Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut

VDR-Fachzeitschrift

Die Fachzeitschrift des Verbandes der Restauratoren (VDR) bildet die Vielfalt der Restaurierungsfachgebiete ab und greift darüber hinaus restaurierungsgeschichtliche und kunsthistorische Fragestellungen auf. Sie wendet sich an Fachleute aus der Restaurierung, den benachbarten Disziplinen und an interessierte Kenner.

Die einzelnen Artikel stammen von Fachleuten aus der restauratorischen Praxis – häufig Mitglieder im „Verband der Restauratoren“ – und aus benachbarten wissenschaftlichen Disziplinen sowie von Autoren aus anderen Ländern. Die ehrenamtlich tätige Fachredaktion unterschiedlicher Spezialisierung, unterstützt durch die Publikationsbeauftragten der VDR-Fachgruppen, steht für das gleichbleibend hohe Qualitätsniveau.

Schwerpunkte der einzelnen Hefte bilden Berichte zu aktuellen Themen, Vorträge von Fachtagungen sowie neue Entwicklungen und Techniken der Konservierung und Restaurierung. Rezensionen über relevante Fachpublikationen schließen die einzelnen Hefte ab. Zudem verweisen seit 2014 QR-Codes und Kurz-URLs bei verschiedenen Beiträgen auf digitale Quellen, die sich direkt mit Smartphone, Tablet oder Computer abrufen lassen.

VDR-Mitglieder erhalten seit der Ausgabe 1/2016 die „Beiträge“ in digitaler Form (PDF) im Rahmen der Mitgliedschaft ohne zusätzliche Kosten. Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Hier finden Sie eine Liste aller Inhaltsverzeichnisse der "Beiträge" von Heft 1/2003 bis Heft 2/2017: Beiträge_Inhalte_1-2003-2-2017.

Fachzeitschrift des Verbandes der Restauratoren (Hg.),
ca. 120 Seiten pro Ausgabe, zahlreiche Abbildungen,
Imhof Verlag, ISSN 1862-0051
Druckausgabe:
Abonnement: € 57,80 jährlich
Einzelheftpreis: € 34,90
Digitale Ausgabe (Seit 2016):
Einzelheftpreis: € 5,00
Die Zeitschrift erscheint seit 2003 halbjährlich in gedruckter Form. Seit 2016 ist sie als Druckwerk und auch digital als E-Book erhältlich.
Im Bild: Cover der Ausgabe 2/2017
Die Zeitschrift erscheint seit 2003 halbjährlich in gedruckter Form. Seit 2016 ist sie als Druckwerk und auch digital als E-Book erhältlich. Im Bild: Cover der Ausgabe 2/2017