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SUMMARY:Workshop: Grundlagen der Notfallplanung und -bewältigung in Kultureinrichtungen
DESCRIPTION:Grundlagen der Notfallplanung und -bewältigung in Kultureinrichtungen\n01.10.2024 – 1-tägiger Online-Workshop\nWas tun bei Bränden\, Havarien\, Hochwasserschäden oder Schäden durch technische Defekte in Kultureinrichtungen? Indem wir das „Undenkbare denken“\, können wir uns auf solche Schreckensszenarien vorbereiten. Eine Notfallplanung ist ein unverzichtbares Instrument der Bestandserhaltung und sollte in jeder Einrichtung vorhanden sein. \n\nhttps://paperminz.de/kurs-24-09-grundlagen-der-notfallplanung-und-bewaeltigung-in-kultureinrichtungen-01-10-24/
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SUMMARY:Zertifikatskurs: Ausstellungsdesign
DESCRIPTION:Ausstellungsdesign – Gestaltung | Medien | Digitalisierung | Nachhaltigkeit \nAb Oktober 2024: Zertifikatskurs am UdK Berlin Career College mit Exkursionstag Dresden und in Kooperation mit dem Österreichischen Kulturforum Berlin \n\nEine einzigartige Möglichkeit zur Weiterbildung und Professionalisierung im interdisziplinären Arbeitsfeld Ausstellungsdesign bietet ab Oktober 2024 wieder der gleichnamige Zertifikatskurs mit Vorträgen und Exkursionen am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin. Innerhalb von drei Monaten liefert der berufsbegleitende\, modular konzipierte Kurs ein aktuelles\, praxisorientiertes und inhaltlich breit gefächertes Programm – in Zusammenarbeit mit Ausstellungsinstitutionen\, Universitäten und im Ausstellungskontext tätigen Unternehmen und internationalen Kulturinstitutionen. Der Exkursionstag Dresden hat die Stationen Albertinum Staatliche Kunstsammlungen Dresden mit der Ausstellung „Caspar David Friedrich – Wie alles begann“ sowie das Panometer Dresden von Yadegar Asisi mit der AusstellungAMAZONIEN – 360°. Das Thema Nachhaltigkeit in Modul 4 findet mit österreichischen Expert*innen im Österreichischen Kulturforum Berlin statt. \n\nDie kompakte Wissensvermittlung in diesem modularen Zertifikatskurs erfolgt durch profilierte Referent*innen und Praktiker*innen. Ausgehend von den spezifischen Voraussetzungen\, Anforderungen und Zielstellungen unterschiedlicher Ausstellungsinstitutionen werden Phasen\, Methoden und Instrumente des gestalterischen und vermittlungsorientierten Prozesses thematisiert. Die berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich an Interessierte\, die ihr Wissen auf den Gebieten Ausstellungsgestaltung und Ausstellungswesen erweitern\, professionalisieren und aktualisieren möchten bzw. bereits in Ausstellungsinstitutionen\, ausstellungsbezogenen Unternehmen\, Agenturen\, Stiftungen und Kulturbetrieben tätig sind. Angesprochen sind auch Studierende und Interessierte anderer Fachgebiete\, die sich in diesem Berufsfeld weiterbilden und beruflich orientieren möchten. \n\nDie vier Module Ausstellungsgestaltung\, Ausstellungsmedien\, Digitalisierung und Nachhaltigkeit thematisieren an jeweils zwei Tagen das breite Spektrum der Konzeption\, Planung und Umsetzung von Gestaltungskonzepten für Ausstellungen. Im Rahmen von Seminaren\, Workshops\, Exkursionen und Fachgesprächen werden die verschiedenen Themeninhalte vermittelt. Fachvorträge\, Exkursionen und Führungen in Ausstellungsinstitutionen untermauern die theoretischen Inhalte und veranschaulichen diese. \n\nModule und Expert*innen \n  \nModul 1 Gestaltung \nReferent*innen: Prof. Philipp Teufel\, Hochschule Düsseldorf – Peter Behrens School of Arts\, EDI Exhibition Design Institute\, Matthias Kutsch\, VERA – Verband für Ausstellungsgestaltung e.V.\, Erlangen\, Prof. Dr. Jona Piehl\, HTW – School of Culture and Design\, Berlin\, Marina Paulenka\,  Fotografiska Berlin GmbH – The Contemporary Museum of Photogra­phy\, Art & Culture\, Berlin \n\nModul 2 Medien \nReferent*innen: Di Wu\, und Tom Duncan\, Studio Duncan McCauley\, Berlin\,  \nChristopher M. Bauder\, WHITEvoid\, KINETIC LIGHTS und DARK MATTER\, Berlin\, Prof. Dr. Christian Blümelhuber\, UdK Berlin\, Prof. Gabi Schillig\, UdK Berlin\, Jonas Kartenbeck\, Bänfer­Kartenbeck – Design for exhibitions and science/ Deutschland Museum\, Berlin \n\nModul 3 Digitalisierung \nReferent*innen: Kristin Krugmann und Prof. Julian Adenauer\, ART+COM Studios\, Berlin\, Alexander Jöchl\, Samurai Museum Berlin und Ina Badics\, Ars Electronica Solutions\, Ars Electronica Linz GmbH & Co KG\, (AT)\, Benedikt Esch\, Linda Gallé\, Ausstellungskuratorin\, Sonja Kreft und Uwe Moldrzyk\, Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions-und Biodiversitätsforschung\, Berlin \n\nModul 4 Nachhaltigkeit/ Exkursionstag Dresden/ Abschlusskolloquium\nReferent*innen: PD Dr. habil. Holger Birkholz\, Jacob Franke und Martin Zavesky\, Staatliche Kunstsammlungen Dresden\, Matthias Thiel\, Panometer Dresden \, asisi GmbH\, Berlin\, Johanna Rohland-Lindner\, Österreichisches Kulturforum Berlin/ AT\, Birgit Schönegger\, D. Swarovski Tourism Services GmbH\, Wattens (AT)\, Katrin Bucher Trantow\, Kunsthaus Graz (AT)\, Dr. Christopher Garthe\, studio klv\, Berlin\, Dr. Nina Schallenberg\, Jüdisches Museum Berlin\, Prof. Dr. Christian Blümelhuber\, UdK Berlin\, Prof. Dr. Jona Phiel\, HTW\, Berlin \n\n  \nAusstellungsdesign – Gestaltung | Medien | Digitalisierung | Nachhaltigkeit \nZertifikatskurs zur professionellen Gestaltung von Ausstellungen im interdisziplinären Arbeitsfeld der Ausstellungsproduktion \n\n\n Oktober – 14. Dezember 2024\n\nModul 1: Ausstellungsgestaltung (04.– 05. Oktober 2024)\nModul 2: Ausstellungsmedien (01. – 02. November 2024)\nModul 3: Digitalisierung (22.– 23. November 2024)\nModul 4: Nachhaltigkeit (12.– 14. Dezember 2024) \nAnmeldeschluss: 06. September 2024 \nTel.: 030 – 3185-2239\, E-Mail: ziw@udk-berlin.de \nDas Berlin Career College bündelt die Weiterbildungsangebote der Universität der Künste Berlin. Es bietet eine in Deutschland einzigartige Bandbreite an universitären Angeboten im künstlerisch-kreativen Bereich. Mit drei Masterstudiengängen und zahlreichen Zertifikatskursen richtet sich das Berlin Career College an alle\, die künstlerisch-kreative Ansätze vertiefen und mit wirtschaftlichen Themen verknüpfen möchten. Darüber hinaus präsentiert die internationale Berlin Summer University of the Arts ein hoch qualifiziertes englischsprachiges Programm\, das sich an Künstlerinnen und Künstler aller Disziplinen\, Kulturschaffende und Kreativunternehmer wendet. Das Programmangebot des Berlin Career College basiert auf eigenen Forschungsergebnissen zum Weiterbildungsbedarf der Creative Industries. Geschäftsführender Direktor des Berlin Career College am Zentralinstitut für Weiterbildung ist Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer. \nDie Universität der Künste Berlin ist eine der wenigen künstlerischen Hochschulen Europas\, die alle künstlerischen Disziplinen und die auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den Fakultäten Bildende Kunst\, Gestaltung\, Musik und Darstellende Kunst sowie den hochschulübergreifenden Zentren Tanz (HZT) und Jazz (JIB Berlin) sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 70 künstlerische\, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4000 Studierenden hat etwa ein Drittel einen internationalen Hintergrund. Die Geschichte der Hochschule reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt die UdK Berlin 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Mit mehr als 700 Veranstaltungen im Jahr trägt sie maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei. Präsident der UdK Berlin ist seit dem 1. April \n.
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SUMMARY:Beginn der Online-Kurse für Restaurierung und Denkmalpflege
DESCRIPTION:Im Hornemann Institut der HAWK Hildesheim laufen vom 07.10. bis 01.12.2024 erneut die Online-Kurse für Restaurierung und Denkmalpflege. Anmeldeschluss ist der 22.09.2024.\nDer VDR hat die Kurse in sein Weiterbildungsprogramm integriert. Die Kurse sind als Selbstlernkurse konzipiert\, aber es gibt immer eine Tutorin\, die bei technischen und fachlichen Fragen hilft. Nach allen Kapiteln gibt es verschiedenartige Lernkontrollen\, mit denen man seine Lernfortschritte selbst prüfen kann. Nach erfolgreichem Abschluss erhält man ein qualifiziertes Zertifikat. \nAllgemeine Informationen zu den Online-Kursen \nZum Kursprogramm \n\n\n\n\n\n\n\nSchimmel und Schriftgut\n\nFriederike Johanna Nithack M.A. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKirchenräume und ihr Klima. Heizen\, Lüften\, Ausstattung schützen\n\nChristine Fiedler M.A.\, Jennifer Oster M.A. und Dipl.-Rest. Ina Birkenbeul \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKonsolidieren von Holz. Möglichkeiten und Grenzen struktureller Festigung\n\nProf. Dr. Gerdi Maierbacher-Legl\, Susanne Karius M.A und Christine Fiedler M.A. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWie sollen wir handeln? Theorie und Ethik der Restaurierung und ihre Bedeutung für die Praxis (Renaissance- und Barockzeit)\n\nProf. Dr. Dipl.-Rest. Ursula Schädler-Saub\, mit einem Beitrag von Dipl.-Rest. Sophie Haake-Harig \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMikrobieller Befall von Kunst- und Kulturgut\n\nDipl.-Rest. Barbara Hentschel M.A. und Prof. Dr. Karin Petersen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotografie als Werkzeug der Dokumentation und Untersuchung\n\nChristine Fiedler M.A.\, Dipl.-Rest. Barbara Hentschel M.A. und Dipl.-Des. Clemens Kappen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUntersuchungen von transparenten Überzügen auf Möbeln und Holzobjekten\n\nProf. Dr. Dipl.-Rest. J. Schultz M.A.\, Dipl.-Rest. M. Strätling M.A.\,  Prof. Dr. G. Maierbacher-Legl \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nConservation of Globes (Globenrestaurierung)\n\nhabil. Mag. Dr. Patricia Engel mit einem Beitrag von Michael Højlund Rasmussen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRestaurierungstheorien und -methoden von 1945 bis heute\n\nProf. Dr. Dipl.-Rest. Ursula Schädler-Saub \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTeorías y Métodos de Restauración desde 1945 hasta la actualidad\n\nProf. Dr. Dipl.-Rest. Ursula Schädler-Saub \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSicherer Umgang mit kontaminiertem Kulturgut\n\nRoksana Jachim M.A. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSaccharidische Bindemittel und Kleber\n\nProf. Jirina Lehmann \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGrundlagen der Holzkunde: Eigenschaften – Verwendung – Schäden – Untersuchungsmethoden erläutert am Beispiel von Eichenholz\n\nDipl.-Rest. Christina Duhme M.A.\, Dipl.-Rest. Mirja Harms M.A. und Prof. Dr. Gerdi Maierbacher-Legl \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSchädigung von Kulturgut durch Salze\n\nDr. Hans-Jürgen Schwarz \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nErhaltung von Wachsmoulagen\n\nDipl.-Rest Johanna Lang mit Dipl.-Rest. Ute Hack\, Dr. Sandra Mühlenberend\, Dipl.-Rest. Luise Kober
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SUMMARY:Jubiläumsfeier des Studiengangs Restaurierung an der HfBK Dresden
DESCRIPTION:Im Jahr 2024 feiert der Studiengang Kunsttechnologie\, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut der Hochschule für Bildende Künste Dresden sein 50-jähriges Jubiläum. \n\n\n\n\nEr gehört weltweit zu den ersten universitären Ausbildungsstätten auf diesem Gebiet und hat die Entwicklung der wissenschaftlichen Lehre geprägt. Das Jubiläumsjahr wird mit zahlreichen Veranstaltungen begangen\, die Einblicke in die Lehre sowie in Forschungs- und Restaurierungsprojekte bieten. Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist ein Festkolloquium vom 9.–11. Oktober 2024.\nDas Jubiläumsjahr ist außerdem ein Anlass\, die jahrzehntelange Kooperation mit zahlreichen Museen und Sammlungen\, Denkmalämtern und Kirchgemeinden zu würdigen. Diese Zusammenarbeit gehört zu den besonderen Stärken des Dresdner Studiengangs\, der wissenschaftliche Lehre mit praxisorientierter Ausbildung verbindet. \nAlle Interessierten können sich noch bis zum 16.08.2024 für die Jubiläumsfeier des Studiengangs Restaurierung an der HfBK Dresden anmelden. \nProgramm Anmeldeformular
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SUMMARY:ICRI’s Biennial Conference 2024: Conservation: Approaches to Sustainability
DESCRIPTION:In Belfast findet am 10.Oktober 2024 die Tagung des Irischen Restauratorenverbandes statt. Diese kann auch online besucht werden. \nWeitere Informationen und den Programmentwurf finden Sie auf https://icriconservation.ie.\nDie Anmeldung ist möglich unter: ICRI’s Biennial Conference 2024 on Eventbride \n\n\nAnkündigungstext: \nWelcome to ICRI’s Biennial Conference 2024! \nJoin us for a one day event focused on Conservation: Approaches to Sustainability at the beautiful Ulster Museum located in the Botanic Gardens in a vibrant area of Belfast. This conference will bring together experts in the field to discuss innovative strategies for preserving our cultural and natural heritage. Don’t miss out on this opportunity to network with like-minded professionals and learn about the latest trends in conservation. See you there on Thu Oct 10 2024 at 10:00 AM! \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Tagung "Kultur wirkt! Museen und nachhaltiges Handeln"
DESCRIPTION:Das LWL-Museum für Archäologie und Kultur I LWL-MAK lädt herzlich zur Tagung „Kultur wirkt! Museen und nachhaltiges Handeln“ ein. \n\nBis 2030 möchte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) klimaneutral werden. Um eine Einsparung von CO2-Emissionen zu unterstützen\, nahm das LWL-MAK u. a. seine Ausstellungspraxis unter die Lupe. Gefördert von der Kulturstiftung des Bundes\, erprobten wir mit „Modern Times. Archäologische Funde der Modern und ihre Geschichten“ im Rahmen des Programms Zer0– klimaneutrale Kunst- und Kulturprojekte die erste klimasensible Ausstellung. Dank Kooperation mit der Romero Initiative (CIR) verknüpften wir zudem Exponate der Ausstellung mit Fragen zu Klimagerechtigkeit. \nDoch was können Museen über den Ausstellungsbetrieb hinaus konkret tun? Wie können sie Mut machen und Wege aufzeigen\, dass jede und jeder selbst etwas zum Klimaschutz beitragen kann? \n\nDiese Fragen diskutieren wir am 10.10.2024 mit Fachexpert:innen aus Brüssel und Lateinamerika\, der Romero Initiative\, Nils Hilkenbach (Projektleitung Zer0\, Kulturstiftung des Bundes)\, Sina Herrmann (Projektleitung Klimaschutz und Nachhaltigkeit\, Deutscher Museumsbund e.V.) und weiteren Gästen.\nDie Tagung wird zudem live via Youtube-Kanal des LWL-MAK gestreamt. \nWir freuen uns über Ihr/Euer analoges Kommen oder digitales Teilnehmen und bitte um Anmeldung unter stefanie.dowidat(at)lwl.org.
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SUMMARY:Tagung zu steinkonservatorischen Themen: "Wo drückt der Schuh?"
DESCRIPTION:Die Tagung „Wo drückt der Schuh?“ zu steinkonservatorischen Themen wird vom FIDA (Forschungsinstitut für Denkmalpflege und Archäometrie ) organisiert. \nDie Veranstaltung findet am 11.10.2024 in den Räumlichkeiten der FH Potsdam statt.\nAnmeldung bis 01.10.2024 \nWeitere Informationen\, Anmeldung und Programm
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SUMMARY:Hildesheimer Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Präsentation aktueller Abschlussarbeiten und Forschungen\n\nDie Studiengänge der Konservierung-Restaurierung der Fakultät Bauen und Erhalten laden an die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst zum „Hildesheimer Tag der Restaurierung“ ein! \nAusgewählte Vorträge der Absolventinnen und Absolventen geben Einblicke in aktuelle Fach- und Forschungsgebiete der einzelnen Vertiefungsrichtungen Gefasste Holzobjekte und Gemälde; Möbel\, Holzobjekte und Materialkombinationen; Schriftgut\, Buch und Grafik; Steinobjekte und Architekturoberfläche sowie der Naturwissenschaften und der Kunst-/Restaurierungsgeschichte. \nAnschließend an die Vorträge werden die Zeugnisse an die Absolventinnen und Absolventen übergeben und herausragende Abschlussarbeiten mit dem Hildesheimer Lions-Preis ausgezeichnet. \nDie Fakultät Bauen und Erhalten lädt alle Interessierten herzlich zum Hildesheimer Tag der Restaurierung ein. \nWann: 11. Oktober 2024 ab 9.00 Uhr\nWo: HAWK | Hohnsen 2 (Raum HID_210 – Aula) | 31134 Hildesheim\nWer ist eingeladen: alle Interessierten
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SUMMARY:Vorbereitet für den Ernstfall: Praxisorientiertes Notfallmanagement für Kultureinrichtungen und Verwaltungen
DESCRIPTION:15.- 16.10.2024 – zweitägiger Präsenz-Workshop in Leipzig \nWas tun bei Bränden\, Havarien\, Hochwasserschäden oder Schäden durch technische Defekte in Kultureinrichtungen? Indem wir das Undenkbare bedenken\, können wir uns auf solche Schreckensszenarien vorbereiten. Eine Notfallplanung ist ein unverzichtbares Instrument der Bestandserhaltung und sollte in jeder Einrichtung vorhanden sein. \nAnmeldschluss: 01.10.2024 \nInfos und Anmeldung unter https://paperminz.de/kurs-24-11-vorbereitet-fuer-den-ernstfall-praxisorientiertes-notfallmanagement-fuer-kultureinrichtungen-und-verwaltungen-15-16-10-24/
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LOCATION:Paperminz Bestandserhaltung GmbH\, Weißenfelser Straße 67\, Leipzig\, 04229
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SUMMARY:YOCOCU 2024 Istanbul
DESCRIPTION:YOCOCU 2024 Istanbul\n15-17 October 2024\nCall for Abstracts: deadline August 03\, 2024 \nSecond call \nThe 9th edition of YOCOCU (YOuth in COnservation of CUltural Heritage APS) International Conference is aimed to promote constructive\, critical and interdisciplinary conversations on the challenges emerging in cultural heritage bridging ancient traditions\, challenges and problems and future scenarios. YOCOCU 2024 wants to be a source of inspiration and ideas underpinned by a wealth of experience\, evidence and good practices gathered across all levels of cultural heritage\, from the professional to the academic researcher to the citizen. The aim is to contribute to achieve successful knowledge integration\, benefit from the diversity of point of views to realize a matrix puts forward a large number of experiences and how the cultural heritage can be translated into a common voice and action. \n*Conference topics* \n1. Experiences in the museum. \n2. Traditional and innovative products in terms of methodologies\, applications and materials for the conservation of Cultural Heritage. \n3. Application of the physical and biological sciences to archaeology\, anthropology and art history \n4. Innovation and Research in the field of Conservation and Recovery of archaeological and architectural heritage \n5. New strategies in conservation and valorisation of archaeological sites and buildings \n6. Conservation of urban art and design materials \n7. Interpretation and presentation of Cultural Heritage (exhibition design). \n8. Education and Cultural Heritage \n9. Natural risk assessment for the protection of Cultural Heritage. \n10. Green chemistry and sustainable conversation and valorisation \n*New Deadlines* \nAbstract Submission Process \nNew Submission deadline: August 03\, 2024 \nNotification of acceptance: August 29\, 2024 \nFor further information and details
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SUMMARY:Das grüne Museum – Die ökologische Transformation
DESCRIPTION:Das grüne Museum\nNachhaltigkeit und Risiko – Die ökologische Transformation in Museen & Depots\n\nDie Veranstaltungsreihe Das grüne Museum bietet die Möglichkeit\, sich über Klimaschutzziele und Gefährdungsbeurteilungen sowie neue Nachhaltigkeitskonzepte für den Museums- & Depotalltag zu informieren. In diversen Praxisberichten werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt\, wie Kultureinrichtungen mit den Herausforderungen der Krise umgehen und Museen nachhaltig gestalten können. Handlungsfelder gemeinsam betrachten und konkrete Ziele ableiten. \n\nMitglieder des VDR profitieren mit dem Rabatt-Code „DGM-VDR“ von einer Preisreduktion von 20 Prozent.\nWeitere Informationen\, Programm und Anmeldung \nTERMINE: \n\n17.10.2024 in Wien\n05.11.2024 in Düsseldorf
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SUMMARY:Tagung: Versilberte Oberflächen in Schlossausstattungen und Perspektiven für ihren Erhalt
DESCRIPTION:Die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser\, Gärten und Seen  organisiert eine Tagung am 17. und 18.10.2024. Das Thema lautet: „Reden ist Silber\, Schweigen ist Gold? Reden wir über Silber. Versilberte Oberflächen in Schlossausstattungen und Perspektiven für ihren Erhalt“. \n\n\n\nTagungsort: München\, Schloss Nymphenburg\, Orangeriebau\, Eingang 15 \nTagungsbüro: Schloss Nymphenburg\, Orangeriebau \nAnmeldeschluss: 22.09.2024 \nWeitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung
URL:https://www.restauratoren.de/termin/tagung-versilberte-oberflaechen-in-schlossausstattungen-und-perspektiven-fuer-ihren-erhalt/
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SUMMARY:Vortrag: Preserving historic and contemporary vieo game technologies
DESCRIPTION:Donnerstags-Vortrag #70 „From Pop Culture to Cultural Heritage: Preserving historic and contemporary video game technologies“ \n17.10.2024\, 5pm–6.30pm CET – HKB\, Auditorium\, Fellerstrasse 11\, 3027 Bern & online \nPreserving video games requires navigating a complex interplay of historical\, cultural\, and technological factors. This talk delves into conservation strategies for both historic and contemporary video game technologies\, exploring the motivations behind their preservation\, the methodologies used\, and the impact of ongoing technological change in game development. It also introduces contemporary video game engines\, examining their capabilities\, use by artists\, and the unique challenges of preserving digital artworks created within these digital platforms. By highlighting the intersection of technology\, art\, and cultural heritage\, the session emphasizes the significance of video game preservation as a vital part of our shared history. \nSpeakers: Adrian Demleitner und Tom Ensom\nModeration: Martina Haidvogl \nThe Lecture will be held in English. \nZoom-Link \nMeeting-ID: 991 4255 8361\nCode: 532500
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SUMMARY:Symposion: Burgen im Wandel. Gestalt und Funktion wehrhafter Architektur in Thüringen
DESCRIPTION:Anlässlich des Jahresthemas „Burgenland Thüringen“ nimmt die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten im Rahmen ihres jährlichen Herbstsymposions die Burgen Thüringens in den Blick. Die interdisziplinäre Tagung fragt nach Thüringer Dynastien und ihren Burgen\, aber auch nach Aspekten der höfischen Kunst und Kultur sowie nach dem Funktionswandel in der Frühen Neuzeit bis hin zu Burgenromantik und Burgendenkmalpflege. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tagung: Stilistische Einflüsse süddeutscher Künstler auf die norddeutsche Kunst des Spätmittelalters
DESCRIPTION:Stilistische Einflüsse süddeutscher Künstler wie Tilman Riemenschneider\, Hans Leinberger und Erhart Altdorfer auf die norddeutsche Kunst des Spätmittealters – Fachtagung mit Exkursion – Klosterstift Marienfließ in Stepenitz (Landkreis Priegnitz\, Brandenburg) am 18. und 19. Oktober 2024 \nFreitag\, 18. Oktober – Vorträge\n09:15 Uhr Begrüßung Priorin Almut Kautz \nGrußworte \nAmtsrestauratorin BLDAM – Dörte Busch \nKunstgutbeauftragte Nordkirche – Antje Heling-Grewolls \nGeschäftsführerin Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. – Anne Haertel \n09:50 Uhr \nEinführungsvorträge \nDetlef Witt I Katzenow \nViele Werke – viele Fragen – spätmittelalterliche Kunstwerke in Mecklenburg und Vorpommern – Erfahrungen aus der Kunstguterfassung. \nWährend sich in der Küstenregion mit Wismar\, Rostock und Stralsund insbesondere im 15. und frühen 16. Jahrhundert zumindest annäherungsweise Retabelwerkstätten greifen lassen\, ist die Situation im Binnenland schwieriger. Erhalten ist eine größere Zahl an mehr oder weniger fragmentarisch Einzelwerken\, die sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede aufweisen. Ein Beispiel sind die in Mecklenburg-Vorpommern erhaltenen Vesperbilder\, die meist nur als Torso mit verlorenen Fassungen überkommen sind. Von den rund 20 im Land verstreut erhaltenen Stücken scheinen nicht zwei aus derselben Werkstatt zu kommen. Bei einigen Retabeln dagegen gibt es deutliche Hinweise auf eine serienhafte Produktion. \n10:15 Uhr \nGordon Thalmann I Perleberg \nWerk und Rezeption „Claus Berg\, Hans Leinberger & Benedikt-Meister“ – Zur Verortung von Künstlern und Werkstätten sowie Vermittlung der stilistischen Formen. \nNeue kunsthistorische und naturwissenschaftliche Untersuchungen an spätmittelalterlichen Altarretabeln und Skulpturen in Brandenburg\, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt zeigen erstaunliche Zusammenhänge in Werk und Rezeption. Die Vermittlung stilistischer Formen und Stile aus Süd- und Mitteldeutschland in den norddeutschen Raum ist nach wie vor ein offenes Forschungsfeld\, in dem es bislang mehr Fragen als Antworten gibt. In diesem Vortrag sollen neuste Erkenntnisse und Überlegungen zur Verortung von Künstlern und Werkstätten sowie Vermittlung der stilistischen Formen über verschiedene Retabelgruppen vorgestellt werden. Im Fokus stehen dabei bedeutende Künstler wie Claus Berg\, Hans Leinberger und der Hildesheimer Benedikt-Meister\, die ihren Stil über unterschiedliche Wege in die mittelalterlichen Kunstlandschaften einbrachten. \n10:45 Uhr \nKaffeepause \nI Sektion – Beiträge zum kulturgeschichtlichen Hintergrund \n11:00 Uhr \nTilo Schöfbeck I Schwerin \nDas älteste Chorgestühl Deutschlands. Ein Überraschungsfund in der Dorfkirche Gägelow bei Sternberg (Mecklenburg-Vorpommern). \nNach über 150 Jahre Kunstguterforschung lassen sich immer noch überraschende Entdeckungen machen. So gelang es in diesem Jahr das älteste bisher sicher datierte Chorgestühl Deutschlands in einer kleinen mecklenburgischen Dorfkirche aufzuspüren. Mit den vorgelegten Daten zur Datierung von 1247 lassen sich neue Erkenntnisse zu frühen sakralen Ausstattungsgattung erschließen. Einwichtiger Baustein um interdisziplinär kultur- und kunstgeschichtliche Zusammenhänge zu verstehen. \n11:30 Uhr \nRudolf Bönisch I Lübbenau/Spreewald \n„Von der Stange“ – Zu den Skulpturen der Niederlausitzer Werkgruppe um 1510 \nIm Arbeitsheft des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege Nr. 42 (2016) wurde zusammen mit Dr. Peter Knüvener und Werner Ziems eine umfangreiche Retabelgruppe in der Niederlausitz aus der Zeit um 1513 vorgestellt. Zu dieser Gruppe gehören die noch heute komplett oder teilweise existierenden Retabel in den Dorfkirchen Betten\, Goßmar\, Riedebeck\, Oppelhain\, Schönborn\, Oschätzchen\, Prießen\, Massen\, Ruhland und Ortrand sowie Einzelskulpturen in Babben\, Kirchhain\, Dollenchen und Oschätzchen (im Museum). Die Gesamterfassung zeigt alle daran befindlichen 107 Skulpturen und ordnet diese nach den Heiligen. Aufgrund der Figuren von 14 Retabeln aus fast nur einer Hand und einer zeitlich sehr engen Entstehungszeit ermöglicht dies eine bisher für Retabelgruppen noch nicht vorgenommene Bewertung. So entsteht der Eindruck von „Serienproduktion“ oder „Massenware“. Im Vortrag wird diese Analyse anhand zahlreicher Beispiele vorgestellt und daraus Schlüsse gezogen. Diese bringt mindestens eine Erklärung für die heute oft nicht mehr nachvollziehbare Zusammenstellung von Heiligen in den Retabeln. Der Titel „Von der Stange“ im Vergleich zu den Warenhäusern und Baumärkten unserer heutigen will Aufmerksamkeit für diese Untersuchung erreichen\, überhöht also den Inhalt des Vortrages. Vielleicht können diese Ausführungen auf andere Werkgruppen in der Spätgotik übertragen werden oder auch Arbeiten aus anderen Werkstätten mit individuellerer Gestaltung davon deutlich abtrennen. \n12:15 Uhr \nMittagspause \nII. Sektion – Beiträge zur Kunstgeschichte \n13:15 Uhr \nGerald Grajcarek I Dresden \nVeit Stoß´ Rundbogenmotive in der Schreinarchitektur als Vorbild für weitere Werke der Lausitzen und Schlesien? Beispiele gefügekundlicher Details am Löbauer Marienretabel. \n1486(i) stellte der aus Süddeutschland (Horb am Neckar) stammende\, nach Krakau immigrierte Bildhauer Veit Stoß das große Hauptaltarretabel der Krakauer Marienkirche am Rynek fertig. Nicht nur aufgrund seiner großen Dimension muss das Retabel seit seiner Aufstellung eine große Strahlkraft und Vorbildwirkung für zeitgenössische Kunsthandwerker und Auftraggeberschaften aufgewiesen haben. Ein wesentliches Charakteristikum in seiner architektonischen Ausgestaltung ist der in den Schrein integrierte Rundbogen\, den Stoß als Gestaltungsmittel auch in späteren Werken (z.B. Retabel Karmeliterkirche Nürnberg) nutze. Nach seinem Weggang aus Krakau nach Nürnberg 1496 entstanden in der Lausitz und in Schlesien Retabel mit vergleichbar gestalteten Rundbögen – unter anderen das Löbauer Marienretabel. Der Beitrag strebt an\, am Beispiel des Löbauer Retabels die gefügekundlichen Besonderheiten dieses Rundbogenmotives herauszustellen\, in einen allgemeinen Vergleich zu Retabeln mit Rundbögen zu setzen und mit dem vergleichenden Rückblick zum Krakauer Retabel dessen Vorbildwirkung aufzuzeigen und diese zur Diskussion zu stellen. \n14:00 Uhr \nRudolf Bönisch I Lübbenau/Spreewald \nEine große Retabelgruppe zwischen Nord- und Süddeutschland – Das Werk von Peter Breuer (1572/73-1541) aus Zwickau im Überblick. \nIn Vorbereitung der Bearbeitung und Abgrenzung der Niederlausitzer Werkgruppe um 1510 habe ich im Jahr 2010 den überwiegenden Teil der Werke der Großenhainer Werkstatt mit Pankratius Grüber\, der Altenburger Werkstatt mit Peter und Jacob Naumann\, der Freiberger Werkstatt und der Werkstatt des Peter Breuer (1472/73-1541) besichtigt. Bei der Betrachtung der stilistischen Einflüsse süddeutscher Künstler auf die norddeutsche Kunst des Spätmittelalters sollte diese bedeutende Kunst des geographisch dazwischen liegenden Gebietes mit Werken des Zwickauer Meisters Peter Breuer unbedingt Beachtung finden. Leider gibt es wohl außer Werner Hentschel 1951 noch keine moderne Monographie zu Peter Breuer und den anderen sächsischen Werkstätten\, sodass anhand der vorhandenen eigenen Aufnahmen ein Überblick gegeben wird. \n14:45 Uhr Kaffeepause \nIII. Sektion – Beiträge zur Kunsttechnologie \n15:00 Uhr \nAnnemarie Huhn I Dresden \nKunsttechnologische Untersuchungen der spätmittelalterlichen Ausstattung der Kirche St. Leo in Bibra \nDie Dorfkirche St. Leo in Bibra/Südthüringen verfügt über eine außergewöhnlich umfangreiche und qualitätvolle spätmittelalterliche Ausstattung\, darunter drei Retabel und diverse Einzelskulpturen\, gestiftet von der Familie von Bibra. Während der Gesamtbestand in der älteren Literatur noch Tilman Riemenschneider zugeschrieben wird\, finden die Bildwerke in der jüngeren Forschung kaum Berücksichtigung. Aktuelle kunsttechnologische Untersuchungen der Konstruktion\, Bildschnitzerei\, Fassung und Tafelmalerei bilden die Grundlage für eine Neubewertung des Bestandes. Zur Untersuchung der geschnitzten Holzoberfläche unter mehrfachen Überfassungen kamen exemplarische Mikro-CTMessungen zum Einsatz\, die neben der Feingestaltung auch Einblicke in die Erstfassung bieten. Die Auswertung der technologischen Befunde erlauben konkrete Rückschlüsse auf die Zusammenarbeit der beteiligten Gewerke im Herstellungsprozess und eine differenzierte Einordnung der Objekte. \n15:45 Uhr \nVolker Dietzel I Dresden \nGedübelte Holztafeln aus Spaltbohlen circa 1400-1600 – Sprengung als Spaltmethode und verlorenes Wissen zum Brett-Verdübeln. \nIn diesem Vortrag soll unter anderen die Holzspaltung durch Schießpulver mit Quellen ab dem frühen 16. Jahrhundert bis nach 1800 vorgestellt werden. Diese Art der Bauteilherstellung und Bearbeitung scheint nicht nur eine seltene Ausnahme zu sein. Bei vielen Maltafeln sowie Altarflächen ab 1400 lassen sich auch vor allem in den Niederlanden und Norddeutschland oft sehr exakte Dübelungen nachweisen\, deren Herstellung ein Rätsel ist. Ohne Hilfsmittel konnte kein Tafelmacher dermaßen exakt bohren und dübeln. Neueste Forschungen weisen auf simple Hilfsmittel hin\, die rekonstruiert wurden. \n16:30 Uhr Kaffeepause \nIV. Sektion – Beiträge zur Erhaltung und Pflege von Kunstwerken \n16:45 Uhr \nUta Matauschek I Dresden – Dietrich Richter I Potsdam \nWas tun und was lassen? \nEin uns bekanntes Szenario – wir Restauratoren begegnen einem großartigen Objekt. Es wird in unsere Obhut gegeben um konservatorisch-restauratorische Maßnahmen durchzuführen. Ein komplexes Gegenüber – gealtert\, überfasst und immer wieder ausgebessert\, mehrfach restauriert\, den Holzwurm bekämpfend und dem Brandschutz vorbeugend behandelt\, mit deutlichem Verlust an Fassung\, starker Verschmutzung und neuerlichen Ablösungen an der Fassung. Die Aufgabe ist\, das in luftiger Höhe schwer erreichbare Objekt für die nächsten Jahrzehnte zu sichern. Das Budget ist knapp kalkuliert auf die Konservierung bezogen und es gibt ein nur ein kurzes Zeitfenster\, die Arbeiten auszuführen. Wie lässt sich trotzdem/außerdem ein Mehrwert an Ästhetik schaffen. Wir stellen eine Möglichkeit vor: Die Konservierung der Triumphkreuzgruppe (1490) in der Kirche St. Marien in Bernau b. Berlin. \n17:30 Uhr \nThoralf Herschel I Berlin \nDas spätgotische Altarretabel aus Bertikow (Lkrs. Uckermark) \nDer Vortrag beschäftigt sich mit einem bemerkenswerten spätgotischen Flügelretabel (1. Viertel 16. Jh.) aus der Uckermark. Der heute in der Dorfkirche in Bertikow stehende Altar wurde in einer Werkstatt in Pommern gefertigt und weist stilistische Einflüsse aus Süddeutschland auf. Anhand der langen jüngeren Restaurierungsgeschichte sollen Themenkreise von Restaurierung und Denkmalpflege beleuchtet werden. Schwerpunkte der Entscheidungen im Restaurierungsprozeß waren der Umgang mit Ergänzungen und Rekonstruktionen sowie die Problematik der Abnahme einer vollständigen Überfassung aus dem 19. Jahrhundert. \n18:15 Uhr Diskussion & Tagesabschluss \n19:00 Uhr Abendessen \nSamstag\, 19. Oktober – Exkursion (09.00 – 15.30 Uhr)\nKreien: Detlef Witt – Skulpturenprogramm des ehemaligen Flügelaltars \nParchim: Detlef Witt – Hochaltarretabel Marienkirche \nLancken: Gordon Thalmann – Flügelaltar „Berg vs. Leinberger“ \nBergrade: Matthias Bresien – Konservierung & Restaurierung des Retabels aus Bergrade \nAnmeldungen zur Tagung und weitere Information: Kirchenbau(at)hotmail.de \nEs wird eine Tagungs-Teilnahmegebühr als Unkostenbeitrag von 30\,- € pro Person (ermäßigt 20\,- € für Studenten) erhoben. 
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SUMMARY:Stammtisch: Zukunftsfähiges Museumsmanagement
DESCRIPTION:Stammtisch: Zukunftsfähiges Museumsmanagement\n18. Oktober 2024\, 10–11.30 Uhr\, online \nIm Rahmen seines Agenda-Schwerpunktes „Zukunftsfähiges Museumsmanagement“ bietet der Deutsche Museumsbund ab 2024 drei Mal im Jahr einen Online-Stammtisch an. Hier werfen wir einen Blick in die Praxis\, stellen nützliche Werkzeuge vor und laden zu Erfahrungsberichten und Austausch ein.   \nAm Freitag\, den 18. Oktober 2024 laden wir Sie von 10 bis 11.30 Uhr wieder zu unserem Online-Stammtisch zum Schwerpunkt „Zukunftsfähiges Museumsmanagement“ ein. Mit einem Blick in Theorie und Praxis bündeln wir das wichtigste Know-how rund um Vergaben und Leistungsbeschreibung und gehen mit Ihnen in den kollegialen Austausch. Was sind die wichtigsten Grundsätze bei der Vergabe von Aufträgen? Wie bereite ich eine Vergabe vor? Was muss bei der Leistungsbeschreibung beachtet werden? Wie können wir die Zusammenarbeit zwischen inhaltlich arbeitenden Kolleg:innen und Verwaltungsfachleuten verbessern? Wo kann ich mich zu Vergaberecht fortbilden? \nZugang zur Veranstaltung erhalten Sie über das Veranstaltungsfoyer. Dort finden Sie auch das Programm sowie die FAQs. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nWie verändert die Digitalisierung unsere Zusammenarbeit? Wie kann Fehlerfreundlichkeit und Innovationswille gestärkt werden? Wie bauen wir Hierarchien in der Institution Museum ab? Wie funktionieren kollaborative Arbeitsmodelle? Mit unserem Online-Stammtisch „Zukunftsfähiges Museumsmanagement“ stärken wir neue Arbeitsformen für vernetztes\, flexibles und innovatives Arbeiten im Museum. Der Stammtisch ist Teil unseres Agenda-Schwerpunktes „Zukunftsfähiges Museumsmanagement“. Mit dem Schwerpunkt unterstützen wir die Museen dabei\, ihre Organisationsentwicklung an aktuelle Anforderungen und Herausforderungen anzupassen. Dafür zeigen wir Best-Practice-Beispiele und empfehlen moderne und effektive Arbeitsprozesse. \nZum Online-Stammtisch
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SUMMARY:7. Europäischer Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Der nächste Europäische Tag der Restaurierung ist am 20. Oktober 2024! \nEntdecken Sie am jeweils dritten Sonntag im Oktober die Arbeit der Restauratorinnen und Restauratoren\, die sonst im Verborgenen liegt. In ganz Europa laden wir Sie dazu ein\, in den Ateliers und auf den Baustellen Fallbeispiele aktueller Konservierungs- und Restaurierungsprojekte kennenzulernen. \nUnter dem Motto „Restaurieren morgen“ möchten wir in diesem Jahr einen Blick in die Zukunft werfen. \nWie bewahren wir künftig unser Kulturerbe? Welche Faktoren und Technologien spielen eine zunehmende Rolle? \nSeien Sie gespannt auf einen erlebnisreichen und aufschlussreichen Aktionstag! \nWir freuen uns auf Ihre Beteiligung! \n#TagderRestaurierung \nRestaurator:innen und Institutionen können Ihre Veranstaltungen bereits jetzt registrieren: Mitmachen – Tag der Restaurierung (tag-der-restaurierung.de) \nWerbematerial kann ebenfalls kostenfrei bestellt werden.
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CATEGORIES:VDR-Veranstaltung
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SUMMARY:Seminar "Befunderhebung\, Dokumentation und Entwicklung von Baualtersplänen"
DESCRIPTION:SEMINAR BEFUNDERHEBUNG\, DOKUMENTATION UND ENTWICKLUNG VON BAUALTERSPLÄNEN\nIn Bayern gehört eine restauratorische Befunderhebung bei allen größeren Maßnahmen mittlerweile zum Standard. Das Praxisseminar klärt die Frage\, was eine qualifizierte Befunderhebung ausmacht und welche Überlegungen sowie Arbeitstechniken sinnvoll sind. An einem sehr vielschichtigen Baudenkmal\, dessen Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht\, werden die Freilegung und das Anlegen von Befundtreppen geübt. Der theoretische Teil klärt\, wie die Befunde dokumentiert werden können\, und wie aus den Befundfreilegungen sinnvoll Thesen zur baulichen Erscheinung und Entwicklung eines Bauwerks hergeleitet werden können.\nDas detaillierte Programm finden Sie hier. \nDatum: 22.10. – 23.10.2024\nOrt: Bamberg und Bauernmuseum Bamberger Land in Frensdorf\nSeminarleitung: Ingrid Winklmann M.A.\, freiberufliche Restauratorin; Simon Dirk Schmidt M.A.\, Bauforschung BLfD\nAnmeldung: Um Anmeldung mit dem hier verlinkten Formular wird gebeten bis zum 13. Oktober 2024 per E-Mail: bauarchiv@blfd.bayern.de.\nSeminargebühr: inkl. Verpflegung 250 € (ermäßigt 125 €).
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SUMMARY:Nachhaltigkeit in der Kunstlogistik bei Lagerung\, Transport und Verpackung
DESCRIPTION:Diese Ausgabe der „Weiterbildungsreihe Bestandserhaltung“ von Paperminz Bestandserhaltung in Kooperation mit dem VDR (Verband der Restauratoren) beschäftigt sich damit\, wie Kunstlogistik nachhaltiger gestaltet werden kann. \nDie Themenvielfalt der Serie allgemein reicht von Restaurierung\, Integrated Pest Management bis Kunstlogistik. \nWarum ist Nachhaltigkeit in der Kunstlogistik wichtig? \nDie Frage\, wie wir Ressourcen schonender einsetzen können\, betrifft uns alle. Verpackung\, Transport und Lagerung sind essenzielle Bestandteile fast aller Sammlungsbereiche. Regelmäßige Überprüfung und Anpassung unserer Methoden sind daher unerlässlich. \nWann und wo? \nVortrag: „Alles im grünen Bereich? Über das Nachhaltigkeitsbestreben in der Kunstlogistik bei Lagerung\, Transport und Verpackung“ mit Nadine Cheryl Adolfs\, Dipl.-Restauratorin bei hasenkamp Internationale Transporte GmbH\nDatum: 24. Oktober Zeit: 15:00 – 16:30 Uhr\nOrt: Zoom Meeting
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SUMMARY:Treffen und Neuwahlen in der Landesgruppe Baden-Württemberg
DESCRIPTION:Save the date\nLiebe Kolleg:innen\,\ngerne möchten wir euch informieren\, dass wir satzungsgemäß eine Neuwahl des Sprecher:innengremiums unserer VDR-Landesgruppe Baden-Württemberg am 25.10.2024 (voraussichtlich an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste) in Stuttgart planen. \nMit freundlichen Grüßen\, \nDennis Mitschke\, Claudia Koch und Frederik Armbruster
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SUMMARY:Mastertag der Restaurierungsstudiengänge
DESCRIPTION:MASTERTAG DER RESTAURIERUNGSSTUDIENGÄNGE\n\nStaatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart\, Campus Weißenhof: Neubau 2\, Vortragssaal // Online \nam 25.10.2024 | 13:00 – 17:00\n\nDie Absolvent*innen der fünf Restaurierungsstudiengänge stellen in Kurzvorträgen (je 15 Minuten) ihre aktuellen Masterarbeiten zur Diskussion. Die Vielfalt der Problemstellungen und Objekte illustriert die thematische Breite der Studiengänge an der ABK Stuttgart. \nWeitere Informationen und Programm
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SUMMARY:CALL FOR PAPERS: Fachtagung "Verpackung von Kunst- und Kulturgut"
DESCRIPTION:Die Fachgruppen Kunsthandwerkliche Objekte und Präventive Konservierung im VDR laden Sie herzlich zur Fachtagung „In Sack und Tüten!? Aspekte der Sammlungspflege II – Verpackung von Kunst- und Kulturgut“ vom 18.-20. September 2025 an der HTW Berlin ein. Die ersten Tage werden dem Vortragsprogramm gewidmet. Am dritten Konferenztag sind thematische Führungen in Berlin geplant. \nTeilen Sie Ihr Wissen! Reichen Sie Ihre Beiträge bis zum 30. Oktober 2024 ein und gestalten Sie mit uns eine spannende Veranstaltung rund um die Verpackung von Kunst- und Kulturgut im zweiten Teil der Tagungsreihe „Sammlungspflege“. \n  \nPräsentiert vom VDR mit freundlicher Unterstützung der HTW – Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin \nDie fachgerechte Verpackung ist ein wichtiger Beitrag\, um Schäden von kunst- und kulturhistorischen Objekten abzuwenden. Die Tagung soll praxisorientiert sein und den Dialog zwischen allen am Erhalt von Kulturgut Beteiligten fördern. Wir suchen sowohl Beiträge zu Grundlagen der Kulturgutverpackung als auch zu anwendbaren Verpackungskonzepten. Auch Maßnahmen\, die rückblickend das angestrebte Ziel nicht vollumfänglich erreicht haben\, sind ausdrücklich erwünscht. \nDie eingereichten Beiträge können beispielsweise folgende Aspekte der Verpackung von Kunst- und Kulturgut näher behandeln: \n\nVerpackungen und Verpackungsmaterialien\nNachhaltigkeit\nUmlagerung und Aufbewahrung von Sammlungsbeständen\nSonderlösungen\n\nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der PDF. \n	Call for Papers \nEinsendeschluss für Abstracts verlängert: 30. Oktober 2024 \nSie erhalten bis Mitte November Rückmeldung von uns. \nBitte senden Sie Ihren Beitrag an verpackung-tagung [at] restauratoren.de \nAlle weiteren Informationen zum Call for Papers finden Sie in der PDF zum Download. \n	Kontakt \nBei Fragen melden Sie sich bitte beim Tagungsteam unter verpackung-tagung [at] restauratoren.de \nJulia Dummer\, Solveig Hoffmann\, Regina Klee\, Laura Petzold\, Carina Seidel\, Katja Siebel\, Nadine Cheryl Adolfs \n	Partnerschaft \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung der HTW – Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin ausgerichtet. \n \n	Bildnachweis \nFoto: Carina Seidel
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