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SUMMARY:Online-Vortrag "Tierpräparate als Kulturgut?
DESCRIPTION:Welche kulturhistorische Bedeutung fällt dieser Objektgruppe zu und wieso ist eine engere Zusammenarbeit zwischen Präparatoren und Restauratoren wünschenswert? Danach fragt Fanny Röttgen\, Restauratorin M.A.für Textilobjekte aus Pulheim in ihrem Vortrag in der Reihe des Restaurierungskolloquiums des TECHNOEUMs am 09.12.2021. \nAnhand eines Schulterpräparates aus den Reiss-Engelhorn-Museen erfolgt eine restauratorische Annäherung: Möglichkeiten zur materialtechnologischen Untersuchung\, Bestimmung des Belastungsrisikos durch Biozide\, theoretische Restaurierungsansätze. \nBeginn ist um 18 Uhr. \nSie können sich über die Webseite des TECHNOSEUM einwählen: www.technoseum.de. \nHier finden Sie das gesamte Programm des Restaurierungskolloquiums für 2021 (PDF).
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SUMMARY:Online-Vortrag "Eine Haut aus Kunstleder - die Außenbespannung des PKW Lloyd LP 300"
DESCRIPTION:„Eine Haut aus Kunstleder – die Außenbespannung des PKW Lloyd LP 300. Materieller Bestand\, Reinigung und Rissschließung – eine Annäherung“\, heißt der Online-Vortrag\, den Restauratorin Viola Tiltsch am 14.10.2021 im Rahmen des Restaurierungskolloquiums am Technoseum in Mannheim halten wird. \nDas Thema der Masterarbeit von 2018 ist die materielle Zusammensetzung und der gealterte Zustand eines Gewebekunstleders\, welches als Außenbespannung an einem PKW Verwendung fand. Hierbei handelt es sich um den Lloyd LP 300\, welcher mit dem Baujahr 1950 in der entbehrungsreichen Nachkriegszeit in Bremen gebaut wurde.  Nach einer eingehenden Einführung zum Hintergrund des Kleinwagens befasst sich die Arbeit mit dem Objekt als Alleinstellungsmerkmal aufgrund der Kunstlederbespannung. Erstmalig werden nähere Informationen zum Kunstleder des Lloyd LP 300 zusammengetragen. Darauf aufbauend wird ein Konzept für die Reinigung und Rissschließung erarbeitet. \nBeginn ist um 18 Uhr. \nSie können sich über die Webseite des TECHNOSEUM einwählen: www.technoseum.de. \n 
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SUMMARY:Online-Vortrag "Papierfischchen – ein neuer Schädling"
DESCRIPTION:Zur Präventiven Konservierung referiert Matthias Stappel\,  Dipl.-Restaurator (FH) am Freilichtmuseum Hessenpark in Neu-Anspach am 19. August 2021. Dabei stehen in diesem Vortrag in der Reihe des Restaurierungskolloquiums des TECHNOSEUMs Mannheim Papoerfischchen im Fokus.\n \nSeit über zehn Jahren tauchen vermehrt Papierfischchen in Deutschland auf. Bei den Schädlingen handelt es sich um den größeren Bruder des einheimischen Silberfischchens. Papierfischchen sind nicht nur größer und gefräßiger als ihre Verwandten. Sie bekommen auch mehr Nachwuchs\, vertragen es trockener. So galten die Silberfischchen als eher harmlose Lästlinge und waren hauptsächlich im Bad zu finden. Die Papierfischchen treten teilweise in großen Mengen in Magazinen auf und fressen dort nicht nur \nPapier\, sondern vorzugweise die Schrift\, was besonders schmerzlich ist. Ein Überblick zu den Lebensbedingungen\, Nahrungsgrundlagen und Bekämpfungsmethoden rundet den Vortrag ab. \nBeginn ist um 18 Uhr. \nSie können sich über die Webseite des TECHNOSEUM einwählen: www.technoseum.de. \nHier finden Sie das gesamte Programm des Restaurierungskolloquiums für 2021 (PDF).
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CATEGORIES:Externe Veranstaltung,Fachgruppe Präventive Konservierung
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SUMMARY:Online-Vortrag "Die Konservierung\, Restaurierung und Spielbarmachung einer Orphica."
DESCRIPTION:Anne Jacobsen\, Restauratorin M.A.für Holzobjekte und Moderne Materialien aus Köln spricht am 24. Juni 2021 in der Reihe des Restaurierungskolloquiums des TECHNOSEUM Mannheim über die Musikinstrumentenrestauríerung.\n \nIn der Restaurierung von Musikinstrumenten kommt einer möglichen Spielbarkeit eine besondere Bedeutung zu. So ist es auch bei der Orphica mit der Inventarnummer 168 aus dem Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig im Grassimuseum\, deren Spielbarmachung im Rahmen dieser Arbeit diskutiert wird. Im Fokus steht hierbei\, wie eine solche Entscheidung für oder gegen eine Spielbarmachung getroffen werden kann. Dazu wird der Umgang mit Musikinstrumenten in der Restaurierung im Zusammenhang mit der Restaurierungsethik beleuchtet und der speziell für diese Entscheidungsfindung neu entwickelte Fragebogen des „Ringve Musikkmuseum“ aus Trondheim getestet. Um die Bedeutung der Orphica in ihrer Zeit\, für die Instrumentengeschichte und ihr Potential für die Veranschaulichung dieser Instrumentengattung einschätzen zu können\, wird ihr historischer Kontext und eine Objektbeschreibung inklusive Zustandserfassung erarbeitet. Abschließend wird die praktische Umsetzung der Restaurierung beschrieben. Die Ziele dieser Arbeit sind es\, die Forschung über die Orphica voranzutreiben und die Chance auszuloten\, mit dem neuen Fragebogen die Entscheidungsfindung bei der Fragestellung um die Spielbarkeit von Musikinstrumenten zu systematisieren. \nBeginn ist um 18 Uhr. \nSie können sich über die Webseite des TECHNOSEUM einwählen: www.technoseum.de. \nHier finden Sie das gesamte Programm des Restaurierungskolloquiums für 2021 (PDF).
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CATEGORIES:Externe Veranstaltung,Fachgruppe Musikinstrumente
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SUMMARY:Online-Vortrag "Der Wasserturm des Bahnbetriebswerkes Berlin-Schöneweide – 115 Jahre Technikgeschichte."
DESCRIPTION:Amm 22. April lädt das TECHNOSEUM Mannheim zu einem weiteren Vortrag in der Reihe seines Restaurierungskolloquiums ein. Lisa M. Heyn\, Restauratorin M.A. für Technisches Kulturgut aus Berlin\, referiert über den Wasserturm des Bahnbetriebswerkes Berlin-Schöneweide.\n \nEin Wasserhochbehälter aus der Hochindustrialisierungsphase im Südosten Berlins spiegelt die lebhafte Verkehrsgeschichte des Dampfbetriebes wider. Die bauliche Hülle des Turmes wird saniert\, die technische Anlage konserviert. Neben dem Erhalten der wasserversorgenden Einrichtungen und des genieteten Stahl-Doppelbehälters der Typen „Intze“ und „Barkhausen“ wurde im Zuge einer Masterthesis eine Raumluftanalyse zu PAK-haltigen Schadstoffquellen\, welche in Form von Materialhinterlassenschaften in ehemaligen Industriebetrieben häufig vorkommen\, durchgeführt. Ziel dessen war es\, einen Grenzwert hinsichtlich der musealen Nachnutzung des Technikdenkmals zu ermitteln\, sodass die bituminösen Isolierungen an den Wasserrohren als ein Beleg frühen Korrosionsschutzes erhalten bleiben können. \nBeginn ist um 18 Uhr. \nSie können sich über die Webseite des TECHNOSEUM einwählen. \nHier finden Sie das gesamte Programm des Restaurierungskolloquiums für 2021 (PDF).
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CATEGORIES:Externe Veranstaltung,FG Tech. Kulturgut
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