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SUMMARY:Möbel-Exkursion der Landesgruppe Sachsen im Museum Bautzen
DESCRIPTION:Als Kooperationsveranstaltung ist am 01.07.2023 eine Möbel-Exkursion zum Forschungsprojekt „Kunsttechnologische und gefügekundliche Untersuchung des Möbelbestand im Museum Bautzen“ geplant. Dabei werden Führungen durch die Möbelsammlung und das Depot im Museum sowie durch den Dom St. Petri und das Barockpalais Töpferstraße Bestandteil des Programms sein. \nZum Abschluss der Exkursion wird es ein abendliches Bufft im Palais in gemeinsamer Runde geben. \nDie Exkursion wird durch das Mitglied Gerald Grajcarek aus der Fachgruppe Möbel und Holzobjekte und den Sprecher Torsten Nimoth der Landesgruppe Sachsen im VDR mit freundlicher Unterstützung druch das Museum Bautzen und dem Antiquitätenhändler Ladrón de Guevara ausgerichtet. \n	Programm \nDas Programm finden Sie hier als PDF. \n	Anmeldung und Preise \nAnmeldeschluss: 16. Juni 2023 \nDie Teilnehmendenzahl ist auf max. 25 Personen begrenzt. \nWir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung. Bitte schicken Sie diese direkt an gerald_grajcarek[at]posteo.de oder sachsen[at]vdr.restauratoren. Bitte um verbindliche Angabe\, ob Sie am gemeinsamen Abendessen im Palais teilnehmen möchten. Aufgrund der Vorfinanzierung des Buffets ist die verbindliche Anmeldung wichtig. \nDie Gebühr für die Exkursion beträgt 30\,00 € pro Person (Barzahlung vor Ort in bar) und beinhaltet Museumseintritt\, Abendessen (Buffet) inkl. Getränke im Palais. Einen Mittagsimbiss stellt das Museum. \n	Kontakt \nFür weiterführende Informationen oder Fragen wenden Sie sich gern an Gerald Grajcarek und Torsten Nimoth  unter gerald_grajcarek[at]posteo.de und sachsen[at]vdr.restauratoren. \n	Bildnachweis \nFoto: Gerald Grajcarek.
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SUMMARY:Treffen der Landesgruppe Thüringen in Erfurt
DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\, \n\n\n\n\nnach langer Corona bedingter Pause können wir uns endlich wieder einmal in Präsenz zu einer Veranstaltung treffen. Wir möchten ganz herzlich zu Besichtigungen und zum fachlichen Austausch nach Erfurt in den Dom einladen. \nWir treffen uns am 01.07.2023\, 10:45 Uhr\, am Triangelportal des Erfurter Domes und gehen dann gemeinsam zum Marienmosaik in das Dach des Langhauses vom Dom. \nUm 11:00 Uhr wird uns die Restauratorin Janka Acht vom Restauratorenkollektiv Erfurt über die Restaurierung des Marienmosaiks berichten. Das Mosaik aus dem 19. Jahrhundert war bis in die 1960er Jahre am Westgiebel des Domes angebracht. Im Zusammenhang mit dem Umbau des Daches wurde es entfernt und eingelagert. Janka Acht hat das Mosaik vor einigen Jahren untersucht und zusammen mit Kolleg:nnen vom Restauratorenkollektiv restauriert. Im Dach vom Langhaus des Domes wurde das Mosaik aufgestellt und kann dort im Rahmen von Führungen besichtigt werden. \nUm 12:00 Uhr haben wir die Möglichkeit\, die erst vor einigen Jahren mit bedeutenden Kunstwerken des Domes neu eingerichtete Schatzkammer im Kreuzgang anzusehen. \nUm 13:30 Uhr sind im „Hofbräu am Dom“ in der Hohen Lilie Plätze für das Mittagessen reserviert. \nAnschließend\, gegen 15:00 Uhr\, steht die Restaurierung des Triangelportals im Mittelpunkt. Frau Machate berichtet über die Restaurierung der Skulpturen\, die unter Leitung von Frau Dr. Kirsten durch verschiedene Restaurator:nnen und Firmen erfolgte. Christine Machate und Andrea Neid hatten Voruntersuchungen an ausgewählten Figuren durchgeführt und das Konzept erstellt. Anschließend wurde ein Teil der Skulpturen durch beide konserviert und restauriert. \nHerzlichen Dank an Christine Machate für die Organisation des Programms. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen regen fachlichen Austausch. Um besser planen zu können\, bitten wir um Mitteilung\, wer teilnehmen wird. \nMit freundlichen Grüßen \nKarin Kosicki\, Christine Machate und Veit Gröschner \nKontakt: thueringen(at)vdr.restauratoren.de \nHinweis zu Parkmöglichkeiten: Bitte nutzen Sie das Parkhaus am Domplatz\, da es im Umfeld des Domplatzes kaum Parkmöglichkeiten gibt und die vorhandenen ebenfalls kostenpflichtig sind. \nBildnachweis: Anbringung des Marienmosaiks im Dachstuhl © Restauratoren-Kollektiv GbR Erfurt
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CATEGORIES:Landesgruppe Thüringen,VDR-Veranstaltung
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SUMMARY:Vortrag: Die Rolle der Feuerwehr im Kulturgutschutz
DESCRIPTION:Vortragsreihe: Spotlight KulturGutSchutz\n\nDie Deutsche Gesellschaft für Kulturgutschutz e.V. richtet zusammen mit Blue Shield Deutschland e.V. die monatlich stattfindende Online-Vortragsreihe „Spotlight KulturGutSchutz“ aus. Experten*innen aus dem In- und Ausland werden in ihren Vorträgen unterschiedliche Schwerpunkte des Kulturgutschutzes adressieren. \nAktuelle und vergangene Vorträge finden Sie auf dieser Homepage sowie auf der Seite von Blue Shield Deutschland. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\nMittwoch\, der 19. Juli 2023\, 20:00h MEZ \n\n\n\n\nFrank Peters\, Thomas Linzbach\, Berufsfeuerwehr Köln / 371/11 Einsatzplanung; Nadine Thiel\, Historisches Archiv der Stadt Köln / 44/6 Sachgebietsleitung Bestandserhaltung \n\n\n\n\nDie Rolle der Feuerwehr im Kulturgutschutz. Ein Überblick aus Sicht der Feuerwehr \nIm Vortrag werden die Grundlagen der Einsatztätigkeit einer Feuerwehr mit den entsprechenden rechtlichen Grenzen dargestellt. Es wird über die Möglichkeiten der Unterstützung der Feuerwehr im Bereich Kulturgutschutz informiert als auch über bereits erfolgreiche Beispiele der Zusammenarbeit. Weiterhin werden Visionen aufgezeigt\, wie eine zukünftige Verbesserung der Zusammenarbeit mit den Gefahrenabwehrbehörden durch gute Planunterlagen und Notfallpläne erreicht werden kann. Zum Schluss wird kurz der AB Kulturgutschutz des Kölner Notfallverbundes vorgestellt. \nWeitere Informationen und Anmelde-Link
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SUMMARY:THEMA | heute #8 Tarifverträge\, Eingruppierung und Höhergruppierung
DESCRIPTION:Die Interessensgruppe Öffentlicher Dienst (IGÖD) lädt die VDR Mitglieder am 20.07.2023 um 14:30 Uhr im Rahmen der digitalen Reihe „THEMA | heute“ zum nächsten Webinar mit dem Thema „Tarifverträge\, Eingruppierung und Höhergruppierung“ ein. \nDie Themen Eingruppierung und Höhergruppierung beschäftigen viele Kolleg:innen. So erreichen uns Anfragen\, bei denen sich immer wieder zeigt\, dass der aktuelle Wissenstand darüber sehr unterschiedlich ist. Durch die Veranstaltung im Juli möchten wir für kommende und bereits laufende Eingruppierungen bzw. Höhergruppierungsverfahren Grundlagen vermitteln und spezifische Fragen beantworten. \nVerdi-Tarifkoordinator Jens Ahäuser führt in Tarifverträge\, Eingruppierung und Höhergruppierungsverfahren ein. \nProf. Dr. Andrea Funck wird sich mit der Fragestellung beschäftigen „Warum sind zum Schutz von Kulturgut besser bezahlte Restaurator:innen vonnöten? Chancen und Grenzen in der Lehre und Praxis“. \nWeiterhin stellt die IGÖD einen Entwurf für einen Leitfaden zur Höhergruppierung und die zugehörigen Informationen und Vorlagen vor. \nDie Veranstaltung schließt mit einem offenen Austausch zum Thema ab. In der Gesprächs- und Diskussionsrunde können Ihre Fragen über den Chat oder durch Wortmeldungen besprochen werden. \nBitte lassen Sie uns gerne auch schon im Vorfeld des Themennachmittags Fragen zukommen (im Anmeldeformular)\, so dass wir uns noch besser auf das Gespräch mit Ihnen vorbereiten können. \n	Programm \n	14:30\nSusanne Danter (IGÖD)\nBegrüßung\n14:45\nJens Ahäuser (ver.di Landesbezirk Hessen\, Tarifkoordination öffentlicher Dienst)\nTarifverträge\, Eingruppierung und Höhergruppierung\n15:15\nProf. Dr. Andrea Funck (Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart)\,\nWarum sind zum Schutz von Kulturgut besser bezahlte Restaurator:innen vonnöten? Chancen und Grenzen in der Lehre und Praxis.\n	15:45\nSusanne Danter (IGÖD)\nLeitfäden\, Informationen und Vorlagen für die Höhergruppierung\, aktueller Stand\n16:15\noffene Diskussion\n17:00\nEnde der Veranstaltung\n	Anmeldung \nAnmeldeschluss: 16.07.2023 \nDas kostenfreie Webinar richtet sich an VDR-Mitglieder.  \nMit Absenden der Online-Anmeldung ist Ihre Anmeldung verbindlich. Sie erhalten eine automatisierte Anmeldebestätigung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Die Bestätigung enthält Ihre Anmeldedaten sowie weitere Informationen. Sollten Sie innerhalb von 24 Stunden keine E-Mail erhalten\, kontaktieren Sie uns bitte unter veranstaltungen[at]restauratoren.de \n		Nutzen Sie das Angebot und nehmen als Mitglied teil!\n			\n							Webinar-Special\n					\n	\n				Zur Veranstaltungsanmeldung\n			\n	Hinweise \nDas Webinar dauert ca. 180 Minuten und findet online via Zoom statt.\nDie Zugangsdaten versenden wir ca. 1 Tag vor Beginn der Veranstaltung per E-Mail.\n	Kontakt \nBei Fragen melden Sie sich bitte beim Veranstaltungsteam der VDR Geschäftsstelle unter veranstaltungen[at]restauratoren.de oder unter der Telefonnummer +49 228 926897-13 (Julia Kun\, Montag-Mittwoch) oder -14 (Henrike Steinweg\, Donnerstag-Freitag).
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SUMMARY:NEULAND III – Verpackungsmaterialien
DESCRIPTION:Die VDR-Fachgruppe Moderne und Zeitgenössische Kunst lädt am 20.07.2023 zu NEULAND III ein. Dieses Mal befasst sich das Online-Format mit dem Thema Verpackung. Mine Erhan und Isa von Lenthe haben drei Sprecherinnen eingeladen über Tyvek\, neue Entwicklungen im Bereich der Transportkisten und Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb zu sprechen und werden mit Gastmoderatorin Stefanie Illi Sie durch den Abend begleiten. \nNEULAND ist eine digitale Vortragsreihe\, die mit aktuellen und wechselnden Themen ortsunabhängig einen Raum für Vernetzung bietet. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf den Vorträgen\, sondern insbesondere auf dem Austausch im Anschluss unter allen Teilnehmenden. Vorgetragen wird kurz und bildreich im Pecha Kucha Format. Das heißt\, die drei Vorträge werden kürzer ausfallen als die Diskussionszeit im Anschluss. \nDas Besondere an NEULAND ist\, dass es bei den Beiträgen nicht direkt um die Restaurierung eines Werkes oder um eine Best Practice-Anleitung geht. Es soll stattdessen lieber gemeinsam zu neuen Perspektiven und Gedankenspielen im Feld der Restaurierung anregen. \n  \nPROGRAMM \n20. Juli 2023\n19:00 – 21:30 Uhr\nEva Bartsch\nTyvek: Fluch oder Segen? Eine kurze Rekapitulation über die Verwendung von Tyvek als Verpackungsmaterial bei Kunstwerken\nNadine Cheryl Adolfs\nNachhaltigkeit durch Innovation: neue Kiste – neuer Weg?\nKim Kraczon\nCurrent Approaches to Sustainable Fine Arts Packaging\nKurzvorträge von ca. 5-6 min mit anschließender Diskussion\nModeration: Mine Erhan\, Stefanie Illi\, Isa von Lenthe\n  \nVeranstaltungsreihe der Fachgruppe Moderne und Zeitgenössische Kunst \nDigitale Veranstaltung via Zoom \nOrga-Team: Mine Erhan\, Isa von Lenthe\, Artemis Rüstau & Julia Hartmann \n  \nZur Anmeldung schicken Sie bitte eine kurze E-Mail bis zum 16.07. an: moderne-kunst@vdr.restauratoren.de \nSie erhalten dann den Link für die Zoom-Konferenz.
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SUMMARY:Rundgang ABK Stuttgart
DESCRIPTION:Vom 21.-23.07.23 findet der diesjährige Rundgang an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart statt\, an dem sich auch die Restaurator*innen wieder mehr zeigen möchten. Die Studierenden präsentieren Projekte\, das eigens erstellte Vermittlungsformat Kulturgut-Lab bietet Einblicke in die restauratorische Arbeit\, es wird Führungen geben und man kann sich über aktuelle Forschungsprojekte informieren. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Präsentation der Diplomarbeiten in Dresden
DESCRIPTION:Präsentation der Diplomarbeiten 2023 \nStudiengang Kunsttechnologie\, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut am Freitag\, 21. Juli 2023 \nGüntzstraße 34 · 01307 Dresden · Hörsaal 222 \n\n\n\n09:00 – 10:00 Alina Carola Klitzke \n„Men at the Pier I” von Rainer Fetting. Konservierung eines großformatigen Leinwandgemäldes und Befragung des Künstlers zu seinen Materialien und Techniken \nReferentin: Prof. Dr. Ursula Haller\nKorreferent: Prof. Dr. Christoph Herm \n10:15 – 11:15 Lilian Sophie Megerlin \nBildnis der Sophie von Henneberg.\nUntersuchung\, Konservierung und Restaurierung eines Leinwandgemäldes aus dem 17. Jahrhundert mit Aufspannung auf den Zierrahmen \nReferentin: Prof. Dr. Ursula Haller\nKorreferent: Prof. Ivo Mohrmann \n11:30 – 12:30 Marlena Schneider \nUntersuchung und Restaurierung des Gemäldes „Russischer Pope“ des Nazareners Peter Rittig. Dünnung getrübter Überzüge auf harzhaltiger Malerei \nReferentin: Prof. Dr. Ursula Haller\nKorreferentin: Dipl.-Rest. Sandra Plötz \nMittagspause \n13:30 – 14:30 Emma Pauline Müller \n\n\nDer spätgotische Bilderzyklus in der Kirche St. Andreas und Stephani in Wansleben am See Entwicklung eines Konzeptes zur Konservierung und Restaurierung \nReferent: Prof. Dr. Markus Santner\nKorreferent: Prof. Dr. Christoph Herm
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SUMMARY:Call for Papers: Geschichte(n) der Restaurierung archäologischer Schätze
DESCRIPTION:Rekonstruktion – Ergänzung – Retusche\nGeschichte(n) der Restaurierung archäologischer Schätze \nStaatliche Museen zu Berlin\, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst\, 29.-31. Mai 2024 \n\n\nMit der renaissancezeitlichen Wiederentdeckung der antiken Kulturen setzte auch die Rückgewinnung und Pflege der geborgenen Artefakte ein. Aus diesem Bedürfnis entwickelte sich Restaurierung und Konservierung mit der Intention nach dauerhafter Bewahrung der archäologischen Objekte als Kunstwerke und Zeugnisse der Menschheitsgeschichte. Das heutige Verständnis\, wie diese Kulturgüter zu erhalten sind\, blickt demnach auf eine über 500-jährige Geschichte zurück. \nIhre Entwicklung wurde maßgeblich davon geprägt\, dass die Auffindung unbeschadeter Werke die Ausnahme blieb. Ein glücklicher Umstand war es\, Fundstücke wenn auch fragmentiert\, doch aber vollständig zu bergen. Allerdings führten weitaus häufiger vielfältigste Einflüsse auf dem Weg von der Antike bis in den musealen Kontext zu Verlusten an der originalen Substanz. \nHieraus ergab sich mit dem Zusammenfügen der Fragmente\, der stilistischen Rekonstruktion von fehlenden Bereichen\, der sich davon ableitenden Ergänzung wie auch ihrer Oberflächengestaltung eines der zentralen Anliegen in der Restaurierung von archäologischen Kulturgütern. \nDamit werden die Werke aus vielfältigsten Materialien der unterschiedlichen antiken Kulturen zu restaurierungsgeschichtlich multiplen Wissensspeichern. Zunächst einmal zeigen sie die komplexen zeitgenössischen Motive bei der Rekonstruktion der ursprünglichen Gestalt von Funden auf. Gleichermaßen informieren sie über die (kunst-)handwerklichen und technischen Möglichkeiten sowie Ansprüche bei der Realisierung von Ergänzungen. Die Gestaltung ihrer Oberflächen unterstrich in Abhängigkeit vom wechselnden Antikenverständnis entweder das eingesetzte Material oder suggerierte eine abweichende Materialität. Beinahe genauso zeitig setzte wiederum die kritische Auseinandersetzung mit den vormaligen Resultaten und den hieraus schlussfolgernden restauratorischen Konsequenzen ein. \nZu diesen Schwerpunkten wird das hybrid geplante internationale Symposium „kulturGUTerhalten“ vom 29. bis 31. Mai 2024 an der Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst (Bode- Museum) die aktuelle Forschung der Altertumswissenschaftler*innen\, Archäometer*innen und Restaurator*innen im interdisziplinären Austausch zusammenführen. \nSession 1: \nÄsthetik – Stil – Ethik: Rekonstruktion zwischen historisierendem Wunsch und wissenschaftlicher Wirklichkeit \nSession 2: \nErgänzung und Retusche: Möglichkeiten und Grenzen \n\n\n\n\n\nSession 3: \nMaterial – Materialität: Zusammensetzung und Wirkung \nSession 4: \nUmgang mit dem Erbe: Neu-Interpretation und Neu-Restaurierung \nInteressierte reichen bitte Ihre Vorschläge mit einem Abstract (max. 250 Wörter) und einer kurzen Vita (max. 200 Wörter) bis zum 31. Juli 2023 an: kulturguterhalten(at)smb.spk-berlin.de ein. Vortragssprache ist Deutsch bzw. Englisch. Bitte beachten Sie die vorgegebene Länge der Beiträge von 25 Minuten inklusive Diskussion. \nDas definitive Programm der Tagung wird spätestens Ende August 2023 bekannt gegeben. \nBei Fragen zum Call for Papers oder zur Tagung wenden Sie sich bitte an: kulturguterhalten(at)smb.spk-berlin.de.
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