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SUMMARY:Symposium: Beschichtung frei bewitterter Industriedenkmale aus Eisenwerkstoffen
DESCRIPTION:Beispiele und Entwicklungen der Beschichtung frei bewitterter Industriedenkmale aus Eisenwerkstoffen \nII. Industrial Heritage Conservation Symposion \n02.07.2026 ab 17.00 Uhr und Freitag\, den 03.07.2026 ganztägig in Bochum\nOrt: Deutsches Bergbau-Museum Bochum\, Plenum im Eingangs-Risalit des Museums\nVeranstalter: Technische Hochschule Georg Agricola Bochum\nFörderung: Deutsche Bundesstiftung Umwelt\nAnmeldung \n  \nDie Frage\, wie man an freistehenden Industriedenkmalen die Eisenmetall-Oberflächen vor Korrosion und Verschleiß schützt\, hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die häufigste gewählte Technologie ist hier die komplette Entrostung und Entschichtung und der Aufbau eines pigmentiertes Mehrschichtsystems. Dies ist eine der Optionen. Förderlich für Innovationen in dem Bereich ist der konservatorisch motivierte Wunsch\, korrodierte und teilkorrodierte Oberflächen\, womöglich mit Resten von historisch relevanter Altbeschichtung\, sichtbar zu belassen. Zwei Optionen werden dazu diskutiert: Das Beispiel von Belval mit einem Klarlack (Polysiloxan) hat die Runde gemacht. Hinzu kommen inzwischen schon dreißig Jahre Erfahrungen aus der Konservierung / Restaurierung als weitere Option: Oberflächen von Denkmalen können nach schonenderen Verfahren der Vorbereitung transparent beschichtet werden\, wobei Öle und Wachse in Betracht kommen. In diese Diskussion stößt 2026 ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes und an der Technischen Hochschule Georg Agricola Bochum angesiedeltes Projekt\, in einer Datenbank Anwendungsbeispiele aller genannter Beschichtungsoptionen zu sammeln und zu veröffentlichen: Kann vor diesem Hintergrund einer Zusammenstellung der wesentlichen Beschichtungsoptionen das Potenzial\, eine größere Bandbreite an Möglichkeiten in der Praxis zu berücksichtigen\, gestärkt werden? \nAuf der Tagung präsentieren Vertreter*innen der drei Möglichkeiten ihre praktischen Erfahrungen mit den Systemen. Abschließend werden in der einem Workshop ähnlichen Runde die Ergebnisse der Datenbank diskutiert. \nDONNERSTAG\, 2. JULI 2026\nAbendveranstaltung\nAuditorium im Deutschen Bergbau-Museum \n16.30 Uhr\nAnmeldung \n16.50 Uhr\nBegrüßung\nProf. Dr. rer. nat. Michael Prange\nVizepräsident für Forschung\, Entwicklung und Transfer\nTechnische Hochschule Georg Agricola Bochum \n17.00 Uhr\nAbendvortrag\n„Unter dem Radar“: Ist nachhaltiger Korrosionsschutz auf geschädigten Eisen- und Stahloberflächen jenseits der DIN EN ISO 12944-5 möglich? \nProf. Bernhard Mai\, Dipl.-Restaurator\nBüro & Praxis für Metallrestaurierung\, Erfurt \n18.00 Uhr\nDiskussion\nDiskussionsleitung: Prof. Dr. rer. nat. Michael Prange \nab 18.30 Uhr\nBuffet\, Bier und Kaltgetränke\n„Kumpels“-Restaurant im Museum \n──────────────────── \nFREITAG\, 3. JULI 2026\nTagung und Workshop\nAuditorium im Deutschen Bergbau-Museum \nab 9.00 Uhr\nAnmeldung \n9.20 Uhr\nBegrüßung von Seiten der Projektleitung THGA des InduCoating Database-Projekts der DBU \nProf. Dr.-Ing. Nicole Lefort\nTHGA\, Wissenschaftsbereich Maschinenbau und Materialwissenschaften \nTHEMENBLOCK 1\nAktuelles aus der materialwissenschaftlichen Forschung \nEinführung und Diskussionsleitung:\nProf. Dr.-Ing. Nicole Lefort \n9.30 Uhr\nNeue Wege für Monitoring-Maßnahmen korrosionsgefährdeter Großobjekte \nNick Donner M. Sc. und Fabian Stöhr M. Sc.\nTHGA\, Wissenschaftsbereich Maschinenbau und Materialwissenschaften \n9.50 Uhr\nDiskussion \n10.00 Uhr\nKaffeepause \nTHEMENBLOCK 2\nAnwendungserfahrungen von pigmentiert bis unpigmentiert \nEinführung und Diskussionsleitung:\nPD Dr. phil. Roman Hillmann \n10.30 Uhr\nProjekte im Büro Böll Architekten mit pigmentierten Beschichtungen – Zollverein und weitere Beispiele \nWojciech Trompeta\, Architekt BDA\nGeschäftsführender Gesellschafter bei Böll Architekten GmbH \n11.00 Uhr\nDiskussion \n11.20 Uhr\nA clear coat in Belval. Experiences and ways to deal with over 13 years (Arbeitstitel) \nVideo-Präsentation \nStephane Frieres\, Architect\, „Chargé de projet“\nLucio Wercollier\, Architect\, „Chef de projet“\nLe Fonds Belval\, Département des travaux neufs\, Service architecture \n11.40 Uhr\nDiskussion \nDiskussionsleitung: Miles Oglethorpe (unter Vorbehalt zugesagt) \n12.00 Uhr\nFallbeispiele zu Owatrol Öl. Transparente Stahlkonservierung mittels stark kriechfähiger\, vernetzender Ölgemische von 1995 bis 2025 \nEva Wentland\, Restauratorin M.A.\nTechnikrestaurierung Berlin GmbH \nJohn Dobronz\, M.A. (Industriekultur) und B.A. (Restaurierung)\nLWL-Museen für Industriekultur \n12.30 Uhr\nDiskussion \n13.00 Uhr\nMittagessen à la carte im „Kumpels“-Restaurant im DBM \n  \nTHEMENBLOCK 3\nVorstellung und Diskussion der vorläufigen Ergebnisse des DBU-Projekts „Datenbankentwicklung für die Anwendung korrosionshemmender Beschichtungen bei Industriedenkmalen“ \n14.30 Uhr\nVorstellung des DBU-Projekts an der THGA \nPD Dr. phil. Roman Hillmann\nTHGA\, Wissenschaftsbereich Maschinenbau und Materialwissenschaften \n15.30 Uhr\nDiskussion und Workshop \nDiskussionsleitung: Sebastian Heine (angefragt)\nDeutsches Bergbau-Museum Bochum\,\nStabsstelle Digitale Transformation \n17.00 Uhr\nEnde der Tagung \n──────────────────── \nINFORMATIONSSTAND \nFreitag\, 3. Juli 2026 | 9.00–17.00 Uhr\nEingangsbereich des Auditoriums \nThomas Grüner\nGeschäftsführer der KADDI-LACK Farben GmbH & Co. KG\, Dortmund \nKADDI LACK aus Dortmund ist Projektpartner des DBU-Projekts.\nDie Firma hat das EK-PUR-Beschichtungssystem (mit drei Grundprodukten)\nvon der ehemaligen Wuppertaler Lackfabrik Conrads übernommen. \nProf. Dr.-Ing. Nicole Lefort (Projektleitung) und \nPD Dr. phil. Roman Hillmann (Projektbearbeitung) \n  \n  \nProjektwebsite der THGA: www.thga.de/Projekt-Transschicht \nProjektwebsite der DBU: https://www.dbu.de/projektdatenbank/40459-01/
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SUMMARY:Zur Restaurierung eines Tafelklaviers von Johannes Zumpe\, 1766
DESCRIPTION:Am 02.07.2026 spricht Neo Leander Joris Schultz um 17 Uhr über die Restaurierung eines Tafelklaviers von Johannes Zumpe\, 1766. Nutzbarkeit\, Spielbarkeit und Lesbarkeit als Musikinstrument. \nNeo Leander Joris Schultz B.A. ist Restaurator für Holzobjekte in Köln. \nDas Instrument war im Laufe der Zeit durch falsche Besaitung stark verformt worden und ist entsprechend konservatorisch problematisch und zudem nicht spielbar.  Als musikhistorische und instrumentenbaugeschichtliche Quelle sollte es jedoch lesbar sein. Diese Gratwanderung durchlief die Diskussion um mögliche Konservierungs- und Restaurierungsmethoden. \nIm Vortrag wird schwerpunktmäßig der Hauptschaden vorgestellt\, das ist die gelöste Rahmenkonstruktion und der eingebrochene Resonanzboden. Die damit verbundenen Restaurierungsmöglichkeiten werden aufgezeigt und eine neu entwickelte Methode vorgestellt\, die in diesem Fall zur Sicherung erprobt wurde. \nDas Restaurierungskolloquium bietet am Technoseum in Mannheim seit 1988 eine Plattform für aktuelle Fragen\, die sich mit der Erhaltung und Bewahrung von Kunst- und Kulturgut beschäftigen. \nIm Jahr 2026 bewegen sich die Themen rund um die Frage\, ob und wie die Funktion von Objekten wieder hergestellt werden kann. \nDer Vortrag wird als Hybridveranstaltung in Mannheim und online stattfinden. \nEinwahl über die Internetseite des TECHNOSEUM www.technoseum.de \nBeginn: 17:00 Uhr \nEs ist keine Anmeldung notwendig!
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SUMMARY:Die Restaurierung von Möbeln im Schloss Weilburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Corinna Bohn am 04.07.2026 um 15:00 Uhr im Schloss Weilburg\nFürstliche Repräsentation mit Holz im Goldglanz – Technologie und Restaurierung von Möbeln im Schloss Weilburg \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Kolloquium: Geschichte und Ausbildung der Restaurierung
DESCRIPTION:Buchpräsentation und Kolloquium\nGeschichte und Ausbildung der Restaurierung\nWie entwickelte sich die Konservierung-Restaurierung von einer künstlerischen Praxis zu einer wissenschaftlichen Disziplin? Die Monographie „Eine Disziplinierung des Blicks“ von Sigrid Eyb-Green zeichnet am Beispiel der Restaurierungsausbildung an der Akademie der bildenden Künste in Wien nach\, wie aus den ersten Restaurierkursen zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine eigenständige akademische Disziplin wurde. Zwei Vorträge und ein Podiumsgespräch ergänzen die Buchpräsentation. \nOrt: Güntzstraße 34\, 01307 Dresden\, Gebäude Dürerstraße 2.OG\, Maltechnik\nTermin: 06.07.2026\, 15 Uhr\nVeranstalter Hochschule für Bildende Künste Dresden\nStudiengang Kunsttechnologie\, Konservierung und Restaurierung \nPROGRAMM\n15:00 Begrüßung: Ursula Haller \n15:15–15:45 Gabriele Schwartz\nGeschichte der Restaurierung – Kirchliche Werkstätten Erfurt \n15:45–16:15 Markus Santner\nRestaurierungsgeschichte(n) – Was lernen wir daraus? \n16:15–16:45 Buchvorstellung: Sigrid Eyb-Green\nEine Disziplinierung des Blicks. Die Restaurierungsausbildung an der Akademie der bildenden Künste Wien im 20. Jahrhundert \n17:00–17:45 Podiumsgespräch\nSigrid Eyb-Green\, Gabriele Schwartz\, Ivo Mohrmann und Markus Santner
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SUMMARY:Gefaltet und gerollt: Ein Seebild von Karl Hagemeister
DESCRIPTION:Von Restaurator*innen erforscht \nÖffentliche Vortragsreihe des Arbeitskreises Leitender Restaurator*innen der Staatlichen Museen zu Berlin \nWir laden ein zu einem Online-Vortrag mit Dipl.-Rest. Marie Becker\, Gemäldegalerie\, SMB Berlin\, Gefaltet und gerollt: Ein Seebild von Karl Hagemeister  \nam 09.07.2026\, 18 Uhr\, Teilnahme kostenfrei \nZugangslink: https://spk-berlin.webex.com/spk-berlin/j.php?MTID=mba1fd82659a99625e8fec25025662f30 \nMeeting-Kennnummer (Zugriffscode): 2733 999 9664 \nMeeting Passwort: 2FurtJ5M5mp \nDer Vortrag stellt die im Rahmen der Diplomarbeit an der HfBK Dresden 2025 durchgeführte kunsttechnologische Untersuchung\, Konservierung und Neuaufspannung eines Leinwandbildes aus dem Spätwerk Karl Hagemeisters (1848-1933) vor. \nEs wurde gemeinsam mit einem weiteren Gemälde Hagemeisters im Schloss Charlottenburg in Berlin aufgefunden. Beide Werke waren jahrzehntelang ineinander gefaltet und gerollt gelagert. \nNach eingehender kunsttechnologischer Untersuchung wurde eines der beiden Gemälde ausgerollt und durch Konsolidierung der pastosen Malschicht\, Reinigung sowie die Behandlung von Deformationen und Bildträgerschäden in einen konservatorisch stabilen Zustand gebracht und auf einen neuen Keilrahmen aufgespannt. \nNeben den praktischen Maßnahmen bildeten Recherchen zur Provenienz der beiden Gemälde sowie vergleichende Untersuchungen von Spannrahmen und Aufspannungen anderer Gemälde Hagemeisters weitere Schwerpunkte der Arbeit.
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SUMMARY:Die Restaurierung der Balustrade und Deckelvasen im Schlossgarten Weilburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Dorothee Schulz-Pillgram am 11.07.2026 um 14:00 Uhr im Schloss Weilburg\nEisenkunst in barocker Pracht – Die Restaurierung der Balustrade und Deckelvasen im Schlossgarten Weilburg \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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SUMMARY:Call for Papers: Steintage 2027
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Steinkonservierung des VDR plant für kommenden Februar erneut ihre Tagung zur Steinkonservierung: die Steintage 2027. Die Veranstaltung findet vom 18. bis 20. Februar 2027 in Köln statt\, in Kooperation mit dem CICS (Cologne Institute of Conservation Sciences) der TH Köln und des VDR. Themenvorschläge werden bis zum 15. Juli 2026 erbeten. \nAm 18. Februar 2027 sind die Teilnehmenden im Vorfeld zur Exkursionen eingeladen. Eine Gastgeberin ist unter anderen die Kölner Dombauhütte\, die Einblicke in laufende Restaurierungsmaßnahmen und aktuelle Fragestellungen der Steinkonservierung ermöglicht.\nDer 19. Februar 2027 ist dem Vortragsprogramm gewidmet.\nAm 20. Februar 2027 bietet die Fokus GmbH Leipzig eine MetigoMap-Schulung an.\nDas Ziel der Tagung ist es\, Vorträge zu interessanten Restaurierungs- und Forschungsprojekten mit steinkonservatorischen Fragestellungen sowie zu aktuellen und herausfordernden Konservierungsthemen anzubieten\, die den fachlichen Austausch anregen. Erwünscht sind sowohl abgeschlossene als auch laufende oder in Vorbereitung befindliche Projekte. Ebenso willkommen sind Beiträge zu Erkenntnissen und Erfahrungen mit alten und neuen Restaurierungsmaterialien sowie zu Untersuchungs-\, Dokumentations- und Vermittlungsansätzen im Bereich der Steinkonservierung. \nWir freuen uns auf Ihre Vorschläge für 20-25 minütige Redebeiträge. Bitte reichen Sie ein Abstract von maximal 200 Wörtern\, eine Kurzvita sowie ein thematisch passendes Fotos ein\, zum Beispiel die Abbildung eines Objekts\, eines Details\, einer Maßnahme oder eines anderen zum Beitrag passenden Motivs. Mit der Einsendung des Bildes bestätigen die Einreichenden\, dass die Bildrechte für eine Verwendung im Zusammenhang mit der Tagungskommunikation vorliegen.\nEinsendeschluss ist der 15. Juli 2026.\nBitte senden Sie Ihre Unterlagen in einem PDF-Dokument an folgende Mailadresse:\nrestaurierung@skasa.de\nWir freuen uns sehr auf Ihre Themenideen und darauf\, gemeinsam ein vielseitiges und inspirierendes Programm für die Steintage 2027 zu gestalten. \n  \nAbbildungsnachweis: Skulptur Franz Xaver aus einem Ensemble der Südwestfassade der ehemaligen Jesuitenkirche St. Michael in Aachen\, Detail: Saum des Chorhemdes\, unbekannter Künstler\, um 1891\, Morley Kalkstein. Foto: Peter Kozub\, CICS TH Köln. \n	Partner \nDie Veranstaltung wird vom Organisationsteam um Beate Skasa-Lindermeir\, Franziska Müller und Dr. Wanja Wedekind in der Fachgruppe Steinkonservierung mit freundlicher Unterstützung des CICS und des VDR organisiert. \n 
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SUMMARY:Notfall-Seminar 2026
DESCRIPTION:Notfall-Seminar 2026\n\n\n\n\nKulturgutschutz: Der Notfall! Und nun?\n15./16.07.2026\, Köln \nin Kooperation mit dem Notfallverbund Köln und TH Köln\, CICS \nFür Museen\, Sammlungen und Archive entwickelte Notfallpläne dienen der Bewältigung von bedrohlichen Situationen und der Verhinderung von Schadensereignissen\, sogar der Mitigation in Katastrophen. Dieses Ziel wird zum einen durch Risikoanalyse und Risikomanagement erreicht\, zum anderen durch im Vorfeld festgelegte Rollen- und Aufgabenverteilungen\, die ein geordnetes Vorgehen im Krisenfall ermöglichen. Die museale Notfallplanung ist im deutschsprachigen Raum bislang wenig etabliert\, da mit diesem Prozess oft zuerst die möglichen Schwierigkeiten und Hindernisse assoziiert werden. Der eigentliche Nutzen gerät dabei in den Hintergrund. Das Ziel der Veranstaltung ist es\, durch die Vermittlung theoretischer Ansätze\, anschaulicher Fallbeispiele und Übungseinheiten den Teilnehmenden eine grundlegende Einführung in die Notfallplanung zu geben – und damit ein Stück Überzeugungsarbeit für diese zu leisten.\n\n\nWeitere Information\, Programm und Anmeldung
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SUMMARY:Weißer Kittel und Lupenbrille! Restaurierungsprojekt vorgestellt!
DESCRIPTION:Neues Format: Weißer Kittel und Lupenbrille! Restaurierungsprojekt vorgestellt!\n   \nNeues Format: Weißer Kittel und Lupenbrille! Restaurierungsprojekt vorgestellt! \nTermin: 16.07.2026 | 11:00-12:30 \nOnlinekurs \nReferent: Susanne Graner \nReferent: Lena Hönig \nTeilnehmer*innen: 50 \nVeranstalter: Museumsakademie Baden-Württemberg \n  \nAnfang der 1970er Jahre wurde der Designer Verner Panton von einem Wiener Unternehmer mit dem Entwurf eines privaten Partykellers beauftragt. \nInspiriert von der futurischen Gestaltung der „Visiona 2“ in Köln entstand auf einer Fläche von über 200qm ein aus mehreren Räumen bestehendes\, einzigartiges Gesamtkunstwerk. Durch die jahrzehntelange Nutzung und einen Wasserschaden vor einigen Jahren wurde dieses Ensemble stark in Mitleidenschaft gezogen. In Abstimmung mit den Erben konnten die noch erhaltenen Teile des Partykellers in zwei Schritten ausgebaut und in die Restaurierungswerkstätten des Vitra Design Museums verbracht werden. Die einzelnen Bestandteile des Partykellers werden aktuell aufwendig restauriert und konserviert mit dem Ziel\, das Interieur in seiner Materialität und Authentizität zu erhalten und zu stabilisieren\, wobei Patina und Nutzungsspuren nach Möglichkeit bewahrt\, offensichtliche Beschädigungen jedoch beseitigt werden. Nach Abschluss der Arbeiten ist es geplant\, große Teile des Ensembles erstmalig der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. \n  \nMuseen aus Baden-Württemberg können Restaurierungsprojekte finanziell von der Landesstelle für Museen fördern lassen. Jedes Jahr wird eine Fülle von Objekten in Baden-Württemberg restauriert. Die neue Vortragsreihe bringt je ein besonderes Restaurierungs-Projekt zur Vorstellung.
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SUMMARY:Die Arbeit einer Gemälderestauratorin im Schloss Bad Homburg
DESCRIPTION:Führung mit Restauratorin Susanne Danter am 17.07.2026 um 15:00 Uhr im Schloss Bad Homburg\nDie Arbeit einer Gemälderestauratorin – Voruntersuchung\, Schadensanalyse\, Maßnahmen am Beispiel des Portraits „Kaiser Wilhelm I“ \nDie Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) haben am 1. April 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 80-jährigen Bestehen eröffnet. Unter dem Motto „Wir geben Geschichte Zukunft“ möchte die SG ihre Arbeit sichtbar machen. Die  Veranstaltungen bieten Einblicke hinter die Kulissen von Denkmalpflege und Forschung\, dokumentieren die moderne Arbeitsweise\, die sich innovativer Techniken bedient\, und zeigen\, dass sich das Vermittlungsprogramm der SG an ein breites Publikum von kulturhistorisch Interessierten bis zu Familien mit Kindern richtet. Experten- und Sonderführungen\, Vorträge und Aktionstage ermöglichen dabei neue Perspektiven auf bekannte Orte und verborgene Objekte.
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