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SUMMARY:Onlinevortrag der HfBK: Gemäldekonservierung im Austausch mit Textilrestaurierung
DESCRIPTION:09.07.2024 | Wissenschaftliches Kolloquium\nDipl.-Rest. Sandra Plötz\nGemäldekonservierung im Austausch mit Textilrestaurierung. Die Konservierung eines Leinwandgemäldes durch Einsetzen einer großflächigen gefärbten Gewebeintarsie \nIm Mittelpunkt des Fachklassenprojektes stand ein stark beschädigtes Familienbildnis\, das wohl ursprünglich aus dem Schloss Rötha stammt und heute im Stadt- und Heimatmuseum Rötha bewahrt wird. Ein Wasserschaden hatte extreme Malschichtlockerungen zur Folge\, zahlreiche Risse und Deformationen sowie eine große Bildträgerfehlstelle prägten das Erscheinungsbild der sehr qualitätvollen Malerei aus dem 19. Jahrhundert. Nach der eingehenden Untersuchung und umfangreichen Malschichtkonsolidierung im Rahmen eines Diplomprojektes konnten die Risse in den letzten Jahren aufwendig zusammengeführt und mit Faser-Bindemittel-Gemisch geschlossen werden. Die großzügige Förderung der Marlis Kressner Stiftung ermöglichte mehrere akademische Semesterferienpraktika. Dabei wurde auch die interessante Lösung entwickelt\, die Fehlstelle im Bildträger durch eine gefärbte Leinwandintarsie zu schließen. Bei der Umsetzung war der Austausch und die Zusammenarbeit mit der Textilrestaurierung äußerst bereichernd.\n\nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:Onlinevortrag der HfbK: Ubi non ordo\, ibi confusio: Vom Handel mit Künstlermaterialien
DESCRIPTION:02.07.2024 | Wissenschaftliches Kolloquium\nProf. Dr. Andreas Burmester\nUbi non ordo\, ibi confusio: Vom Handel mit Künstlermaterialien \nTaxen\, Inventarverzeichnisse und Preiscourants von Apotheken und Materialisten aus dem Zeitraum zwischen 1475 und 1830 entpuppen sich als wahre Fundgrube für die Technische Kunstgeschichte: Sie listen Farben\, Bindemittel und Hilfsmittel. Einbeschrieben in einen regionalen Kontext öffnen sie ein Fenster zum historischen Handel mit Künstlermaterialien. Bereits Ende der 1990er Jahre mit Christoph Krekel und Ursula Haller begonnen\, hat die Erschließung und Bearbeitung dieser seltenen Quellenschriften viele Früchte getragen. Doch erst die Digitalisierung von Druckwerken des 16. bis 18. Jahrhunderts erlaubte jetzt eine weit ausgreifende Bearbeitung. Das Projekt bestückt so einen „Digitalen Malkasten“ mit rund 165 Materialien\, denen in rund 200 Listen nachgegangen wurde. Eine neu konzipierte und von der Schoof’schen Stiftung geförderte Webseite erlaubt seit Oktober 2023 unter www.taxenprojekt.de freien Zugang zum „Digitalen Malkasten“. Der Vortragende ordnet seine zahlreichen Beobachtungen aus der Bearbeitung der letzten drei Jahre ein und entwickelt daraus eine neue Sicht auf kunsttechnologische sowie pigment-\, handels- und pharmaziegeschichtliche Fragestellungen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:Online-Vortrag der HfBK: 232 Zeichnungen und ein Foto. Der Gottfried-Semper-Nachlass der Hochschule für Bildende Künste Dresden: Erfassung\, Erschließung\, präventive Konservierung
DESCRIPTION:25.06.2024 | Wissenschaftliches Kolloquium\nProf. Ivo Mohrmann\n232 Zeichnungen und ein Foto. Der Gottfried-Semper-Nachlass der Hochschule für Bildende Künste Dresden: Erfassung\, Erschließung\, präventive Konservierung \nZu welchem Zweck hat Manfred Semper im Jahre 1893 der Königlich Sächsische Akademie der Künste 1201 Blätter aus dem Nachlass seines berühmten Vaters Gottfried Semper übergeben? Die ersten beiden Schenkungsbedingungen besagen folgendes: „1. Die Blätter sind in die Sammlung der Königlichen Kunstakademie aufzunehmen und als Gottfried Sempers architektonischer Nachlass – in ihrer Gesamtheit – getrennt zu halten. 2. Die Sammlung ist\, wie andere gleichartige öffentliche königliche Sammlungen auch\, für Kunststudium unentgeltlich zugängig zu machen (…)“. Ein großer Teil dieser Schenkung ging im II. Weltkrieg verloren. Dennoch vermögen es die erhalten gebliebenen 232 Zeichnungen das großartige Lebenswerk Gottfried Sempers zu dokumentieren. Die HfBK Dresden hütet diesen Schatz mit Sorgfalt. Die teilweise sehr fragilen Blätter bedürfen einer den konservatorischen Standards entsprechende Aufbewahrung. \nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:Online-Vortrag der HfBK: Römischer Transfer oder lokale Tradition? Die Werk- und Maltechnik der Wandgestaltung aus dem Bühnentheater Municipium Claudium Virunum
DESCRIPTION:18.06.2024 | Wissenschaftliches Kolloquium\nProf. Dr. Markus Santner\nRömischer Transfer oder lokale Tradition? Die Werk- und Maltechnik der Wandgestaltung aus dem Bühnentheater Municipium Claudium Virunum \nIm Rahmen mehrerer archäologischer Ausgrabungen zwischen 1845 und 1855 wurde am Zollfeld in Kärnten (Österreich) ein sensationeller Fund römischer Wandgestaltung entdeckt. Der heute dem Bühnentheater Municipium Claudium Virunum aus dem 2. Jh. n. Chr. zugewiesene Komplex besteht aus 520 Fragmentstücken. Die reich polychromierten Wand- und Stuckteile zeigen Szenen der Jagd\, Kandelaber mit geflügelten Halbfiguren sowie Architektur- und Ornamentdekor. Aufgrund der hohen künstlerischen und werktechnischen Qualität sowie des guten Erhaltungszustandes zählt der Fund zu den bedeutendsten Zeugnissen provinzialrömischer Kunst. In Kooperation mit dem Landesmuseum in Kärnten wird der Fund seit 2019 in einem interdisziplinären Projekt mit Studierenden und nationalen und internationalen Forscher*innen an der Hochschule für Bildende Kunst erforscht.  \nDer Vortrag wird neue Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt zur viruneser Werk- und Maltechnik präsentieren und versuchen\, sie zu kontextualiseren.  \nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:Onlinevortrag der HfBK: „Hinter Gittern“: Einblicke in Entwicklung und Anwendung von Klebstoffgittern zur Verklebung von textilen Bildträgern
DESCRIPTION:Dipl.-Rest. Mona Konietzny\n„Hinter Gittern“: Einblicke in Entwicklung und Anwendung von Klebstoffgittern zur Verklebung von textilen Bildträgern \nKlebstoffgitter sind mikrostrukturierte Wabennetze\, bestehen aus wasserlöslichen\, konservatorisch geprüften Klebstoffen – Methylcellulose oder Störleim – und wurden speziell für die Verklebung von Leinwänden entwickelt. Für die Anwendung werden sie an der Klebestelle bzw. auf einem Stütztextil platziert\, mit Wasser aktiviert und dann mit der originalen Gemälderückseite verbunden. Damit sind stabile\, diffusionsoffene und langlebige Verklebungen von Leinwänden möglich\, die bei Bedarf objektschonend wieder entfernt werden können. Die Technik entstand aus dem Wunsch heraus\, den herkömmlichen synthetischen Klebsystemen wie beispielsweise Heißsiegelklebern eine wasserlösliche Alternative gegenüberzustellen. Seit 2021 sind Klebstoffgitter kommerziell verfügbar und bereits im internationalen Einsatz. Ziel des Promotionsprojektes an der HfBK Dresden ist die systematische Charakterisierung von Leinwandverklebungen mit Klebstoffgittern. Besonderes Augenmerk liegt darauf\, wie die verschiedenen Klebstoffe und Aktivierungsparameter die Klebeigenschaften beeinflussen und wie sie sich im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren verhalten. Im Vortrag werden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert\, die als Grundlage für den Einsatz von Klebstoffgittern in der restauratorischen Praxis dienen.  \nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:Onlinevortrag der HfBK: Thinking twice: Unraveling colours and materials of Berlin Modernism housing estates through science
DESCRIPTION:Zeynep Alp\, M.Sc.\nThinking twice: Unraveling colours and materials of Berlin Modernism housing estates through science \nThe UNESCO World Heritage Sites\, Berlin Modernism Housing Estates\, built in the 1920s\, have undergone several phases of restorations. Yet\, fundamental research into original construction methods\, color schemes\, and paint systems is lacking. This highlights the critical need for re-evaluating historical techniques and materials within the framework of conservation and restoration history and theory. An interdisciplinary research project is conducted from 2023 to 2026 by the Technical University of Munich and Dresden University of Fine Arts. This initiative unites architects\, art historians\, conservators/restorers\, and heritage scientists. Methodological critiques of contemporary analytical investigation techniques will be conducted initially on sample materials from Archiv Brenne Architekten and later on-site non-invasively. The evaluation will conclude with the selection of suitable analysis protocols for a comprehensive assessment of Berlin Modernist Housing Estates. \nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:Onlinevortrag der HfBK: Ergebnisse des DFG-Projekts zum Einfluss von Licht auf Papier
DESCRIPTION:Dr. Thomas Prestel:\nWeißes Papier ist niemals weiß – Ergebnisse des DFG-Projekts zum Einfluss von Licht auf Papier \nVon der DFG wurde ein Forschungsprojekt zur Untersuchung des Einflusses von Licht auf Papier für drei Jahre von 2021–2024 gefördert. Beteiligt waren die Akademie der Bildenden Künste Stuttgart\, das Rathgen Forschungslabor und das Kupfersichtkabinett in Berlin sowie die Hochschule für Bildende Künste in Dresden. In Fokus der Forschung stand die Analyse der Vergleichbarkeit von unterschiedlichen Testmethoden für die Alterung von Papier. Dabei wurden verschiedene Microfading-Tester und klassische Lichtalterung in der Kammer mit realen Alterungsbedingungen im Kupferstichkabinett verglichen. Ein eigens angefertigtes Probenset mit für Papier relevanten Parametern (Lignin-haltig\, mit optischen Aufhellern\, etc.) wurde variiert\, um umfassende Aussagen treffen zu können. Die Projektergebnisse werden im Vortrag vorgestellt. Vorab Informationen finden sich auf dem Projektblog und der Seite der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG. \nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:Onlinevortrag der HfBK: Mikro-CT-Messungen zur kunsttechnologischen Untersuchung mehrfach überfasster polychromer Holzbildwerke
DESCRIPTION:Dipl.-Rest. Annemarie Huhn\nMikro-CT-Messungen zur kunsttechnologischen Untersuchung mehrfach überfasster polychromer Holzbildwerke \nAusgehend von der Fragestellung zur Visualisierung der künstlerisch gestalteten Oberfläche von geschnitzten Holzbildwerken unter einer mehrfachen Überfassung wurde die Eignung von Mikro-CT-Messungen zunächst an einem Modellrelief untersucht und schließlich an zwei Reliefs des Kirchenväterretabels aus der Kirche Bibra angewandt. Der Vortrag erläutert die methodische Herangehensweise\, die Durchführung der Probemessungen\, Datenaufbereitung und Auswertung sowie die Ergebnisse der exemplarischen Anwendung. Die Untersuchungen sind Bestandteil des Promotionsvorhabens zur kunsttechnologischen Untersuchung und vergleichenden Auswertung der Retabel und Holzbildwerke der Kirche St. Leo in Bibra/Grabfeld. Das Vorhaben verfolgt das Ziel\, die Geschichte der Bildwerke vom Zeitpunkt ihrer Entstehung\, über die mehr als 500jährige Objektgeschichte bis in die heutige Zeit gesamtheitlich nachzuzeichnen.\n\nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:Onlinevortrag der HfBK: Spätmittelalterliche Kunst in der Montanregion Erzgebirge
DESCRIPTION:Lia Bertram\, M.A. und Dipl.-Rest. Tino Simon \n„Spätmittelalterliche Kunst in der Montanregion Erzgebirge“\nEtappen eines interdisziplinären\, grenzübergreifenden Forschungsprojektes 2018–2026 \nZwischen 2018 und 2021 führte die HfBK Dresden ein interdisziplinäres Forschungsprojekt durch\, das sich der grundlegenden Erfassung der zahlreichen vorreformatorischen Holzbildwerke (Retabel\, Skulpturen\, Tafelmalerei) im Erzgebirge im Zeitraum von ca. 1450-1550 widmete. Neben der Erarbeitung geeigneter Erfassungsmasken stand auch die Entwicklung und der Aufbau einer Datenbank im Fokus\, um die hohe Anzahl der Objektdaten verwalten zu können. Die Datenbank arsligni.org ist seit Beginn des Jahres 2023 öffentlich sichtbar. Seit Oktober 2023 befindet sich das Projekt in einer zweiten Phase. Hierbei sollen bis 2026 alle relevanten Objekte des ehemaligen Landkreises Freiberg aus kunsthistorischer und kunsttechnologischer Sicht erfasst und untersucht werden. Langfristig geplant ist zudem ein erster Katalogband zu den betreffenden spätmittelalterlichen Kunstwerken im Freistaat Sachsen im Sinne eines weiterzuführenden Korpuswerkes. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter https://www.hfbk-dresden.de/lehre-forschung/forschung/forschungsprojekte/react und https://www.hfbk-dresden.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Lehre-Forschung/Forschung/PB_website_akt_kl.pdf. \nDie Veranstaltung ist Teil des Wissenschaftliches Kolloquiums der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \nDer Studiengang Restaurierung veranstaltet seit mehreren Jahren regelmäßig im Sommersemester ein wissenschaftliches Kolloquium\, bei dem sich Lehrende\, Promovierende und Studierende höherer Fachsemester treffen\, um sich über aktuelle Projekte und Forschungen im Studiengang auszutauschen. In diesem Jahr wollen wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums die Kolloquiums-Vorträge für ein interessiertes Fachpublikum öffnen und herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren über Themen aus Kunsttechnologie und Konservierung einladen. Im Rahmen von neun Dienstagabend-Terminen (17:15 – ca.18:30 Uhr) werden ausgewählte Forschungs-\, Promotions- und Restaurierungsprojekte präsentiert\, die am Studiengang angesiedelt oder an denen Mitarbeitende des Studiengangs beteiligt sind bzw. waren.
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SUMMARY:Dresdner Restauratorengespräche - Vortrag von  Dr. phil. h.c. Jürgen Pursche
DESCRIPTION:In der Reihe der Dresdner Restauratorengespräche referiert Dr. phil. h.c. Jürgen Pursche am 29.05.2017 um 19 Uhr zum Thema „Die illusionäre Verwendung von Farbmitteln und Werkstoffen – Beobachtungen zur Materialität historischer Architekturgestaltung“. \n\nZum Referenten:\nHerr Jürgen Pursche studierte Angewandte Kunst\, Kunstgeschichte und Restaurierung. Während seiner Ausbildung zum Restaurator lernte er in Halle / Saale im Institut für Denkmalpflege unter Kon-rad Riemann. Viele Jahre war er freiberuflich tätig vor allem in Zusammenarbeit mit den Restaurie-rungswerkstätten des Bundesdenkmalamtes Wien / Dr. Manfred Koller. Ab 1979 bis zu seiner Pensi-onierung 2008 leitete er die Restaurierungswerkstatt\, Abteilung Wandmalerei und Architekturpoly-chromie am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Es folgte 2008 bis 2009 die Verwaltungspro-fessur an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim Holzminden Göttingen (Fakultät Erhaltung von Kulturgut\, Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei und Architek-turoberfläche). 2014 wurde Herrn Pursche der Titel Dr. phil. h.c. durch die Hochschule für Bildende Künste Dresden verliehen. Er ist Mitglied der Arbeitsgruppe „Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei und Architekturoberfläche“ des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS. Neben etli-chen Lehraufträgen bereichert Herr Pursche das Gebiet der Kunsttechnologie\, Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei und Architekturoberfläche vom Mittelalter bis zur Neuzeit mit zahl-reichen\, zumeist fundamentalen Veröffentlichungen. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen ! \nStudiengang Kunsttechnologie\, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut\nHochschule für Bildende Künste Dresden\nKontakt: schulze@hfbk-dresden.de \nZeit und Ort:\nMontag\, 29. Mai 2017\, 19:00 Uhr\nHörsaal 222\, Hochschulgebäude Güntzstrasse 34\, 01307 Dresden
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