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SUMMARY:Brandenburgische Ingenieurkammer: Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Am 30. Mai 2026 lädt die Brandenburgische Ingenieurkammer BBIK und der Verband der Restauratoren VDR in Kooperation mit dem Museumsverein Glashütte e.V. und der Fachhochschule Potsdam (FHP) zum Tag der Restaurierung und Denkmalpflege nach Baruth/Mark OT Glashütte ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die reiche Glaskultur Brandenburgs – von ihrer historischen Entwicklung über aktuelle denkmalpflegerische Fragestellungen bis hin zu Perspektiven für die Zukunft. \nFachvorträge renommierter Expertinnen und Experten aus Denkmalpflege\, Restaurierung und Museumswesen beleuchten unterschiedliche Aspekte des Themas: die historische Verwendung von Flachglas\, Glasmalereien im Land Brandenburg\, glasbezogene Forschungsprojekte zur Baruther Glashütte sowie besondere Objektgruppen wie mit Glasperlen verzierte Möbel des 18. Jahrhunderts. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge zur Denkmalkultur\, regionalen Netzwerken und zur Nachwuchsförderung im Bereich des Kulturerbes. \nDie Veranstaltung bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch zwischen Fachpublikum\, Studierenden und kulturhistorisch Interessierten. Im Anschluss an die Vorträge besteht bei einem Mittagsbuffet Raum für Diskussionen sowie für persönliche Gespräche. Am Nachmittag werden im Rahmen des Tags der Baukultur Führungen in der Glashütte angeboten. \n\n\n\n\n\nTermin:\n30.05.2026\, 09:00 – 13:00 Uhr\, Baruth/Mark\n\n\n\nVeranstaltungsort:\nBaruther Glashütte\nMuseumsverein Glashütte e.V.\nHüttenweg 20\n15837 Baruth/Mark\n\n\nKosten:\nMitglieder: 30\,00 € (umsatzsteuerfrei)\nNichtmitglieder: 50\,00 € (umsatzsteuerfrei)\nStudierende: kostenfrei \nWeitere Informationen und Anmeldemöglichkeit
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SUMMARY:Restaurierung live im Orangerieschloss
DESCRIPTION:31. Mai 2026 | 10:00 – 17:00 Uhr\n\n\nSonderöffnung des Orangerieschlosses Potsdam \nDas Orangerieschloss bleibt auch im Jahr 2026 für Besucher:innen geschlossen – doch in den historischen Schlossräumen wird fleißig gearbeitet. Während die äußere Gebäudehülle umfassend saniert wird\, finden in den Schlossräumen unterschiedlichste Restaurierungsmaßnahmen statt. Hierfür sind die Wände mancher Räume vollständig eingehüllt\, in anderen Räumen sind nur die Kunstobjekte verhüllt oder aber „transloziert“\, also nicht mehr an ihrem Ursprungsort. \nAn diesem Tag öffnen wir nicht nur das Schloss für Sie\, sondern ermöglichen Ihnen\, drei Kolleg:innen bei Ihrer Restaurierungsmaßnahme über die Schulter zu sehen – oder besser gesagt: auf die Finger zu blicken. Ein Kronleuchter wird direkt in Augenhöhe hängen und erhält sukzessive seine Arme\, seine Seele und seine ca. 3.000 Glaselemente zurück\, die vorsichtig\, einzeln und mit Drähten befestigt und manchmal mit „Socken“ überzogen werden. Warum erhalten Holztüren eine Holzimitation? Wie und warum wird diese historische Technik überhaupt angewandt? Welche feinen Tricks erforderlich sind\, um das Auge so unausweichlich zu täuschen\, wird nicht nur vorgeführt und erläutert\, sondern kann auch an fertigen Türen begutachtet werden. Ein weiteres Thema sind die sogenannten Fassungen\, also die Farbanstriche und die Vergoldungen in den Räumen. Warum fallen Farb- und Goldschollen überhaupt von den Wänden? Warum werden Farbschollen medizinisch mit Spritze und Wattetupfer behandelt? Über diese Maßnahmen können Sie bei Ihrem Rundgang durch die noch teilverhüllten Schlossräume mehr erfahren. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Messe Interschutz
DESCRIPTION:Erstmals in der Geschichte wird der Verband der Restaurator:innen (VDR) auf der Messe Interschutz – der Weltleitmesse für Feuerwehr\, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz – beteiligt sein. Vom 1.-6. Juni 2026 treffen sich hier Menschen aus aller Welt\, die Leben retten\, Katastrophen verhindern und im Notfall für andere da sind. \nDer VDR wird zeigen\, dass Kulturgutschutz ein integraler Bestandteil des Zivil- und Bevölkerungsschutzes ist und und wie Kulturgut in der Havarie geborgen und erstversorgt werden kann. \nUnser Stand befindet sich in Halle 26\, Fläche B21.\nHier geht es zum Hallenplan.\nMehr Infos zur Messe: INTERSCHUTZ 2026 | Safeguarding tomorrow. \nBegleitprogramm des VDR im Forum\nPodium: „Wenn Kulturgut in Gefahr ist: Wer trägt Verantwortung?“\nZeit: Freitag\, 05. Juni 2026\, 14:55-15:30 Uhr\nOrt: INTERSCHUTZ Forum\, Messe Hannover\nTeilnehmende: Nadine Thiel (Präsidentin VDR)\, Matthias Wehry (Präsident Blue Shield Deutschland)\, Dirk Aschenbrenner (Präsident der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes)\nVortrag: Einsatz Kulturgut – Eine neue Handreichung für Institutionen und die Gefahrenabwehr\nZeit: Samstag\, 6. Juni 2026\, 10:40-10:55 Uhr\nOrt: INTERSCHUTZ Forum\, Messe Hannover\nReferentin: Nadine Thiel (Präsidentin VDR)\n  \n				\n		INTERSCHUTZ 2022\, Freifläche
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SUMMARY:UNESCO-Welterbetag
DESCRIPTION:Mit dem UNESCO-Welterbetag\, hochkarätigen Fachtreffen und zahlreichen Jubiläen wird das UNESCO-Welterbe in Deutschland 2026 zum Schaufenster für die Vielfalt und Bedeutung der 55 deutschen Welterbestätten. \nUNESCO-Welterbetag am 7. Juni 2026 \nUnter dem Motto „Gemeinsam für Frieden und Verständigung – UNESCO-Welterbetag 2026“ wird der UNESCO-Welterbetag am 7. Juni 2026 vor Ort und digital gefeiert. Der Aktionstag lädt dazu ein\, die Welterbestätten als lebendige Orte der Begegnung und Inspiration zu erleben. Die bundesweite Eröffnung findet dieses Jahr in Regensburg statt\, einer Stadt\, die selbst ihr 20. Jubiläum auf der UNESCO-Liste feiert. \nBesucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen\, das historische Einblicke\, kulturelle Highlights und interaktive Vermittlungsangebote umfasst. Mit Workshops\, Führungen und kulturellen Darbietungen wird das Motto des Jubiläums lebendig. Weitere Informationen und Veranstaltungsdetails finden Sie auf der offiziellen Webseite: unesco-welterbetag.de. \nVeranstaltungen anmelden\nWie schon in den vergangenen Jahren dient die Aktionswebseite unesco-welterbetag.de als zentraler Anlaufpunkt für Veranstaltende und Besuchende. \nVom 1. Januar bis zum 1. Mai 2026 können Sie Ihre Aktionen über das Backend im zentralen Veranstaltungskalender als Teil des UNESCO-Welterbetags anmelden und bundesweit bewerben. \nFür die Anmeldung benötigte personalisierte Zugänge zum Backend der Aktionswebsite erstellt die Deutsche UNESCO-Kommission auf Anfrage an welterbe@unesco.de. \nDigitale Formate einbinden\n\nÜber die Aktionswebsite können Sie nicht nur Veranstaltungen bundesweit bewerben. Laden Sie für die 55 Stättenprofile außerdem Livestreams\, Interviews\, digitale Rundgänge oder andere virtuelle Formate aus Ihren Welterbestätten auf die Webseite hoch und zeigen Sie\, was „Ihre“ Welterbestätte weltweit einzigartig macht: locken Sie Neugierige in virtuellen Spaziergängen an Orte des Menschheitserbes\, die aktuell nicht oder nur schwer zugänglich sind. Oder vermitteln Sie in Interviews mit lokalen Welterbeexpertinnen und -experten persönliche Eindrücke der täglichen Herausforderung der Erhaltungs- und Vermittlungsarbeit. \nDie für das Hochladen benötigten personalisierten Zugänge zum Backend der Aktionswebsite erstellt die Deutsche UNESCO-Kommission auf Anfrage an welterbe@unesco.de.
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CATEGORIES:Externe Veranstaltung
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SUMMARY:CALL FOR PAPERS: Tagung "Flagge zeigen! Restaurierung von Fahnen und anderen textilen Objekten"
DESCRIPTION:Bildnachweis: Schweizerisches Nationalmuseum\, Inventar-Nr. DIG-50556: DEP-1004.1 \n	Call for Papers: Flagge zeigen! Restaurierung von Fahnen und anderen textilen Objekten3.-5. Juni 2027 | Archäologische Staatssammlung\, München \nDie Fachgruppe Textil im VDR lädt – mit freundlicher Unterstützung der Archäologischen Staatssammlung – zur nächsten Fachtagung ein\, die sich der Restaurierung von Fahnen und textilen Objekten in musealen und durch Nutzung geprägten Kontexten widmet. \nWarum Sie dabei sein sollten \nFahnen sind mehr als textile Objekte – sie sind Träger von Geschichte\, Identität und Emotion. Ihre Restaurierung stellt Fachleute immer wieder vor komplexe Herausforderungen: von fragiler Materialität über intensive Nutzungsspuren bis hin zu sensiblen Fragen der Erhaltung und Präsentation. \nDiese Tagung bietet Ihnen die Möglichkeit\, \n\naktuelle Entwicklungen und Lösungsansätze kennenzulernen\,\nsich mit Kolleg:innen aus Praxis\, Forschung und Institutionen auszutauschen\,\nneue Perspektiven auf ein vielseitiges und hochrelevantes Arbeitsfeld zu gewinnen.\n\n \nGestalten Sie das Programm mit! \nBringen Sie Ihre Expertise ein und werden Sie Teil des Programms. Gesucht werden Beiträge aus der Praxis\, Forschung und Theorie – sowohl zu unserem Schwerpunktthema Fahnen als auch darüber hinaus. \nMögliche Themenfelder: \n\ntypische Schadensbilder und konservatorische Herausforderungen bei Fahnen\nPraxisberichte und Fallstudien\nUmgang mit historischen Restaurierungen\nMaterialanalysen und naturwissenschaftliche Untersuchungen\nKonzepte für Präsentation und Aufbewahrung\nDokumentationsmethoden\nKommunikation mit Eigentümer:innen und Nutzungskontexte\n\nEin weiterer Fokus liegt zudem auf der Textilrestaurierung in der Archäologie – gerne in Anknüpfung an die letzte Tagung „Neu verflechten!“ mit weiteren Fragestellungen oder neuen Impulsen. \nAuch Beiträge zu anderen Bereichen der Textilrestaurierung sind willkommen. \n	Call for Papers \nEinsendeschluss für Abstracts: 7. Juni 2026 \nSie erhalten bis Ende Juli 2026 Rückmeldung von uns. \nBitte senden Sie Ihren Beitrag an textil[at]vdr.restauratoren.de \nAlle weiteren Informationen zum Call for Papers finden Sie in der PDF zum Download. \n	Organisationsteam \nSprecherinnenteam der Fachgruppe Textil\nNadine Schönhütte\, Bettina Voitsch-Leppin\, Nadine Kilchhofer\nBei Fragen wenden Sie sich bitte an das Organisationsteam unter textil[at]vdr.restauratoren.de \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung der Archäologischen Staatssammlung ausgerichtet.
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CATEGORIES:Call for Papers,FG Textil,VDR-Veranstaltung,VDR-Weiterbildung
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SUMMARY:VDL-Jahrestagung
DESCRIPTION:Wir möchten Sie herzlich zur Jahrestagung der Vereinigung der Denkmalfachämter in den Ländern vom 7.–10. Juni 2026 in Leipzig einladen. \nDas abwechslungsreiche Programm unter dem Leitthema „Umbrüche. Transformationen in Stadt und Land. Herausforderungen für die Denkmalpflege“ umfasst in diesem Jahr zwölf Sektionen. Dabei ist der Exkursionstag (Dienstag\, 9. Juni 2026) mit dem Vortrags- und Diskussionstag (Mittwoch\, 10. Juni 2026) inhaltlich verknüpft. \nDie Sektionen spiegeln die Vielfalt der Denkmalpflege wider: Umbrüche werden aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet und Themen der Stadt- und Dorfentwicklung\, der Kulturlandschaft\, der Gartendenkmalpflege\, der Sammlungen\, der energetischen Ertüchtigung\, der Handlungsmöglichkeiten im Katastrophenfall\, der Industriedenkmalpflege sowie der Kunst am Bau behandelt. \nErgänzend bieten wir Ihnen am Montagvormittag Stadtrundgänge und Besichtigungen ausgewählter Kulturdenkmale an. So haben Sie die Möglichkeit Leipzig kennenzulernen\, sich auf das Tagungsthema einzustimmen oder können gezielt den fakultativen Einstieg in den Themenkomplex einzelner Sektionen finden. \n  \nDer Jahrestagung geht der 90. Tag für Denkmalpflege (Sonntag\, 7. Juni 2026) voran. Diesen begehen wir mit Führungen und offenen Häusern durch die Sie Vereine\, Initiativen und Denkmalpflegende kennenlernen können. Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu einer geführten Straßenbahnfahrt und der Ausstellungseröffnung „Denkmal – Bitte lächeln! Fotografie in der sächsischen Denkmalpflege“ ein. \nAls fakultative Zusatzveranstaltung können Sie diesen Tag mit der akrobatisch-poetischen Show „Schwerelos“ im Krystallpalast Leipzig ausklingen lassen. \nWir freuen uns\, Ihnen ein vielfältiges Programm an zahlreichen Orten in und um Leipzig anbieten zu können\, das dazu einlädt\, Leipzig und die Region zu entdecken\, Menschen vor Ort kennenzulernen und sich dem Thema „Umbrüche“ auf unterschiedliche Weise zu nähern. \nÜber diesen Link können Sie sich über das umfassende Programm der Tagung informieren und sich direkt anmelden: https://lfdsachsen.meetingmasters.events/vdl_jahrestagung2026?request_locale=de \n  \nAnmeldung bis 15. Mai 2026. \n 
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SUMMARY:Hochschulinformationstag HAWK Hildesheim
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 12. Juni 2026 findet der Hochschulinformationstag (HIT) der HAWK in Hildesheim mit Infoveranstaltungen\, Campusführungen\, Vorlesungen und weiteren Angeboten zur Unterstützung der beruflichen Orientierung von Schüler*innen statt. \nDie HAWK-Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen ist in Hildesheim mit 14 Studiengängen vertreten und bietet mit ihrem praxisorientierten und interdisziplinären Ansatz eine hervorragende Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. \nVon 8:30 bis 17 Uhr können Sie\, Ihre Schüler*innen und Mitarbeitenden unsere Hochschule entdecken und sich umfassend über unsere vielfältigen Studienangebote informieren. \nWas erwartet Sie? \n\n14 Studiengänge in Hildesheim: Erleben Sie die Bandbreite unserer Angebote\nPraxisnahe Einblicke: Informieren Sie sich über Studieninhalte\, Zulassungsvoraussetzungen und Karriereperspektiven im direkten Austausch mit Professor*innen\, Studierenden und Alumni.\nVielfältige Formate: Nutzen Sie Infoveranstaltungen\, Campusführungen und Vorlesungsbesuche\, um die HAWK hautnah zu erleben.\nFlexible Studienmodelle: Entdecken Sie auch die Möglichkeiten des Studiums in Vollzeit\, Teilzeit\, dual oder berufsbegleitend an unseren anderen Standorten – passend zu individuellen Bedürfnissen und Lebensumständen.\nWeiterbildungsangebote: Erfahren Sie\, wie die HAWK auch nach dem ersten Abschluss mit attraktiven Weiterbildungsprogrammen unterstützt.\n\nWir freuen uns\, wenn Ihre Schüler*innen\, Mitarbeitenden und Sie die Gelegenheit nutzen\, uns näher kennenzulernen. Das detaillierte Programm und die Anmeldung finden Sie hier. \nFür Rückfragen steht Ihnen Anika Stieghan von der Zentralen Studienberatung unter studienberatung.hildesheim@hawk.de oder 05121-881-459 zur Verfügung.
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SUMMARY:Restaurierung von kunsthandwerklichen Objekten im Schloss Bad Homburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Lisa Anger am 12.06.2026 um 15:30 Uhr im Schloss Bad Homburg\nGeschichte und Technik der Turmuhr des Schlosses Bad Homburg – Restaurierung von kunsthandwerklichen Objekten \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Fachtagung "Restaurierung industrieller Kulturgüter: Praxis\, Probleme\, Perspektiven"
DESCRIPTION:Bildnachweis: Vorwähler des Wählergestell System 22 von Siemens & Halske nach der Brandschadenreinigung\, Objektsammlung Deutsches Museum Inv.Nr. 2003-463. Foto: Lisa Heyn.\n\n	Einladung zur  Fachtagung „Restaurierung industrieller Kulturgüter – Praxis\, Probleme\, Perspektiven“18.-19. Juni 2026 | Verkehrszentrum\, Deutsches Museum München\nDie Fachgruppe Industrielles Kulturgut / Kulturgut der Moderne (IKKM) im VDR lädt herzlich zur nächsten Fachtagung nach München ein.\nIm Mittelpunkt stehen zwei thematische Schwerpunkte: \n\nBaustellen\, Sammlungsumzüge und der praktische Umgang mit technischem Kulturgut werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Hier werden Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag und praxisnahe Lösungsansätze vorgestellt.\nSchadstoffe\, rechtliche Aspekte und der Umgang mit Gefahrstoffen wie Asbest\, Batterien\, radioaktiven Stoffen und Waffen in Sammlungen bilden einen weiteren Schwerpunkt.\n\nFreuen Sie sich auf praxisorientierte Vorträge\, inspirierende Diskussionsformate und vielfältige Möglichkeiten zum fachlichen Austausch\, zur Reflexion und zum Entwickeln neuer Perspektiven. \n	Tagungsteam \nSprecherinnenteam der Fachgruppe IKKM\nKathrin Strobl\, Katrin Kaminski\, Lisa Heyn\n	Programm \nDas Programm finden Sie hier als PDF. \n	Anmeldung und Preise \nAnmeldeschluss: 9. Juni 2026 \nDie Teilnehmendenzahl ist auf max. 200 Personen begrenzt (insgesamt mit allen Teilnehmenden 175 Personen).\n\nWichtige Hinweise zur Anmeldung:\nMit Absenden des Online-Formulars ist Ihre Anmeldung verbindlich – unabhängig vom Zahlungseingang.\nSie erhalten eine automatische Bestätigung per E-Mail mit der Zahlungsabwicklung\, Ihren Anmeldedaten und weiteren Infos. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.\nFalls keine Bestätigung innerhalb von 24 Stunden eintrifft\, kontaktieren Sie uns bitte: veranstaltungen[at]restauratoren.de\n		PRÄSENZ: Reguläres Ticket >> bis 09.06.2026		\n125 € VDR-Mitglied*\n125 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n160 € Nicht-Mitglied\n40 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n40 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n75€ Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	* Korrespondierende Mitglieder und Fördermitglieder können durch jeweils 1 Person auf Veranstaltungen vertreten werden.\n** Praktikant:innen\, Studierende\, Volontär:innen\nDie Kaffeepausenverpflegung ist in der Veranstaltungsgebühr enthalten.Für die Mittagspause stehen rund um den Veranstaltungsort zahlreiche Gastronomieangebote zur Verfügung. Eine Auswahlliste erhalten Sie vorab. \nGet-together: Bei Interesse ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme erfolgt auf Selbstzahler:inbasis.\n		Nutzen Sie das Angebot und nehmen zum günstigeren Mitgliedertarif teil!\n			\n							Tagung-Special
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CATEGORIES:Fachgruppe Industrielles Kulturgut/Kulturgut der Moderne,Save the Date,VDR-Veranstaltung
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SUMMARY:Historische Stoffe konservieren und restaurieren
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Ursula Bernert am 20.06.2026 um 14:00 Uhr im Schloss Bad Homburg\nHistorische Stoffe konservieren und restaurieren – Methoden und Techniken der Textilrestaurierung im Königsflügel \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:FG Metall: Online-Treffen mit Neuwahlen
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Metall lädt zu ihrem nächsten Treffen am 24.06.2026\, ab 19:00 Uhr ein.\nDas Treffen findet online über GoToMeeting statt. Die FG-Mitglieder erhalten die Zugangsdaten per E-Mail.\nWir freuen uns auf rege Beteiligung am Treffen und der Wahl des Sprechergremiums.
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SUMMARY:Die Werkstatt für Möbelrestaurierung im Schloss Bad Homburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Katja Hiller am 26.06.2026 um 16:00 Uhr im Schloss Bad Homburg\nSpuren der Geschichte am Schreibsekretär der Grafen zu Erbach-Erbach – Die Werkstatt für Möbelrestaurierung im Schloss Bad Homburg \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Call for Papers: 2. Neustadter Hausforschungstage
DESCRIPTION:Die Untere Denkmalschutzbehörde der Stadtverwaltung Neustadt an der Weinstraße veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für Hausforschung (AHF) Regionalgruppe Südwest die \n\n Neustadter Hausforschungstage.\n\nDie zweitägige Veranstaltung findet am 13. und 14.  November 2026 in Neustadt statt. \n  \nGesucht werden aktuelle Themen aus dem Feld der historischen Hauforschung\, die in einem bebilderten Vortrag (Dauer ca. 20 – 25 Min) vorgestellt werden. Ein Honorar wird gezahlt\, für auswärtige Referenten wird zusätzlich eine Übernachtung übernommen. \nRäumlich ist das Vortragsthema beschränkt auf die historische Pfalz und das heutige Saarland. Zeitlich liegt die Grenze bei der Zeit um 1900. \nGefragt sind v.a. Themen aus den Bereichen Archäologie\, Architektur\, Bauforschung\, Geschichte\, Kunstgeschichte\, Restaurierung und Volkskunde. \nBitte senden Sie eine knappe Information zum Vortragsthema (max. 15 Zeilen) bis zum 30.06.2026 an uns. \nFür weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Untere Denkmalschutzbehörde Neustadt\, Rathausstraße 4\, 67433 Neustadt. Telefon: 06321 – 855- 1279.
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SUMMARY:Call for Papers für die Abschlusstagung des deutsch-tschechischen Kooperationsprojektes
DESCRIPTION:Call for Papers – Abschlusstagung | závěrečná konference\nGemeinsamer Schutz und Dokumentation des Kulturerbes des Erzgebirges | Společná ochrana a dokumentace kulturního dědictví Krušnohoří\n3. – 4. Februar 2027 | 3. – 4. února 2027\nHochschule für Bildende Künste Dresden in Zusammenarbeit mit der Region Ústí | Hochschule für Bildende Künste Dresden ve spolupráci s Ústeckým krajem \nDas deutsch-tschechische Kooperationsprojekt lädt mit seiner Abschlusstagung zur kritischen Reflexion\, methodischen Weiterentwicklung und strategischen Vernetzung der Erforschung und Erhaltung spätmittelalterlicher Sakralkunst in grenzübergreifenden Kulturlandschaften ein. Im Zentrum steht die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří\, die seit 2019 zum UNESCO-Welterbe zählt. In dieser historisch gewachsenen\, durch den Bergbau geprägten Transformationslandschaft\, lassen sich paradigmatisch die komplexen Verflechtungen von Rohstoffgewinnung\, wirtschaftlicher Dynamik\, Frömmigkeitskultur\, urbaner Entwicklung und künstlerischer Produktion im späten Mittelalter erforschen. Die außergewöhnlich dichte Überlieferung spätmittelalterlicher Holzbildwerke und Tafelmalereien stellt ein kulturhistorisches Schlüsselmaterial zur Untersuchung vormoderner Transfer- und Austauschprozesse im mitteleuropäischen Raum dar.\n\nDas o.g. Kooperationsprojekt der Hochschule für Bildende Künste Dresden und der Region Ústí\, gefördert im Rahmen des Programms „INTERREG Sachsen–Tschechien 2021–2027“ und kofinanziert von der Europäischen Union\, baut auf einer seit 2018 bestehenden deutsch-tschechischen Zusammenarbeit auf. Im Ergebnis dreier Projektphasen wurden systematische grenzübergreifende Objekterfassungen durchgeführt und die interdisziplinäre Forschungsdatenbank arsligni.org aufgebaut. Die Plattform dokumentiert derzeit über 420 Kunstwerke aus Sachsen und Nordböhmen und verknüpft dabei historische und stilkritische Objektforschung sowie kunsttechnologische und restauratorische Untersuchungen systematisch miteinander.\n\n  \nZum Projektabschluss zielt die Tagung darauf ab\, die deutsch-tschechische Zusammenarbeit nachhaltig zu verankern\, gemeinsame wissenschaftliche und konservatorische Standards zu stärken und Impulse für zukünftige Forschungs- und Erhaltungsinitiativen in grenzübergreifenden Kulturräumen zu setzen. \nWeitere Informationen zum Call for Papers\nAbgabe der Exposés bis 30.06.2026
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SUMMARY:Symposium: Beschichtung frei bewitterter Industriedenkmale aus Eisenwerkstoffen
DESCRIPTION:Beispiele und Entwicklungen der Beschichtung frei bewitterter Industriedenkmale aus Eisenwerkstoffen \nII. Industrial Heritage Conservation Symposion \n02.07.2026 ab 17.00 Uhr und Freitag\, den 03.07.2026 ganztägig in Bochum\nOrt: Deutsches Bergbau-Museum Bochum \n  \nDie Frage\, wie man an freistehenden Industriedenkmalen die Eisenmetall-Oberflächen vor Korrosion und Verschleiß schützt\, hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die oft korrodierten Oberflächen\, womöglich mit Resten historischer Beschichtung\, werden heute meist mit industriellen Standardverfahren komplett entrostet und entschichtet und dann pigmentierte Mehrschichtsysteme auf Kunstharzbasis aufgebaut. Dies ist eine der Optionen. Erfahrungen aus der Konservierung/Restaurierung kommen als weitere Option hinzu. Oberflächen von Denkmalen können nach schonenderen Verfahren der Vorbereitung transparent beschichtet werden\, wobei Öle\, Wachse und Lacke in Betracht kommen. \nIn diese Diskussion stößt 2026 ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes und an der Technischen Hochschule Georg Agricola Bochum angesiedeltes Projekt\, in einer Datenbank Anwendungsbeispiele beider Beschichtungsoptionen zu sammeln und zu veröffentlichen. Kann vor diesem Hintergrund einer Zusammenstellung der wesentlichen Beschichtungsoptionen das Potenzial\, eine größere Bandbreite an Möglichkeiten in der Praxis zu berücksichtigen\, gestärkt werden? \nFür die im Zuge des Projekts vorgesehene Tagung bitten wir\, den Termin vorzumerken: \nDonnerstag\, der 02.07.2026 ab 17.00 Uhr und Freitag\, den 03.07.2026 ganztägig. \n  \nDie Tagung wird aus zwei Teilen bestehen: \n\nImpulsreferate zum Thema\nDer laufende Diskurs wird aus der Sicht der Praktiker*innen des Ansatzes der Konservierung/Restaurierung zusammengestellt und diskutiert.\nWorkshop zum Datenbankinhalt\nDie bisherigen Ergebnisse der Datenbank werden „am runden Tisch“ vorgestellt und durch die Tagungsteilnehmer*innen auf Praxistauglichkeit überprüft: Wie soll die Datenbank beschaffen sein\, um im Alltag die nötigen Informationen gebündelt und einfach zugänglich zur Verfügung zu stellen? Wie können dabei technische\, ethische und Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden?\n\nEinladung\, Programm und Anmeldung werden voraussichtlich Anfang Mai folgen.\nBei allen Fragen und Anregungen wenden Sie sich gerne jederzeit an: Roman Hillmann\, Roman.Hillmann@THGA.de oder 0176/21824491. \nProjektwebsite der THGA: www.thga.de/Projekt-Transschicht \nProjektwebsite der DBU: https://www.dbu.de/projektdatenbank/40459-01/
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SUMMARY:Zur Restaurierung eines Tafelklaviers von Johannes Zumpe\, 1766
DESCRIPTION:Am 02.07.2026 spricht Neo Leander Joris Schultz um 17 Uhr über die Restaurierung eines Tafelklaviers von Johannes Zumpe\, 1766. Nutzbarkeit\, Spielbarkeit und Lesbarkeit als Musikinstrument. \nNeo Leander Joris Schultz B.A. ist Restaurator für Holzobjekte in Köln. \nDas Instrument war im Laufe der Zeit durch falsche Besaitung stark verformt worden und ist entsprechend konservatorisch problematisch und zudem nicht spielbar.  Als musikhistorische und instrumentenbaugeschichtliche Quelle sollte es jedoch lesbar sein. Diese Gratwanderung durchlief die Diskussion um mögliche Konservierungs- und Restaurierungsmethoden. \nIm Vortrag wird schwerpunktmäßig der Hauptschaden vorgestellt\, das ist die gelöste Rahmenkonstruktion und der eingebrochene Resonanzboden. Die damit verbundenen Restaurierungsmöglichkeiten werden aufgezeigt und eine neu entwickelte Methode vorgestellt\, die in diesem Fall zur Sicherung erprobt wurde. \nDas Restaurierungskolloquium bietet am Technoseum in Mannheim seit 1988 eine Plattform für aktuelle Fragen\, die sich mit der Erhaltung und Bewahrung von Kunst- und Kulturgut beschäftigen. \nIm Jahr 2026 bewegen sich die Themen rund um die Frage\, ob und wie die Funktion von Objekten wieder hergestellt werden kann. \nDer Vortrag wird als Hybridveranstaltung in Mannheim und online stattfinden. \nEinwahl über die Internetseite des TECHNOSEUM www.technoseum.de \nBeginn: 17:00 Uhr \nEs ist keine Anmeldung notwendig!
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SUMMARY:Die Restaurierung von Möbeln im Schloss Weilburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Corinna Bohn am 04.07.2026 um 15:00 Uhr im Schloss Weilburg\nFürstliche Repräsentation mit Holz im Goldglanz – Technologie und Restaurierung von Möbeln im Schloss Weilburg \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Die Restaurierung der Balustrade und Deckelvasen im Schlossgarten Weilburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Dorothee Schulz-Pillgram am 11.07.2026 um 14:00 Uhr im Schloss Weilburg\nEisenkunst in barocker Pracht – Die Restaurierung der Balustrade und Deckelvasen im Schlossgarten Weilburg \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Call for Papers: Steintage 2027
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Steinkonservierung des VDR plant für kommenden Februar erneut ihre Tagung zur Steinkonservierung: die Steintage 2027. Die Veranstaltung findet vom 18. bis 20. Februar 2027 in Köln statt\, in Kooperation mit der TH Köln und dem CICS – Cologne Institute of Conservation Sciences. Themenvorschläge werden bis zum 15. Juli 2026 erbeten. \nAm 18. Februar 2027 sind die Teilnehmenden im Vorfeld zur Exkursionen eingeladen. Eine Gastgeberin ist unter anderen die Kölner Dombauhütte\, die Einblicke in laufende Restaurierungsmaßnahmen und aktuelle Fragestellungen der Steinkonservierung ermöglicht.Der 19. Februar 2027 ist dem Vortragsprogramm gewidmet.Am 20. Februar 2027 bietet die Fokus GmbH Leipzig eine MetigoMap-Schulung an. \nDas Ziel der Tagung ist es\, Vorträge zu interessanten Restaurierungs- und Forschungsprojekten mit steinkonservatorischen Fragestellungen sowie zu aktuellen und herausfordernden Konservierungsthemen anzubieten\, die den fachlichen Austausch anregen. Erwünscht sind sowohl abgeschlossene als auch laufende oder in Vorbereitung befindliche Projekte. Ebenso willkommen sind Beiträge zu Erkenntnissen und Erfahrungen mit alten und neuen Restaurierungsmaterialien sowie zu Untersuchungs-\, Dokumentations- und Vermittlungsansätzen im Bereich der Steinkonservierung. \nWir freuen uns auf Ihre Vorschläge für 20-25 minütige Redebeiträge. Bitte reichen Sie ein Abstract von maximal 200 Wörtern\, eine Kurzvita sowie ein thematisch passendes Fotos ein\, zum Beispiel die Abbildung eines Objekts\, eines Details\, einer Maßnahme oder eines anderen zum Beitrag passenden Motivs. Mit der Einsendung des Bildes bestätigen die Einreichenden\, dass die Bildrechte für eine Verwendung im Zusammenhang mit der Tagungskommunikation vorliegen.Einsendeschluss ist der 15. Juli 2026. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen in einem PDF-Dokument an folgende Mailadresse:restaurierung@skasa.de \nWir freuen uns sehr auf Ihre Themenideen und darauf\, gemeinsam ein vielseitiges und inspirierendes Programm für die Steintage 2027 zu gestalten. \n  \nAbbildungsnachweis: Skulptur Franz Xaver aus einem Ensemble der Südwestfassade der ehemaligen Jesuitenkirche St. Michael in Aachen\, Detail: Saum des Chorhemdes\, unbekannter Künstler\, um 1891\, Morley Kalkstein\, Zustand vor der Restaurierung. Foto: Pia Lappe / Gabriele Paulikaite\, CICS TH Köln.
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SUMMARY:Notfall-Seminar 2026
DESCRIPTION:Notfall-Seminar 2026\n\n\n\n\nKulturgutschutz: Der Notfall! Und nun?\n15./16.07.2026\, Köln \nin Kooperation mit dem Notfallverbund Köln und TH Köln\, CICS \nFür Museen\, Sammlungen und Archive entwickelte Notfallpläne dienen der Bewältigung von bedrohlichen Situationen und der Verhinderung von Schadensereignissen\, sogar der Mitigation in Katastrophen. Dieses Ziel wird zum einen durch Risikoanalyse und Risikomanagement erreicht\, zum anderen durch im Vorfeld festgelegte Rollen- und Aufgabenverteilungen\, die ein geordnetes Vorgehen im Krisenfall ermöglichen. Die museale Notfallplanung ist im deutschsprachigen Raum bislang wenig etabliert\, da mit diesem Prozess oft zuerst die möglichen Schwierigkeiten und Hindernisse assoziiert werden. Der eigentliche Nutzen gerät dabei in den Hintergrund. Das Ziel der Veranstaltung ist es\, durch die Vermittlung theoretischer Ansätze\, anschaulicher Fallbeispiele und Übungseinheiten den Teilnehmenden eine grundlegende Einführung in die Notfallplanung zu geben – und damit ein Stück Überzeugungsarbeit für diese zu leisten.\n\n\nWeitere Information\, Programm und Anmeldung
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SUMMARY:Die Arbeit einer Gemälderestauratorin im Schloss Bad Homburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Susanne Danter am 17.07.2026 um 15:00 Uhr im Schloss Bad Homburg\nDie Arbeit einer Gemälderestauratorin – Voruntersuchung\, Schadensanalyse\, Maßnahmen am Beispiel des Portraits „Kaiser Wilhelm I“ \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Workshop: East meets West
DESCRIPTION:EAST MEETS WEST \nTraditional Japanese techniques and materials for paper conservation.\nTraining course at the Institut für Bestandserhaltung und Restaurierung (IBR) \nBayerische Staatsbibliothek München\, 24.-28.08.2026 \nEAST MEETS WEST is a five-day training workshop led by Keisuke Sugiyama\, Professor of Conservation at the University of Applied Arts in Yamagata (Japan). Previously\, Sugiyama worked for eight years as a senior conservator of Japanese paintings at the British Museum’s Hirayama Studio in London. \nAs a participant\, you will explore traditional Japanese materials\, adhesives and tools\, gaining a comprehensive understanding of their unique properties. You will also have the opportunity to craft a Karibari to understand its intricate structure and function in depth. In addition\, you will receive hands-on training in lining techniques using a Karibari\, combining practical application with a thorough theoretical grounding of this Japanese method. Our aim is to deepen your understanding of Japanese materials and techniques\, enabling you to incorporate them effectively into Western conservation techniques. \nThe workshop also offers a forum for the exchange of knowledge about paper conservation from East Asian and Western cultures. This is a unique opportunity to learn from a Japanese conservator. You will be provided with a set of original best quality Japanese tools to enable immediate application of newly acquired techniques and facilitate prompt integration into your daily practice. \nWorkshop is limited to 10 participants. Closing date: May 08\, 2026 \nDate: August 24 – 28\, 2026 (Monday through Friday) \nInstructor: Keisuke Sugiyama  \nLanguage: English  \nLocation: Bayerische Staatsbibliothek\, München Fee: 980 Euro (including materials\, Japanese tools\, evening reception) \nContact:\nBayerischeStaatsbibliothek\nInstitut für Bestandserhaltung und Restaurierung (IBR)\nE-Mail: ibr.sekretariat@bsb bsb-muenchen.de\nPhone: +49 (0)89 -28638 -2238
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SUMMARY:Naturwissenschaftliche Kompetenz für zukunftsorientierte Denkmalpflege
DESCRIPTION:Das Institut für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V. feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen – ein besonderer Anlass\, um auf drei Jahrzehnte engagierter Arbeit zurückzublicken und zugleich den Blick in die Zukunft zu richten. \nZur Feier des Jubiläums llädt das IDK zu einer zweitägigen Fachtagung Naturwissenschaftliche Kompetenz für zukunftsorientierte Denkmalpflege vom 9. bis 10. September 2026 in die historischen Räumlichkeiten des Gasthofs „Zum Eichenkranz“ in Wörlitz ein. Gemeinsam mit unseren Partnern werden aktuelle Ergebnisse aus der Arbeit des IDK e.V. vorgestellt und diskutiert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2026
DESCRIPTION:Der Tag des offenen Denkmals 2026 findet am Sonntag\, den 13. September 2026\, statt und steht unter dem Motto „NETZwerke: Denkmale & Infrastruktur“. Die zentrale Eröffnungsfeier wird in diesem Jahr in Bambeg auf dem Maximiliansplatz begangen. Veranstaltende können Ihre Aktionen zwischen April und Juni bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) anmelden.  Für die Pressearbeit bittet die DSD schon vorab um Bildmaterial passend zum Motto. \nZum Motto \nWir alle werden von Netzwerken getragen: Ob familiär\, im Freundeskreis\, in Vereinen\, Kirchen oder beruflich – wir existieren nie allein\, sondern leben in Verbindung mit anderen\, die unser persönliches Netzwerk bilden. Aus diesen persönlichen Netzwerken entsteht die Gesellschaft\, in der wir leben und arbeiten. Sie ist das Netzwerk\, in dem wir uns im Land bewegen\, in dem wir Waren und Dienstleistungen\, vor allem aber Gedanken und Ideen austauschen\, um unser Dasein zu sichern und zu entwickeln. All diese Netzwerke formen und stützen unsere Identität – individuell und kollektiv. \nNetzwerke benötigen Infrastruktur – sonst wären sie nicht vernetzt. Knotenpunkte und ihre Verbindungen bilden diese Infrastruktur. Gebaut in Stein\, Beton oder Metall haben Menschen diese Infrastruktur entstehen und wachsen lassen – das macht sie zu Denkmalen\, die unsere täglichen Wege seit jeher mitbestimmen. Historische Konstruktionen\, die nicht nur ihren ideellen Zweck erfüllen\, uns Identität und außergewöhnliche Ästhetik schenken\, sondern teils auch aus praktischen Gründen gepflegt und erhalten werden sollten. Am Tag des offenen Denkmals 2026 wollen wir mit Ihnen gemeinsam zeigen\, wie Ihre Denkmale unsere Netzwerke tragen. \nHinweise für Veranstaltende gibt es hier: Für Veranstaltende | Tag des offenen Denkmals® \n  \n				\n		Vermittlungsbeispiel: Live-Restaurierung in Leipzig\, (c) Christian Hüller
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SUMMARY:Art in Transit 2.0 Symposium
DESCRIPTION:Das Art in Transit 2.0 Symposium wird am 13.09.2026 in Oslo stattfinden\, direkt vor der ICOM-CC Triennial Tagung in Oslo (14.-19. September 2026). Wir hoffen\, ein internationales\, multidisziplinäres Publikum anzusprechen und ein breites Spektrum an Sprechern zu bieten\, um einen regen Austausch bezüglich gemeinsamer Hürden und Chancen von „Art in Transit“ zu fördern. Symposiums-Sprache ist Englisch. Ein vorläufiges Programm steht bereits\, die Registrierung soll noch im Januar starten. \nFür mehr Informationen besuchen Sie gerne die Website: \nArt in Transit 2.0 Symposium \nSie möchten Updates zu Art in Transit bequem ins Email-Postfach? Einfach hier eintragen: \nRecieve updates on Art in transit 2.0 Symposium \nIm Namen des Organisations-Team freuen wir uns auf Sie!
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SUMMARY:21st ICOM-CC Triennial Conference in Oslo
DESCRIPTION:The Norwegian National Organizing Committee for ICOM-CC 2026 welcomes you to the 21st ICOM-CC Triennial Conference in Oslo 14-18 September 2026. The conference will be accompanied by a broad program of events\, before and after the conference\, at venues throughout Norway. \nConservators\, scientists\, curators\, and other museum professionals are invited to experience “the Norwegian Miracle” – a phrase coined by Swiss curator and art historian Hans Ulrich Obrist. “The Norwegian Miracle” describes the recent revisioning of the cultural landscape of Oslo. For more than a decade\, a significant investment has been made into institutions dedicated to art\, cultural heritage\, and conservation in Oslo. The capital of Norway has become a truly cultural destination. Several major initiatives in Norway’s museum sector have resulted in The Munch Museum which opened in 2021\, the National Museum in 2022\, and the new Museum of the Viking Age\, scheduled for completion in 2026. These exceptional new museum buildings are driving the production of new knowledge and helping to strengthen the conservation field. \nOslo is a compact venue where events\, social programs\, and accommodation can be planned within walking distance of each other\, allowing more time for conference activities\, and for conversations and meetings. \nThe theme for the 2026 triennial conference is: Cultural Connections in Conservation. \nConference Website \nEarly bird prices until 15.05.2026
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SUMMARY:Teamarbeit? Denkmalpflege als Schnittstelle der Disziplinen
DESCRIPTION:Jahrestagung AKTLD 2026 (Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege)\nRaitenhaslach\, 30. September bis 3. Oktober 2026 \nTeamarbeit?\nDenkmalpflege als Schnittstelle der Disziplinen \nDer Arbeitskreis Theorie und Lehre in der Denkmalpflege e.V. begibt sich für sein diesjähriges Jahrestreffen in das ehemalige Kloster Raitenhaslach bei Burghausen. In der Zusammenarbeit von Konservierung-Restaurierung und Baudenkmalpflege\, historischer Bauforschung\, ingenieurmäßiger Bauwerkserhaltung und vielen anderen Disziplinen gelang es hier\, einen für diese Region prägenden\nBestandteil des kulturellen Erbes zu erhalten und für neue Aufgaben und Nutzungen zu öffnen. Die Schnittstelle der gemeinsamen Bemühungen bildete dabei die historisch gewachsene\, materielle Substanz. \nMitte des 12. Jahrhunderts in den Wäldern oberhalb der Salzach gestiftet\, befand sich das ehemalige Zisterzienserkloster in der unmittelbaren Nähe des Herrschaftsgebiets der Wittelsbacher\, die in der benachbarten Burg zu Burghausen residierten und die allmählich den Einflussbereich des zum Erzbistum Salzburg gehörenden Klosters einschränkten\, um es schließlich eng an ihre Herrschaft zu binden. Die heutige barocke Wandpfeilerkirche stammt wie viele der angrenzenden Gebäude aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Nach der Säkularisation 1803 wurden aufgrund fehlender Interessenten für eine Nachnutzung große Teile der ursprünglichen Bausubstanz abgerissen. Seit 1978 gehört der Ort zur Gemeinde Burghausen\, die 2003 das verbliebene Ensemble aus Pfarrkirche und Kloster\, Brauerei\, Gaststätte und Wohnbebauung ersteigerte. Die denkmalgerechte Instandsetzung und Restaurierung erfolgte zwischen 2010 und 2017. Der sogenannte Prälatenstock dient seither der Technischen Universität München als Akademiezentrum. \nDamit scheint wenigstens für die kommenden Jahre die Erhaltung im Zusammenspiel zwischen Kommune\, Land und Universität finanziell gesichert und eine angemessene Nutzung gefunden. Ähnliche Transformationen lassen sich etwa auch in Benediktbeuren oder Thierhaupten beobachten\, aber in der über Jahrhunderte maßgeblich durch Klöster geprägten Kulturlandschaft nördlich der Alpen findet sich kaum für jedes dieser Objekte eine adäquate neue Funktion. Diese ehemaligen Klöster stehen beispielhaft\, aber nicht ausschließlich für die aktuellen Herausforderungen im Umgang mit den historischen Bauten und Infrastrukturen im ländlichen Raum – und für die Notwendigkeit und die Potentiale transdisziplinärer Zusammenarbeit in der Erhaltung dieser Kulturlandschaften. \nDer Denkmalpflege steht dabei deutlich mehr zu\, als die Sicherstellung oder Wiederherstellung einer vorgeblich unveränderten Erscheinung zu gewährleisten. Das scheinbar makellose historische Bild und die bewahrte Substanz allein sind von geringer Relevanz\, wenn es nicht gelingt\, das Überlieferte angemessen und mit Bedacht in gegenwärtige lokale und regionale Sinnzusammenhänge einzubinden. \nDer Umgang mit den Schnittstellen zu gegenwärtigen Ansprüchen und Anforderungen\, zu Öffentlichkeit und Gesellschaft erfordert neben Geschick und Überzeugungskraft womöglich andere Argumente und neue Bündnispartner. Nicht zuletzt kommt es auf eine tragfähige Finanzierung und dauerhafte Unterstützung an. Die Vermittlung\, Inwertsetzung und materielle Erhaltung und Pflege des kulturellen Erbes bedürfen kontinuierlicher Arbeit und Zeit. Nicht zuletzt sind wir mit den Eingriffen\, Restaurierungen und Instandsetzungen unserer Vorgänger/innen und lokaler Traditionen konfrontiert\, haben erneut abzuwägen und womöglich auch zu korrigieren. Diese Prozesse finden unmittelbar an der materiellen Substanz der Denkmäler statt. Pflege und Unterhalt\, Sicherung\, Konservierung und Restaurierung\, Instandsetzung und Reparatur\, die Aufgaben städtebaulicher Denkmalpflege aber auch die Abwägung und Durchführung von Maßnahmen der Neuaneignung und Umnutzung müssen von jemandem geleistet werden. Dabei ist die Arbeit am Denkmal stets eine Gemeinschaftsaufgabe\, sie vereinigt im besten Fall als Teamarbeit vielfältige Disziplinen\, die sich an den Objekten berühren und überschneiden. \nHier müssen Zielstellungen abgestimmt und formuliert\, unterschiedliche Erkenntnisse und Analysen zusammengefasst und bewertet\, Entscheidungen abgewogen und umgesetzt werden. Nicht zuletzt\nerfordert dieser Prozess gemeinsamen Handelns Verständnis und Respekt vor den gegenseitigen disziplinären Perspektiven und Kompetenzen. Aber oft beobachten wir in der Praxis Hierarchien des\nWissens und überkommene Rollenverständnisse\, und immer wieder auch Zielkonflikte. Selten gibt uns das Denkmal allein vor\, was zu tun ist\, oft sind es äußere Bedingungen und Interessen\, die es abzuwägen gilt. Eine Best Practice aber zeigt sich da\, wo in der Auseinandersetzung mit dem Objekt gemeinsam gelernt und neues Wissen produziert wird. Auch das heißt\, das Erbe fortzuschreiben. \nWurde die praktische Denkmalpflege lange Zeit\, nicht zuletzt in den Jahrzehnten des Nachkriegswiederaufbaus\, vorrangig als ein Teilgebiet der Architektur aufgefasst in enger Verbindungen zur Kunstgeschichte und historischen Bauforschung\, sind die denkmalpflegerische Aufgaben nachhaltiger Erhaltung und Pflege ohne die Expertise weiterer benachbarter Disziplinen\, beispielhaft der\nKonservierung-Restaurierung und den Materialwissenschaften\, nicht angemessen zu lösen. Mit den neuen Aufgaben und Anforderungen hat sich das Feld der Denkmalpflege in den vergangenen\nJahrzehnten geöffnet und geweitet. Mit der Spezialisierung und Differenzierung des Faches in getrennte Studienfächer und Aufgabenbereiche geht eine Differenzierung in der Lehre und eventuell auch der Theorie einher. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen bedingt auch eine Erweiterung der Theorie und unserer Begriffe\, Methoden und Referenzen\, wollen wir untereinander sprachfähig bleiben. Wesentlich aber ist ein gegenseitiges Verständnis der unterschiedlichen Fächer im Zusammenspiel am Denkmal\, welches bereits in der Lehre vermittelt werden sollte. \nWeitere Infos folgen.
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SUMMARY:Save the Date: Workshop "Polsterkonservierung"
DESCRIPTION:Bildnachweis: Detail eines Polstermöbels. © Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Foto: Paula Steinborn\, 2023.\n\n	Die Arbeitsgruppe Polster im VDR lädt vom 07.-09.10.2026 zum nächsten Workshop „Polsterkonservierung – Dokumentation und Erhaltung historischer Polsterungen“ ein. Unter Leitung von Nadine Kilchhofer findet die Veranstaltung diesmal in der Klassik Stiftung Weimar statt. \nDieser praxisorientierte Workshop vermittelt fundiertes Wissen zur Untersuchung\, Dokumentation und Konservierung historischer Polstermöbel. \n \nMit einer Einführung zum Aufbau von Polsterungen\, verwendeten Materialien und Techniken sowie der Entwicklung von Polsterungen vom 17. bis ins 20. Jahrhundert legen wir die Grundlage für Untersuchung\, Dokumentation und Einordnung von gepolsterten Museumsobjekten. Es werden Prinzipien und Methoden der Polsterkonservierung vermittelt\, ihre Möglichkeiten und Grenzen diskutiert. \nAn historischen Polstermöbeln können das Untersuchen\, Dokumentieren und das Erstellen von Konservierungskonzepten praktisch umgesetzt und geübt werden. \nDer Workshop richtet sich an Restaurator:innen\, die mit historischen Polstermöbeln in Museen und Sammlungen arbeiten. \nMerken Sie sich jetzt schon den Termin vor. Weitere Infos folgen…\n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung der Klassik Stiftung Weimar ausgerichtet.
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SUMMARY:Nachwuchs gesucht! Zukunft Restaurierung
DESCRIPTION:Die Herbsttagung des Arbeitskreises Konservierung / Restaurierung im Deutschen Museums­bund lädt vom 7. bis 9. Oktober 2026 ins Bayerische Nationalmuseum München ein. Ziel der Tagung ist es\, gemeinsam mit dem Verband der Restaurator:innen (VDR) zu beleuchten\, in welchen Bereichen Nachwuchsmangel herrscht\, woran das liegt und welche Strategien nachhaltig und wirkungsvoll helfen können. Weitere Details folgen. \n 
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SUMMARY:3. KEK-Tagung
DESCRIPTION:Am 8. Oktober 2026 laden wir Sie herzlich zur 3. KEK-Tagung ein\, bei der die gemeinsamen Handlungsfelder von Kulturgutschutz und Demokratiesicherung beleuchtet werden. \nIn Gedächtniseinrichtungen lagern gefährdete Originale\, die Meinungsvielfalt\, Rechtsordnungen\, historische Entwicklungen und politisches Handeln dokumentieren. Der Schutz dieser Überlieferungen ist Grundvoraussetzung für eine quellen- und faktenbasierte Forschung\, eine historische Aufarbeitung sowie die Sichtbarmachung gesellschaftlicher Mehrstimmigkeit. Daher ist der Originalerhalt ein wichtiger Beitrag zu einer lebendigen\, urteilsfähigen und wehrhaften Demokratie.
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