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SUMMARY:Material Truth: Zerstörungsfreie Prüfung historischer Objekte
DESCRIPTION:Nach dem erfolgreichen Auftakt im Jahr 2024 widmen wir uns mit dem Fachseminar „Material Truth: Zerstörungsfreie Prüfung historischer Objekte” erneut einem faszinierenden Themenfeld\, bei dem Materialkunde\, Archäologie und Kulturerbe miteinander verbunden werden. Das Seminar findet vom 4. bis 5. März 2026 in Magdeburg statt. \nDas Fachseminar bringt Expert*innen der Materialwissenschaft und zerstörungsfreien Prüfung mit Archäolog*innen\, Restaurator*innen und Kurator*innen zusammen. Ziel ist es\, Brücken zwischen der Historienforschung und -konservierung und den Möglichkeiten moderner Analysemethoden zu schlagen. \n  \nWir laden Sie herzlich ein\, Ihre Forschungsergebnisse\, Fragen und Praxisbeispiele einzubringen und mit uns gemeinsam neue Perspektiven auf die zerstörungsfreie Untersuchung historischer Objekte zu entwickeln. \n  \nEntdecken Sie unser Programm und kommen Sie gern als Besucher oder Aussteller vorbei.
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SUMMARY:Summer School Denkmalpflege 2026
DESCRIPTION:Vom 19.-25.07.2026 findet die zweite Summer School zum Thema Denkmalpflege der ABK Stuttgart statt. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer konvergenten\, bewahrenden und zukunftsfähigen Nutzungsperspektive für einen Teil der Wirtschaftsgebäude des Klosters Heiligkreuztal. \nDie einwöchige Summer School „Eine Zukunft für den Langen Bau“ richtet sich an Studierende der Architektur\, Kunstgeschichte\, Konservierung und Restaurierung\, Archäologie\, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie an Restaurator*innen des Master Professional für Restaurierung im Handwerk. \nKonzipiert als interdisziplinärer Workshop bringt die Summer School Expertinnen aus unterschiedlichen Bereichen der Denkmalpflege zusammen. Gefördert durch das Land Baden-Württemberg wird sie von der ABK Stuttgart in Kooperation mit dem denkmalnetzBW e. V.\, dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart\, dem Institut für Architekturgeschichte (ifag) der Universität Stuttgart\, dem Institut für Kunst- und Baugeschichte (IKB) am Karlsruher Institut für Technologie\, dem Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK) der Universität Heidelberg\, Vertreterinnen aus Handwerk und Ehrenamt sowie der Stiftung Kloster Heiligkreuztal veranstaltet. \nEine Bewerbung ist bis zum 06.03.2026 per Mail an summerschool(at)abk-stuttgart.de möglich. \nRückfragen gerne per Mail an Eileen Purnama\, Akademische Mitarbeiterin für Denkmalpflege der ABK Stuttgart (eileen.purnama(at)abk-stuttgart.de). \nFlyer zur Summer School (PDF). \nWeitere Informationen zur Summer School auf der Internetseite zur Summer School 2025
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SUMMARY:Conservation and Care of Outdoor Bronzes on Vienna’s Ringstraße
DESCRIPTION:Das Bundesdenkmalamt lädt in Kooperation mit dem Institut für Konservierung und Restaurierung der Universität für angewandte Kunst Wien zum Fachgespräch Conservation and Care of Outdoor Bronzes on Vienna’s Ringstraße – Research and Practice in an International Context am Donnerstag\, 12. März 2026\, um 9 Uhr in den Ahnensaal\, Hofburg\, Säulenstiege\, 1010 Wien ein. \n  \nDie Veranstaltung widmet sich der Erhaltung und Pflege von Bronzeplastiken entlang der Wiener Ringstraße aus nationaler und internationaler Perspektive. Vorgestellt werden aktuelle Ergebnisse einer Evaluierung ausgewählter Objekte mit Fokus auf deren Erhaltungszustand sowie auf die zuletzt durchgeführten konservatorischen und restauratorischen Maßnahmen. Im Rahmen eines geführten Spaziergangs entlang der Ringstraße werden diese Erkenntnisse durch kurze Impulsvorträge der Restauratorinnen und Restauratoren direkt an den Objekten vertieft. Darüber hinaus geben internationale Fachvorträge ausgewiesener Expterinnen und Experten Einblick in aktuelle Forschungsansätze\, Praxiserfahrungen und nachhaltige Strategien zur Erhaltung von Außenbronzen. \n  \nEine abschließende Diskussionsrunde\, moderiert von Martina Grießer-Stermscheg\, Leiterin des Instituts für Konservierung und Restaurierung der Universität für angewandte Kunst Wien\, bietet Raum für fachlichen Austausch und Vernetzung der Teilnehmenden. \n  \nAlle Vorträge finden in englischer Sprache statt. \nWeitere Infos \nAnmeldung bis 28. Februar 2026 unter ANMELDUNG zu diesem Fachgespräch an.
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SUMMARY:Vortrag: Die Restaurierung der Nicolaikirche im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Das Ortskuratorium Lüneburg lädt zum Vortrag ein\n\nDas Ortskuratorium Lüneburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt am Donnerstag\, den 12. März 2026 um 18.30 Uhr zum Vortrag „Die Restaurierung der Nicolaikirche im 19. Jahrhundert“ von Dr. Christoph Wiesenfeldt\, ehemals Superintendent in Lüneburg\, in das Gemeindehaus der St. Nicolaikirche\, Lüner Straße 15 in 21335 Lüneburg ein. Wiesenfeldt wirft in seinem Vortrag einen Blick zurück in eine Zeit als die Lüneburger St. Nicolaikirche\, ein 600 Jahre altes Meisterwerk der Backsteingotik\, in der Mitte des 19. Jahrhunderts schon einmal in großer Gefahr war. Der Eintritt ist frei\, um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird gebeten. \nSt. Nicolai ist die kleinste von ehemals vier Hauptkirchen in der Hansestadt Lüneburg. Die Kirche ist eine dreischiffige Backstein-Basilika mit Seitenkapellen und Emporen. Das Mittelschiff erreicht eine Höhe von 28\,5 Metern. Mit dem Bau des Gotteshauses wurde ab dem Jahr 1406 begonnen. Bauschäden\, Mängel im Fundament und ein Blitzschlag im Jahr 1811 in den Turm führten 1830 zum Beschluss\, die Kirche abzureißen. Der damalige Oberküster Klingemann mobilisierte die Bürger dagegen. Ihm ist es zu verdanken\, dass man einen Bauverein zur Erhaltung der Kirche gründete. In der Folge lieferte der berühmte Kirchenbaumeister Conrad Wilhelm Hase (1818-1902) aus Hannover die Pläne zur Reparatur des Kirchenschiffs und zur Errichtung eines neuen Turms. Damit „rettete“ er nicht nur die Kirche\, sondern brachte auch ihre Architektur wieder zum Vorschein. Auch heute ist die Kirche in Gefahr. Durch Risse im Sternengewölbe muss das Gotteshaus vorübergehend geschlossen bleiben\, weil herabfallende Gewölbebruchstücke nicht ausgeschlossen werden können. Gespannte Netze unter der Gewölbedecke des Kirchenraums sollen zunächst Schutz bieten. Ein weiterer Schritt wird die umfassende Sanierung der ganzen Kirche sein.
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SUMMARY:31. Natursteintagung
DESCRIPTION:Einladung zur 31. Fachtagung Natursteinsanierung nach Karlsruhe und Salem am 13. März 2026. \nZum Vortragsprogramm und zur Anmeldung: www.natursteintagung.de \nIm Rahmen der Exkursion mit Fachführungen werden wir am Samstag den 14. März das Salemer Münster besuchen (Warteliste). \nAm Donnerstag 12. März 2026 wird im genoHotel das Seminar „Einführung in digitale Kartierung mit metigo MAP Bildentzerrung\, Kartierung\, Mengenermittlung“ wiederholt. \nAm Abend des 12. März können sich alle bereits Angereisten bei einem come together im Tagungshotel vernetzen. \nSobald die begrenzte Anzahl der Plätze belegt ist\, führen wir eine Warte- und Nachrückerliste. Ihre Übernachtung können Sie unter dem Stichwort „Natursteintagung“ im Genohotel Karlsruhe https://www.genohotel-karlsruhe.de/de reservieren oder eines der zahlreichen Hotels am Bahnhof nutzen.
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SUMMARY:Innendämmung und Fenster am Baudenkmal
DESCRIPTION:13.03.2026 · Denkmalnetz Sachsen c/o Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V.\, in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Region Meißen unterstützt durch die Handwerkskammer zu Leipzig \nEnergieeffiziente Modernisierung. Innendämmung und Fenster im Baudenkmal\n\n\n\n\nWie dämmt man historische Fassaden sicher und wirtschaftlich? Das Seminar zeigt  praxiserprobte Lösungen für Innendämmung und Fenster im Denkmal – direkt am Objekt. Von entscheidender Bedeutung ist dabei\, die bestehende Konstruktion sorgfältig zu berücksichtigen\, um Feuchteschäden zu vermeiden und dauerhaft funktionierende Lösungen zu erzielen. \n  \nNach einem Rundgang\, bei dem die Problematik am Denkmal im Rittergut Riesa aufgezeigt wird\, erfolgt ein Ortswechsel in die Offene Werkstatt Riesa. Dort vermittelt Dipl.-Ing. Heike Sonntag (TU Dresden) zunächst\, wie Innendämmung richtig geplant wird und erläutert Grundlagen\, Funktionsweisen sowie wichtige Kriterien für die Umsetzung. Im Anschluss zeigt Dipl.-Ing. Thomas Löther (IDK) anhand konkreter Beispiele aus dem Klimamonitoring\, worauf bei Fenstern im Denkmal zu achten ist\, und stellt typische Probleme sowie bewährte Lösungsansätze vor. \n  \nDas Seminar richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen Handwerk\, Architektur und Denkmalpflege\, die sich mit nachhaltigen Ertüchtigungsmöglichkeiten im historischen Gebäudebestand befassen\, sowie an interessierte Bauherrschaften. \n  \n\n\n\n\n\nZeit:  13:00 –18:30 Uhr \nOrt: Kastanienstraße 8c\, 01591 Riesa \nE-Mail:  denkmalnetz.sachsen@saechsischer-heimatschutz.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Call for Papers: ERC European Registrars Conference 26
DESCRIPTION:„Registrars Deutschland“ ist Gastgeber der European Registrars Conference (ERC) vom 04. bis 06.11.2026 in Berlin. Wir freuen uns 22 Jahre nach der ersten ERC in Deutschland erneut Ausrichter dieser zentralen Fachkonferenz für die Registrars der europäischen und internationalen Verbände zu sein. \nSeit mehr als drei Jahrzehnten sind Registrars in deutschen Museen\, Archiven\, Galerien und Sammlungen tätig. Unser Aufgabenfeld umfasst die Betreuung von Ausstellungen und Sammlungen\, die Organisation des nationalen und internationalen Leihverkehrs sowie die Klärung von Versicherungsfragen\, Facility Reports\, Verpackungs- und Transportanforderungen. Auch das Sammlungs- und Objektmanagement\, die Inventarisierung und die Pflege von Museumsdatenbanken gehören zu unserem Alltag. Darüber hinaus koordinieren wir Ausstellungsauf- und -abbauten\, erstellen und verantworten Budgets und vieles mehr. \nMit „Registrars Deutschland“ haben wir eine Plattform geschaffen\, die den fachlichen Austausch fördert und Standards setzt – national wie international. Wir arbeiten eng mit Kurator:innen\, Restaurator:innen sowie Sammlungs- und Depotleitungen zusammen und haben ein Qualifizierungsprogramm an der HTW Berlin etabliert. Die stetig wachsende Zahl der Registrars unterstreicht die Relevanz unserer Position in der Museumslandschaft: Während in Wolfsburg noch 430 Teilnehmende zusammenkamen\, waren es bei der letzten Konferenz in Rom bereits 900 Fachkolleg:innen. Für Berlin erwarten wir ein ähnlich großes Interesse. \nAbstract submission opens 23rd January 2026\nAbstract submission deadline 15th March 2026 \nFurther information about the conference and call for papers \n 
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SUMMARY:Neue Forschungen zum mittelalterlichen Stuckdekor von St. Michael in Hildesheim
DESCRIPTION:Am 17. März 2026\, ab 9:00 Uhr lädt die HAWK nach Hildesheim zur Tagung ein. Unter der Überschrift „Dem Weltkulturerbe ganz nah“ werden neue Forschungen zum mittelalterlichen Stuckdekor von St. Michael in Hildesheim präsentiert. \nDie ehemalige Klosterkirche St. Michaelis in Hildesheim wurde in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts umfassend mit Stuckdekor modernisiert. Neben dem Stuck in der Kirche haben sich 250 Stuck-Fragmente aus Grabungen von 1870 bis 2006 erhalten\, die Thema eines mehrjährigen interdisziplinären Forschungsprojekts waren. Die Tagung wird die einmalige Gelegenheit geben\, Originalen auf einem begehbaren Gerüst ganz nah zu sein. \nThematisch wird es vor allem um die Werktechnik\, die Polychromie und die Analyseergebnisse gehen\, aber auch um Terminologie. Auch über unsere Vorstellungen der Werkstattprozesse im Mittelalter sollten wir diskutieren. \nWeitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung\nAnmeldeschluss ist der 06.03.2026\nIn Kooperation mit:\nVerband der Restaurator:innen (VDR)\,\nEvangelisch-Lutherische Landeskirche Hannover\nGefördert durch:\nMittel aus zukunft.niedersachsen.\nProjektfinanzierung:\nBeate und Hans Peter Autenrieth Stiftung\nUniversität Heidelberg (HCCH\, TCH3D)
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SUMMARY:RED Masterclass "Rissschließung 2.0 mit Petra Demuth"
DESCRIPTION:Veranstaltungstitel: Rissschließung 2.0 mit Petra Demuth \nDatum: 19.03-21.03.2026 \nMax. Teilnehmendenzahl: 12 \nVeranstaltungsort: RED – Restaurierungszentrum Düsseldorf\, Ehrenhof 3a\, 40479 Düsseldorf \nKosten: 450€ (keine Ermäßigungen) \n  \n2\,5 Tage Masterclass für 12 berufserfahrene Gemälderestaurator:innen \n  \nRisse\, Schnitte oder Fehlstellen in textilen Bildträgern stellen auch erfahrene Restaurator:innen vor die Herausforderung: Mit welcher minimal-invasiven Methode lässt sich die strukturelle Integrität des Gemäldes wiederherstellen? Dipl. Rest. Petra Demuth entwickelt seit über 25 Jahren innovative Antworten auf diese Frage und lehrt neueste Methoden und Techniken der Rissschließung im Rahmen internationaler Workshops. Nun kommt sie erstmalig auch ans RED\, um 12 erfahrenen Gemälderestaurator:innen durch theoretische Einführungen\, Live-Demonstrationen und praktische Übungen eine Bandbreite aktueller Techniken zu vermitteln: von Einzelfadenverklebungen über Faser-Bindemittel-Gemische bis hin zu Gewebeintarsien und Fadenbrücken. \n  \nDabei werden auch Vorgehensweisen zum kontrollierten Zusammenziehen von Rissrändern\, Möglichkeiten der Wiederverwebung originaler Fäden sowie unterschiedliche Verbindungs- und Verklebungstechniken in den Blick genommen. Die Ergebnisse der Übungen werden über einen großen Monitor gezeigt und gemeinsam besprochen. Ziel der Masterclass „Rissschließung 2.0“ ist der Aufbau und die Vertiefung von kritischem Wissen und manuellen Skills\, die Restaurator:innen benötigen\, um optimale Ergebnisse bei der Stabilisierung verletzter Bildträger zu erzielen. \nAlle Teilnehmenden erhalten einen eigenen Mikroskoparbeitsplatz. Probestücke sowie Geräte\, Instrumente und Materialien werden vor Ort gestellt. Gerne können Teilnehmende auch eigene Instrumente\, die sie zur Rissschließung verwenden\, mitbringen und der Gruppe vorstellen. \n  \nÜber die Kursleiterin \nDie Gemälderestauratorin Dipl. Rest. Petra Demuth arbeitet seit 2003 am Cologne Institute of Conservation Sciences (CICS) und doziert als Fachlehrerin im Studiengang „Restaurierung und Konservierung von Gemälden\, Skulpturen und moderner Kunst”. Vor dieser Lehrtätigkeit arbeitete sie als freiberufliche Gemälderestauratorin in Berlin und München in Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen. Nach ihrem Studium am CICS (1990-1994) war sie von 1994 bis 2000 Assistentin von Professor Winfried Heiber in der Fachklasse für Kunsttechnologie\, Konservierung und Restaurierung von Malerei auf mobilen Bildträgern an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Mit Prof. Heiber hat sie auch die ersten Workshops zur Einzelfadenverklebung entwickelt. \n  \n  \nTeilnahmevoraussetzungen \nDer Workshop richtet sich an Restaurator:innen mit abgeschlossenem Hochschulstudium sowie einschlägiger Berufserfahrung. Nach Abschluss der Veranstaltung wird ein Teilnahmezertifikat ausgestellt. Die gesamte Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \n  \nKontakt \nFragen richten Sie bitte an red-event(at)duesseldorf.de \nWeitere Informationen und Anmeldemöglichkeit
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SUMMARY:Symposium: Images of Renaissance Sovereignty
DESCRIPTION:The Conservation-Restoration Team for the Frescoes of the Prince’s Palace of Monaco is pleased to invite you to the symposium Images of Renaissance Sovereignty – Ten Years of Discoveries and Restoration of the Frescoes at the Prince’s Palace of Monaco\, which will be held on 19\, 20 and 21 March 2026 at the Oceanographic Museum and the Prince’s Palace. \nDuring this event\, we will have the pleasure of presenting the results of ten years of multidisciplinary research conducted at the Prince’s Palace\, in connection with the discovery and unearthing of an exceptional collection of late Renaissance frescoes. \nDiscover the programme of conferences\, discussions and demonstration workshops aimed at professionals\, institutions\, students and enthusiasts.\nAdmission is free\, but booking is required via the website https://www.visitepalaisdemonaco.com/colloquefresques/ \nThe conferences will be simultaneously translated (French\, Italian and English).
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SUMMARY:Retten im Verbund! Neue Ansätze der Restaurierung nach der Weimarer Brandkatastrophe
DESCRIPTION:Retten im Verbund! Neue Ansätze der Restaurierung nach der Weimarer Brandkatastrophe\nEin Kolloquium mit öffentlichem Gespräch zum Netzwerk der Weimarer Werkstatt am 26./27.03.2026 in Weimar \nDer Originalerhalt des schriftlichen Kulturguts stellt Bibliotheken\, Archive und Museen gleichermaßen vor wachsende Herausforderungen. Innovative Netzwerke und Strategien sind erforderlich und können nur in interdisziplinären Verbünden verschiedener Einrichtungen umgesetzt werden. \nNach dem Brand des historischen Bibliotheksgebäudes baute die Herzogin Anna Amalia Bibliothek 2008 eine Werkstatt zur Restaurierung der schwer brandgeschädigten Bücher auf. Diese verfügt über hochspezialisierte Verfahren zur Restaurierung schwerer und schwerster Schäden. Aufgrund des einzigartigen Knowhows in der Mengenbehandlung prüft die Herzogin Anna Amalia Bibliothek Möglichkeiten\, die Werkstatt innerhalb eines Verbundes in die Zukunft zu führen. \nDas Kolloquium „Retten im Verbund! Neue Ansätze der Restaurierung nach der Weimarer Brandkatastrophe“ klärt Fragen\, wie bestandsführende Einrichtungen durch arbeitsteilige Zusammenarbeit\, gemeinsame Forschung und Entwicklung sowie geteilte Verantwortung den Erhalt ihrer Originalbestände nachhaltig sichern und dies ressourcenschonend umsetzen können. Die Themen sollen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und diskutiert werden. \nIn einem Vortragsteil mit Fachkolleg*innen aus Bibliotheken\, Archiven und Museen sowie Expert*innen für Kultur\, Kulturgutschutz und Forschung wird die Idee der Verbundwerkstatt anhand von Praxisbeispielen und Erfahrungen zu den Schwerpunkten Erhalten\, Ausbilden\, Forschen und Entwickeln vorgestellt. Ziel des Austausches ist es\, Wissen zu teilen\, ins Gespräch zu kommen und Impulse für zukünftige Zusammenarbeit zu setzen. \nDer Wissenschaftsjournalist Prof. Dr. Harald Lesch wird am 27. März die Ergebnisse des Fachkolloquiums in Gesprächen mit Expertinnen und Experten einem interessierten Publikum vorstellen. \nDas Kolloquium findet am 26. März von 12 bis 18:30 Uhr und am 27. März von 10 bis 14 Uhr statt. \nAnmeldung wird erbeten unter: haab@klassik-stiftung.de \nKontakt bei Rückfragen: Dr. Laura Völkel / Tel.: 03643-545531 \n\nStudienzentrum der Herzogin Anna Amalia BibliothekPlatz der Demokratie 4\n99423 Weimar\nDeutschland \nProgramm
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SUMMARY:Notfallplanung als Baustein für den Kulturguterhalt
DESCRIPTION:Der nächste Online-Vortrag von ** Spotlight Kulturgutschutz **  findet am Donnerstag\, den 26. März 2026\, 18:00 MEZ statt. \nGehalten wird der Vortrag von: Dr. Peter Giere\, Museum für Naturkunde Berlin und Sprecher FG Notfallverbund Kulturgut im Berliner Museumsverband \n  \nzum Thema: \nNotfallplanung als Baustein für den Kulturguterhalt: Hintergrund\, Praxis und Vernetzung\nAngesichts der meist vorhandenen Unterbesetzung im Bereich Sammlungserhalt ist es unter normalen Umständen oft schwierig\, die Zeit für eine adäquate Notfallplanung zu erübrigen. Nur eine Sensibilisierung auf allen Ebenen hilft\, diesem Teil der Präventiven Konservierung die nötige Aufmerksamkeit zu widmen. Die derzeitige Situation mit multiplen Krisen trägt zur Sensibilisierung bei\, so dass das Thema auch in den Institutsleitungen angekommen ist. Neben Beispielen zu den Hauptursachen für Notfälle\, bei denen kulturelles Erbe geschädigt wurde\, wird anhand der Aktivitäten des Museums für Naturkunde in Berlin dargelegt\, welche Schritte vor\, während und nach einem Notfall unternommen werden können\, um Folgeschäden an havariertem Kulturgut zu minimieren. Vor diesem Hintergrund werden die regulatorischen Rahmenbedingen eingeordnet und verschiedene Netzwerke vorgestellt. \nAufgrund zunehmender Cyber-Gefahr u.a. das Einklinken ungewollter Bots in den digitalen Vortragsraum ist der Zugang zum Online-Vortrag nur noch nach Anmeldung möglich. Bitte klicken Sie auf den unten stehenden Link und melden sich an. Daraufhin wird Ihnen ein aktueller Zugang zur Vortragsplattform gesendet: \nhttps://us06web.zoom.us/meeting/register/TxrDpj-wS5W0MtBwmuUhywhttps://htwk-leipzig.zoom-x.de/meeting/register/FD_BRb9fTze-rtJCci8P2Q   \n  \nDas weitere Vortragsprogramm finden Sie natürlich wieder auf der Homepage der DGKS: https://dgks-ev.org/spotlight-kulturgutschutz/
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SUMMARY:Schloss Pfaueninsel – Spannungsbogen zwischen Rekonstruktion und Konservierung
DESCRIPTION:Das 18. konservierungswissenschaftliche Kolloquium in Berlin/Brandenburg findet am 27./28.03.2026 an der Fachhochschule Potsdam und im Schloss auf der Pfaueninsel statt. Die Tagung hat das Thema „Schloss Pfaueninsel – Spannungsbogen zwischen Rekonstruktion und Konservierung“. \nWeitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung \nWeitere Informationen der SPSG zur Gesamtsanierung des Schlosses auf der Berliner Pfaueninsel \n 
URL:https://www.restauratoren.de/termin/schloss-pfaueninsel-spannungsbogen-zwischen-rekonstruktion-und-konservierung/
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SUMMARY:Diplompräsentation
DESCRIPTION:Die Hochschule für Bildenden Künste Dresden lädt ein zur Diplompräsentation am 27.03.2026 um 14 Uhr in die Güntzstraße 34\, 01307 Dresden\, Raum 222. \nEs spricht Samah Shtay zum Thema „Kunsttechnologische Untersuchung\, Konservierung und Restaurierung einer polychrom gefassten Holzskulptur „Maria mit dem Kind“\, aus der Kirche Altenbach um 1500. \nReferent: Prof. Dr. Andreas Schulze\nKoreferentin: Dipl.-Rest. Christine Kelm \n  \n 
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SUMMARY:Call for papers: Erforschung\, Erhalt und Vermittlung von Gefangenen-Graffiti in Gedenkstätten
DESCRIPTION:Erforschung\, Erhalt und Vermittlung von Gefangenen-Graffiti in Gedenkstätten \nDie Gedenkstätte Brauweiler des LVR\, die Technische Hochschule Köln und die Universität zu Köln laden vom 3.-4. November 2026 zu einem Workshop ein\, der den konstruktiven Umgang mit Graffiti (hier als Überbegriff für Inschriften und Zeichnungen von Gefangenen) in Gedenkstätten zum Thema macht. \n  \nZum historischen Tagungsort \nDie Gedenkstätte Brauweiler befindet sich seit 2008 im Keller des ehemaligen Frauenhauses der Arbeitsanstalt\, das 1864 errichtet und heute als Bürohaus des LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrums genutzt wird. Sie dokumentiert die wechselvolle Nutzung des Ortes als Arbeitsanstalt\, Konzentrationslager und Gestapo-Gefängnis in den Jahren 1933 bis 1945 und ist zugleich dem Gedenken an die Opfer des NS-Regimes gewidmet. \n  \nGrundgedanke des Workshops \nEine besondere Bedeutung kommt in Brauweiler den Graffiti in den vier Arrestzellen zu\, die während der Haftzeit entstanden. Diese Spuren geben unmittelbare Einblicke in die Erfahrungen der Inhaftierten: Sie dokumentieren Angst\, Verzweiflung und Hoffnung\, erzählen aber auch von Freundschaft\, Solidarität und Menschlichkeit unter Bedingungen der Gewalt und Unfreiheit. Ihre Unmittelbarkeit macht sie zu einzigartigen Quellen für Forschung\, Bildung und Erinnerungskultur. Allerdings ist ihr Bestand hochgradig gefährdet. Die feuchte Kellerlage\, Rissbildungen und Salzausblühungen haben bereits zu Substanzverlusten geführt\, was sowohl eine systematische Erforschung und zeitnahe Sicherung der Graffiti erforderlich macht und die Notwendigkeit der Entwicklung von langfristigen Erhaltungs-\, Dokumentations- und Vermittlungsstrategien betont. \n  \nDer historische Ort Brauweiler ist aber nicht der einzige Ort mit solchen Graffiti. Das NS-Dokumentationszentrum in Köln\, die Gedenkstätte Sachsenburg\, die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße\, das staatliche Museum Auschwitz-Birkenau und die Gedenkstätte Mont-Valérien in Paris etwa sichern und erforschen diese Botschaften als Erbe des repressiven Terrors. \n  \nWir möchten diese Forschungen und Erfahrungen bündeln und laden Expert:innen aus Gedenkstätten\, Forschungszentren und dem Denkmalschutz ein\, anhand von vier thematischen Schwerpunkten in den Austausch zu treten: \n\nForschung und Dokumentation: Welche Forschungen gibt es zu den an den konkreten Orten vorhandenen Graffiti? Wie sind diese ggf. mit größeren Forschungsprojekten zu den Biographien der Inhaftierten verbunden? Wie werden die Graffiti darüber hinaus erfasst und katalogisiert?\nKonservierung: Welchen Risiken sind die Graffiti ausgesetzt? Welche konkreten Schritte werden zu ihrer Erhaltung unternommen? Wie erfolgreich zeigen sich diese in mittel- und langfristiger Perspektive? Wie beeinflussen diese die Präsentation und wie wird hierbei Fragen zur Authentizität und Unmittelbarkeit begegnet?\nVermittlung: Wie werden die Graffiti an den konkreten Orten in Vermittlungszusammenhänge eingebunden? Welche analogen Möglichkeiten wurden schon erprobt und haben sich bewährt? Wie werden die Graffiti derzeit in die Vermittlungsangebote der Gedenkstätte eingebunden? Gibt es an anderen Orten ebenfalls Methoden für Führungen\, Workshops und Veranstaltungen?\nDokumentation: Welche Maßnahmen zur digitalen Sicherung\, aber auch Vermittlung sind bereits getestet worden oder gerade im Aufbau? Wie kann ggf. ein Raum digital für Besucher:innen so erschlossen werden\, dass die Graffiti möglichst wenig Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt sind? Haben sich ggf. digitale Ausstellungen und der Einsatz von digitalen Endgeräten vor Ort zur Transkription und Informationsvermittlung bewährt?\n\n  \nAblauf \nAm ersten Tag diskutieren wir die Praxis- und Forschungsprojekte im klassischen Tagungsformat. Am zweiten Tag werden zu den jeweiligen Schwerpunkten Workshops für einen intensiveren Austausch angeboten. Neben dem fachlichen Austausch zu den vier Schwerpunktthemen soll das Symposium als Plattform zur Vernetzung dienen\, um Fragen der internationalen Weiter- und Zusammenarbeit nachzugehen und mögliche Synergien in den Bereichen Forschung\, Erhalt und Vermittlung von Gefangenen-Graffiti zu entwickeln. \n  \nBitte reichen Sie Vorschläge mit einer Länge von 300 bis 400 Wörtern bei Dr. Markus Thulin unter gedenkstaette-brauweiler(at)lvr.de ein. \nDie Beiträge können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und sollten mindestens eines der oben genannten Schwerpunktthemen behandeln. \nDie Einreichungsfrist endet am 28. März 2026. \nDie Bewerber werden bis zum 30. April 2026 benachrichtigt. \n  \nReisekosten innerhalb Deutschlands und ins Ausland\, Unterkunft und Verpflegung können anteilig übernommen werden\, vorbehaltlich der Bewilligung der Förderung durch die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen. \n  \nKontakt \nDr. Markus Thulin\, Gedenkstätte Brauweiler des LVR\nTel: +49/22349854278\nEmail: Markus.Thulin@lvr.de \n  \nEnglish version: \nResearch\, Preservation and Dissemination of Prisoner Graffiti in Memorial Sites \nThe Brauweiler Memorial of the LVR (LVR – Rhineland Regional Council)\, Cologne Institute of Conservation Sciences (TH Köln) and the University of Cologne are hosting a symposium on November 3–4\, 2026\, centred around the research\, preservation\, digitalisation and communication of prisoner graffiti (used here as an umbrella term for inscriptions and drawings created by prisoners) in memorial sites. \n  \nAbout the historic venue\nSince 2008\, the Brauweiler Memorial of the LVR has been located in the basement of the former women’s prison of the labour camp. Constructed in 1864\, the building is now used as an office for the LVR Advisory Centre for Archives and Further Education. The memorial documents the site’s complex history as a workhouse\, concentration camp and Gestapo prison between 1933 and 1945\, and commemorates the victims of the Nazi regime. \n  \nRationale of the symposium\nThe graffiti preserved in the four former prison cells at the Brauweiler Memorial of the LVR\, created during the prisoners‘ time of incarceration\, is of particular significance. These traces offer direct insights into the prisoners’ experiences\, documenting fear\, despair and hope while bearing witness to friendship\, solidarity and humanity under conditions of violence and freedom deprivation. Their immediacy makes them valuable resources for research\, education\, and the culture of remembrance. However\, their location in a damp basement has led to salt efflorescence and cracks that resulted in severe losses. This emphasises the urgent need for systematic research and conservation measures\, as well as the need to develop long-term preservation\, documentation\, and strategies for digital communication. \n  \nBrauweiler is by no means the only site where such graffiti have survived. Comparable traces are preserved and studied\, for example\, at the NS Documentation Centre – Cologne\, the Sachsenburg memorial\, the Leistikowstraße Memorial\, the Auschwitz-Birkenau State Museum in Poland\, and the Mont-Valérien Memorial in Paris. \n  \nWe would like to bring together research and experiences\, inviting experts from memorial sites\, research centres\, and monument preservation organisations to engage in a dialogue structured around four key topics. \n\nResearch and Documentation: What research has been conducted on prisoner graffiti at specific sites? How does this research connect to broader projects on prisoners‘ biographies? How is graffiti documented\, recorded\, and catalogued?\nConservation: What risks is graffiti exposed to? What specific conservation measures are being implemented? How effective are these measures in the medium and long term? How do conservation strategies influence the presentation of graffiti\, and how are questions of authenticity and immediacy addressed?\nEducation: How is prisoner graffiti integrated into educational contexts at specific sites? Which analogue approaches have been tested and proven effective? How are they currently incorporated into memorial education programmes? Are there any transferable formats for guided tours\, workshops\, and public events?\nDigitisation: Which digital formats have already been tested or implemented for documenting\, preserving and conveying information? Which are currently under development? How can spaces be made digitally accessible to visitors to minimise fluctuations in temperature and humidity? Have digital exhibitions or on-site digital tools for transcription and knowledge transfer proven successful?\n\nProgram structure\nOn the first day\, practical and research projects will be presented and discussed in a traditional conference format. Individual presentations should not exceed 20 minutes. On the second day\, attendees can participate in thematic workshops\, which allow for a more in-depth exchange. Beyond professional discussion of the four key topics\, the symposium aims to serve as a platform for networking. It also aims to foster continuing education and international cooperation. Furthermore\, it aims to develop synergies in the fields of research\, preservation and communication of prisoner graffiti. \n  \nSubmission of proposals\nPlease submit your proposal of 300–400 words to Dr. Markus Thulin gedenkstaette-brauweiler@lvr.de\nContributions may be submitted in German or English addressing at least one of the four topics mentioned above. \nThe submission deadline is March 28\, 2026.\nApplicants will be notified by April 30\, 2026.\nTravel expenses within Germany and abroad\, accommodation\, and meals may be covered proportionally\, subject to the approval of funding by the State Agency for Civic Education of North Rhine-Westphalia. \n  \nContact \nDr. Markus Thulin\, Gedenkstätte Brauweiler des LVR\nPhone: +49/22349854278\nE-mail: Markus.Thulin@lvr.de \n  \n  \n 
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SUMMARY:Live-Restaurierung am PETRI Berlin
DESCRIPTION:Live-Restaurierung am PETRI Berlin\n\nTermin\nDi 31.03.2026 12:30 Uhr – 14:30 Uhr\nOrt:\n PETRI Berlin \nAngebot:\nExpert*innengespräch\n\n\nArchäologische Funde kommen oft stark beschädigt aus dem Boden oder sind von Zerfall bedroht. Sie zu sichern\, zu kitten und zu bewahren ist Aufgabe von Restauratorinnen und Restauratoren. Es gehört zum Arbeitsalltag am PETRI Berlin. \nAm Werkstatttisch in der Ausstellung zeigt ein angehender Experte von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin\, wie Restaurieren funktioniert. Er teilt sein Wissen und beantwortet Fragen. Aus nächster Nähe könnt ihr sehen\, wie ein originaler Fund bearbeitet wird\, welche Methoden und Werkzeuge zum Einsatz kommen und was die größten Herausforderungen sind. \nDer Werkstatttisch befindet sich vor der Restaurierungswerkstatt im 2. Geschoss. Kommt einfach vorbei\, ohne Anmeldung und jederzeit! \nDieses kostenlose Angebot richtet sich an Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.Erwachsene zahlen den regulären Eintritt in die Ausstellung: 6 Euro / ermäßigt 3 Euro.\nDer Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. \nKeine Anmeldung erforderlich.
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