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SUMMARY:VergabSem 2020 - aktuelle Praxis Vergaberecht und E-Vergabepflicht
DESCRIPTION:Die Interessengruppe der Selbstständigen/Freiberufler des VDR plant mit freundlicher Unterstützung der HAWK Hildesheim ihr nächstes Seminar zum Vergaberecht am 07. und 08.02.2020 in Hildesheim.\n\nSeit Februar 2017 wird die aktuelle Unterschwellenvergabeordnung bundesweit sukzessive umgesetzt\, aber oftmals sind es dann doch die Länderregelungen\, die noch oder wieder zur Anwendung kommen. Die neueste VOB A wurde im März 2019 eingeführt. Die VOL ist verschwunden und die E-Vergabe inzwischen Pflicht\, aber meist noch nicht richtig praxistauglich. Wer sieht da noch durch?! \nDas im Februar 2020 von der Interessengruppe Selbstständige/Freiberufler in der Reihe VergabSem geplante zweitägige Fortbildungsseminar zum Thema Vergaberecht und E-Vergabepflicht soll Licht ins Dunkel bringen. Die Veranstaltung richtet sich an Restauratoren\, die sich als Ausführende\, Planer oder Vergebende mit diesen Themen konfrontiert sehen und sich Grundlagenwissen aneignen oder Lücken füllen möchten. \nWir beginnen am Freitagnachmittag mit einer umfassenden Einführung in die E-Verabe. Unser Referent Pierre Rohr\, Geschäftsführer der PRK Service GmbH in Neu Wulmstorf\, erläutert rechtliche Grundlagen und gibt Tipps zur praktischen Umsetzung der E-Vergabe im eigenen Arbeitsumfeld. Am Samstag referiert der mit unserem Berufsstand durch häufige Zusammenarbeit gut vertraute Rechtsanwalt Christian Esch LL.M zum Vergaberecht im Bereich restauratorischer Leistungen. Beide Referenten stehen ausdrücklich für Fragen zur Verfügung\, denn wie immer gilt: Die Beteiligung der Teilnehmer mit eigenen Fallbeispielen und Diskussionen ist gewünscht! \n	Programm \nDas Programm finden Sie als PDF zum Download. \n	Anmeldung und Preise \nDie Veranstaltung ist ausgebucht! \n  \nAnmeldeschluss: 27.01.2020 \nDie Teilnehmerzahl ist auf max. 50 begrenzt. \nMit Absenden der Online-Anmeldung ist Ihre Anmeldung verbindlich. Sie erhalten eine automatisierte Anmeldebestätigung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Die Bestätigung enthält die Zahlungsaufforderung der Veranstaltungsgebühren\, Ihre Anmeldedaten sowie weitere Informationen. Sollten Sie innerhalb von 24 Stunden keine E-Mail erhalten\, kontaktieren Sie uns bitte unter veranstaltungen[at]restauratoren.de. \n	Frühbucher bis 06.01.2020  \n200 € VDR-Mitglied*\n200 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n240 € Nicht-Mitglied\n80 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n80 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n120 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	Normaltarif vom 07.01. bis 27.01.2020  \n240 € VDR-Mitglied*\n240 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n280 € Nicht-Mitglied\n120 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n120 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n160 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	* Korrespondierende Mitglieder und Fördermitglieder können durch jeweils 1 Person auf Veranstaltungen vertreten werden. \n** Praktikanten\, Studierende im Bereich der Konservierung-Restaurierung \n\nDie Kaffee- und Mittagspausenverpflegung ist in der Veranstaltungsgebühr enthalten.\n	\n				Zur Veranstaltungsanmeldung\n			\n		Nutzen Sie das Seminarspecial und nehmen zum günstigeren Mitgliedertarif teil!\n			\n							Seminarspecial\n					\n	Veranstaltungsort \nHAWK Hildesheim\nRenatastraße 11\n31134 Hildesheim\nHaus A\, Auditorium \n	Kontakt \nBei Fragen melden Sie sich bitte beim Veranstaltungsteam der VDR Geschäftsstelle unter veranstaltungen[at]restauratoren.de. \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung der HAWK – Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst\, Fachhochschule Hildesheim\, Holzminden\, Göttingen – Fachbereich Konservierung und Restaurierung ausgerichtet. \n \n	Bildnachweis \n© J. Kun\, 2019
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SUMMARY:Tagung zu Bioziden und kontaminierten Sammlungen
DESCRIPTION:Biozide und belastete Objekte begleiten uns im Museumsalltag\, auch wenn wir uns dessen oft nicht bewusst sind oder es deutlich erkennen können. Nicht nur historische Stopfpräparate mit Arsen\, Lindan belastete Holzobjekte und Gebäude in Freilichtmuseen oder kontaminierte ethnografische Objekte sind zum Teil stark belastet\, auch viele andere Materialien und Sammlungen sind betroffen. \nUm das Thema in Österreich voranzubringen organisiert Pascal Querner am 12. und 13. Februar 2020 in Wien die Tagung „Biozide und kontaminierte Sammlungen – Analysen\, Schutz\, Praxisbeispiele\, Erfahrungsaustausch“ und wird dafür die besten Vortragenden und Experten aus Deutschland\, der Schweiz und Österreich nach Wien bringen. Schwerpunkt der Tagung sind die Analysen von Proben\, der Schutz der Mitarbeiter und Praxisbeispiele\, um eine möglichst praxisnahe Information für alle Art von Sammlungen und Museen zu bieten: naturhistorische\, ethnographische\, volkskundliche\, Kunst\, aber auch Bibliotheken\, Klöster\, Stifte und Schulen. Nutzen Sie die zwei Tage um sich informieren\, auszutauschen und zu netzwerken. \nProgramm\n\n12. Februar 2020: akademie der bildenden künste wien – Aula alte WU\n\n9:00 – 9:20 Begrüßung \n9:20 – 10:00 Hans Zaller (BOKU Wien): Unser täglich Gift – Biozide im Alltag. \n10:00 – 10:30 Achim Unger: Einführung in die Geschichte der Anwendung von Bioziden. \n10:30 – 11:00 Pause \n11:00 – 11:30 Elise Spiegel\, Katharina Deering (CARE FOR ART): Umgebungs- und Humanbiomonitoring von Arsen-\, Quecksilber- und Organochlor-Bioziden. Ergebnis einer Pilotstudie am Beispiel des Museums für Naturkunde Berlin. \n11:30 – 12:00 Boaz Paz (Paz Laboratorien für Archäometrie): Analysemethoden zum Nachweis von Bioziden in musealen Sammlungen. \n12:00 – 12:30 Vortrag noch offen \n12:30 – 13:30 Mittagspause \n13:30 – 14:00 Josef Bailer (Wien): Schadstoffanalysen und Massenspektrometrie in österreichischen Museen. \n14:00 – 14:30 Ute Denkenberger: Praxisbericht vorarlberg museum: Über die Versuche die Gefährdung zu erfassen und diese im Sammlungsalltag zu minimieren. \n14:30 – 15:00 Laura Resenberg: Praxisbericht: Tiroler Landesmuseen. Umgang mit kontaminiertem Sammlungsgut während des Depotumzugs \n15:00 – 15:30 Pause \n15:30 – 16:30 Martin Troxler (Naturhistorisches Museum der Burgergemeinde Bern): Untersuchungen zum Umgang mit Arsen belasteten Objekten naturkundlicher Sammlungen in Schulen und Museen \n16:30 – 17:00 Robert Linke\, Verena Waschkau (BDA): Historische Anwendung von Bioziden in Österreich und Herausforderungen für das BDA. \n17:00 – 17:30 Vortrag noch offen \n18:00 – 20:00 Exkursion und Empfang in der Zacherlfabrik in Wien Döbling. \nhttps://www.derstandard.at/story/2000046994202/die-geheimnisvolle-zacherlfabrik \n13. Februar 2020: Akademie der Künste – Alte WU\n8:30 – 9:00 Vortrag noch offen \n9:00 – 9:30 Elise Spiegel (CARE FOR ART): Sicheres Arbeiten in kontaminierten Bereichen – Technische\, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen als Basis für den zielgerichteten Arbeitsschutz. \n9:30 – 10:00 Heinrich Piening: Praxis aus der bayrischen Schlösserverwaltung zu Bioziden und kontaminierten Objekten. \n10:00 – 10:30 Pause \n10:30 – 11:00 Achim Unger: Dekontaminationsverfahren für biozidbelastetes Kulturgut und ihre Bewertung. \n11:00 – 11:30 Ina Wohlfahrt-Sauermann (LWL-Freilichtmuseum Hagen): Reinigung und Umgang von kontaminierten Objekten und Gebäuden in einem Freilichtmuseum. \n11:30 – 12:00 Boaz Paz (Paz Laboratorien für Archäometrie): Biozidproblematik bei kontaminierten Großobjekten. Umgang\, Transport und Dekontamination \n12:00 – 13:00 Mittagspause \nNachmittag\, von 13 bis 17 Uhr:\n\nWorkshop 1: Sicheres Arbeiten in kontaminierten Bereichen: Eine Ad-hoc Einweisung mit praktischen Übungen. \nWorkshop 2: Einblick in Analytische Untersuchungsverfahren: Probenentnahme\, Auswertung und Diskussion von Ergebnissen. \nWorkshop 3: Umgang mit biozidbelasteten Objekten und Präparaten in der Praxis (Schulen\, naturhistorische Museen …). \nWorkshop 4: Persönliche Schutzausrüstung: Handschutz\, Hautschutz und Atemschutz. \nWorkshop 5: Einblick in analytische Untersuchungsverfahren: Probenentnahme\, Auswertung und Diskussion von Ergebnissen. \nWorkshop 6: Schnelltests für Museen. \nInformationen\nDatum: 12. und 13. Februar 2020\nOrt: Akademie der bildenden Künste Wien\, Augasse 2-6\, 1090 Wien\nKosten der Tagung (1\,5 Tage): 250 Euro\nWorkshops (halber Tag): 100 Euro\nReduzierter Betrag für Early Bird Anmeldung bis Ende Dezember / Reduzierter Betrag für große Museen mit mehreren Teilnehmern \nAnmeldung bitte unter: pascal.querner@gmx.at \nVeranstalter: IPM-Arbeitsgruppe\nin Kooperation mit ÖRV und  
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SUMMARY:Vortrag über Polyurethan-Hartschaumstoff
DESCRIPTION:Im Rahmen des Restaurierungskolloquiums am Technoseum in Mannheim hält Restauratorin Maja Diekneite am 20.02.2020 einen Vortrag über Polyurethan-Hartschaumstoff. Ein UV-Schutzüberzug für ein lichtempfindliches Material.  \nPoly(ether)urethan-Hartschaumstoff findet sich als Werkstoff von Kunst-und Kulturgütern. Dieser schnell alternde Kunststoff fordert von Seiten der Konservierung / Restaurierung die Erforschung von Erhaltungsstrategien. Dem Thema wird sich im Vortrag objektbezogen gewidmet\, indem das Material\, dessen Alterungsphänomene sowie die Tests und Untersuchungen zu verschiedenen festigenden UV-Schutzüberzügen vorgestellt werden. Im Rahmen des Vortrages werden die Ergebnisse am Beispiel einer zeitgenössischen Skulptur diskutiert. \nBeginn: 18 Uhr\nhttps://www.technoseum.de/
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SUMMARY:Tag der Restaurierung und Denkmalpflege der BBIK
DESCRIPTION:In Zusammenarbeit mit dem VDR und der Fachhochschule Potsdam (FHP) findet am 21.02.2020 von 10 bis 17 Uhr der nächste Restauratorentag der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) in Potsdam statt. Beim aktuellen Restauratorentag der BBIK wird es um das wichtige Thema „Vergabe\, Vergütung\, Versicherung“ gehen.\n \nDazu sprechen Experten u.a. über die neue berufspolitische Partnerschaft zwischen Restauratoren und Ingenieurkammer\, über eine Honorarordnung für Restauratoren\, verschiedene Haftpflichtversicherungen und über die Vergabepraxis in der Restaurierung und Denkmalpflege. \nDie Veranstaltungsreihe „Tag der Restaurierung und Denkmalpflege“ wird von der gleichnamigen\, 2018 gegründeten Fachsektion „Restaurierung und Denkmalpflege“ mit Leben gefüllt. \nZum Programm \nAnmeldung über die BBIK: info(at)bbik.de\nVDR-Mitglieder zahlen den ermäßigten Beitrag von 80 Euro\, Studierende 10 Euro
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SUMMARY:Call for Papers zur 24. österreichischen Tagung der Restauratoren für archäologische Bodenfunde
DESCRIPTION:Das Institut für Archäologien der Universität Innsbruck freut sich\, zur 24. österreichischen Tagung der RestauratorInnen für archäologische Bodenfunde vom 23. bis 25. September 2020 nach Innsbruck einzuladen. \nFür die Programmplanung bitten wir um Anmeldung von Vorträgen und/oder Postern bis zum 28. Februar 2020. \nDa wir uns thematisch nicht festlegen wollen\, sind alle Beiträge zur Konservierung und Restaurierung archäologischer Kulturgüter (einschließlich innovativer Dokumentationsmethoden und archäometrischer Fragestellungen etc.) herzlich willkommen! Die Tagungssprache ist Deutsch und Englisch. \nVorträge: Redezeit 20 Minuten (+5 Min. Diskussion) \nPoster: Kurzvorstellung 5 Minuten (Diskussion im Anschluss bei den Postern) \nNeben der Besichtigung des neuen Sammlungs- und Forschungszentrums des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum in Hall ist eine halbtägige Exkursion ins Tiroler Oberland geplant. Zur allgemeinen Tagungsanmeldung ergeht noch eine gesonderte Einladung inklusive Programm und Registrierungsformular im Laufe des Frühjahrs. \nWeitere Informationen\, Call for Papers\, Vortragsanmeldung
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