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SUMMARY:Naturwissenschaftliche Kompetenz für zukunftsorientierte Denkmalpflege
DESCRIPTION:Das Institut für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V. feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen – ein besonderer Anlass\, um auf drei Jahrzehnte engagierter Arbeit zurückzublicken und zugleich den Blick in die Zukunft zu richten. \nZur Feier des Jubiläums llädt das IDK zu einer zweitägigen Fachtagung Naturwissenschaftliche Kompetenz für zukunftsorientierte Denkmalpflege vom 9. bis 10. September 2026 in die historischen Räumlichkeiten des Gasthofs „Zum Eichenkranz“ in Wörlitz ein. Gemeinsam mit unseren Partnern werden aktuelle Ergebnisse aus der Arbeit des IDK e.V. vorgestellt und diskutiert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2026
DESCRIPTION:Der Tag des offenen Denkmals 2026 findet am Sonntag\, den 13. September 2026\, statt und steht unter dem Motto „NETZwerke: Denkmale & Infrastruktur“. Die zentrale Eröffnungsfeier wird in diesem Jahr in Bambeg auf dem Maximiliansplatz begangen. Veranstaltende können Ihre Aktionen zwischen April und Juni bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) anmelden.  Für die Pressearbeit bittet die DSD schon vorab um Bildmaterial passend zum Motto. \nZum Motto \nWir alle werden von Netzwerken getragen: Ob familiär\, im Freundeskreis\, in Vereinen\, Kirchen oder beruflich – wir existieren nie allein\, sondern leben in Verbindung mit anderen\, die unser persönliches Netzwerk bilden. Aus diesen persönlichen Netzwerken entsteht die Gesellschaft\, in der wir leben und arbeiten. Sie ist das Netzwerk\, in dem wir uns im Land bewegen\, in dem wir Waren und Dienstleistungen\, vor allem aber Gedanken und Ideen austauschen\, um unser Dasein zu sichern und zu entwickeln. All diese Netzwerke formen und stützen unsere Identität – individuell und kollektiv. \nNetzwerke benötigen Infrastruktur – sonst wären sie nicht vernetzt. Knotenpunkte und ihre Verbindungen bilden diese Infrastruktur. Gebaut in Stein\, Beton oder Metall haben Menschen diese Infrastruktur entstehen und wachsen lassen – das macht sie zu Denkmalen\, die unsere täglichen Wege seit jeher mitbestimmen. Historische Konstruktionen\, die nicht nur ihren ideellen Zweck erfüllen\, uns Identität und außergewöhnliche Ästhetik schenken\, sondern teils auch aus praktischen Gründen gepflegt und erhalten werden sollten. Am Tag des offenen Denkmals 2026 wollen wir mit Ihnen gemeinsam zeigen\, wie Ihre Denkmale unsere Netzwerke tragen. \nHinweise für Veranstaltende gibt es hier: Für Veranstaltende | Tag des offenen Denkmals® \n  \n				\n		Vermittlungsbeispiel: Live-Restaurierung in Leipzig\, (c) Christian Hüller
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SUMMARY:Art in Transit 2.0 Symposium
DESCRIPTION:Das Art in Transit 2.0 Symposium wird am 13.09.2026 in Oslo stattfinden\, direkt vor der ICOM-CC Triennial Tagung in Oslo (14.-19. September 2026). Wir hoffen\, ein internationales\, multidisziplinäres Publikum anzusprechen und ein breites Spektrum an Sprechern zu bieten\, um einen regen Austausch bezüglich gemeinsamer Hürden und Chancen von „Art in Transit“ zu fördern. Symposiums-Sprache ist Englisch. Ein vorläufiges Programm steht bereits\, die Registrierung soll noch im Januar starten. \nFür mehr Informationen besuchen Sie gerne die Website: \nArt in Transit 2.0 Symposium \nSie möchten Updates zu Art in Transit bequem ins Email-Postfach? Einfach hier eintragen: \nRecieve updates on Art in transit 2.0 Symposium \nIm Namen des Organisations-Team freuen wir uns auf Sie!
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SUMMARY:21st ICOM-CC Triennial Conference in Oslo
DESCRIPTION:The Norwegian National Organizing Committee for ICOM-CC 2026 welcomes you to the 21st ICOM-CC Triennial Conference in Oslo 14-18 September 2026. The conference will be accompanied by a broad program of events\, before and after the conference\, at venues throughout Norway. \nConservators\, scientists\, curators\, and other museum professionals are invited to experience “the Norwegian Miracle” – a phrase coined by Swiss curator and art historian Hans Ulrich Obrist. “The Norwegian Miracle” describes the recent revisioning of the cultural landscape of Oslo. For more than a decade\, a significant investment has been made into institutions dedicated to art\, cultural heritage\, and conservation in Oslo. The capital of Norway has become a truly cultural destination. Several major initiatives in Norway’s museum sector have resulted in The Munch Museum which opened in 2021\, the National Museum in 2022\, and the new Museum of the Viking Age\, scheduled for completion in 2026. These exceptional new museum buildings are driving the production of new knowledge and helping to strengthen the conservation field. \nOslo is a compact venue where events\, social programs\, and accommodation can be planned within walking distance of each other\, allowing more time for conference activities\, and for conversations and meetings. \nThe theme for the 2026 triennial conference is: Cultural Connections in Conservation. \nConference Website \nEarly bird prices until 15.05.2026
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SUMMARY:Teamarbeit? Denkmalpflege als Schnittstelle der Disziplinen
DESCRIPTION:Jahrestagung AKTLD 2026 (Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege)\nRaitenhaslach\, 30. September bis 3. Oktober 2026 \nTeamarbeit?\nDenkmalpflege als Schnittstelle der Disziplinen \nDer Arbeitskreis Theorie und Lehre in der Denkmalpflege e.V. begibt sich für sein diesjähriges Jahrestreffen in das ehemalige Kloster Raitenhaslach bei Burghausen. In der Zusammenarbeit von Konservierung-Restaurierung und Baudenkmalpflege\, historischer Bauforschung\, ingenieurmäßiger Bauwerkserhaltung und vielen anderen Disziplinen gelang es hier\, einen für diese Region prägenden\nBestandteil des kulturellen Erbes zu erhalten und für neue Aufgaben und Nutzungen zu öffnen. Die Schnittstelle der gemeinsamen Bemühungen bildete dabei die historisch gewachsene\, materielle Substanz. \nMitte des 12. Jahrhunderts in den Wäldern oberhalb der Salzach gestiftet\, befand sich das ehemalige Zisterzienserkloster in der unmittelbaren Nähe des Herrschaftsgebiets der Wittelsbacher\, die in der benachbarten Burg zu Burghausen residierten und die allmählich den Einflussbereich des zum Erzbistum Salzburg gehörenden Klosters einschränkten\, um es schließlich eng an ihre Herrschaft zu binden. Die heutige barocke Wandpfeilerkirche stammt wie viele der angrenzenden Gebäude aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Nach der Säkularisation 1803 wurden aufgrund fehlender Interessenten für eine Nachnutzung große Teile der ursprünglichen Bausubstanz abgerissen. Seit 1978 gehört der Ort zur Gemeinde Burghausen\, die 2003 das verbliebene Ensemble aus Pfarrkirche und Kloster\, Brauerei\, Gaststätte und Wohnbebauung ersteigerte. Die denkmalgerechte Instandsetzung und Restaurierung erfolgte zwischen 2010 und 2017. Der sogenannte Prälatenstock dient seither der Technischen Universität München als Akademiezentrum. \nDamit scheint wenigstens für die kommenden Jahre die Erhaltung im Zusammenspiel zwischen Kommune\, Land und Universität finanziell gesichert und eine angemessene Nutzung gefunden. Ähnliche Transformationen lassen sich etwa auch in Benediktbeuren oder Thierhaupten beobachten\, aber in der über Jahrhunderte maßgeblich durch Klöster geprägten Kulturlandschaft nördlich der Alpen findet sich kaum für jedes dieser Objekte eine adäquate neue Funktion. Diese ehemaligen Klöster stehen beispielhaft\, aber nicht ausschließlich für die aktuellen Herausforderungen im Umgang mit den historischen Bauten und Infrastrukturen im ländlichen Raum – und für die Notwendigkeit und die Potentiale transdisziplinärer Zusammenarbeit in der Erhaltung dieser Kulturlandschaften. \nDer Denkmalpflege steht dabei deutlich mehr zu\, als die Sicherstellung oder Wiederherstellung einer vorgeblich unveränderten Erscheinung zu gewährleisten. Das scheinbar makellose historische Bild und die bewahrte Substanz allein sind von geringer Relevanz\, wenn es nicht gelingt\, das Überlieferte angemessen und mit Bedacht in gegenwärtige lokale und regionale Sinnzusammenhänge einzubinden. \nDer Umgang mit den Schnittstellen zu gegenwärtigen Ansprüchen und Anforderungen\, zu Öffentlichkeit und Gesellschaft erfordert neben Geschick und Überzeugungskraft womöglich andere Argumente und neue Bündnispartner. Nicht zuletzt kommt es auf eine tragfähige Finanzierung und dauerhafte Unterstützung an. Die Vermittlung\, Inwertsetzung und materielle Erhaltung und Pflege des kulturellen Erbes bedürfen kontinuierlicher Arbeit und Zeit. Nicht zuletzt sind wir mit den Eingriffen\, Restaurierungen und Instandsetzungen unserer Vorgänger/innen und lokaler Traditionen konfrontiert\, haben erneut abzuwägen und womöglich auch zu korrigieren. Diese Prozesse finden unmittelbar an der materiellen Substanz der Denkmäler statt. Pflege und Unterhalt\, Sicherung\, Konservierung und Restaurierung\, Instandsetzung und Reparatur\, die Aufgaben städtebaulicher Denkmalpflege aber auch die Abwägung und Durchführung von Maßnahmen der Neuaneignung und Umnutzung müssen von jemandem geleistet werden. Dabei ist die Arbeit am Denkmal stets eine Gemeinschaftsaufgabe\, sie vereinigt im besten Fall als Teamarbeit vielfältige Disziplinen\, die sich an den Objekten berühren und überschneiden. \nHier müssen Zielstellungen abgestimmt und formuliert\, unterschiedliche Erkenntnisse und Analysen zusammengefasst und bewertet\, Entscheidungen abgewogen und umgesetzt werden. Nicht zuletzt\nerfordert dieser Prozess gemeinsamen Handelns Verständnis und Respekt vor den gegenseitigen disziplinären Perspektiven und Kompetenzen. Aber oft beobachten wir in der Praxis Hierarchien des\nWissens und überkommene Rollenverständnisse\, und immer wieder auch Zielkonflikte. Selten gibt uns das Denkmal allein vor\, was zu tun ist\, oft sind es äußere Bedingungen und Interessen\, die es abzuwägen gilt. Eine Best Practice aber zeigt sich da\, wo in der Auseinandersetzung mit dem Objekt gemeinsam gelernt und neues Wissen produziert wird. Auch das heißt\, das Erbe fortzuschreiben. \nWurde die praktische Denkmalpflege lange Zeit\, nicht zuletzt in den Jahrzehnten des Nachkriegswiederaufbaus\, vorrangig als ein Teilgebiet der Architektur aufgefasst in enger Verbindungen zur Kunstgeschichte und historischen Bauforschung\, sind die denkmalpflegerische Aufgaben nachhaltiger Erhaltung und Pflege ohne die Expertise weiterer benachbarter Disziplinen\, beispielhaft der\nKonservierung-Restaurierung und den Materialwissenschaften\, nicht angemessen zu lösen. Mit den neuen Aufgaben und Anforderungen hat sich das Feld der Denkmalpflege in den vergangenen\nJahrzehnten geöffnet und geweitet. Mit der Spezialisierung und Differenzierung des Faches in getrennte Studienfächer und Aufgabenbereiche geht eine Differenzierung in der Lehre und eventuell auch der Theorie einher. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen bedingt auch eine Erweiterung der Theorie und unserer Begriffe\, Methoden und Referenzen\, wollen wir untereinander sprachfähig bleiben. Wesentlich aber ist ein gegenseitiges Verständnis der unterschiedlichen Fächer im Zusammenspiel am Denkmal\, welches bereits in der Lehre vermittelt werden sollte. \nWeitere Infos folgen.
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