Johanna Lang
Diplom-Restaurator(in)

Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig, Deutsches Medizinhistorisches Museum Ingolstadt, Münchner Stadtmuseum, Charité Berlin, Universitätshautklinik Freiburg, Heimatmuseum Bad Dürkheim, Moulagensammlung Universitätsklinikum Bonn

Aktuell a) Freiberufliche Tätigkeit als Restauratorin mit der Spezialisierung auf Wachsobjekte und Materialkompositionen b) Mitarbeiterin in Teilzeit im Restaurierungsatelier für volkskundliche Objekte am Bayerischen Nationalmuseum München c) Promotion am Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München 2011-14 a) Restaurierung des Sammlungskonvolutes „Anatomisches Panpotikum“ am Deutschen Hygiene-Museum Dresden b) Freiberufliche Restaurierungstätigkeit für diverse Museen und Universitätssammlungen 2008-10 Leitende Restauratorin im KUR-Projekt „Wachsmoulagen: Wertvolles Kunsthandwerk vom Aussterben bedroht“ am Deutschen Hygiene-Museum Dresden, gefördert durch die Kulturstiftung der Länder und die Kulturstiftung des Bundes 2006-08 Restauratorin für organische Materialien am Museum Fünf Kontinente München 2005-06 Wissenschaftliches Volontariat in der Restaurierungsabteilung am Bayerischen Nationalmuseum München 2000-05 Studium der Konservierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft an der Technischen Universität München, Diplomarbeit: „Die Krippe der Karmeliten-Klosterkirche Reisach“, Abschluss: Diplom mit Auszeichnung 2001-14 Berufs- und studienbegleitende Auslandserfahrung: Opificio delle Pietre Dure, Florenz/Italien, Nationalarchiv Prag/Tschechoslowakei, National Museums Scotland, Edinburgh/Großbritannien, Royal British Columbia Museum, Victoria/Kanada, Art Lab, Adelaide/Australien, Leather Conservation Centre, Northampton/Großbritannien, Denkmalamt, Ludbreg/Kroatien