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SUMMARY:Jahrestagung Deutscher Museumsbund
DESCRIPTION:Vom 2. bis 5. Mai 2021 findet die Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes online statt. Unter dem Titel Digitale Sammlungsarbeit: Das Museum im Wandel wird es darum gehen\, wie digitale Sammlungsarbeit das Museum als Ganzes beeinflusst und welche Chancen sich daraus ergeben. \nWie hat sich die digitale Sammlungsarbeit verändert? Welche neuen Fragen ergeben sich bei der Arbeit mit born digital objects? Was ist möglich in den Bereichen Archivierung\, Kommerzialisierung\, Rechtssicherheit? Welche Nutzungsmöglichkeiten eröffnen sich für Museen aber auch für weitere Akteure? Welche Rolle spielt die digitale Vernetzung von Objekten für die Forschung? Und welche zukünftigen Perspektiven bietet Digitalität als Megatrend für die Museen? Im Rahmen der Online-Jahrestagung 2021 laden wir Museen aller Sparten und Größen dazu ein\, die digitale Transformation gemeinsam weiter zu gestalten. \nDie Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes ist die größte Museumskonferenz Deutschlands. Sie bietet Fachvorträge und Erfahrungsaustausch zu aktuellen Museumsthemen sowie die Möglichkeit zur Vernetzung mit Museumsfachleuten sowie Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland. \nLink zur Tagungsseite
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SUMMARY:9. Westfälische Tag für Denkmalpflege
DESCRIPTION:Am 6. Mai 2021 findet der 9. Westfälische Tag für Denkmalpflege zum Thema „AUSBILDEN – QUALIFIZIEREN – BEGEISTERN für die Denkmalpflege“ als Online-Veranstaltung statt. Den Auftakt macht ein Gespräch zwischen Reiner Nagel\, Architekt\, Stadtplaner und Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur\, und Landeskonservator Dr. Holger Mertens im Vorfeld der Tagung. Ausgangspunkt ist die Beobachtung\, dass qualifizierter Nachwuchs im Berufsspektrum der Denkmalpflege fehlt. In welchen Bereichen ist der Nachwuchsmangel konkret spürbar und warum ist es überhaupt dazu gekommen? Welche Folge hat dieser für unser baukulturelles Erbe und damit auch für die Gesellschaft? Und was muss und kann getan werden\, um diesen Trend aufzuhalten? \n \nAls Einstieg zum Westfälischen Tag für Denkmalpflege ist das 30-minütige Gespräch ab sofort unter folgendem Link abrufbar: \nIm Gespräch mit Reiner Nagel >> Über Nachwuchsmangel und baukulturelles Erbe<< : \n  \nAUSBILDEN – QUALIFIZIEREN – BEGEISTERN für die Denkmalpflege\n9. Westfälischer Tag für Denkmalpflege\nWebinar am 6. Mai 2021 \nAnmeldung bis 4. Mai 2021 unter www.lwl-dlbw.de/wtd \n 
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SUMMARY:Online-Tagung "Die Digitalisierung in der Restaurierung"
DESCRIPTION:Die internationale Tagung zum Thema „Die Digitalisierung in der Restaurierung“ wird voraussichtlich vom 07.-08.05.2021 stattfinden. Bei der Veranstaltung\, die coronabedint bereits mehrfach verschoben wurde\, möchte die Fakultät Bauen und Erhalten zusammen mit dem Hornemann Institut der HAWK erstmals den Fokus darauf legen\, was die neuen digitalen Möglichkeiten für die Erhaltung und Vermittlung des historischen Fragments bedeuten.\n\n\nKunstwerke sind meist fragmentarisch überliefert. Der  Umgang mit dem Fragment gehört damit zu den zentralen Aufgaben von Denkmalpflege und Museen. Denn zwischen den beiden Polen der vollständigen Wiederherstellung und der Beibehaltung des fragmentarischen Zustandes reihen sich vielfache Möglichkeiten realer oder virtueller Ergänzung\, basierend auf unterschiedlichen theoretischen Grundsätzen. \n\nDie letzten großen Tagungen in Deutschland zum Thema des Digitalen in der Restaurierung und Denkmalpflege haben sich vor allem den verschiedenen Anwendungsgebieten digitaler Technik gewidmet.  Diese Tagung der Fakultät Bauen und Erhalten zusammen mit dem Hornemann Institut der HAWK möchte nun erstmals den Fokus darauf legen\, was die neuen digitalen Möglichkeiten für die Erhaltung und Vermittlung des historischen Fragments bedeuten\, denn es gibt „eine Lücke zwischen der zunehmenden Bedeutung und der Professionalisierung der visuellen Rekonstruktion des Historischen einerseits und der theoretischen Fundierung solcher Tätigkeiten andererseits“ (Blokker 2017). \nKonkret wird es u. a. um die Fragen gehen: Was bedeuten die neuen digitalen Möglichkeiten für die Erhaltung\, Restaurierung und Vermittlung des historischen Fragments? Zweifellos fördern gerade die neuen Medien die Kommunikation zwischen Fachleuten und der Gesellschaft und bieten damit große Chancen für ein umfassenderes Verständnis und eine nachhaltige Bewahrung unseres Kulturerbes. \nWie kann man mit digitaler Technik die Akzeptanz des fragmentarischen Originals steigern? Wann verschwimmen die Grenzen zwischen Digitalisat und Original und welche Gefahren können damit verbunden sein? \n\nInitiiert wurde diese Tagung von Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub\, die an der HAWK das Fachgebiet „Geschichte\, Theorie und Ethik der Restaurierung\, Kunstgeschichte“ in Lehre und Forschung vertritt. Die Möglichkeiten der Digitalisierung hat sie in vielen Restaurierungsprojekten kennen und schätzen gelernt hat\, aber sie warnt auch: „Oft werden die besonderen Bedürfnisse des Fragments nicht auseichend berücksichtigt. Wenn Betrachter beispielsweise nicht mehr zwischen Realität und Fiktion unterscheiden können\, ist das ein gravierender Eingriff in die Authentizität des Originals.“ \nAußer ihr referieren Fachleute aus acht Ländern\, aus den Fachdisziplinen der Konservierung-Restaurierung\, der Kunstgeschichte\, Architektur\, Archäologie\, Informatik und der Wahrnehmungspsychologie\, u. a.  der Präsident des Verband der Restauratoren und Professor an der Fachhochschule Potsdam\,  Dr. Jan Raue. Die Fallspeispiele umreißen mehr als 3000 Jahre Kulturgeschichte und kommen aus sehr unterschiedlichen Kontexten und Kunstgattungen. Es handelt sich um Fragmente von Architektur\, Großplastiken\, Gemälde\, Wandmalereien\, Stuckrelief\, Marmorskulptur und Keramiken. \n\nMit Postern werden vor allem viele Young Professionals aus dem In- und Ausland ihre Forschungsergebnisse vorstellen und mit den Tagungsteilnehmern diskutieren. \n\nFührungen bieten Zugänge zu sehr unterschiedlich präsentierten originalen Fragmenten in Hildesheim. Ein Workshop des Hornemann Instituts lädt dazu ein\, auf einfache Weise dreidimensionale Objekte selbst zu digitalisieren. In einem Tutorial können Teilnehmer/innen nach einer Einführung eine 2D-Bildauswertung von historischen Aufnahmen als Grundlage für mögliche geometrische Rekonstruktionen selbst am Rechner üben. \nSchließlich findet im Rahmen der Tagung das erste Treffen des Arbeitskreises „Digitalisierung in der Restaurierung“ statt. \n\nZum Ende der Tagung soll ein praxistaugliches Grundsatzpapier zum Umgang mit dem Fragment gemeinsam entwickelt werden: Die etablierten ethischen und theoretischen Prinzipien der Restaurierung  sollen um die neuen digitalen Möglichkeiten ergänzt werden. Denn wissenschaftliche Standards müssen auch für die digitale Welt gelten\, z. B. müssen der spekulative Anteil von virtuellen Rekonstruktionen für Betrachter klar identifizierbar sein und die wahrnehmungspsychologischen Auswirkungen berücksichtigt werden. \nFür das Auditorium werden verschiedene Möglichkeiten der Partizipation angeboten. \nOrganisator\nHAWK Hildesheim\n\nDie Tagung wird veranstaltet in Kooperation mit \n– der ICOMOS AG Konservierung-Restaurierung \n–  dem Verband der Restauratoren e. V. (VDR ) \n\nDie Tagung bietet viel Raum für persönlich Begegnungen und den interdisziplinären Wissens- und Meinungsaustausch. Die Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Eine Simultanübersetzung ist nicht möglich.
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SUMMARY:Online-Kolloquium: Spätmittelalterliche Kunst in der Montanregion
DESCRIPTION:Am 08.05.2021 führt die HfBK Dresden ein kleines eintägiges Kolloquium als Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes zur spätmittelalterlichen Kunst in der Montanregion Erzgebirge durch. Coronabedingt wird die Veranstaltung online stattfinden. \nDie überaus reiche und qualitätsvolle sakrale Kunstproduktion in vorreformatorischer Zeit stellt einen bislang wenig beachteter Aspekt des jahrhundertealten gemeinsamen Kulturraums im sächsisch-böhmischen Grenzgebiet des Erzgebirges dar. Gerade in Sachsen fielen der Reformation vergleichsweise wenige Kunstwerke aus katholischer Zeit zum Opfer. Trotz des Reichtums an materiellen Sachzeugen aus vorreformatorischer Zeit hat sich die kunsthistorische Forschung dieser Objektgruppe\, zu der neben den Retabeln und ihren Bestandteilen u.a. auch einzelne Holzbildwerke sowie Holztafelbilder gehören\, bislang immer nur in Teilbereichen angenommen. Diesen und anderen Themen nahm sich das Forschungsprojekt Spätmittelalterliche Kunst in der Montanregion Erzgebirge an und untersuchte modellhaft alle noch vorhandenen Objekte dieser Art in der Stadt Freiberg und ihrer Umgebung unter einem interdisziplinären kunsttechnologisch-kunsthistorischen Forschungsansatz. Freiberg prägte als älteste und bedeutendste Bergstadt maßgeblich die Entwicklung der gesamten Montanregion Erzgebirge. Die Projektergebnisse bilden eine neue Basis für zukünftige Quervergleiche zwischen den einzelnen Kunstwerken und darauf aufbauend Schlussfolgerungen zu Werkstattzusammenhängen oder gar Zuschreibungen an einzelne Meister sowie zu den engen wirtschaftlichen und kulturellen Verflechtungen zwischen den Grenzregionen des Erzgebirges im Spätmittelalter. Das Kolloquium gibt Einblicke in die Forschungsarbeiten und vermittelt eine weitere Facette der 2019 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärten Montanregion Erzgebirge/ Krušnohoří. \nWeitere Infos zur Anmeldung und zum Programm
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SUMMARY:"ArSiSem" Online-Seminar zur Arbeitssicherheit – Basiswissen für den restauratorischen Arbeitsalltag
DESCRIPTION:Die Interessengruppe Selbstständige Freiberufler (IGSF) und Landesgruppe Baden-Württemberg (LG BaWü) planen mit freundlicher Unterstützung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (ABK) das erste Online-Semiar zur „Arbeitssicherheit“ am 8. Mai 2021.\n\nDie persönliche Sicherheit – in der Werkstatt und auf der Baustelle – ein bis dato stiefmütterlich behandeltes\, aber sehr wichtiges und zudem fächerübergreifendes Thema\, das uns alle betrifft. \nNeben allgemeinen Informationen und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Gefahrenstoffen wie Lösemitteln im Arbeitsalltag im eigenen Atelier\, in der Werkstatt oder bei der Bearbeitung von Objekten in situ\, sollen vertiefend Vorträge zur Behandlung asbest- und schimmelkontaminierter Objekte für einen verantwortungsvollen Umgang sensibilisieren und Möglichkeiten zum Selbstschutz aufzeigen. \nEin weiterer Schwerpunkt dieses Seminars behandelt die Sicherheit auf der Baustelle. Die Teilnehmer*innen bekommen einen Überblick über notwendige organisatorische Abläufe sowie die Zuständigkeiten des Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinators (SiGeKos). Auch der sichere Gebrauch von Leitern und Rollgerüsten wird thematisiert. \nIn einem Interview erzählt Ines Frontzek\, eine der Organisator:innen des Seminars\, warum es wichtig ist\, sich dem oft vernachlässigten Themas der Arbeitssicherheit anzunehmen und welche Themen behandelt werden. \nPandemiebedingt wird die ursprünglich geplante Präsenzveranstaltung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste nun als Online-Seminar stattfinden. \n	\nDas Programm finden Sie hier als PDF. \n	\n\n\n\n	\n105 € VDR-Mitglied*\n105 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n130 € Nicht-Mitglied\n40 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n40 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n65 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	\n130 € VDR-Mitglied*\n130 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n155 € Nicht-Mitglied\n65 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n65 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n90 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	* Korrespondierende Mitglieder und Fördermitglieder können durch jeweils 1 Person auf Veranstaltungen vertreten werden.\n** Praktikanten\, Studierende im Bereich der Konservierung-Restaurierung\n	\n				Zur Veranstaltungsanmeldung\n			\n		Nutzen Sie das Angebot und nehmen zum günstigeren Mitgliedertarif teil!\n			\n							Seminar-Special\n					\n	\nBei Fragen melden Sie sich bitte beim Veranstaltungsteam der VDR Geschäftsstelle unter veranstaltungen[at]restauratoren.de oder unter der Telefonnummer +49 228 926897-13 (Julia Kun\, Mo-Mi) oder -14 (Henrike Steinweg\, Mi-Fr). \n	\n\n	\n© Katharina Schellbach
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LOCATION:Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart\, Campus Weißenhof\, Am Weißenhof 1\, Stuttgart\, 70191\, Deutschland
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SUMMARY:THEMA | heute #1 Restaurator:innen in der Ingenieurkammer – pro & contra
DESCRIPTION:Der VDR lädt seine Mitglieder am 12.05.2021 um 20 Uhr zum ersten Abend der neuen digitalen Reihe „THEMA | heute“ ein\, in der wir Fragen und Themen unseres Berufslebens in einem leicht zugänglichen Format kompetent miteinander besprechen wollen. Die Auftaktveranstaltung des neuen Formats wird sich mit „Restaurator:innen in der Ingenieurkammer – pro & contra“ beschäftigen. \nSeit etwa vier Jahren bemühen sich Mitglieder des VDR um eine Mitgliedschaft in Ingenieurkammern. Vorreiter hierbei war das Land Brandenburg und die dort agierenden Kolleg:innen – in erster Reihe Olaf Schwieger und Jan Raue. Inzwischen sind diese und weitere Restaurator:innen des VDR Mitglieder in der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) geworden. Es gibt innerhalb der Ingenieurkammer Brandenburgs eine Sektion „Restaurierung und Denkmalpflege“ und inzwischen gibt es dort den „Tag der Restaurierung und Denkmalpflege“\, eine Vortragsreihe\, die von Ingenieur:innen und Restaurator:innen veranstaltet wird. Weitere\, ähnlich gelagerte Beispiele gibt es im Land Baden-Württemberg und deutschlandweit engagieren sich Kolleg:innen für Kooperationen und Partnerschaften mit den Ingenieur- und Architektenkammern. \nHintergründe\, Sinn und Nutzen sollen in dieser digitalen VDR-Veranstaltung ausgeleuchtet werden. Hierzu werden Olaf Schwieger und Sven Taubert einen inhaltlichen Überblick geben und Gelegenheit schaffen\, miteinander ins Gespräch darüber zu kommen. \nBitte lassen Sie uns gerne auch schon im Vorfeld des Themenabends – möglichst bis zum 9. Mai – Fragen zukommen (im Anmeldeformular)\, so dass wir uns noch besser auf das Gespräch mit Ihnen vorbereiten können.  Zur Veranstaltungsanmeldung  \nNutzen Sie das Angebot und nehmen als Mitglied teil!\n Webinar-Special  \nDie Veranstaltung findet online statt und wird ca. 90 Minuten dauern. Die Zugangsdaten senden wir ca. 1 Stunde vor Beginn der Veranstaltung. \nBei Fragen melden Sie sich bitte beim Veranstaltungsteam der VDR Geschäftsstelle unter veranstaltungen[at]restauratoren.de oder unter der Telefonnummer +49 228 926897-13 (Julia Kun\, Montag-Mittwoch) oder -14 (Henrike Steinweg\, Donnerstag-Freitag).
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SUMMARY:Infoveranstaltung Studiengang Digitale Denkmaltechnologien
DESCRIPTION:Am 15. Mai 2021 organisieren die Otto-Friedrich-Universität Bamberg und die  Hochschule Coburg einen virtuellen Studieninformationstag zum Masterstudiengang M.Sc. Digitale Denkmaltechnologien. \nIm virtuellen Studieninformationstag haben Interessierte die Möglichkeit die Uni Bamberg und Hochschule Coburg und das Studienangebot des M.Sc. Digitale Denkmaltechnologien kennenzulernen. Die Studienberater und Dozenten informieren über die Studieninhalte\, die Bewerbungsvoraussetzungen und den Bewerbungsprozess. Während der Informationsveranstaltung haben angemeldete Interessentinnen und Interessenten die Möglichkeit während des Online-Meetings auf ZOOM Fragen zu stellen. \nZum Studiengang: Der in Deutschland einmalige Masterstudiengang Digitale Denkmaltechnologien (M.Sc.) bietet einen Überblick und praktische Anwendungskompetenzen derzeitiger und in Entwicklung befindlicher digitaler Technologien mit den Schwerpunkten Denkmaltechnologien und bildgebende Verfahren (2D\, 3D\, Aufnahme und Modellierung)\, ingenieurtechnischer digitaler Verfahren (Monitoring\, Simulation\, FEM) sowie Kulturinformatik und Medieninformatik. Den Studierenden eröffnet der M.Sc. Möglichkeit\, in ausgewählten Bereichen vertiefte Kenntnisse bei der Anwendung derartiger Technologien zu erwerben. \nEine dynamische\, markt- und forschungsorientierte Herangehensweise erlaubt es Spezialisten mit aktuellen Wissen und Kompetenzen auszubilden und vielfältige Kooperationen sowie eine weitreichende Vernetzung ermöglichen unter anderem individuelle Abschlussarbeiten an realen Problemstellungen. \nDer Studiengang antwortet damit auf den Bedarf für Fachkräfte an der Schnittstelle von Denkmalpflege und Technologie. Er führt in vier Semestern zu einem zweiten berufsqualifizier­enden Abschluss mit einer breiten anwendungsorientierten Profilierung. Die Bewerbungsphase für einen Studienbeginn zum Wintersemester 2020/2021 wird in Kürze an der Uni Bamberg beginnen. \nWeitere Informationen und Anmeldung \n(Diese Informationen wurden von der Otto-Friedrich Universität Bamberg bereitgestellt.) 
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SUMMARY:Online-Tagung "Mehr Schein als Sein?! Papierne Imitation und Illusion"
DESCRIPTION:Das Forum BildDruckPapier\, das Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde sowie das Stadtmuseum Dresden laden am 17. und 18. Mai 2021 ein zur Online-Tagung „Mehr Schein als Sein?! Papierne Imitation und Illusion“. Diese 4. Jahrestagung des Forums BildDruckPapier widmet sich den papiernen Surrogaten und Attrappen. Mit Hilfe von Druck-\, Mal- und Prägetechniken imitieren sie andere Materialien. Sie täuschen optisch und ahmen Oberflächenstrukturen plastisch nach. Anhand verschiedener Beispiele vom Luxuspapier bis zur Raumausstattung spürt die Tagung den Fragen nach\, wo\, wie und warum solche papiernen Imitationen und Illusionen Verwendung fanden. \nProgramm und Anmeldung \nDie Anmeldung für die kostenfreie Teilnahme ist ab sofort bis zum 12. Mai 2021 möglich.
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SUMMARY:Virtual ICOM-CC Beijing Conference
DESCRIPTION:The Chinese National Organising Committee for the 2021 ICOM-CC Beijing Conference\, and ICOM-CC are happy to announce that the 19th ICOM-CC Triennial Conference\, Beijing\, will be a VIRTUAL EVENT from 17 to 21 May 2021. \nThe theme is „Transcending Boundaries: Integrated Approaches to Conservation“ \nConference Website \nRegular registration until 25 March\, 2021
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SUMMARY:Colloquium: The Ethics and the Politics of Care
DESCRIPTION:Performance: The Ethics and the Politics of Care — # 1. Mapping the Field // May 29-30\, 2021\nA two-day colloquium gathering leading voices in the field of performance theory and care. \nThe colloquium is the first in a planned series of events organized by our research project „Performance: Conservation\, Materiality\, Knowledge.“ The project is funded by the Swiss National Science Foundation and based at Bern University of the Arts\, Institute Materiality in Arts and Culture. \nFurther information and (free) registration 
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