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SUMMARY:Hochschulinformationstag HAWK Hildesheim
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 12. Juni 2026 findet der Hochschulinformationstag (HIT) der HAWK in Hildesheim mit Infoveranstaltungen\, Campusführungen\, Vorlesungen und weiteren Angeboten zur Unterstützung der beruflichen Orientierung von Schüler*innen statt. \nDie HAWK-Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen ist in Hildesheim mit 14 Studiengängen vertreten und bietet mit ihrem praxisorientierten und interdisziplinären Ansatz eine hervorragende Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. \nVon 8:30 bis 17 Uhr können Sie\, Ihre Schüler*innen und Mitarbeitenden unsere Hochschule entdecken und sich umfassend über unsere vielfältigen Studienangebote informieren. \nWas erwartet Sie? \n\n14 Studiengänge in Hildesheim: Erleben Sie die Bandbreite unserer Angebote\nPraxisnahe Einblicke: Informieren Sie sich über Studieninhalte\, Zulassungsvoraussetzungen und Karriereperspektiven im direkten Austausch mit Professor*innen\, Studierenden und Alumni.\nVielfältige Formate: Nutzen Sie Infoveranstaltungen\, Campusführungen und Vorlesungsbesuche\, um die HAWK hautnah zu erleben.\nFlexible Studienmodelle: Entdecken Sie auch die Möglichkeiten des Studiums in Vollzeit\, Teilzeit\, dual oder berufsbegleitend an unseren anderen Standorten – passend zu individuellen Bedürfnissen und Lebensumständen.\nWeiterbildungsangebote: Erfahren Sie\, wie die HAWK auch nach dem ersten Abschluss mit attraktiven Weiterbildungsprogrammen unterstützt.\n\nWir freuen uns\, wenn Ihre Schüler*innen\, Mitarbeitenden und Sie die Gelegenheit nutzen\, uns näher kennenzulernen. Das detaillierte Programm und die Anmeldung finden Sie hier. \nFür Rückfragen steht Ihnen Anika Stieghan von der Zentralen Studienberatung unter studienberatung.hildesheim@hawk.de oder 05121-881-459 zur Verfügung.
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SUMMARY:Restaurierung von kunsthandwerklichen Objekten im Schloss Bad Homburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Lisa Anger am 12.06.2026 um 15:30 Uhr im Schloss Bad Homburg\nGeschichte und Technik der Turmuhr des Schlosses Bad Homburg – Restaurierung von kunsthandwerklichen Objekten \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Exploring Cultural Heritage with X-rays
DESCRIPTION:Nach der sehr erfolgreichen ersten Ausgabe im November 2024 laden DESY und das Centre for the Study of Manuscript Cultures der Universität Hamburg in diesem Jahr zur zweiten Ausgabe des Workshops „Exploring Cultural Heritage with X-rays“ ein. \nDer Workshop findet am 17.06.2026 auf dem DESY-Campus in Hamburg statt; bereits am Vorabend\, dem 16.06.2026\, ist eine Keynote Lecture mit anschließendem Empfang am CSMC geplant. Im Mittelpunkt steht der Einsatz von Röntgen- und Synchrotronmethoden für Fragestellungen des kulturellen Erbes — von Materialcharakterisierung\, Provenienz und Datierung bis hin zu Authentifizierung\, Veränderungsprozessen und der Erkennung möglicher Fälschungen. \nAuch in diesem Jahr erwartet die Teilnehmenden ein sehr interdisziplinäres Programm mit Beiträgen aus Restaurierung\, Geisteswissenschaften\, Archäologie\, Materialwissenschaften\, Analytik und Synchrotronforschung. Neben den Vorträgen ist bewusst Raum für Diskussion\, Austausch und die gemeinsame Entwicklung neuer Perspektiven vorgesehen. Uns ist besonders wichtig\, Fachcommunities zusammenzubringen\, die häufig an denselben Objekten arbeiten\, jedoch mit unterschiedlichen Methoden\, Fragestellungen und Begrifflichkeiten. \nInformationen zum Programm und zur Anmeldung
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SUMMARY:Fachtagung "Restaurierung industrieller Kulturgüter: Praxis\, Probleme\, Perspektiven"
DESCRIPTION:Bildnachweis: Vorwähler des Wählergestell System 22 von Siemens & Halske nach der Brandschadenreinigung\, Objektsammlung Deutsches Museum Inv.Nr. 2003-463. Foto: Lisa Heyn.\n\n	Einladung zur  Fachtagung „Restaurierung industrieller Kulturgüter – Praxis\, Probleme\, Perspektiven“18.-19. Juni 2026 | Verkehrszentrum\, Deutsches Museum München\nDie Fachgruppe Industrielles Kulturgut / Kulturgut der Moderne (IKKM) im VDR lädt herzlich zur nächsten Fachtagung nach München ein.\nIm Mittelpunkt stehen zwei thematische Schwerpunkte: \n\nBaustellen\, Sammlungsumzüge und der praktische Umgang mit technischem Kulturgut werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Hier werden Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag und praxisnahe Lösungsansätze vorgestellt.\nSchadstoffe\, rechtliche Aspekte und der Umgang mit Gefahrstoffen wie Asbest\, Batterien\, radioaktiven Stoffen und Waffen in Sammlungen bilden einen weiteren Schwerpunkt.\n\nFreuen Sie sich auf praxisorientierte Vorträge\, inspirierende Diskussionsformate und vielfältige Möglichkeiten zum fachlichen Austausch\, zur Reflexion und zum Entwickeln neuer Perspektiven. \n	Tagungsteam \nSprecherinnenteam der Fachgruppe IKKM\nKathrin Strobl\, Katrin Kaminski\, Lisa Heyn\n	Sponsoring \nEin besonderer Dank gilt unserem Sponsor\, der Firma deconta\, für die finanzielle Unterstützung und die Begleitung unserer Tagung. \nNutzen Sie gern die Gelegenheit\, sich am Ausstellerstand von deconta über Dekontaminationstechnologien sowie aktuelle Branchenentwicklungen zu informieren. \n				\n				\n				\n	Programm \nDas Programm finden Sie hier als PDF. \n	Anmeldung und Preise \nAnmeldeschluss: 9. Juni 2026 \nDie Teilnehmendenzahl ist auf max. 200 Personen begrenzt (insgesamt mit allen Teilnehmenden 175 Personen).\n\nWichtige Hinweise zur Anmeldung:\nMit Absenden des Online-Formulars ist Ihre Anmeldung verbindlich – unabhängig vom Zahlungseingang.\nSie erhalten eine automatische Bestätigung per E-Mail mit der Zahlungsabwicklung\, Ihren Anmeldedaten und weiteren Infos. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.\nFalls keine Bestätigung innerhalb von 24 Stunden eintrifft\, kontaktieren Sie uns bitte: veranstaltungen[at]restauratoren.de\n		PRÄSENZ: Reguläres Ticket >> bis 09.06.2026		\n125 € VDR-Mitglied*\n125 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n160 € Nicht-Mitglied\n40 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n40 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n75€ Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	* Korrespondierende Mitglieder und Fördermitglieder können durch jeweils 1 Person auf Veranstaltungen vertreten werden.\n** Praktikant:innen\, Studierende\, Volontär:innen\nDie Kaffeepausenverpflegung ist in der Veranstaltungsgebühr enthalten.Für die Mittagspause stehen rund um den Veranstaltungsort zahlreiche Gastronomieangebote zur Verfügung. \nGet-together: Bei Interesse ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme erfolgt auf Selbstzahler:inbasis.\n		Nutzen Sie das Angebot und nehmen zum günstigeren Mitgliedertarif teil!\n			\n							Tagung-Special
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LOCATION:Verkehrszentrum – Deutsches Museum\, Am Bavariapark 5\, München\, Bayern\, 80339\, Germany
CATEGORIES:Fachgruppe Industrielles Kulturgut/Kulturgut der Moderne,Save the Date,VDR-Veranstaltung
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SUMMARY:Präsentation der Seminararbeiten HfBKDD
DESCRIPTION:Präsentationen der Seminararbeiten 2026\nStudiengang Kunsttechnologie\, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut der Hochschule für Bildende Künste Dresden \nGüntzstraße 34\n01307 Dresden\nHörsaal 222\n  \nDonnerstag\, 18. Juni 2026\n09:00 – 09:30 Catherine Frisch-Branderup\nEntwicklung einer Methode zur Bildqualitätsanalyse in der Mikrofotografie mit Smartphones\nReferent: Prof. Dr. Christoph Herm\nKorreferentin: Dipl.-Ing. Kerstin Risse \n09:40 – 10:10 Celine Kaum\nKunsttechnologische Untersuchung des Gemäldes „Jagdgesellschaft in einer Landschaft“ aus dem Kulturhistorischen Museum Rostock – Malerei auf einer Kupferstichplatte\nReferentin: Prof. Dr. Ursula Haller\nKorreferent: Prof. Ivo Mohrmann \n10:20 – 10:50 Marie Neubürger\nStudien zur Stabilisierung stark degradierter textiler Wandbespannungen am Beispiel des Weißen Saals des Herrenhauses Ermlitz\nReferentin: Prof. Dr. Ursula Haller\nKorreferentin: Dipl.-Rest. Alina Klitzke \nKaffeepause \n11:10 – 11:40 Andreas Preibisch\nDie Gestaltung von Gemäldeschmuckrahmen im Historismus. Anleitungen von Applikationstechniken mittels sogenannter Vergoldermassen in zeitgenössischen Quellenschriften.\nReferent: Prof. Ivo Mohrmann\nKorreferentin: Prof. Dr. Ursula Haller \n11:50 – 12:20 Alexandra Ziegler\nDie Ikone „Evangelist Johannes und heiliger Prochoros“ (griechische Schule\, 2. Hälfte des 17. Jh.\, Lindenau-Museum Altenburg). Kunsttechnologische Untersuchung und Konzeption eines maltechnischen Modells\nReferent: Prof. Ivo Mohrmann\nKorreferentin: Dipl.-Rest. Elke Schirmer \n12:30 – 13:00 Emma Frömmel\nRobotron Kantine Dresden – eine quellenbasierte Untersuchung des bauzeitlichen Gestaltungskonzepts\nReferent: Prof. Dr. Markus Santner\nKorreferent: Prof. Dr. Thomas Will \nMittagspause \n14:00 – 14:30 Freya Birghan\nUntersuchungen zur Herstellungsweise eines spätmittelalterlichen Turniersattels für das Deutsche Gestech im hohen Zeug aus dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt\nReferent: Prof. Dr. Andreas Schulze\nKorreferentin: Dipl.-Rest. Elisabeth Reker \n14:40 – 15:10 Luise Freiberg\nDoppelmadonnen in Deutschland. Typologie und Funktion spätmittelalterlicher Doppelbildnisse der Jungfrau Maria\nReferent: Prof. Dr. Andreas Schulze\nKorreferentin: Lia Bertram \n15:20 – 15:50 Nina Splettstößer\nLiteraturrecherchen und darauf aufbauende Versuche zur Konsolidierung braunfäulegeschädigter Holzsubstanz\nReferent: Prof. Dr. Andreas Schulze\nKorreferentin: Dipl.-Rest. Ulrike Schauerte \nFreitag\, 19. Juni 2026 \n09:00 – 09:30 Hagen Donner\nKunsttechnologische Untersuchung einer gründerzeitlichen Loggia-Ausmalung in Görlitz\nReferent: Prof. Dr. Markus Santner\nKorreferentin: Dipl.-Rest. Kristin Hiemann \n09:40 – 10:10 Clara Krasselt\nDie Restaurierung von Schloss Albrechtsberg 1947/48 und die Nutzung als Intourist-Hotel in der Nachkriegszeit\nReferent: Prof. Dr. Markus Santner\nKorreferentin: Dipl.-Rest. Elke Schirmer \nKaffeepause \n10:30 – 11:00 Franziska Herrmann\nDekorationsmalerei des 19. Jahrhunderts. Werktechnische Untersuchung der Deckenmalerei im Festsaal von Schloss Colditz\nReferent: Prof. Dr. Markus Santner\nKorreferent: Prof. Ivo Mohrmann \n11:10 – 11:40 Betty Kulke\nKunsttechnologische Untersuchungen der Raumfassung des Maurischen Bades im Schloss Albrechtsberg Dresden\nReferent: Prof. Dr. Markus Santner\nKorreferentin: Dipl.-Rest. Elke Schirmer
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SUMMARY:Fachgruppensitzung IKKM
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Industrielles Kulturgut/Kulturgut der Moderne tagt am 18. und 19.06.2026 im Verkehrszentrum – Deutsches Museum München. Im Rahmen der Tagung „Restaurierung industrieller Kulturgüter – Praxis\, Probleme\, Perspektiven“ findet auch ein Fachgruppentreffen statt. \nDie Mitglieder der Fachgruppe treffen sich am 18.06.2026 um 17:10 Uhr. Es finden Neuwahlen des Sprecher:innenteams statt. \nInfos zur Tagung \nInfos zur Fachgruppe mit Ansprechpersonen \nBild: Haupteingang des Verkehrszentrums (Foto: Deutsches Museum) \n 
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CATEGORIES:Fachgruppe Industrielles Kulturgut/Kulturgut der Moderne,VDR-Veranstaltung
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SUMMARY:IIC 2026 Keck Award – Call for Nominations
DESCRIPTION:IIC 2026 Keck Award – Call for Nominations\n\n\n\nHave you run a project that helps the public appreciate and understand conservation?\nRun every two years\, we invite you to apply or nominate others for IIC’s 2026 Keck Award\n  \nDeadline for nominations: 19 June 2026 \nCommunicating to the public everything that is involved in the art and science of conservation has always been a skill in itself. We believe that promoting public understanding\, storytelling and appreciation of conservation are becoming increasingly important ways to recognise\, inspire\, and contextualise the work of our profession. Projects that reach diverse and underrepresented audiences  and regions are particularly welcomed as well as initiatives that increase social impact and inspire creative engagement. \nOpen to all formats as well as small projects and those from larger institutions. Many of our past winners have blended in-person and offline outreach but we also welcome applications from all-virtual projects as well. We invite you to nominate projects run by you or your institution – or pass this information along to those whose work you have admired. \nAbout the award\nThe IIC Keck Award was generously endowed by Sheldon and Caroline Keck to commemorate their shared lives of distinguished achievements in conservation. The award is presented every two years at the IIC Congress to the individual or group who has contributed most towards promoting public understanding of conservation and engagement with the accomplishments of the conservation profession. \nPast winners\nYou can find out more about previous winners here. In 2024\, the winner was ‚Santiago Maldonado Murals: Memory Preservation and Community Participation in a Collective Project‘\, Centro TAREA and Escuela de Arte y Patrimonio\, National University of San Martin as well as the Ministry of Culture of the Nation and Municipality of 25 de Mayo\, Buenes Aires\, Argentina. \nA generous prize to support your future work\nThe award consists of a certificate and a prize of £2500\, which will be presented online at the next biennial IIC Congress in Ghent\, September 2026 on the topic of ‚Ensembles: Conserving Interconnected Artworks\, Artefacts and Collections‘. \nSimple application process\nIf you would like to propose a project\, whether your own work\, institution or organisation\, or the work of others\, please send your proposal to iic@iiconservation.org with the words ‚Keck Award‘ in the subject line by 19 June 2026. \nThe nomination should include the name\, job title and professional address of the individual (or all of the partners in a group project) and should include the following: \n\na statement of between 500 and 1000 words describing the nominee’s public outreach and engagement activities\nplus two or three photographs in support of this statement\nif available\, please give us an outline of supporting material available – for example publications\, websites\, videos\, or evidence of media coverage. We might ask for these at a a later date.\n\nYou do not need to be a member of the IIC to apply. \nShortlisting and Public Vote\nA shortlist of projects will be selected by a panel of judges. Due to the high number of nominations we usually receive\, it will only be possible to contact those that have been shortlisted before a public vote opens in July 2026. The winning nomination will be chosen by public vote and the announced during the Closing Ceremony of the 8 – 11 September IIC Ghent Congress 2026. \n 
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SUMMARY:Berliner Sudantag
DESCRIPTION:Am 20.06.2026 (10:00-18:00 Uhr) wird der Berliner Sudantag 2026 an der Humboldt-Universität zu Berlin\, Hauptgebäude\, Unter den Linden 6\, 10117 Berlin\, Raum 2091\, und online stattfinden.  \nAufbauend auf jahrzehntelanger Kooperation im Bereich Konservierung/Restaurierung bringt der Berliner Sudantag 2026 unter dem Titel ‚Conservation of Sudanese Archaeological Heritage: Experiences\, Realities & Perspectives‘ sudanesische und deutsche Spezialisten zusammen um Erfahrungen auszutauschen\, gegenwärtige Realitäten zu diskutieren und gemeinsam Perspektiven für den Kulturgutschutz im Sudan zu entwickeln. \nDas Kolloquium wird von der Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Archäologie\, AKNOA)\, der Sudanarchäologischen Gesellschaft zu Berlin (SAG) e.V.\, dem Ägyptischen Museum und Papyrussammlung (ÄMP-SMB)\, der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW\, Konservierung & Restaurierung) und dem Deutschen Archäologischen Institut (DAI) in enger Zusammenarbeit mit sudanesischen Partnern ausgerichtet. Die Teilnahme ist kostenlos. \nDen Vorträgen und der Podiumsdiskussion kann auch online gefolgt werden. \nWeitere Informationen\, Programm und Anmeldelink \n 
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SUMMARY:Historische Stoffe konservieren und restaurieren
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Ursula Bernert am 20.06.2026 um 14:00 Uhr im Schloss Bad Homburg\nHistorische Stoffe konservieren und restaurieren – Methoden und Techniken der Textilrestaurierung im Königsflügel \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Mittelalterliche Glasmalerei des Andreasfensters im Bamberger Dom
DESCRIPTION:Am 24.06.2026 spricht Dipl.-Rest. Petra Ullrich\, Glasmalereirestauratorin und Glasmalermeisterin um 16 Uhr zum Thema:\n„Mittelalterliche Glasmalerei des Andreasfensters im Bamberger Dom“ \nSie berichtet über das spannende Restaurierungsprojekt rund um das Andreasfenster von 1414\, der einzigen erhaltenen mittelalterlichen Farbverglasung des Bamberger Doms. \nBesonders interessant ist die Aufbereitung des Projekts und die der Glasmalerei zugrundeliegenden Kunsttechniken für die aktuell dazu im Diözesanmuseum Bamberg zu sehende Ausstellung FRAGILES ERBE – BLEIBENDES LICHT. \nDer DMB-Treff | Restaurierung ist ein monatliches Online-Forum (am letzten Mittwoch des Monats) für Restaurator:innen\, die für deutschsprachige Museen tätig sind. \nDas einstündige und unkomplizierte Treffen dient der Vernetzung\, dem Erfahrungsaustausch und der beruflichen Weiterentwicklung. Meist werden die Materialgattungen übergreifende Themen behandelt. Aber auch aktuelle Restaurierungs- und Konservierungsprojekte finden ein Forum. \nIm DMB-Treff präsentiert die Rednerin etwa 30 Minuten. Danach können dazu Fragen gestellt und Erfahrungen geteilt werden.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:FG Metall: Online-Treffen mit Neuwahlen
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Metall lädt zu ihrem nächsten Treffen am 24.06.2026\, ab 19:00 Uhr ein.\nDas Treffen findet online über GoToMeeting statt. Die FG-Mitglieder erhalten die Zugangsdaten per E-Mail.\nWir freuen uns auf rege Beteiligung am Treffen und der Wahl des Sprechergremiums.
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SUMMARY:Die Werkstatt für Möbelrestaurierung im Schloss Bad Homburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Katja Hiller am 26.06.2026 um 16:00 Uhr im Schloss Bad Homburg\nSpuren der Geschichte am Schreibsekretär der Grafen zu Erbach-Erbach – Die Werkstatt für Möbelrestaurierung im Schloss Bad Homburg \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Call for Papers: 2. Neustadter Hausforschungstage
DESCRIPTION:Die Untere Denkmalschutzbehörde der Stadtverwaltung Neustadt an der Weinstraße veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für Hausforschung (AHF) Regionalgruppe Südwest die \n\n Neustadter Hausforschungstage.\n\nDie zweitägige Veranstaltung findet am 13. und 14.  November 2026 in Neustadt statt. \n  \nGesucht werden aktuelle Themen aus dem Feld der historischen Hauforschung\, die in einem bebilderten Vortrag (Dauer ca. 20 – 25 Min) vorgestellt werden. Ein Honorar wird gezahlt\, für auswärtige Referenten wird zusätzlich eine Übernachtung übernommen. \nRäumlich ist das Vortragsthema beschränkt auf die historische Pfalz und das heutige Saarland. Zeitlich liegt die Grenze bei der Zeit um 1900. \nGefragt sind v.a. Themen aus den Bereichen Archäologie\, Architektur\, Bauforschung\, Geschichte\, Kunstgeschichte\, Restaurierung und Volkskunde. \nBitte senden Sie eine knappe Information zum Vortragsthema (max. 15 Zeilen) bis zum 30.06.2026 an uns. \nFür weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Untere Denkmalschutzbehörde Neustadt\, Rathausstraße 4\, 67433 Neustadt. Telefon: 06321 – 855- 1279.
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SUMMARY:Call for Papers für die Abschlusstagung des deutsch-tschechischen Kooperationsprojektes
DESCRIPTION:Call for Papers – Abschlusstagung | závěrečná konference\nGemeinsamer Schutz und Dokumentation des Kulturerbes des Erzgebirges | Společná ochrana a dokumentace kulturního dědictví Krušnohoří\n3. – 4. Februar 2027 | 3. – 4. února 2027\nHochschule für Bildende Künste Dresden in Zusammenarbeit mit der Region Ústí | Hochschule für Bildende Künste Dresden ve spolupráci s Ústeckým krajem \nDas deutsch-tschechische Kooperationsprojekt lädt mit seiner Abschlusstagung zur kritischen Reflexion\, methodischen Weiterentwicklung und strategischen Vernetzung der Erforschung und Erhaltung spätmittelalterlicher Sakralkunst in grenzübergreifenden Kulturlandschaften ein. Im Zentrum steht die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří\, die seit 2019 zum UNESCO-Welterbe zählt. In dieser historisch gewachsenen\, durch den Bergbau geprägten Transformationslandschaft\, lassen sich paradigmatisch die komplexen Verflechtungen von Rohstoffgewinnung\, wirtschaftlicher Dynamik\, Frömmigkeitskultur\, urbaner Entwicklung und künstlerischer Produktion im späten Mittelalter erforschen. Die außergewöhnlich dichte Überlieferung spätmittelalterlicher Holzbildwerke und Tafelmalereien stellt ein kulturhistorisches Schlüsselmaterial zur Untersuchung vormoderner Transfer- und Austauschprozesse im mitteleuropäischen Raum dar.\n\nDas o.g. Kooperationsprojekt der Hochschule für Bildende Künste Dresden und der Region Ústí\, gefördert im Rahmen des Programms „INTERREG Sachsen–Tschechien 2021–2027“ und kofinanziert von der Europäischen Union\, baut auf einer seit 2018 bestehenden deutsch-tschechischen Zusammenarbeit auf. Im Ergebnis dreier Projektphasen wurden systematische grenzübergreifende Objekterfassungen durchgeführt und die interdisziplinäre Forschungsdatenbank arsligni.org aufgebaut. Die Plattform dokumentiert derzeit über 420 Kunstwerke aus Sachsen und Nordböhmen und verknüpft dabei historische und stilkritische Objektforschung sowie kunsttechnologische und restauratorische Untersuchungen systematisch miteinander.\n\n  \nZum Projektabschluss zielt die Tagung darauf ab\, die deutsch-tschechische Zusammenarbeit nachhaltig zu verankern\, gemeinsame wissenschaftliche und konservatorische Standards zu stärken und Impulse für zukünftige Forschungs- und Erhaltungsinitiativen in grenzübergreifenden Kulturräumen zu setzen. \nWeitere Informationen zum Call for Papers\nAbgabe der Exposés bis 30.06.2026
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SUMMARY:Call for Papers: Communities of Practice
DESCRIPTION:We are calling for contributions to the   \n𝗖𝗥𝗜𝗧𝗜𝗖𝗔𝗟 𝗖𝗢𝗡𝗦𝗘𝗥𝗩𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗔𝗦𝗦𝗘𝗠𝗕𝗟𝗬: 𝗖𝗢𝗠𝗠𝗨𝗡𝗜𝗧𝗜𝗘𝗦 𝗢𝗙 𝗣𝗥𝗔𝗖𝗧𝗜𝗖𝗘 \nHybrid Conference | Bern Academy of the Arts (HKB) \nDecember 3–4\, 2026 \nDeadline: June 30\, 2026 \n  \nWhat if conservation is not primarily about preserving objects — but about sustaining relationships\, stories\, rituals\, memories\, and communities? \nThe first 𝗖𝗿𝗶𝘁𝗶𝗰𝗮𝗹 𝗖𝗼𝗻𝘀𝗲𝗿𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗔𝘀𝘀𝗲𝗺𝗯𝗹𝘆 invites scholars\, artists\, Indigenous custodians\, conservators\, activists\, craftspeople\, curators\, community workers\, and practitioners across disciplines to rethink conservation as a relational\, pluricultural\, and political practice. \nWe are especially interested in contributions that challenge dominant object-centered paradigms and the dominance of Western conservation’s authenticism and scientism and explore how cultural continuity is maintained through care\, renewal\, transmission\, repetition\, performance\, storytelling\, and collective practice. \n  \nTopics may include: \n• Community-led and Indigenous conservation practices \n• Reenactment\, renewal\, and conservation through transformation \n• Repatriation\, decoloniality\, and shared custodianship \n• Embodied knowledge and intergenerational transmission \n• Maintenance\, care\, and everyday conservation \n• Conservation ontologies \n• Natureculture and more-than-human heritage \n• Digital communities\, gaming\, online archives\, and networked stewardship \n  \nFormats include: \n• 15–20 minute presentations \n• Duet talks \n• Storytelling and oral formats \n• Audio-visual submissions \n• “One-slide” interventions (5 min) \n  \nWe strongly encourage submissions from non-academic practitioners and members of historically marginalized communities. \n  \nSubmit a 300-word abstract + short bio (max. 200 words) or contact us for other modes of submission by 𝗝𝘂𝗻𝗲 𝟯𝟬\, 𝟮𝟬𝟮𝟲 to: \ncenterforcriticalconservation@gmail.com \n  \nSelected contributions may be considered for publication. \n  \nTo read the full call for papers\, follow this link: https://centerforcriticalconservation.com/wp-content/uploads/2026/03/call-for-papers-conference-poster-1.pdf. \nTo learn about the project beyond the conference\, visit https://centerforcriticalconservation.com/.
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SUMMARY:THEMA | heute #14 Berufsgenossenschaft und gesetzliche Unfallversicherung für selbstständige Restaurator:innen
DESCRIPTION:Webinar „THEMA | heute #14 Berufsgenossenschaft und gesetzliche Unfallversicherung für selbstständige Restaurator:innen“\n30. Juni 2026 | Online\nDie Interessensgruppe Selbstständige Freiberufler (IGSF) und die Arbeitsgruppe „soziale Absicherung“ laden zum vorerst letzten Termin der weitgefassten Vortragsreihe „Altersvorsorge“ ein. \nAm 30.06.2026 um 19:00 Uhr geht es im „Thema heute“ um die Leistungen der Berufsgenossenschaft zur Absicherung des beruflichen Alltags von selbstständigen Freiberufler:innen. \nMichael Stengel\, Leiter Dezentrale Unternehmensbetreuung der VBG (gesetzliche Unfallversicherung)\, referiert über die Leistungen und Konditionen der gesetzlichen Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft für selbstständige Restaurator:innen. \n\nWelche Szenarien sind im Ernstfall durch die gesetzliche Unfallversicherung versichert?\nWas kostet eine Mitgliedschaft und wie meldet man sich an?\nNach welchen Kriterien erfolgt die Zuordnung zu einer bestimmten Berufsgenossenschaft und kann man zwischen den verschiedenen Berufsgenossenschaften wechseln?\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, sich über die Berufsgenossenschaft und die gesetzliche Unfallversicherung zu informieren und herauszufinden\, ob Ihnen eine Mitgliedschaft Vorteile bietet. \nWie bei den vorherigen Webinaren\, bleibt auch bei dieser Veranstaltung Raum für Fragen und Austausch. Bitte lassen Sie uns gerne im Vorfeld des Themenabends Fragen zukommen (im Anmaledeformular). \nBitte berücksichtigen Sie\, dass im Rahmen des Vortrags das Thema „Prävention“ – welche Arbeitsschutzauflagen gelten für eine Versicherung\, wie werden diese Auflagen kontrolliert etc. – weitgehend ausgeklammert werden muss. Hier geht es zunächst um die Leistungen und Konditionen. \n	Hinweise \nDie Veranstaltung findet online via Zoom statt. Die Zugangsdaten werden etwa einen Tag vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail versendet. \nBereits bei der Anmeldung besteht die Möglichkeit\, konkrete Fragen einzureichen\, die im Webinar aufgegriffen werden können. \n	Anmeldung \nAnmeldeschluss: 28. Juni 2026 \nDas kostenfreie Webinar richtet sich ausschließlich an VDR-Mitglieder.\nWichtige Hinweise zur Anmeldung:Mit dem Absenden des Online-Formulars ist Ihre Anmeldung verbindlich.Sie erhalten im Anschluss eine automatische Bestätigung per E-Mail mit Ihren Anmeldedaten.\nBitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.Sollten Sie innerhalb von 24 Stunden keine Bestätigung erhalten\, kontaktieren Sie uns bitte unter: veranstaltungen[at]restauratoren.de\n\nDie Option zur Anmeldung folgt in Kürze…
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SUMMARY:Symposium: Beschichtung frei bewitterter Industriedenkmale aus Eisenwerkstoffen
DESCRIPTION:Beispiele und Entwicklungen der Beschichtung frei bewitterter Industriedenkmale aus Eisenwerkstoffen \nII. Industrial Heritage Conservation Symposion \n02.07.2026 ab 17.00 Uhr und Freitag\, den 03.07.2026 ganztägig in Bochum\nOrt: Deutsches Bergbau-Museum Bochum\, Plenum im Eingangs-Risalit des Museums\nVeranstalter: Technische Hochschule Georg Agricola Bochum\nFörderung: Deutsche Bundesstiftung Umwelt\nAnmeldung \n  \nDie Frage\, wie man an freistehenden Industriedenkmalen die Eisenmetall-Oberflächen vor Korrosion und Verschleiß schützt\, hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die häufigste gewählte Technologie ist hier die komplette Entrostung und Entschichtung und der Aufbau eines pigmentiertes Mehrschichtsystems. Dies ist eine der Optionen. Förderlich für Innovationen in dem Bereich ist der konservatorisch motivierte Wunsch\, korrodierte und teilkorrodierte Oberflächen\, womöglich mit Resten von historisch relevanter Altbeschichtung\, sichtbar zu belassen. Zwei Optionen werden dazu diskutiert: Das Beispiel von Belval mit einem Klarlack (Polysiloxan) hat die Runde gemacht. Hinzu kommen inzwischen schon dreißig Jahre Erfahrungen aus der Konservierung / Restaurierung als weitere Option: Oberflächen von Denkmalen können nach schonenderen Verfahren der Vorbereitung transparent beschichtet werden\, wobei Öle und Wachse in Betracht kommen. In diese Diskussion stößt 2026 ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes und an der Technischen Hochschule Georg Agricola Bochum angesiedeltes Projekt\, in einer Datenbank Anwendungsbeispiele aller genannter Beschichtungsoptionen zu sammeln und zu veröffentlichen: Kann vor diesem Hintergrund einer Zusammenstellung der wesentlichen Beschichtungsoptionen das Potenzial\, eine größere Bandbreite an Möglichkeiten in der Praxis zu berücksichtigen\, gestärkt werden? \nAuf der Tagung präsentieren Vertreter*innen der drei Möglichkeiten ihre praktischen Erfahrungen mit den Systemen. Abschließend werden in der einem Workshop ähnlichen Runde die Ergebnisse der Datenbank diskutiert. \nDONNERSTAG\, 2. JULI 2026\nAbendveranstaltung\nAuditorium im Deutschen Bergbau-Museum \n16.30 Uhr\nAnmeldung \n16.50 Uhr\nBegrüßung\nProf. Dr. rer. nat. Michael Prange\nVizepräsident für Forschung\, Entwicklung und Transfer\nTechnische Hochschule Georg Agricola Bochum \n17.00 Uhr\nAbendvortrag\n„Unter dem Radar“: Ist nachhaltiger Korrosionsschutz auf geschädigten Eisen- und Stahloberflächen jenseits der DIN EN ISO 12944-5 möglich? \nProf. Bernhard Mai\, Dipl.-Restaurator\nBüro & Praxis für Metallrestaurierung\, Erfurt \n18.00 Uhr\nDiskussion\nDiskussionsleitung: Prof. Dr. rer. nat. Michael Prange \nab 18.30 Uhr\nBuffet\, Bier und Kaltgetränke\n„Kumpels“-Restaurant im Museum \n──────────────────── \nFREITAG\, 3. JULI 2026\nTagung und Workshop\nAuditorium im Deutschen Bergbau-Museum \nab 9.00 Uhr\nAnmeldung \n9.20 Uhr\nBegrüßung von Seiten der Projektleitung THGA des InduCoating Database-Projekts der DBU \nProf. Dr.-Ing. Nicole Lefort\nTHGA\, Wissenschaftsbereich Maschinenbau und Materialwissenschaften \nTHEMENBLOCK 1\nAktuelles aus der materialwissenschaftlichen Forschung \nEinführung und Diskussionsleitung:\nProf. Dr.-Ing. Nicole Lefort \n9.30 Uhr\nNeue Wege für Monitoring-Maßnahmen korrosionsgefährdeter Großobjekte \nNick Donner M. Sc. und Fabian Stöhr M. Sc.\nTHGA\, Wissenschaftsbereich Maschinenbau und Materialwissenschaften \n9.50 Uhr\nDiskussion \n10.00 Uhr\nKaffeepause \nTHEMENBLOCK 2\nAnwendungserfahrungen von pigmentiert bis unpigmentiert \nEinführung und Diskussionsleitung:\nPD Dr. phil. Roman Hillmann \n10.30 Uhr\nProjekte im Büro Böll Architekten mit pigmentierten Beschichtungen – Zollverein und weitere Beispiele \nWojciech Trompeta\, Architekt BDA\nGeschäftsführender Gesellschafter bei Böll Architekten GmbH \n11.00 Uhr\nDiskussion \n11.20 Uhr\nA clear coat in Belval. Experiences and ways to deal with over 13 years (Arbeitstitel) \nVideo-Präsentation \nStephane Frieres\, Architect\, „Chargé de projet“\nLucio Wercollier\, Architect\, „Chef de projet“\nLe Fonds Belval\, Département des travaux neufs\, Service architecture \n11.40 Uhr\nDiskussion \nDiskussionsleitung: Miles Oglethorpe (unter Vorbehalt zugesagt) \n12.00 Uhr\nFallbeispiele zu Owatrol Öl. Transparente Stahlkonservierung mittels stark kriechfähiger\, vernetzender Ölgemische von 1995 bis 2025 \nEva Wentland\, Restauratorin M.A.\nTechnikrestaurierung Berlin GmbH \nJohn Dobronz\, M.A. (Industriekultur) und B.A. (Restaurierung)\nLWL-Museen für Industriekultur \n12.30 Uhr\nDiskussion \n13.00 Uhr\nMittagessen à la carte im „Kumpels“-Restaurant im DBM \n  \nTHEMENBLOCK 3\nVorstellung und Diskussion der vorläufigen Ergebnisse des DBU-Projekts „Datenbankentwicklung für die Anwendung korrosionshemmender Beschichtungen bei Industriedenkmalen“ \n14.30 Uhr\nVorstellung des DBU-Projekts an der THGA \nPD Dr. phil. Roman Hillmann\nTHGA\, Wissenschaftsbereich Maschinenbau und Materialwissenschaften \n15.30 Uhr\nDiskussion und Workshop \nDiskussionsleitung: Sebastian Heine (angefragt)\nDeutsches Bergbau-Museum Bochum\,\nStabsstelle Digitale Transformation \n17.00 Uhr\nEnde der Tagung \n──────────────────── \nINFORMATIONSSTAND \nFreitag\, 3. Juli 2026 | 9.00–17.00 Uhr\nEingangsbereich des Auditoriums \nThomas Grüner\nGeschäftsführer der KADDI-LACK Farben GmbH & Co. KG\, Dortmund \nKADDI LACK aus Dortmund ist Projektpartner des DBU-Projekts.\nDie Firma hat das EK-PUR-Beschichtungssystem (mit drei Grundprodukten)\nvon der ehemaligen Wuppertaler Lackfabrik Conrads übernommen. \nProf. Dr.-Ing. Nicole Lefort (Projektleitung) und \nPD Dr. phil. Roman Hillmann (Projektbearbeitung) \n  \n  \nProjektwebsite der THGA: www.thga.de/Projekt-Transschicht \nProjektwebsite der DBU: https://www.dbu.de/projektdatenbank/40459-01/
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SUMMARY:Zur Restaurierung eines Tafelklaviers von Johannes Zumpe\, 1766
DESCRIPTION:Am 02.07.2026 spricht Neo Leander Joris Schultz um 17 Uhr über die Restaurierung eines Tafelklaviers von Johannes Zumpe\, 1766. Nutzbarkeit\, Spielbarkeit und Lesbarkeit als Musikinstrument. \nNeo Leander Joris Schultz B.A. ist Restaurator für Holzobjekte in Köln. \nDas Instrument war im Laufe der Zeit durch falsche Besaitung stark verformt worden und ist entsprechend konservatorisch problematisch und zudem nicht spielbar.  Als musikhistorische und instrumentenbaugeschichtliche Quelle sollte es jedoch lesbar sein. Diese Gratwanderung durchlief die Diskussion um mögliche Konservierungs- und Restaurierungsmethoden. \nIm Vortrag wird schwerpunktmäßig der Hauptschaden vorgestellt\, das ist die gelöste Rahmenkonstruktion und der eingebrochene Resonanzboden. Die damit verbundenen Restaurierungsmöglichkeiten werden aufgezeigt und eine neu entwickelte Methode vorgestellt\, die in diesem Fall zur Sicherung erprobt wurde. \nDas Restaurierungskolloquium bietet am Technoseum in Mannheim seit 1988 eine Plattform für aktuelle Fragen\, die sich mit der Erhaltung und Bewahrung von Kunst- und Kulturgut beschäftigen. \nIm Jahr 2026 bewegen sich die Themen rund um die Frage\, ob und wie die Funktion von Objekten wieder hergestellt werden kann. \nDer Vortrag wird als Hybridveranstaltung in Mannheim und online stattfinden. \nEinwahl über die Internetseite des TECHNOSEUM www.technoseum.de \nBeginn: 17:00 Uhr \nEs ist keine Anmeldung notwendig!
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SUMMARY:Die Restaurierung von Möbeln im Schloss Weilburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Corinna Bohn am 04.07.2026 um 15:00 Uhr im Schloss Weilburg\nFürstliche Repräsentation mit Holz im Goldglanz – Technologie und Restaurierung von Möbeln im Schloss Weilburg \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Kolloquium: Geschichte und Ausbildung der Restaurierung
DESCRIPTION:Buchpräsentation und Kolloquium\nGeschichte und Ausbildung der Restaurierung\nWie entwickelte sich die Konservierung-Restaurierung von einer künstlerischen Praxis zu einer wissenschaftlichen Disziplin? Die Monographie „Eine Disziplinierung des Blicks“ von Sigrid Eyb-Green zeichnet am Beispiel der Restaurierungsausbildung an der Akademie der bildenden Künste in Wien nach\, wie aus den ersten Restaurierkursen zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine eigenständige akademische Disziplin wurde. Zwei Vorträge und ein Podiumsgespräch ergänzen die Buchpräsentation. \nOrt: Güntzstraße 34\, 01307 Dresden\, Gebäude Dürerstraße 2.OG\, Maltechnik\nTermin: 06.07.2026\, 15 Uhr\nVeranstalter Hochschule für Bildende Künste Dresden\nStudiengang Kunsttechnologie\, Konservierung und Restaurierung \nPROGRAMM\n15:00 Begrüßung: Ursula Haller \n15:15–15:45 Gabriele Schwartz\nGeschichte der Restaurierung – Kirchliche Werkstätten Erfurt \n15:45–16:15 Markus Santner\nRestaurierungsgeschichte(n) – Was lernen wir daraus? \n16:15–16:45 Buchvorstellung: Sigrid Eyb-Green\nEine Disziplinierung des Blicks. Die Restaurierungsausbildung an der Akademie der bildenden Künste Wien im 20. Jahrhundert \n17:00–17:45 Podiumsgespräch\nSigrid Eyb-Green\, Gabriele Schwartz\, Ivo Mohrmann und Markus Santner
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SUMMARY:Onlinetreffen der IG RiA mit Wahlen
DESCRIPTION:Liebe RiAs\, \nwie einige von euch sicherlich schon mitbekommen haben\, werden Theresa und Vasilisa bald ihr Amt als stellvertretende Sprecherinnnen der IG RiA niederlegen. Deswegen wird am Di\, 07.07.2026 um 20:15 Uhr ein Meeting für die Nachwahlen der zweiten und dritten Sprecher:innenposition stattfinden. Den Link dazu werden wir einen Tag vorher schicken.\nInnerhalb des Meetings werden wir die neuen Kandidat:innen vorstellen\, sowie die Wahlen abhalten. Wenn ihr euch selbst aufstellen lassen wollt\, freuen uns\, wenn ihr euch bei uns meldet. Ihr müsst keinerlei Vorerfahrung haben\, sondern lediglich Motivation euch zu engagieren mitbringen. Das bedeutet\, dass man sich auch schon bewerben kann\, wenn man im ersten Studienjahr ist. Ihr bekommt im Amt Unterstützung von allen RiAs und natürlich auch Vorteile wie erstattete Reise- und Unterkunftskosten für unsere Events. Wenn ihr Fragen zu dem Amt habt\, könnt ihr uns jederzeit anschreiben oder persönlich fragen. \nBei Interesse am Amt meldet euch bitte bis So\, 28.06.2026 bei uns. So können noch kurze Vorstellungstexte der Kandidat:innen vor dem Meeting an alle Wahlberechtigten gesendet werden. \nWir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme. Bis dahin wünschen wir euch alles Gute\,\neure RiA Sprecherinnen\nTheresa\, Vasilisa und Alexandra
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CATEGORIES:IG RiA,VDR-Veranstaltung
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SUMMARY:Gefaltet und gerollt: Ein Seebild von Karl Hagemeister
DESCRIPTION:Von Restaurator*innen erforscht \nÖffentliche Vortragsreihe des Arbeitskreises Leitender Restaurator*innen der Staatlichen Museen zu Berlin \nWir laden ein zu einem Online-Vortrag mit Dipl.-Rest. Marie Becker\, Gemäldegalerie\, SMB Berlin\, Gefaltet und gerollt: Ein Seebild von Karl Hagemeister  \nam 09.07.2026\, 18 Uhr\, Teilnahme kostenfrei \nZugangslink: https://spk-berlin.webex.com/spk-berlin/j.php?MTID=mba1fd82659a99625e8fec25025662f30 \nMeeting-Kennnummer (Zugriffscode): 2733 999 9664 \nMeeting Passwort: 2FurtJ5M5mp \nDer Vortrag stellt die im Rahmen der Diplomarbeit an der HfBK Dresden 2025 durchgeführte kunsttechnologische Untersuchung\, Konservierung und Neuaufspannung eines Leinwandbildes aus dem Spätwerk Karl Hagemeisters (1848-1933) vor. \nEs wurde gemeinsam mit einem weiteren Gemälde Hagemeisters im Schloss Charlottenburg in Berlin aufgefunden. Beide Werke waren jahrzehntelang ineinander gefaltet und gerollt gelagert. \nNach eingehender kunsttechnologischer Untersuchung wurde eines der beiden Gemälde ausgerollt und durch Konsolidierung der pastosen Malschicht\, Reinigung sowie die Behandlung von Deformationen und Bildträgerschäden in einen konservatorisch stabilen Zustand gebracht und auf einen neuen Keilrahmen aufgespannt. \nNeben den praktischen Maßnahmen bildeten Recherchen zur Provenienz der beiden Gemälde sowie vergleichende Untersuchungen von Spannrahmen und Aufspannungen anderer Gemälde Hagemeisters weitere Schwerpunkte der Arbeit.
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SUMMARY:Nanorestore Cleaning Master Class
DESCRIPTION:Gemeinsamer Workshop von Deffner & Johann mit dem Goering Institut am 10./11. Juli 2026 im Goering Institut München\nDie Kooperationsveranstaltung des Goering Instituts und Deffner & Johann widmet sich den Grundlagen sowie der praktischen Anwendung der Nanorestore® Cleaning-Produkten.\nIn einer zweitägigen Master Class unter der Leitung von Yngve Magnusson (Dipl.-Rest. Univ.) wird die Handhabung der gesamten Nanorestore® Cleaning Produktpalette anhand von praktischen Übungen an Dummys und Mock-Ups erprobt. Die Teilnehmenden können die Nanorestore®-Hydrogele und Mikroemulsionen auf diversen Oberflächen wie Leinwand\, Holz\, Farbe\, Metall oder Papier anwenden sowie verschiedene Reinigungsmethoden unter Verwendung von Kompressen mit Evolon CR® und Japanpapier testen. \nDie theoretische Einführung und die Verfahrensherleitung erfolgt in englischer Sprache per Videoübertragung durch Andrea Casini (PhD). Die Teilnehmenden sind herzlich dazu eingeladen\, Proben und Dummys aus ihrem Arbeitsumfeld zum Testen mitzubringen. \nWeitere Informationen und Anmeldung
URL:https://www.restauratoren.de/termin/nanorestore-cleaning-master-class-2/
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SUMMARY:Die Restaurierung der Balustrade und Deckelvasen im Schlossgarten Weilburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Dorothee Schulz-Pillgram am 11.07.2026 um 14:00 Uhr im Schloss Weilburg\nEisenkunst in barocker Pracht – Die Restaurierung der Balustrade und Deckelvasen im Schlossgarten Weilburg \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
URL:https://www.restauratoren.de/termin/die-restaurierung-der-balustrade-und-deckelvasen-im-schlossgarten-weilburg/
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SUMMARY:Call for Papers: Steintage 2027
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Steinkonservierung des VDR plant für kommenden Februar erneut ihre Tagung zur Steinkonservierung: die Steintage 2027. Die Veranstaltung findet vom 18. bis 20. Februar 2027 in Köln statt\, in Kooperation mit dem CICS (Cologne Institute of Conservation Sciences) der TH Köln und des VDR. Themenvorschläge werden bis zum 15. Juli 2026 erbeten. \nAm 18. Februar 2027 sind die Teilnehmenden im Vorfeld zur Exkursionen eingeladen. Eine Gastgeberin ist unter anderen die Kölner Dombauhütte\, die Einblicke in laufende Restaurierungsmaßnahmen und aktuelle Fragestellungen der Steinkonservierung ermöglicht.\nDer 19. Februar 2027 ist dem Vortragsprogramm gewidmet.\nAm 20. Februar 2027 bietet die Fokus GmbH Leipzig eine MetigoMap-Schulung an.\nDas Ziel der Tagung ist es\, Vorträge zu interessanten Restaurierungs- und Forschungsprojekten mit steinkonservatorischen Fragestellungen sowie zu aktuellen und herausfordernden Konservierungsthemen anzubieten\, die den fachlichen Austausch anregen. Erwünscht sind sowohl abgeschlossene als auch laufende oder in Vorbereitung befindliche Projekte. Ebenso willkommen sind Beiträge zu Erkenntnissen und Erfahrungen mit alten und neuen Restaurierungsmaterialien sowie zu Untersuchungs-\, Dokumentations- und Vermittlungsansätzen im Bereich der Steinkonservierung. \nWir freuen uns auf Ihre Vorschläge für 20-25 minütige Redebeiträge. Bitte reichen Sie ein Abstract von maximal 200 Wörtern\, eine Kurzvita sowie ein thematisch passendes Fotos ein\, zum Beispiel die Abbildung eines Objekts\, eines Details\, einer Maßnahme oder eines anderen zum Beitrag passenden Motivs. Mit der Einsendung des Bildes bestätigen die Einreichenden\, dass die Bildrechte für eine Verwendung im Zusammenhang mit der Tagungskommunikation vorliegen.\nEinsendeschluss ist der 15. Juli 2026.\nBitte senden Sie Ihre Unterlagen in einem PDF-Dokument an folgende Mailadresse:\nrestaurierung@skasa.de\nWir freuen uns sehr auf Ihre Themenideen und darauf\, gemeinsam ein vielseitiges und inspirierendes Programm für die Steintage 2027 zu gestalten. \n  \nAbbildungsnachweis: Skulptur Franz Xaver aus einem Ensemble der Südwestfassade der ehemaligen Jesuitenkirche St. Michael in Aachen\, Detail: Saum des Chorhemdes\, unbekannter Künstler\, um 1891\, Morley Kalkstein. Foto: Peter Kozub\, CICS TH Köln. \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom Organisationsteam um Beate Skasa-Lindermeir\, Franziska Müller und Dr. Wanja Wedekind in der Fachgruppe Steinkonservierung mit freundlicher Unterstützung des CICS und des VDR organisiert. \n 
URL:https://www.restauratoren.de/termin/call-for-papers-steintage-2027/
CATEGORIES:FG Steinkonservierung,VDR-Partnerveranstaltung
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SUMMARY:Notfall-Seminar 2026
DESCRIPTION:Notfall-Seminar 2026\n\n\n\n\nKulturgutschutz: Der Notfall! Und nun?\n15./16.07.2026\, Köln \nin Kooperation mit dem Notfallverbund Köln und TH Köln\, CICS \nFür Museen\, Sammlungen und Archive entwickelte Notfallpläne dienen der Bewältigung von bedrohlichen Situationen und der Verhinderung von Schadensereignissen\, sogar der Mitigation in Katastrophen. Dieses Ziel wird zum einen durch Risikoanalyse und Risikomanagement erreicht\, zum anderen durch im Vorfeld festgelegte Rollen- und Aufgabenverteilungen\, die ein geordnetes Vorgehen im Krisenfall ermöglichen. Die museale Notfallplanung ist im deutschsprachigen Raum bislang wenig etabliert\, da mit diesem Prozess oft zuerst die möglichen Schwierigkeiten und Hindernisse assoziiert werden. Der eigentliche Nutzen gerät dabei in den Hintergrund. Das Ziel der Veranstaltung ist es\, durch die Vermittlung theoretischer Ansätze\, anschaulicher Fallbeispiele und Übungseinheiten den Teilnehmenden eine grundlegende Einführung in die Notfallplanung zu geben – und damit ein Stück Überzeugungsarbeit für diese zu leisten.\n\n\nWeitere Information\, Programm und Anmeldung
URL:https://www.restauratoren.de/termin/notfall-seminar-2026/
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SUMMARY:Weißer Kittel und Lupenbrille! Restaurierungsprojekt vorgestellt!
DESCRIPTION:Neues Format: Weißer Kittel und Lupenbrille! Restaurierungsprojekt vorgestellt!\n   \nNeues Format: Weißer Kittel und Lupenbrille! Restaurierungsprojekt vorgestellt! \nTermin: 16.07.2026 | 11:00-12:30 \nOnlinekurs \nReferent: Susanne Graner \nReferent: Lena Hönig \nTeilnehmer*innen: 50 \nVeranstalter: Museumsakademie Baden-Württemberg \n  \nAnfang der 1970er Jahre wurde der Designer Verner Panton von einem Wiener Unternehmer mit dem Entwurf eines privaten Partykellers beauftragt. \nInspiriert von der futurischen Gestaltung der „Visiona 2“ in Köln entstand auf einer Fläche von über 200qm ein aus mehreren Räumen bestehendes\, einzigartiges Gesamtkunstwerk. Durch die jahrzehntelange Nutzung und einen Wasserschaden vor einigen Jahren wurde dieses Ensemble stark in Mitleidenschaft gezogen. In Abstimmung mit den Erben konnten die noch erhaltenen Teile des Partykellers in zwei Schritten ausgebaut und in die Restaurierungswerkstätten des Vitra Design Museums verbracht werden. Die einzelnen Bestandteile des Partykellers werden aktuell aufwendig restauriert und konserviert mit dem Ziel\, das Interieur in seiner Materialität und Authentizität zu erhalten und zu stabilisieren\, wobei Patina und Nutzungsspuren nach Möglichkeit bewahrt\, offensichtliche Beschädigungen jedoch beseitigt werden. Nach Abschluss der Arbeiten ist es geplant\, große Teile des Ensembles erstmalig der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. \n  \nMuseen aus Baden-Württemberg können Restaurierungsprojekte finanziell von der Landesstelle für Museen fördern lassen. Jedes Jahr wird eine Fülle von Objekten in Baden-Württemberg restauriert. Die neue Vortragsreihe bringt je ein besonderes Restaurierungs-Projekt zur Vorstellung.
URL:https://www.restauratoren.de/termin/weisser-kittel-und-lupenbrille-restaurierungsprojekt-vorgestellt/
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
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SUMMARY:Vortrag: Historische Dachdeckungen und Außenwandbekleidungen
DESCRIPTION:Online-Vortrag am 16.07.2026 um 18 Uhr von Dr. des. Anja Schmid-Engbrodt\, Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege\, im Rahmen der Reihe „Denkmalpflege im Blick“ des LVR \n\n\n\n\n\nSchieferkleid\, Schindelmantel und „Blechhotel“ – Historische Dachdeckungen und Außenwandbekleidungen\n\n\n\nMaterial\, Form und Farbe von Dachdeckungen und Außenwandbekleidungen sind wichtige und prägende Bestandteile von Baudenkmälern und Denkmalbereichen. Sie sind aber auch Verschleiß­schichten\, weshalb sich die Baudenkmalpflege mit der Erneuerung dieser Deckungen auseinanderzu­setzen hat. \nDer Vortrag ist ein bildreiches Plädoyer für die Kunst der Reparatur und den Erhalt einer historischen Vielfalt. \nWeitere Informationen und Zoom-Link
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SUMMARY:Die Arbeit einer Gemälderestauratorin im Schloss Bad Homburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Susanne Danter am 17.07.2026 um 15:00 Uhr im Schloss Bad Homburg\nDie Arbeit einer Gemälderestauratorin – Voruntersuchung\, Schadensanalyse\, Maßnahmen am Beispiel des Portraits „Kaiser Wilhelm I“ \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Workshop: East meets West
DESCRIPTION:EAST MEETS WEST \nTraditional Japanese techniques and materials for paper conservation.\nTraining course at the Institut für Bestandserhaltung und Restaurierung (IBR) \nBayerische Staatsbibliothek München\, 24.-28.08.2026 \nEAST MEETS WEST is a five-day training workshop led by Keisuke Sugiyama\, Professor of Conservation at the University of Applied Arts in Yamagata (Japan). Previously\, Sugiyama worked for eight years as a senior conservator of Japanese paintings at the British Museum’s Hirayama Studio in London. \nAs a participant\, you will explore traditional Japanese materials\, adhesives and tools\, gaining a comprehensive understanding of their unique properties. You will also have the opportunity to craft a Karibari to understand its intricate structure and function in depth. In addition\, you will receive hands-on training in lining techniques using a Karibari\, combining practical application with a thorough theoretical grounding of this Japanese method. Our aim is to deepen your understanding of Japanese materials and techniques\, enabling you to incorporate them effectively into Western conservation techniques. \nThe workshop also offers a forum for the exchange of knowledge about paper conservation from East Asian and Western cultures. This is a unique opportunity to learn from a Japanese conservator. You will be provided with a set of original best quality Japanese tools to enable immediate application of newly acquired techniques and facilitate prompt integration into your daily practice. \nWorkshop is limited to 10 participants. Closing date: May 08\, 2026 \nDate: August 24 – 28\, 2026 (Monday through Friday) \nInstructor: Keisuke Sugiyama  \nLanguage: English  \nLocation: Bayerische Staatsbibliothek\, München Fee: 980 Euro (including materials\, Japanese tools\, evening reception) \nContact:\nBayerischeStaatsbibliothek\nInstitut für Bestandserhaltung und Restaurierung (IBR)\nE-Mail: ibr.sekretariat@bsb bsb-muenchen.de\nPhone: +49 (0)89 -28638 -2238
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