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SUMMARY:Interim Meeting "Graphic Documents Working Group"
DESCRIPTION:Vom 30. Januar bis 1. Februar 2019 plant die Graphic Documents Working Group des ICOM-CC ein kleines\, eher informelles Zusammenkommen (Interim Meeting) in Basel (Schaulager). \nThe upcoming 2019 Interim Meeting of the Graphic Documents Working Group will take place in Basel (Switzerland). Supported by colleagues from both the Kunstmuseum Basel and Schaulager\, and with generous support from Schaulager – Laurenz Stiftung\, the meeting will be held at the Schaulager from January 30th to February 1st 2019 to exchange and discuss in the framework of an ICOM-CC Interim Meeting. \nThis Interim Meeting will be kept fairly informal. There will be no conference webpage\, no extended abstracts and no conference fee. The preliminary programcan be distributed freely to others who also might be interested in the topics. \nPreliminary programme/vorläufiges Programm \nThere will also be a Business Meeting of the Graphic Documents Working Group\, several technical visits in Basel and a workshop. \nFor registration\, please contact the coordinator of the Working Group\, Ute Henniges (ute.henniges(at)abk-stuttgart.de) \nSpace at Schaulager is limited\, thus there will be a maximum of 120 participants able to attend the conference. All accepted speakers already have a reserved place on the registration list. \n 
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SUMMARY:IPM-Workshop mit Schwerpunkt Papierfischchen
DESCRIPTION:Vom 30.01.-01.02.2019 bietet Dr. Pascal Querner einen Workshop zum Integrated Pest Management mit Schwerpunkt Papierfischchen an. \nKursinhalte:\n– Grundlagen des IPM\, Schädlingsbiologie\, Monitoring\, Prävention\, Materialschädigungen\, Behandlungsmethoden\, Literatur\n– Übungen zum Erkennen von Schäden und der Bestimmung von Schädlingsarten (am Mikroskop/Handlupen)\n– Implementierung von IPM in der Praxis\, Erstanalyse von Standorten (Gebäudehülle\, Raumklima\, Depotzustand etc.)\, Notfallplanung\, Workflow\n– Exkursion in ein Museum\n– Erarbeiten eines IPM-Konzepts für ausgewählte Sammlungen des Museums\n– Unterlagen: PPT-Handzettel\, Schädlingsposter\n– Jeder Kursteilnehmer erhält ein Exemplar des Handbuchs Integriertes Schädlingsmanagement in Museen\, Archiven und historischen Gebäuden \nProgramm:\n30.01.2019\n9-10 IPM Einführung (Vorlesung\, PQ) + Vorstellungsrunde der Teilnehmer\n10-11 Schadbilder-Bestimmung (Übungsteil in Zweiergruppen)\n11-12 Bekämpfungsmethoden (Vorlesung\, BL)\n12-13 Mittagspause\n13-17 Praxisteil Anoxia Bekämpfung mit Objekten: Alu-Verbundfolie\, Schweißzange\, Analysegerät\, O2-Farbindikatoren (Übungsteil)\nAbends Gasthausbesuch \n31.01.2019\n9-11 Exkursion in ein Museum (2 Gruppen): Standortanalyse\, Suchen nach Befall\, Problemstellen des Gebäudes\, Einsammeln von Fallen\n11-12 Prävention\, IPM Workflow und Notfallplanung (Vorlesung\, BL)\n12-13 Mittagspause/Mittagsessen\n13-14 Schädlingsbiologie (Vorlesung\, BL)\n14-17 Schädlingsbestimmung Arbeiten mit einem Bestimmungsschlüssel\, Fachbücher (Übungsteil in Zweiergruppen) \n01.02.2019\n9-10 Monitoring (Vorlesung\, PQ)\n10-12 Auswertung der Fallen eines Museums (2 Gruppen): Standortanalyse\, Auswertung\, Bestimmung\, Präsentation der Ergebnisse Auswertung der Fallen\, Erarbeiten eines spezifischen Maßnahmenkatalogs für das Museum\, mit Notfallplanung\, Workflow\, langfristige Ziele\n12-13 Kursabschluss und Zusammenfassung (Vorlesung\, PQ \nKosten: 380\,- Euro (+Ust in Ö)\, inkl. IPM Buch und Referenz Sammlung!\nAnmeldung bitte per Email an: pascal.querner(at)gmx.at\nVortragende: Dr. Pascal Querner (Wien) und Dipl. Biol. Bill Landsberger (RF\, Berlin)\nOrt: Archiv der Erzdiözese Salzburg\nSeminarraum\nKapitelplatz 3\nA-5020 Salzburg
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SUMMARY:Call for Papers Tagung für Nachwuchswissenschaftler im Bereich der Möbel- und Raumkunst
DESCRIPTION:mobile – die Freunde von Möbel- und Raumkunst e. V. ist die Interessensgemeinschaft für alle\, die sich wissenschaftlich\, privat oder beruflich mit Möbeln und Raumkunst befassen. Die Aktivitäten des eingetragenen Vereins umfassen Aspekte wie Bewahren\, Vermitteln und Erforschen von Möbeln und Raumkunst. Neben Seminaren und Exkursionen unterstützt mobile die wissenschaftliche Forschung\, u. a. mit einer eigenen Schriftenreihe. \nUm den Dialog zwischen Museumsfachleuten\, Restauratoren\, Kennern und dem wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern\, organisiert mobile in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg\, dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris und dem Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft der Technischen Hochschule Köln eine Tagung in der Technischen Hochschule Köln. Die Tagung findet mit freundlicher Unterstützung des Kunsthauses Lempertz statt. \nDie Tagung versteht sich als ein Angebot für NachwuchswissenschaftlerInnen\, die Präsentation und gemeinsame Diskussion von eigenen Forschungsprojekten im Kreis von Fachkollegen zu ermöglichen. Ziel der Tagung ist es\, die Grundlagen für einen intensiveren Austausch und eine Vernetzung innerhalb der deutschsprachigen Möbel- und Raumkunstforschung über die Grenzen der einzelnen Universitäten und Fachhochschulen hinaus zu schaffen. Zugleich wird das Kolloquium eine Begegnung mit französischen Nachwuchswissenschaftlern ermöglichen\, deren Forschungsschwerpunkte jeweils in den Bereichen Möbel- und Raumkunst liegen. \nDas Kolloquium richtet sich an Doktoranden\, Postdoktoranden\, Habilitanden und allgemein an jüngere Forscher von Hochschulen des deutschsprachigen Raums\, die sich mit Themen der Möbel- und Raumkunst befassen\, wobei keine Beschränkungen bezüglich Epochen\, Gattungen\, Themengebieten etc. vorgesehen sind. Jeder Teilnehmer wird gebeten\, das eigene Forschungsprojekt im Rahmen eines etwa 20-minütigen Vortrags vorzustellen. Je nach Stand der eigenen Recherchen sind hierbei sowohl Arbeitsberichte als auch die Vorstellung von Thesen oder Zusammenfassungen des Forschungsbeitrags willkommen. \nUnterbringungskosten für zwei Nächte sowie Verpflegung und eine Rückerstattung der Reisekosten bis zu 100 Euro werden übernommen.\nDie Bewerbungsunterlagen müssen einen tabellarischen Lebenslauf (ggf. mit Publikationsverzeichnis)\, eine knappe Zusammenfassung des Forschungsprojekts sowie ein Motivationsschreiben enthalten. Von Bewerbungen per E-Mail bitten wir abzusehen. Ein Anspruch auf Zulassung besteht nicht. \nDie Bewerbungen sind bis zum 01. Februar 2019 zu richten an:\nDr. Henriette Graf\nStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg\,\nWRZ\, Zimmerstr. 10-11\, 14471 Potsdam \nAuskünfte erteilen:\nDr. Jörg Ebeling: jebeling(at)dfk-paris.org\nDr. Henriette Graf: h.graf(at)spsg.de
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SUMMARY:Hildesheimer Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Beim öffentlichen „Hildesheimer Tag der Restaurierung“ stellen die Restaurierungsstudiengänge der HAWK am Freitag\, 1. Februar 2019\, von 9 bis 16 Uhr aktuelle Abschlussarbeiten und Forschungen vor. Im Anschluss wird der diesjährige Hildesheimer Lions-Preis vergeben und die Absolventinnen und Absolventen bekommen ihre Abschlusszeugnisse überreicht. Die Veranstaltung findet im Auditorium Haus A auf dem Campus Weinberg\, Renatastraße 11\, in Hildesheim statt und wird von Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub moderiert. \nDas Programm: \n09.00 Uhr\nGrußwort\nProf. Dr. Günther Bahre\,\nDekan der Fakultät Bauen und Erhalten \n9.20 bis 10.30 Uhr\nVera Gremme M.A.\nUntersuchung von neuen Produkten auf Anwendbarkeit am Beispiel von klebstoffbeschichteten Stabilisierungspapieren \nLisa Dittmann M.A.\nBestandserhaltungsmanagement in Digitalisierungsprojekten des historischen Bestands der Universitätsbibliothek Basel \nRebekka Hartmann M.A.\nZur Trennung von schimmelverblocktem Papier durch Einsatz von Enzymen \nSilke Kötter M.A.\nIntegrated Pest Management als zukünftige Daueraufgabe des Bestandserhaltungsmanagements am Beispiel des Niedersächsischen Landesarchivs \n10.30 bis 11.00 Uhr\nKaffeepause \n11.00 bis 12.30 Uhr\nVivienne Bögelsack M.A.\nZur Rolle der Denkmalpflege im Europäischen Kulturerbejahr 2018 (ECHY) – Fünf Aufsätze über mehrschichtige Kultureinflüsse in Grenzregionen\, über die kulturelle Verbundenheit Europas und das Stiften einer europäischen Identität \nHenrike Drengemann M.A.\nUltraschall-Oberflächenmessungen an Wandmalerei – restauratorische Auswertung des diagnostischen Potentials anhand von Fallbeispielen \nJessica Schwarze M. A.\nZur Wirksamkeit und Optimierung des Kompressenverfahrens bei der Salzreduzierung von Sandsteinobjekten \nMilena Del Duca B.A. und Viola Vollmer B.A.\nFragmentarische Schnitzfiguren. Präsentation und Vermittlung im kirchlichen und im musealen Raum \n12.30 Uhr bis 13.30 Uhr\nMittagspause \n13.30 bis 15.00 Uhr\nUte El Nahawi B.A.\nUntersuchungen der passepartourierten Fotografien Otto Umbehrs (1902–1980) unter konservatorischen Gesichtspunkten \nStefan Michels B.A.\nDie Untersuchung und Restaurierung einer Schwarzwälder Flötenuhr\, signiert von Johann Kaltenbach \nKaja Schönfelder B.A.\nExperimentelle Rekonstruktion einer intarsierten Barockgitarre von Joachim Tielke\, aus dem Besitz des Germanischen Nationalmuseums \nAlice Orthmann B.A.\nRuinenlandschaft im Prozess – Erhaltungsproblematiken an der Installation „Glaskatzen – Mülleimer der Hoffnung“ von Urs Fischer \n15.00 bis 16.00 Uhr\nVerleihung des Hildesheimer Lions-Preises\nZeugnisübergabe
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SUMMARY:Call for Papers: Tagung zur Wandmalerei im Elsass
DESCRIPTION:Die Arbeitsgruppe zur Erforschung von Wandmalereien befasst sich auf ihrer diesjährigen Tagung zu Wandmalerei-Themen in Guebwiller (Frankreich) vom 2. bis zum 5.Oktober 2019 \nmit der „Wandmalerei im Elsass\, im Herzen des Oberrheins (vom Mittelalter bis heute)“  \n Schwerpunkt der Tagung ist die Wandmalerei im Elsass und in den benachbarten Regionen (Deutschland\, Schweiz). Alle Epochen und alle Aspekte können behandelt werden. Figurative Wandmalerei\, Dekorationsmalerei\, Architekturpolychromie\, im Sakral- und Profanbau. Technische sowie konservatorische Aspekte können beleuchtet werden. Besondere Bedeutung kommt der Problematik der Grenzgegenden zu wie auch der überregionalen Tätigkeit der Künstler (wie z. B. Martin Schongauer). Wissenschaftliche Synthesen\, interdisziplinäre Studien oder Monographien können vorgestellt werden. \nCall for Papers:\nBeiträge im Bereich der Kunstgeschichte\, Geschichte\, Archäologie\, Architektur oder Restaurierungsgeschichte sind willkommen.\nDie Vortragsdauer ist auf 20 Minuten begrenzt. Die Vorträge können auf  Deutsch oder Französisch gehalten werden. Es wird ein Tagungsband erscheinen. Referats- oder Postervorschläge mit Abstract (max. 250 Wörter) sowie ein kurzer Lebenslauf sollten an Dr. Anne Vuillemard-Jenn bis zum 4. Februar gesendet werden: anne.vuillemard[at]orange.fr \n 
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SUMMARY:Hauskolloquium "Die Herren von Boilstädt – Stand der Auswertung des merowingerzeitlichen Gräberfeldes von Gotha-Boilstädt"
DESCRIPTION:Das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) in Weimar hält am Dienstag\, dem 5. Februar\, ab 9.30 Uhr ein Hauskolloquium rund um den „Herrn von Boilstädt“ ab. Der „Herr von Boilstädt“\, gefunden bei Bauarbeiten zur Ortsumfahrung Gotha-Sundhausen\, ist einer der spektakulärsten archäologischen Funde Thüringens der letzten Jahre. \nNeben Archäologen\, Anthropologen\, Restauratoren u. a. aus dem TLDA konnten auch weitere Fachkräfte gewonnen werden\, um einen umfassenden Einblick auf den aktuellen Forschungsstand zu dem frühmittelalterlichen Gräberfeld bei Gotha und die darin Bestatteten geben zu können. Die Ergebnisse der interdisziplinären Forschung sollen anschließend auch in einer Fachmonografie vorgelegt werden\, die 2019 in die redaktionelle Bearbeitung gehen soll. \nwww.thueringen.de/denkmalpflege \nProgramm: \nHauskolloquium \n„Die Herren von Boilstädt – Stand der Auswertung des merowingerzeitlichen Gräberfeldes von Gotha-Boilstädt“\nam 05. Februar 2019 im Vortragsraum des Museums für Ur- und Frühgeschichte in Weimar \nBeginn: 9.30 Uhr \nThomas Grasselt/Sven Ostritz\, TLDA\, Weimar\nBegrüßung \nChristian Tannhäuser\, TLDA\, Weimar\nDie Herren von Boilstädt – Stand der Auswertung zum Gräberfeld des 6.–8. Jh. von Gotha-Boilstädt\, Lkr. Gotha \nKerstin Pasda\, FAU Erlangen-Nürnberg\, Erlangen\nArchäozoologische Analyse von Tierbestattungen und Grabbeigaben des völkerwanderungszeitlichen Bestattungsplatzes von Boilstädt \nRoland Müller\, Reurieth\nBeurteilung von Fischresten aus Befund 96 des Boilstädter Gräberfeldes \nJan Nováček\, TLDA\, Weimar\nStand der anthropologischen Untersuchungen am Skelettmaterial des Boilstädter Gräberfeldes \nMittagspause 12.00 Uhr – 13.00 Uhr \nTim Schüler\, TLDA\, Weimar\nVirtuelle Rekonstruktion der Pferdetrense aus Befund 96 des Boilstädter Gräberfeldes \nMaria Tomuschat\, TLDA\, Weimar\nRestaurierung der Spatha aus Befund 96 des Boilstädter Gräberfeldes \nMarcus Jung\, TLDA\, Weimar\nEin Lederbeutel mit Glasobjekten und die bronzene Öllampe – Restaurierung von Einzelobjekten aus Befund 96 des Boilstädter Gräberfeldes \nAstrid Pasch\, TLDA\, Weimar\nRestaurierung der tauschierten Gürtelgarnitur aus Befund 131 des Boilstädter Gräberfeldes \nGritt Zimmermann\, TLDA\, Weimar\nDie Textilen Reste vom Boilstädter Gräberfeld \nEnde gegen 15.30 Uhr \nDie Vorträge finden statt im Vortragsraum des Museums für Ur- und Frühgeschichte Thüringens\, Zugang über die Amalienstraße 6 in Weimar.\nProgrammänderungen bleiben vorbehalten!
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SUMMARY:Graduiertentag FH Potsdam
DESCRIPTION:Die Mitarbeiter*innen des Studiengangs Konservierung und Restaurierung der Fachhochschule Potsdam laden herzlich zum diesjährigen Graduiertentag ein. Dieser findet am Freitag\, dem 8. Februar 2019 auf dem Campus Pappelallee (Kiepenheuerallee 5\, Hauptgebäude HG + Haus D) statt.
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SUMMARY:Call for Papers Colloquium "Restored with the best intentions"
DESCRIPTION:Call for Papers: Colloquium APROA-BRK\, 21th and 22th of November 2019 „Restored with the best intentions“. The 10th colloquium of the APROA-BRK will be held the 21th et 22th of November 2019 at the Lippens Auditorial at the Royal Library of Belgium in Brussels. \nThe deadline for abstract proposals is the 11th of February 2019. The contributions should be in close link with the theme of the colloquium.\nThe preferred languages of the colloquium are French and Dutch (with simultaneous translation in either of both languages). Contributions in English are also welcome (without translation).\nThe abstracts (half an A4 page) should be send to : marjanbuyle(at)hotmail.com\nThe proposals will be evaluated the 18th of February 2019. \nA work of art or a cultural heritage object is not a blank page. When an object is entrusted to a conservator-restorer for treatment\, it already has a long history. Designed and made by an artist or craftsman\, the life of a work of art is subject to many vicissitudes. This colloquium is not about the impact of time on a work of art\, but focuses on all conservation-restoration interventions carried out over time ‘with the best intentions’. Looking at the reality of the object\, understanding what has already happened to it and thinking about current means at our disposal to carry out conservation treatments is the topic of this colloquium. Our own interventions are only a step in the long life of the work of art\, a snapshot of its history. \nEach conservator-restorer\, both now and in the past\, works in the context of his or her time\, with materials\, techniques\, former concepts and current thinking. But everything evolves. What once seemed so promising\, no longer always turns out to have been such a great choice. Mistakes are made\, accidents or unexpected situations occur. \nHow should we approach these treatments as conservator-restorers? Some materials and techniques have in fact proved detrimental to the preservation of the art work. Some restoration methods were based on incorrect or obsolete precepts\, later proven wrong by research and the actual condition of the object. If need be\, to what extent can we intervene to remediate the harmful consequences of previous treatments? And when should we consider a previous intervention as part of the history of the object and respect it as such? \nOur treatments will also be evaluated by our successors. Even minimal treatment is an intervention\, and absolute reversibility might be an ideal worthy of pursuit\, but is also an unattainable myth. What are the consequences of today’s interventions for the conservator-restorer of tomorrow?
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SUMMARY:Vortrag: Frühe cellulosische Chemiefasern in der Damenmode
DESCRIPTION:Mit dem Restaurierungskolloquium wendet sich das Technoseum Mannheim seit 1988 gleichermaßen an Restauratoren\, Museumswissenschaftler und interessierte Laien. Es will ein Podium für aktuelle Fragen aller Restaurierungsgebiete sein und damit die Kommunikation innerhalb der Restaurierungsszene fördern. \nAm 14.02.2019 spricht Hanna Irmela Bothe M.A. über „Frühe cellulosische Chemiefasern in der Damenmode. Eigenschaften\, Einsatz und Identifizierungsmöglichkeiten“. \nDie cellulosischen Chemiefasern sind die älteste Chemiefasergruppe. Ihre Produktion begann 1890 mit den Cellulosenitratfasern. Es folgten Cupro-\, Viskose- und Acetatfasern. Bis in die 1930er Jahre waren die cellulosischen Chemiefasern die einzigen Fasern\, die industriell hergestellt werden konnten. Obwohl sie den natürlichen Cellulosefasern ähnlich sind\, besitzen sie zum Teil andere Eigenschaften\, sodass eine schnellere Alterung zu erwarten ist. Zurzeit scheint die größte Schädigungsgefahr für Objekte aus frühen cellulosischen Chemiefasern jedoch weniger in der natürlichen Alterung als in der Missidentifizierung der Fasern zu liegen. Daher wurde ein Schema entwickelt\, das eine Zuordnung zur Gruppe der Chemiefasern ohne Probennahme ermöglicht. Die Methode wurde an Objekten des LVR-Industriemuseums erprobt und anhand mikroskopischer Analysen\, die darüber hinaus eine genauere Faserbestimmung möglich machen\, überprüft. Die Ergebnisse wurden in einer Datenbank gesammelt und ausgewertet\, um Erkenntnisse über den Einsatz der frühen cellulosischen Chemiefasern zu gewinnen. \nBeginn 18 Uhr\nEintritt frei\nWebsite Technoseum
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SUMMARY:Historische Profanverglasung
DESCRIPTION:Das Bauarchiv Thierhaupten des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege lädt am 21. Februar 2019 zu einem Seminar „Historische Profanverglasung – Einführung in Material und Erhalt“ ein. \nMangelnde Wertschätzung und Unwissenheit führen im denkmalpflegerischen Alltag oftmals zum Totalverlust historischer Verglasungen. Aus unüberlegten Handeln bei der Planung und Ausführung ergeben sich Verluste und Schäden\, die das Erscheinungsbild einer gesamten Fassadenansicht verändern können. \nDas eintägige Seminar richtet sich dieses Mal ausdrücklich an Planer\, Referenten und Behördenvertreter\, die Instandsetzungen historischer Fenster betreuen. Es bietet neben einer Einführung in die Herstellung und Charakteristik verschiedener Glasarten einen Einblick substanzschonende Techniken bei der Instandsetzung historischer Fenster. Zudem werden Möglichkeiten zur energetischen Ertüchtigung historischer Fenster vorgestellt\, die für den Erhalt historischer Fensterbestände maßgeblich sind.\nFür alle\, die sich als Glaser\, Restauratoren oder Fensterbauer praktisch mit historischen Fenstern befassen und sich mit Berufskollegen zusätzlich über praktische Tipps und Tricks bei der Handhabung austauschen möchten\, verweisen wir auf unser zweitägiges Seminar zum Thema\, das auch in Zukunft wieder stattfinden wird. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Untersuchung und Restaurierung des Diana-Automaten aus der Kunstkammer
DESCRIPTION:In ihrer Reihe „Von Restauratoren erforscht“ laden die Staatlichen Museen Berlin am 21. Februar 2019 um 18 Uhr zum Vortrag ins Kunstgewerbemuseum ein. Restauratorin Wibke Bormkessel berichtet über die „Untersuchung und Restaurierung des Diana-Automaten aus der Kunstkammer“. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Seminar "VergabSem 2019 – Vom Bieter zum Auftragnehmer: Einführung in die Unterschwellenvergabe"
DESCRIPTION:Am 23.02.2019 veranstaltet die Interessengruppe Selbstständige/Freiberufler (IGSF) in der Reihe VergabSem ein eintägiges Seminar zum Thema Unterschwellenvergabe nach der neuen Unterschwellenvergabeordnung (UVgO).\n\nDank KOREGT (Förderverein Studiengang KRG) und der HTW Berlin stehen\, wie auch im Vorjahr\, Räumlichkeiten der HTW Berlin als Veranstaltungsort zur Verfügung. Das Seminar richtet sich an Restauratoren/Restauratorinnen\, die sich als Ausführende oder Fachplanende an Ausschreibungen öffentlicher Aufträge im sog. unterschwelligen Bereich beteiligen. Die UVgO regelt nunmehr in Ergänzung zur VgV die Vergabe von freiberuflichen Leistungen und Dienstleistungen unterhalb der EU-Schwellenwerte und wird daher häufig bei der Vergabe von Restaurierungsleistungen zur Anwendung kommen. In diesem Bereich ersetzt sie in den Bundesländern\, in denen sie bereits eingeführt ist\, die alten VOL-Regelungen und macht erstmals klare Vorgaben für freiberufliche Leistungen.\nWas das konkret bedeutet und welche Konsequenzen die Umsetzung der neuen Unterschwellenvergabeordnung vom Februar 2017 für Restauratoren/Restauratorinnen hat\, erklärt Rechtsanwalt Christian Esch LL.M. Der renommierte Rechtsanwalt für Bau- und Architektenrecht referiert\, wie schon im Vorjahr\, zu den zahlreichen Themen umfassend\, verständlich und speziell auf unsere Berufsgruppe zugeschnitten. Darüber hinaus steht er ganztägig für Fragen zur Verfügung. Die Beteiligung der Teilnehmer mit eigenen Fallbeispielen und Diskussionen ist ausdrücklich gewünscht. \nBitte zögern Sie nicht\, diese Informationen an alle Interessierten zu verteilen. \n	Programm \nab 09:00 Anmeldung im Tagungsbüro \nReferent \nChristian Esch\, LLM\, Rechtsanwalt und Partner der Sozietät Graf von Westphalen\nFachanwalt für Bau- und Architektenrecht\nModeration \nDipl.-Rest. Christiane Maier M. A. \nPausen \nca.11:15 Uhr / 16:00 Uhr Getränkepausen\nca. 13:00 Uhr Mittagspause\n09:30 Begrüßung \n09:45  \nEinführung in die Vergabearten der öffentlichen Hand – ein kurzer Überblick! \nDie Unterschwellenvergabe ist nur eine der Vorschriften\, an die sich öffentliche Auftraggeber bei der Vergabe von Aufträgen halten müssen. Wann genau wird sie angewendet und welche Alternativen gibt es? Welche Besonderheiten sind bei der Ausschreibung von Konservierungs – und Restaurierungsleistungen oder entsprechenden fachplanerischen Leistungen zu bedenken? \nUVgO – Schritt für Schritt \nDie Abschnitte 1 – 4 der Unterschwellenvergabeordnung werden systematisch abgearbeitet und Schritt für Schritt erklärt. Der besondere Schwerpunkt des Vortrags liegt im Bereich der für Restauratoren/Restauratorinnen besonders relevanten Themen wie Voruntersuchungen mit Muster- und Testflächen\, Teilnahmewettbewerb\, Zuschlagskriterien oder Leistungsbeschreibungen und Auftragsänderungen. Darüber hinaus werden gemeinsam wichtige Formalitäten besprochen und Formfehler erörtert. Welche Möglichkeiten haben wir aktiv ins Verfahren einzugreifen? \nDie E-Vergabe kommt bald! \nBetrifft es uns Restauratoren? Was ist zu beachten? Wo kann man sich informieren? \n18:00 Ende der Veranstaltung \n18:30  \nIm Anschluss gibt es die Möglichkeit\, bei einem Abendessen im Kranhaus Café (Paul-Tropp-Straße 11\, 12459 Berlin) das Seminar ausklingen zu lassen (Selbstzahler). \n	Anmeldung und Preise \nDiese Veranstaltung ist ausgebucht. \nBitte kontaktieren Sie uns unter veranstaltungen@restauratoren.de\, um auf die Warteliste gesetzt zu werden. \nMit Absenden der Online-Anmeldung ist Ihre Anmeldung verbindlich. Sie erhalten eine automatisch generierte Registrierungsbestätigung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Sollten Sie innerhalb von 24 Stunden keine E-Mail erhalten\, kontaktieren Sie bitte die VDR Geschäftsstelle (veranstaltungen[at]restauratoren.de). Die Bestätigung enthält die Zahlungsaufforderung der Veranstaltungsgebühren\, Ihre Anmeldedaten sowie weitere Informationen.\n\nDie Anzahl ist auf max. 50 Teilnehmer begrenzt. \n  \nFrühbuchertarif bis 01.02.2019\n150\,00 € VDR-Mitglied\n150\,00 € Mitglied (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n180\,00 € Nicht-Mitglied\n75\,00 € VDR-Mitglied in Ausbildung*\n75\,00 € Mitglied in Ausbildung (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)*\n105\,00 € Nicht-Mitglied in Ausbildung*\nNormaltarif 02.02. – 11.02.2019\n180\,00 € VDR-Mitglied\n180\,00 € Mitglied (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n210\,00 € Nicht-Mitglied\n105\,00 € VDR-Mitglied in Ausbildung*\n105\,00 € Mitglied in Ausbildung (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)*\n135\,00 € Nicht-Mitglied in Ausbildung*\n\nDie Kaffee- und Mittagspausenverpflegung ist in der Veranstaltungsgebühr enthalten.\n* Praktikanten\, Studierende im Bereich der Konservierung-Restaurierung  \n	Veranstaltungsort \nHochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Campus Wilhelminenhof\nWilhelminenhofstraße 75-77\n12459 Berlin\nGebäude G\nRaum 007 (Tagungsbüro/ Garderobe)\nRaum 008 (Vortragssaal)\n  \nAnfahrt zum Veranstaltungsort\nErreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto\nAnfahrt zum Gebäude G\nVon der Wilhelminenhofstraße abbiegen in die Peter-Behrens-Straße. Bis zum Ende fahren und dann rechts abbiegen in die Ernst Ziesel Straße.\nParkplätze sind entlang der Peter-Behrens-Straße oder der Ernst Ziesel Straße vorhanden.\n	Übernachtung \nIm Hotel Kubrat ist bis zum 10.01.2019 ein Abrufkontingent von 5 EZ und 4 DZ unter der Reservierungsnummer 77873 vorgemerkt. \nIn der Nähe zum Veranstaltungsort gibt es weitere Hotels\, u. a.:\nNH-Hotels Berlin-Treptow\nIBB Blue Hotel Berlin-Airport\nCheck In Hotel\n	Kontakt \nBei Fragen melden Sie sich bitte beim Veranstaltungsteam der VDR Geschäftsstelle unter veranstaltungen[at]restauratoren.de \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und KOREGT e. V. – erforschen bewahren vermitteln/Förderverein des Studiengangs KRG ausgerichtet. \n            \n	\n				Zur Veranstaltungsanmeldung
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SUMMARY:Behutsame Betoninstandsetzung der Sichtbetonfassade der denkmalgeschützten Stadthalle in Lahnstein
DESCRIPTION:Tagungsinhalt\nDie Stadthalle Lahnstein wurde 1971-73 nach Plänen des Wiesbadener Architekturbüros Planungsring errichtet. Für die Gestaltung der Fassaden und Innenräume konnte der Stutt-garter Künstler Otto Herbert Hajek (1928-2005) gewonnen werden. Im Jahr 2007 wurde die Stadthalle als qualitätvolles Zeugnis für die Architektur und den Städtebau der 1970er Jahre sowie aufgrund der vielfältig erhaltenen künstlerischen Ausstattung der Bauzeit als Kulturdenkmal in die Denkmal liste Rheinland-Pfalz eingetragen.\nDie Stadthalle wurde in Stahlbetonbauweise mit Betonen in spezifischer Farbigkeit und Struktur sowie unterschiedlicher Fertigungsweise errichtet. Prägend ist das von Hajek in ab-wechselnder Primärfarbigkeit Rot\, Blau\, Gelb gestaltete\, geo-metrisch ornamentierte Betonrelief an der Hauptfassade zum Salhofplatz.\nAn den Sichtbetonoberflächen zeigten sich nach 45 Jahren Bewitterung die typischen Schäden\, wie v.a. Abplatzungen über korrodierter Bewehrung. Die Farben der Ornamentfelder waren stark verblasst.\nIm Rahmen einer Voruntersuchung\, die probabilistische Me-thoden anwendete\, konnte festgestellt werden\, dass die Fas-sade durch lokale Reparaturen instandgesetzt und auf eine abschließende egalisierende\, funktionale Beschichtung ver-zichtet werden kann. Über die Voruntersuchung und die Aus-führung der Betoninstandsetzung wird ausführlich berichtet. Bei der Auswahl der Instandsetzungsmörtel wurde ein indivi-duell an die vorhandene Betonrezeptur angepasster Mörtel bevorzugt.\nAuch die Wiederherstellung der Farbigkeit nahm im Rahmen der denkmalgerechten Instandsetzung einen wichtigen Teil ein. Durch eine restauratorische Untersuchung und eine Archivrecherche konnte eine Farbauswahl für die Neufassung getroffen werden\, die dem Original entspricht.\nDie Tagungsvorträge führen in den Umgang der Denkmal-pflege mit modernen Sichtbetonbauten ein\, stellen die Vorge-hensweise bei der behutsamen Instandsetzung detailliert vor und enden mit einem Blick auf die Erfahrungen mit der ver-gangenen Betoninstandsetzung an der Mensa der Universität in Saarbrücken\, welche ebenfalls von Otto Herbert Hajek farbig gestaltet wurde.\nDie Deutsche Bundesstiftung Umwelt förderte die Maßnahmen im Rahmen des Projekts AZ 33968 „Modellhafte\, denkmalgerechte Instandsetzung von Betonbauten am Beispiel der Stadthalle in Lahnstein“ \nProgramm Dienstag\, 26. Februar 2019\n10:00 Begrüßungskaffee \n10:30 Begrüßung und Einführung\nDR. ROSWITHA KAISER Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz\, Landesdenkmalpflege\, Mainz Vorstandsvorsitzende des Institut für Steinkonservierung e.V.\nADALBERT DORNBUSCH Bürgermeister\, Stadt Lahnstein\nDIPL.-ING. JÜRGEN BECKER Technischer Bauamtsleiter\, Stadt Lahnstein \n11:00 Sichtbetonbauten der Nachkriegsmoderne\nLEONIE KÖHREN M.A. Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz\, Landesdenkmalpflege\, Mainz \n11:30 Die Stadthalle Lahnstein – Baugeschichte und Genese des Projektes\nDR. ALEXANDRA FINK Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz\, Landesdenkmalpflege\, Mainz \n12:00 Die Sichtbetonfassade der Stadthalle Lahnstein – Es kommt darauf an\, was man damit macht\nDIPL.-ING. HUBERT BAUMSTARK Freier Architekt\, Karlsruhe \n12:45 Mittagspause und Besichtigung der Stadthalle \n14:00 Die Sichtbetonfassade der Stadthalle Lahnstein – Technische Aspekte der behutsamen Instandsetzung\nDR.-ING. WERNER HÖRENBAUM SMP Ingenieure im Bauwesen GmbH\, Karlsruhe \n14:30 Die Fassadenfarbigkeit der Stadthalle Lahnstein – Restauratorische Untersuchung des Anstriches sowie Überlegungen zum Umgang\nKAROLINE SANTOWSKI B.A. TH Köln\, Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft (CICS)\nFarbauswahl für die Neufassung\nDR. KARIN KRAUS Institut für Steinkonservierung e.V.\, Mainz \n15:00 Die Mensa der Universität des Saarlandes in Saarbrücken\nAXEL BÖCKER Ministerium für Bildung und Kultur\, Saarbrücken \n15:30 Schlussdiskussion \nVeranstalter\nInstitut für Steinkonservierung e. V.\nGemeinsame Einrichtung der staatlichen Denkmalpflege Hessen\, Rheinland-Pfalz\, Saarland und Thüringen Große Langgasse 29\, 55116 Mainz\nTelefon: 06131 2016-500\nwww.ifs-mainz.de \nStadt Lahnstein\nwww.lahnstein.de \nGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz\nDirektion Landesdenkmalpflege\nwww.gdke.rlp.de/landesdenkmalpfege \nDie Teilnahmegebühr beträgt 50\,00 Euro\nFür die Mitglieder des IFS und für die Mitarbeiter/innen der Denkmalfachbehörden Hessen\, Rheinland-Pfalz\, Saarland und Thüringen ist die Veranstaltung kostenfrei. Bitte melden Sie sich trotzdem rechtzeitig an. \nAnmeldung\nBitte schicken Sie Ihre Anmeldung bis zum 19.02.2019 an das Institut für Steinkonservierung e. V.\nper Fax: +49 6131 2016-555\nper E-Mail: info@ifs-mainz.de \nIn der Teilnahmegebühr sind die Pausenverpflegung und eine Tagungspublikation enthalten.\nEine kostenfreie Stornierung ist bis zum 19.02.2019 möglich.\nSie erhalten nach Eingang Ihrer Anmeldung eine Anmelde-bestätigung und eine Rechnung per E-Mail.
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