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SUMMARY:Symposium: Dauer und Vergänglichkeit. Betrachtungen zur Lebensdauer von Bauwerken
DESCRIPTION:Das Institut für Bauforschung und Bauerhaltung\, ibb\, richtet an der Fachhochschule Potsdam vom 03.-05.06.2024 ein Symposium aus. Der Titel der Veranstaltung lautet „Dauer und Vergänglichkeit. Betrachtungen zur Lebensdauer von Bauwerken“. \n\n\n\n\nEs verwundert\, dass gerade in Zeiten der großen Relevanz von Klimagerechtigkeit\, CO2-Reduktion und Nachhaltigkeit im aktuellen Diskurs die Lebensdauer von Bauwerken\, aber auch die einzelner baulicher Maßnahmen\, eine eher untergeordnete Rolle spielt. Dem möchte das Institut für Bauforschung und Bauerhaltung (IBB) entgegenwirken\, indem es gerade dieses Thema herausgreift und zum Gegenstand eines Symposiums macht. \nProgramm und Anmeldung
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SUMMARY:Onlinevortrag der HfBK: Thinking twice: Unraveling colours and materials of Berlin Modernism housing estates through science
DESCRIPTION:Zeynep Alp\, M.Sc.\nThinking twice: Unraveling colours and materials of Berlin Modernism housing estates through science \nThe UNESCO World Heritage Sites\, Berlin Modernism Housing Estates\, built in the 1920s\, have undergone several phases of restorations. Yet\, fundamental research into original construction methods\, color schemes\, and paint systems is lacking. This highlights the critical need for re-evaluating historical techniques and materials within the framework of conservation and restoration history and theory. An interdisciplinary research project is conducted from 2023 to 2026 by the Technical University of Munich and Dresden University of Fine Arts. This initiative unites architects\, art historians\, conservators/restorers\, and heritage scientists. Methodological critiques of contemporary analytical investigation techniques will be conducted initially on sample materials from Archiv Brenne Architekten and later on-site non-invasively. The evaluation will conclude with the selection of suitable analysis protocols for a comprehensive assessment of Berlin Modernist Housing Estates. \nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:10. Westfälischer Tag für Denkmalpflege
DESCRIPTION:Der 10. Westfälische Tag für Denkmalpflege am 6. Juni 2024 in Hamm nimmt an seinem Jubiläum ein besonderes Thema in den Blick: die Denkmalliebe. Zehn „Liebesgeschichten“ möchten die Denkmalpfleger:innen erzählen über Denkmäler\, die sie begeistert und an denen sie mit Herzblut gearbeitet haben – vom Fachwerkhaus über die stillgelegte Zeche bis hin zum barocken Deckengemälde. Dabei werden die Fachleute des Denkmalamtes die Projekte gemeinsam mit ihren unterschiedlichen Partnern vorstellen: mit Eigentümer:innen\, mit Planenden und Nutzenden sowie mit den Unteren Denkmalbehörden. Die vorgestellten Beispiele erzählen von wechselvollen Entstehungsgeschichten\, von überraschenden Entdeckungen und vom Finden gemeinsamer Lösungen am Baudenkmal selbst. Als Moderator wird der Architekturpsychologe Prof. Dr. Riklef Rambow durch das Programm führen. \nProgramm und Anmeldung
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SUMMARY:Vortrag: Vom Album in die Ausstellung. Maarten van Heemskercks römisches Zeichnungsbuch
DESCRIPTION:In der vom Arbeitskreis der leitenden Restauratoren der Staatlichen Museen zu Berlin ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe „Von Restauratoren erforscht“geben Restauratorinnen und Restauratoren unterschiedlicher Fachrichtungen Einblicke in aktuelle Restaurierungs- und Forschungsprojekte. Die Reihe wendet sich an alle\, die sich für Restaurierung und Kunsttechnologie interessieren und gestattet eine vertiefte Sicht auf die vielfältigen Tätigkeitsfelder der Museumsrestauratoren. Um die Inhalte möglichst anschaulich vorzustellen\, finden die Veranstaltungen abwechselnd in den jeweiligen Museen und Sammlungen statt\, so dass die Möglichkeit besteht\, auch direkt vor den Werken ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\n\nWir laden ein zu einem Vortrag mit anschließendem Ausstellungsbesuch\nGeorg Josef Dietz & Antje Penz\, Berlin\, SMB \nVom Album in die Ausstellung. Maarten van Heemskercks römisches Zeichnungsbuch \nDonnerstag 6. Juni 2024\, 18 Uhr\, Teilnahme kostenfrei \nKulturforum – Vortragssaal Kunstgewerbemuseum (Präsenzveranstaltung\, keine online-Übertragung!) \n\n\n\n\nWährend seines fünfjährigen Romaufenthalts von 1532 bis 1537 zeichnete der Niederländer Maarten van Heemskerck (1498-1574) mit Feder\, Rötel und schwarzer Kreide in ein handliches Skizzenbuch. Aus diesem haben sich im Berliner Kupferstichkabinett 66 Blätter erhalten. Die einzelnen Seiten befanden sich eingeklebt in einem Album\, das zuletzt in den 1980er Jahren erneuert worden war. \nIn Vorbereitung der aktuellen Ausstellung „Faszination Rom – Maarten van Heemskerck zeichnet die Stadt“ am Kulturforum (SMB) wurden die Blätter aus dem Album herausgelöst\, umfassend material-technologisch untersucht und ihre ehemalige Abfolge im Skizzenbuch genauer rekonstruiert. Eine innovative Präsentation ohne klassische Passepartouts setzt den Fokus der Ausstellung ganz auf die beidseitig bezeichneten Meisterblätter. \nIm Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Ausstellungsbesuch und zur Diskussion vor den Originalen.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: 20 Jahre Forum für Künstlernachlässe in Hamburg
DESCRIPTION:Am 7. Juli 2024 begeht das Forum für Künstlernachlässe (FKN) in Hamburg sein 20jähriges Jubiläum mit der Eröffnung einer Jubiläumsausstellung. \n2003 wurde der gemeinnützige Verein Forum für Künstlernachlässe in Hamburg gegründet. Seitdem entstanden deutschlandweit zahlreiche Einrichtungen mit gleicher Zielsetzung\, die sich 2017 zum Bundesverband Künstlernachlässe (BKN) zusammenschlossen. Der Vorsitz wurde aufgrund der langen Erfahrung Hamburg anvertraut. Durch Bewahren und Erforschen der vielfältigen Nach- und Vorlässe wird die außerordentliche Bedeutung des künstlerischen Erbes sichtbar\, das Malerei\, Grafik\, Bildhauerei\, Objektkunst\, angewandte Kunst\, Fotografie\, Film u.v.m. umfasst. \nMit dem geplanten FKN-Archivbau bekommen diese Kunstschätze einen würdigen Ort für die wissenschaftliche Erforschung der Hamburger Kunst- und Kulturgeschichte und ihre Vermittlung durch Publikationen und Ausstellungen. „Erinnern und Bewahren sind Grundfesten der Menschheitsgeschichte – und sie sind das Herz des Forums für Künstlernachlässe e.V.“ wie unser FKN-Pate und Senator für Kultur und Medien\, Dr. Carsten Brosda\, formuliert. \nEntdeckt & Bewahrt II.!\n20 Jahre Forum für Künstlernachlässe (FKN) in Hamburg\nKunstausstellung – Musik – Theater\n07.06.-23.06.2024\n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten!)\nFreitag\, 07. Juni 2024\n\n17.00 Einlass zur großen FKN-Jubiläumsausstellung \n18.00 Eröffnung \nMusik: Tuten & Blasen \nEs sprechen:\nDr. Carsten Brosda (Senator für Kultur und Medien Hamburg)\nThomas Sello (Vorsitzender Stiftung Forum für Künstlernachlässe\, SFKN)\nProf. Dr. Gora Jain (Vorsitzende Forum für Künsternachlässe e.V.\, FKN)\nPeter Nikolaus Heikenwälder (Vorsitzender Künstlerhaus Sootbörn e.V.) \nImprovisationstheater: Hidden Shakespeare – Dialog zwischen den Künsten \nGeselliger Ausklang \n  \nKONTAKT & ANFAHRT:\nForum für Künstlernachlässe (FKN)\nSootbörn 22 | 22453 Hamburg\nT. 040 52 20 18 80\ninfo@kuenstlernachlaesse.de\nwww.kuenstlernachlaesse.de\nParkmöglichkeit vor dem Haus I Anfahrt: U2 bis Niendorf Markt
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SUMMARY:Exkursion der Fachgruppe Polychrome Bildwerke nach Kloster Neuzelle
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Polychrome Bildwerke plant ihre nächste Exkursion am 08.06.2024. Diesmal geht es nach Kloster Neuzelle.\n\nZu den bedeutendsten Kunstwerken aus der Ausstattung des Klosters Neuzelle gehören die Neuzeller Passionsdarstellungen vom Heiligen Grab. Europaweit gelten sie nach Umfang\, Größe und künstlerischer Qualität als einzigartig. Sie sind ohne Übermalung oder größere restauratorische Eingriffe erhalten – daher waren bei dem über mehrere Jahre angelegten und nun bald abgeschlossenen Restaurierungsprojekt vorwiegend konservatorische Maßnahmen gefragt.\nDas um 1750 von dem böhmischen Maler Joseph Felix Seyfried geschaffene Neuzeller Kulissentheater verwendet bemalte Leinwände auf Keilrahmen und bemalte Holztafeln als Bühnendekoration. Die Passionsgeschichte konnte so in fünf Bühnenbildern (Garten\, Palast\, Palasthof\, Stadt\, Kalvarienberg) mit 14 Passionsszenen und einer Auferstehungsszene dargestellt werden.\nVon ehemals 240 großformatigen Leinwand- und Bildtafeln sind heute noch 229 Einzelteile vorhanden.\nZurzeit wird im 5. Konservierungsprojekt das Bühnenbild Kalvarienberg und fünf weitere Szenen konserviert.\nEine Führung durch das eigens für das Himmlische Theater geschaffene Museum sowie eine Inaugenscheinnahme der Holztafelgemälde im Depot mit Frau Dipl.-Rest. Mechthild Noll-Minor wird die Herausforderung bei der Restaurierung der auch durch Holzschutzmittel beeinträchtigten Tafeln herausstellen und einen Überblick zur Präsentation und zum Konservierungsprojekt geben. \nOrganisation: \nDipl.-Rest. Mechthild Noll-Minor\nBrandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BLDAM)\nDipl.-Rest. Friederike Labahn\nVDR Fachgruppe Polychrome Bildwerke\n	Programm \n10:30\nFührung durch das Museum Himmlisches Theater mit den Depots\ngeführt von Frau Dipl.-Rest. Mechthild Noll-Minor\, Referatsleiterin BLDAM\nca. 13:00\ngemeinsames Mittagessen für Selbstzahler*innen in der Klosterklause (bitte um Voranmeldung)\n14:00\nFührung durch das Museum\, die Klosterkirche und den Kreuzgang\nca. 16:30 – 17:00\nEnde der Veranstaltung\n	Anmeldung  \nAnmeldeschluss: 31. Mai 2024 \nDie Teilnehmendenzahl ist auf 30 Personen begrenzt. \nBitte schicken Sie Ihre Anmeldung direkt an die Fachgruppe unter polychrome-bildwerke[at]vdr.restauratoren.de. Für das gemeinsame Mittagessen bitten wir um eine verbindliche Anmeldung. \nKosten\nFür die Führungen entsteht ein kleiner Unkostenbeitrag von 5 € pro Person (Barzahlung vor Ort). Mittagessen Selbstzahler*in.\n	Anreise und Wegbeschreibung \nhttps://www.klosterneuzelle.de/de/besucherinfo/anreise/ \n	MIT DEM AUTO\nAus Richtung Berlin:\nA 10 Richtung Frankfurt (Oder)\, Abfahrt Müllrose\n(Beschilderung folgen)\noder Frankfurt (Oder) Mitte\,\nRichtung Eisenhüttenstadt-Guben B 112\nAus Richtung Cottbus:\nB 97 Richtung Guben\, B 112 Richtung Eisenhüttenstadt\nAus Richtung Beeskow:\nB 246 bis Eisenhüttenstadt\, B 112 Richtung Guben\n	MIT DER BAHN\nAus Richtung Berlin:\nRE 1 bis Frankfurt (Oder)\, RE 10 oder RB 43 bis Neuzelle\nAus Richtung Cottbus:\nRE 10 oder RB 43 bis Neuzelle\nReiseauskunft der Deutschen Bahn \n	MIT DEM FAHRRAD\nOder-Neiße-Radweg: Abfahrt Neuzelle 3 km \n	Bildnachweis \nTanzende Figuren mit Rose. Fotos: Friederike Labahn
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CATEGORIES:FG Polychrome Bildwerke,VDR-Veranstaltung
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SUMMARY:Call for Papers: 16th ICOM-CC Wet Organic Archaeological Materials Conference (WOAM)
DESCRIPTION:16th ICOM-CC Wet Organic Archaeological Materials Conference (WOAM) Call for papers \n15th- 19th September\, 2025 Göteborg\, Sweden \n  \nIt is a great pleasure to announce that the 16th ICOM-CC Wet Organic Archaeological Materials (WOAM) Working Group Interim Meeting will take place on 15th-19th September\, 2025 in Göteborg\, Sweden. Our host is director Sara Roberts and her team at Studio Västsvensk Konservering and colleagues at Göteborg Universitetet. \nThe conference is planned as a hybrid-format: both in-person and virtual attendance will be possible. \nPresenters are expected to attend the conference in person. \nThe Wet Organic Archaeological Materials Working Group (WOAM) exists to: \n\nDisseminate scientific research in the field of wet organic archaeological materials.\nPromote the application of new materials and technologies for conservation.\nInvestigate new tools for analysis and documentation.\nPresent relevant case studies in the conservation of wet organic archaeological materials.\nIdentify further areas of research.\nFacilitate networking for future collaborative activities.\n\n\n\n\n\n\n\nIn the Triennial Programme for the 2024-2026 period\, ICOM-CC’s Wet Organic Archaeological Materials Working Group (WOAM) has established a particular focus on the following subjects\, and papers on these themes are invited: \n\nThe ethics and practicalities of treating waterlogged materials\, especially large structures or large assemblages.\nExploration of different sustainable concepts and methods within our field: for example\, comparison of different materials used for impregnation\, regeneration/reuse of materials used during treatment\, methods used to reduce microbial growth during storage and impregnation of waterlogged organics.\nIn-situ preservation of waterlogged organics.\n\n• The documentation and characterisation techniques for recording\, analysing and assessing waterlogged organics.\n• New treatment techniques and continued review of older techniques\, such as Kauramin\, PEG\, Sugars\, Alum etc.\n• The treatment of composite materials.\n• The treatment of non-wood organics.\n• The display and storage of waterlogged (and previously waterlogged) organics.\n• The role of sulphur and other contaminants in the deterioration of wood and other organics and ways to mitigate these effects.\n• The Working Group welcomes research especially from students and emerging professionals. \nAlthough papers and posters addressing these subjects are most welcome\, the list is not exclusive. We encourage all original submissions covering topics relevant to the analysis\, treatment\, study and care of wet organic archaeological materials for consideration. The Working Group particularly encourages research from students and emerging professionals. \nAfter the conference\, papers will be published as post-prints on the ICOM-CC Publications Online Platform and will later be available to buy as print on demand via Lulu (www.lulu.com). All authors will be asked to complete and deliver an Author Copyright Agreement to ICOM-CC\, before their paper is processed for publication. \nAbstract submissions for Papers \nWe are using the Coms conference management system to facilitate the submission of abstracts and papers and to make it easier to communicate regarding the reviewing and publication of papers. Please submit abstracts for papers to https://coms.app/ICOM-CC- WOAM-2025 and follow the steps to create an account. They are due by 8th of June\, 2024. \nAbstracts should be a minimum of 250 words and a maximum of 500 words. The work must be original and not previously published (ie print published\, as a poster\, as an internal review report\, or online eg youtube). The abstracts must contain the title\, author(s) name and contact details as well as the body of the abstract. They should not contain images or graphs. \n\n\n\n\n\n\nKey dates:\nCall for papers issued on 1st of May 2024\nMay 5th 2024: Start of abstracts submission.\nJune 8th 2024: Deadline for abstracts submission.\nJuly 8th 2024: Authors notified of abstract review decision. October 8th 2024: Deadline for final paper submission.\nMarch 15th 2025: Authors notified of final paper review decision. \nAbstract submissions for Posters \n\n\n\n\n\nAbstracts for posters should not be submitted yet. The Call for posters will be announced 15th September\, 2024. Start of submission October 1st. Deadline for final submission of posters 15thNovember. Notifiction 1st January. \nWe look forward to an interesting and stimulating conference.
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SUMMARY:Workshop: Identifizierung handgeschöpfter europäischer Papiere
DESCRIPTION:Identifizierung handgeschöpfter europäischer Papiere – you only see what you know\n11. – 13.06.2024 – 3-tägiger Präsenz-Workshop in Leipzig\nIn diesem 3-tägigen Workshop erhalten Sie umfassendes theoretisches und praktisches Wissen mit dem Ziel\, Papier besser erkennen und lesen zu können. Dies befähigt Sie dazu historische Papiere bei der Provenienzforschung kompetent einzuordnen und im restauratorischen Kontext besser verwenden zu können. \n\nhttps://paperminz.de/kurs-24-07-identifizierung-handgeschoepfter-europaeischer-papiere-you-only-see-what-you-know-11-13-06-24/
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SUMMARY:Onlinevortrag der HfBK: „Hinter Gittern“: Einblicke in Entwicklung und Anwendung von Klebstoffgittern zur Verklebung von textilen Bildträgern
DESCRIPTION:Dipl.-Rest. Mona Konietzny\n„Hinter Gittern“: Einblicke in Entwicklung und Anwendung von Klebstoffgittern zur Verklebung von textilen Bildträgern \nKlebstoffgitter sind mikrostrukturierte Wabennetze\, bestehen aus wasserlöslichen\, konservatorisch geprüften Klebstoffen – Methylcellulose oder Störleim – und wurden speziell für die Verklebung von Leinwänden entwickelt. Für die Anwendung werden sie an der Klebestelle bzw. auf einem Stütztextil platziert\, mit Wasser aktiviert und dann mit der originalen Gemälderückseite verbunden. Damit sind stabile\, diffusionsoffene und langlebige Verklebungen von Leinwänden möglich\, die bei Bedarf objektschonend wieder entfernt werden können. Die Technik entstand aus dem Wunsch heraus\, den herkömmlichen synthetischen Klebsystemen wie beispielsweise Heißsiegelklebern eine wasserlösliche Alternative gegenüberzustellen. Seit 2021 sind Klebstoffgitter kommerziell verfügbar und bereits im internationalen Einsatz. Ziel des Promotionsprojektes an der HfBK Dresden ist die systematische Charakterisierung von Leinwandverklebungen mit Klebstoffgittern. Besonderes Augenmerk liegt darauf\, wie die verschiedenen Klebstoffe und Aktivierungsparameter die Klebeigenschaften beeinflussen und wie sie sich im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren verhalten. Im Vortrag werden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert\, die als Grundlage für den Einsatz von Klebstoffgittern in der restauratorischen Praxis dienen.  \nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:21. Lange Nacht der Wissenschaften
DESCRIPTION:Einige Restaurierungsstudiengänge der Konservierung-Restaurierung beteiligen sich auch in diesem Jahr erneut an der Langen Nacht der Wissenschaften.  \nMit dabei ist zum Beispiel die HfBK Dresden: https://www.hfbk-dresden.de/veranstaltungenkalender/details/21-lange-nacht-der-wissenschaften-lndw
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SUMMARY:"Maria weint nicht mehr" – Abschlusstagung zum Restaurierungsprojekt der Kunstsammlungen Zwickau
DESCRIPTION:Am 17. und 18. Juni 2024 organisieren die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen die Fachtagung zum Restaurierungsprojekt zur Reduzierung von ölhaltigem Holzschutzmittel an polychromen Skulpturen der Spätgotik in den Kunstsammlungen Zwickau. \nNach 15 Jahren ist das in enger Kooperation mit der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen\, dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen\, der Hochschule für Bildende Künste Dresden und der Deutschen Bundestiftung Umwelt durchgeführte Pilotprojekt zur Erhaltung polychrom gefasster Holzbildwerke des Spätmittelalters der Kunstsammlungen Zwickau abgeschlossen. Im November 2023 würdigte das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus den Erfolg des Projekts mit der Verleihung eines Spezialpreises des Sächsischen Museumspreises. \nWir erinnern uns: Heiligenskulpturen\, an denen Tropfen einer zähflüssigen braunen öligen Masse austraten und in Tränen herabrann; durch Öl entstellte\, verdunkelte und verschmutzte Farbfassungen; zunehmende Instabilität des Holzes selbst. Die wertvollen Bildwerke hatten vor 100 Jahren eine konservatorische Behandlung erfahren\, bei der dem sogenannten Holzwurm mit Öl-Tränkungsbad begegnet wurde. Vom trocknendem Öl versprach man sich Holzfestigung\, von zugesetzten Giften Holzschutz. Sich außen bildendes Linoxin blockierte jedoch den ohnehin knappen Sauerstoff im Inneren des Holzes\, den es zur chemischen Trocknung des Öls braucht\, sodass die flüssigen Bestandteile des Festigungsmittels sich unter Säurebildung zu einem chemischen Cocktail zersetzten\, der das Holz erweichte. In dem von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen geförderten Pilotprojekt wurden diese Ölreste und deren Abbauprodukte mit neuem Verfahren aufwendig reduziert\, die entölten Objekte konserviert und für die Ausstellung restauriert. Es wurden Erkenntnisse gewonnen\, die wir nun mit Restauratorinnen\, Chemikern\, Fachleuten der Analytik und Kunsthistorikerinnen teilen und diskutieren möchten. \nWeitere Informationen\, Programm und Anmeldung
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SUMMARY:Online-Vortrag der HfBK: Römischer Transfer oder lokale Tradition? Die Werk- und Maltechnik der Wandgestaltung aus dem Bühnentheater Municipium Claudium Virunum
DESCRIPTION:18.06.2024 | Wissenschaftliches Kolloquium\nProf. Dr. Markus Santner\nRömischer Transfer oder lokale Tradition? Die Werk- und Maltechnik der Wandgestaltung aus dem Bühnentheater Municipium Claudium Virunum \nIm Rahmen mehrerer archäologischer Ausgrabungen zwischen 1845 und 1855 wurde am Zollfeld in Kärnten (Österreich) ein sensationeller Fund römischer Wandgestaltung entdeckt. Der heute dem Bühnentheater Municipium Claudium Virunum aus dem 2. Jh. n. Chr. zugewiesene Komplex besteht aus 520 Fragmentstücken. Die reich polychromierten Wand- und Stuckteile zeigen Szenen der Jagd\, Kandelaber mit geflügelten Halbfiguren sowie Architektur- und Ornamentdekor. Aufgrund der hohen künstlerischen und werktechnischen Qualität sowie des guten Erhaltungszustandes zählt der Fund zu den bedeutendsten Zeugnissen provinzialrömischer Kunst. In Kooperation mit dem Landesmuseum in Kärnten wird der Fund seit 2019 in einem interdisziplinären Projekt mit Studierenden und nationalen und internationalen Forscher*innen an der Hochschule für Bildende Kunst erforscht.  \nDer Vortrag wird neue Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt zur viruneser Werk- und Maltechnik präsentieren und versuchen\, sie zu kontextualiseren.  \nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:Hybrid-Workshop: Empfehlungen zur Einschätzung der Gefährdung und zum Umgang mit biozidbelasteten Kulturgütern im musealen Umfeld
DESCRIPTION:Die AG Biozide des Leibniz Forschungsnetzwerks Konservierung/Restaurierung lädt zum Hybrid-Workshop ein: \n„Empfehlungen zur Einschätzung der Gefährdung und zum Umgang mit biozidbelasteten Kulturgütern im musealen Umfeld“   \nMittwoch\, 19.Juni 2024\n9:30-16:30 Uhr \nOnline & vor Ort (Museum für Naturkunde Berlin) \nDer Workshop besteht aus zwei Teilen\, der Vortragsteil ist hybrid und hier kann auch online teilgenommen werden. Der anschließende Praxisworkshop wird ausschließlich vor Ort stattfinden. \nProgramm-Flyer (PDF) \nBitte melden Sie sich bis zum 13.06.2024 über den Anmeldelink Protected link sowohl für die Vor-Ort als auch die online-Teilnahme an. Falls Sie eine spezielle Fragestellung haben oder einen kurzen Projekt- oder Erfahrungsbericht während des Workshops teilen möchten\, können Sie dies ebenfalls über die Anmeldeseite mitteilen. \nDie Teilnahme vor Ort im Museum für Naturkunde Berlin und online (nur Vortragsteil) ist kostenfrei!
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SUMMARY:Präsentation der Seminararbeiten HfBK Dresden
DESCRIPTION:Präsentation der Seminararbeiten 2024 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden \nStudiengang Kunsttechnologie\, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut \nDonnerstag\, 20. Juni 2024 \nGüntzstraße 34\, 01307 Dresden\, Hörsaal 222 \n\n\n\n09:00 – 09:30\, Theresa Bund\,\nKunsttechnologische Untersuchung von Fragmenten einer überarbeiteten Holzbalkendecke des späten 16. Jh. aus dem Dachgeschoss (Raum DG 1a) des Wasserschlosses Oberau bei Meißen\, Referent: Prof. Dr. Andreas Schulze Korreferentin: Dipl.-Rest. Ulrike Schauerte \n09:40 – 10:10\, Laura Münster\,\nKunsttechnologische und konservatorische Untersuchung der Reliefintarsie „Christus im Grabe“ mit Schmuckrahmung aus der St. Annenkirche zu Prießnitz\nReferent: Prof. Dr. Andreas Schulze Korreferent: Dipl.-Rest. Tino Simon \nKaffeepause \n10:40 – 11:10\, Sophia Schumann\, \nDie Kopie von Raffaels „Triumph der Galathea“ aus dem Lindenau- Museum Altenburg. Konservierungswissenschaftliche Studien zum Phänomen des sogenannten Pflastersteineffekts\nReferentin: Prof. Dr. Ursula Haller Korreferentin: Dipl.-Rest. Stephanie Hilden \n11:20 – 11:50\, Jolinde Schwarzer\, \nStudie zur Methylcellulose MethocelTM A15 LV Premium als Retuschiermedium im Vergleich mit Gouachefarben\nReferentin: Prof. Dr. Ursula Haller Korreferentin: Dipl.-Rest. Mona Konietzny \n\n\n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Symposium: Transmitting Embodied Knowledge across Generations in Contemporary Art Conservation
DESCRIPTION:How do you do it?\nTransmitting Embodied Knowledge across Generations in Contemporary Art Conservation\nInternational Symposium\, HAWK\, Hildesheim\, 21 June 2024 \nEmbodied knowledge refers to the tacit understanding that resides within the body\, which allows us to perform and refine tasks without having to consciously consider every step of such action. In the realm of complex artworks\, which often contain technology-based or performative components\, this knowledge is anchored within the artist’s vision\, developed and fine-tuned throughout their career\, and transferred often implicitly to their assistants through years of experiencing the artist’s creative process. Custom-made devices\, unique installation techniques and aesthetic preferences define the artwork. However\, these individualised tweaks tend to defy traditional forms of documentation\, raising the question: How can we effectively impart embodied knowledge to others? \nBringing together experts from an array of disciplines\, the symposium aims to refine the understanding of concepts such as implicit\, tacit\, procedural\, and embodied knowledge. Participants including linguists\, sociologists\, conservators\, artists\, artist’s assistants\, art historians\, curators and representatives of artists’ estates will delve into the functioning of embodied knowledge and share experiences and best practices for intergenerational and interdisciplinary transmission. \nThe symposium will address crucial questions related to the transmission of knowledge in several key scenarios: \n\nHow can we bring implicit and embodied knowledge into conscious awareness to make it accessible and transferable?\nWhat approaches can ensure the continuation of knowledge transfer to future generations\, expanding beyond the artist-assistant relationship to encompass conservators and institutions?\nOnce a complex artwork enters an institution\, the transfer of knowledge necessary to its survival needs to be enabled also between different departments\, e.g. across curation\, conservation\, or archiving. What are the hurdles of knowledge flow in this context?\nSharing knowledge is not always done without hesitation. What might be the motivation of different stakeholders\, and what are the possible reasons for their reluctance to share knowledge?\n\nFurthermore\, it is crucial to train future practitioners in the field of contemporary art preservation on how to reinstall complex artworks ensuring their perpetuity and managing change. Considering the sheer number of unique artists’ installations\, which are deeply reliant on techniques developed within their own studios\, along with specialized tools and refined procedures\, it seems unrealistic to expect future conservators and other professionals to master every technique and procedure. Therefore\, it is necessary to identify and train the adaptable skills that are essential to deal with a wide array of artistic challenges: What forms of knowledge are necessary to equip new generations to support the longevity of such complex artworks? Through what educational frameworks and hands-on experiences can this knowledge be best transferred? \nConfirmed Speakers: Oliver Ehmer (Professor of Romance Linguistics\, Universität Osnabrück)\, Agathe Jarczyk (Associate Conservator Time Based Media\, Guggenheim Museum New York)\, Mischa Kuball (Professor of public art / public spaces\, Academy of Media Arts\, Cologne)\, Hélia Marçal (Lecturer in History of Art\, Materials and Technology\, University College London)\, Diego Mellado Martinez (Technical Director\, Studio Daniel Canogar)\, Martina Pfenninger Lepage (Head of Modern Materials and Media\, Master’s Programme in Conservation-Restoration\, Bern University of Applied Sciences)\, Francesca Pola (Associate Professor of Contemporary Art History\, Università Vita-Salute San Raffaele\, Milan)\, Christoph Rausch (Associate Professor of Economic Humanities\, University College Maastricht)\, Jochen Saueracker (Artist and former collaborator of the artist Nam June Paik)\, Anna Schäffler (Art Historian and Curator\, Berlin)\, Christian Scheidemann (Conservator\, New York). \nLocation: HAWK\, Aula\, Hohnsen 2\, Hildesheim \nConference language: English \nConference committee: \nProf. Dr. Tiziana Caianiello (Faculty of Architecture\, Engineering and Conservation\, HAWK Hildesheim) \nProf. Dr. Gunnar Heydenreich (Cologne Institute of Conservation Sciences\, TH Köln) \nJulia Giebeler (Cologne) \nMareike Opeña (New York) \nProf. Dr. Francesca Pola (ICONE – European Research Center of History and Theory of the Image\, Università Vita-Salute San Raffaele\, Milan) \nOrganisation: Sandy Bruer\, HAWK \n\nParticipation is free of charge. Limited seats. Binding registration is required via email by 31 May 2024 at: sandy.bruer(at)hawk.de
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SUMMARY:Exkursion der Fachgruppe MZK mit Führung durch die Hall Art Foundation
DESCRIPTION:Wir\, die Fachgruppe Moderne und Zeitgenössische Kunst (FG MZK)\, möchten Sie und Euch gerne einladen\, am Samstag\, den 22. Juni 2024\, gemeinsam die Hall Art Foundation im Schloss Derneburg zu besuchen. \n \nWir werden um 11 Uhr eine Führung durch die Ausstellung bekommen. Da leider nur maximal 20 Personen teilnehmen können\, gilt first come first serve bei der Anmeldung. Im Anschluss freuen wir uns\, die Exkursion bei einem gemeinsamen Kaffee im Museumscafe ausklingen zu lassen. \nDie Führung wird eine Stunde dauern. \nAnreise: es gibt einen direkten Bus oder die Bahn von Hildesheim HBF (weitere Informationen folgen bei Anmeldung). Die Abreise erfolgt individuell. \nWir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch dieser besonderen Sammlung! \nAnmeldung und Preise \nAnmeldeschluss: 8. Juni 2024 \nDie Teilnehmendenzahl ist auf max. 20 Personen begrenzt. \nBitte schicken Sie Ihre Anmeldung direkt an die Fachgruppe unter moderne-kunst[at]vdr.restauratoren.de. \nKosten: Eintrittspreis 16 € Regulär\, 12 € Ermäßigt \nBildnachweis \nIsa v. Lenthe
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SUMMARY:Online-Vortrag der HfBK: 232 Zeichnungen und ein Foto. Der Gottfried-Semper-Nachlass der Hochschule für Bildende Künste Dresden: Erfassung\, Erschließung\, präventive Konservierung
DESCRIPTION:25.06.2024 | Wissenschaftliches Kolloquium\nProf. Ivo Mohrmann\n232 Zeichnungen und ein Foto. Der Gottfried-Semper-Nachlass der Hochschule für Bildende Künste Dresden: Erfassung\, Erschließung\, präventive Konservierung \nZu welchem Zweck hat Manfred Semper im Jahre 1893 der Königlich Sächsische Akademie der Künste 1201 Blätter aus dem Nachlass seines berühmten Vaters Gottfried Semper übergeben? Die ersten beiden Schenkungsbedingungen besagen folgendes: „1. Die Blätter sind in die Sammlung der Königlichen Kunstakademie aufzunehmen und als Gottfried Sempers architektonischer Nachlass – in ihrer Gesamtheit – getrennt zu halten. 2. Die Sammlung ist\, wie andere gleichartige öffentliche königliche Sammlungen auch\, für Kunststudium unentgeltlich zugängig zu machen (…)“. Ein großer Teil dieser Schenkung ging im II. Weltkrieg verloren. Dennoch vermögen es die erhalten gebliebenen 232 Zeichnungen das großartige Lebenswerk Gottfried Sempers zu dokumentieren. Die HfBK Dresden hütet diesen Schatz mit Sorgfalt. Die teilweise sehr fragilen Blätter bedürfen einer den konservatorischen Standards entsprechende Aufbewahrung. \nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:Online-Vortrag: Hybride Bedrohungen\, Risikomanagement und Kulturgutschutz
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft zum Kulturgutschutz lädt zum nächsten online Vortrag von Spotlight Kulturgutschutz  am Mittwoch\, dem 26. Juni 2024\, 20:00h MEZ ein. \nGehalten wird der Vortrag von: \nDr. Jonas Feltes\,  Referat Risikomanagement und Schutzkonzepte Kritischer Infrastrukturen\, Wassersicherstellung und Kulturgutschutz nach Haager Konvention am Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz (BBK) \nzum Thema: \nHybride Bedrohungen\, Risikomanagement und Kulturgutschutz\nAngesichts der veränderten\, globalen Sicherheitslage\, Extremwetterereignissen und der wachsenden Gefahr hybrider Bedrohungen ist auch im deutschen Kulturgutschutz ein neues Risikobewusstsein und Risikomanagement gefordert. Teil dieses Prozesses zur Stärkung der Resilienz im Kulturgutschutz ist die Weiterentwicklung und Transformation zentraler Prozess wie etwa der „Bundessicherungsverfilmung“\, die vom BBK in Fachaufsicht betreut wird. \n  \n**NEU!!** VORTRAG NUR MIT ANMELDUNG MÖGLICH \nAufgrund zunehmender Cyber-Gefahr u.a. das Einklinken ungewollter Bots in den digitalen Vortragsraum ist der Zugang zum Online-Vortrag nur noch nach Anmeldung möglich. Bitte klicken Sie auf den unten stehenden Link und melden sich an. Daraufhin wird Ihnen ein aktueller Zugang zur Vortragsplattform gesendet: \nhttps://terminplaner6.dfn.de/b/693d0fc7b89718c2808aea385a752b39-660900  \n  \n  \nDas weitere Vortragsprogramm finden Sie auf der Homepage der DGKS:\nhttps://dgks-ev.org/deutsche-gesellschaft-fur-kulturgutschutz-e-v-dgks/spotlight-kulturgutschutz/ \n  \n 
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SUMMARY:HYBRID: Neu verflechten! Tagung der Fachgruppe Textil 2024
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Textil des VDR plant ihre nächste Fachtagung „Neu verflechten! Textile Netzwerke und Perspektiven im musealen und archäologischen Kontext“ vom 27. bis 29. Juni 2024 in Kooperation mit dem Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft der TH Köln.\n\nTextiles Kulturgut zeichnet sich durch vielschichtige Strukturen\, Kontexte\, Bedürfnisse und Erscheinungsformen aus – riesige Tapisserien\, textile Objekte verschiedenster Form und Installationen zeitgenössischer Kunst\, aber auch unscheinbare Faserspuren aus Grabungsbefunden stellen uns immer wieder vor neue Herausforderungen. \nIm Idealfall entstehen daraus neue Fragen und schließlich kollegiale Netzwerke\, die wir im Rahmen dieser Tagung zusammenführen – neu verflechten – möchten. \nWo stehen wir in der Textilrestaurierung? Was sind unsere aktuellen Herausforderungen? Wo gibt es Lücken und offene Fragen? Wo brauchen wir neue Verknüpfungen? Sind unsere ethischen\, methodischen oder auch terminologischen Standards im Umgang mit textilen Funden und Objekten ausreichend geklärt? Brauchen wir methodische Leitfäden (Best-Practice) im Umgang mit Textilfunden – gerade in interdisziplinären Projekten? \nWir suchen – auch in den angrenzenden Fachdisziplinen – nach aktuellen  Impulsen\, Gemeinsamkeiten\, aber auch Schwierigkeiten und Herausforderungen\, und hoffen auf neue Verknüpfungen. \nZiel (und roter Faden) dieser Fachtagung ist der fachübergreifende Austausch zu allen Facetten rund um textiles Kulturgut. Die Tagung versteht sich als Forum\, um einerseits den Status Quo zu bewährten Standards sowie offenen Fragen und Herausforderungen innerhalb der Textilrestaurierung aufzuzeigen. Andererseits diskutieren und entwickeln wir gemeinsam Perspektiven und Methoden für zukünftige Kooperationen\, um neue und bestehende Netzwerke zu erweitern und zu festigen. Die Tagung wird ggf. als hybride Veranstaltung organisiert. \n	Partnerschaft \nPräsentiert vom VDR mit freundlicher Unterstützung und in fachlicher Kooperation mit dem CICS – Cologne Institute of Conservation Sciences der TH Köln. \n       \n	Gefördert \n \n	Sponsoring \nWir danken herzlich unseren Sponsor*innen für die finanzielle Unterstützung der Fachtagung sowie für die Beilagen. Die Firma HIROX Europe Sales & Business Development ist während der Tagung mit einem Infostand vertreten. \n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n	Programm \nDas Programm finden Sie hier als PDF. \n	Veranstaltungsort \nTH Köln\nCICS – Cologne Institute of Conservation Sciences\nInstitut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft\nUbierring 48 (Eingang im Innenhof neben der Bibliothek)\n50678 Köln\n	Unterkunft \nWir haben Zimmerkontingente in diversen Hotels für den Zeitraum reserviert. Die Auswahl finden Sie hier als PDF. \nWir empfehlen eine schnelle Buchung\, da die Unterkünfte aufgrund von Großveranstaltungen stark ausgebucht sein werden. \n	Anmeldung und Preise \nAnmeldeschluss: 2. Juni 2024 \nDie Teilnehmendenzahl ist auf max. 430 Personen begrenzt.\n(insgesamt mit Referent:innen\, Gäst:innen und Organisator:innen 500 Personen)\n\nMit Absenden der Online-Anmeldung ist Ihre Anmeldung verbindlich. Sie erhalten eine automatisierte Anmeldebestätigung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Die Bestätigung enthält die Zahlungsaufforderung der Veranstaltungsgebühren\, Ihre Anmeldedaten sowie weitere Informationen. Sollten Sie innerhalb von 24 Stunden keine E-Mail erhalten\, kontaktieren Sie uns bitte unter veranstaltungen[at]restauratoren.de. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner. \n	Early Bird Präsenz-Ticket bis 12.05.2024 \n115 € VDR-Mitglied*\n115 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n145 € Nicht-Mitglied\n40 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n40 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n70 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	Präsenz-Ticket 13.05. bis 02.06.2024 \n145 € VDR-Mitglied*\n145 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n175 € Nicht-Mitglied\n70 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n70 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n100 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	Early Bird Online-Ticket bis 12.05.2024 \n80 € VDR-Mitglied*\n80 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n100 € Nicht-Mitglied\n30 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n30 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n50 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	Online-Ticket 13.05. bis 02.06.2024 \n100 € VDR-Mitglied*\n100 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n120 € Nicht-Mitglied\n50 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n50 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n70 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	* Korrespondierende Mitglieder und Fördermitglieder können durch jeweils 1 Person auf Veranstaltungen vertreten werden.\n** Praktikant:innen\, Studierende\nDie Verpflegung in den Kaffeepausen und in den Mittagspausen sind in der Veranstaltungsgebühr enthalten (Präsenz). \nApéritivo (Präsenz): 10\,00 €\nDie Kosten verstehen sich inkl. Getränke und Snacks. Bei Interesse ist eine Anmeldung erforderlich.\n		Nutzen Sie das Angebot und nehmen zum günstigeren Mitgliedertarif teil!\n			\n							Tagung-Special\n					\n	\n				Zur Veranstaltungsanmeldung\n			\n	Bildnachweis \nGeflochtenes Netz mit kleinen Quasten\, Heiliges Haupt\, St. Ursula\, Köln. Foto: Kerstin Heitmann.
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SUMMARY:Workshop zu Nanocellulose Filmen in der Restaurierung
DESCRIPTION:Am 28. und 29. Juni 2024 bietet Rémy Dreyfuss-Deseigne am Museum am Rothenbaum in Hamburg einen Workshop zu Nanocellulose Filmen in der Restaurierung an. \nKunstwerke und Artefakte aus Papieren\, Filmen oder dünnen Häuten sind meist empfindlich und zerbrechlich und weisen oft strukturelle Probleme auf. Der Bereich der Nanotechnologien bietet neue Möglichkeiten mit innovativen Materialien zur Verfestigung\, Konsolidierung und Stabilisierung dieser fragilen Artefakte. Dieser Kurs konzentriert sich auf eine Art von Nanomaterialien: die Nanocellulose\, auch bekannt als Nanopapiere. \n\nRémy Dreyfuss-Deseigne ist Senior Paper Conservator in Frankreich und arbeitet seit 2018 an der Entwicklung von Nanocellulose Filmen für die Restaurierung. Der Workshop wird auf Englisch abgehalten. \nDie Teilnahmegebühr beträgt 300 Euro. Ein Catering kann während des Workshops leider nicht geboten werden; im Museumsrestaurant oder in der Nachbarschaft bieten sich aber genug Möglichkeiten für ein Lunch.  Die Teilnehmer:innenzahl ist auf 12 Personen beschränkt\,\nAnmeldung bei Interesse bitte bei Bodil am MARKK (bodil.unckel(at)markk-hamburg.de). \nProgramm: \n\n\n\nDAY 1 • FRIDAY 28th JUNE 2024 \n\n\n\n\n10:15 – 11:30 General presentation: Nanocellulose Films in Art Conservation – Part 1 \n11:30 – 11:45 Break \n11:45 – 13 :30 General presentation: Nanocellulose Films in Art Conservation – Part 2 Questions and Answers Session \n13:30 – 14:30 Lunch Break \n14:30 – 15:30 Presentation: The three methods to make Nanocellulose films • Presentation of a selections of handmade films \n15:30 – 15:45 Break \n15:45 – 17:45 Making of Nanocellulose films in the lab • Making of Nanocomposite films in the lab • Questions and Answers Session \n  \n\n\n\n\nDAY 2 • SATURDAY 29th JUNE 2024 \n\n\n\n\n10:15 – 11:00 Presentation: Availability of Nanocellulose materials • Observation of a selection industrial products \n11:00 – 11:15 Break \n11:15 – 13 :30 3 Workstations:\n• Observation of Nanocellulose samples under microscope\n• Adhesive-free consolidations using Nanocellulose suspensions\n• Consolidation of materials using Nanocrystals and a heated spatula \n13:30 – 14:30 Lunch Break \n14:30 – 16:00 Application of Nanocellulose films on translucent and transparent materials \n16:00 – 16:15 Break \n16:15 – 17:45 Application of Nanocellulose films on translucent and transparent materials continues / The morning’s workstations remain available < \nQuestions and Answers Session \n\n\nTrainer: Remy Dreyfuss-Deseigne \nSenior Paper Conservator • Researcher Graduated from the INP Conservation Program and the École du Louvre • Paris\, France remy.dreyfuss@gmail.com | www.napanoper.com
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SUMMARY:Online-Vortrag: Pilze im Baudenkmal
DESCRIPTION:Das Wissen über die Biologie von Holzschädlingen besteht seit vielen Jahrzehnten und ist spätestens entstanden\, seitdem der Mensch seine Häuser aus Holz baut. In Bayern existieren viele Baudenkmäler mit Holz als Tragwerk oder Fachwerk\, die einem Befall durch holzzerstörende Pilze ausgesetzt sind oder waren.  Was in der Vergangenheit noch als „Verdacht auf Echter Hausschwamm“ bezeichnet wurde\, kann heute mit Hilfe von Probenahmen und Laboruntersuchung genau nach Art bestimmt und differenziert werden. Dadurch kann der Einsatz von Holzschutzmitteln oder Bekämpfungsmaßnahmen oft vermieden werden. \nDatum: 28.06.2024\, 14.00 – ca. 15:15 Uhr\nReferent: Dipl.-Ing. (FH) Stephan Biebl\, Ingenieurbüro für Holzschutz\, Benediktbeuern\nAnmeldung: nicht erforderlich\nVortragslink: https://blfd-bayern.webex.com/blfd-bayern/j.php?MTID=me47cbf1a2b91453e7b6ef6095e7bb9ef\nGebührenfrei
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SUMMARY:Call for Papers: "Mauerwerkssalze verstehen"
DESCRIPTION:„Mauerwerkssalze verstehen“\n Workshop und Tagung\nTH Köln\, 26. und 27. September 2024 \nAm 26. und 27. September 2024 richten der SiK e.V.\, das Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft der TH Köln und das Amt für Denkmalpflege des Landschaftsverbandes Rheinland gemeinsam eine Veranstaltung zum Einfluss von Salzen auf Bauwerke aus. \nDie praxisorientierte Veranstaltung richtet sich an Konservierungswissenschaftler:innen; Restaurator:innen;Naturwissenschaftler:innen; Ingenieur:innen sowie Architekt:innen\, die mit der Problematik von Salzschäden an Gebäuden und Kulturgütern konfrontiert und / oder mit der Analytik von Salzproben beschäftigt sind. \nDie Veranstaltung gliedert sich in einen Workshop-Teil am 26.09.2024 mit vielen Informationen durch die Veranstalter sowie einen Tagungsteil mit Exkursion am 27.09.2024. Für diesen werden derzeit in einem Call for Paper noch Beiträge gesucht. Abgabeschluss für die Einreichung eines Beitrage: 30.06.2024 \nHier finden Sie die Einladung zur Veranstaltung mit dem vorläufigen Programm sowie dem Call for Paper. \nHier finden Sie den Vordruck für die Anmeldung zur Veranstaltung.
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SUMMARY:Call for Papers: Objekte\, die lügen
DESCRIPTION:Objekte\, die lügen\nTagung des Studienganges Konservierung / Restaurierung / Grabungstechnik und des Fördervereins des Studienganges KOREGT e.V. vom 20.09. bis 21.09.2024\nCall for Papers\nDie Geschichte der Restaurierung ist geprägt von dem Verständnis geschichtlich bedeutsame Objekte zu erhalten. Mit der Auswahl der Objekte für Sammlungen und Ausstellungen standen diese Objekte oft Zielsetzungen\, Sammlungsstrategien und Ausstellungskonzepten gegenüber\, denen sie mit ihrer Individualgeschichte nicht entsprachen. Deshalb lag es nahe\, diese Objekte entsprechend anzupassen bzw. umzuarbeiten. Technische Museen legten den Fokus auf die Vermittlung technischer Funktionalität und zerschnitten intakte Maschinen zu Funktionsmodellen. Zivil genutzte Flugzeuge erhielten durch neue Lackierungen rückwirkend eine militärische Geschichte. Gemälde widersprachen mit zu viel Nacktheit den Moralvorstellungen der Vergangenheit und wurden durch nachträgliche Retusche einiger Details beraubt. \nMit überstrichenen Objekten schrieben die Museen eine neue Geschichte? Ist diese neue Geschichte\, wenngleich fiktiv\, dennoch bewahrenswert? Sollte sie entfernt werden? Besitzen auch technische oder industriell gefertigte Objekte durch ihre Individualgeschichte besondere Bedeutung für die Museen und Sammlungen? Welchen Beitrag können naturwissenschaftliche Untersuchungen leisten\, um die Individualgeschichte der Objekte zu entschlüsseln? \n\n\n\n\n\n\nMaßgeblich für die Idee zur Tagung war das neue Großobjekt des Studienschwerpunkts Moderne Materialien und Technisches Kulturgut\, ein Flugzeug Bücker Bü 181 Bestmann aus schwedischer Lizenzproduktion. Die Ergebnisse der Forschungen des Studienganges zu diesem Objekt werden erstmalig auf der Tagung präsentiert. \nDie zweitägige Tagung im Zeitraum von 20. bis 21.09.2024 möchte zum einen die ethischen Fragestellungen zu Veränderungen an Objekten aufgreifen und Lösungsansätze aus den Museen und der Denkmalpflege zur Diskussion stellen. \nZum anderen sollen Objekte mit erforschter Individualgeschichte die Bedeutung als Quellen für die Geschichtsforschung bzw. für die Vermittlung in Ausstellungen aufzeigen. \nTag 1 Objekte\, die lügen \nBeiträge aus allen Bereichen der Restaurierung und Denkmalpflege\, die durch Veränderung der Objekte ein anderes Bild vermitteln. \nTag 2 Die Sprache der Objekte \nBeiträge aus allen Bereichen der Restaurierung und Denkmalpflege zur Erforschung der Individualgeschichte von Objekten Denkmälern. \nTagungsort: HTW-Berlin Studiengang KRG\, Wilhelminenhofstraße 75 A 12459 Berlin\, Gebäude B2 und B3 \nHinweise für Ihren Beitrag \nBitte senden Sie uns Ihren Vorschlag für einen Tagungsbeitrag\, welcher ca. 20 Min. Redezeit umfassen sollte\, per E-Mail mit kurzem Abstract im Umfang von max. 3000 Zeichen\, Arbeitstitel und den Angaben zu Ihrer Person (Name\, Kontaktdaten). \n\n\n\n\n\n\nZusendungen bitte an: lutz.strobach(at)HTW-Berlin.de \nDer Einsendeschluss ist der 30.06.2024. \nWir freuen uns auf Ihre Einsendungen! \n 
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SUMMARY:Open Call: NEULAND IV: "Das Sterben von Kunstwerken"
DESCRIPTION:Das Erhalten von zeitgenössischer Kunst zwingt uns immer wieder an Grenzen des Bekannten\, des Gewohnten und der eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse. Oftmals beschäftigen wir uns mit der Vergänglichkeit von Kunstwerken\, versuchen (lebens-)erhaltende Maßnahmen einzuleiten; aber wie stark sind wir wirklich mit dem unwiderruflichen Ableben eines Werks konfrontiert? \n„Wann stirbt ein Kunstwerk?“ – titelte 2010 provokativ ein Sammelband zum Nachleben von Gegenwartskunst. [1]\nWir möchten hinzufügen: Und wie? Was passiert eigentlich „danach“? Wer stellt das Ende eines Kunstwerks fest oder deklariert ein Werk zum Totalschaden? Wo lagern solche Objekte\, wo „finden sie ihre letzte Ruhe“ oder können auch Fragmente noch Kunst sein? Wie lässt sich damit umgehen\, wenn Künstler:innen ihre Werke selbst vernichten? Wann dürfen Sammlungen Werke vernichten oder gar entsorgen? Und was bedeutet das für Urheber:innen\, Eigentümer:innen\, Gutachter:innen und letztlich auch für uns Restaurator:innen?\nAll diesen Fragen möchten wir mit Euch auf den Grund gehen\, sie aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und diskutieren\, weshalb wir als Restaurator:innen meist nur wenig Berührungspunkte mit diesem Thema haben. \nNEULAND ist eine digitale Vortragsreihe\, die mit aktuellen und wechselnden Themen ortsunabhängig einen Raum für Vernetzung bietet. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf einem kurzen bildreichen Vortrag im Pecha Kucha Format (6:20 min)\, sondern insbesondere auf dem längeren Austausch im Anschluss unter allen Teilnehmenden. Das Besondere an NEULAND ist\, dass es bei den Beiträgen nicht direkt um die Restaurierung eines Werkes oder um eine Best Practice-Anleitung geht. Wir wollen stattdessen lieber zusammen zu neuen Perspektiven und Gedankenspielen in unserem Feld anregen. Nicht ein perfekter Vortrag ist dabei das Ziel\, sondern häufig sind es gerade die unspektakulären Geschichten aus unserem restauratorischen Alltag\, die besonders spannend sind. \nEinladung zum Open Call (PDF) \nWir laden alle Interessierten ein\, sich an Neuland IV mit einem kurzen Vortrag zu beteiligen. Eure Erfahrungen\, Gedanken und Fragen sind wertvoll und tragen wesentlich zur Bereicherung unserer gemeinsamen Diskussionen bei. Nutzt diese Gelegenheit\, um Eure Perspektiven mit Kolleg:innen zu teilen und neue Impulse zu erhalten. \nBitte sendet uns bis zum 30.06. eine kurze Email mit dem Vortragstitel\, einer kurzen Beschreibung des Themas\, sowie Kontaktinformationen und eine Vorstellung der eigenen Person an: moderne-kunst@vdr.restauratoren.de. \nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und spannende Beiträge.\nMine Erhan\, Isa von Lenthe\, Denise Madsack & Julia Hartmann\nVeranstaltungsreihe der Fachgruppe\nModerne und Zeitgenössische Kunst\nim Verband der Restauratoren\n24. September 2024\n19:30 – 21:30 Uhr\nDigitale Veranstaltung via Zoom\nKurzvorträge von ca. 5-6 min\nmit anschließender Diskussion\n  \n[1] Angela Matyssek (Hg.). 2010. Wann stirbt ein Kunstwerk? Konservierungen des Originalen in der Gegenwartskunst. München: Verlag Silke Schreiber. \n 
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