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SUMMARY:Hildesheimer Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Die Konservierungs- und Restaurierungs-Studiengänge der Fakultät Bauen und Erhalten laden zu ausgewählten Online-Vorträgen ihrer Absolventinnen und Absolventen ein. \nDie Präsentationen geben spannende Einblicke in die verschiedenen Fach- und Forschungsgebiete der Restaurierung: Gefasste Holzobjekte und Gemälde; Möbel\, Holzobjekte und Materialkombinationen; Schriftgut\, Buch und Grafik; Steinobjekte und Architekturoberflächen\, auch mit Themenschwerpunkten der Mikrobiologie sowie Kunst- und Restaurierungsgeschichte. \nWeitere Informationen und Programm \nAnmeldung und Registrierung:  https://zoom.us/meeting/register/tJIpc-uspz0iH9Dfiq_ZtfHdTeXt8y9_ebw1 \nSie sehen dann sofort den Link und die Zugangsdaten zur Veranstaltung. Dieser Vorgang dauert nur kurz. Sie können sich auch noch am Tag der Veranstaltung kurzfristig eintragen. Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Meeting. Dies ist keine Erstellung eines Zoomkontos. Die Daten werden beim Host des Meetings (HAWK) gespeichert und 7 Tage nach der Veranstaltung gelöscht. \nWeitere Informationen zur Teilnahme über Zoom sind in den FAQ https://www.hawk.de/de/hochschule/fakultaeten-und-standorte/fakultaet-bauen-und-erhalten/profil-aktuelles/hildesheimer-tag-der-restaurierung bereitgestellt. \n 
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SUMMARY:Web-Convention "Frauensache – Unternehmen gründen" Teil II
DESCRIPTION:Am 17. März 2022 ist es soweit: Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) und die Zeitschrift emotion laden Gründerinnen und die\, die es werden wollen\, zum zweiten Teil der Web-Convention „Frauensache: Unternehmen gründen“ ein. Weil Deutschland europaweit eines der Schlusslichter in Sachen Unternehmensgründung ist\, möchten der BFB und emotion in einer Sonderaktion in diesem Jahr besonders Frauen dazu ermutigen\, den Weg in die Selbstständigkeit zu suchen. Es soll aufgezeigt werden\, wo und von wem Frauen Hilfe beim Gründen erwarten können. \nDie Online-Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr und endet voraussichtlich gegen 18.30 Uhr. Teil II der Convention steht unter dem Motto „Wie starte ich? Wo bekomme ich Unterstützung? Wie vernetze ich mich?“ Über Rahmenbedingungen und mögliche Hilfestellungen berichten Politikerinnen\, Sozialwissenschaftlerinnen\, Juristinnen und Finanzexpertinnen. Die letzten beiden Stunden gelten dem Austausch. Erfolgreich selbstständige Frauen erzählen Gründungswilligen von ihren ganz unterschiedlichen Werdegängen und bieten den Teilnehmenden das Gespräch an\, darunter Judith Williams von der Höhle der Löwen und Vivien Wysocki\, Politik-Influencerin und Gründerin von Saint Sass. \nDer erste Teil der Web-Convention am 17. Februar 2022 hatte sich den Schwerpunkten „Ziele definieren“ und „Ängste und Herausforderungen überwinden“ gewidmet. Die Veranstalter freuten sich über mehr als 400 Anmeldungen. Unter den Referentinnen im Februar war die VDR-Restauratorin und ehemalige Sprecherin der Restaurator:innen in Ausbildung\, Salome Hohlfeld. Sie sprang direkt nach dem erfolgreich absolvierten Masterstudium ins kalte Wasser und wagte sehr früh den Weg in die Selbstständigkeit. Auch der VDR begleitet die Gründungsoffensive des BFB mit der neuen Serie „stark_gegründet“. \nDie Teilnahme an der zweiten Web-Convention ist wieder kostenfrei. Die offiziellen Hashtags lauten #webconvention und #gründerinnen.
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SUMMARY:Online-Vortrag: Medienkunstkonservierung am Hamburger Bahnhof
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vortragsreihe „Von Restauratoren erforscht“ geht es dieses Mal um die „Medienkunstkonservierung am Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin“ \n  \n\nTermin:\n17.03.2022 18:00 Uhr – 20:00 Uhr\nOrt:\nHamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin\nAngebot:\nDigitales Event / Erwachsene\n\n\nAnhand von zwei Fallbeispielen werden Fragestellungen und Herausforderungen vorgestellt\, die mit dem Erhalt der Medienkunstwerke des Hamburger Bahnhofs – Museum für Gegenwart- Berlin verbunden sind. \nDas erste Fallbeispiel befasst sich mit dem Ankauf des filmischen Werkes „From Source to Poem“ (2016) der Künstlerin Rosa Barba\, das derzeit in der Neuen Nationalgalerie zu sehen ist. Von besonderer Bedeutung ist hier die Fragestellung\, welche Informationen und Komponenten im Zuge des Ankaufs sichergestellt werden müssen\, um die Langzeiterhaltung und werkgerechte\, zukünftige Präsentation zu gewährleisten. \nDas zweite Fallbeispiel widmet sich der Video-Installation „The best animals are the flat animals version #1“ der Künstlerin Diana Thater\, die 2021 zum ersten Mal seit 1998 wieder in der Ausstellung „Scratching the Surface“ installiert wurde. Der Vortrag thematisiert die multidisziplinären Bemühungen hinsichtlich der Präsentation einer zeitgemäßen Iteration unter Berücksichtigung der Identität des Werkes. \nReferentinnen: Elisa Carl / Lihi Levie\, Berlin \nEin Teil des Vortrags wird auf Englisch gehalten. \nKontakt: AKLR@smb.spk-berlin.de \n 
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SUMMARY:Mauerwerksinstandsetzung am Baudenkmal
DESCRIPTION:Das Kolloquium „Mauerwerksinstandsetzung am Baudenkmal“ am 23.03.2022\, das vom Institut für Steinkonservierung e.V. angeboten wird\, findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz + online) statt. \n\n\n\nDie Instandsetzung historischen Mauerwerks ist Teilaufgabe bei der Erhaltung zahlreicher denkmalgeschützter Bauwerke. Profan- und Sakralbauten\, Burgruinen\, Stütz-\, Fundament- und Umfassungsmauern sind häufig schadhaft und bedürfen der Instandsetzung in einem Spannungsfeld zwischen Denkmalpflege\, Verkehrssicherheit\, Dauerhaftigkeit und Kostendruck. \nDas Wissen um die Konstruktionsweisen\, die historischen Baumaterialien\, die objektspezifischen Belastungen und Alterungsprozesse ist ebenso notwendig\, wie die profunde Kenntnis der modernen Baustoffe und ihrer Verarbeitungsweise. Hinzu kommen – insbesondere bei Ruinenmauerwerk – Aspekte der Ökologie und Biodiversität\, da fallweise seltene und geschützte Arten zu berücksichtigen sind\, die sich in diesen speziellen Habitaten erhalten haben. \nAnhand von Fallbeispielen gehen die Tagungsbeiträge auf diese Fragestellungen ein und zeigen Lösungswege auf. Dabei wird deutlich\, dass die Kooperation der verschiedenen Fachdisziplinen sowie die sorgfältige Planung und Umsetzung der Maßnahmen den Schlüssel zum Erfolg liefern. \nDoch auch nach der Instandsetzung können die Bauwerke nicht sich selbst überlassen werden. Angesichts hoher Instandsetzungskosten und sich ändernder klimatischer Belastungen sind regelmäßige Kontrollen und rechtzeitige Wartungsarbeiten notwendig\, um einen dauerhaften Instandsetzungserfolg zu erreichen. Kritische Punkte sind vor allem die Mauerkrone\, die Sockelzone und die konstruktive Wasserführung. Bei der Bewertung von Mauerbegrünungen und auch bei der Schadenserkennung können moderne bildgebende Verfahren wertvolle Unterstützung bieten. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Vortrag: Lilienthals Normal-Segelapparat
DESCRIPTION:Seit 1988 bietet Technoseum Mannheim im Rahmen des Restaurierungskolloquiums ein Podium für aktuelle Fragen an\, das sich mit dem Themenfeld der Erhaltung und Bewahrung von Kunst- und Kulturgut beschäftigt. \n\n\nAufgrund der aktuellen Lage\, bedingt durch die Corona-Pandemie\, werden die Vorträge digital über die Plattform Cisco webex durchgeführt und sobald es wieder möglich ist\, soll eine Präsenzveranstaltung angeboten werden. \n\n\nEine Einwahl ist über die Webseite des TECHNOSEUM möglich: www.technoseum.de   \n\n\nBeginn: 18:00 Uhr \nAm 24.03.2022 spricht Textilrestauratorin Dr. Charlotte Holzer vom Deutschen Museum München über „Lilienthals Normal-Segelapparat im Deutschen Museum. Spuren der Vergangenheit erforschen und erhalten“. \n\nDas Deutsche Museum in München besitzt eine originalen Gleitflieger aus der Maschinenfabrik von Otto Lilienthal (1848-1896). Der Unternehmer und Luftfahrtforscher hatte Ende des 19. Jahrhunderts die Prinzipien des Fliegens theoretisch dargelegt und zahlreiche erfolgreiche Flugversuche durchgeführt. 1894 ließ er den Standardtyp des Normal-Segelapparats patentieren\, verkaufte einige Exemplare und schuf damit das erste Serienflugzeug weltweit. \n\n\nLilienthals persönlicher Normal-Segelapparat kam 1904\, nach seinem Tod über ein Berliner Patentbüro in die Sammlung. Bis heute ist das Exponat in Fragmenten erhalten und wird derzeit für die neue Dauerausstellung „Historische Luftfahrt bis 1918“ restauriert. Ein Team aus spezialisierten Restaurator:innen untersucht die Herstellungstechnik von Lilienthals Werkstatt und analysiert die Materialien\, um Original von späteren Reparaturen zu unterscheiden. Das Ziel ist\, eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Restaurierungsmaßnahmen zu schaffen\, aber auch den aktuellen Wissensstand zu erweitern. Dafür besteht u.a. ein enger Austausch mit dem Lilienthal Museum in Anklam\, dem National Air and Space Museum in Washington und dem DLR in Göttingen. Im Vortrag wird der aktuelle Stand der Untersuchungen\, die geplanten Restaurierungsmaßnahmen und die Vorbereitungen für die Präsentation des Normal-Segelapparats in der neuen Dauerausstellung ab 2028 vorgestellt.
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SUMMARY:Tage der Restaurierung im Joanneum
DESCRIPTION:Tage der Restaurierung 2022 im Universalmuseum Joanneum in Graz vom 28.03.-29.03.2022\, 09:15-17:15 Uhr. \n\nKosten: Teilnahmegebühr: 60 € (Kassa geöffnet ab 08:45 Uhr)\, Schüler/innen\, Studierende bzw. mit Joanneumskarte: 30 €\, Wird nur ein Tag gebucht\, halbiert sich die Teilnahmegebühr.\n\n\nInformation: Laura Schick +43 (664) 8017 9701\nAnmeldung: laura.schick(at)museum-joanneum.at \nDie Teilnehmer*innenanzahl für diese Veranstaltung ist aufgrund der neuen Covid-Bestimmungen begrenzt. Ihre Anmeldungen für den Tag der Restaurierung ist verbindlich\, um so auch anderen die Teilnahme zu ermöglichen. \nErstmalig findet 2022 ein zweitägiger Tag der Restaurierung statt. Das Programm 2022 bildet das breite Spektrum der heutigen Konservierung und Restaurierung ab: \nEs wird über die Glasgemälde-\, Zierrahmen-\, Gemälde- und Freskenrestaurierung am Universalmuseum Graz berichtet\, die Maltechnik von Österreichs bedeutendster Tiermalerin Norbertine Bresslern-Roth  wird beleuchtet\, es wird über den langen Weg der Anerkennung eines Gemäldes von Vincent van Gogh referiert.\nÜber das nun abgeschlossene EU-Projekt „Tracing the art of the Straub-family“ wird berichtet\, Gemälde von Egon Schiele werden ebenso wie die Voraussetzungen für  einen idealen Vitrinenbau im Museum behandelt. Das der präventive Konservierung verpflichtete EU-Projekt „Preventive solutions for Sensitive Materials of Cultural Heritage“ 2019-2022 wird vorgestellt. \nWeitere Informationen und Programm
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SUMMARY:24. Fachgespräch Arbeitskreis Nordrhein-Westfälischer Papierrestauratoren
DESCRIPTION:Ab sofort ist die Anmeldung für das 24. Fachgespräch des Arbeitskreises Nordrhein-Westfälischer Papierrestauratoren e.V. am 29. und 30. März 2022 möglich! \nWir senden life aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln und danken schon jetzt allen Referentinnen und Referenten\, die teils vor Ort\, teils vom heimischen Schreibtisch aus ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit uns teilen werden. \nDas Programm und die Anmeldung sind unter folgendem Link zu finden: https://www.papierrestauratoren.de/24-fachgespraech-2022/ \nWir freuen uns auf digitales Wiedersehen! \nDer Arbeitskreis Nordrhein-Westfälischer Papierrestauratoren e.V.
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