nObject AID \nPaz Laboratorien für Archäometrie\nPeters Kälte- und Klimatechnik \nThermo Lignum International\nULT\nZuckerbaum – Kultur. Gut. Erhalten.\n\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n	Programm \nDas Programm finden Sie hier als PDF. \n	Schlafbörse / Hinweis Unterkünfte \nSie haben während der Tagung ein Sofa oder ein Zimmer frei?\nSie suchen noch eine Unterkunft?\nIm internen Mitgliederbereich können Sie sich unkompliziert miteinander vernetzen und  gegenseitig Übernachtungsmöglichkeiten anbieten oder finden. \nHinweis: \nBitte bemühen Sie sich frühzeitig um eine Unterkunft\, da vom 8.-10. Mai der Hafengeburtstag in Hamburg stattfindet.\nEine gute und kostengünstige Alternative können auch private Zimmervermietungen oder das Teilen einer Ferienwohnung mit Kolleg:innen sein.\n	Anmeldung und Preise \nAnmeldeschluss: 19. April 2026 \nDie Teilnehmendenzahl ist auf max. 153 Personen (Präsenz) begrenzt / online ohne Limit\n(insgesamt vor Ort mit allen Teilnehmenden 200 Personen).\nWichtige Hinweise zur Anmeldung: Mit Absenden des Online-Formulars ist Ihre Anmeldung verbindlich – unabhängig vom Zahlungseingang.\nSie erhalten eine automatische Bestätigung per E-Mail mit der Zahlungsabwicklung\, Ihren Anmeldedaten und weiteren Infos. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.\nFalls keine Bestätigung innerhalb von 24 Stunden eintrifft\, kontaktieren Sie uns bitte: veranstaltungen[at]restauratoren.de\n		PRÄSENZ: Early Bird Ticket >> bis 29.03.2026		\n			120 € VDR-Mitglied*\n120 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n150 € Nicht-Mitglied\n40 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n40 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n70 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n		PRÄSENZ: Reguläres Ticket >> 30.03. bis 19.04.2026		\n150 € VDR-Mitglied*\n150 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n180 € Nicht-Mitglied\n70 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n70 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n100 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n		ONLINE: Early Bird Ticket >> bis 29.03.2026		\n150 € VDR-Mitglied*\n150 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n190 € Nicht-Mitglied\n50 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n50 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n90 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n		ONLINE: Reguläres Ticket >> 30.03. bis 19.04.2026		\n190 € VDR-Mitglied*\n190 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n230 € Nicht-Mitglied\n90 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n90 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n130 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	* Korrespondierende Mitglieder und Fördermitglieder können durch jeweils 1 Person auf Veranstaltungen vertreten werden.\n** Praktikant:innen\, Studierende\, Volontär:innen\nHinweis: Mit unserer Preisgestaltung möchten wir die Teilnahme vor Ort besonders unterstützen – sie berücksichtigt den höheren Kostenaufwand für Präsenzteilnehmende und fördert den persönlichen Austausch. \nPräsenz-Teilnahme: Genießen Sie Networking in persönlicher Atmosphäre und lassen Sie sich von unseren Aussteller:innen beraten – inklusive Kaffeepausenverpflegung. Für die Mittagspause stellen wir Ihnen eine Übersicht mit empfehlenswerten Restaurants rund um den Veranstaltungsort bereit. \nOnline-Teilnahme: Bequem von überall dabei: Live-Stream aller Vorträge und Diskussionen mit interaktiver Chatfunktion für Fragen und Austausch. \nAufzeichnung: Für maximale Flexibilität stellen wir im Nachgang eine Aufzeichnung der Veranstaltung zur Verfügung (einzelne Vorträge ausgenommen). \n		Nutzen Sie das Angebot und nehmen zum günstigeren Mitgliedertarif teil!\n			\n							Tagung-Special
URL:https://www.restauratoren.de/termin/fachtagung-2026-gift-und-gefahrstoffe-beim-umgang-mit-kulturgut-teil-2/
LOCATION:MARKK Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt\, Rothenbaumchaussee 64\, Hamburg\, 20148\, Germany
CATEGORIES:Arbeitsauschuss Arbeitssicherheit,VDR-Veranstaltung,VDR-Weiterbildung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.restauratoren.de/wp-content/uploads/2025/11/Titel_Gefahrstoffe_II_2026_Foto_CICS_300px.png
ORGANIZER;CN="VDR":MAILTO:veranstaltungen@restauratoren.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260510
DTEND;VALUE=DATE:20260514
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260303T100707Z
LAST-MODIFIED:20260303T100707Z
UID:10002262-1778371200-1778716799@www.restauratoren.de
SUMMARY:Jahrestagung Deutscher Museumsbund: Vielfalt als Chance
DESCRIPTION:Jahrestagung 2026: Jetzt anmelden!\nMit der Jahrestagung 2026 „Museen öffnen! Vielfalt als Chance“ vom 10. bis 13. Mai 2026 in Münster ermutigt der Deutsche Museumsbund Museen\, ihre Rolle in der pluralen Gesellschaft aktiv zu gestalten.  \nUnsere Gesellschaft wird zunehmend vielfältiger. Marginalisierte Gruppen fordern zu Recht mehr Sichtbarkeit und Repräsentation ein. Gleichzeitig fühlen sich wachsende Teile der Bevölkerung abgehängt\, was Polarisierung verstärkt und populistische Strömungen begünstigt. Museen sind als öffentliche Institutionen und Bildungsorte gefordert\, in diesem Spannungsfeld Brücken zu bauen. Sie öffnen Diskursräume\, ermöglichen Perspektivwechsel und leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWie können Museen diesen Balanceakt meistern? Welche Strategien helfen\, Vielfalt intern wie extern glaubwürdig zu repräsentieren? Und wie können sie ihr Potenzial als Orte stärken\, an denen man gemeinsam verschieden sein kann? Mit der Jahrestagung möchte  der Museumsbund Museen in ihrer Rolle in der pluralen Gesellschaft stärken. Es werden aktuelle Herausforderungen beleuchtet\, es gibt praxisnahe Orientierung\, es werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt und es wird Raum für Erfahrungsaustausch geschaffen. Die Tagung findet als Hybridveranstaltung statt. \nDie Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes ist die größte Museumskonferenz Deutschlands. Sie bietet Fachvorträge und Erfahrungsaustausch zu aktuellen Museumsthemen sowie die Möglichkeit zur Vernetzung mit Museumsfachleuten aus dem In- und Ausland. \nZur Anmeldung
URL:https://www.restauratoren.de/termin/jahrestagung-deutscher-museumsbund-vielfalt-als-chance/
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260511
DTEND;VALUE=DATE:20260512
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260429T102345Z
LAST-MODIFIED:20260429T102345Z
UID:10002290-1778457600-1778543999@www.restauratoren.de
SUMMARY:Call for Papers: Decay\, Loss and Conservation in Art History
DESCRIPTION:Call for Papers\nLacuna. Conservation\, Law\, and the Ethics of the Incomplete\n\n\n\n\n\nRome\, Bibliotheca Hertziana\, Dec. 2-5\, 2026 \nIn conservation practice\, a lacuna is a site of rupture – a gap in the painted surface where figure and ground have been severed\, where the material continuity of a work has been broken. Conservators have long understood this rupture as a form of violence\, a visual disruption that prevents the viewer from apprehending the work as a coherent whole. Yet the practice they have developed in response is not simply one of repair. Following the foundational principles of Cesare Brandi (1906–1988)\, the ethical treatment of a lacuna does not seek to erase the gap but to hold it in a condition of productive tension: stabilizing the work\, visually bridging the disruption through techniques of abstracted in-painting\, while simultaneously insisting that the lacuna remain legible – that its presence continue to testify to the history of damage\, loss\, and time. \nThis practice demands a particular kind of attention from the viewer. To encounter a conserved lacuna is to be asked to hold a double-visibility: to recognize both the compositional ambitions of the original work and the ongoing life of the object–marked by accident\, neglect\, structural violence\, or iconoclasm. The lacuna does not disappear; it is ameliorated. What remains is neither the fiction of an intact original nor the spectacle of ruin\, but something more demanding: a work that carries the evidence of its own history within it. \nTo the art historian\, the lacuna operates as a prompt rather than a deficit – an invitation to do cognitive and historical work. It forces an acknowledgment of the condition of the evidence on which the discipline relies\, serving at once as testimony of institutional histories of care and neglect. It also compels historiographical reflection\, as it carries direct consequences for canon formation. Lacunose works pose a limit to their display within the museum and legibility within art historical discourse. The lacuna works as a site of interpretation as much as a mechanism of exclusion: it prevents works from entering or remaining within the circuits of preservation\, study\, and value that constitute the canon. \nRecent scholarship has deepened our understanding of how lacunae are produced. Damage is not always the simple consequence of time. As Ann Laura Stoler argues in Duress\, the material deterioration of objects can be the legible residue of structures of power—of decisions\, explicit or implicit\, about whose cultural production is worth caring for and preserving. The condition of works by non-Western\, colonized\, or otherwise marginalized artists within Western institutional collections is frequently not accidental but structural: the result of acquisition practices\, storage hierarchies\, and scholarly inattention that reflect deeper ideological valuations. At the same time\, a constant desire to repair\, stabilize\, and conserve for posterity  emerges from histories of accumulation wherein works of art are treated as commodities—but outside the Western museum model\,  alternative practices of care exist that do not require an infinite process of stabilization against decay. The lacuna\, in this light\, is not merely an aesthetic problem but an archive – a material index of the conditions that shaped the life of the object within institutional care. Stoler’s further insight – that the desire to repair carries its own ideological charge – complicates any straightforward narrative of conservation as restitution. To restore without reckoning is to risk a second erasure\, covering over the evidence of neglect\, or alternative cultural approaches to material decay\, in the very act of addressing it. This risk is precisely what the conservation ethics of the lacuna is designed to resist. \nIn legal discourse\, the concept of non liquet – literally ‘it is not clear’ – designates a situation in which a court cannot render judgment because no applicable law exists. The term names a lacuna in the juridical order: not merely an ambiguity to be resolved by interpretation\, but a genuine absence\, a space where law has not yet formed. As Sora Han demonstrates in Mu\, 49 Marks of Abolition\, unlike a legal gap that existing rules might fill by analogy or extension\, a non liquet marks the outer edge of the legal system itself – the point at which the court must acknowledge that it cannot decide\, not because the facts are unclear\, but because the normative ground has not yet been established. \nIf the conservation lacuna is oriented toward the past – testifying to a history of disruption – the legal lacuna is oriented toward the future. It designates a space where law should exist but does not yet\, a judgment that is deferred pending the development of adequate concepts and frameworks. In these contexts\, as in conservation\, lacunae can reveal underlying asymmetries in power\, responsibility\, and recognition. Legal thinking offers art history and conservation studies a framework for understanding lacunae as structurally produced and politically consequential – not as accidents of time but as indices of systems of valuation and neglect that remain operative and that resist resolution through acts of individual or institutional goodwill alone. The legal lacuna reminds us that making the gap visible is not the same as filling it\, and that the absence of law is itself a condition with its own politics and its own beneficiaries. \nThe Conference\n\nIn this conference\, we take a materially grounded sense of the lacuna – as a bounded absence produced within specific historical and institutional conditions – as our point of departure. We focus on lacunae as historically produced gaps that are (1) materially or structurally identifiable\, (2) epistemically consequential\, and (3) ethically and politically charged. This conference brings different definitions of lacuna – conservatorial\, juridical\, ethical\, and epistemological – into conversation.  \nConservation practice offers a model of how to inhabit incompleteness ethically: how to acknowledge a gap without either prematurely closing it or aestheticizing it into melancholy. The conserved lacuna is neither repaired nor celebrated; it is held\, made visible\, and integrated into an ongoing relationship between the work and its viewers. Brandi’s insistence on double-visibility – and Derek Walcott’s warning that civilization begins to fail when it falls in love with its ruins – together define an ethical posture toward damage that refuses both false wholeness and the seduction of the fragment.   \nBy placing conservation theory into dialogue with legal theory and other fields\, the conference seeks to move beyond metaphorical uses of “absence” and “loss\,” and toward a more precise account of how lacunae function as sites of decision\, deferral\, exclusion\, and possibility. Neither a fragment nor a ruin\, and not an archival absence\, the lacuna is its own specific epistemological category. What new analytical tools emerge when we treat gaps not as deficits to be overcome\, but as conditions that structure knowledge\, value\, and responsibility? We return to this question at a moment when the pace of technological change is outrunning both legal frameworks and conservation methodologies. This conference proposes that thinking across these fields\, through the shared figure of the lacuna\, may open new tools for responding to conditions that neither field is yet equipped to address working alone. \nSubmissions \nWe welcome proposals from scholars working across art history\, conservation theory\, legal studies\, postcolonial and decolonial studies\, digital humanities\, media studies\, and cognate fields. Papers need not address all of the themes outlined above; we are equally interested in focused engagements with one dimension of the lacuna and in comparative or synthetic approaches. \nPossible areas of inquiry include\, but are not limited to: \n\nThe ethics of in-painting and partial restoration; the politics of making damage visible\nConservation practice and postcolonial critique; the structural production of lacunae in non-Western collections\nThe relationship between lacunae and canon formation: how degrees of material survival condition the ability of works to enter art-historical discourse\nTheories of repair and their limits\nThe temporality of the lacuna: ruin\, testimony\, and the deferral of judgment\nCase studies in the conservation and legal protection of works from marginalized collections\nNew concepts and practices of lacuna treatment arising from disasters\, whether natural or human-caused\nNon liquet and the juridical management of incomplete legal orders\nLegal lacunae in cultural heritage\, including canonical bias\, the uneven visibility of world art\, implications of artificial intelligence and intellectual property regimes\n\nThe conference is convened by Caroline Fowler and Francesca Borgo. Following “Wastework” (2023)\, “Loot & Repair” (2024) and “Rework” (2025)\, this is the fourth annual initiative organized by the BHMPI Lise Meitner Group Decay\, Loss\, and Conservation in Art History\, furthering the Research Group’s ongoing inquiry into the consequences that different forms of loss\, disappearance\, and degradation bear for the discipline. To submit a proposal\, please upload the following as PDF documents by May 11\, 2026 on our platform: https://recruitment.biblhertz.it \n\ntitle and a 300-word abstract of the proposed paper \nbrief CV (max 2 pages\, including current position and affiliation)\nCall for Papers\nDecay\, Loss and Conservation in Art History
URL:https://www.restauratoren.de/termin/call-for-papers-decay-loss-and-conservation-in-art-history/
CATEGORIES:Call for Papers,Externe Veranstaltung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260517
DTEND;VALUE=DATE:20260518
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260226T095201Z
LAST-MODIFIED:20260226T095201Z
UID:10002258-1778976000-1779062399@www.restauratoren.de
SUMMARY:Internationaler Museumstag
DESCRIPTION:Internationaler Museumstag 2026: Jetzt mitmachen!\nAm 17. Mai 2026 feiern die Museen in Deutschland den Internationalen Museumstag – in diesem Jahr unter dem Motto „Museums uniting a divided world“. Wir laden Sie herzlich ein\, sich mit Ihrem Haus zu beteiligen und diesen besonderen Tag aktiv mitzugestalten. Der Internationale Museumstag bietet die Gelegenheit\, Museen als lebendige Orte des Austauschs\, der Bildung und der Inspiration sichtbar zu machen. Gemeinsam zeigen wir die Vielfalt und Innovationskraft unserer Museumslandschaft und setzen ein starkes Zeichen für ihre gesellschaftliche Bedeutung.  \nDas diesjährige Motto des Internationalen Museumstags\, festgelegt vom International Council of Museums (ICOM)\, lautet „Museums uniting a divided world“. Es unterstreicht die besondere Rolle von Museen in einer Zeit globaler Herausforderungen und gesellschaftlicher Spannungen. Museen fördern Dialog statt Polarisierung und schaffen Räume\, in denen Vielfalt als Bereicherung erlebt wird. Nutzen Sie dieses Motto als Impuls für Ihre Programmgestaltung: Wie kann Ihr Museum Begegnung ermöglichen? Welche Geschichten verbinden Menschen? Welche Perspektiven verdienen besondere Aufmerksamkeit? \nWir möchten Sie ermutigen\, den 17. Mai mit besonderen Angeboten für Ihre Besucher:innen zu gestalten. Denkbar sind Sonderführungen oder Themenführungen zum Jahresmotto\, aber auch Diskussionsrunden und moderierte Gesprächsformate. Besonders nachgefragt an diesem Aktionstag sind Workshops für Familien\, Kinder und Jugendliche oder interaktive Mitmach-Stationen. Auch Kooperationsprojekte mit lokalen Initiativen oder Bildungseinrichtungen bieten sich an\, ebenso wie Einblicke „Hinter die Kulissen“ Ihres Hauses. Auch kleinere Formate können dabei große Wirkung entfalten\, wenn sie den besonderen Charakter Ihres Museums hervorheben und Menschen aktiv einbeziehen. \nLassen Sie uns gemeinsam die Museen feiern und ihre unverzichtbare Rolle in unserer Gesellschaft sichtbar machen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf einen inspirierenden Internationalen Museumstag 2026! \nWeitere Informationen
URL:https://www.restauratoren.de/termin/internationaler-museumstag-4/
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260518
DTEND;VALUE=DATE:20260520
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260304T090131Z
LAST-MODIFIED:20260304T090131Z
UID:10002264-1779062400-1779235199@www.restauratoren.de
SUMMARY:Fachtagung "Sehnsucht Pompeji"
DESCRIPTION:Fachtagung „Sehnsucht Pompeji“ am 18. und 19.05.2026 im Schloss Villa Ludwigshöhe in Edenkoben. \nAnlässlich der zurückliegenden Baumaßnahmen in Schloss Villa Ludwigshöhe in Edenkoben sowie noch andauernde Arbeiten in Schloss Herrnsheim in Worms veranstalten die Direktionen Burgen\, Schlösser\, Altertümer und die Landesdenkmalpflege eine Fachtagung über neopompejanische Wand- und Deckenmalereien. In beiden Bauten befinden sich Raumdekorationen aus der Zeit um die Mitte des 19. Jh.\, die durch antike pompejanische Wandgestaltungen inspiriert wurden. \nAuf der Tagung sollen konzeptionelle denkmalpflegerische Fragestellungen diskutiert werden\, ebenso wie verschiedene Restaurierungskonzepte und Herangehensweisen im Umgang mit den Malereien. Des Weiteren wird die Rezeption der Motive im 19. Jh. und die Verwendung von Vorlagen beleuchtet\, als auch kunst- und maltechnische Aspekte erörtert. Für die Tagung konnten Referierende aus verschiedenen Fachdisziplinen gewonnen werden. Neben Archäologen und Kunsthistorikern\, werden auch Beiträge von Architekten und Restauratoren vertreten sein\, die über das Aschaffenburger Pompejanum\, Schloss Ismaning bei München\, dem Casino auf der Roseninsel im Starnberger See\, dem Stadtschloss in Wiesbaden\, dem Palais Beauharnais in Paris und schließlich dem\npompejanischen Salon aus dem ehemaligen Palais Caprara-Geymüller in Wien vortragen. \nWeitere Informationen und Programm \n 
URL:https://www.restauratoren.de/termin/fachtagung-sehnsucht-pompeji/
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260518
DTEND;VALUE=DATE:20260521
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260427T092541Z
LAST-MODIFIED:20260427T092541Z
UID:10002285-1779062400-1779321599@www.restauratoren.de
SUMMARY:ICCROM: READY Track 1 Results & Inter-Agency Coordination meeting
DESCRIPTION:READY Track 1 Results & Inter-Agency Coordination Meeting\n\n\n\n\n\n\n\nResults\, Success Stories and Lessons Learned \nCall for Registrations Now Open\n\nSafeguarding Heritage Collections\, Living Traditions\, and Practices in the Face of Disasters\, Extreme Weather Events\, and Complex Emergencies\n18–20 May 2026 | Online \nAcross Europe\, a new generation of risk managers and cultural first aiders trained through ICCROM’s READY Track 1 is rethinking how to safeguard heritage collections\, living traditions and cultural practices in the face of disasters\, extreme weather events\, and complex emergencies – and how this\, in turn\, strengthens community resilience. \nWhat has emerged from their journey? What have they discovered\, tested\, and learned? What insights have surfaced\, and what challenges have they encountered along the way? \nREADY – Resilience for Heritage in the Face of Disasters\, Climate Risks and Complex Emergencies – led by ICCROM and supported by the European Union under the Creative Europe Programme\, invites you to the first online inter-agency coordination meeting of READY Track 1. \nThe event will bring together practitioners\, partners\, and stakeholders to reflect on experiences\, insights\, and challenges in safeguarding heritage in risk and crisis contexts. \nIn line with ICCROM’s vision of conserving\, activating and recognizing heritage as a tool for good\, the meeting will explore how the work of READY contributes to stronger\, more resilient communities and more sustainable futures. \nFor more Information
URL:https://www.restauratoren.de/termin/iccrom-ready-track-1-results-inter-agency-coordination-meeting/
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260519
DTEND;VALUE=DATE:20260523
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260312T101350Z
LAST-MODIFIED:20260312T101639Z
UID:10002267-1779148800-1779494399@www.restauratoren.de
SUMMARY:BiblioCon-Tagung mit Kulturgutschutz-Tag
DESCRIPTION:Unter dem diesjährigen Motto „Analog trifft Algorithmus“ findet vom 19.-22.05.2026 die 114. BiblioCon in Berlin im Estrel Congress Center statt. Im Zentrum der Tagung stehen gesellschaftliche Themen wie Datensouveränität\, die Weiterentwicklung der notwendigen Qualifikationen für Bibliotheksmitarbeitende und neuen Technologien. Auch der Kulturgutschutz steht am Mittwoch auf dem Programm.  \nDas deutsche Nationalkomitee von Blue Shield (Blue Shield Deutschland)\, der Verband der Restauratoren (VdR)\, der SiLK – SicherheitsLeitfaden Kulturgut\, die Kommission Bestandserhaltung des Deutschen Bibliothekverbands (dbv) und die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) planen in Kooperation für die BiblioCon 2026 eine Fachreihe mit 4 Sessions zum Thema „Notfallvorsorge und Kulturgutschutz als Führungsaufgabe“. \nDie vier Fachsessions\, moderiert von Matthias Wehry\, finden am 20. Mai 2026 ganztags im FONTANE-Saal (Staatsbibliothek\, Unter den Linden 8\, 10117 Berlin) statt: \nSession 1: Mittwoch\, 20. Mai\, 09:00 – 10:30Resilient in der geopolitischen Krise – Kulturgutschutz und Zivile Verteidigung \nLaut NATO-Gefährdungsanalyse ist ein Angriff Russlands auf das NATO-Bündnisgebiet ab 2029 nicht mehr ausgeschlossen. Aus dieser Gefahrenlage heraus erarbeiten Bund und Länder im Rahmen der Konzeption Zivile Verteidigung und der Zentralen Alarmkalenderplanung Maßnahmen\, auch die Kritische Infrastruktur Bibliothek und die Kritischen Dienstleister (Aufbewahrung von identitätsstiftenden Objekten) gemäß KRITIS Konzeption von Bund und Ländern in ihrer Resilienz zu stärken und im Konfliktfall handlungsfähig zu machen. Die Session gibt Einblicke und Orientierung in zentrale Fragestellungen der Konzeption Zivile Verteidigung und bietet die Gelegenheit zur Diskussion\, wie das Bibliothekswesen in seiner Komplexität im Krisenfall geschützt werden kann. \nSession 2: Mittwoch\, 20. Mai\, 11:00 – 12:30Besser früh als spät – Vorsorge im Notfallmanagement \nOb Brand\, Wassereinbruch oder andere Havarien – nur\, wer vorsorgt\, ist in der Katastrophe handlungsfähig. Inzwischen hat sich ein Netz aus Notfallverbünden etabliert\, Handreichungen bestehen und Erfahrungen aus Krisensituationen zeigen\, welche Maßnahmen im Notfall sinnvoll und praktikabel sind. Die Session gibt einen Einblick auf die wichtigsten Neuerungen in der Notfallvorsorge \nSession 3: Mittwoch\, 20. Mai\, 14:00 – 15:30Gegen den Schaden – Neue Erkenntnisse zur Sicherung des Kulturerbes \nDas Portfolio des Schadens am Bibliotheksmaterial ist umfangreich und die Herausforderungen – ob Klimawandel\, steigendes Insektenaufkommen oder intrinsische Materialschäden – riesig. Diesen Aufgaben stellt sich das Bibliothekswesen durch Forschung und Versuch. Die Session zeigt neue Erkenntnisse auf dem Weg zur Sicherung von Bibliotheksbeständen. \nSession 4: Mittwoch\, 20. Mai\, 16:30 – 17:30Kulturgutschutz im Netz \nKulturgutschutz und Notfallvorsorge sind keine Angelegenheit von Einzelgängern. Es lebt vom Netzwerk. Die Session zeigt Projekte und Ansätze\, wie im Netzwerk die Sicherung des kulturellen Erbes vorangetrieben wird – ob auf Ebene von digitalen Lösungen\, Katastererstellungen oder der Entwicklung zu überregionalen Netzwerken. \nWeitere Infos: \nHier geht es zur Tagungswebsite: BiblioCon2026Hier geht es zur Anmeldeseite: Registrierung – BiblioCon2026Hier geht es zum Gesamtprogramm: pdf-program.abstractserver.com/?congress=bibliocon2026
URL:https://www.restauratoren.de/termin/bibliocon-tagung-mit-kulturgutschutz-tag/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260523
DTEND;VALUE=DATE:20260525
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20250930T141937Z
LAST-MODIFIED:20260430T085951Z
UID:10002178-1779494400-1779667199@www.restauratoren.de
SUMMARY:StuKo – 15. VDR Studierendenkolloquium in Bern
DESCRIPTION:Bildnachweis: Studierendenkolloquium\, gemeinsames Mittagessen\, ABK Stuttgart\, 2025. Foto: Lale von Baudissin.\n\n	Die IG RiA (Interessengruppe Restaurator:innen in Ausbildung) des VDR lädt herzlich zum 15. Studierendenkolloquium am 23. und 24.05.2026 in Bern ein! \nEingeladen sind alle Studierenden aus dem Bereich der Konservierung und Restaurierung\, sowie alle Vorpraktikant:innen. \nFreut euch auf zwei inspirierende Tage mit spannenden Vorträgen von Studierenden\, einem interaktiven Workshop\, lebhaften Diskussionen und einem regen Austausch mit anderen Restaurator:innen in Ausbildung.\n\nVon Student:innen für Student:innen organisiert\, ist das Studierendenkolloquium eine Möglichkeit\, sich in einem informellen Rahmen zu vernetzen und über die eigene Hochschule hinauszublicken. \nWie in den vergangenen Jahren habt ihr die Möglichkeit\, aktiv im Programm mitzuwirken und eure Abschluss- oder Semesterprojekte in Form von Vorträgen zu präsentieren (weitere Infos zur Anmeldung siehe unten). Besonders für diejenigen\, die ihre Angst vor dem Vortragen überwinden möchten und/oder für ihr Thema brennen\, bietet das StuKo eine wertvolle Gelegenheit zum Üben im geschützten Raum sowie einen ungezwungenen Austausch mit Gleichgesinnten. \nAm Samstagabend laden wir euch zu einer gemeinsamen Abendveranstaltung ein – eine perfekte Gelegenheit\, sich nach dem vollen Programm zu erholen und sich gegenseitig besser kennenzulernen. \nZusätzlich zum Kolloquium findet am Sonntag das jährliche Treffen der IG RiA statt. Wir geben euch Einblicke in unsere aktuellen Projekte\, diskutieren relevante Themen des Verbandes\, sprechen über berufspolitische Themen und bieten Raum für eure Anregungen und Fragen. \nWir freuen uns auf euer Kommen\, auf bereichernde Vorträge und spannende Gespräche! \nEure RiA vom VDR \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung Hochschule der Künste Bern ausgerichtet. \n				\n				\n				\n	Sponsoring \nWir danken unseren Sponsor:innen herzlich für ihre finanzielle Unterstützung des Kolloquiums sowie für die bereitgestellten Beilagen. \n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n	Call for Papers \nAnmeldeschluss für das Vortragsthema: 15. März 2025 \nVortragsthema hier einreichen: Abstract-Formular \nAnschreiben zum CfP: hier \nDas Abstract für das Programmheft kann nachgereicht werden. \nVielfalt erwünscht! Beiträge aus allen Fachbereichen der Konservierung und Restaurierung sind willkommen – ohne thematische Vorgaben. Ob Semester- oder Abschlussarbeit\, Projektvorstellung oder Erfahrungsbericht aus dem Ausland – auch unfertige Arbeiten sind möglich – bringt dazu einfach eure aktuellen Fragestellungen und Herausforderungen mit und diskutiert sie gemeinsam! \nEinsendeschluss für Abstracts: 15. April 2025 \nWeitere Infos findet ihr im Infoblatt: PDF \nWir bitten auch die Referent:innen sich über das unten stehende Online-Anmeldeformular bis zum 10. Mai zum StuKo anzumelden (siehe Button unten). \n	Programm \nDas Programm folgt… \nTermine \nSamstag\, 23.05.2025\n09:45 – open end\nSonntag\, 24.05.2025\n09:30 – ca. 13:00\n	Schlafbörse \nEs werden von den Berner Studierenden freundlicherweise Schlafplätze zur Verfügung gestellt.\nNach der Anmeldung wird euch ein Dokument bereitgestellt\, über das ihr direkt mit den Studis vor Ort in Kontakt treten und einen Schlafplatz individuell vereinbaren könnt.\n	Anmeldung \nAnmeldeschluss: 10. Mai 2026 \nDie Teilnahme ist kostenfrei und auf max. 60 Teilnehmer:innen begrenzt. Für Pausenverpflegung ist gesorgt. \nHinweis für Referent:innen: Bitte zusätzlich als Teilnehmer:in anmelden. Die entsprechende Option findest du im Anmeldeprozess.\nMit Absenden des Online-Formulars ist deine Anmeldung verbindlich. Du erhältst eine automatisierte Anmeldebestätigung an die von dir angegebene E-Mail-Adresse. Solltest du innerhalb von 24 Stunden keine E-Mail erhalten\, kontaktiere uns bitte unter Info-Ria.[at]vdr.Restauratoren.de\n		Nutzen Sie zur Anmeldung das Special mit dem Willkommensgeschenk!\n			\n							StuKo-Special
URL:https://www.restauratoren.de/termin/stuko-15-vdr-studierendenkolloquium-bern-2026/
LOCATION:Hochschule der Künste Bern HKB\, Fellerstrasse 11\, Bern\, 3027\, Switzerland
CATEGORIES:IG RiA,Studium,VDR-Veranstaltung,VDR-Weiterbildung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.restauratoren.de/wp-content/uploads/2025/09/Titel_StuKo25_fuer26_Foto_LaleVonBausissin.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260530
DTEND;VALUE=DATE:20260531
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260207T120056Z
LAST-MODIFIED:20260420T164502Z
UID:10002246-1780099200-1780185599@www.restauratoren.de
SUMMARY:Brandenburgische Ingenieurkammer: Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Am 30. Mai 2026 lädt die Brandenburgische Ingenieurkammer BBIK und der Verband der Restauratoren VDR in Kooperation mit dem Museumsverein Glashütte e.V. und der Fachhochschule Potsdam (FHP) zum Tag der Restaurierung und Denkmalpflege nach Baruth/Mark OT Glashütte ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die reiche Glaskultur Brandenburgs – von ihrer historischen Entwicklung über aktuelle denkmalpflegerische Fragestellungen bis hin zu Perspektiven für die Zukunft. \nFachvorträge renommierter Expertinnen und Experten aus Denkmalpflege\, Restaurierung und Museumswesen beleuchten unterschiedliche Aspekte des Themas: die historische Verwendung von Flachglas\, Glasmalereien im Land Brandenburg\, glasbezogene Forschungsprojekte zur Baruther Glashütte sowie besondere Objektgruppen wie mit Glasperlen verzierte Möbel des 18. Jahrhunderts. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge zur Denkmalkultur\, regionalen Netzwerken und zur Nachwuchsförderung im Bereich des Kulturerbes. \nDie Veranstaltung bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch zwischen Fachpublikum\, Studierenden und kulturhistorisch Interessierten. Im Anschluss an die Vorträge besteht bei einem Mittagsbuffet Raum für Diskussionen sowie für persönliche Gespräche. Am Nachmittag werden im Rahmen des Tags der Baukultur Führungen in der Glashütte angeboten. \n\n\n\n\n\nTermin:\n30.05.2026\, 09:00 – 13:00 Uhr\, Baruth/Mark\n\n\n\nVeranstaltungsort:\nBaruther Glashütte\nMuseumsverein Glashütte e.V.\nHüttenweg 20\n15837 Baruth/Mark\n\n\nKosten:\nMitglieder: 30\,00 € (umsatzsteuerfrei)\nNichtmitglieder: 50\,00 € (umsatzsteuerfrei)\nStudierende: kostenfrei \nWeitere Informationen und Anmeldemöglichkeit
URL:https://www.restauratoren.de/termin/brandenburgische-ingenieurkammer-tag-der-restaurierung/
CATEGORIES:VDR-Partnerveranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.restauratoren.de/wp-content/uploads/2026/04/260420_Kachel_fuer_VDR.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260531
DTEND;VALUE=DATE:20260601
DTSTAMP:20260504T060757
CREATED:20260419T103944Z
LAST-MODIFIED:20260419T103944Z
UID:10002283-1780185600-1780271999@www.restauratoren.de
SUMMARY:Restaurierung live im Orangerieschloss
DESCRIPTION:31. Mai 2026 | 10:00 – 17:00 Uhr\n\n\nSonderöffnung des Orangerieschlosses Potsdam \nDas Orangerieschloss bleibt auch im Jahr 2026 für Besucher:innen geschlossen – doch in den historischen Schlossräumen wird fleißig gearbeitet. Während die äußere Gebäudehülle umfassend saniert wird\, finden in den Schlossräumen unterschiedlichste Restaurierungsmaßnahmen statt. Hierfür sind die Wände mancher Räume vollständig eingehüllt\, in anderen Räumen sind nur die Kunstobjekte verhüllt oder aber „transloziert“\, also nicht mehr an ihrem Ursprungsort. \nAn diesem Tag öffnen wir nicht nur das Schloss für Sie\, sondern ermöglichen Ihnen\, drei Kolleg:innen bei Ihrer Restaurierungsmaßnahme über die Schulter zu sehen – oder besser gesagt: auf die Finger zu blicken. Ein Kronleuchter wird direkt in Augenhöhe hängen und erhält sukzessive seine Arme\, seine Seele und seine ca. 3.000 Glaselemente zurück\, die vorsichtig\, einzeln und mit Drähten befestigt und manchmal mit „Socken“ überzogen werden. Warum erhalten Holztüren eine Holzimitation? Wie und warum wird diese historische Technik überhaupt angewandt? Welche feinen Tricks erforderlich sind\, um das Auge so unausweichlich zu täuschen\, wird nicht nur vorgeführt und erläutert\, sondern kann auch an fertigen Türen begutachtet werden. Ein weiteres Thema sind die sogenannten Fassungen\, also die Farbanstriche und die Vergoldungen in den Räumen. Warum fallen Farb- und Goldschollen überhaupt von den Wänden? Warum werden Farbschollen medizinisch mit Spritze und Wattetupfer behandelt? Über diese Maßnahmen können Sie bei Ihrem Rundgang durch die noch teilverhüllten Schlossräume mehr erfahren. \nWeitere Informationen
URL:https://www.restauratoren.de/termin/restaurierung-live-im-orangerieschloss/
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
END:VEVENT
END:VCALENDAR