Ausstellung in Wittenberg erlaubt Blick auf Rückseiten

Ausstellungsplakat © Stiftung Luthergedenkstätten Heute wird die Ausstellung "Verehrt. Geliebt. Vergessen. Maria zwischen den Konfessionen" eröffnet, zu sehen vom 13.04.-18.08.2019 im Augusteum in Wittenberg. Dabei stellt die Ausstellung erstmals den Zusammenhang zwischen der Marienfrömmigkeit und Luther her und stellt wertvolle Zeugnissen der Kunst wie auch der Theologie, Literatur und Musik aus rund 50Sammlungen vor. Eindrucksvolle […]
Ausstellungsplakat © Stiftung Luthergedenkstätten
Ausstellungsplakat © Stiftung Luthergedenkstätten

Heute wird die Ausstellung "Verehrt. Geliebt. Vergessen. Maria zwischen den Konfessionen" eröffnet, zu sehen vom 13.04.-18.08.2019 im Augusteum in Wittenberg. Dabei stellt die Ausstellung erstmals den Zusammenhang zwischen der Marienfrömmigkeit und Luther her und stellt wertvolle Zeugnissen der Kunst wie auch der Theologie, Literatur und Musik aus rund 50Sammlungen vor. Eindrucksvolle Schnitzplastiken, Tafelgemälde, Druckgrafiken und Schriften des 15. und 16. Jahrhunderts präsentierendie Vielfalt der Marienbilder, die von der prachtvollen Himmelskönigin bis zur demütigen Magd Gottes reichen.

Interessant für Restauratoren ist vor allem, dass die Skulpturen von allen Seiten zu sehen sind. Das ist in Ausstellungen häufig nicht der Fall Restauratoren wissen aber, dass ein Blick auf die Rückseite – vice versa – besonders viele kunsttechnologische Details zutage fördert.

Eine Gruppe von Restauratoren überlegt derzeit, eine Exkursion nach Wittenberg zu organisieren. Wer Lust hat, teilzunehmen oder sogar eine restauratorische Führung anbieten kann und möchte, meldet sich gerne in der VDR-Geschäftsstelle.

Hier geht es zur Ausstellungs-Website.