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SUMMARY:Schutz von Kulturgut durch innovative Verglasungssysteme
DESCRIPTION:Das Forum Inn-O-Kultur lädt für den 02.12.2019 nach Berlin ein zu einem internationalen und interdisziplinären Symposium mit dem Titel „Protection and new level of presentation“. \nWertvolle Kulturgüter aus Museen\, Archiven und Bibliotheken werden durch Vitrinen geschützt und präsentiert. Beide Aspekte bieten der interdisziplinären Forschung spannende Ansätze zur Entwicklung von Materialien und Technologien. Beispiele sind der UV-Schutz\, innovative Beschichtungen zur Reduktion der Reflexe\, neue Beleuchtungssysteme oder transparente Displays für die digitale Wissensvermittlung. \nDas internationale Symposium stellt erste Ergebnisse der TU-Studie „Innovative Verglasungssysteme im Bereich von Museen und Kulturgütern“ zur bundesweiten Befragung von Museen\, Schlössern\, Archiven vor. Fachvorträge geben Einblick in die präventive Konservierung zum Kulturgutschutz\, digitale Präsentationen für Museumsvitrinen sowie technische Innovationen aus der Glasindustrie wie transparente Displays. Dazu stellt die TU Berlin ihren geplanten Neubau vor\, einen interdisziplinären Ausstellungspavillons mit den universitären Sammlungen. \nWeitere Informationen \n 
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SUMMARY:Tagung "Patina: Spuren der Vergangenheit in der Kunst der Gegenwart"
DESCRIPTION:„Patina: Spuren der Vergangenheit in der Kunst der Gegenwart“ \nEine internationale\, interdisziplinäre Tagung an der Hochschule für Bildende Künste Dresden\, 05.–07.12.2019 \nPatina ist ein kaum diskutierter Schlüsselbegriff des Verhältnisses von Kunst und Zeit. Unscharf und argumentativ sehr unterschiedlich eingesetzt\, markiert er als Wertbegriff akzeptierte Alterungserscheinungen an Kunstwerken und grenzt sich so gegenüber Schäden ab. Kunstformen und Materialien der Gegenwart wie Installationen\, Fotografie\, Medienkunst\, Kunststoffe\, prozesshafte oder digitale Kunst stellen neue Herausforderungen an das Verständnis von und den Umgang mit der Zeitlichkeit von Kunst. Denn diese ‚neue‘ Kunst altert oft sehr viel schneller und unkontrollierbarer als ‚alte‘ Kunst oder entzieht sich klassischen Alterungsprozessen. \nWie jedoch lesen wir Spuren von Geschichte in Werken der Gegenwartskunst? Welche Kunstformen bedingen welches Verständnis von Zeitlichkeit? Wie setzen Künstler Formen von Vergänglichkeit als Strategie ein und wie versuchen andere hingegen\, Spuren von Alterung zu unterbinden? Wie altert – jenseits von materialbasierten Kunstformen – konzeptuelle Kunst? Und welcher konservatorisch-restauratorische Diskurs und Umgang haben sich warum etabliert?\nDiesen und verwandten Fragen widmen sich die Beiträge der Tagung „Patina: Spuren der Vergangenheit in der Kunst der Gegenwart“. \nEine Kooperation der Hochschule für Bildende Künste Dresden und des Doerner Instituts der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München. Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung. \nOrt: Hochschule für Bildende Künste Dresden\, Güntzstraße 34\, 01307 Dresden\, Hörsaal\, 2. Etage \nDie Teilnahme ist kostenlos. Für die Einschätzung der Kapazitäten bitten wir um eine formlose Anmeldung per Email. Aber auch spontane Gäste sind herzlich willkommen. \nZum Programm \nKontakt: patina-tagung(at)hfbk-dresden.de
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SUMMARY:Treffen der Fachgruppe Kunsthandwerkliche Objekte
DESCRIPTION:Die Sprecher der Fachgruppe Kunsthandwerkliche Objekte laden ihre Mitglieder herzlich zum Treffen am Freitag 06.12.2019 ins Germanische Nationalmuseum in Nürnberg ein. In diesem Jahr stehen Wahlen für das Sprechergremium der Fachgruppe an. Daher hoffen die aktuellen Sprecher auf eine rege Teilnahme.\n \nDie Sprecher freuen sich sehr\, wenn sich neue\, engagierte Kollegen und Kolleginnen für die Mitarbeit und aktive Gestaltung der Fachgruppe interessieren und zur Wahl stellen. Wichtigste Aufgabe im neuen Jahr wird die Vorbereitung des 11. VDR-Restauratorentages “SPUREN suchen. GESCHICHTE(N) finden – Wissenschaften am Kulturgut” in Kassel sein\, an deren Planung auch Fachgruppe Kunsthandwerkliche Objekte beteiligt ist. \nFür Rückfragen zu den Aufgaben des Fachgruppensprechergremiums und im Vorstand steht Annika Dix ab dem 02.12.2019 zur Verfügung. Vorher wenden Interessierte sich bitte an Steffi Wirsing-Nolte. \nAls kleines Rahmenprogramm für das Treffen führen Restauratoren des Instituts für Kunsttechnik und Konservierung durch die aktuelle Sonderausstellung „Abenteuer Forschung“ zu Themen der kunsttechnologischen Untersuchung und Präventiven Konservierung am GNM. \nProgramm Fachgruppentreffen Kunsthandwerk am 06.12.2019 in Nürnberg\n  \n10.45 Uhr Treffpunkt am Haupteingang Germanisches Nationalmuseum\, Kartäusergasse 1\, 90402 Nürnberg \n11 Uhr Fachgruppentreffen mit Neuwahlen\, anschließend Besichtigung der Restaurierung Werkstatt für Kunsthandwerk/ Institut für Kunsttechnik und Konservierung (IKK) \n12.30 – 13.30 Uhr Mittagspause\, (Selbstzahler). Individuelle Verpflegung in der fußläufigen Innenstadt oder gemeinsam im Museumsbistro Café Arte \n13.30 – ca. 15.30 Uhr Führung in der aktuellen Sonderausstellung „Abenteuer Forschung“ mit Oliver Mack (Leiter des IKK\, Kunst-/Maltechnologische Untersuchungen)\, Klaus Martius (Veränderungen/Technologische Untersuchungen an Musikinstrumenten)\, Frank Heydecke (Licht im Museum) und Annika Dix (Schadstoffvermeidung in Museumsvitrinen). Dauer ca. 30 Minuten pro Sektion. \nAnschließend besteht die Möglichkeit\, die Dauerausstellungen des Museums zu besuchen oder die kleine\, aber feine Studioausstellung „Nürnberger Totenschilde des Spätmittelalters“\, bei der ebenfalls die kunsttechnologische Erforschung ein Schwerpunkt ist. \nAb 17 Uhr gemeinsamer Ausklang des Treffens auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt mit Glühwein und vielleicht Pläneschmieden für die neue Amtszeit. \n  \nBitte um eine formlose Anmeldung der Teilnahme unter kunsthandwerkliche-objekte(at)restauratoren.de \nDer Eintritt ins GNM ist für VDR-Mitglieder kostenlos. \nAdresse: Germanisches Nationalmuseum\nKartäusergasse 1\n90402 Nürnberg\nLage und Anfahrt zum  Germanischen Nationalmuseum \nMit herzlichen Grüßen\,\nAnnika Dix und Steffi Wirsing-Nolte\nSprecherinnen der Fachgruppe \nBildnachweis: Aus der Sonderausstellung „Abenteuer Forschung“. Um der Herstellungstechnik einer Barock-Gitarre aus der Zeit um 1685 auf die Spur zu kommen\, wurde im Institut für Kunsttechnik und Konservierung ihr Korpus im Stil der „experimentellen Archäologie“ nachgebaut. (Foto: GNM / Dirk Messberger)
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SUMMARY:Vortrag über die Konservierung von steinzeitlichen Textilien
DESCRIPTION:Mit dem Restaurierungskolloquium wendet sich das Technoseum Mannheim seit 1988 gleichermaßen an Restauratoren\, Museumswissenschaftler und interessierte Laien. Es will ein Podium für aktuelle Fragen aller Restaurierungsgebiete sein und damit die Kommunikation innerhalb der Restaurierungsszene fördern. \nAm 12.12.2019 spricht Dr. Ingrid Stelzner vom Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie gGmbH in Mannheim über steinzeitliche Textilien in Baden-Württemberg – Konservierung und Forschungsansätze. \nÜber Jahrtausende erhalten sich organische Funde in anaeroben\, wassergesättigten Umgebungen. Trocknen die Funde nach ihrer Bergung unkontrolliert aus\, werden sie unwiederbringlich zerstört. Die Lösung der Restauratoren: Die Gefriertrocknung. Bei dieser Form der Konservierung wird den zuvor mit einer Konservierungslösung stabilisierten und eingefrorenen Objekten das Wasser durch Sublimation entzogen. Dieses Verfahren wird bereits seit Jahrzehnten eingesetzt. \nIm Rahmen des Forschungsprojektes (2018-2021) THEFBO (Die kulturhistorische Bedeutung des Textilhandwerks in den prähistorischen Feuchtbodensiedlungen am Bodensee und Oberschwaben – im Kontext von Anforderungen an textile Objekte und ihre Wahrnehmung)\, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird\, werden jungsteinzeitliche Textilien aus Baden-Württemberg archäologisch ausgewertet. Jedoch ist es fraglich\, ob eine Materialanalyse von Funden\, die bereits vor vielen Jahren konserviert wurden\, noch möglich ist. Zudem zeigen die höchst empfindlichen Textilien erhebliche Schäden nach mehreren Jahren in Ausstellungen bzw. Depots. Nachfolgende Sicherungsmaßnahmen sind oftmals notwendig\, um weiterem Substanzverlust vorzubeugen. Im Vortrag werden der aktuelle Stand der Konservierungsmethoden und deren Optimierung diskutiert. \nBeginn 18 Uhr\nEintritt frei\nWebsite Technoseum
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