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SUMMARY:Gesprächsabend: HOAI You Doing?
DESCRIPTION:HOAI YOU DOING? – ÜBER KOMPLEXITÄT \nGesprächsreihe und Inszenierung zur HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure)  \n02.06.2023 um 19:00 Uhr D A Z — Deutsches Architektur Zentrum\n\n  \nWELCHE ORDNUNG FÜR WELCHE PLANUNG? HOAI YOU DOING? – ÜBER KOMPLEXITÄT.\nAm ersten Gesprächsabend geht es um die Widersprüche einer vielschichtigen Planungswirklichkeit gegenüber der linearen Planungsstruktur in neun aufeinander aufbauenden Leistungsphasen der HOAI. Wie passen sie zu einer komplexer werdenden Planung\, die sich beispielsweise stärker auf den Bestand oder das zirkuläre Bauen fokussiert? \nBei Getränken\, Snacks und bestem Frühsommerwetter werden wir im Anschluss mit unseren Podiums- und Publikumsgästen den diskursiven Freitagabend honorieren und gemeinsam das Wochenende einläuten. \nBEGRÜSSUNG\nAlesa Mustar\nKünstlerische Leitung DAZ \nPODIUM\nWiebke Ahues\nMitglied des Vorstands der Architektenkammer Berlin und Architektin BDA (Henning Larsen\, Berlin)\nwww.ak-berlin.de\nhenninglarsen.com \nRoland Duda\nArchitekt BDA (O+O Baukunst\, Berlin)\nortner-ortner.com \nStine Kolbert\nProfessorin für Planungs- und Baumanagement und Projektentwicklung (FH Aachen) und Architektin\nwww.stinekolbert.de \nAlexander Poetzsch\nVorsitzender des BDA-Landesverbands Sachsen und Architekt BDA\nalexanderpoetzsch.de \nSusanne Wartzeck\nPräsidentin BDA und Architektin BDA (sturmwartzeck\, Dipperz)\nwww.sturm-wartzeck.de \nMODERATION\nChristian Holl\nfrei04 publizistik (Frankfurt/Stuttgart) \n\nHOAI YOU DOING? – Gesprächsreihe und Inszenierung zur HOAI\nDieser Gesprächsabend ist Teil unserer Gesprächsreihe zur HOAI. Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) dient vielen Architekt:innen und Bauherr:innen als Direktive darüber\, welche Leistungen zu erwarten und zu honorieren sind. Sie fußt auf einem gesellschaftlichen Werteverständnis darüber\, was Planen und Bauen ist. Angesichts der aktuellen Herausforderungen stellt sich allerdings die Frage\, ob das Instrument HOAI anders gedacht werden muss und einer Neuorientierung bedarf. \nAuch wegen des im Koalitionsvertrags der Bundesregierung formulierten Reformbedarfs der HOAI\, inszeniert das DAZ daher die Gesprächsreihe HOAI YOU DOING? über den Sinn und Zweck der Honorarordnung: Vertreter:innen aus der Architekturpraxis\, Politik\, Forschung und Zivilgesellschaft diskutieren an drei Abenden darüber\, welchen Parametern die HOAI entsprechen sollte und wie diese besser abzubilden sind. \nDie Abende finden in einem szenischen Bühnenbild statt\, das von Fons Hickmann m23 ebenso gestaltet wurde wie die Begleitbroschüre mit Texten von Christian Holl\, frei04 publizistik. Konzipiert und kuratiert wurde die Gesprächsreihe und Inszenierung von Alesa Mustar\, künstlerische Leitung DAZ. \n\nWEITERE TERMINE UND THEMEN \nTALK #2\n23. Juni 2023 um 19 Uhr\nHOAI YOU DOING? – ÜBER PARTIZIPATION\nWER PLANT FÜR WEN? BAUEN FÜR ALLE!\n \nTALK #3\n30. Juni 2023 um 19 Uhr\nHOAI YOU DOING? – ÜBER GESELLSCHAFT.\nWELCHE WERTE FÜR WELCHE ORDNUNG? FÜR DIE ZUKUNFT ALLES GUTE. \nDie Veranstaltung ist öffentlich\, kostenfrei und ohne Anmeldung. \nWeitere Informationen 
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SUMMARY:Exkursion der Fachgruppe Polychrome Bildwerke – Freiberg\, Dom St. Marien
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Polychrome Bildwerke des VDR lädt am 03.06.2023 zur Exkursion in den Dom St. Marien in Freiberg ein um den Dom zu besichtigen und aktuelle Forschungsergebnisse zu präsentieren. \n \nDas deutsch-tschechische Forschungsprojekt zur spätmittelalterlichen Kunst in der Montanregion Erzgebirge fand im Zeitraum zwischen 2018 und 2021 statt. Ziel war es\, neben der überregionalen Zusammenarbeit eine grundlegende Erfassung der vorhandenen Objekte zu leisten. Mit Schwerpunkt auf den Freiberger Dom St. Marien und das dortige Stadt- und Bergbaumuseum konnte dieses Ziel auch erreicht werden. Der umfangreiche spätmittelalterliche Bestand des Freiberger Doms stellt dabei einen Hauptschwerpunkt dar. Einige der gewonnenen kunsthistorischen und kunsttechnologischen Aspekte möchten wir Ihnen am Exkursionstag näher vorstellen. \nZum Abschluss freuen wir uns auf ein gemeinsames Abendessen. Hier bitten wir um eine verbindliche Anmeldung. \n	Vorläufiges Programm \n	10:00\nTreffen am Dom St. Marien\, Westeingang\n\nDomkantor Albrecht Koch\nOrgelspiel an der großen Silbermannorgel\n10:30\nKurze Einführung in die Baugeschichte des Freiberger Doms\n\n11:00\nFührung durch die Fürstengruft\, goldene Pforte und grüner Kreuzgang\n(max. 15 Personen bei Fürstengruft\, notfalls Gruppe teilen)\n\n12:00\nMittagspause\, eigenständig\n13:00           \nKurze Einführung ins Forschungsprojekt\n13:15           \nLia Bertram\, M. A.\nZur Geschichte der spätgotischen Freiberger Skulpturen\n	13:45           \nDipl.-Rest. Tino Simon\nForschungsergebnisse zu ausgewählten Freiberger Skulpturen\n14:30           \nDipl.-Rest. Susanne Mayer\nRestaurierung im Freiberger Dom\n\n15:30           \nKüster Holger Graf\nFührung zur Götzenkammer\, Glocken und Dachstuhl\nca. 17:00\nEnde der Veranstaltung\n\n18:00\nGemeinsames Abendessen (Selbstzahlende\, nach Vorbestellung); ggf. in der Stadtwirtschaft\n	Anmeldung \nAnmeldeschluss: 21. Mai 2023 verlängert bis 27.05.2023 \nDie Teilnehmendenzahl ist auf max. 30 Personen begrenzt. \nWir freuen uns über Ihre Anmeldungen. Bitte schicken Sie diese direkt an polychrome-bildwerke[at]vdr.restauratoren.de. Bitte um Angabe\, ob Sie verbindlich am gemeinsamen Abendessen teilnehmen möchten. \nFür die Exkursion entsteht ein kleiner Unkostenbeitrag von 5 € pro Person (Barzahlung vor Ort). \nUm eine Spende für die Konservierung-Restaurierung der nachreformatorischen Epitaphien wird gebeten. \nDie Kosten für das Mittag- und Abendessen sind eigenständig zu zahlen. \n	Unterkunft \nHier finden Sie eine Auswahl möglicher Unterkünfte: \nwww.hotel-freyhof.de/\nwww.hotel-am-obermarkt.de/\nwww.alekto.de/\nwww.hotel-kreller.de/kreller2/\nhotel-freiberg24.de/\n	Bildnachweis \nLinks: RFA-Messung\, Dom St. Marien\, Freiberg. Mitte: Langhaus\, Dom St. Marien\, Freiberg. Rechts: IRR\, Freiberg Museum. Fotos: Tino Simon.
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SUMMARY:Seminar „Honorare vertreten und verhandeln“
DESCRIPTION:Das VDR-Seminar „Honorare vertreten und verhandeln“ geht auf Reisen und findet dieses Jahr am 03. und 04.06.2023 in Stuttgart statt. Unter Federführung der IGSF und mit freundlicher Unterstützung des Studiengangs Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei\, Architekturoberfläche und Steinpolychromie der Staatlichen Akademie für Bildende Künste Stuttgart wird die erstmals 2019 angebotene Veranstaltung erneut realisiert. \n  \nZielgruppe \nDas Praxisseminar ist gleichermaßen geeignet für im Berufsleben stehende\, erfahrene Restaurator:innen\, Berufseinsteiger:innen sowie Studierende. \nDie Inhalte richten sich an Selbstständige und Angestellte\, da Verhandlungswissen und Geschick in allen Bereichen des Arbeitslebens Anwendung findet. \n\nFür Selbstständige: Verhandlungen mit Kolleg:innen (freie Mitarbeit)\, Privatkund:innen\, mit großen Firmen und Institutionen wie Museen\nFür Angestellte: Verhandlungen innerhalb der eigenen Institution\, mit Selbstständigen und anderen Institutionen\n\nBerufsanfänger:innen (Absolvent:innen bis zu 2 Jahre nach dem Abschluss B. A. / M. A. / Diplom / staatl. gepr.) können mit entsprechendem Nachweis* als besondere Unterstützung zum Tarif der (Nicht-)Mitglieder in Ausbildung teilnehmen. \n*Bitte reichen Sie bei der Anmeldung als Nachweis Ihre Abschlussurkunde mit entsprechend höchstens zwei Jahre zurück liegendem Abschlussdatum ein. \nSeminarform \nDie Justitiarin und ehem. Rechtsanwältin Hildegard Hesselmann referiert unter Einbeziehung der Teilnehmer:innen und anhand der von den Teilnehmenden geschilderten Verhandlungssituationen. Dabei wird es Einzel- und Paarübungen geben. Optional können Teilnehmende sich in Rollenspielen erproben (kein Muss). \nZiele des Seminars \n\nein gutes Auskommen\nfür ein zufriedeneres Arbeiten\nbessere Kommunikation im Arbeitsleben\nweniger Missverständnisse\nzielführende Verhandlungsführung\nKonflikte aushalten\, eigene Interessen wahren\, Lösungen aktiv vorantreiben\nSpaß am Verhandeln entwickeln\n\nThemen \n\nSelbstwahrnehmung/Fremdwahrnehmung beim Verhandeln\nIn welchem Umfeld verhandeln Sie (z.B. Museen\, Galerien\, gut situierte Privatpersonen\, Freunde)?\nWas ist gutes Verhandeln? Win-win? „Die Bank“ gewinnt immer? Hauptsache\, man mag mich noch? Alles für mich? Dann eben nicht?\nLieblingsverhandlungspartner:innen und rote Tücher\nSystemische Einschätzung: Sachebene\, Prozessebene\, Beziehungsebene\, Struktur\nDen Blick auf die Kunden wagen: Welche Kundschaft hat welchen Preis?\nKonzept für eine konstruktive Verhandlung\nDestruktive Verhandlungssituationen und der Umgang damit\nSchlagfertigkeitstechniken\nVerhandlungsjudo\nVorbereitung einer Verhandlung: 100 Minuten würden Sie wofür einsetzen?\n\n	Zeitrahmen \n	Samstag\, 03.06.2023\nab 9:00             Registrierung im Tagungsbüro\n10:00                Beginn des Seminars\n13:00-14:00     Mittagspause\n17:00                Ende des Seminars\n	Sonntag\, 04.06.2023\n9:00                 Beginn des Seminars\n12:00-13:00    Mittagspause\n16:00               Ende des Seminars\n	Anmeldung und Preise \nDas Seminar ist ausgebucht! \nAnmeldeschluss: 21. Mai 2023   \nDie Teilnehmendenzahl ist auf max. 17 Personen begrenzt.\n(insgesamt mit Referentin\, Gästin und Organisatorinnen 21 Personen)\n\nMit Absenden der Online-Anmeldung ist Ihre Anmeldung verbindlich. Sie erhalten eine automatisierte Anmeldebestätigung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Die Bestätigung enthält die Zahlungsaufforderung der Veranstaltungsgebühren\, Ihre Anmeldedaten sowie weitere Informationen. Sollten Sie innerhalb von 24 Stunden keine E-Mail erhalten\, kontaktieren Sie uns bitte unter veranstaltungen[at]restauratoren.de \n	Frühbucher bis 24.04.2023 \n170 € VDR-Mitglied*\n170 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n205 € Nicht-Mitglied\n65 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n65 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n105 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	Normaltarif 25.04. bis 21.05.2023 \n205 € VDR-Mitglied*\n205 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n240 € Nicht-Mitglied\n100 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n100 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n135 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	* Korrespondierende Mitglieder und Fördermitglieder können durch jeweils 1 Person auf Veranstaltungen vertreten werden.\n** Praktikant:innen\, Studierende\n \nGetränke und Kaffee sowie Snacks sind in der Veranstaltungsgebühr enthalten. \nIn den Mittagspausen ist die Selbstversorgung in der nahen Umgebung möglich.\nIn einem Restaurant wird ein Tisch für ein gemeinsames Mittagessen reserviert. Bei Interesse ist eine Anmeldung erforderlich. Die Kosten werden selbst getragen.\n		Nutzen Sie das Angebot und nehmen zum günstigeren Mitgliedertarif teil!\n			\n							Seminar-Special\n					\n	\n				Zur Veranstaltungsanmeldung\n			\n	Veranstaltungsort \nStaatliche Akademie der Bildenden Künste\nBirkenwaldstr. 200\n70191 Stuttgart\n	Partner:in \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung des Studiengangs Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei\, Architekturoberfläche und Steinpolychromie der Staatlichen Akademie für Bildende Künste Stuttgart ausgerichtet. \n	Seminarleiterin \nHildegard Hesselmann war mehr als 30 Jahre als Rechts- und Fachanwältin für Steuerrecht tätig. Seit Anfang diesen Jahres arbeitet sie als Justitiarin und fokussiert sich vermehrt auf die bereits seit vielen Jahren durchgeführten Seminare. Sie bietet außerdem mit langer Erfahrung Mediationen und Coachings an. \nHildegard Hesselmann – Justitiarin und ehem. Rechtsanwältin\nBurchardstraße 17\n20095 Hamburg\nTel.: + 49 40 226320910\nFax: + 49 40 226320910\nE-Mail: mail[at]kanzlei-hesselmann.de\nWebsite: www.kanzlei-hesselmann.de\n	Kontakt \nBei Fragen melden Sie sich bitte beim Veranstaltungsteam der VDR Geschäftsstelle unter veranstaltungen[at]restauratoren.de oder unter der Telefonnummer +49 228 926897-13 (Julia Kun\, Montag-Mittwoch) oder -14 (Henrike Steinweg\, Donnerstag-Freitag).
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LOCATION:Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart\, Außenstelle Birkenwaldstraße\, Birkenwaldstraße 200\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70191
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SUMMARY:UNESCO Welterbetag
DESCRIPTION:Am 1. Sonntag im Juni ist der der UNESCO-Welterbetag. Einen Blick hinter die Kulissen des Welterbes gewähren\, Welterbestätten erleben und erlebbar machen und somit letztlich Menschen zusammenführen – diesem dreifachen Zweck dient der UNESCO-Welterbetag. \nDen UNESCO-Welterbetag hat die Deutschen UNESCO-Kommission 2005 gemeinsam mit dem Welterbestätten Deutschland e.V. ins Leben gerufen. Seither wird er alljährlich am ersten Sonntag im Juni deutschlandweit begangen. Viele der 51 deutschen Welterbestätten feiern mit. \nAuch Restauratorinnen und Restauratoren\, die an diesen Stätten oder in diesen Orten arbeiten können ihre Projekte präsentieren. \nAm 4. Juni 2023 beleuchten die Welterbestätten das Thema Nachhaltig unter dem Motto „Unsere Welt. Unser Erbe. Unsere Verantwortung“\, das auch gut zur Konservierung und Restaurierung\, spricht der Bewahrung unseres Kulturerbes passt.
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SUMMARY:CALL FOR PAPERS: Steintage Wolfenbüttel 2024
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Steinkonservierung des Restauratorenverbandes VDR plant am 19. und 20.01.2024 erneut eine Tagung zur Steinkonservierung: die Steintage 2024. Es geht in die zweite Runde nach einem gelungenen Auftakt in diesem Jahr. \nGefragt sind Vorträge zu interessanten Restaurierungs- und Forschungsprojekten mit steinkonservatorischer Problematik\, Darstellungen von herausfordernden Konservierungsthemen\, die einen fachlichen Austausch anregen. Sowohl abgeschlossene als auch gerade in der Planung oder Voruntersuchung befindliche Projekte sind willkommene Themen sowie auch Erkenntnisse und Erfahrung mit alten und neuen Restaurierungsmaterialien. \nDas Format „Steintage“ soll ein breit gefächertes Themenangebot beinhalten\, regelmäßig stattfinden und zur Kontaktpflege unter den Gruppenmitgliedern und auch externen Fachleuten und zum fachlichen Austausch einladen. \nWir freuen uns auf Ihre Einsendungen! \nBitte zögern Sie bitte nicht\, diesen Aufruf großzügig zu verteilen – Vielen Dank! \nCall for Papers \nEinsendeschluss für Abstracts: 4. Juni 2023 \nBitte senden Sie Ihren Beitrag an steinkonservierung[at]vdr.restauratoren.de \nAlle weiteren Informationen zum Call for Papers finden Sie in der PDF zum Download.  \nVeranstaltungsort \nSchloss WolfenbüttelRenaissancesaalSchloßplatz 1338304 Wolfenbüttel \nKontakt \nBei Fragen melden Sie sich bitte beim Tagungsteam unter steinkonservierung[at]vdr.restauratoren.de \nSprecherinnenteam der VDR Fachgruppe Steinkonservierung \nBeate Skasa-Lindermeir\, Franziska Müller\, Dr. Wanja Wedekind \nBildnachweis \nTitelbild: Bissendorf\, Grabplatte des 18. Jh. Foto: Beate Skasa-Lindermeir.
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LOCATION:Renaissancesaal im Schloss Wolfenbüttel\, Schloßplatz 13\, Wolfenbüttel\, Niedersachsen\, 38304
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SUMMARY:Workshop: Reinigung von Verwitterungsschichten
DESCRIPTION:Die DBU fördert ein Projekt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) mit dem Fraunhofer-Institut FEP zur „Entwicklung eines modularen Konzeptes zur restauratorischen Abreinigung von Verwitterungsschichten“. \n\nFür diese Anwendung wurde das Vakuum-Saugstrahlverfahren getestet und die Grundlagen für ein innovatives\, modulares und handgeführtes Werkzeug untersucht. \n\nDie Ergebnisse werden in einem Anwender-Workshop vorgestellt. Anhand der praktischen Demonstration des Verfahrens am bestehenden Experimentalaufbau möchten wir gemeinsam mit Ihnen weitere Anwendungsgebiete\, sowie Möglichkeiten und Grenzen für den Einsatz in der Restaurierung diskutieren. \n\nDer Workshop findet am 5. Juni 2023 statt im Albertinum\, Hermann-Glöckner-Raum \nTeilnahme kostenfrei \nAnmeldung erforderlich:  https://www.fep.fraunhofer.de/ResWiMet-Workshop \nweitere Infos: https://www.fep.fraunhofer.de/de/events/ResWiMet.html
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SUMMARY:Studieninfotag der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten
DESCRIPTION:Lehrende und Studierende informieren am 07. Juni 2023 über die Studiengänge der Fakultät \n\nAm Mittwoch\, 07. Juni 2023\, liefert die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim Studieninteressierten einen Einblick in das Studienangebot der Fakultät Bauen und Erhalten. Die Veranstaltung beginnt um 09:30 Uhr im Foyer der HAWK\, Hohnsen 2\, in Hildesheim. \n\nDie Fakultät-Bauen und Erhalten bietet international anerkannte Studienabschlüsse in den vier Bachelorstudiengängen Architektur\, Bauingenieurwesen\, Holzingenieurwesen\, Konservierung und Restaurierung sowie den Masterstudiengängen Architektur\, Bauingenieurwesen und Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft. Ein breites Spektrum an praxisorientierten Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten sowie zahlreiche Kooperationen mit dem Berufsstand und internationalen Partnerhochschulen zeichnen die Fakultät aus. \n\nProfessor*innen\, Mitarbeitende sowie Studierende beantworten am Studieninfotag Fragen zu Studienalltag\, Studieninhalten\, Prüfungen\, Berufsperspektiven oder Zulassungsvoraussetzungen. Schnuppervorlesungen\, Labor- und Werkstattbesichtigungen sowie Workshops zur Bewerbung um einen Studienplatz runden das Programm ab. \n\nFormlose Anmeldungen richten Interessierte bitte an marketing.fb(at)hawk.de. Angemeldete Besuchende lädt die Fakultät wir zum kostenlosen Mittagessen ein. Weitere Informationen befinden sich unter hawk.de/b/infotag \n\nBildunterschrift: \nStudieninfotag der Fakultät Bauen und Erhalten am Mittwoch\, 07. Juni 2023\, ab 09:30 Uhr
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SUMMARY:Vortrag: Fachberatung Kulturgutschutz
DESCRIPTION:Der nächste online Vortrag von ** Spotlight Kulturgutschutz ** findet am am Mittwoch\, den 07. Juni 2023 um 18:00 Uhr via Zoom statt. \n  \nWeiter geht es mit dem Themenblock zur Notfallvorsorge und Kulturgutschutz. \n  \nChristiane Hoene\, Archivarin elektronische Langzeitarchivierung\, Stadtarchiv Halle (Saale) stellt vor: \n  \nFachberatung Kulturgutschutz – eine Chance zur Professionalisierung im Bereich des Kulturgutschutzes?! \n  \nDieser Vortrag beleuchtet die Einbindung eines Fachberaters / einer Fachberaterin in die untere Gefahrenabwehrbehörde als möglichen neuen Ansatz in der Professionalisierung des Kulturgutschutzes. Neben einem Bericht zu der Entwicklung des Kulturgutschutzes in der Stadt Halle (Saale) und der Arbeit der dortigen Fachberaterin Kulturgutschutz werden Informationen zu Bestrebungen der Implementierung einer Fachberatung Kulturgutschutz in Deutschland den Beitrag ergänzen. \n  \nDirektlink zur Zoomplattform: \nhttps://us06web.zoom.us/j/84818492396 \n  \nDas weitere Vortragsprogramm finden Sie auf der Homepage der DGKS:\nhttps://dgks-ev.org/deutsche-gesellschaft-fur-kulturgutschutz-e-v-dgks/spotlight-kulturgutschutz/ \n  \nGespiegelt dazu wird die Vortragsreihe auch auf der Homepage von Blue Shield Deutschland beworben: \nhttps://www.blue-shield.de/spotlight-kulturgutschutz/
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SUMMARY:Endlich wieder in Präsenz – 12. StuKo 2023
DESCRIPTION:Endlich wieder in Präsenz: StuKo 2023 \nDie IG RiA lädt dieses Jahr zum 12. Studierendenkolloquium am 10. und 11.06.2023 in Präsenz an die TH Köln ein. Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung des CICS der TH Köln statt. Eingeladen sind alle Studierenden aus dem Bereich der Konservierung und Restaurierung\, sowie alle Vorpraktikant*innen. Die Teilnahme ist für alle angehenden Restaurator*innen kostenfrei. \nWir freuen uns auf zwei Tage mit spannenden Vorträgen von Studierenden und Praktikant*innen\, auf gemeinsame Diskussionen und einen regen Austausch untereinander. \nWie auch in den vorherigen Jahren können Abschluss- oder Semesterprojekte in Form von Vorträgen oder Plakaten vorgestellt werden. \nNach einigen langen Jahren der Covid-bedingten online-StuKos können die Diskussionen dieses Jahr erfreulicherweise wieder beim traditionellen gemeinsamen Grillabend vertieft und Kontakte geknüpft werden! \nAm Sonntag wird außerdem das alljährliche Interessengruppentreffen stattfinden\, bei dem wir von unserer aktuellen Arbeit berichten werden\, bei dem ihr Fragen stellen sowie eure Wünsche und Anmerkungen an uns richten könnt. \nAußerdem findet in diesem Jahr die Wahl zum neuen Sprecher*innengremium der Interessengruppe RiA statt. Jedes Mitglied der IG RiA kann sich aufstellen lassen. Einziges Kriterium hierfür sind Interesse an Hochschul- oder berufspolitischen Themen sowie Spaß an der Teamarbeit. \nWisst ihr schon jetzt\, dass ihr euch aufstellen lassen möchtet oder seid ihr noch unsicher\, habt noch Fragen zum Amt\, zur Wahl und und und… wir helfen gern. Schreibt uns einfach unter info-ria[at]vdr.restauratoren.de an \nWir freuen uns auf Euch und auf viele neue Bekanntschaften! \nHerzliche Grüße\, Eure RiA \n	Call for Papers \nDer Call for Papers wurde verlängert. \nEinsendeschluss für Abstracts: 30. April 2023 \nFeedback vom Orga-Team: bis 7. Mai 2023 \nNutzen Sie für Ihren Beitrag bitte das Abstract-Formular und senden es per E-Mail an VDRstudierendenkolloquium[at]gmx.de. \nHinweis: Bitte das Formular zuerst speichern\, dann kann es direkt am Bildschirm ausgefüllt werden. \nWir bitten die Referent*innen sich auch über das Online-Anmeldeformular zum StuKo anzumelden (siehe Anmeldebutton unten). \n	Vorläufiges Programm \nDas finale Programm finden Sie hier als PDF. \nFreitag\, 09.06.2023\n16:00 – 17:30\nAUSGEBUCHT! Führung über den Dächern des Kölner Doms (max. 26 Personen)\nVoraussetzung: festes Schuhwerk\, keine Höhenangst; verbindliche Anmeldung\, ggf. frühzeitige Absage (für Nachrücker*innen der Warteliste). Weitere Infos zur Führung folgen nach der Anmeldung.\nSamstag\, 10.06.2023\n09:00 – open end\nKolloquium und Grillabend \nSonntag\, 11.06.2023\n09:00 – max. 13:00\nKolloquium und Interessengruppentreffen inkl. Neuwahlen des Sprecher*innengremiums \n	Anmeldung \nAnmeldeschluss: 14. Mai 2023 verlängert bis 28.05.2023 \nDie Teilnehmendenzahl beim StuKo ist auf max. 65 Personen\, die Teilnahme an der Führung am Freitagnachmittag ist auf 26 Personen begrenzt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Wir empfehlen sich frühzeitig anzumelden\, da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist. \nMit Absenden der Online-Anmeldung ist Ihre Anmeldung verbindlich. Sie erhalten eine automatisierte Anmeldebestätigung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Die Bestätigung enthält Ihre Anmeldedaten sowie weitere Informationen. Sollten Sie innerhalb von 24 Stunden keine E-Mail erhalten\, kontaktieren Sie uns bitte unter veranstaltungen[at]restauratoren.de \n		Nutzen Sie zur Anmeldung das Special mit dem Willkommensgeschenk!\n			\n							StuKo-Special\n					\n	\n				Zur Veranstaltungsanmeldung\n			\n	Unterkunft \nDie IG RiA wird bei den CICS-Studierenden versuchen Schlafplätze (i. d. R. Sofa\, Isomatte) zur Verfügung zu stellen und die Kontakte vermitteln. Es wird versucht\, allen\, die sich rechtzeitig anmelden\, und die einen Schlafplatz für 1 oder 2 Nächte benötigen\, eine Unterkunft zuzuweisen. Wir bitten bei Bedarf um Angabe im Anmeldeformular oder bei späterer Anfrage per E-Mail unter VDRstudierendenkolloquium[at]gmx.de. \n	Veranstaltungsort \nTechnische Hochschule Köln\nCologne Institute of Conservation Science (CICS)\nUbierring 40\n50678 Köln\n	Partnerschaft \n \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung des\nCologne Institute of Conservation Sciences der TH Köln ausgerichtet.\n	Sponsoring \n                          \n	Kontakt \nBei Fragen und Anmerkungen zum StuKo melden Sie sich bitte beim Orga-Team unter VDRstudierendenkolloquium[at]gmx.de. \n	Bildnachweis \nMaria Städele
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LOCATION:TH Köln  – Cologne Institute of Conservation Sciences CICS (Aula)\, Aula - Ubierring 48\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Kurs : Identifizierung handgeschöpfter europäischer Papiere
DESCRIPTION:Identifizierung handgeschöpfter europäischer Papiere – you only see what you know \nKurs mit Gangolf Ulbricht \nTermin:              13. – 15. Juni 2023 \nOrt:                   Leipzig\, Weißenfelser Str. 67\, 04229 Leipzig \nVeranstalter:       Paperminz Bestandserhaltung GmbH \nIn diesem 3-tägigen Workshop vermittelt Gangolf Ulbricht umfassendes theoretisches und praktisches Wissen mit dem Ziel\, Papier besser lesen und einordnen zu können. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CALL FOR PAPERS: Tagung "Alles im grünen Bereich? Gift- und Gefahrstoffe am Denkmal"
DESCRIPTION:Der VDR plant mit freundlicher Unterstützung der KsDW und dem IDK seine nächste fachübergreifende Tagung „Alles im grünen Bereich? Gift- und Gefahrstoffe am Denkmal“ am 24. und 25. Mai 2024 in Oranienbaum Wörlitz. \nGift- und Gefahrstoffe in und an Kunst- und kulturhistorischen Objekten sind seit vielen Jahrzehnten ein problembehaftetes Thema in allen Arbeitsfeldern der Restaurierung und im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen. \n \nDabei gibt es Bereiche\, in denen mittlerweile ein breites Wissen in Bezug auf die Erkennung\, die Analyse und den Umgang mit Gift- und Gefahrstoffen erarbeitet werden konnte\, beispielsweise die Thematik der Holzschutzmittel und die der Biozide. Aber es gibt auch Fälle\, wie das arsenhaltige Farbpigment Schweinfurter Grün\, in denen erst jüngst konkrete Hinweise zur Risikoerhebung und zum Umgang mit dem historischen Giftstoff erarbeitet wurden. \nDie Tagung stellt die neuesten Ergebnisse zu dem fachübergreifenden Thema Gift- und Gefahrstoffe mit Schwerpunkt am Denkmal vor. Sie führt betroffene Ausführende\, Eigentümer*innen\, Arbeitgeber*innen und Verantwortliche zusammen\, um über den Erfolg von Maßnahmen zu beraten und die aktuellen Herausforderungen zu diskutieren. \nWillkommen sind Beiträge aus diversen Fachbereichen der Konservierungswissenschaft\, der Kunst- und Kulturgeschichte oder der Naturwissenschaften ebenso wie aus dem Sektor der Restaurierung-Konservierung\, Instandsetzung\, Planung und Nutzung historischer Gebäude und Objekte mit giftbelasteten Materialien. \n\nHolzschutzmittel an Gebäudeteilen und -ausstattungen sowie an Kunst- und Kulturobjekten\nSchweinfurter bzw. Scheeles Grün auf Wandfassung / Architekturoberflächen\, auf Tapeten und an Gemälden\nbleihaltige historische Anstrichstoffe auf maßhaltigen Bauteilen (Türen\, Tore\, Fenster)\nbleihaltige historische Korrosionsschutz-Anstriche\nInsektizide auf mobilem Sammlungsgut (Textilien\, Archivalien\, Naturalien\, Tierpräparate …)\nAuripigment\, Zinnober\nSchimmel\nRadonbelastung von Bauwerken\nRisikoerhebung und -bewertung\nInnovationen in der Analytik\ngesetzliche Rahmenbedingungen zu Gift- und Gefahrstoffen\nPlanung\, Ausschreibung\, Kostenkontrolle\nHandlungsspielräume\nFallbeispiele\n\nAusgewählte Beiträge können in der open-access Fachzeitschrift Conserva – Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut des VDR publiziert werden. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \nWir freuen uns auf Ihre Einsendungen! \nBitte zögern Sie nicht\, diesen Aufruf großzügig zu verteilen – Vielen Dank! \n	Call for Papers \nEinsendeschluss für Abstracts: 15. Juni 2023 verlängert bis 30. Juni 2023 \nBitte senden Sie Ihren Beitrag an gefahrstoffe-tagung[at]restauratoren.de \nAlle weiteren Informationen zum Call for Papers finden Sie in der PDF zum Download. \n	Veranstaltungsort \nHistorischer Gasthof „Zum Eichenkranz“\nAngergasse 104\n06785 Oranienbaum Wörlitz / OT Wörlitz\n(Gebäude der Gesellschaft der Freunde des\nDessau-Wörlitzer Gartenreichs e. V.)\n	Partnerschaft \n               \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung und in fachlicher Kooperation mit der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz (KsDW) und dem Institut für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V. (IDK) ausgerichtet. \n	Kontakt \nBei Fragen melden Sie sich bitte beim Tagungsteam unter gefahrstoffe-tagung[at]restauratoren.de \nSprecher*innenteam der VDR Fachgruppe Wandmalerei und Architekturoberflächen\nSven Taubert\, Susanne Schumann\, Daniela Arnold\nArbeitsausschuss für Arbeitssicherheit im VDR\nDr. Boaz Paz\, Dirk Sturmfels\, Petra Bausch\nInstitut für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V. (IDK)\nDr. Christoph Franzen\nKulturstiftung Dessau-Wörlitz (KsDW)\nRobert Hartmann\n	Bildnachweis \nBefund Schweinfurter Grün als flächiger Wandanstrich. Foto: Sven Taubert.
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LOCATION:Historischer Gasthof „Zum Eichenkranz“\, Angergasse 104\, Oranienbaum-Wörlitz\, Sachsen-Anhalt\, 06785
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SUMMARY:Call for Papers: Kunst\, die bleibt
DESCRIPTION:Kunst\, die bleibt.\nKunst am Bau und andere baubezogene Kunstwerke an Hochschulen \n16.–18.11.2023\, Universität Tübingen \nHochschulen besitzen einen besonders heterogenen Bestand an Kunstwerken\, der mit ihren Gebäuden und ihrem Außenraum unmittelbar verbunden ist – und nur ein Teil davon entstammt dem staatlich geförderten Kunst-am-Bau-Programm. \nPflege\, Sanierung bis hin zur Restaurierung dieser meist fest installierten Werke bilden eine Daueraufgabe\, für die nicht nur finanzielle Mittel fehlen\, sondern für deren Pflege häufig auch Strukturen\, Vorgehensweisen und Zuständigkeiten unklar sind. Dabei ist von der Planung bis zur Installation und Nutzung eine große Anzahl an Verantwortlichen beteiligt. Hier möchte die AG ansetzen und ein Netzwerk schaffen\, um Kompetenzbereiche und Akteure zu bündeln\, Erfahrungen auszutauschen und Projekte zum Umgang mit fest installierter Kunst an Universitäten anzustoßen. Ziel der AG ist es\, tragfähige Strategien zu erarbeiten und zu kommunizieren\, um Bestandsaufnahme\, Bewahrung und durch Umnutzung notwendige Veränderungen in verbindlichen gesamtverantwortlichen Prozessen zu gestalten und durch Öffentlichkeitsarbeit ein Bewusstsein für diese Campus prägende Kunst zu schaffen. \nNach einem ersten interdisziplinären Online-Werkstattgespräch am 4./5. November 2021 mit rund 60 Teilnehmenden aus den Bereichen Universitätskustodien und Universitätssammlungen\, Kunstgeschichte\, Architektur\, Baumanagement und Restaurierung aus Hochschulen\, Privatwirtschaft\, öffentlicher Verwaltung und Behörden richtet die AG Kunst an Hochschulen vom 16. bis 18. November 2023 ihr zweites Werkstattgespräch nun vor Ort aus. An zwei vollen Tagen sollen am Museum der Universität Tübingen MUT über die Inhalte\, Fragen und Ziele der universitären Arbeitsgruppe sowie zukünftige Schwerpunkte diskutiert und insbesondere Kunswerke an und in Institutsgebäuden sowie auf dem Campus gemeinsam in Augenschein genommen und der Umgang mit ihnen exemplarisch untersucht werden. Geplant ist der Beginn der Veranstaltung am 16. November gegen 13 Uhr und ihr Ende am 18. November gegen 14 Uhr. \nFür dieses zweite Werkstattgespräch erbitten wir kurze Beiträge von maximal 20 Minuten Länge aus der Praxis und mit Beispielen zum Umgang mit dem immobilen Kunstbestand von Hochschulen und Universitäten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\nMögliche Themenfelder dabei wären: \n*Wie nehmen Sie den Umgang mit dem Bestand an Kunstwerken an Ihrer Hochschule wahr? \n*Für welche Kunstwerke fühlen Sie sich an Ihrer Hochschule zuständig; aus welcher Perspektive und mit welcher Motivation betrachten Sie sie; werden Sie als Ansprechpartner:in herangezogen? \n*Welche Verwaltungs- und technischen Strukturen existieren an Ihrer Hochschule zur Bewahrung der fest installierten Kunstwerke? \n*Bestehen Ansprechpartner bei Neuausschreibungen/Wettbewerben und ist das Vergabe-Prozedere bei der Neuinstallation von Werken festgelegt \n*Welche Aufgaben liegen aus ihrer Perspektive idealerweise in welchem Kompetenzbereich – und wie sieht die Realität aus? \n*Kommunikationsstrukturen: Was wünschen Sie sich an der Uni / in Behörden / für die künstlerische Umsetzung von neuen Kunst-am-Bau-Vorhaben? \n*Wie können dauerhafte strategische Konzepte zwischen Universität oder Hochschule\, Land\, Kommunen\, freien Akteur:innen wie Künstler:innen\, Restaurator:innen und der Denkmalpflege etabliert werden? \n*Verantwortlichkeiten/Netzwerk: Gibt es bereits Best Practice Beispiele? Lassen sich aus diesen Beispielen Lösungen für andere Hochschulen ableiten? \n*Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in der Architektur\, aber auch in der künstlerischen Gestaltung insbesondere auch unter dem Aspekt der Pflege und Wartung der Werke? \n*Was können die Universitätskustodien oder -museen mit ihren vorhandenen Struktu- ren als mögliche Ansprechpartner überhaupt leisten (wissenschaftlich\, restauratorisch\, organisatorisch)? \nIhre Vorschläge für Beiträge aus den Bereichen Hochschule und Bauverwaltung\, von freiberuflich tätigen Kunsthistoriker:innen\, Restaurator:innen sowie Künstler:innen senden Sie bitte im Umfang von maximal 2000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) bis zum 15. Juni 2023 an: michael.la-corte@uni-tuebingen.de oder lucas.rau@uni-tuebingen.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\nAnsprechpartner \nDr. Michael La Corte\,\nMuseum der Universität Tübingen MUT 07071 29 76439 \nVerantwortlich \nGwendolin Kremer (TU Dresden)\, Dr. Christina Kuhli (HU Berlin)\, Dr. Michael La Corte (Universität Tübingen)\, Prof. Dr. Ernst Seidl (Universität Tübingen) \n  \nWeiterführende Links \nGesellschaft für Universitätssammlungen \n \nhttps://www.sammlungen.hu-berlin.de/sammlungen/kunstsammlung/ \nhttps://www.unimuseum.uni-tuebingen.de/de/ \nhttps://tu-dresden.de/kustodie
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SUMMARY:Präsentation der Seminararbeiten Dresden
DESCRIPTION:Präsentationen der Seminararbeiten 2023 \nStudiengang Kunsttechnologie\, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut \nDonnerstag\, 15. Juni 2023 \nGüntzstraße 34\, 01307 Dresden\, Hörsaal 222 \n\n\n\n\n\n\n  \n9-9:30 Eva Brandt\, Kunsttechnologische und konservatorisch-restauratorische Untersuchung eines spätgotischen Tafelgemäldes mit der Darstellung des Heiligen Georgs aus der St. Ottokirche zu Wechselburg\, Sachsen \nReferent: Prof. Dr. Andreas Schulze Korreferent: Dipl.-Rest. Tino Simon \n9:40-10:10\, Lena Spaniol\, Konvolut geschnitzter\, polychrom gefasster Holzfragmente aus der Dorfkirche St. Leo in Bibra \nReferent: Prof. Dr. Andreas Schulze Korreferentin: Dipl.-Rest. Annemarie Huhn \nKaffeepause \n10:40-11:10\, Lilli Marie Roth\, Die Schießbilder Niki de Saint Phalles Kunsttechnologische Untersuchung \nReferent: Prof. Ivo Mohrmann Korreferentin: Dr. Monika Kammer \n11:20-11:50\, Luisa Pronadl\, Kragen\, Haube und Manschette – Kunsttechnologische Studie zur holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts \nReferent: Prof. Ivo Mohrmann Korreferentin: Dr. Monika Kammer \n12-12:30\, Meret Schräder\, Malschichtfestigung durch rückseitigen Eintrag von Methylcellulose – Untersuchungen am Leinwandgemälde „M. Gottfried Meyer“ von einem unbekannten Künstler \nReferentin: Dipl.-Chem. Annegret Fuhrmann Korreferentin: Prof. Dr. Ursula Haller \nMittagspause \n13-13:30\, Olivia Cordes\, Römischer Stempelstuck aus Virunum – Untersuchung und werktechnische Studien \nReferent: Prof. Mag. Dr. Markus Santner Korreferentin: Dipl.-Rest. Elke Schirmer \n13:40-14:10\, Marta Deja\, Eine etruskische Kastenurne aus dem Lindenau-Museum in Altenburg \nReferent: Prof. Mag. Dr. Markus Santner Korreferentin: Dipl.-Ing. Kerstin Riße \n14:20-14:50\, Franz Rewoldt\, Papierstuck um 1900\nRecherchen zur Herstellung und Verwendung sowie praktische Rekonstruktion von Stuck aus Papierkaché am Beispiel der Villa Hertzberg in Altenburg \nReferent: Prof. Ivo Mohrmann Korreferent: Dr. Arnulf Dähne
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SUMMARY:Call for Papers: Restaurierungsblätter – Papers in Conservation #40
DESCRIPTION:Perspektiven wechseln – changing perspectives \n1973 erschien der erste Band der Restauratorenblätter – damals noch als improvisierte Eigenproduktion – um eine Lücke an restaurierungspezifischer Fachliteratur in Österreich zu füllen. 40 Ausgaben später hat sich nicht nur das Erscheinungsbild der Publikation mehrfach gewandelt\, auch die (Arbeits-)Welt\, in der wir uns bewegen\, ist nicht mehr dieselbe. Nach 39 Bänden soll sich nun auch der Name ändern. Mit dem ArbeitstitelRestaurierungsblätter – Papers in Conservation als Denkanstoß möchten wir den Fokus erweitern\, und von der Personengruppe der Restaurator_innen auf das gesamte Tätigkeitsfeld der Erhaltung von Kunst und Kulturgut lenken. \nWir reagieren damit nicht nur auf eine stattfindende Sensibilisierung in Bezug auf genderspezifische Schreibweisen\, sondern auch auf eine Entwicklung und stetige Veränderung unseres Berufsfeldes. Die Rolle „des Künstlerrestaurators_der Künstlerrestauratorin“ wurde inzwischen endgültig abgelöst durch eine um die Objektivierung\, Systematisierung\, Nachvollziehbarkeit und Wissenschaftlichkeit bemühte\, vielseitige und breit gefächerte Profession. Nichts desto weniger sind persönliche Wahrnehmungen\, Erfahrungen und Umstände unveränderlicher Bestandteil jeder Konservierung-Restaurierung. Dabei können sich die Perspektiven der daran Beteiligten durchaus unterscheiden – gerade in einer Zeit\, in der interdisziplinäre Herangehensweisen eine immer größere Rolle spielen. \nSich verändernde Umstände (gesellschaftliche Veränderungen\, Klimawandel\, finanzielle Mittel\, Kunstströmungen\, die Werke und die Rezeption von Künstler_innen\, …) können oft Ausgangspunkt dafür sein\, gewohnte Abläufe\, Methoden oder Prinzipien zu überdenken\, Neues zu entwickeln\, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen; sie können sozusagen den Stein ins Rollen bringen. Was daraus bereits entstanden ist\, am Entstehen ist oder noch entstehen könnte\, soll ebenfalls Thema dieses Bandes sein. \nWir freuen uns über Fachbeiträge\, die sich beispielsweise mit der Entwicklung unseres Berufsbildes\, der Ausbildung\, der Stellung von Restautor_innen in Museen und Institutionen sowie deren nach außen gerichteter Beziehung zur Gesellschaft\, dem Verhältnis von Handwerk und Restaurierung oder sich verändernden Herangehensweisen\, Methoden und Materialien in der Restaurierung beschäftigen.\nWann und wodurch haben sich Perspektiven gewandelt? Wie erleben und erfahren wir Veränderungen? Was mache ich heute anders? Was soll sich in Zukunft ändern? \nWir bitten um Einreichung von Abstracts mit Ausgangslage\, Fragestellung\, wichtigsten Inhalten\, Methoden und (zu erwartenden) Ergebnissen (200-300 Wörter) in englischer oder deutscher Sprache bis 15. Juni 2023\, per E-Mail an redaktion@iic-austria.org. Sie erhalten bis Mitte Juni eine Rückmeldung und hätten anschließend bis 30. September 2023 Zeit für die Einreichung des Artikels. \nWir freuen uns außerdem über Kurzbeiträge (max. 500 Wörter\, 1 Abbildung) zu aktuellen Projekten\, Forschungen\, Ausstellungen. Bitte schicken Sie den gesamten Beitrag bis 30. September 2023 ebenfalls per E-Mail an redaktion@iic-austria.org. \nWeitere Informationen zur Publikation finden Sie unter www.iic-austria.org/publikationen
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SUMMARY:Online-Vortrag: Restaurierung des 'Traveller' von Duane Hanson
DESCRIPTION:Das Technoseum in Mannheim bietet im Rahmen seines Restaurierungskolloquiums am 15.06.2023 als Online-Veranstaltung folgenden Vortrag von Antonia Engelbrecht an \n„Ein Tourist macht Sonnenpause – \nHerausforderung Materialvielfalt bei der Restaurierung des ‚Traveller‘ von Duane Hanson“  \nBekannt ist der amerikanische Künstler Duane Hanson (1925-1996) für seine hyperrealistischen Darstellungen von Menschen. Seine Figuren malte er detailgenau an\, setze ihnen künstliche Haare ein\, besorgte ihnen Kleidungsstücke und Accessoires\, um den Gesamteindruck zu vervollständigen. Neben der Herausforderung der Materialvielfalt spielte auch der große Einfluss von Sonneneinstrahlung eine wichtige Rolle bei der Restaurierung des „Traveller“ (1985/90). Es wurden unter anderem die textilen Kleidungsstücke\, die Kunsthaare und die Farbfassung der Figur sowie verschiedene beigefügte Kunststoff-Accessoires restauratorisch und konservatorisch bearbeitet. \nDer Vortrag beginnt um 18 Uhr\, es ist keine Anmeldung erforderlich. \nÜber die Website des Technoseums kann man sich einwählen: www.technoseum.de
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SUMMARY:Galvanoplastische Nachbildungen von Goldschmiedekunst
DESCRIPTION:Elektrisierend! Galvanoplastische Nachbildungen von Goldschmiedekunst\nInterdisziplinäre Fachtagung zur Sonderausstellung des Kunstgewerbemuseums \nDatum: Freitag 16.06.2023 8:30 – 18:00 \nOrt: Kunstgewerbemuseum\, Schloss Köpenick\, Berlin \nTagungsgebühren: werden nicht erhoben \nAnmeldung: kgm(at)smb.spk-berlin.de (bis zum 6.6.2023) \n\nWeitere Informationen unter: \nhttps://www.smb.museum/en/events/detail/elektrisierend-galvanoplastische-nachbildungen-von-goldschmiedekunst-2023-06-16-083000-130452/
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SUMMARY:Online-Workshop: Notfallplanung und -bewältigung in Kultureinrichtungen
DESCRIPTION:Notfallplanung und -bewältigung in Kultureinrichtungen \n20.06.2023  – Online Workshop \nIn diesem 1-tägigen Seminar vermitteln wir theoretisches Wissen mit dem Ziel\, die Grundlagen der Notfallplanung und Notfallbewältigung nahe zu bringen. \nVeranstalter: Paperminz Bestandserhaltung GmbH \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Gespräch: Warum sammeln Restaurator:innen?
DESCRIPTION:Warum sammeln Restaurator*innen? Ein Gespräch mit Foto- und Papierrestaurator*innen \nEine Veranstaltung des Instituts für Konservierungswissenschaften\, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart \n\nMit Hildegard Homburger (freiberufliche Papierrestauratorin\, Berlin)\, Martin Jürgens (Fotorestaurator\, Rijksmuseum\, Amsterdam)\, Klaus Pollmeier (freiberuflicher Fotorestaurator\, Mülheim an der Ruhr)\, Marjen Schmidt (freiberufliche Fotorestauratorin\, Oberhausen)\, Irene Brückle (Professorin\, Studiengang Konservierung und Restaurierung von Kunstwerken auf Papier\, Archiv- und Bibliotheksgut\, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) und Steffen Siegel (Professor\, Theorie und Geschichte der Fotografie\, Folkwang Universität der Künste\, Essen). \nDas Gespräch wird moderiert von Susanna Brogi (Kuratorin\, Deutsches Kunstarchiv am Germanischen Nationalmuseum\, Nürnberg). \n\nRestaurator*innen arbeiten mit materiell komplexen und gealterten Originalen. Aus der beruflichen Tätigkeit heraus entwickelt sich vielfach auch ein sammelndes Interesse mit Bezug auf die Materialität unseres kulturellen Erbes. Es entstehen Sammlungen von Objekten\, Materialien und Geräten\, die aus Antiquariaten\, Flohmärkten und sonstigem Gebrauchthandel zusammengetragen werden; hinzu kommen Muster von Behandlungsmethoden. Ihre persönlichen fachspezifischen Sammlungen nutzen Restaurator*innen in ihrer beruflichen Tätigkeit – in der Lehre\, Vermittlung und Forschung. Nur vereinzelt sind sie in öffentliche Sammlungen oder Archive eingegangen. Insgesamt ist die Bedeutung solcher Sammlungen bisher wenig thematisiert worden. In der Veranstaltung erhellen wir Hintergründe und Schwerpunkte von restauratorischen Sammlungsinteressen\, stellen einige Sammlungen anhand ausgewählter Gegenstände vor und überlegen\, welche Bedeutung ihnen zukommen kann. \n\nDatum: Mittwoch\, 21. Juni 2023 \nUhrzeit: 18 Uhr \nFormat: digital (Zoom):  https://abk-stuttgart-de.zoom.us\nMeeting-ID: 621 7047 1479\nKenncode: Institut12\nDatenschutzrichtlinie Teilnahme Zoom-Sitzung (pdf)
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SUMMARY:Vortrag: Das große Krabbeln - Papier- und Buchschädlinge 2.0
DESCRIPTION:Die digitale „Weiterbildungsreihe Bestandserhaltung“ wurde 2020 an der Technischen Universität/Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt ins Leben gerufen\, um Wissen zur Bestandserhaltung von Archiv-\, Bibliotheks- und Museumsgut zu teilen und trotz der damaligen Unmöglichkeit von präsenten Treffen das Netzwerken von Restaurator:innen\, Bibliothekar:innen\, Archivar:innen und anderen interessierten Berufsgruppen zu fördern. \n\nWir freuen uns sehr\, dass wir nun schon im vierten Jahr die „Weiterbildungsreihe Bestandserhaltung“ durch Paperminz Bestandserhaltung in Kooperation mit dem VDR und insbesondere der Fachgruppe Grafik\, Archiv und Bibliotheksgut fortführen. Sie sind herzlich eingeladen\, an diesen Veranstaltungen kostenfrei teilzunehmen. \n22.06.2023 15:00 – 16:30 Uhr \n„Das große Krabbeln – Papier – und Buchschädlinge 2.0. – aktuelle Stunde zur Schädlingsproblematik“ \nZoomMeeting \nReferent: Dipl. Ing. (FH) Stephan Biebl\, Ingenieurbüro für Holzschutz aus Benediktbeuern\, Sachverständiger für Museumsschädlinge\, Autor von museumsschädlinge.de \nLink zur Anmeldung
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SUMMARY:Vortrag: Hugo van der Goes ergänzen?
DESCRIPTION:Der nächste Vortrag der Reihe „Von Restauratoren erforscht“ des Arbeitskreises Leitender Restaurator:innen der Staatlichen Museen zu Berlin findet am 22.06.2023 um 18 Uhr statt. \nDieser Vortrag wird in hybrider Form stattfinden: Zusätzlich zur Präsenzveranstaltung am Kulturforum (Vortragssaal Kunstgewerbemuseum) kann der Vortrag live-online verfolgt werden. \nFür alle Anwesenden besteht im Anschluss die Möglichkeit in der aktuellen Ausstellung „Hugo van der Goes – Zwischen Schmerz und Seligkeit“ vor dem teilrekonstruierten Gemälde ins Gespräch zu kommen. \n  \nReferent: Bertram Lorenz \nTitel: Hugo van der Goes ergänzen? – Die Entstehung einer didaktischen Teilrekonstruktion \nFür die online-Teilnahme gilt nachfolgender Zugangslink:\nhttps://spk-berlin.webex.com/spk-berlin/j.php?MTID=m15c7f1fafa29276fb092675d6a05a418 \nWeitere Informationen: https://www.smb.museum/veranstaltungen/detail/hugo-van-der-goes-ergaenzen-2023-06-22-180000-136798/ \n 
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SUMMARY:Glasmalereien nach 1800 am Beispiel des Linzer Mariendoms
DESCRIPTION:Der Verband österreichischer Restauratorinnen und Restauratoren freut sich zum diesjährigen ÖRV-Symposium \n„ERFORSCHUNG UND ERHALTUNG VON GLASMALEREIEN NACH 1800 IN ÖSTERREICH AM BEISPIEL DES LINZER MARIENDOMS“ \nam 23.06.2023 in Linz einladen zu dürfen. \n\n\n  \n\n\nDie künstlerische Qualität\, farbliche Brillanz und hochwertige technische Ausführung kombiniert mit den selbstbewussten Darstellungen klerikalen und profanen Inhalts machen Glasmalereien im Kirchenbau des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zu ganz besonderen Ausstattungselementen. Diesen komplexen und bis dato in der denkmalpflegerischen und konservatorisch-restauratorischen Praxis zu wenig beachteten Kunstwerken möchte sich das eintägige ÖRV-Symposium am Beispiel der Fenster des Linzer Mariendoms annähern.\nDabei werden sowohl aktuelle kunsthistorische Forschungsergebnisse\, technologische Aspekte als auch denkmalpflegerisch-restauratorische Aufgabenstellungen im Spannungsfeld zwischen Forschungs- und Erhaltungsfragen angesprochen. \nDie Veranstaltung versteht sich als Plattform für einen breiten fachlichen Diskurs\, der Positionen aus Kunstgeschichte\, Konservierung-Restaurierung und Handwerk zusammenbringt\, um die Sensibilisierung im Umgang mit neuzeitlichen Fensterausstattungen zu vertiefen und Fragen ihrer Erhaltung zu diskutieren. \nAchtung: begrenzte Teilnehmerzahl! \nDas Symposium erfolgt in Kooperation mit:\nBischof-Rudigier-Stiftung Mariendom Linz\nBundesdenkmalamt\, LK ÖO\nÖsterreichische Akademie der Wissenschaften / IHB\nÖsterreichisches Nationalkomitee des Corpus Vitrearum \n\n\nWeitere Informationen\, Programm und Anmeldung (bis 09.06.2023)
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SUMMARY:Call for Papers: Spätmittelalterliche Schablonenmalerei des 15. und 16. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Call for Papers:  Spätmittelalterliche Schablonenmalerei des 15. und 16. Jahrhunderts auf hölzernen Trägern in Mitteleuropa\n– Kulturgeschichte\, Kunsttechnologie\, Konservierung – \nFachtagung des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen 26. bis 28. Oktober 2023\nDresden\, Ständehaus\, Festsaal \n\n\n\n\nDie Schablonenmalerei war im ausgehenden Mittelalter und der frühen Neuzeit (bis ca. 1550) in der sakralen wie auch profanen Raumgestaltung eine gängige und weit verbreitete Dekorationstechnik. Das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen als Ausrichter der interdisziplinären Fachtagung strebt an\, Erkenntnisse aktueller und vergangener Forschungen zusammenzutragen und in einen internationalen Kontext zu stellen. Dabei sollen sowohl Fragen nach Herkunft\, Entwicklung und Verbreitung der Technik besprochen\, als auch konservatorische\, restaurierungsgeschichtliche und denkmalpflegerische Probleme erörtert werden. \nDie Fachtagung findet vom 26. bis 28. Oktober 2023 im Festsaal des Ständehauses\, Schloßplatz 1\, 01067 Dresden statt. \nIhre Beitragsvorschläge senden Sie bitte bis zum 30. Juni 2023 an:\nPostalisch:\nLandesamt für Denkmalpflege Sachsen\nSchloßplatz 1\n01067\, Dresden\nStichwort »Schablonenmalerei«\nE-Mail: veranstaltung@lfd.sachsen.de \n\n\n\n\nWeitere Informationen\, Save the date und Call for papers
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SUMMARY:Online-Vortrag: Instandsetzung von umfangreich geschädigten Sandsteinfassaden
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Denk-mal-Nach-mittag“ bietet das Bauarchiv Thierhaupten des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege regelmäßig am letzten Freitag im Monat Online-Vorträge an. Beginn ist um 14.00 Uhr\, die Vorträge sollen 45 bis 60 Minuten dauern. Fragen können per Chat gestellt werden. Die Veranstaltung soll spätestens um 15.15 Uhr beendet sein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nThema: Instandsetzung von umfangreich geschädigten Sandsteinfassaden – Kloster Birkenfeld und Fallbeispiele\nDatum: 30.06.2023\, 14.00 – ca. 15:15 Uhr\nReferenten: Dipl.-Arch. Marisia Conn; Restaurator Claus Giersch\, Fürth\nAnmeldung: nicht erforderlich\nVortragslink: https://blfd-bayern.webex.com/blfd-bayern/j.php?MTID=m47009ad2b9e18950d481ae33dd2f0840
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