Angesichts zunehmender Extremwetterereignisse hat die Württembergische Landesbibliothek (WLB) einen mobilen Notfallcontainer zur Rettung von Kulturgut beschafft. Bund und Länder beteiligen sich mit rund 30.000 Euro über die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK).
Falls Sie das vergangene Jahr aus restauratorischer Perspektive noch einmal Revue passieren lassen wollen, haben wir diesen Rückblick in Bildern für Sie zusammengestellt. Die Fotos sind jeweils mit dem entsprechenden […]
Der Verband der Restauratoren (VDR) unterstützt künftig Studierende der Konservierung-Restaurierung durch die Vergabe von Deutschlandstipendien. Hintergrund ist ein Vermächtnis eines Münchener Kunstmäzens, das dem VDR ermöglicht, neue Förderprojekte umzusetzen. In […]
Für das eigene Unternehmen einen Namen zu finden, gehört zu den angenehmen Aktionen, die nötig sind, wenn man sich selbständig macht. Wer aber glaubt eine freie Namenswahl zu haben, irrt. Gerade bei Restaurator:innen, die oft als Einzelunternehmer:innen tätig sind oder eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) gründen, gibt es Regeln, die es unbedingt zu beachten gilt.
Vor wenigen Tagen, am 28. November 2024, fand in Barcelona die Abschlussveranstaltung des EU-Projektes CHARTER unter Beteiligung der europäischen Vereinigung der Restauratorenverbände E.C.C.O. statt. Mit CHARTER schließen wir ein europäisches […]
Im Juni 2024 startete ein neues Projekt, bei dem die europäische Vereinigung der Restauratorenverbände E.C.C.O. Partner ist. Das Programm „European Collaborative Cloud for Cultural Heritage“ (ECCCH) ist eine Initiative der […]
Dezember 2024 // In wenigen Tagen wird die Kathedrale Notre Dame in Paris wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Fünf Jahre haben die Rekonstruktions und Restaurierungsarbeiten am berühmten Wahrzeichen in […]
Am 09.11.2024 kam die Mitgliederversammlung zusammen, um über das zurückliegende Jahr zu sprechen, vor allem aber auch um über Zukünftiges zu beraten. Bevor wir das Protokoll zur fünfstündigen Sitzung vorlegen, […]
Ein bewussterer Umgang mit Ressourcen und nachhaltigeren Praktiken zieht vermehrt in die Konservierung-Restaurierung ein. Zentral hierbei ist das 2022 gestartete Projekt GoGreen von Horizon Europe. Dieses möchte eine grüne Revolution […]
Beim diesjährigen Messeauftritt des Verbands der Restauratoren (VDR) standen zwei Themen im Fokus. Zum einen knüpften wir an unsere Präsentation von 2022 an, bei der wir mit großer Resonanz den […]
Die unglaublichen Bilder der Unwetterkatastrophe im Ahrtal mit 180 Toten haben sich für immer ins Gedächtnis eingebrannt und sie haben schmerzhaft gezeigt, wie verletzlich unsere Infrastruktur ist. Das betrifft auch […]
Ab sofort können bei der Koordinationsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) Fördermittel für das Jahr 2025 beantragt werden. Für Maßnahmen des Originalerhalts stehen wieder das BKM-Sonderprogramm und die […]
Am 14. und 15. November 2024 traf sich die Kulturgutschutz-Community in der James-Simon-Galerie auf der Berliner Museumsinsel, einem Teil des Weltkulturerbes. Bei der Kooperationsveranstaltung von SiLK – SicherheitsLeitfaden Kulturgut, der […]
Von kunstvoll gestalteten Glasmalereifenstern wie im Kölner Dom bis hin zu prunkvollen Trinkgefäßen aus dem Barock: Es gibt zahlreiche bedeutende Kulturgüter aus Glas. Damit diese weiterhin erhalten bleiben, braucht es akademisch geschulte Restaurator*innen. Die TH Köln führt am Cologne Institute of Conservation Sciences (CICS) zum Wintersemester 2025/2026 daher eine neue Vertiefungsrichtung im Bereich Glasrestaurierung ein.
Gute Neuigkeiten: Wie uns Bill Landsberger vom Rathgen Forschungslabor mitteilte, kann in situ generierter Stickstoff wieder längerfristig zum Schutz des kulturellen Erbes angewendet werden. Er schreibt: „Nachdem in situ generierter Stickstoff als Wirkstoff genehmigt wurde und Aufnahme in Anhang I der EU-Biozidverordnung fand, entfiel die befristete Ausnahmeregelung als Voraussetzung zur Zulassung der Anwendung. Ein erneuter Antrag auf Produktzulassung für die maximale Dauer von zehn Jahren bis Ende Juli 2034 wurde per Allgemeinverfügung der BAuA positiv beschieden.“
