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SUMMARY:Landesgruppentreffen Niedersachsen
DESCRIPTION:Die Landesgruppe Niedersachsen lädt zu ihrem 11. Treffen am Freitag den 01.03.2016 um 14.30 Uhr nach Hildesheim ein. Dieses Mal steht die Besichtigung der Sonderausstellung “Irrtümer und Fälschungen der Archäologie” im Roemer-und Pelizaeus-Museum auf dem Programm.  Darüber hinaus informieren die Landesgruppensprecher wie gewohnt über aktuelle Aktivitäten. Es werden neue Landesgruppensprecher gewählt. Und es gibt natürlich auch genügend Gelegenheit zur offenen Diskussion und zum kollegialen Austausch.Für die Museumsführung (8\,- Euro/Person bei Gruppentarif) wird um Anmeldung per E-Mail gebeten. \nProgramm (PDF) \nBildnachweis: Plakat zur Sonderausstellung „Irrtümer & Fälschungen“ im Roemer-Paelizaeus-Museum.
URL:https://www.restauratoren.de/termin/landesgruppentreffen-niedersachsen/
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SUMMARY:Start Weiterbildung Ausstellungsdesign
DESCRIPTION:Das Berlin Career College\, die Universität der Künste Berlin und das Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) bieten vom 7. März bis 27. April 2019 erneut die Weiterbildung Ausstellungsdesign an. \nDie Weiterbildung „Ausstellungsdesign: Gestaltung | Medien |Markenwelten“ bietet in drei Modulen methodisches\, in der Ausstellungspraxis anwendbares Fachwissen für die gestalterische\, mediale\, unternehmens- und zielgruppenbezogene Umsetzung von Ausstellungskonzepten und Markeninszenierungen sowie einen umfassenden Einblick in das interdisziplinäre Arbeitsfeld der Ausstellungsproduktion. \nMehr Informationen auf der Website des ZIW
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SUMMARY:Bewerbungsschluss: Rathgen Heritage Science Scholarship 2019
DESCRIPTION:Das Rathgen-Forschungslabor ist das Fachinstitut für konservierungswissenschaftliche\, kunsttechnologische und archäometrische Belange der Staatlichen Museen zu Berlin. Es führt materialübergreifend entsprechende Untersuchungen an Museumsobjekten durch und bearbeitet naturwissenschaftliche Fragestellungen aus der Denkmalpflege und der Erhaltung archäologischer Stätten. Das Rathgen-Forschungslabor setzt die Arbeit des am 1. April 1888 als Chemisches Labor der Königlichen Museen zu Berlin gegründeten ältesten Museumslabors der Welt fort und ist nach seinem ersten Direktor Friedrich Rathgen benannt. \nDer Förderkreis des Rathgen-Forschungslabors e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt\, die Arbeit des Rathgen-Forschungslabors in vielfältiger Weise zu unterstützen\, unter anderem durch die Förderung von Projekten des wissenschaftlichen Nachwuchses in den naturwissenschaftlichen Bereichen der Biologie\, Chemie und Physik und zu diesem Zweck die Einrichtung eines „Rathgen Heritage Science Scholarship“ beschlossen. Das seit 2009 jährlich ausgeschriebene „Rathgen Heritage Science Scholarship” soll dem naturwiss. akademischen Nachwuchs ermöglichen\, ein eigenes 3-monatiges Forschungsvorhaben am Rathgen-Forschungslabor durchzuführen. Erfolgreiche Antragsteller erhalten ein Stipendium von 900 € (Graduierte mit Hochschulabschluss) bzw. 1200 € (Post-Doc) pro Monat. Gefordert werden zudem gute bis sehr gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift. \nDer Bewerbung sind beizufügen:\n– 1-2 Seiten mit Titel und Kurzbeschreibung des gewählten Forschungsvorhabens\, die benötigten apparativen Ressourcen\, der beabsichtigte Zeitrahmen\, sowie falls vorhanden eine Zusammenfassung geleisteter Vorarbeiten mit ausgewählter Bibliographie.\n– Lebenslauf und Publikationsliste\n– 2 Referenzschreiben \nDie Bewerbungsfrist für 2019 ist der 11. März 2019.\nBitte senden Sie Ihre Bewerbung elektronisch an rf(at)smb.spk-berlin.de\noder per Post an\nRathgen-Forschungslabor\n– Scholarship-\nSchloßstraße 1 A\n14059 Berlin
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SUMMARY:„Mehr Europa wagen?!“ – Herausforderungen an die Restaurierung im europäischen Kontext in Zeiten von Megatrends und Wertewandel
DESCRIPTION:Wegen des nunmehr 20jährigen Bestehens des Hornemann Instituts und seinem Auftrag des weltweiten Wissenstransfers im Bereich Restaurierung geht es im 14. Hornemann Kolleg für Restaurierung und Denkmalpflege um „Restaurierung international“. \nEingeladen sind Anja Romanowski\, die neue Generalsekretärin von E.C.C.O. (European Confederation of Conservator-Restorers‘ Organisations)\, sowie Dr. Alison Sawdy-Heritage von ICCROM (International Centre for the Study of the Preservation and Restoration of Cultural Property). \nAm 13. März spricht  Dipl.-Rest. Anja Romanowski vom Europäischen Dachverband der Restauratorenverbände E.C.C.O. unter dem Titel „Mehr Europa wagen?!“ – Herausforderungen an die Restaurierung im europäischen Kontext in Zeiten von Megatrends und Wertewandel \nAnja Romanowski\, seit Mai 2017 Generalsekretärin des Europäischen Dachverband der Restauratorenverbände E.C.C.O.\, lädt im Vortrag zur Reise durch das Projekt Europa aus Sicht der Restaurierung ein. Dabei wird es um folgende Fragengehen: \n\nWo steht die Restaurierung innerhalb des Projektes Europa?\nWas geht uns Restaurator/inn/en die Entscheidung von mehr oder von weniger Europa an?\nWelchen Herausforderungen müssen sich Restaurator/inn/en stellen – heute und in Zukunft?\nWelche Megatrends betreffen die Restaurierung? Was ist mit Wertewandel gemeint?\nWelche Chancen und Risiken beinhaltet dieser für die Restaurierung?\n\nDer Vortrag beleuchtet die Zusammenhänge von Restaurierung\, Kulturerbe und EU –Institutionen. Beispielhaft werden drei Aspekte des gesellschaftlichen Wandels mit der Restaurierung in Beziehung gesetzt: Digitalisierung\, Ökonomisierung und Demokratisierung. Es wird diskutiert\, was die Veränderungen in diesen Bereichen für den Erhalt von materiellem Kulturerbe mit sich bringen und was dies für die Rolle der Restaurator/innen bedeutet. Es wird versucht\, die Herausforderungen durch die gesellschaftlichen Veränderungen in Chancen und Risiken für die Restaurierung aufzuzeigen. \nDa die nachhaltige Veränderung der gesellschaftlichen Struktur in Europa sehr vielschichtig ist und der Ausgang offen\, kann das Thema nur exemplarisch angerissen und zum Weiterdenken angeregt werden. \nDas Hornemann Kolleg für Restaurierung und Denkmalpflege ist eine öffentliche  Veranstaltungsreihe\, die immer an der HAWK in Hildesheim  um 18:30 Uhr im Hinterhaus von Brühl 20 startet und in eine Diskussion mündet. Eine Anmeldung ist nicht nötig. \n  \nKontakt:  Dr. Angela Weyer\, Hornemann Institut der HAWK \n 
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CATEGORIES:E.C.C.O.,Externe Veranstaltung
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SUMMARY:Workshop "Arbeiten in kontaminierten Bereichen"
DESCRIPTION:Die von Restauratoren gegründete Beratungsgesellschaft „Care for Art“ bietet Workshops an\, die sich der Schadstoffvermeidung\, der Dekontamination und dem Arbeitsschutz in Museen widmen. Am 14. März 2019 ist ein Einführungs-Workshop für Museumspersonal\, Bibliotheksmitarbeiter und Selbstständige geboten. \nDas erwartet die Teilnehmer im Seminar „Arbeiten in kontaminierten Bereichen“: \n\nGrundlagenwissen zu Gefahrstoffen in kontaminierten Bereichen\nAufnahme und Wirkung von Gefahrstoffen auf den Menschen\nErmittlung und Beurteilung von Gefahrstoffen\nSchutzmaßnahmen nach dem TOP-Prinzip\nBEST PRACTICE – Praxisnahe Hinweise zum Arbeiten mit kontaminierten Materialien\n\nsowie: \n\n3 Kompetenzpunkte – VDSI-Weiterbildungsnachweis\n das neue Fachbuch: „Handreichung zum Umgang mit kontaminiertem Sammlungsgut“ \n\nMit dem EARLY BIRD CODE – CFA2019W1 – (GÜLTIG BIS 5.2.2019) erhalten Sie 10% Rabatt. \nMehr unter: http://care-for-art.de/workshops/
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SUMMARY:Tagung: Nam June Paiks Pre Bell Man - Eine Ikone der Medienkunst kehrt zurück
DESCRIPTION:Im Museum für Kommunikation Frankfurt findet am 14. März 2019 eine internationale Tagung zu Fragen und Aspekten der Bewahrung und Restaurierung von Medienkunst statt. Speziell geht es um die Skulptur „Pre Bell Man“ von Nam June Paik\, die 2019 nach sieben Jahren im Depot wieder vor dem Eingang des Museums für Kommunikation ausgestellt wird. \nDie multimediale Reiterskulptur entstand als Auftragsarbeit zur Eröffnung des Museums und musste aus konservatorischen Gründen im Jahr 2012 ins Depot umziehen. Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit dem Künstler im Rahmen vorausgegangener Restaurierungen und auch Paiks öffentlich immer wieder bekundeter Haltung zum Original und zur Konservierung seiner multimedialen Werke\, konnte das Museumsteam eine große wissenschaftliche Expertise von Restauratoren und Kunsthistorikern zusammenführen\, die 2018 zu einem außergewöhnlichen Ergebnis führte:\nDank der Auffindung von Doubletten der Kommunikationsgeräte\, die Paik 1989 für die Gestaltung des Reiters verwendete\, wird derzeit mit originalen historischen Ersatzteilen eine Nachschöpfung hergestellt\, die am ursprünglichen Standort wieder aufgestellt wird. \nDie Wiederaufsstellung ist Anlass für die internationale Tagung mit Zeeyoung Chin\, Seuol; Frank Gnelgel\, Frankfurt; Wulff Herzogenrath\, Berlin; Hanna B. Hölling\, London; Mario von Kelterborn\, Frankfurt; Bernhard Serexhe\, karlsruhe; Franziska Stöhr\, München; Kathrin Sündermann\, Frankfurt. \nWeitere Informationen\, Programm und Anmeldung
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SUMMARY:Die Büchse der Pandora - Best Practice II
DESCRIPTION:In diesem Weiterbildungskurs und Workshop zur Biozidproblematik\, der von den Paz Laboratorien am 14. und 15.03.2019 in Berlin angeboten wird\, geht es um Probleme und Strategien im Umgang mit schadstoffbelastetem Kulturgut.\nDie Teilnehmer erhalten Informationen über die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen\, arbeitsmedizinische Maßnahmen\, Biomonitoring; „Kontamination im Depot“ – Ein Erfahrungsbericht aus dem Bayerischen Nationalmuseum; Schadstoffproblematik im Depot\, Strategie in der Depotplanung. \nDie Paz Laboratorien gehören zu den Fördermitgliedern des VDR.\nFür VDR-Mitglieder gelten die ermäßigten Kursgebühren! \nWeitere Informationen zur Kursbeschreibung\, zum Programm und zur Anmeldung.
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SUMMARY:Call for Papers "Reflecting on Reconstructions"
DESCRIPTION:INTERIM MEETING OF THE ICOM-CC WORKING GROUP ART TECHNOLOGICAL SOURCE RESEARCH – Second Call for Papers & Posters\nNew Deadline: 15 March 2019REFLECTING ON RECONSTRUCTIONS: THE ROLE OF SOURCES AND PERFORMATIVE METHODS IN ART TECHNOLOGICAL STUDIES\n26-27 September 2019\nTechnische Hochschule Köln\nCologne Institute of Conservation Sciences (CICS) \nThe 8th Interim meeting of the ICOM-CC working group Art Technological Source Research at the Cologne Institute of Conservation Sciences (CICS) will focus on reconstructions and re-enactment. Historic sources (written\, oral\, but also images or instruments) provide important information on artists’ materials\, techniques and methods of work. At least since the Comte de Caylus‘s 18th century attempt to understand a lost artistic technique – encaustic painting – by practical experiments on the basis of Pliny’s description of that Roman art\, “reconstruction” has been a valuable companion in historical and philological research of art technological sources. It was not by accident that the first symposium of the Art Technological Source Research working group held in 2004 was devoted to Sources and Reconstructions. In recent years there have been interesting developments in the methodology of reconstruction and re-enactment. New questions have been posed\, new disciplines have become involved. Therefore it seems only right to focus again on this topic and the state of the art\, fifteen years after the establishment of the Art Technological Source Research group. For the symposium Reflecting on Reconstructions we are interested in contributions that use reconstruction\, re-enactment or replication in research related to art technological sources\, written or other. \nWe welcome papers and posters that explore topics such as:\ncase studies\, e.g.\n– reconstruction / re-enactment for an improved understanding of technical content and context of production of the sources themselves\n– reconstruction / re-enactment for an improved understanding of art works / artistic techniques / artistic processes\n– reconstruction / re-enactment as part of decision making in conservation / restoration\n– reconstruction / re-enactment as base for technical and/or chemical analysis\nhistory (and purposes) of reconstructions and re-enactment\nmethodological and ethical questions of reconstructions and re-enactment \nContributions should focus on sources\, which may include – but are not restricted to – recipe collections\, artist’s treatises\, letters\, workshop notes\, catalogues\, journals as well as oral and visual sources including tools and instruments. There is no restriction to period\, techniques\, materials or cultural context\, research should however focus on art technology and be related to sources. \nWe hope to bring together members of the Art Technological Source Research working group\, but also enthusiastically welcome and encourage all others interested in art technological source research to submit abstracts. The intention is that all papers presented will be published as postprints. We invite abstracts of maximum 500 words in English\, both for oral presentations and posters. Abstracts must contain the title\, author(s) name and contact details as well as the body of the abstract. Please indicate whether you are submitting a poster or paper abstract. A short list of references may be included but is not required. \nPlease send your abstract to the board of the ATSR interim meeting 2019: atsr8(at)f02.th-koeln.de in pdf or docx format.\nFor further information\, please contact Doris Oltrogge (doris.oltrogge(at)th-koeln.de)\, coordinator of the ATSR working group.
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SUMMARY:Werkstattkolloquium „Neues vom Altmetall 2“
DESCRIPTION:Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen\, \nam 15. und 16. März 2019 veranstaltet die VDR Fachgruppe Metall das zweite Potsdamer Werkstattkolloquium\, das sich Metallen und Metallkombinationen widmen soll\, die bisher wenig beachtet wurden. Thematisiert werden sollen Aluminium und Aluminium-Legierungen oder andere Legierungen aus jüngerer Zeit. Insbesondere sollen auch Materialkombinationen\, wie galvanische Überzüge zur Sprache kommen. \nAm Freitag\, den 15. werden ab 10:00 Uhr Vorträge stattfinden. Am Abend gibt es ein Treffen der Fachgruppe Metall auf der satzungsgemäß auch eine Neuwahl der Sprecher stattfinden wird. Am Sonnabend den 16. März wird es eine kleine Exkursion nach Berlin geben\, um interessante Objekte anzuschauen. \nHier finden Sie das Programm (PDF). \nMit den besten Grüßen\nJörg Freitag und Anne-Christin Batzilla-Kempf\nSprecher der Fachgruppe Metall\n  \nFotonachweis: Beispiele vom „Aluminium“ bis hin zu „galvanisierten Oberflächen“\, Foto: FH Postdam \n 
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SUMMARY:32. Kunst- und Antiquitätenmesse TEFAF
DESCRIPTION:Die TEFAF Maastricht gilt als die führende Kunst- und Antiquitätenmesse. Auf ihr stellen renommierte Kunsthändler und Spezialisten aus aller Welt aus. Die TEFAF ist eine gemeinnützige Stiftung und unterstützt als solche Kunsthändler\, Sammler und Museen. Von der Kunst- und Antiquitätenmesse TEFAF lassen sich Kunstliebhaber und -käufer aus aller Welt inspirieren. Die 32. TEFAF Maastricht findet vom 16. bis 24. März 2019 im MECC Maastricht statt. \nInteressierte Gruppen können Führungen über die Messe buchen. Informationen sind dem Flyer (PDF) zu entnehmen.
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SUMMARY:Tagung "Dem Gilb auf der Spur" im Schleswiger Dom
DESCRIPTION:Am 21. und 22.03.2019 finden Tagung\, Baufachgespräche und Workshops zum abgeschlossenen Forschungsprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt:\n„Dem Gilb auf der Spur“ Gips- und Salzmobilisierung unter historischen Überzügen – Interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Erhalt der historischen Wandmalereien im Schwahl des Schleswiger Doms statt. \nWeitere Informationen zum Programm und Anmeldung\nAnmeldeschluss ist der 1. März 2019
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SUMMARY:Tagung "Die Fassung bewahren. Konservierung und Restaurierung polychromer Bildwerke"
DESCRIPTION:Der VDR und die Fachgruppe Polychrome Bildwerke laden mit freundlicher Unterstützung der Technischen Universität München zu der Tagung „Die Fassung bewahren. Konservierung und Restaurierung polychromer Bildwerke“ am 22. und 23.03.2019 herzlich ein.\n\nIm Blickpunkt der Tagung liegen die besonderen Herausforderungen polychromer Bildwerke sowie die restauratorischen Fragestellungen zum Umgang mit beschädigten Oberflächenstrukturen oder einer veränderten Farbigkeit der Kunstwerke. Ob nun gefasste antike Marmorfiguren\, mit Pressbrokat verzierte mittelalterliche Holzskulpturen oder farbige Gipsplastiken des 19. Jahrhunderts – gemeinsam ist all diesen Werken die Kombination aus dreidimensionaler Form und farbiger Oberfläche\, die die Zielsetzung\, das Konzept und die technische Umsetzung der Konservierung/ Restaurierung bestimmt. \nSeit Beginn der Skulpturenrestaurierung fanden unterschiedliche Lösungsansätze Anwendung. Aktuell wird offenkundig eine Zurückhaltung propagiert\, die nicht unbedingt der tatsächlichen praktischen Herangehensweise entspricht. Doch wie werden derzeit Entscheidungen gefällt und welche Maßnahmen kommen zur Durchführung? Welche Erwartungen werden an das restaurierte Objekt gestellt? Welche Faktoren bestimmen die Restaurierung und haben sich diese in den letzten Jahrzehnten gewandelt? Wie gehen wir mit früheren Restaurierungsmaßnahmen um? Die Tagung soll ein Bild des heutigen Stands vom Umgang mit den Oberflächen polychromer Bildwerke geben\, wobei neben theoretischen Vorüberlegungen vor allem die praktisch-technische Umsetzung von besonderem Interesse ist. \nUm eine Standortfindung zu ermöglichen\, sollen verschiedene Fragestellungen\, Konzepte und die technischen Umsetzungen vorgestellt werden\, sowohl Best-practice-Beispiele als auch schwierige Fälle\, welche die Diskussion anregen. \n	Tagungsbroschüre \nDie Tagungsbroschüre mit Programm und Zusammenfassung der Vorträge sowie Poster finden Sie hier als PDF. \n	Anmeldung und Preise \nDie Veranstaltung ist ausgebucht! \nDie Teilnehmerzahl ist auf max. 102 Personen begrenzt. \nMit Absenden der Online-Anmeldung ist Ihre Anmeldung verbindlich. Sie erhalten eine automatisch generierte Registrierungsbestätigung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Die Bestätigung enthält die Zahlungsaufforderung der Veranstaltungsgebühren\, Ihre Anmeldedaten sowie weitere Informationen.\n\n  \nFrühbuchertarif bis 07.02.2019\n200\,00 € VDR-Mitglied\n200\,00 € Mitglied (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n240\,00 € Nicht-Mitglied\n100\,00 € VDR-Mitglied in Ausbildung*\n100\,00 € Mitglied in Ausbildung (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)*\n140\,00 € Nicht-Mitglied in Ausbildung*\nNormaltarif 08.02. – 08.03.2019\n240\,00 € VDR-Mitglied\n240\,00 € Mitglied (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n280\,00 € Nicht-Mitglied\n140\,00 € VDR-Mitglied in Ausbildung*\n140\,00 € Mitglied in Ausbildung (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)*\n180\,00 € Nicht-Mitglied in Ausbildung*\n\nDie Kaffee- und Mittagspausenverpflegung ist im Tagungspreis enthalten.\n\n* Praktikanten\, Studierende im Bereich der Konservierung-Restaurierung \n	Veranstaltungsort \nTechnische Universität München\nLichtenbergstr. 4a\n85748 Garching\n	Kontakt \nBei Fragen melden Sie sich bitte beim Veranstaltungsteam der VDR Geschäftsstelle unter veranstaltungen(at)restauratoren.de \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung der Technischen Universität München ausgerichtet. \n \n	Sponsoren \nDie Tagung wird gefördert durch: \n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n	Bildnachweis \nCornelia Saffarian\, 2018. \n  \n	\n				Zur Veranstaltungsanmeldung
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SUMMARY:2. Arbeitstreffen der Fachgruppe Fotografie/Film/Audiovisuelles Kulturgut
DESCRIPTION:Die Sprecherinnen der Fachgruppe Foto/Film/Audiovisuelles Kulturgut laden die Fachgruppenmitglieder zum 2. Arbeitstreffen ein. Das Treffen wird am am 23.03.2019 im Sprengel Museum Hannover stattfinden.\n\nLiebe Fachgruppenmitglieder\, liebe Kolleginnen und Kollegen\, \nnach einer erfolgreichen konstituierenden Sitzung im September 2018 freuen wir uns das nächste Arbeitstreffen ankündigen zu können. \nDankenswerterweise wurden wir von Kristina Blaschke-Walter in das Sprengel Museum in Hannover eingeladen. Dort werden wir auch die Möglichkeit des Besuchs der Umbo-Ausstellung\, der Werkstätten und des Depots haben. \nIn Vorbereitung und anknüpfend an das erste Treffen haben wir ein Programm entworfen\, welches wir hiermit veröffentlichen möchten. \nZiel ist es\, sich weiter kennenzulernen\, sich zu organisieren und fachlich auszutauschen. Daher würden wir uns freuen\, wenn Sie z.B. mit einem kleinen Bericht aus der Werkstatt zu einem schönen Projekt\, alltäglichen Themen oder auch speziellen Problematiken vorstellen würden. Berichten Sie auch gerne von einer spannenden Tagung\, die Sie besucht haben oder bringen Sie Denkanstöße ein\, die Ihnen wichtig sind. Für effektive Diskussionen und Bearbeitungen konkreter Thematiken planen wir Arbeitsgruppen am Nachmittag. \n	Progammplanung \nFreitag\, 22.3.2019 \n16:00  Kuratorische Führung durch die Ausstellung „Umbo.Fotograf“ \n16:00  Konservatorisch-restauratorische Führung durch Werkstatt und Depot (max. 15 Personen) \n  \nSamstag 23.3.3019 \nVormittags: \n9:00  –  9:10   Begrüßung und Programmerläuterung \n9:10  –  9:20   kurze Vorstellung der Fachgruppe (Sprecherteam\, Vision\, bisherige Tätigkeiten) \n9:20  –  9:40   kurze Berichte Veranstaltungen (u.a. konstituierende Sitzung Berlin\, MV des VDR in Leipzig\, ICOM CC in New York\,…) \n9:40 – 10:15   Kennenlernrunde\, Austausch \n10:15 – 10:45  Kaffeepause \n10:45 – 12:00  Werkstattberichte/Projektvorstellungen \n12:00 – 12:20  aktueller Stand der Tätigkeiten unserer Fachgruppe  FFAK: Planungen\, anstehende Aufgaben\, Sammeln Wünsche/Input \n12:20 – 12:30  Vorbereitung der Workshops (ggf. Anpassung Themen+ Aufteilung in Arbeitsgruppen) \n12:30 – 13:45  Mittagspause \nNachmittags: \n13:45 – 15:45  Workshops: Diskussions-/Arbeitsrunden (in verschiedenen Räumen\, moderiert) \n\nBerufspolitik/Öffentliche Kommunikation: Profilerstellung der einzelnen Spezifizierungen für ÖA\,                                      Optimierung/Unterstützung ÖA VDR\,…\nFachliches: Planungen Veranstaltungen 2019 (Themen\, Formate [Fachgespräche\, Workshops\, Tagung\, Führungen u.a.])\, Referenten\, Orte)\, Literaturaustausch\,…\nNetzwerk: Listen erstellen (Dienstleister\, Kollegen\, Verteiler\, Verbänden)\, Wünsche Kontaktherstellung/Austausch mit z.B. speziellen Institutionen\, Fachgebieten/Experten oder auch internationalen Verbänden\,…\nKommunikation: interne Kommunikation über SharePoint/VdR\, Dropbox o.ä.\, Newsletter\,…\n\n15:15 – 15:45 Uhr:  Kaffee und Kuchen (während der Workshops) \n15:45 – 16:30  Vorstellen der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen\, Sammeln der Ergebnisse\, bzw. „Hausaufgaben“ inkl. Zuständige \n16:30 – 17:00  große Abschlußrunde \n17:00 – 17:15  Planung nächster Termin (Rahmen\, wann\, wo) \n17:15  Ende des Arbeitstreffens \n18:30  gemeinsames Abendessen  (Ort wird noch bekannt gegeben) \n	Veranstaltungsort \nSprengel Museum Hannover\nKurt-Schwitters-Platz\n30169 Hannover\n	Anmeldung und Preise \nBitte verwenden Sie dieses Anmeldeformular. \nDer Unkostenbeitrag von 20\,00 Euro wird vor Ort in bar gezahlt und beinhaltet Pausenverpflegung (Getränke\, kleiner Mittagsnack und Kuchen). \nIhre Anmeldung senden Sie bitte an die Fachgruppe FFAK: ffak@restauratoren.de \nMit Absenden des Anmeldeformulars ist Ihre Anmeldung verbindlich. Sie erhalten eine Registrierungsbestätigung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. \n	Wir freuen uns schon auf einen schönen fachlichen wie kollegialen Austausch. \nIhr Sprecherteam \nKerstin\, Jessica\, Katrin
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CATEGORIES:Fachgruppe Fotografie/Film/Audiovisuelles Kulturgut,VDR-Veranstaltung
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SUMMARY:Kunst zwischen Wert und Wertschätzung
DESCRIPTION:Der Kunstsachverständigentag 2019 des Bundesverbandes öffentlich bestellter und vereidigter Kunstsachverständiger sowie qualifizierter Kunstsachverständiger befasst sich mit dem Wert und der Wertschätzung von Kunst. Die Tagung findet am 23. März 2019 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg statt. \nWeitere Informationen auf der Website des BVK
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SUMMARY:Tagung "Sharing Heritage als Aufgabe - aktuelle rechtliche Herausforderungen"
DESCRIPTION:Vom 27. – 29. März 2019 veranstaltet das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit der Deutschen Nationalbibliothek\, der Stadt Frankfurt am Main sowie dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen in der Deutschen Nationalbibliothek die Tagung „SHARING HERITAGE als Aufgabe – Aktuelle rechtliche Herausforderungen“. \nDabei geht es um aktuelle Fragen von Eigentum und Besitz\, von Partizipation und Kooperation\, um Fragen des Städtebaulichen Denkmalschutzes und der Historischen Kulturlandschaft in der Denkmalpflege. Viele dieser Fragen besitzen eine große Relevanz auch über Deutschland hinaus. \nDas Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz hat im Auftrag von Bund\, Ländern und Kommunen das Europäische Kulturerbejahr 2018 in Deutschland koordiniert. Der deutsche Beitrag fokussierte unter dem Motto SHARING HERITAGE die Teilhabe und das Verbindende an unserem Kulturerbe. Gegenstand der Tagung werden daher auch Erfahrungen und Impulse aus diesem eindrucksvollen Themenjahr sein. \nFragen nach der Beteiligung der Bevölkerung bei der Identifizierung von Bau- und Bodendenkmälern\, Verankerung von Denkmälern im Bewusstsein der Bevölkerung\, Kooperation „auf Augenhöhe“ beim Schutz des „eigenen“ baulichen und archäologischen Kulturerbes sind uns wichtige Anliegen. Teilhaben und miteinander Teilen von baulichen und archäologischen Zeugnissen\, Erhalt und Vermittlung unseres Kulturerbes sind zentrale Themen weit über das Kulturerbejahr 2018 hinaus. \nWeitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung\nDie Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.\nAnmeldefrist ist der 12. März 2019
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LOCATION:Deutsche Nationalbibliothek\, Adickesallee 1\, Frankfurt am Main\, 60322\, Deutschland
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SUMMARY:XXXV. Deutscher Kunsthistorikertag 2019 "Zu den Dingen!"
DESCRIPTION:Der Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V. und das Kunstgeschichtliche Seminar sowie die Kunstsammlung der Universität Göttingen veranstalten den 35. Deutschen Kunsthistorikertag in Göttingen\, der allen Interessierten offen steht.\nBis zum 12.2. gelten ermäßigte Tagungsgebühren.\n \n  \n 
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SUMMARY:SKR-Jahrestagung "Die Restaurierung der Restaurierung?"
DESCRIPTION:Immer wieder werden Konservatoren-Restauratoren mit Objekten konfrontiert\, die in der Vergangenheit restauriert wurden. Je exponierter das Werk in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit\, desto größer die Chance\, eine lange und vielfältige Restaurierungsgeschichte vorzufinden. \nWie gehen wir mit den Maßnahmen und Ergänzungen unserer Vorgänger um? Gilt es sie um jeden Preis zu erhalten? Reicht es\, sie zu dokumentieren und dann zu entfernen\, um uns besser dem Originalzustand annähern zu können? Welche Probleme oder neuen Schäden sind durch frühere Interventionen entstanden? Welche Möglichkeiten haben wir\, die Restaurierungsgeschichte eines Werkes zu rekonstruieren\, wenn keine Dokumentationen vorhanden sind. \nMit der Tagung 2019 möchte sich der Schweizerische Verband für Konservierung und Restaurierung SKR dem Thema widmen und es aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchten. Wir suchen Referenten\, die sich mit der Problematik auseinandergesetzt haben und gerne anhand von exemplarischen Beispielen einen Beitrag leisten. Die Referate dürfen praxisbezogen oder theoretischer Natur sein. \nDie Tagung findet vom 28. – 29.03.2019 in Kooperation mit der SUPSI (Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana)\, in Lugano statt. \nVDR-Mitglieder können sich zu denselben vergünstigten Konditionen wie SKR-Mitglieder anmelden (180 statt 270 CHF). \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Büchse der Pandora - Laborkurs
DESCRIPTION:In diesem Weiterbildungskurs und Workshop zur Biozidproblematik\, der von den Paz Laboratorien vom 28.-30.03.2019 in Bad Kreuznach angeboten wird\, erhalten die Teilnehmer eine praxisnahe Einführung in die Probenahme und Probenvorbereitung\, Durchführung verschiedener qualitativer und spezifischer Versuche in kleinen Arbeitsgruppen. \nDie Paz Laboratorien gehören zu den Fördermitgliedern des VDR.\nFür VDR-Mitglieder gelten die ermäßigten Kursgebühren! \nWeitere Informationen zur Kursbeschreibung\, zum Programm und zur Anmeldung.
URL:https://www.restauratoren.de/termin/die-buechse-der-pandora-laborkurs/
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