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SUMMARY:2. Treffen für Vorpraktikanten
DESCRIPTION:Am Samstag\, dem 11.01.2020\, lädt die VDR-Interessengruppe Restauratoren in Ausbildung (RiA) nach Potsdam zum zweiten deutschlandweiten Vorpraktikantentreffen ein.\n\nZiel der eintägigen Veranstaltung soll sein\, dass alle Vorpraktikanten in der Konservierung und Restaurierung aus jeder Fachrichtung und aus ganz Deutschland die Möglichkeit bekommen\, sich austauschen und von ihren Erfahrungen zu berichten sowie einen Raum für Fragen zu bieten\, gerade auch in Bezug auf das\, was nach dem Vorpraktikum auf sie zukommt. Wie schon im letzten Jahr werden von verschiedenen Hochschulen in Deutschland\, Österreich und der Schweiz Vertreter vor Ort sein\, die in einem Speed-Dating am Nachmittag für Fragen zu den einzelnen Hochschulen zur Verfügung stehen und so eine Orientierung erleichtern können. \nAußerdem wird es wieder einen Retusche- und Plastizierworkshop\, einen Naturwissenschafts-Crashkurs und einen Teamworkshop zur Objektbetrachtung geben und wir werden bereits angenommene Mappen als Beispiele auslegen\, sodass die Praktikanten am Ende des Tages mit mehr Zuversicht und Sicherheit in die einzelnen Aufnahmeprüfungen der Hochschulen gehen können. \nNach der erfolgreichen Veranstaltung 2019 möchten die RiA mit diesem zweiten Treffen die Vorpraktikanten ein weiteres Mal auf dem Weg ins Studium unterstützen und gleichzeitig einen Einstieg in das Netzwerk des VDR anbieten. \nWir freuen uns auf Euer Kommen! \n	Programm \nab 08:30 Uhr         Öffnung Anmeldebüro \n09:00                     Begrüßung und Vorstellung der IG RiA \n09:20                     Workshop: Naturwissenschaften \n11:00                     Pause \n11:20                     Workshop: Retusche\, Plastizieren und Objektbetrachtung \n13:30                     Mittagspause \nab 14:30               Speed-Dating mit Studierenden der verschiedenen Hochschulen \nIm Anschluss Werkstattführungen und Ausklang \n	Anmeldung \nDie Veranstaltung ist bereits ausgebucht! \n\nAnmeldeschluss: 13. Dezember 2019\nDie Veranstaltung ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.\nFür die Pausenverpflegung wird gesorgt.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt. Es gibt nur noch wenige freie Plätze. \n	\n				Zur Veranstaltungsanmeldung\n			\n	Veranstaltungsort \nFachhochschule Potsdam\nKiepenheuerallee 5\n14469 Potsdam\n	Kontakt \nBei Fragen und Anregungen melden Sie sich bitte unter Vorpraktikantentreffen.ria[at]gmail.com \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung der FH Potsdam ausgerichtet. \n \n		\n	Bildnachweis \nChristine Fieder
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SUMMARY:Vortrag über das Haus Tugendhat und seine Bewohner
DESCRIPTION:Im Bauhaus-Museum Weimar sprechen Prof. Dr. Daniela Hammer-Tugendhat und Prof. Dr. Ivo Hammer am 15.01.2020 um 18 Uhr über „Das Haus Tugendhat und seine Bewohner – Eine Bauhaus-Ikone in den Konflikten des 20. Jahrhunderts“. Veranstalter ist die Klassik Stiftung Weimar. \nDaniela Hammer-Tugendhat\, jüngste Tochter der AuftraggeberIn des Hauses Tugendhat\, spricht über die Entstehungsgeschichte des Hauses und das Leben der Familie im Haus. Die zeitgenössische Debatte zur Frage Kann man im Haus Tugendhat wohnen?  soll aus heutigem Blickwinkel in den kulturellen Kontext gestellt werden. Der Umgang mit dem vielfältigen Schicksal der Möbel\, von denen einige nunmehr im Bauhaus-Museum Weimar zu sehen sind\, kann als exemplarisch für die kulturelle und politische Aneignung von Geschichte gelten. \nIvo Hammer\, Vorsitzender der internationalen Expertenkommission zu Restaurierung des Hauses Tugendhat THICOM 2010-2012\, beschäftigt sich mit der Geschichte des Hauses nach 1938. Er beschreibt und analysiert die Materialität der Möbel im Kontext der Materialität des Hauses. Die Art der Erhaltung der Möbel und die Form der Kopien sind charakteristisch für den herrschenden Umgang mit der historischen Substanz. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag "Konservierung und Restaurierung der Gemälde Porree (1990) und Rhabarber (1994) von Cornelia Schleime"
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, den 16. Januar 2020 um 18 Uhr lädt die Landesgruppe Sachsen-Anhalt im VDR zu einem Vortrag ins Kunstmuseum Moritzburg Halle ein. Referentin ist Dipl.-Rest. Katarzyna Cholewinska.Thema ist die Konservierung und Restaurierung der Gemälde Porree (1990) und Rhabarber (1994) von Cornelia Schleime aus dem Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.\n \nCornelia Schleimes Kunst ist humorvoll\, ironisch\, meist überspitzt\, andererseits sensibel\, tiefsinnig und berührend. Die Thematik greift sie aus dem eigenen Leben auf. Die mehrfach ausgezeichnete Künstlerin Cornelia Schleime (geb. 1953) lebt und arbeitet in Berlin und Brandenburg. 1990 bekam sie ein Stipendium vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) am PS1 Museum in New York City. Hier begann Schleime mit dem Malen von überdimensionalen Porree-Stangen\, die sie der markanten New Yorker Skyline aus hohen Beton-Bauwerken gegenüber stellte.\nDer Vortrag thematisiert die Untersuchung der Herstellungstechnik und des Zustandes zweier Gemälde der Gemüseserie aus dem Bestand der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden\, ergänzt durch die freundliche Auskunft der Künstlerin. Des Weiteren werden die zurückhaltende Konservierung und Restaurierung sowie präventive Maßnahmen\, die auf den zukünftigen Erhalt der fragilen Gemälde abzielten\, vorgestellt. \nDer Vortrag findet in der Reihe „Restaurierung und Forschung“ – einer Vortragsreihe des Verbandes der Restauratoren (VDR) und des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) statt. Erstmals wird innerhalb dieser Vortragsreihe die Restaurierung zeitgenössischer Werke thematisiert. \nBildnachweis: Porrees auf dem Dach des PS1 Museum\, New York\, 1990. Bildquelle: Cornelia Schleime\, Ausstellungskatalog der Aschenbach Galerie\, Amsterdam\, 1991.
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CATEGORIES:Landesgruppe Sachsen-Anhalt,VDR-Veranstaltung
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SUMMARY:Untersuchen\, Bewerten und Instandsetzen von historischem Mauerwerk
DESCRIPTION:Der Verein Erhalten historisch bedeutsamer Bauwerke e.V. bietet am 17. und 18.01.2020 ein Praxisseminar zur Untersuchung\, Bewertung und Instandsetzung von historischem Mauerwerk an. \nDas Seminar richtet sich an Architekten\, Ingenieure\, Denkmalpfleger\, Restauratoren und ausführende Baufirmen sowie Steinmetzbetriebe. Für eine interdisziplinäre Diskussion und fachlichen Austausch ist die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt. \nVeranstaltungsort ist für die Vorträge am Freitag das Fasanenschlösschen Karlsruhe.\nDer praktische Teil wird am Samstag in den Räumlichkeiten des Forschungs- und Prüfinstituts FPI e.V. in der Griesbachstr. 8 durchgeführt. \nWeitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung
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SUMMARY:3. Arbeitstreffen der Fachgruppe Foto/Film/Audiovisuelles Kulturgut
DESCRIPTION:Die Sprecher der Fachgruppe Foto/Film/Audiovisuelles Kulturgut (FG FFAK) im VDR laden vom 17.–19.01.2020 zum 3. Arbeitstreffen in das Restaurierungszentrum Düsseldorf und der Filmwerkstatt Düsseldorf ein.\n\nZiel ist es\, sich weiter kennenzulernen\, zu organisieren und fachlich auszutauschen. Daher würden sich die Fachgruppensprecher freuen\, wenn die Teilnehmer sich z.B. mit einem kleinen Bericht aus der Werkstatt zu einem schönen Projekt\, alltäglichen Themen oder auch speziellen Problematiken vorstellen würden. Berichten Sie auch gerne von einer spannenden Tagung\, die Sie besucht haben oder bringen Sie Denkanstöße ein\, die Ihnen wichtig sind. Für effektive Diskussionen und Bearbeitungen konkreter Thematiken sind Arbeitsgruppen am Sonntag geplant. \n	Programm \nDas Programm finden Sie in der PDF zum Download. \n	Anmeldung und Preise \nAnmeldeschluss: 7. Januar 2020.\n\nDas Anmeldeformular für das Arbeitstreffen finden Sie als PDF zum Download.\nHinweis: Falls Sie das Formular nicht sofort am Bildschirm ausfüllen können\, speichern Sie es vorher ab. Das gespeicherte Formular kann dann ausgefüllt werden.\nDie Preise entnehmen Sie bitte dem Programm.\nIhre Anmeldung senden Sie bitte an die Fachgruppe FFAK: ffak(at)restauratoren.de\nMit Absenden des Anmeldeformulars ist Ihre Anmeldung verbindlich. Sie erhalten eine Registrierungsbestätigung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. \n	Veranstaltungsorte \nRestaurierungszentrum Düsseldorf\nEhrenhof 3a\n40479 Düsseldorf\n	  \nFilmwerkstatt Düsseldorf\nBirkenstraße 47\n40233 Düsseldorf\n	Kontakt \nIhre Beitragswünsche und Fragen senden Sie bitte an die Fachgruppe unter ffak(at)restauratoren.de. \n	Bildnachweis \n© Tonband der IG Farben (BASF)\, produziert ca. 1935-1940\, mit klebenden Windungen\, Fensterbildung und krustenartigen Auflagerungen.\nFoto: Katrin Abromeit\, 2019.
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SUMMARY:Treffen der ARGE Korrosion/Restaurierung
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder ARGE Korrosion/Restaurierung\, der Fachgruppe Industrielles Kulturgut/Kulturgut der Moderne und der Fachgruppe Metall\,\ndas 57. Treffen der ARGE Korrosion/Restaurierung von Gesellschaft für Korrosionsschutz GfKORR – VDR ist geplant\, wozu ich Sie auch im Namen von Prof. Dr. Isecke und Prof. Dr. Brüggerhoff auf das herzlichste einlade. \nDatum: 20.01.2020\nBeginn: 10:30 Uhr\nOrt: Deutsches Bergbaumuseum Bochum\, Am Bergbaumuseum 28\, 44791 Bochum \nTagesordnung:\nDie Tagesordnungsplanung sieht grundsätzlich folgende Punkte vor:\n1. Begrüßung\n2. Prof. Dr. Brüggerhoff und Herr Tempel berichten traditionell über aktuelle internationale aber auch nationale Aktivitäten\n3. Cristian Mazzon\, Doktorand am DBM stellt den abschließenden Stand zu seiner erarbeiteten Dissertation zum Thema „Konzepte zur Erhaltung und methodische Ansätze zur Konservierung und Restaurierung von Sachzeugnissen der Industriekultur“ vor\n4. Prof. Dr. Brüggerhoff führt als Höhepunkt des Treffens durch das „Neue“ Deutsche Bergbaumuseum\n5. Vorbereitung 58. Treffen der ARGE Korrosion/Restaurierung von GfKORR – VDR im Herbst 2020\n6. Sonstiges. \nMit herzlichen Grüßen in Vorfreude auf ein Wiedersehen im neuen DBM\nIhr/Euer Bernhard Mai
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SUMMARY:Vortrag "Präventive Konservierung in der Krisensituation?"
DESCRIPTION:Katastrophen haben seit jeher Kulturerbe zerstört oder geschädigt. Ob es sich um Naturkatastrophen wie Erdbeben\, Vulkanismus\, Hochwasser\, Orkane\, Tsunamis oder um von Menschen beeinflusste Katastrophen wie Feuer\, Kriege oder Vandalismus handelt: Restauratoren sind schnell involviert und ihre Kompetenzen gefragt. \nDas nunmehr 15. Hornemann Kolleg für Restaurierung und Denkmalpflege widmet sich diesem Thema im kommenden Wintersemester mit besonderem Blick auf die ausgeführten Notmaßnahmen sowie auf die unterschiedlichen Ziele von Restauratoren nach der Katastrophe. \nAm 13. November 2019 startet Prof. Dr. Robert Fuchs mit einem Vortrag zu den Maßnahmen nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs. Unter dem Titel „Erstens kommt es anders\, zweitens als man denkt … Notfallpläne und ihre Umsetzung: Der Zusammensturz des Kölner Archivs 2009“ wird er am Beispiel dieses Mega-Unglückes von der Bergung am „laufenden Band“ berichten und von aufgetretenen Problemen\, für die sehr schnell unkonventionelle Lösungen gefunden werden mussten. Als damals unmittelbar Beteiligter wird er im Vortrag erläutern\, dass solch ein Unglück nicht durch eine glückliche Bergung behoben ist\, sondern die großen Probleme erst Jahre danach anfangen. \nProf. Dr. Robert Fuchs hat Chemie und Ägyptologie studiert und war bis 2017 Leiter der Studienrichtung Restaurierung und Konservierung von Schriftgut\, Grafik\, Foto und Buchmalerei an der TH Köln. \nAm 22. Januar 2020 stellt Prof. Dr. Alexandra Jeberien die Grundlagen zur Notfallplanung von Kunst- und Kulturgut vor: „Präventive Konservierung in der Krisensituation? Notfallplanung und Erstversorgung von Beständen und Sammlungen in Syria“. Anhand der Notfallplanung und Erstversorgung von Beständen und Sammlungen in Syrien wird sie diskutieren\, wie sich diese grundlegenden Maßnahmen in kriegerischen Auseinandersetzungen umsetzen lassen oder ob es neue Strategien braucht. \nProf. Dr. Alexandra Jeberien hat Restaurierung studiert und unterrichtet. Neben der Vermittlung zur Erhaltung archäologischer Objekte an der HTW in Berlin forscht sie zur präventiven Konservierung und führt Projekte zur Notfallprävention und zum Risikomanagement durch. \nDiese Veranstaltungen des Hornemann Instituts sind öffentlich und finden immer um 18:30 Uhr statt. Sie bestehen aus einem 45-60-minütigen Fachvortrag\, der in lockeren Gesprächen mit Umtrunk und Imbiss ausklingt. Die sog. Alte Bibliothek\, ein im Kern mittelalterliches Fachwerkhaus im Hof von Brühl 20 in Hildesheim\, bietet dazu den ansprechenden Rahmen. Der Eintritt ist frei. \nInfos zu den bisherigen Kollegs finden Sie hier. Viele Vorträge wurden aufgezeichnet und sind in voller Länge hier abrufbar.
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LOCATION:HAWK Hildesheim (Alte Bibliothek)\, Brühl 20 (Alte Bibliothek)\, Hildesheim\, 31134\, Deutschland
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SUMMARY:Hildesheimer Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Am 24.01.2020 lädt die HAWK Hildesheim zum Hildesheimer Tag der Restaurierung mit der Präsentation von aktuellen Abschlussarbeiten und Forschungen ein. \nWeitere Informationen zum Programm
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SUMMARY:Seminar on pest & contamination management
DESCRIPTION:Die International Platform for Art Reesearch and Conservation (IPARC) bietet am 27.01.2020 im Musée des Arts Décoratifs in Paris einen Workshop zum pest & contamination management an. \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Treffen der Landesgruppe Hessen mit Neuwahlen
DESCRIPTION:Zum ersten Mal im neuen Jahr treffen sich die Mitglieder der Landesgruppe Hessen am 30.01.2020. Eingeladen sind die Teilnehmer im Landesamt für Denkmalpflege Hessen (LfDH) mit Sitz im Schloss Biebrich Wiesbaden. \nDas Treffen wird sich in zwei Abschnitte unterteilen. Im ersten Teil wird es um das für alle wichtige Thema „Restaurator – ein freier Beruf“ gehen. Hierzu sei angemerkt\, dass sich diese Veranstaltung nicht nur an die selbstständigen Restauratoren richtet. Denn auch angestellte Restauratorinnen und Restauratoren sind Freiberufler. Mehr hierzu und den daraus resultierenden Folgen verrät u.a. Frau Dr. Hahne vom Verband der freien Berufe Hessen.\nNach einer kleinen Kaffeepause startet der zweite Teil mit der eigentlichen Landesgruppensitzung. Hier muss u.a. auch erneut gewählt werden. Wir freuen uns also über zahlreiche Teilnahme.\nDie Landesgruppensprecherinnen\nSusanne Danter\, Franziska Müller und Elisabeth Ursprung \nOrt: Landesamt für Denkmalpflege\n65203 Wiesbaden\, Schloss Biebrich\, Rheingaustraße 140\, Westflügel „Blauer Salon“\nZeit: 30.01.2020 von 14 Uhr bis 17.30 Uhr\nUm Anmeldung wird gebeten bis zum 16.01.2020 an hessen(at)restauratoren.de
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SUMMARY:Vortrag über kirchliche Architektur im Main-Tauber-Kreis
DESCRIPTION:Das Internationale Zentrum für Kulturgüterschutz und Konservierungsforschung IZKK\, das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC sowie der Historische Verein Wertheim laden zum Vortragsabend im Rahmen der Bronnbacher Gespräche ein. Am 30. Januar 2020 um 18.30 Uhr referiert Dr. Jörg Paczkowski im Vortragssaal der Außenstelle des Fraunhofer ISC im Kloster Bronnbach über die Schätze im Taubertal – Kirchliche Architektur im Main-Tauber-Kreis. \nDr. Jörg Paczkowski lädt zu einem virtuellen Rundgang durch das Taubertal und seinen angrenzenden Gebieten ein\, in denen es  hoch bedeutende sakrale Bauwerke zu entdecken gibt. Doch auch nicht so bekannte Architekturen – gerade in den Dörfern – verdienen eine größere Beachtung. Der Referent wird den Bogen spannen von romanischen Bauten\, z.B. Kloster Bronnbach oder auch Grünsfeldhausen\, über gotische Architekturen (u.a. in Bad Mergentheim)\, und Renaissancebauten (Wallfahrtskirche in Laudenbach) bis hin zu zahlreichen Kirchenbauten\, die unter dem Einfluss von Balthasar Neumann errichtet wurden. Auch Bauten des 19. Jahrhunderts haben einen eigenen Stellenwert erreicht. Dem Referent ist auch wichtig die Sakralbauten unserer Gegend einzuordnen in die überregionale Kunstgeschichte. \nDr. Jörg Paczkowski ist der frühere Leiter des Grafschaftsmuseums\, jahrzehntelanger  Kreisheimatpfleger des Main-Tauber-Kreises und betreut noch immer aus dem Ruhestand das Schlösschen im Hofgarten. \nStart der Veranstaltung ist um 18:30 Uhr in der Außenstelle des Fraunhofer ISC\, Bronnbach. Der Eintritt ist frei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Call for Papers - Fassungen im Außenbereich
DESCRIPTION:Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege plant am 29. und 30. 10. 2020 in München eine Tagung zum Thema „Fassungen und Anstriche im Außenbereich“.\nIm Fokus der Tagung sollen Fassadenfiguren aus Holz oder Stein\, Bildstöcke oder Kreuzwegstationen aber auch Metallzäune\, hölzerne Fassadenelemente\, Fachwerk\, Türen und Fenster stehen. Denn der Erhalt bewitterter Kunstwerke und architektonischer Elemente aus Holz und Metall stellt eine besondere Herausforderung in der Denkmalpflege dar. Die kontinuierliche Pflege der Werke und deren Fassungen bzw. Anstrichsysteme ist dafür entscheidend. In der Regel sind diese Objekte eigens für Ihren Standort konzipiert\, weshalb ihr Fehlen eine kaum schließbare Lücke hinterlässt. \nBefunduntersuchungen sind schwierig und nicht selten ohne belastbares Ergebnis. Konservierungskonzepte und Materialien\, die im Innenraum erprobt und bewährt sind\, können im Außenbereich oft nicht angewendet werden. Etablierte Prinzipien wie Reversibilität und Materialgerechtigkeit werden nach anderen Prioritäten diskutiert. Nicht selten erscheint eine Neubeschichtung die einzige Möglichkeit zum Erhalt der historischen Substanz. Doch womit kann ein möglichst dauerhafter und zugleich konservatorisch wie ästhetisch vertretbarer Schutz gewährleistet werden? Welche Festigungsmittel\, Retuschemedien\, transparente oder pigmentierte Überzüge halten den Witterungseinflüssen über einen längeren Zeitraum stand und sind unbedenklich für das Objekt? Ist der Verfall des Originals fortgeschritten\, wird oft eine Kopie als Ausweg gesehen. Aber ab wann ist ein Austausch vertretbar bzw. notwendig? Welche denkmalpflegerischen Maßstäbe werden für die Ausführung der Replik angewendet? Und welche Auswirkungen hat eine Kopie für die Wertschätzung des Originals? \nZiel der Tagung ist es die Problematik des Erhalts von gefassten Oberflächen im Außenbereich über Fachdisziplinen hinweg zu beleuchten\, Lösungsansätze vorzustellen und zu diskutieren. Wir bitten deshalb um Abstracts (max. eine Seite) und ein bis zwei aussagekräftige Fotos für Vorträge und Poster aus den unterschiedlichen Fachbereichen\, die von dieser Problematik betroffen sind.\nMögliche Themenfelder wären z.B.:\n– Beiträge über chemische Grundlagen der bevorzugt verwendeten Binde- und Farbmittel\n– Ergebnisse aus Testreihen/Feldforschung\n– Restaurierungsgeschichtliche Beiträge zu Materialien und Techniken\n– Historische Rezepturen für Fassungen und Anstriche im Außenbereich\n– Fallbeispiele durchgeführter Konservierungen und Restaurierungen oder Überfassungen\n– Langzeitbeobachtungen an (restaurierten) Kulturgütern im Außenbereich\n– Austausch des Originals / Anfertigung von Kopien: Pro und Kontra \nBevorzug werden Fallbeispiele\, in denen der Entscheidungsprozess\, der zur gewählten Maßnahme führte\, deutlich wird.\nEinsendeschluss der Abstracts: 31. Januar 2020 an julia.brandt(at)blfd.bayern.de\nEntscheidung: bis 31. März 2019\nRückfragen an: Julia Brandt · Julia.Brandt(at)blfd.bayern.de · 089 / 2114 – 334
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SUMMARY:end of registration: Workshop traditional Japanese techniques for paper conservation
DESCRIPTION:For the second time we would like to announce our advanced course East Meets West – the traditional Japanese techniques for paper conservation – for which there are still few registration places available. If you would like to make a binding registration\, please fill out the attached form and register by January 31\, 2020. \nThis new course invites professionals in the field of paper conservation with practical experience of the traditional Japanese technique or the conservation of Asian art works on paper. The advanced course was held for the first time in 2019 according to the requests from many of the participants of our basic course. It was successful and many participants made a positive resume. This has encouraged us to offer another advanced course in 2020\, which we would like to offer to all interested\, not only the participants of our previous basic courses.\nEast Meets West – basic course started in 2009 with Mr Kazunori Oryu as the instructor of six workshops over the years. Mr Keisuke Sugiyama followed as the instructor of five workshops since 2015. Before he has been supervising the conservation of Japanese and Asian art works at the Hirayama studio in the British Museum for eight years. His experiences with the different approaches on conservation let him understand very deeply the methods from both\, the Japanese and European sides.\nBased on an extensive exchange with Mr Sugiyama and by considering your distinct requests we have been able to define the topics for an advanced course of East Meets West\, and to set up the program. \nCourse duration: Four day course\nDate: August 24th-27th 2020 (Monday through Thursday)\nNumber of participants: 10 Conservators\, 5 places still available!\nLocation: Bavarian State Library\, Institute of Preservation and Conservation (Munich\, Germany)\nCourse Fee: 760 €\nClosing date: January 31\, 2020 – Register now! Just fill out the attached form and send it to: ibr-sekretariat(at)bsb-muenchen.de. \nThe course will give a broader and deeper insight into the knowledge of the methods and materials of Japanese traditional conservation techniques and their adaption.\nThe focus will be on the characteristics of the various materials. For example\, the dimensional change of the different materials and their control in Japanese conservation. Furthermore\, knowing the differences between the properties of Western and Japanese paper is very important. Therefore\, we will observe and compare these characteristics of paper through various experiments to find the appropriate application\, for instance for humidification\, flattening\, lining and drying methods. There will be lining exercises with European objects (for example a brittle old poster) to gain more experience and to become more confident in making decisions. In addition\, the application of Funori (Japanese seaweed) as an alternative adhesive that is often used in Japanese conservation is illuminated for European conservation: the way of doing Kariura (temporary lining) or Facing will be shown in theory and practical demonstration.\nOne of the main points understanding Japanese conservation is „skill“. The Japanese paper conservators emphasize that “skill” can only be acquired through long training and practice. We are taking this important issue into account by a daily “warm-up” with lining exercises to increase your confidence and handling experience for the applied materials and techniques. \nWorkshop registration
URL:https://www.restauratoren.de/termin/end-of-registration-workshop-traditional-japanese-techniques-for-paper-conservation/
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
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