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SUMMARY:HAWK Hildesheim: Schnuppertage
DESCRIPTION:Einladung zu den Schnuppertagen für Konservierung und Restaurierung an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK)\n\n\n\nLiebe Studieninteressierte\, \nwir laden Sie am 4. und 5. Mai 2026 herzlich zu unseren Schnuppertagen im Bachelorstudiengang Konservierung und Restaurierung ein. \nBei den Schnuppertagen am Standort Hildesheim können Sie \n\ndie Werkstätten\, Labore\, Studierende und Lehrende kennenlernen\nan Vorlesungen/Seminaren teilnehmen\nund sich in der Praxis ausprobieren.\n\n  \nWir freuen uns\, Ihnen ein vielfältiges Programm anbieten zu können. \nWeitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website.
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SUMMARY:Call for Papers: "Tracing History – Layers of Cultural Evidence"
DESCRIPTION:Call for Papers zur 9. Internationalen Architectural Finishes Research Conference\, die vom 3.–6. November 2027 in Wien stattfindet zum Thema „Tracing History – Layers of Cultural Evidence“. \n\n\nDie Konferenz wird gemeinsam von der Akademie der bildenden Künste Wien\, dem Österreichischen Restauratorenverband (ÖRV) und der IIC Austria (International Institute for Conservation of Historic and Artistic Works – Austria Section) organisiert und vom Österreichischen Bundesdenkmalamt unterstützt. \n\nDie Konferenz richtet sich an ein internationales Fachpublikum aus den Bereichen Restaurierung\, Denkmalpflege\, Architektur\, Materialwissenschaften und Kunst- bzw. Baugeschichte und lädt zu Beiträgen ein\, die sich kritisch mit Methoden\, Narrativen\, Praxis und Vermittlung der Architectural Finishes Research auseinandersetzen. \n\nWeitere Informationen zu Themen\, Einreichungsmodalitäten und Fristen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers und der homepage: https://afrconference2027.at \nAbgabetermin für Abstracts: 05.05.2026
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SUMMARY:Materiality and Color in Modernist Architecture: From Science to Everyday Heritage Conservation Practice
DESCRIPTION:Die internationale Konferenz „Materiality and Color in Modernist Architecture: From Science to Everyday Heritage Conservation Practice“\, die vom 07.–09.05.2026 in der Architektenkammer Berlin stattfindet\, bringt Expert:innen aus allen Bereichen der Denkmalpflege zusammen. Die Konferenz untersucht\, wie historisches Wissen\, materialwissenschaftliche Forschung und methodische Ansätze die heutige Praxis der Erhaltung der Architektur der Moderne stärken können. \nBeteiligen Sie sich am Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis und gestalten Sie die Zukunft der Denkmalpflege mit. \nDas vorläufige Programm ist nun online. Anbei finden Sie den Konferenzflyer sowie den Link zur Registrierung: https://eveeno.com/MaterialityAndColorConference \nDie Konferenz wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Nationalkomitee von ICOMOS\, dem Landesdenkmalamt Berlin\, der Technischen Universität München und der Hochschule für Bildende Künste Dresden veranstaltet. Sie wird von der Architektenkammer Berlin unterstützt. Gleichzeitig markiert es den Abschluss eines dreijährigen DFG-Forschungsprojekts zu den Siedlungen der Berliner Moderne: https://www.arc.ed.tum.de/rkk/forschung/siedlungen-der-berliner-moderne/
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SUMMARY:RED MASTERCLASS "Methylcellulose-Schäume für die Restaurierung"
DESCRIPTION:RED MASTERCLASS »Methylcellulose-Schäume für die Restaurierung mit Stefanie Bründler und Alina Schmid« \n  \n🫵 für Restaurator:innen mit abgeschlossenem Hochschulstudium \n🪑 18 Plätze \n🗓️ 2\,5 Tage\, 07.-09.05.2026 \n📍 RED – Restaurierungszentrum\, Ehrenhof 3a\, 40479 Düsseldorf \n🎟️ 450 € inkl. Materialkosten \n💬 in deutscher Sprache \n🎓 Kursleiterinnen: Stefanie Bründler und Alina Schmid \n  \nEine Masterclass zur eigenhändigen Herstellung und innovativen Anwendung von Methylcellulose-Schäumen \n  \nGeschäumte Methylcellulose (MC) bietet durch seine hervorragenden Alterungs-\, Kohäsions- und Haftungseigenschaften neue\, innovative Möglichkeiten für die praktische Restaurierung. Durch ein Forschungsteam in der Schweiz entwickelt\, lassen sich MC-Schäume vielseitig für die Erhaltung von Kunst- und Kulturgut einsetzen\, von der Unterfüllung und Festigung aufstehender Malschichtschollen\, der strukturellen Ergänzung bis hin zur Stabilisierung\, Klebung und sogar Reinigung von Oberflächen. \nDoch wie lässt sich dieses Material aufschäumen? Und wofür können sowohl der flüssige als auch der getrocknete Schaum genutzt werden? Seit 2012 haben die Restauratorinnen Stefanie Bründler\, Alina Schmid\, Sophie Bunz\, Carla Helmrich\, Johanna Krailing\, Magdalena Ritler und Karolina Soppa neue Methoden zur Herstellung und Anwendbarkeit von MC-Schäumen entwickelt und international vorgestellt. Nun kommen Stefanie Bründler und Alina Schmid erstmalig auch ans RED\, um 18 Restaurator:innen den innovativen Umgang mit Methylcellulose-Schäumen zu vermitteln. \nAuf Grundlage des aktuellen Forschungsstands werden Herstellungsmethoden\, Materialeigenschaften\, Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzfelder von Methylcellulose-Schäumen systematisch erarbeitet und praxisnah vertieft. Theorie und Praxis sind dabei eng miteinander verzahnt: Unterschiedliche Herstellungsverfahren werden vorgestellt\, ihre Auswirkungen auf die Materialeigenschaften erläutert und in praktischen Übungen unmittelbar nachvollzogen. Ziel der Masterclass ist es\, dass die Teilnehmenden verschiedene Methycellulose-Schaumtypen sicher unterscheiden\, eigenständig herstellen und gezielt für konkrete Anwendungsfälle einsetzen können. Die eingebrachten Erfahrungen und Bedürfnisse der Teilnehmenden fließen direkt in die laufende Forschung zu Methylcellulose-Schäumen ein und tragen so zur Weiterentwicklung dieser neuartigen Restaurierungstechnik ein. \nÜber die Kursleiterinnen \nStefanie Bründler und Alina Schmid sind Restauratorinnen für zeitgenössische Kunst im Atelier Konserve in Bern. Stefanie Bründler begann sich ab 2018 intensiv mit der Untersuchung und Anwendung von getrockneten Methylcellulose-Schäume als Inlays für Polyurethan-Hartschaum am Kunsthaus Zürich zu beschäftigen. Aus einem 2021 entstandenen kollaborativen Forschungsprojekt zu Methylcellulose-Schäumen mit Sophie Bunz\, Magdalena Ritler und Karolina Soppa entwickelte die Gruppe Workshopformate\, denen sich auch Alina Schmid 2024 anschloss. Diese legte mit ihrer Masterthesis ihren Forschungsschwerpunkt auf die Herstellung\, Analyse und Anwendung von reaktivierbaren Methylcellulose- und Hydroxypropylmethylcellulose-Trockenschäumen zum Kleben. Gemeinsam vermittelten sie ihre neuen Forschungserkenntnisse bereits an der Hochschule der Künste Bern\, der Akademie der Bildenden Künste Wien\, im Musée du Quai Branly – Jacques Chirac in Paris und in Berlin bei Roeck Restaurierung. \n  \nTeilnahmevoraussetzungen \nDie Masterclass richtet sich an Restaurator:innen verschiedener Fachrichtungen mit abgeschlossenem Hochschulstudium. Nach Abschluss der Veranstaltung wird ein Teilnahmezertifikat ausgestellt. Die gesamte Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \n  \nKontakt \nRückfragen richten Sie bitte an red-event@duesseldorf.de. \n  \nZur Anmeldung und Programm\nhttps://red-conservation.de/events/arbeitstreffen/methylcellulose-sch%C3%A4ume?selected_date=2026-05-07 \n 
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SUMMARY:Die Farbe weißer Papiere – Vorhersage von lichtinduzierten Schäden an Papier
DESCRIPTION:Die Farbe weißer Papiere – Vorhersage von lichtinduzierten Schäden an Papier\nVon Restaurator*innen erforscht \n\nTermin:\nDo 07.05.2026 18:00 Uhr – 19:00 Uhr\nOrt:\n Kupferstichkabinett \nAngebot:\nVortrag/Erwachsene\n\n\nReferentin: Fabienne Meyer\, Staatliche Museen zu Berlin \nDie Lichtempfindlichkeit von Kunstwerken auf Papier ist eine Herausforderung für graphische Sammlungen: Licht ist notwendig\, um Kunstwerke betrachten und ausstellen zu können. Zugleich kann Licht aber auch irreversible Schäden verursachen. Dabei unterliegen nicht allein die Farbmedien\, sondern auch das Papier selbst lichtinduzierten Veränderungen. \nDer Vortrag stellt die Ergebnisse des von der DFG geförderten Projekts vor\, das die Wirkung von Licht auf Papier und den Einfluss von Inhaltsstoffen wie Eisen\, Gelatine und Alaun auf dessen farbliche Veränderung erforscht hat. Anhand des Vergleichs von Ergebnissen aus dem mikroinvasiven Verfahren des Microfading Testings (MFT) mit real (licht)gealterten Objekten wurden die in graphischen Sammlungen geltenden Beleuchtungsstandards überprüft und evaluiert. \nProjektpartner: Rathgen-Forschungslabor der Staatlichen Museen zu Berlin\, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart \nIm Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Diskussion vor den Originalen. \nDer Vortrag findet im Studiensaal des Kupferstichkabinetts ausschließlich in Präsenz statt. \nTeilnahme kostenfrei. \nKeine Anmeldung erforderlich. \n\n\n\n\n\nKosten:\nKostenfrei\nSammlung:\nKupferstichkabinett\nVeranstaltungsreihe:\nVon Restaurator*innen erforscht | Vortragsreihe
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SUMMARY:Hybrid-Tagung „Schön? Toxisch! – Gift- und Gefahrstoffe beim Umgang mit Kulturgut II“
DESCRIPTION:Bildnachweis: Eremitorium (1712)\, Regensburg. Grottenarchitektur aus Korkeiche. Eine Studentin stützt im Rahmen der Sicherungsmaßnahmen den Hl. Romanus. Summerschool in der Diözese\, Regensburg 2023. © TH Köln\, CICS – Cologne Institute of Conservation Sciences.\n\n	Tagung „Schön? Toxisch! – Gift- und Gefahrstoffe beim Umgang mit Kulturgut II“\n8.-9. Mai 2026 | Hamburg & Online\nDer VDR  veranstaltet – mit freundlicher Unterstützung des MARKK – die zweite Ausgabe der fachübergreifenden Tagung „Schön? Toxisch!“. \nIm Fokus stehen Gift- und Gefahrstoffe\, die seit Jahrzehnten den Arbeitsalltag in Restaurierung\, Denkmalpflege\, Museen (Wissenschaftler:innen\, Depotverwaltung\, Fotograf:innen\, Reinigungsfachkräfte) sowie in Archiven und Bibliotheken prägen. Neueste Erkenntnisse und Forschungsergebnisse tragen zur Implementierung innovativer arbeitsschutztechnischer Maßnahmen bei.\n\nDie Tagungsreihe bietet Arbeitgeber:innen\, Ausführenden\, Eigentümer:innen und Verantwortlichen eine Plattform zum Austausch über aktuelle Erkenntnisse\, praktische Erfahrungen und zukünftige Herausforderungen. \nBesonderes Gewicht liegt diesmal auf der praktischen Umsetzung von Gefährdungsanalysen\, Projektplanungen sowie der Durchsetzung von Schutzmaßnahmen nach dem TOP-Prinzip. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Standardisierung sicherheitsrelevanter Verfahren beim Arbeiten mit kontaminierten Objekten und in schadstoffbelasteten Bereichen. \nDie Referierenden geben Einblicke in aktuelle Fallbeispiele\, berichten von Befunden an Kulturgut und beleuchten Chancen und Grenzen des modernen Kontaminationsmanagements – gerade auch vor dem Hintergrund großer Sammlungsbewegungen. \nDie Vielzahl hochrelevanter Beiträge bestätigt die Bedeutung der Tagungsreihe. \n	Tagungsteam \nPetra Bausch\, Fabian Neisskenwirth\, Dr. Boaz Paz\, Verena Roßmann\, Dr. Stefanie Scheerer\, Sven Taubert\, Bodil Unckel \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung und in fachlicher Kooperation mit dem MARKK – Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt ausgerichtet. \n				\n	Sponsoring \nWir danken unseren Sponsor:innen herzlich für ihre finanzielle Unterstützung der Fachtagung sowie für die bereitgestellten Beilagen. \nZudem sind folgende Unternehmen während der Tagung mit einem Ausstellerstand vertreten: \n\nanalyticon instruments\nanbus analytik\nMUSA – ein Produkt der CARE FOR ART GmbH\nKrah & Grote GmbH Mess- und Regeltechnik\nObject AID \nPaz Laboratorien für Archäometrie\nPeters Kälte- und Klimatechnik \nThermo Lignum International\nULT\nZuckerbaum – Kultur. Gut. Erhalten.\n\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n	Programm \nDas Programm finden Sie hier als PDF. \n	Schlafbörse / Hinweis Unterkünfte \nSie haben während der Tagung ein Sofa oder ein Zimmer frei?\nSie suchen noch eine Unterkunft?\nIm internen Mitgliederbereich können Sie sich unkompliziert miteinander vernetzen und  gegenseitig Übernachtungsmöglichkeiten anbieten oder finden. \nHinweis: \nBitte bemühen Sie sich frühzeitig um eine Unterkunft\, da vom 8.-10. Mai der Hafengeburtstag in Hamburg stattfindet.\nEine gute und kostengünstige Alternative können auch private Zimmervermietungen oder das Teilen einer Ferienwohnung mit Kolleg:innen sein.\n	Anmeldung und Preise \nAnmeldeschluss: 19. April 2026 \nDie Präsenzplätze vor Ort sind ausgebucht.\nWählen Sie die Onlineteilnahme oder melden Sie sich bei uns für einen Platz auf der Warteliste. veranstaltungen[at]restauratoren.de\nDie Teilnehmendenzahl ist auf max. 153 Personen (Präsenz) begrenzt / online ohne Limit\n(insgesamt vor Ort mit allen Teilnehmenden 200 Personen).\nWichtige Hinweise zur Anmeldung: Mit Absenden des Online-Formulars ist Ihre Anmeldung verbindlich – unabhängig vom Zahlungseingang.\nSie erhalten eine automatische Bestätigung per E-Mail mit der Zahlungsabwicklung\, Ihren Anmeldedaten und weiteren Infos. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.\nFalls keine Bestätigung innerhalb von 24 Stunden eintrifft\, kontaktieren Sie uns bitte: veranstaltungen[at]restauratoren.de\n		PRÄSENZ: Early Bird Ticket >> bis 29.03.2026		\n			120 € VDR-Mitglied*\n120 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n150 € Nicht-Mitglied\n40 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n40 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n70 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n		PRÄSENZ: Reguläres Ticket >> 30.03. bis 19.04.2026		\n150 € VDR-Mitglied*\n150 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n180 € Nicht-Mitglied\n70 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n70 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n100 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n		ONLINE: Early Bird Ticket >> bis 29.03.2026		\n150 € VDR-Mitglied*\n150 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n190 € Nicht-Mitglied\n50 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n50 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n90 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n		ONLINE: Reguläres Ticket >> 30.03. bis 19.04.2026		\n190 € VDR-Mitglied*\n190 € Mitglied* (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n230 € Nicht-Mitglied\n90 € VDR-Mitglied in Ausbildung**\n90 € Mitglied in Ausbildung** (ÖRV\, SKR oder VRKS-ARCA)\n130 € Nicht-Mitglied in Ausbildung**\n	* Korrespondierende Mitglieder und Fördermitglieder können durch jeweils 1 Person auf Veranstaltungen vertreten werden.\n** Praktikant:innen\, Studierende\, Volontär:innen\nHinweis: Mit unserer Preisgestaltung möchten wir die Teilnahme vor Ort besonders unterstützen – sie berücksichtigt den höheren Kostenaufwand für Präsenzteilnehmende und fördert den persönlichen Austausch. \nPräsenz-Teilnahme: Genießen Sie Networking in persönlicher Atmosphäre und lassen Sie sich von unseren Aussteller:innen beraten – inklusive Kaffeepausenverpflegung. Für die Mittagspause stellen wir Ihnen eine Übersicht mit empfehlenswerten Restaurants rund um den Veranstaltungsort bereit. \nOnline-Teilnahme: Bequem von überall dabei: Live-Stream aller Vorträge und Diskussionen mit interaktiver Chatfunktion für Fragen und Austausch. \nAufzeichnung: Für maximale Flexibilität stellen wir im Nachgang eine Aufzeichnung der Veranstaltung zur Verfügung (einzelne Vorträge ausgenommen). \n		Nutzen Sie das Angebot und nehmen zum günstigeren Mitgliedertarif teil!\n			\n							Tagung-Special
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SUMMARY:Jahrestagung Deutscher Museumsbund: Vielfalt als Chance
DESCRIPTION:Jahrestagung 2026: Jetzt anmelden!\nMit der Jahrestagung 2026 „Museen öffnen! Vielfalt als Chance“ vom 10. bis 13. Mai 2026 in Münster ermutigt der Deutsche Museumsbund Museen\, ihre Rolle in der pluralen Gesellschaft aktiv zu gestalten.  \nUnsere Gesellschaft wird zunehmend vielfältiger. Marginalisierte Gruppen fordern zu Recht mehr Sichtbarkeit und Repräsentation ein. Gleichzeitig fühlen sich wachsende Teile der Bevölkerung abgehängt\, was Polarisierung verstärkt und populistische Strömungen begünstigt. Museen sind als öffentliche Institutionen und Bildungsorte gefordert\, in diesem Spannungsfeld Brücken zu bauen. Sie öffnen Diskursräume\, ermöglichen Perspektivwechsel und leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWie können Museen diesen Balanceakt meistern? Welche Strategien helfen\, Vielfalt intern wie extern glaubwürdig zu repräsentieren? Und wie können sie ihr Potenzial als Orte stärken\, an denen man gemeinsam verschieden sein kann? Mit der Jahrestagung möchte  der Museumsbund Museen in ihrer Rolle in der pluralen Gesellschaft stärken. Es werden aktuelle Herausforderungen beleuchtet\, es gibt praxisnahe Orientierung\, es werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt und es wird Raum für Erfahrungsaustausch geschaffen. Die Tagung findet als Hybridveranstaltung statt. \nDie Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes ist die größte Museumskonferenz Deutschlands. Sie bietet Fachvorträge und Erfahrungsaustausch zu aktuellen Museumsthemen sowie die Möglichkeit zur Vernetzung mit Museumsfachleuten aus dem In- und Ausland. \nZur Anmeldung
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SUMMARY:Internationaler Museumstag
DESCRIPTION:Internationaler Museumstag 2026: Jetzt mitmachen!\nAm 17. Mai 2026 feiern die Museen in Deutschland den Internationalen Museumstag – in diesem Jahr unter dem Motto „Museums uniting a divided world“. Wir laden Sie herzlich ein\, sich mit Ihrem Haus zu beteiligen und diesen besonderen Tag aktiv mitzugestalten. Der Internationale Museumstag bietet die Gelegenheit\, Museen als lebendige Orte des Austauschs\, der Bildung und der Inspiration sichtbar zu machen. Gemeinsam zeigen wir die Vielfalt und Innovationskraft unserer Museumslandschaft und setzen ein starkes Zeichen für ihre gesellschaftliche Bedeutung.  \nDas diesjährige Motto des Internationalen Museumstags\, festgelegt vom International Council of Museums (ICOM)\, lautet „Museums uniting a divided world“. Es unterstreicht die besondere Rolle von Museen in einer Zeit globaler Herausforderungen und gesellschaftlicher Spannungen. Museen fördern Dialog statt Polarisierung und schaffen Räume\, in denen Vielfalt als Bereicherung erlebt wird. Nutzen Sie dieses Motto als Impuls für Ihre Programmgestaltung: Wie kann Ihr Museum Begegnung ermöglichen? Welche Geschichten verbinden Menschen? Welche Perspektiven verdienen besondere Aufmerksamkeit? \nWir möchten Sie ermutigen\, den 17. Mai mit besonderen Angeboten für Ihre Besucher:innen zu gestalten. Denkbar sind Sonderführungen oder Themenführungen zum Jahresmotto\, aber auch Diskussionsrunden und moderierte Gesprächsformate. Besonders nachgefragt an diesem Aktionstag sind Workshops für Familien\, Kinder und Jugendliche oder interaktive Mitmach-Stationen. Auch Kooperationsprojekte mit lokalen Initiativen oder Bildungseinrichtungen bieten sich an\, ebenso wie Einblicke „Hinter die Kulissen“ Ihres Hauses. Auch kleinere Formate können dabei große Wirkung entfalten\, wenn sie den besonderen Charakter Ihres Museums hervorheben und Menschen aktiv einbeziehen. \nLassen Sie uns gemeinsam die Museen feiern und ihre unverzichtbare Rolle in unserer Gesellschaft sichtbar machen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf einen inspirierenden Internationalen Museumstag 2026! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung "Sehnsucht Pompeji"
DESCRIPTION:Fachtagung „Sehnsucht Pompeji“ am 18. und 19.05.2026 im Schloss Villa Ludwigshöhe in Edenkoben. \nAnlässlich der zurückliegenden Baumaßnahmen in Schloss Villa Ludwigshöhe in Edenkoben sowie noch andauernde Arbeiten in Schloss Herrnsheim in Worms veranstalten die Direktionen Burgen\, Schlösser\, Altertümer und die Landesdenkmalpflege eine Fachtagung über neopompejanische Wand- und Deckenmalereien. In beiden Bauten befinden sich Raumdekorationen aus der Zeit um die Mitte des 19. Jh.\, die durch antike pompejanische Wandgestaltungen inspiriert wurden. \nAuf der Tagung sollen konzeptionelle denkmalpflegerische Fragestellungen diskutiert werden\, ebenso wie verschiedene Restaurierungskonzepte und Herangehensweisen im Umgang mit den Malereien. Des Weiteren wird die Rezeption der Motive im 19. Jh. und die Verwendung von Vorlagen beleuchtet\, als auch kunst- und maltechnische Aspekte erörtert. Für die Tagung konnten Referierende aus verschiedenen Fachdisziplinen gewonnen werden. Neben Archäologen und Kunsthistorikern\, werden auch Beiträge von Architekten und Restauratoren vertreten sein\, die über das Aschaffenburger Pompejanum\, Schloss Ismaning bei München\, dem Casino auf der Roseninsel im Starnberger See\, dem Stadtschloss in Wiesbaden\, dem Palais Beauharnais in Paris und schließlich dem\npompejanischen Salon aus dem ehemaligen Palais Caprara-Geymüller in Wien vortragen. \nWeitere Informationen und Programm \n 
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SUMMARY:BiblioCon-Tagung mit Kulturgutschutz-Tag
DESCRIPTION:Unter dem diesjährigen Motto „Analog trifft Algorithmus“ findet vom 19.-22.05.2026 die 114. BiblioCon in Berlin im Estrel Congress Center statt. Im Zentrum der Tagung stehen gesellschaftliche Themen wie Datensouveränität\, die Weiterentwicklung der notwendigen Qualifikationen für Bibliotheksmitarbeitende und neuen Technologien. Auch der Kulturgutschutz steht am Mittwoch auf dem Programm.  \nDas deutsche Nationalkomitee von Blue Shield (Blue Shield Deutschland)\, der Verband der Restauratoren (VdR)\, der SiLK – SicherheitsLeitfaden Kulturgut\, die Kommission Bestandserhaltung des Deutschen Bibliothekverbands (dbv) und die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) planen in Kooperation für die BiblioCon 2026 eine Fachreihe mit 4 Sessions zum Thema „Notfallvorsorge und Kulturgutschutz als Führungsaufgabe“. \nDie vier Fachsessions\, moderiert von Matthias Wehry\, finden am 20. Mai 2026 ganztags im FONTANE-Saal (Staatsbibliothek\, Unter den Linden 8\, 10117 Berlin) statt: \nSession 1: Mittwoch\, 20. Mai\, 09:00 – 10:30Resilient in der geopolitischen Krise – Kulturgutschutz und Zivile Verteidigung \nLaut NATO-Gefährdungsanalyse ist ein Angriff Russlands auf das NATO-Bündnisgebiet ab 2029 nicht mehr ausgeschlossen. Aus dieser Gefahrenlage heraus erarbeiten Bund und Länder im Rahmen der Konzeption Zivile Verteidigung und der Zentralen Alarmkalenderplanung Maßnahmen\, auch die Kritische Infrastruktur Bibliothek und die Kritischen Dienstleister (Aufbewahrung von identitätsstiftenden Objekten) gemäß KRITIS Konzeption von Bund und Ländern in ihrer Resilienz zu stärken und im Konfliktfall handlungsfähig zu machen. Die Session gibt Einblicke und Orientierung in zentrale Fragestellungen der Konzeption Zivile Verteidigung und bietet die Gelegenheit zur Diskussion\, wie das Bibliothekswesen in seiner Komplexität im Krisenfall geschützt werden kann. \nSession 2: Mittwoch\, 20. Mai\, 11:00 – 12:30Besser früh als spät – Vorsorge im Notfallmanagement \nOb Brand\, Wassereinbruch oder andere Havarien – nur\, wer vorsorgt\, ist in der Katastrophe handlungsfähig. Inzwischen hat sich ein Netz aus Notfallverbünden etabliert\, Handreichungen bestehen und Erfahrungen aus Krisensituationen zeigen\, welche Maßnahmen im Notfall sinnvoll und praktikabel sind. Die Session gibt einen Einblick auf die wichtigsten Neuerungen in der Notfallvorsorge \nSession 3: Mittwoch\, 20. Mai\, 14:00 – 15:30Gegen den Schaden – Neue Erkenntnisse zur Sicherung des Kulturerbes \nDas Portfolio des Schadens am Bibliotheksmaterial ist umfangreich und die Herausforderungen – ob Klimawandel\, steigendes Insektenaufkommen oder intrinsische Materialschäden – riesig. Diesen Aufgaben stellt sich das Bibliothekswesen durch Forschung und Versuch. Die Session zeigt neue Erkenntnisse auf dem Weg zur Sicherung von Bibliotheksbeständen. \nSession 4: Mittwoch\, 20. Mai\, 16:30 – 17:30Kulturgutschutz im Netz \nKulturgutschutz und Notfallvorsorge sind keine Angelegenheit von Einzelgängern. Es lebt vom Netzwerk. Die Session zeigt Projekte und Ansätze\, wie im Netzwerk die Sicherung des kulturellen Erbes vorangetrieben wird – ob auf Ebene von digitalen Lösungen\, Katastererstellungen oder der Entwicklung zu überregionalen Netzwerken. \nWeitere Infos: \nHier geht es zur Tagungswebsite: BiblioCon2026Hier geht es zur Anmeldeseite: Registrierung – BiblioCon2026Hier geht es zum Gesamtprogramm: pdf-program.abstractserver.com/?congress=bibliocon2026
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SUMMARY:StuKo – 15. VDR Studierendenkolloquium in Bern
DESCRIPTION:Bildnachweis: Studierendenkolloquium\, gemeinsames Mittagessen\, ABK Stuttgart\, 2025. Foto: Lale von Baudissin.\n\n	Die IG RiA (Interessengruppe Restaurator:innen in Ausbildung) des VDR lädt herzlich zum 15. Studierendenkolloquium am 23. und 24.05.2026 in Bern ein! \nEingeladen sind alle Studierenden aus dem Bereich der Konservierung und Restaurierung\, sowie alle Vorpraktikant:innen. \nFreut euch auf zwei inspirierende Tage mit spannenden Vorträgen von Studierenden\, einem interaktiven Workshop\, lebhaften Diskussionen und einem regen Austausch mit anderen Restaurator:innen in Ausbildung.\n\nVon Student:innen für Student:innen organisiert\, ist das Studierendenkolloquium eine Möglichkeit\, sich in einem informellen Rahmen zu vernetzen und über die eigene Hochschule hinauszublicken. \nWie in den vergangenen Jahren habt ihr die Möglichkeit\, aktiv im Programm mitzuwirken und eure Abschluss- oder Semesterprojekte in Form von Vorträgen zu präsentieren (weitere Infos zur Anmeldung siehe unten). Besonders für diejenigen\, die ihre Angst vor dem Vortragen überwinden möchten und/oder für ihr Thema brennen\, bietet das StuKo eine wertvolle Gelegenheit zum Üben im geschützten Raum sowie einen ungezwungenen Austausch mit Gleichgesinnten. \nAm Samstagabend laden wir euch zu einer gemeinsamen Abendveranstaltung ein – eine perfekte Gelegenheit\, sich nach dem vollen Programm zu erholen und sich gegenseitig besser kennenzulernen. \nZusätzlich zum Kolloquium findet am Sonntag das jährliche Treffen der IG RiA statt. Wir geben euch Einblicke in unsere aktuellen Projekte\, diskutieren relevante Themen des Verbandes\, sprechen über berufspolitische Themen und bieten Raum für eure Anregungen und Fragen. \nWir freuen uns auf euer Kommen\, auf bereichernde Vorträge und spannende Gespräche! \nEure RiA vom VDR \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom VDR mit freundlicher Unterstützung Hochschule der Künste Bern ausgerichtet. \n				\n				\n				\n	Sponsoring \nWir danken unseren Sponsor:innen herzlich für ihre finanzielle Unterstützung des Kolloquiums sowie für die bereitgestellten Beilagen. \n				\n				\n				\n	Call for Papers \nAnmeldeschluss für das Vortragsthema: 15. März 2025 \nVortragsthema hier einreichen: Abstract-Formular \nAnschreiben zum CfP: hier \nDas Abstract für das Programmheft kann nachgereicht werden. \nVielfalt erwünscht! Beiträge aus allen Fachbereichen der Konservierung und Restaurierung sind willkommen – ohne thematische Vorgaben. Ob Semester- oder Abschlussarbeit\, Projektvorstellung oder Erfahrungsbericht aus dem Ausland – auch unfertige Arbeiten sind möglich – bringt dazu einfach eure aktuellen Fragestellungen und Herausforderungen mit und diskutiert sie gemeinsam! \nEinsendeschluss für Abstracts: 15. April 2025 \nWeitere Infos findet ihr im Infoblatt: PDF \nWir bitten auch die Referent:innen sich über das unten stehende Online-Anmeldeformular bis zum 10. Mai zum StuKo anzumelden (siehe Button unten). \n	Programm \nDas Programm folgt… \nTermine \nSamstag\, 23.05.2025\n09:45 – open end\nSonntag\, 24.05.2025\n09:30 – ca. 13:00\n	Schlafbörse \nEs werden von den Berner Studierenden freundlicherweise Schlafplätze zur Verfügung gestellt.\nNach der Anmeldung wird euch ein Dokument bereitgestellt\, über das ihr direkt mit den Studis vor Ort in Kontakt treten und einen Schlafplatz individuell vereinbaren könnt.\n	Anmeldung \nAnmeldeschluss: 10. Mai 2026 \nDie Teilnahme ist kostenfrei und auf max. 60 Teilnehmer:innen begrenzt. Für Pausenverpflegung ist gesorgt. \nHinweis für Referent:innen: Bitte zusätzlich als Teilnehmer:in anmelden. Die entsprechende Option findest du im Anmeldeprozess.\nMit Absenden des Online-Formulars ist deine Anmeldung verbindlich. Du erhältst eine automatisierte Anmeldebestätigung an die von dir angegebene E-Mail-Adresse. Solltest du innerhalb von 24 Stunden keine E-Mail erhalten\, kontaktiere uns bitte unter Info-Ria.[at]vdr.Restauratoren.de\n		Nutzen Sie zur Anmeldung das Special mit dem Willkommensgeschenk!\n			\n							StuKo-Special
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SUMMARY:Brandenburgische Ingenieurkammer: Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Am 30. Mai 2026 lädt die Brandenburgische Ingenieurkammer BBIK und der Verband der Restauratoren VDR in Kooperation mit dem Museumsverein Glashütte e.V. und der Fachhochschule Potsdam (FHP) zum Tag der Restaurierung und Denkmalpflege nach Baruth/Mark OT Glashütte ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die reiche Glaskultur Brandenburgs – von ihrer historischen Entwicklung über aktuelle denkmalpflegerische Fragestellungen bis hin zu Perspektiven für die Zukunft. \nFachvorträge renommierter Expertinnen und Experten aus Denkmalpflege\, Restaurierung und Museumswesen beleuchten unterschiedliche Aspekte des Themas: die historische Verwendung von Flachglas\, Glasmalereien im Land Brandenburg\, glasbezogene Forschungsprojekte zur Baruther Glashütte sowie besondere Objektgruppen wie mit Glasperlen verzierte Möbel des 18. Jahrhunderts. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge zur Denkmalkultur\, regionalen Netzwerken und zur Nachwuchsförderung im Bereich des Kulturerbes. \nDie Veranstaltung bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch zwischen Fachpublikum\, Studierenden und kulturhistorisch Interessierten. Im Anschluss an die Vorträge besteht bei einem Mittagsbuffet Raum für Diskussionen sowie für persönliche Gespräche. Am Nachmittag werden im Rahmen des Tags der Baukultur Führungen in der Glashütte angeboten. \n\n\n\n\n\nTermin:\n30.05.2026\, 09:00 – 13:00 Uhr\, Baruth/Mark\n\n\n\n\nVeranstaltungsort:\nBaruther Glashütte\nMuseumsverein Glashütte e.V.\nHüttenweg 20\n15837 Baruth/Mark\n\n\nKosten:\nMitglieder: 50\,00 € (umsatzsteuerfrei)\nNichtmitglieder: 80\,00 € (umsatzsteuerfrei) \nWeitere Informationen und Anmeldemöglichkeit
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