Jakob Fuchs
Diplom-Restaurator/in

Seit 2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HfBK Dresden im Projekt „Körper und Malerei“ (artonomia.de/anatomische-sammlung/): Zustandserfassung der Anatomischen Sammlung der HfBK Dresden/ Konzeptentwicklung für eine Lehr- und Schausammlung (konservatorische Betreuung)/ Umsetzung (konservatorische Betreuung)/ Kunsttechnologische Untersuchung ausgewählter Objekte/Objektguppen

seit 2017 Promotion an der HfBK Dresden

parallel freiberufliche Tätigkeit u.a. für die Ethnographischen Sammlung des Instituts für Kultur- und Sozialanthropologie Wien (übermodellierter Schädel aus dem Sepik-Gebiet), das DHMD (anatomische Lehrmittelmodelle aus Papiermaché-Pressmasse, Gips und PVC), Kunstsammlungen Chemnitz (Plastilin-Modell „Benediction“ von Jacques Lipchitz), Klassik Stiftung Weimar (historische Écorchés aus Gips)

 

2015 Diplom an der HfBK Dresden in der Fachklasse „Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Bildwerken und Raumausstattungen“

Spezialisierung auf historische anatomische/medizinische Lehrmittel/Präparate:

„Ein Forschungsvorhaben zur Herstellungstechnik und Konservierung historischer Gefäßinjektionspräparate“ (HfBK Dresden; Mühlenberend, Sandra; Fuchs, Jakob; Marušic, Vera (Hg.): Unmittelbarer Umgang mit menschlichen Überresten in Museen und Universitätssammlungen. Statements und Fallbeispiele, 2018: https://artonomia.de/wp-content/uploads/2018/12/Unmittelbarer-Umgang-mit-menschlichen-Überresten-in-Museen-und-Universitätssammlungen.pdf; S. 87-98)

„Umgang mit fehlenden Körperteilen an historischen Skelettaufstellungen“ (HfBK Dresden; Mühlenberend, Sandra; Fuchs, Jakob; Marušic, Vera (Hg.): Unmittelbarer Umgang mit menschlichen Überresten in Museen und Universitätssammlungen. Statements und Fallbeispiele, 2018: https://artonomia.de/wp-content/uploads/2018/12/Unmittelbarer-Umgang-mit-menschlichen-Überresten-in-Museen-und-Universitätssammlungen.pdf; S. 192-200)

„Konservierung und Restaurierung eines anatomischen Torsos mit Kopf aus der Lehrmittelsammlung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden“ (Diplom)

Forschungsprojekt im Rahmen der Tagung „Die Anatomische Sammlung der Dresdner Kunstakademie – Geschichte, Erhaltung, Perspektiven“: Studien zu historischen Gefäßinjektionsmassen des 18. Jahrhunderts in Zusammenarbeit mit dem Veterinär-Anatomischen Institut der Universität Leipzig

„Herstellung eines „PAMA“-Modellherzes nach dem Vorbild eines anatomischen Lehrmittels der 1950er Jahre aus dem Deutschem Hygiene-Museum Dresden“

„Herstellungstechnik eines „Gläsernen Mannes“ von 1936 aus dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden“