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SUMMARY:Call for Papers: XXXVI. Deutscher Kunsthistorikertag 2021
DESCRIPTION:Der Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V. veranstaltet gemeinsam mit dem Institut für Kunstgeschichte der Universität Stutt­gart und seinen Kooperations­partnern\, dem Institut für Architekturgeschichte sowie der Akademie der Bildenden Künste Stutt­gart\, den 36. Deutschen Kunsthistorikertag\, der vom 24. bis 28. März 2021 in Stuttgart unter dem Motto FORM FRAGEN statt­finden wird. \nInteressierte Kolleginnen und Kollegen aus allen Arbeitsgebieten des Faches sind herzlich dazu aufgefordert\, ihre Vorschläge für Einzelvorträge in den Sektionen\, den Sitzungen der Berufsgruppen sowie der Sitzung des Arbeitskreises Digitale Kunstgeschichte einzusenden. Eine Bewerbung ist ausschließlich über das Online-Bewerbungsportal der Kongress-Website möglich. Einsendeschluss für alle Bewerbungen ist der 17. Juni 2020\, 18:00 Uhr. \nZum Call for Papers
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SUMMARY:Weiterbildung - Die Büchse der Pandora II
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr veranstalten die Paz Laboratorien Weiterbildungskurse zum Thema der Biozidproblematik in musealen Sammlungen. Die Kursinhalte wurden grundlegend modifiziert und auf die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Risikobewertung\, des Umgangs mit kontaminierten Objekten und innovativer Dekontaminationsmethoden ausgerichtet. Die einzelnen Kursmodule wurden ergänzend aufeinander abgestimmt. Die Kursinhalte dienen als Basis zur Professionalisierung der eigenen Kompetenzen. Zu den Referenten zählen anerkannte Experten aus den Fachgebieten der Restaurierung\, Konservierung\, Schadstoffanalytik\, Arbeitsmedizin und dem Arbeits- und Medizinrecht. \nDie Weiterbildungskurse finden an den folgenden Terminen statt: \n1)       Die Büchse der Pandora – Best Practice I: Schadstoffe in Museen – Geschichte\, Nachweis und Risikobewertung \nvom 12. bis 14. März 2020 in Berlin  \n2)       Die Büchse der Pandora – Best Practice II: Laborkurs zum qualitativen und quantitativen Nachweis von organischen und anorganischen Schadstoffen  \nvom 18. bis 19. Juni 2020 in Bad Kreuznach \n3)       Die Büchse der Pandora – Best Practice III: Biozidbelastetes Sammlungsgut – Umgang\, Maßnahmen und Dekontamination  \nvom 24. bis 26. September 2020 in Berlin \n4)       Die Büchse der Pandora – Best Practice IV: Arbeiten in kontaminierten Bereichen – Arbeitsrechtliche Aspekte\, medizinische Vorsorge und Gefährungsbeurteilung \nvom 12. bis 14. November 2020 in Berlin  \nWeitere Informationen und Anmeldung \nFür VDR-Mitglieder gilt die ermäßigte Kursgebühr! Bitte beachten Sie auch den Frühbucherrabatt.
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SUMMARY:Bewerbungsfrist Rathgen Heritage Science Scholarship 2020
DESCRIPTION:Das Rathgen-Forschungslabor ist die führende Einrichtung zur Kulturerbeforschung innerhalb der Staatlichen Museen zu Berlin\, Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Es untersucht Alterungs- und Verwitterungsprozesse und erstellt nachhaltige Schutz- und Wiederherstellungsstrategien für materielles und immaterielles Kunst- und Kulturgut hinsichtlich des globalen Wandels und leistet einen aktiven Beitrag zur Nachhaltigkeitsdebatte im Grünen Museum. Das Labor befasst sich mit der Entwicklung analytischer\, insbesondere zerstörungsfreier Untersuchungstechnologien sowie mit Fragen zur Dokumentation und Zugänglichkeit des kulturellen Erbes im digitalen Zeitalter. Präventive Konservierung\, Kunsttechnologie und Archäometrie sind weitere Forschungsbereiche. \nDas Rathgen-Forschungslabor setzt die Arbeit des am 1. April 1888 als Chemisches Labor der Königlichen Museen zu Berlin gegründeten ältesten Museumslabors der Welt fort und ist nach seinem ersten Direktor Friedrich Rathgen benannt.\nDer Förderkreis des Rathgen-Forschungslabors e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt\, die Arbeit des Rathgen-Forschungslabors in vielfältiger Weise zu unterstützen\, unter anderem durch die Förderung von Projekten des wissenschaftlichen Nachwuchses und zu diesem Zweck die Einrichtung einer „Rathgen Heritage Science Scholarship“ beschlossen. \nDie seit 2009 jährlich ausgeschriebene „Rathgen Heritage Science Scholarship” soll dem akademischen Nachwuchs ermöglichen\, ein eigenes 1-3 monatiges Forschungsvorhaben am Rathgen-Forschungslabor durchzuführen. Erfolgreiche AntragstellerInnen erhalten ein Stipendium von 900 € (Graduierte mit Hochschulabschluss) bzw. 1200 € (Post-Doc) pro Monat. \nDie Thematik des Forschungsvorhabens kann von dem/der BewerberIn frei gewählt werden. Alle Forschungsthemen werden durch das Auswahlkomitee evaluiert und mit Hinblick auf mögliche Synergien mit den aktuellen Forschungsbereichen des Rathgen-Forschungslabors bewertet. \nDer Bewerbung sind beizufügen: \n\n1-2 Seiten mit Kurzbeschreibung des gewählten Forschungsvorhabens\, die benötigten apparativen Ressourcen\, der beabsichtigte Zeitrahmen\, sowie falls vorhanden eine Zusammenfassung geleisteter Vorarbeiten mit ausgewählter Bibliographie\nLebenslauf und Publikationsliste\n2 Referenzschreiben\n\nAufgrund der aktuellen Situation bezüglich COVID-18 wird die Bewerbungsfrist für die Rathgen Heritage Science Scholarship 2020 bis zum 30. Juni 2020 verlängert. \nBitte senden Sie Ihre Bewerbung elektronisch an\nrf[at]mb.spk-berlin.de\noder per Post an\nRathgen-Forschungslabor\n– Scholarship –\nSchloßstraße 1 A\n14059 Berlin
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