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SUMMARY:Vortrag zum Gemäldezyklus von Francesco Albani in der Moritzkirche zu Naumburg
DESCRIPTION:„Die Italiener in Naumburg: Konservierung und Restaurierung des Gemäldezyklus von Francesco Albani in der Moritzkirche zu Naumburg“ heißt ein Vortrag am 29.10.2020 im Rahmen der Vortragsreihe des Verbandes der Restauratoren (VDR) und des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) über Restaurierung und Forschung.\n \nEinladung zum Vortrag:\n„Die Italiener in Naumburg: Konservierung und Restaurierung des Gemäldezyklus von Francesco Albani in der Moritzkirche zu Naumburg.“\nDonnerstag\, den 29. Oktober 2020\, 18:00 Uhr\nEmpore\, 2. OG im\nKunstmuseum Moritzburg\nFriedemann-Bach-Platz 5\n06108 Halle / Saale\nEintritt: 3 Euro / erm. 2 Euro /FK frei \nPowerPoint-Vortrag und anschließende Diskussion von und mit Andrea Himpel (Restauratorin\, VDR) \nDas frühbarocke\, für mitteldeutsche Kirchen ungewöhnliche Gemäldeensemble von Francesco Albani verhalf der sonst weniger beachteten Naumburger Moritzkirche in den letzten Jahren zu überregionaler Aufmerksamkeit. Das Ensemble (1606-1609) besteht aus 15 gleichgroßen Gemälden – drei mit der Deësis (Maria\, Christus und Johannes dem Täufer) und zwölf mit Aposteldarstellungen.\nDas lange nicht beachtete Eigentum der Kirchgemeinde Moritzkirche zeugt von den Kunstverschiebungen\, die sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Europa ereigneten. 2015 wurden in der Ausstellung „Naumburg und die Düsseldorfer Malerschule“ in der JVA Naumburg erstmals die drei Gemälde mit der Deësis der Öffentlichkeit vorgestellt.\nHintergrund war der Wunsch der Kirchgemeinde nach Restaurierung und Präsentation des Gemäldeschatzes. 2016 konnte das erste Gemälde restauriert werden\, wonach Rückschlüsse auf die Restaurierung des gesamten Ensembles getroffen werden konnten. Entdeckungen während der Restaurierung zeigten französische Restaurierungsmethoden und Präsentationsformen\, welche auf die Geschichte der Berliner Galerie verweisen. Nach der Restaurierung stellten präventiver Konservierungsmaßahmen hinsichtlich Präsentation und klimatischer Anpassung weitere Herausforderungen dar. \nWir würden uns sehr freuen Sie bei dem Vortrag begrüßen zu dürfen.\nAnnegret Philipsen\nim Namen des VDR\, Landesgruppe Sachsen-Anhalt\nVerband der Restauratoren (VDR) e.V. \nAnnegret Philipsen\, Vorsitzende der Landesgruppe Sachsen-Anhalt\nMühlweg 22\n06114 Halle (Saale)\nTel: 0179 9762785 \n  \nBildnachweis: Bildnis der Maria“\, Detail während der Firnisabnahme. Francesco Albani\, 1606-1609\, Eigentum Kirchgemeinde Moritzkirche Naumburg Foto: Andrea Himpel
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SUMMARY:Vortrag "Ein Frühstück für die Sonne"
DESCRIPTION:In der Vortragsreihe „Restaurierung und Forschung“ laden die Landesgruppe Sachsen-Anhalt im VDR und das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) erneut zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein. Am 12.03.2020 wird Dr. Albrecht Pohlmann in seinem Vortrag „Ein Frühstück für die Sonne“ zur Kunstgeschichte lichtempfindlichen Materials sprechen. \n\nEin Aufschrei ging durch die britische Presse\, als sich 1886 der Kustos der königlichen Kunstsammlungen mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit wandte. Die Aquarelle aus dem Besitz Ihrer Majestät der Queen seien in Gefahr\, wenn sie weiterhin ungeschützt dem Licht ausgesetzt würden. Dies gab den Anstoß\, erstmals die Lichtempfindlichkeit von Aquarellfarben durch Fotochemiker wissenschaftlich untersuchen zu lassen. \nViele Materialien verändern sich unter dem Einfluss des Lichts\, was häufig an einer Farbänderung zu erkennen ist. In einigen Fällen – wie der „Entwicklung“ des Purpurfarbstoffs in der Sonne – wurde diese Eigenschaft bereits in der Antike bewusst ausgenutzt. In vielen anderen Fällen war es eine unerwünschte Eigenschaft: wenn gefärbte Textilien ausblichen\, Gemäldepartien nachdunkelten oder sich aufhellten\, Firnisse gelblich und spröde wurden. Lichtempfindliche Materialien gerieten im 18. Jahrhundert mit den Fortschritten der Physik\, Chemie und Biologie zunehmend in den Fokus der Naturforscher. Einen entscheidenden Kreuzungspunkt von Kunst und Wissenschaft bildete im frühen 19. Jahrhundert die Entwicklung fotografischer Bildverfahren. Für beinahe ein Jahrhundert war dies DAS Thema der Fotochemie schlechthin. Was lange Zeit als Nachteil erschien – die Veränderung von Substanzen unter Lichteinfluss – wurde jetzt zum Vorteil und revolutionierte die Bildproduktion. \nOrt und Zeit: ab 18 Uhr im\nKunstmuseum Moritzburg\nMultikfunktionsraum (Eingang in der Toreinfahrt)\nFriedemann-Bach-Platz 5\n06108 Halle/Saale \nBildnachweis: Cyantotypie aus Anna Atkins\, British Algae: Cyanotypie Impressions (1843)
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SUMMARY:Vortrag "Bauforschung am Schloss Großkühnau unter Einbeziehung eines bauzeitlichen Modells"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vortragsreihe des VDR und des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) „Restaurierung und Forschung“ lädt die Landesgruppe Sachsen-Anhalt des VDR am Donnerstag\, dem 18. April 2019\, um 18 Uhr zum Vortrag „Bauforschung am Schloss Großkühnau unter Einbeziehung eines bauzeitlichen Modells“ ins Kunstmuseum Moritzburg Halle ein.\n \nReferent ist Dipl.-Restaurator Robert Hartmann\, Referatsleiter für Denkmalpflege und Bauforschung bei der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz. \nHistorische Innenaufnahme Schloss Großkühnau um 1925\, Kulturstiftung Dessau-Wörlitz\nDas Schloss Großkühnau ist bekannt als Wohnort von Prinz Albert Friedrich von Anhalt-Dessau (1750-1811)\, dem jüngsten Bruder von Leopold III. Friedrich Franz\, Fürst und Herzog von Anhalt-Dessau. Gegenwärtig wird der Bau als Verwaltungssitz der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz genutzt. Dazwischen liegt eine wechselvolle Geschichte. \nÜber das Schloss Großkühnau gibt es keine konkreten Bauakten. Die Bauzeit lässt sich jedoch anhand verschiedener Archivalien erfassen. Ob ein Vorgängerbau im heutigen Ensemble eingebunden ist oder ob es einen kompletten Abriss und einen Neubau gab war bisher nicht eindeutig geklärt. Erst die aktuell stattfindenden Baumaßnahmen ermöglichen es\, am Schlossbau umfangreiche Bauforschungen durchzuführen. Diese Erkenntnisse werden im Vortrag näher erläutert. \nIm Museum für Stadtgeschichte in Dessau befindet sich ein Modell aus der Lehrmittelsammlung der im 18. Jahrhundert berühmt gewordenen Dessauer Modellschule „Philanthropinum“. Dieses Modell ist ein maßstabsgetreues Abbild vom Großkühnauer Schloss. Das bauzeitliche Modell wurde vom Referenten im Jahr 2000 restauriert und hat wesentlich mit zur Bauforschung beigetragen. Aktuell hat die Befundung vom Schweinfurter Grün\, als historische Wandfarbe verwendet\, auf die Baumaßnahme Einfluss genommen. Der Umgang mit dem sehr toxischen Pigment stellt die Denkmalpflege vor besondere Herausforderungen. \n  \nModell vom Schloss Großkühnau nach der Restaurierung im Jahr 2000\, Museum für Stadtgeschichte Dessau\n 
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SUMMARY:Vortrag „ Kosmos Weimar – Die Restaurierung von fünf Klavierinstrumenten aus dem Bestand der Klassik Stiftung Weimar“
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, dem 8. November 2018\, um 18 Uhr\, lädt die Landesgruppe Sachsen-Anhalt des VDR zu einem Vortrag ins Kunstmuseum Moritzburg Halle ein. Thema ist die Restaurierung von fünf Klavierinstrumenten aus dem Bestand der Klassik-Stiftung Weimar.\n\nReferenten sind Dipl.-Restaurator Roland Hentzschel (Stiftung Händelhaus Halle) und Dr. Gert-Dieter Ulferts (Klassik-Stiftung Weimar) \nZu den Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar gehört ein Bestand von etwa fünfzig historischen Musikinstrumenten. Anlässlich das Franz Liszt Jahres 2011 wurden von der Museumsleitung der Klassik Stiftung Weimar fünf Klavierinstrumente ausgewählt\, an denen sich die Entwicklung des Hammerklaviers vom späten 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts exemplarisch ablesen lässt. Diese Instrumente stammen aus dem direkten Bereich der Stiftung: So der Hammerflügel aus dem Besitz der Fürstin Maria Pawlona oder auch der Komponierflügel aus dem Arbeitszimmer von Franz Liszt. \nIn Kooperation mit der Hochschule für Musik FRANZ LISZT\, dem Greifenberger Institut für Musikinstrumentenkunde und dem Händel-Haus Halle wurden die historischen Tasteninstrumente im Zeitraum von 2009 bis 2011 untersucht und restauriert. Die Restaurierung der Instrumente erfolgte im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Programms zur Konservierung und Restaurierung mobilen Kulturguts (KUR-Programm).\nDie restaurierten Klavierinstrumente werden im Rahmen von Veranstaltungen sowie einer Konzertreihe zur historischen Aufführungspraxis öffentlich präsentiert. \nDer Vortrag findet in der Reihe „Restaurierung und Forschung“ – einer Vortragsreihe des Verbandes der Restauratoren (VDR) und des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) statt.\nDauer des Vortrags ca. 45 Minuten plus 15 Minuten für Fragen.
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SUMMARY:Vortrag "1000 Leinwandbilder unter dem Dach: Auffindung\, Notkonservierung und Restitution eines Bilderschatzes aus der Zeit der Bodenreform nach 1945“
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, dem 13. September 2018\, um 18 Uhr\, lädt die Landesgruppe Sachsen-Anhalt des VDR zu einem Vortrag ins Kunstmuseum Moritzburg Halle ein. Referenten sind Andrea Himpel (Restauratorin\, VDR) und Dr. Albrecht Pohlmann (Kulturstiftung Sachsen-Anhalt)\n \nBei Dachbauarbeiten gelang 1992 im sogenannten „Talamtsgebäude“ der Moritzburg ein spektakulärer Fund: Bei den über 1000 Leinwandbildern\, die aus den Abseiten geborgen werden konnten\, handelte es sich um Kunstwerke\, die nach 1945 in Folge der Bodenreform in der sowjetisch besetzten Zone beschlagnahmt worden waren. Sie stammten aus den Schlössern und Herrenhäusern der enteigneten Großgrundbesitzer. Während Teile der beschlagnahmten Sammlungen in die Museen der DDR integriert wurden\, fielen andere der Verwahrlosung anheim und wurden zur lästigen „Verschiebemasse“. \nSchleichende Vernichtung unter einem ungedämmten und schadhaften Dach erschien offenbar als mögliche Lösung des Problems. Nach mehreren Jahrzehnten waren die meisten der Gemälde extrem geschädigt. Spätestens seit dem Ausgleichsleistungsgesetz von 1994 bestand die Verpflichtung\, diesen Bestand zu katalogisieren\, um ihn den rechtmäßigen Besitzern zurückgeben zu können. Dies war nicht ohne ein gleichzeitiges Notkonservierungsprogramm möglich\, um zahlreiche Werke überhaupt tarnsportfähig zu machen. – Der Vortrag stellt diese Arbeiten der letzten zwei Jahrzehnte vor und beleuchtet die historischen Hintergründe der Vorgänge anhand von charakteristischen Fallstudien. \nDer Vortrag findet in der Reihe „Restaurierung und Forschung“ – einer Vortragsreihe des Verbandes der Restauratoren (VDR) und des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) statt.\nDauer des Vortrages ca. 45 Minuten + 15 Minuten Fragen
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SUMMARY:Vortrag „Bewahren des Zerfalls - Untersuchung und Konservierung einer erzbischöflichen Bestattung aus dem Magdeburger Dom"
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, dem 7. Juni 2018\, um 18 Uhr\, lädt die Landesgruppe des Sachsen-Anhalt im VDR zu einem Vortrag ins Kunstmuseum Moritzburg Halle ein. Thema wird die Untersuchung und Konservierung einer erzbischöflichen Bestattung aus dem Magdeburger Dom sein.\n\nReferentin ist Friederike Leibe\, M.A. Kons.-Rest. Textil FH (Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt). \nAls der Erzbischof Otto von Hessen 1361 in seiner Residenz in Wolmirstedt bei Magdeburg stirbt\, soll er so arm gewesen sein\, dass er sich die Bestattung nicht leisten konnte. Die Magdeburger Schöppenchronik berichtet außerdem\, dass ein Streit mit dem Domdekan zur Verhängung des Interdikts über den Erzbischof führte\, so dass ihm die Bestattung in der Domkirche eigentlich hätte verwehrt bleiben müssen. \nWährend Forschungsgrabungen im Dom stieß man 2009 auf Ottos zuvor mehrfach geöffnetes Grab. Nach einer aufwendigen Blockbergung wurde die Bestattung in die Restaurierungswerkstatt des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie in Halle überführt. Seit 2016 wird der Befund dort eingehend untersucht und konserviert. Schwerpunkt dabei bilden vor allem die in großem Umfang erhaltenen Textilien. \nWährend der Bearbeitung ist stets der Kompromiss zwischen einem größtmöglichen Erkenntnisgewinn und dem konservatorischen Grundsatz der Substanzerhaltung zu finden\, was bei einem im höchsten Maß fragilen Befund besonders herausfordernd ist. Ziel ist die Dokumentation sowie die archäometrische Untersuchung des Grabes und der Grabbeigaben. Die Analyse der textilen Ausstattung deutet bislang darauf hin\, dass vorrangig ältere Textilien Verwendung fanden. Ob es sich\, wie bislang nur vermutet\, um eine für den Zweck der Bestattung überarbeitete bzw. angefertigte Grabausstattung handelt\, bildet einen der Schwerpunkte der gegenwärtigen Forschung. \nDer Vortrag findet in der Reihe „Restaurierung und Forschung“\, einer Vortragsreihe des Verbandes der Restauratoren (VDR) und des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) statt.\nDauer des Vortrages ca. 45 Minuten plus 15 Minuten Fragen. \nBildnachweis: Aus Seidengarn gestrickter Handschuh mit Goldborte und Medaillon auf dem Handrücken.\n©Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt\, Foto: Juraj Lipták
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SUMMARY:Vortrag: Das Chinesische Haus in Oranienbaum - Ein Sinnbild der Toleranz
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, dem 28. September 2017\, um 18 Uhr\, lädt die Landesgruppe Sachsen-Anhalt zu einem Vortrag ins Kunstmuseum Moritzburg Halle ein. Referent Robert Hartmann ist Referatsleiter für Bauforschung und Denkmalpflege in der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz.\n \nDas chinesische Haus im englisch-chinesischen Garten in Oranienbaum (Fotos: H. Fräßdorf)\nDas Chinesische Haus im englisch-chinesischen Garten in Oranienbaum ist ein Ort\, in dem die weltoffene und tolerante Geisteshaltung des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau besonders gut erlebbar ist. Es kann einerseits als eine Stätte der Exotik verstanden werden\, in der eine romantisch verkläre Sicht auf fernöstliche Länder vermittelt wird. Andererseits gibt es aber eindeutige Spuren\, die das Chinesische Haus als Resultat einer vertieften Beschäftigung mit fernöstlicher Kultur zeigen. Denn mit seiner besonderen Architektur und auch mit seiner Innenausstattung stellt es einen deutlich sichtbaren Bezug zur asiatischen Kultur her. Es war kein Haus der Repräsentation\, sondern ein Ort\, der an die Philosophie von Konfuzius erinnern sollte. Die Wandgemälde im Mittelraum und die verbliebenen Reste der chinesischen Papiertapeten spiegeln dies eindrücklich wider. Darüber hinaus existierten weitere ethnografische Objekte\, die heute leider verloren sind.\nDer Vortrag thematisiert neben dieser Ausdeutung des Chinesischen Hauses auch die im Prozess der Restaurierung ermittelten baudenkmalpflegerischen Befunde und deren Umsetzung. \nDer Vortrag findet in der Reihe „Restaurierung und Forschung“ – einer Vortragsreihe des Verbandes der Restauratoren (VDR) und des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) statt.
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SUMMARY:Info-Veranstaltung: Aufnahme in die Ingenieurkammer - eine Möglichkeit für Restauratoren?
DESCRIPTION:Auf dem letzten Treffen der Landesgruppe Sachsen-Anhalt am 9. Juni 2017 in Naumburg haben sich die Teilnehmer für eine vertiefendere Information zu einer möglichen Aufnahme in die Ingenieurkammer ausgesprochen. Somit lädt die VDR-Landesgruppe am 28. September 2017 um 16:30 Uhr zu einer Info-Veranstaltung ein\, um über einen möglichen Beitritt von Restauratoren in die Ingenieurkammer zu berichten.\n\nReferent wird der Vizepräsident des VDR Olaf Schwieger sein. Er selbst ist schon Mitglied in der Ingenieurkammer des Landes Brandenburg.\nEr kann über eigene Erfahrungen berichten und Hinweise geben unter welchen Umständen und Voraussetzungen eine Mitgliedschaft sinnvoll ist.
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SUMMARY:Marmorierkunst und Chemie: Friedlieb Ferdinand Runge (1794–1867) und Josef Halfer (1845–1916)
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, dem 08. Juni 2017\, um 18 Uhr\, lädt die Landesgruppe Sachsen-Anhalt zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ins Kunstmuseum Moritzburg Halle ein. Referenten sind Dipl.-Restaurator Peter Gönczi\, Universitäts- und Landesbibliothek Halle\, und Dipl.-Restaurator Dr. Albrecht Pohlmann\, Kunstmuseum Moritzburg.\n \nArbeit von Josef Halfer\nDer Vortrag geht der abenteuerlichen Verbindung von Kunsttechnologie\, Chemie und visionärer Fantasie nach. Der ungarische Buchbinder Josef Halfer (1846-1916) gilt als Begründer der modernen Marmoriertechnik\, sein Lehrbuch bis heute als Standardwerke dieser Kunst. Der zwei Generationen ältere Friedlieb Ferdinand Runge (1794-1867) ist einer der Pioniere der technischen Chemie\, der als wissenschaftlicher Berater der „Chemischen Produkten-Fabrik“ in Oranienburg unter anderem die ersten synthetischen organischen Farbstoffe entdeckte. Halfer war ein in der Chemie bestens bewanderter Künstler\, Runge ein Chemiker von künstlerischer Gesinnung. Was beide tatsächlich verbindet\, ist Runges Methode zur Erzeugung von „selbstständig gewachsenen Bildern“ durch \nArbeit von Friedlieb Ferdinand Runge\n„chemische Wechselwirkung“\, die Halfer schöpferisch weiterentwickelte. Seine „Runge-Bilder“ blieben unveröffentlicht und wurden erst von Peter Gönczi\, Restaurator an der Universitäts- und Landesbibliothek von Halle\, in Halfers Nachlass entdeckt. – Der Vortrag erinnert somit an zwei ungewöhnliche schöpferische Persönlichkeiten: Halfers Todestag jährte sich im letzten Jahr zum 100. Mal\, der Runges 2017 zum 150. Mal. \nDer Vortrag findet  in der Reihe „Restaurierung und Forschung“ – einer Vortragsreihe des Verbandes der Restauratoren (VDR) und des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) statt.
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