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SUMMARY:Tagung: Kulturgutschutz im Weimarer Dreieck
DESCRIPTION:Die Stiftung Genshagen lädt gemeinsam mit dem Polnischen Institut Berlin\, dem Institut français Berlin\, der Kulturstiftung der Länder und der gastgebenden Institution Staatsbibliothek zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz zu einer deutsch-französisch-polnischen Fachkonferenz ein: \n„Kulturgutschutz im Weimarer Dreieck“\nDienstag\, 22. September 2026 von 09:15 bis 16:00 Uhr in der Staatsbibliothek zu Berlin\, Unter den Linden 8\, 10117 Berlin \nMit dieser eintägigen Veranstaltung möchte die Stiftung Genshagen zusammen mit ihren Partnerinstitutionen das Thema des Kulturgutschutzes aufgreifen und die Perspektiven unserer Nachbarländer einbeziehen. Dabei werden neue Impulse\, wertvolle Informationen\, bereits erprobte Erfahrungen geteilt und gesammelt\, um Debatten\, gegenseitige Beratung und künftige Kooperationen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kulturgütern anzustoßen. \nDie Veranstaltung wird simultan auf Deutsch\, Französisch und Polnisch gedolmetscht. \nDa die Teilnehmendenzahl aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt ist\, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung. \nPraktische Hinweise: \n\nDas Programm finden Sie hier.\n• Wir bitten um Anmeldung bis zum 7. September 2026 über das Anmeldeformular.\n• Die Veranstaltung wird deutsch-französisch-polnisch gedolmetscht.\n\nFür weitere Rückfragen zur Veranstaltung können Sie sich gerne an die für die Veranstaltung zuständige Projektleitung in der Stiftung Genshagen\, Magdalena Niziol (niziol@stiftung-genshagen.de) wenden.
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SUMMARY:Exkursion der Landesgruppe Bayern
DESCRIPTION:Am 19.09.2026 organisiert die Landesgruppe Bayern ein Treffen mit Exkursion zum Kloster Banz. Das jüngst restaurierte\, großartige Chorgestühl der Klosterkirche Banz\, 1749 vom Hofschreiner Johann Georg Neßfell geschaffen\, wird bei diesem Treffen im Fokus stehen. \nProgramm  \n– 10:30 Uhr: Treffen am Eingang des Museums Kloster Banz (Kloster Banz 1\, 96231 Bad Staffelstein) \n– 11:00 Uhr: Restauratorische Führung zum Chorgestühl in der Klosterkirche von Dipl.-Restauratorin Anja Fuchs \n– Mittags: Vortrag von Anja Fuchs über Details der Restaurierungsmaßnahmen am Chorgestühl (Vortrag im Saal des Pfarrheims) \n–> danach Gelegenheit für Fragen und Austausch als gemeinsame Mittagspause \n– Nachmittags: Besichtigung der Ausstellung „Zeichen der Zeit. Die Konservierung und Restaurierung des Chorgestühls der Klosterkirche Banz“ (https://www.hss.de/museum-kloster-banz/ausstellungen/) \n– 16:00 Uhr: Ende der Veranstaltung\, danach Möglichkeit der selbstständigen Besichtigung des Klostergeländes \n  \nFrau Fuchs wird uns mittags freundlicherweise mit ein paar Kleinigkeiten zu Essen versorgen. Es wäre gut\, wenn sich alle ergänzend Mittagessen (belegtes Brot etc.) mitbringen. \nFür Kaffee ist gesorgt! \nDie Anreise zum Kloster muss eigenständig und auf eigene Kosten organisiert werden. \nMeldet Euch bitte verbindlich per E-Mail an: bayern@vdr.restauratoren.de \n  \nDie Exkursion dient uns zugleich als kleines Landesgruppentreffen. Wir beantworten gerne Fragen zu unserer Arbeit im VDR. \nSollte euch ein Anliegen\, das wir gerne an die richigen Ohren weitertragen\, auf der Seele brennen\, dann ist hier Gelegenheit euch an uns zu wenden. \n  \nWir freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen! \nHerzliche Grüße\nEuer Landesgruppensprecherinnenteam\nDoris Zeidler\, Isabel Wagner und Mareike Stöber \n  \nBildnachweis: Kloster Banz\, Hauptgebäude\, Creative Commons; Steffen Prößdorf
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SUMMARY:Die Prunklaterne – Untersuchung und Restaurierung
DESCRIPTION:Die Prunklaterne – Untersuchung und Restaurierung \nMit Susanne Carp und Susanne Conrad\, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland \nEin Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Rokoko under construction – the making of Schloss Augustusburg“ \n18.09.2026 / 17:30 Uhr \n1\,5 Stunden\nMedienraum\, Schloss Augustusburg\, 50321 Brühl \n  \nDie Laterne im Prunktreppenhaus von Schloss Augustusburg hängt dort schon seit dem 18. Jahrhundert und hat von Kurfürsten bis hin zu Staatsgästen alles gesehen. Über die Jahrhunderte wurde sie umfangreich restauriert\, elektrifiziert und umgebaut. \n  \nProgramm zur Sonderausstellung 
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SUMMARY:Textil und geistliches Leben im mittelalterlichen Kirchenraum
DESCRIPTION:„Textil und gesitliches Leben im mittelalterlichen Kirchenraum“\nTagung der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt im Dom zu Halberstadt \n\nam 18. und 19. September 2026 \n\n\n\n\n\n\n\nDer Dom St. Stephanus und St. Sixtus zu Halberstadt und der in der Domklausur verwahrte Domschatz stellen ein einzigartiges Bau-\, Kirchen- und Kulturdenkmal von europäischem Rang dar. Mit mehr als 1250 noch erhaltenen\, zumeist mittelalterlichen Kunstwerken zählt der Domschatz zu den national bedeutendsten Kirchenschätzen und ist das größte Ensemble überwiegend mittelalterlicher Sakralkunst außerhalb des Vatikans. Allein der Textilbestand umfasst über 500 Objekte\, darunter sind die ältesten gewirkten Bildteppiche der Welt\, Antependien\, Decken und Tücher zur Altarauskleidung und 86 vollständig erhaltene Gewänder. Für den Gottesdienst vor Ort bestimmt\, vermitteln sie Einblicke in die Liturgie einer Bischofskirche und dokumentieren damit das religiöse Leben am Dom. \nAnlässlich der von Barbara Pregla und Anja Preiß erarbeiteten fünfbändigen Publikation dieses Bestandes\, die jüngst erschien\, stellt diese Tagung die liturgischen Textilien in ihrer Verwendung im mittelalterlichen Kirchenraum der römischlateinischen Kirche in den wissenschaftlichen Fokus. Der Blick richtet sich dabei nicht nur auf die Halberstädter Textilien\, sondern auch auf Paramente anderer Kathedralkirchen in Deutschland und Europa. \nWeitere Informationen zum Tagungsprogramm und Anmeldung
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SUMMARY:Translozierung einer BBC-Leitwarte von 1915
DESCRIPTION:Vortrag (hybrid) von Emelie Kories\, B.A.\, Restauratorin für Metallobjekte und Dr. Daniel Römer\, Kurator\, TECHNOSEUM Mannheim am 17.09.2026 um 17 Uhr: \nTranslozierung einer BBC-Leitwarte von 1915 von Hürth-Knapsack über Osterath ins TECHNOSEUM \n  \nDie in der Mitte des Ersten Weltkriegs konstruierte monumentale Leitwarte einer Stickstoffdünger-Fabrik steht für den Übergang zweier Ären: vom „goldenen Zeitalter der Elektrotechnik“ hin zur Nüchternheit der 1920er Jahre und von der traditionellen Maß- und Formenvielfalt zur Standardisierung und Normung. Ihre Umbauten spiegeln die Weltwirtschaftskrise von 1929 ebenso wie ästhetische Anspruchslosigkeit der Nachkriegsjahre wider. Auch die erste Musealisierung in der ehemaligen Elektrothek (Meerbusch-Osterath) 1995 hat Spuren hinterlassen. \nIn diesem Vortrag werden zum einen diese historischen Besonderheiten beleuchtet\, zum anderen die Translozierung ins TECHNOSEUM erläutert. Dabei werden insbesondere die logistischen und restauratorischen Herausforderungen sowie deren praktische Umsetzung vorgestellt. \nDas Restaurierungskolloquium bietet am TECHNOSEUM in Mannheim seit 1988 eine Plattform für aktuelle Fragen\, die sich mit der Erhaltung und Bewahrung von Kunst- und Kulturgut beschäftigen. \nVor jedem Vortrag wird die Einladung zum digitalen Vortrag über den Emailverteiler verschickt.  \nAußerdem können Sie sich über die Internetseite des TECHNOSEUM einwählen: www.technoseum.de \nEs ist keine Anmeldung notwendig! \n 
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SUMMARY:Baroque Stucco Marble Altars: Materials\, Conservation and Meaning
DESCRIPTION:Invitation to the international conference Baroque Stucco Marble Altars: Materials\, Conservation and Meaning\, which will take place on 15–16 September 2026 at the National Gallery of Slovenia in Ljubljana. \nFurther information\, including the invitation and the conference programme\, is also available on the website of the Slovenian Society for Conservation and Restoration at the following links: \nVabilo na mednarodno konferenco “Baročni štukmarmorni oltarji: materiali\, ohranjanje in pomen” | Društvo restavratorjev Slovenije \n  \nMicrosoft Word – Stucco marble_invitation_audience_programme.docx
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SUMMARY:21st ICOM-CC Triennial Conference in Oslo
DESCRIPTION:The Norwegian National Organizing Committee for ICOM-CC 2026 welcomes you to the 21st ICOM-CC Triennial Conference in Oslo 14-18 September 2026. The conference will be accompanied by a broad program of events\, before and after the conference\, at venues throughout Norway. \nConservators\, scientists\, curators\, and other museum professionals are invited to experience “the Norwegian Miracle” – a phrase coined by Swiss curator and art historian Hans Ulrich Obrist. “The Norwegian Miracle” describes the recent revisioning of the cultural landscape of Oslo. For more than a decade\, a significant investment has been made into institutions dedicated to art\, cultural heritage\, and conservation in Oslo. The capital of Norway has become a truly cultural destination. Several major initiatives in Norway’s museum sector have resulted in The Munch Museum which opened in 2021\, the National Museum in 2022\, and the new Museum of the Viking Age\, scheduled for completion in 2026. These exceptional new museum buildings are driving the production of new knowledge and helping to strengthen the conservation field. \nOslo is a compact venue where events\, social programs\, and accommodation can be planned within walking distance of each other\, allowing more time for conference activities\, and for conversations and meetings. \nThe theme for the 2026 triennial conference is: Cultural Connections in Conservation. \nConference Website \nEarly bird prices until 15.05.2026
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SUMMARY:Art in Transit 2.0 Symposium
DESCRIPTION:Das Art in Transit 2.0 Symposium wird am 13.09.2026 in Oslo stattfinden\, direkt vor der ICOM-CC Triennial Tagung in Oslo (14.-19. September 2026). Wir hoffen\, ein internationales\, multidisziplinäres Publikum anzusprechen und ein breites Spektrum an Sprechern zu bieten\, um einen regen Austausch bezüglich gemeinsamer Hürden und Chancen von „Art in Transit“ zu fördern. Symposiums-Sprache ist Englisch. Ein vorläufiges Programm steht bereits\, die Registrierung soll noch im Januar starten. \nFür mehr Informationen besuchen Sie gerne die Website: \nArt in Transit 2.0 Symposium \nSie möchten Updates zu Art in Transit bequem ins Email-Postfach? Einfach hier eintragen: \nRecieve updates on Art in transit 2.0 Symposium \nIm Namen des Organisations-Team freuen wir uns auf Sie!
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2026
DESCRIPTION:Der Tag des offenen Denkmals 2026 findet am Sonntag\, den 13. September 2026\, statt und steht unter dem Motto „NETZwerke: Denkmale & Infrastruktur“. Die zentrale Eröffnungsfeier wird in diesem Jahr in Bamberg auf dem Maximiliansplatz begangen.  \nDer Tag führt oft auch zu den Restaurator:innen und Archäologen: \nDas LWL-Archäologie für Westfalen bietet beispielsweise Führungen an die Bauzäune und in die Werkstätten an. \nDas Bayerische Landesamt für Denkmalpflege gibt ebenfalls Einblicke in die Arbeitsfelder Restaurierung und Archäologie an seinen drei Dienstorten München\, Regensburg oder Thierhaupten. \nHannover bietet das gesamte Wochenende Einblicke in die Restaurierung und Denkmalpflege. \nHotel Bellevue in Remagen und im Cauer Haus in Bad Kreuznach sind laufende Restaurierungsprojekte zu besuchen. \nHier geht es zur Programmübersicht: Tag des offenen Denkmals® | Entdecke Geschichte hautnah \n  \n				\n		Vermittlungsbeispiel: Live-Restaurierung in Leipzig\, (c) Christian Hüller
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SUMMARY:Wochenende des offenen Denkmals in Hannover
DESCRIPTION:In Hannover können Interessierte am 12. und 13. 09. 2026 eine ganzes Wochenende lang Denkmale und Restaurierungsarbeiten entdecken. Anlass ist der bundesweite Tag des offenen Denkmals. \nAlle Infos sind zu finden unter Tag des offenen Denkmals in Hannover 2026 – Hannover.de und nachzulesen im Restauratoren Blog Ein Wochenende für Hannovers Denkmale – Restauratoren Blog. \n 
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SUMMARY:Naturwissenschaftliche Kompetenz für zukunftsorientierte Denkmalpflege
DESCRIPTION:Das Institut für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V. feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen – ein besonderer Anlass\, um auf drei Jahrzehnte engagierter Arbeit zurückzublicken und zugleich den Blick in die Zukunft zu richten. \nZur Feier des Jubiläums llädt das IDK zu einer zweitägigen Fachtagung Naturwissenschaftliche Kompetenz für zukunftsorientierte Denkmalpflege vom 9. bis 10. September 2026 in die historischen Räumlichkeiten des Gasthofs „Zum Eichenkranz“ in Wörlitz ein. Gemeinsam mit unseren Partnern werden aktuelle Ergebnisse aus der Arbeit des IDK e.V. vorgestellt und diskutiert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zerstört und wieder aufgebaut – Die Restaurierung eines Fayenceofens
DESCRIPTION:Zerstört und wieder aufgebaut – Die Restaurierung eines Fayenceofens \nMit Susanne Carp\, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland \nEin Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Rokoko under construction  the making of Schloss Augustusburg“ \n04.09.2026 / 17:30 Uhr \n1\,5 Stunden \nMedienraum\, Schloss Augustusburg\, 50321 Brühl \n  \nWie heizt man ein Schloss? Neben offenen Kaminen gab es zu diesem Zweck zahlreiche Fayenceöfen in Schloss Augustusburg. In diesem Vortrag geht es insbesondere um den Fayenceofen des ersten Vorzimmers im Winterappartement\, der nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg umfassend aufgebaut und restauriert wurde. \nProgramm zur Sonderausstellung 
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SUMMARY:Call for Papers: Konservierter Klang
DESCRIPTION:Call for Papers: „Konservierter Klang – Erhaltungsstrategienfür Musikinstrumente und neue Wege zum Klangerlebnis“  \nInterdisziplinärer Workshop am 25.–26. November 2026 in Freiberg/Sachsen \n   \nMusikinstrumente sind sinnliche Kulturgüter\, handwerkliche Meisterwerke und kunstvolle Klangspeicher zugleich. Sie zu erhalten erfordert den Dialog zwischen Restaurierung\, Wissenschaft\, Handwerk und Industrie. \nZiel des Workshops ist es\, aktuelle Forschungs- und Restaurierungsprojekte über materielle\, technische und künstlerische Innovationen zur Bewahrung historischer Instrumente und ihres Klangs vorzustellen und branchenübergreifend zu diskutieren. \nWir suchen: \n\nVorträge (20 Min)\,\nBlitzlichter (7 Min)\nPoster\n\nThemenschwerpunkte: \n\nRestaurierungsprojekte von Instrumenten und Klangkörpern zum Substanzerhalt\, -ersatz und -sicherung\nInnovative Projekte zur Akustikforschung\, dem Instrumentenbau bzw. der (digitalen) Sicherung von instrumentalen Sammlungen und Klängen\nForschungsprojekte zum (präventiven) Schutz von Oberflächen aus Metall\, Holz und Materialkombinationen vor Schädigungen und Schadstoffen (Schimmel\, Schädlinge\, Korrosion\, …) sowie Prüf- und Analyseverfahren\n\nWillkommen sind Praxisberichte\, Fallstudien und innovative Ideen für potentielle Forschungsprojekte. \nWir freuen uns auf Vorschläge bis 02.09.2026 an info@innokultur.de
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SUMMARY:Workshop: East meets West
DESCRIPTION:EAST MEETS WEST \nTraditional Japanese techniques and materials for paper conservation.\nTraining course at the Institut für Bestandserhaltung und Restaurierung (IBR) \nBayerische Staatsbibliothek München\, 24.-28.08.2026 \nEAST MEETS WEST is a five-day training workshop led by Keisuke Sugiyama\, Professor of Conservation at the University of Applied Arts in Yamagata (Japan). Previously\, Sugiyama worked for eight years as a senior conservator of Japanese paintings at the British Museum’s Hirayama Studio in London. \nAs a participant\, you will explore traditional Japanese materials\, adhesives and tools\, gaining a comprehensive understanding of their unique properties. You will also have the opportunity to craft a Karibari to understand its intricate structure and function in depth. In addition\, you will receive hands-on training in lining techniques using a Karibari\, combining practical application with a thorough theoretical grounding of this Japanese method. Our aim is to deepen your understanding of Japanese materials and techniques\, enabling you to incorporate them effectively into Western conservation techniques. \nThe workshop also offers a forum for the exchange of knowledge about paper conservation from East Asian and Western cultures. This is a unique opportunity to learn from a Japanese conservator. You will be provided with a set of original best quality Japanese tools to enable immediate application of newly acquired techniques and facilitate prompt integration into your daily practice. \nWorkshop is limited to 10 participants. Closing date: May 08\, 2026 \nDate: August 24 – 28\, 2026 (Monday through Friday) \nInstructor: Keisuke Sugiyama  \nLanguage: English  \nLocation: Bayerische Staatsbibliothek\, München Fee: 980 Euro (including materials\, Japanese tools\, evening reception) \nContact:\nBayerischeStaatsbibliothek\nInstitut für Bestandserhaltung und Restaurierung (IBR)\nE-Mail: ibr.sekretariat@bsb bsb-muenchen.de\nPhone: +49 (0)89 -28638 -2238
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SUMMARY:Archaeological Iron: Context.Corrosion.Conservation
DESCRIPTION:International Conference on 13–14 August 2026 at the Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) in Mainz\, dedicated to the interdisciplinary study of archaeological iron.\n\n\nThe conference focuses on how find context\, material properties\, corrosion processes and conservation interventions jointly shape both the present condition of objects and their archaeological interpretation. Its aim is to bring these perspectives together in order to better understand the role of iron as a source of historical information. \nThe programme is structured into three thematic sections. The first addresses the production\, technology and provenance of archaeological iron. The second focuses on corrosion processes and states of preservation from a scientific perspective. The third section examines conservation and restoration treatments as part of the object’s biography and considers their impact on interpretation. \nWith international participation\, the conference seeks to encourage exchange between archaeology\, the natural sciences and conservation-restoration\, and to stimulate new research approaches and collaborations. \nProgramme and registration
URL:https://www.restauratoren.de/termin/archaeological-iron-context-corrosion-conservation/
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SUMMARY:Herausforderungen der Rekonstruktion von Medienkunst
DESCRIPTION:Vortrag „Das Kunstwerk als Black Box: Herausforderungen der Rekonstruktion von Medienkunst“ im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe\, am Donnerstag\, 30.07.2026\,18:00 Uhr. \nEin Röhrenmonitor bleibt dunkel\, ein historischer Computer startet nicht mehr\, eine elektronische Schaltung reagiert nicht. Bei Medienkunst kann schon der Ausfall eines einzelnen Bauteils dazu führen\, dass ein Werk nicht mehr gezeigt werden kann. Die Restaurator:innen sind oftmals mit einer „Black Box“ konfrontiert: Man weiß noch\, wie das Kunstwerk aussah\, was es zeigte oder wie das Publikum mit ihm interagierte\, aber nicht mehr genau\, welche technischen Prozesse dahinterstanden. \nIn ihrem Vortrag geben unsere Restaurator:innen Morgan Stricot\, Marlies Peller und Daniel Heiss Einblicke in ihre spannende Arbeit hinter den Kulissen und stellen innovative Strategien zur Rekonstruktion von Medienkunstwerken vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Projektpartnerschaft mit der Wüstenrot Stiftung statt.
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SUMMARY:Inklusive Vermittlungsformate mit Restaurator:innen
DESCRIPTION:Der DMB-Treff | Restaurierung ist ein monatliches Online-Forum für Restauratorinnen und Restauratoren\, die für deutschsprachige Museen tätig sind. \nAm 29.07.2026 spricht Dipl. Soz. Päd. / M.A.  Ruth Lobenhofer\, Kunsthistorikerin und Sozialpädagogin um 16 Uhr zum Thema:\n„Inklusive Vermittlungsformate mit Restauratorinnen und Restauratoren“ \nSie berichtet über die von ihr am Bayerischen Nationalmuseum angebotene Tastführung „Metall und Form“. Als inklusive Führung richtet diese sich an Menschen mit und ohne Sehbeeinträchtigung. Solche Angebote fördern soziale Teilhabe und Austausch\, weil Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam begleitet werden und so unterschiedliche Perspektiven erkennbar werden. Restauratorinnen und Restauratoren wählen dafür geeignete Objekte aus und erläutern begleitend kunsttechnische Hintergründe sowie Aspekte der Restaurierung. \nDas einstündige und unkomplizierte Treffen dient der Vernetzung\, dem Erfahrungsaustausch und der beruflichen Weiterentwicklung. Meist werden die Materialgattungen übergreifende Themen behandelt. Aber auch aktuelle Restaurierungs- und Konservierungsprojekte finden ein Forum. \nWeitere Informationen und Teilnahmelink \n 
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SUMMARY:Call for Papers: Living Intelligence. Creativity between matter\, memory and machine
DESCRIPTION:EVA BERLIN CONFERENCE 2027 \nElectronic Media and Visual Arts \n30th Edition: 21 – 23 April 2027 \n  \nwww.eva-berlin-conference.de \n  \nLiving Intelligence.  \nCreativity Between Matter\, Memory and Machine \n  \nCALL FOR CONTRIBUTIONS | ANNOUNCEMENT | SAVE THE DATE  \n  \nThe EVA Berlin Conference addresses the transformations underway across the cultural heritage\, creative industries\, and memory institutions in the context of accelerating digitalisation. Building on a continuous history dating back to 1994 and following its successful relaunch in 2023\, the conference reaches a significant milestone with its 30th edition. \n  \nThe growing convergence of digital technologies and artificial intelligence is fundamentally reshaping numerous fields and exerting profound influence on contemporary society. Generative AI tools\, intelligent agents and assistants\, hybrid experiential spaces\, immersive XR technologies\, and participatory interaction ecologies are among the defining developments of this moment — each demanding both technical rigour and speculative inquiry\, and raising critical questions around inclusivity\, sustainability\, and societal impact. Alongside these developments\, renewed attention to materiality\, craft\, and the biography of artworks in digital environments is reshaping how cultural heritage is created\, preserved\, and transmitted. \n  \nContributions reporting on ongoing projects\, completed research\, and emerging practice are welcomed for the forthcoming edition. As part of the international EVA conference network — with established events in London\, Florence\, and Paris — the Berlin edition serves as a platform for sustained international and European exchange. \n  \nBrandenburg University of Technology Cottbus-Senftenberg (BTU)\, the Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI)\, and the Gesellschaft von Freunden des Heinrich-Hertz-Instituts e.V. invite submissions of contribution proposals as well as expressions of interest in cooperation\, addressing but not limited to the following topics: \n  \nTopics \n  \nAI and Human Creativity: Negotiating Imperfection and Authorship \n  \n\nAI-generated content and the limits of synthesis\nImage and video generation across scientific\, artistic and architectural contexts\nCrypto art\, net art and algorithmic systems\nAlgorithmic art forms and computational creativity\nRedefining authorship: human agency\, imperfection and co-creation in AI-driven contexts\n\n  \nDigital Infrastructure\, Standards and Sustainable Heritage \n  \n\nOpen access to cultural heritage as precondition for tracing artwork biographies across institutions\nVisualising artwork biographies: circulation\, reception and digital afterlives\nMetadata standardisation\, interoperability and FAIR principles\nVirtual exhibitions\, immersive tours and the digital presence of cultural heritage\n\n  \nParticipatory Systems and Psychological Depth \n  \n\nAudience-artwork interaction dynamics and affective engagement\nGamification\, play-based approaches and interactive mediation formats\nHybrid realities\, spatial installations and mixed-media environments\nParticipatory research and digital inclusion frameworks\n\n  \nTechnology Ethics and Cultural Futures \n  \n\nIdentity formation and self-representation in digital ecosystems\nOwnership\, privacy and surveillance in art-tech spaces\nBlockchain-based provenance tracking and authentication in cultural collections\nClimate crisis and technology’s role in sustainable art production\nRisks of digital life: uncertainty\, resilience and algorithmic governance\n\n  \nMateriality\, Sustainability and Digital Preservation \n  \n\nOptical\, kinetic and programmed art systems with emphasis on material presence\nConservation of software-based and born-digital art: preserving artwork lives and reproduction histories\nNet art\, interactive design and art-historical storytelling through multimodal platforms\nLight\, sound and algorithmic experimentation\nTactile and craft-based practices intersecting with digital systems\n\n  \nEmerging Intelligences: From Brain-Computer Interfaces to Biomimetic Systems \n  \n\nAI-driven artwork interpretation\, biography reconstruction and curatorial tools\nBrain-computer interfaces and autonomous robotics\nBiomimicry\, living systems and bio-digital hybrid art\nSocial prescribing\, community well-being and therapeutic applications of art\n\n  \nArt Education and Mediation \n  \n\nVisual languages\, narrative design and knowledge dissemination\nDigital pedagogy and adaptive learning formats\nArt practice and mediation in augmented and hybrid realities\nMuseums as laboratories for societal innovation and cultural futures\n\n  \nPolitical and Aesthetic Discourse \n  \n\nSocio-political narratives in digital art practice\nInterfacing analogue and digital expressive forms\nPolitics of online mediation and algorithmic bias\n\n  \n  \nLectures \n  \nProposals for papers addressing the conference topics are invited from researchers\, practitioners and scholars across relevant disciplines \n  \n  \nExhibition / company presentations \n  \nSubmissions are welcomed for presentations\, project showcases\, posters and new product demonstrations as part of the accompanying exhibition \n  \n  \nProceedings \n  \nContributions by accepted speakers and exhibitors will be published in the conference proceedings via Artbooks (arthistoricum.net). Each individual contribution will be assigned a persistent Digital Object Identifier (DOI). \n  \n  \nVenue \n  \nFraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (Fraunhofer HHI)\n10857 Berlin \n  \nImportant dates \n  \n– 19 July 2026 (DEADLINE EXTENDED): Abstract and CV submission \n– 3 August 2026: Notification of abstract acceptance \n– 12 October 2026: Full paper submission \n– 9 November 2026: Notification of paper acceptance \n  \n  \nRegistration \n  \nPlease register via Eventbrite. Early bird rate (until Dec 20): EUR 280 + fees. Standard price: EUR 350 + fees. \n  \n  \nSubmission \n  \nPlease submit abstracts and brief biographical notes (up to 300 words each) for paper presentations and/or exhibition contributions via EasyChair by 19 July 2026 (DEADLINE EXTENDED). \n 
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CATEGORIES:Call for Papers,Externe Veranstaltung
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SUMMARY:Die Arbeit einer Gemälderestauratorin im Schloss Bad Homburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Susanne Danter am 17.07.2026 um 15:00 Uhr im Schloss Bad Homburg\nDie Arbeit einer Gemälderestauratorin – Voruntersuchung\, Schadensanalyse\, Maßnahmen am Beispiel des Portraits „Kaiser Wilhelm I“ \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Rundgang der ABK Stuttgart
DESCRIPTION:Drei Tage Architektur\, Design\, Kunst\, Konservierung-Restaurierung und Kunstwissenschaften-Ästhetik auf dem Campus Weißenhof  \nMit einem breit gefächerten Programm lädt die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (ABK Stuttgart) vom 17. bis 19. Juli 2026 wieder zum Rundgang ein. Für ein verlängertes Wochenende präsentieren die rund 900 Studierenden aktuelle Arbeiten und Projekte aus Architektur\, Design\, Kunst\, Konservierung-Restaurierung und Kunstwissenschaften-Ästhetik. Eröffnet wird der Rundgang am Freitag\, 17. Juli\, um 18 Uhr durch Prof. Dr. Eva-Maria Seng\, Rektorin der ABK. \n  \nDer Campus Weißenhof wird dabei erneut zum Ausstellungsort: In Ateliers und Klassenräumen sowie auf dem gesamten Gelände der Akademie sind künstlerische Positionen\, Architekturentwürfe und Designkonzepte bis hin zu Restaurierungs- und Forschungsprojekten zu entdecken. \n  \nZum Ausstellungsprogramm gehört auch die Vergabe mehrerer Preise: die Akademiepreise\, der DAAD-Preis\, der Performance Art Prize\, der Kunstpreis Förder-Koje\, der Walter Stöhrer-Preis für Grafik\, der Erwin-Heinle-Preis sowie eine von der Talentstiftung Henning Tögel gestiftete Auszeichnung im Studiengang Textildesign. Darüber hinaus werden thematische Führungen durch die Studiengänge sowie der Tag des Freundeskreises der Akademie angeboten. \n  \nParallel zum Rundgang zeigen die Architektur- und Designstudiengänge ihre Diplom- und Masterarbeiten. Weitere Abschlussarbeiten der Bildenden Kunst\, des Künstlerischen Lehramts sowie des Masterstudiengangs Körper\, Theorie und Poetik des Performativen sind an zusätzlichen Ausstellungsorten in der Staatsgalerie Stuttgart und im Kunstbezirk/Galerie im Gustav-Siegle-Haus zu sehen. Damit erstreckt sich der Rundgang über den Campus hinaus in den Stadtraum und macht aktuelle Positionen aus Kunst\, Gestaltung und Forschung an unterschiedlichen Orten erfahrbar. \n  \nDie grafische Gestaltung des Rundgangs 2026 stammt von den Studierenden Ella Udi Gebhard\, Til Peter Lohmeyer und Theodor Schäfer und ist von Dorffesten und Jahrmärkten inspiriert. Mit Neonfarben\, schwarzem Druck und einem markanten Umgang mit Typografie wird diese zu einem unverwechselbaren visuellen Erscheinungsbild. Der Claim „Der große Rundgang“ verweist auf die Größe und Vielfalt der Veranstaltung und unterstreicht ihren Charakter als öffentliches Fest der Kunst\, Gestaltung und Forschung. \n  \nDer Rundgang ist freitags von 18 bis 23 Uhr\, samstags und sonntags jeweils von 12 bis 20 Uhr für alle Interessierten geöffnet. Führungen durch die einzelnen Studiengänge werden am Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr stündlich angeboten. Der Infostand mit dem ausführlichen Programmheft und Rundgangs-Souvenirs befindet sich im Foyer des Neubaus 2. \nWeitere Informationen unter www.abk-stuttgart.de. \n  \nDas Wichtigste auf einen Blick: \nRundgang 2026: 17. bis 19. Juli 2026 \nÖffnungszeiten: Fr 18–23 Uhr\, Sa/So 12–20 Uhr \nFührungen: Sa/So stündlich von 13–18 Uhr \nVeranstaltungsort: \nStaatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart\, \nAm Weißenhof 1\, 70191 Stuttgart \nwww.abk-stuttgart.de \n 
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SUMMARY:Vortrag: Historische Dachdeckungen und Außenwandbekleidungen
DESCRIPTION:Online-Vortrag am 16.07.2026 um 18 Uhr von Dr. des. Anja Schmid-Engbrodt\, Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege\, im Rahmen der Reihe „Denkmalpflege im Blick“ des LVR \n\n\n\n\n\nSchieferkleid\, Schindelmantel und „Blechhotel“ – Historische Dachdeckungen und Außenwandbekleidungen\n\n\n\nMaterial\, Form und Farbe von Dachdeckungen und Außenwandbekleidungen sind wichtige und prägende Bestandteile von Baudenkmälern und Denkmalbereichen. Sie sind aber auch Verschleiß­schichten\, weshalb sich die Baudenkmalpflege mit der Erneuerung dieser Deckungen auseinanderzu­setzen hat. \nDer Vortrag ist ein bildreiches Plädoyer für die Kunst der Reparatur und den Erhalt einer historischen Vielfalt. \nWeitere Informationen und Zoom-Link
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SUMMARY:Weißer Kittel und Lupenbrille! Restaurierungsprojekt vorgestellt!
DESCRIPTION:Neues Format: Weißer Kittel und Lupenbrille! Restaurierungsprojekt vorgestellt!\n   \nNeues Format: Weißer Kittel und Lupenbrille! Restaurierungsprojekt vorgestellt! \nTermin: 16.07.2026 | 11:00-12:30 \nOnlinekurs \nReferent: Susanne Graner \nReferent: Lena Hönig \nTeilnehmer*innen: 50 \nVeranstalter: Museumsakademie Baden-Württemberg \n  \nAnfang der 1970er Jahre wurde der Designer Verner Panton von einem Wiener Unternehmer mit dem Entwurf eines privaten Partykellers beauftragt. \nInspiriert von der futurischen Gestaltung der „Visiona 2“ in Köln entstand auf einer Fläche von über 200qm ein aus mehreren Räumen bestehendes\, einzigartiges Gesamtkunstwerk. Durch die jahrzehntelange Nutzung und einen Wasserschaden vor einigen Jahren wurde dieses Ensemble stark in Mitleidenschaft gezogen. In Abstimmung mit den Erben konnten die noch erhaltenen Teile des Partykellers in zwei Schritten ausgebaut und in die Restaurierungswerkstätten des Vitra Design Museums verbracht werden. Die einzelnen Bestandteile des Partykellers werden aktuell aufwendig restauriert und konserviert mit dem Ziel\, das Interieur in seiner Materialität und Authentizität zu erhalten und zu stabilisieren\, wobei Patina und Nutzungsspuren nach Möglichkeit bewahrt\, offensichtliche Beschädigungen jedoch beseitigt werden. Nach Abschluss der Arbeiten ist es geplant\, große Teile des Ensembles erstmalig der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. \n  \nMuseen aus Baden-Württemberg können Restaurierungsprojekte finanziell von der Landesstelle für Museen fördern lassen. Jedes Jahr wird eine Fülle von Objekten in Baden-Württemberg restauriert. Die neue Vortragsreihe bringt je ein besonderes Restaurierungs-Projekt zur Vorstellung.
URL:https://www.restauratoren.de/termin/weisser-kittel-und-lupenbrille-restaurierungsprojekt-vorgestellt/
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SUMMARY:Notfall-Seminar 2026
DESCRIPTION:Notfall-Seminar 2026\n\n\n\n\nKulturgutschutz: Der Notfall! Und nun?\n15./16.07.2026\, Köln \nin Kooperation mit dem Notfallverbund Köln und TH Köln\, CICS \nFür Museen\, Sammlungen und Archive entwickelte Notfallpläne dienen der Bewältigung von bedrohlichen Situationen und der Verhinderung von Schadensereignissen\, sogar der Mitigation in Katastrophen. Dieses Ziel wird zum einen durch Risikoanalyse und Risikomanagement erreicht\, zum anderen durch im Vorfeld festgelegte Rollen- und Aufgabenverteilungen\, die ein geordnetes Vorgehen im Krisenfall ermöglichen. Die museale Notfallplanung ist im deutschsprachigen Raum bislang wenig etabliert\, da mit diesem Prozess oft zuerst die möglichen Schwierigkeiten und Hindernisse assoziiert werden. Der eigentliche Nutzen gerät dabei in den Hintergrund. Das Ziel der Veranstaltung ist es\, durch die Vermittlung theoretischer Ansätze\, anschaulicher Fallbeispiele und Übungseinheiten den Teilnehmenden eine grundlegende Einführung in die Notfallplanung zu geben – und damit ein Stück Überzeugungsarbeit für diese zu leisten.\n\n\nWeitere Information\, Programm und Anmeldung
URL:https://www.restauratoren.de/termin/notfall-seminar-2026/
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SUMMARY:Call for Papers: Steintage 2027
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Steinkonservierung des VDR plant für kommenden Februar erneut ihre Tagung zur Steinkonservierung: die Steintage 2027. Die Veranstaltung findet vom 18. bis 20. Februar 2027 in Köln statt\, in Kooperation mit dem CICS (Cologne Institute of Conservation Sciences) der TH Köln und des VDR. Themenvorschläge werden bis zum 15. Juli 2026 erbeten. \nAm 18. Februar 2027 sind die Teilnehmenden im Vorfeld zur Exkursionen eingeladen. Eine Gastgeberin ist unter anderen die Kölner Dombauhütte\, die Einblicke in laufende Restaurierungsmaßnahmen und aktuelle Fragestellungen der Steinkonservierung ermöglicht.\nDer 19. Februar 2027 ist dem Vortragsprogramm gewidmet.\nAm 20. Februar 2027 bietet die Fokus GmbH Leipzig eine MetigoMap-Schulung an.\nDas Ziel der Tagung ist es\, Vorträge zu interessanten Restaurierungs- und Forschungsprojekten mit steinkonservatorischen Fragestellungen sowie zu aktuellen und herausfordernden Konservierungsthemen anzubieten\, die den fachlichen Austausch anregen. Erwünscht sind sowohl abgeschlossene als auch laufende oder in Vorbereitung befindliche Projekte. Ebenso willkommen sind Beiträge zu Erkenntnissen und Erfahrungen mit alten und neuen Restaurierungsmaterialien sowie zu Untersuchungs-\, Dokumentations- und Vermittlungsansätzen im Bereich der Steinkonservierung. \nWir freuen uns auf Ihre Vorschläge für 20-25 minütige Redebeiträge. Bitte reichen Sie ein Abstract von maximal 200 Wörtern\, eine Kurzvita sowie ein thematisch passendes Fotos ein\, zum Beispiel die Abbildung eines Objekts\, eines Details\, einer Maßnahme oder eines anderen zum Beitrag passenden Motivs. Mit der Einsendung des Bildes bestätigen die Einreichenden\, dass die Bildrechte für eine Verwendung im Zusammenhang mit der Tagungskommunikation vorliegen.\nEinsendeschluss ist der 15. Juli 2026.\nBitte senden Sie Ihre Unterlagen in einem PDF-Dokument an folgende Mailadresse:\nrestaurierung@skasa.de\nWir freuen uns sehr auf Ihre Themenideen und darauf\, gemeinsam ein vielseitiges und inspirierendes Programm für die Steintage 2027 zu gestalten. \n  \nAbbildungsnachweis: Skulptur Franz Xaver aus einem Ensemble der Südwestfassade der ehemaligen Jesuitenkirche St. Michael in Aachen\, Detail: Saum des Chorhemdes\, unbekannter Künstler\, um 1891\, Morley Kalkstein. Foto: Peter Kozub\, CICS TH Köln. \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom Organisationsteam um Beate Skasa-Lindermeir\, Franziska Müller und Dr. Wanja Wedekind in der Fachgruppe Steinkonservierung mit freundlicher Unterstützung des CICS und des VDR organisiert. \n 
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CATEGORIES:FG Steinkonservierung,VDR-Partnerveranstaltung
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SUMMARY:THEMA | heute #15 Zugang zum VDR für Bachelors – Digitale Fragestunde für Mitglieder
DESCRIPTION:Webinar „THEMA | heute #15 Zugang zum VDR für Bachelors – Digitale Fragestunde für Mitglieder“\n14. Juli 2026 um 19:00 Uhr (ca. 60-90 Minuten) | Online\nNach über zwanzig Jahren gelebter Berufspraxis seit Einführung der Bologna-Reform kam in der Mitgliedschaft der Wunsch auf\, die bisherigen Aufnahmekriterien des Berufsverbands zu reflektieren und zu überdenken. Manche beenden ihr Restaurierungsstudium nach dem Bachelor\, andere entscheiden sich für weiterführende Masterprogramme in verwandten Disziplinen und können daraufhin keine Ordentlichen Mitglieder im VDR werden. \nDer VDR hat sich daraufhin vorgenommen\, ergebnisoffen über eine mögliche Anpassung der satzungsgemäßen Zugangskriterien zum Verband zu diskutieren und Empfehlungen zur Aufnahme von Mitgliedern zu entwickeln. Dazu hat sich 2024 eine breit aufgestellte Arbeitsgruppe konstituiert\, die in einem ersten Schritt eine Empfehlung für die Aufnahme von Bachelor-Absolvent:innen erarbeitet hat. \nDiese Empfehlung wurde am 7. November 2025 auf der Mitgliederversammlung in Hildesheim vorgestellt. Im dort erhobenen Stimmungsbild sprachen sich 84 Prozent der Anwesenden für eine Aufnahme von Bachelor-Absolvent:innen aus. Eine Online-Befragung im Frühjahr\, die allen Mitgliedern offenstand\, bestätigt dieses Ergebnis nahezu: 60 Prozent der Teilnehmenden unterstüzen die Empfehlung uneingeschränkt\, weitere 16 Prozent grundsätzlich mit Einschränkungen. \nDie freien Kommentare\, in denen Fragen\, Bedenken und Voraussetzungen formuliert wurden\, zeigen\, dass Klärungsbedarf besteht. Deshalb möchten wir unseren Mitgliedern am 14. Juli um 19 Uhr eine digitale Fragestunde für einen gemeinsamen Austausch anbieten\, zu der wir hiermit herzlich einladen. \nFür alle\, die im Juli nicht teilnehmen können\, soll im Herbst ein zweiter Termin angeboten werden. \n	Gut zu wissen \nDie Veranstaltung findet online über Zoom statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie etwa einen Tag vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail. \nSie haben Fragen zum Thema? Schon bei der Anmeldung können Sie uns Ihre konkreten Fragen mitteilen – wir greifen diese gerne im Webinar auf. \nBitte beachten Sie: Das Webinar wird nicht aufgezeichnet. Wir freuen uns daher besonders\, Sie live dabei zu haben! \n	Anmeldung \nAnmeldeschluss: 12. Juli 2026 \nDas kostenfreie Webinar richtet sich ausschließlich an VDR-Mitglieder.\nWichtige Hinweise zur Anmeldung:Mit dem Absenden des Online-Formulars ist Ihre Anmeldung verbindlich.Sie erhalten im Anschluss eine automatische Bestätigung per E-Mail mit Ihren Anmeldedaten.\nBitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.Sollten Sie innerhalb von 24 Stunden keine Bestätigung erhalten\, kontaktieren Sie uns bitte unter: veranstaltungen[at]restauratoren.de
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CATEGORIES:VDR-Veranstaltung,Webinar
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SUMMARY:Die Restaurierung der Balustrade und Deckelvasen im Schlossgarten Weilburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Dorothee Schulz-Pillgram am 11.07.2026 um 14:00 Uhr im Schloss Weilburg\nEisenkunst in barocker Pracht – Die Restaurierung der Balustrade und Deckelvasen im Schlossgarten Weilburg \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
URL:https://www.restauratoren.de/termin/die-restaurierung-der-balustrade-und-deckelvasen-im-schlossgarten-weilburg/
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SUMMARY:Nanorestore Cleaning Master Class
DESCRIPTION:Gemeinsamer Workshop von Deffner & Johann mit dem Goering Institut am 10./11. Juli 2026 im Goering Institut München\nDie Kooperationsveranstaltung des Goering Instituts und Deffner & Johann widmet sich den Grundlagen sowie der praktischen Anwendung der Nanorestore® Cleaning-Produkten.\nIn einer zweitägigen Master Class unter der Leitung von Yngve Magnusson (Dipl.-Rest. Univ.) wird die Handhabung der gesamten Nanorestore® Cleaning Produktpalette anhand von praktischen Übungen an Dummys und Mock-Ups erprobt. Die Teilnehmenden können die Nanorestore®-Hydrogele und Mikroemulsionen auf diversen Oberflächen wie Leinwand\, Holz\, Farbe\, Metall oder Papier anwenden sowie verschiedene Reinigungsmethoden unter Verwendung von Kompressen mit Evolon CR® und Japanpapier testen. \nDie theoretische Einführung und die Verfahrensherleitung erfolgt in englischer Sprache per Videoübertragung durch Andrea Casini (PhD). Die Teilnehmenden sind herzlich dazu eingeladen\, Proben und Dummys aus ihrem Arbeitsumfeld zum Testen mitzubringen. \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Gefaltet und gerollt: Ein Seebild von Karl Hagemeister
DESCRIPTION:Von Restaurator*innen erforscht \nÖffentliche Vortragsreihe des Arbeitskreises Leitender Restaurator*innen der Staatlichen Museen zu Berlin \nWir laden ein zu einem Online-Vortrag mit Dipl.-Rest. Marie Becker\, Gemäldegalerie\, SMB Berlin\, Gefaltet und gerollt: Ein Seebild von Karl Hagemeister  \nam 09.07.2026\, 18 Uhr\, Teilnahme kostenfrei \nZugangslink: https://spk-berlin.webex.com/spk-berlin/j.php?MTID=mba1fd82659a99625e8fec25025662f30 \nMeeting-Kennnummer (Zugriffscode): 2733 999 9664 \nMeeting Passwort: 2FurtJ5M5mp \nDer Vortrag stellt die im Rahmen der Diplomarbeit an der HfBK Dresden 2025 durchgeführte kunsttechnologische Untersuchung\, Konservierung und Neuaufspannung eines Leinwandbildes aus dem Spätwerk Karl Hagemeisters (1848-1933) vor. \nEs wurde gemeinsam mit einem weiteren Gemälde Hagemeisters im Schloss Charlottenburg in Berlin aufgefunden. Beide Werke waren jahrzehntelang ineinander gefaltet und gerollt gelagert. \nNach eingehender kunsttechnologischer Untersuchung wurde eines der beiden Gemälde ausgerollt und durch Konsolidierung der pastosen Malschicht\, Reinigung sowie die Behandlung von Deformationen und Bildträgerschäden in einen konservatorisch stabilen Zustand gebracht und auf einen neuen Keilrahmen aufgespannt. \nNeben den praktischen Maßnahmen bildeten Recherchen zur Provenienz der beiden Gemälde sowie vergleichende Untersuchungen von Spannrahmen und Aufspannungen anderer Gemälde Hagemeisters weitere Schwerpunkte der Arbeit.
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SUMMARY:Fachtagung Kulturgutschutz
DESCRIPTION:Schutz durch Prävention: Kulturgutschutz und Notfallplanung in Zeiten wachsender Risiken\n8. Juli 2026 – 10:00 bis 15:00 Uhr | Pommersches Landesmuseum Greifswald\n  \nHiermit laden wir Sie zu einem Fachtag zum Thema Kulturgutschutz und Notfallplanung ein. Gemeinsam möchten wir diskutieren\, welche Strukturen\, Ressourcen und Kooperationen notwendig sind\, um bedeutendes Kulturgut wirksam zu schützen und im Schadensfall schnell handeln zu können. \nDer Fachtag bietet Fachimpulse\, Erfahrungsberichte und Raum für Vernetzung. Ziel ist es\, bestehende Initiativen sichtbar zu machen\, neue Kooperationen anzustoßen und die Widerstandsfähigkeit von Kultureinrichtungen nachhaltig zu stärken. \nDie zentrale Leitfrage des Tages lautet: Wie gelingen funktionierende regionale Notfallverbünde mit klaren Zuständigkeiten\, ausreichender Ausstattung und geübten Abläufen – was und wen braucht es dafür? \n  \nGuter Notfallschutz braucht Prävention und Planung. Der Fachtag soll daher Raum geben\, sich im kollegialen Austausch über die eigene Situation bewusst zu werden: \nWie gut sind Sie als kulturgutbewahrende Stelle\, bspw. als Kommune\, Museum oder Archiv\, auf mögliche Notfälle vorbereitet? \nWer ist ansprechbar und wer unterstützt wen im Ernstfall? \nGibt es bereits eine Notfallplanung? \n  \nDas Treffen bietet Gelegenheit\, über eigene Pläne\, Probleme und Lösungen zu sprechen und gegenseitig zu informieren: \nWelche Erfahrungen und vorbereitenden Maßnahmen gibt es bereits in Mecklenburg-Vorpommern? \nWie können Kulturinstitutionen\, Verwaltungen und Blaulicht-Einrichtungen im Zivil- und Katastrophenschutz ihre Zusammenarbeit stärken? \nUnd wer sind weitere wichtige Partner? \n  \nEingeladen sind Fachleute aus den Kulturverwaltungen\, kulturgutbewahrenden Einrichtungen sowie dem Katastrophen- und Zivilschutz und weitere Personen\, die in ihrem beruflichen Kontext mit Fragen des Kulturgutschutzes und der Notfallvorsorge betraut sind\, bspw. koordinierende Stellen. \n  \nDie Platzzahl ist begrenzt. \nEine kostenlose Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung unter folgendem Link möglich: \nhttps://pretix.eu/kulturlandmv/kulturgutschutz/
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SUMMARY:Onlinetreffen der IG RiA mit Wahlen
DESCRIPTION:Liebe RiAs\, \nwie einige von euch sicherlich schon mitbekommen haben\, werden Theresa und Vasilisa bald ihr Amt als stellvertretende Sprecherinnnen der IG RiA niederlegen. Deswegen wird am Di\, 07.07.2026 um 20:15 Uhr ein Meeting für die Nachwahlen der zweiten und dritten Sprecher:innenposition stattfinden. Den Link dazu werden wir einen Tag vorher schicken.\nInnerhalb des Meetings werden wir die neuen Kandidat:innen vorstellen\, sowie die Wahlen abhalten. Wenn ihr euch selbst aufstellen lassen wollt\, freuen uns\, wenn ihr euch bei uns meldet. Ihr müsst keinerlei Vorerfahrung haben\, sondern lediglich Motivation euch zu engagieren mitbringen. Das bedeutet\, dass man sich auch schon bewerben kann\, wenn man im ersten Studienjahr ist. Ihr bekommt im Amt Unterstützung von allen RiAs und natürlich auch Vorteile wie erstattete Reise- und Unterkunftskosten für unsere Events. Wenn ihr Fragen zu dem Amt habt\, könnt ihr uns jederzeit anschreiben oder persönlich fragen. \nBei Interesse am Amt meldet euch bitte bis So\, 28.06.2026 bei uns. So können noch kurze Vorstellungstexte der Kandidat:innen vor dem Meeting an alle Wahlberechtigten gesendet werden. \nWir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme. Bis dahin wünschen wir euch alles Gute\,\neure RiA Sprecherinnen\nTheresa\, Vasilisa und Alexandra
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